Trier Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von woman
Rom an der Mosel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Trier blickt auf eine 2000jährige Geschichte zurück. Römische Kaiser, Bischöfe, Kurfürsten und rührige Bürger haben hier Geschichte geschrieben. Viele sehenswürdige Baudenkmäler und Kunstschätze sind geblieben und ziehen jedes Jahr tausende von Touristen an. Die UNESCO hat alleine 9 Baudenkmäler Triers in die Liste der Weltkulturgüter aufgenommen. Das ist für eine einzige deutsche Stadt ganz beachtlich.
Das berühmeste der Trierer Baudenkmäler ist das Wahrzeichen der Stadt, die Porta Nigra. Das römische Stadttor aus dem 2. Jahrhundert besteht aus Steinquadern, die mit Eisenklammern verbunden sind. Vom 11. bis 18. Jahrhundert diente das Stadttor als Doppelkirche St. Simeon.
Als nächstes monumentes Bauwerk ist die Basilika zu erwähnen. Die um 310 n. Chr. erbaute "Aula Palatina" diente zur Römerzeit als Thronsaal Kaiser Constantins und wird heute noch als evangelische Kirche genutzt.
Bei den Kaiserthermen, ein ehemaliger Bäderpalast aus dem 4. Jh. mit Warmbad, Kaltbad u. Sportplatz, sind das Mauerwerk des Warmbades und das weitläufige Kellergeschoß mit den Brennstellen für die Beheizung erhalten. Die Kaiserthermen beeindrucken auch heute noch jeden Besucher.
Das Amphitheater, die um 100 n. Chr. erbaute Arena für Gladiatoren- und Tierkämpfe bot ca. 20 000 Zuschauern Platz. Unter der Arena liegt ein großer, noch begehbarer Keller. Das Amphitheater und auch die Kaiserthermen werden jährlich in den Sommermonaten für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Antikenfestspiele, mit namhaften Künstler, sind seit Jahren fester Bestandteil des Trierer Kultursommers.
Das war in ganz groben Zügen eine kurze Führung in das Trier von gestern.
Das Trier von heute hat auch seine besonderen Reize. Trier ist eine beschauliche Stadt. In den zahlreichen Straßencafes und Studentenkneipen herrscht munteres Treiben, teilweise bedingt durch die hier studierenden junge Leute, denn Trier ist Universitätsstadt. Die Porta Nigra, am Anfang der Fußgängerzohne gelegen, beherrscht das Bild der Stadt. Von dort ist es ein Katzensprung zum Hauptmarkt, eines der schönsten mittelalterlichen Marktplätze Deutschlands. Von dort ist der neu gestaltete Domfreihof mit seinem mächtigen Dom und den netten Straßencafes bereits in Sichtweite.
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich von Trier restlos begeistert und möchte diese Stadt jedem nur ans Herz legen.
Das berühmeste der Trierer Baudenkmäler ist das Wahrzeichen der Stadt, die Porta Nigra. Das römische Stadttor aus dem 2. Jahrhundert besteht aus Steinquadern, die mit Eisenklammern verbunden sind. Vom 11. bis 18. Jahrhundert diente das Stadttor als Doppelkirche St. Simeon.
Als nächstes monumentes Bauwerk ist die Basilika zu erwähnen. Die um 310 n. Chr. erbaute "Aula Palatina" diente zur Römerzeit als Thronsaal Kaiser Constantins und wird heute noch als evangelische Kirche genutzt.
Bei den Kaiserthermen, ein ehemaliger Bäderpalast aus dem 4. Jh. mit Warmbad, Kaltbad u. Sportplatz, sind das Mauerwerk des Warmbades und das weitläufige Kellergeschoß mit den Brennstellen für die Beheizung erhalten. Die Kaiserthermen beeindrucken auch heute noch jeden Besucher.
Das Amphitheater, die um 100 n. Chr. erbaute Arena für Gladiatoren- und Tierkämpfe bot ca. 20 000 Zuschauern Platz. Unter der Arena liegt ein großer, noch begehbarer Keller. Das Amphitheater und auch die Kaiserthermen werden jährlich in den Sommermonaten für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Antikenfestspiele, mit namhaften Künstler, sind seit Jahren fester Bestandteil des Trierer Kultursommers.
Das war in ganz groben Zügen eine kurze Führung in das Trier von gestern.
Das Trier von heute hat auch seine besonderen Reize. Trier ist eine beschauliche Stadt. In den zahlreichen Straßencafes und Studentenkneipen herrscht munteres Treiben, teilweise bedingt durch die hier studierenden junge Leute, denn Trier ist Universitätsstadt. Die Porta Nigra, am Anfang der Fußgängerzohne gelegen, beherrscht das Bild der Stadt. Von dort ist es ein Katzensprung zum Hauptmarkt, eines der schönsten mittelalterlichen Marktplätze Deutschlands. Von dort ist der neu gestaltete Domfreihof mit seinem mächtigen Dom und den netten Straßencafes bereits in Sichtweite.
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich von Trier restlos begeistert und möchte diese Stadt jedem nur ans Herz legen.
27 Bewertungen, 1 Kommentar
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21.03.2002, 13:27 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichSchade zu weit weg von mir lieben Gruß Uschi.
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