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Erfahrungsbericht von Perserkatze

A K H - Wiener Allgemeines Krankenhaus

Pro:

Siehe Text

Kontra:

Tja... Was ist wohl schön an einem Krankenhausaufenthalt...

Empfehlung:

Nein

Liebe Leser und Leserinnen!

Der Anlass, diesen Bericht zu schreiben war wohl nicht der Angenehmste, doch \"wat mut dat mut\" eben sein. Natürlich ist eine Operation nicht das was man sich wünscht, aber da ich in diesem Krankenhaus vorwiegend nur Positives erfahren habe, möchte ich das hier festhalten.

Das Allgemeine Krankenhaus - kurz AKH - ist einer der modernsten Kliniken in Wien, und befindet sich im 9. Bezirk (Alsergrund), Währinger Gürtel 18-20.

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Vorgeschichte - Ambulanz
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Aufgrund ständiger Schmerzen im Unterbauch riet mir mein Hausarzt eine Untersuchung durch einen Facharzt. Ich entschied mich, die Ambulanz des Wiener AKH´s aufzusuchen. In der Eingangshalle (Ebene 5) empfing mich modernes Design, aber auch eine Vielzahl von Schildern, Tafeln und Bodenmarkierungen, die zwar mit Farben und Zahlen gekennzeichnet sind, jedoch, meiner Meinung nach nur noch mehr Verwirrung stiften. Der erste Eindruck erinnerte mehr an ein Einkaufszentrum, als an ein Krankenhaus, denn zu beiden Seiten erspähte ich Post, Trafik, Bäcker, Spar und einen Geldautomaten. Danach erst fiel mein Blick auf den runden Informationsstand, ca. 50m vom Eingang entfernt. Dort erfuhr ich von einem freundlichen Herrn in weißem Kittel, dass sich die Ambulanz für Frauenheilkunde auf Ebene 8 befindet. Er erwähnte auch noch eine Farbe, an die ich mich aber leider heute nicht mehr erinnere. Jedenfalls dauerte es einige Minuten zur Auffindung der Rolltreppen, die mich dann endlich auf die oben genannte Ebene führten. Nun hieß es, die Farbe in den langen Gängen zu finden. Nach etwa 10 Minuten bin ich endlich bei der Anmeldung angelangt.

Nach dem Ausfüllen des Fragebogens (Name, Geburtsdatum, Versicherungsnummer, Arbeitnehmer und dergleichen) wurde ich in eine farblich gekennzeichnete Wartezone geschickt, wo man mich dann nach ca. 40 Minuten zum Erstgespräch in den Untersuchungsraum rief. Der Arzt erklärte mir kurz und prägnant die Verfahrensweise, die zur Verbessungern meines Gesundheitszustandes führen würde. Er schickte mich daraufhin noch zu einer Ultraschall-Untersuchung. Auch diese Stelle war (trotz, oder grade wegen Farben und Zahlen) erst nach längerem Suchen und Nachfragen zu finden. Nach erfolgter Untersuchung sollte ich mich beim beratenden Arzt zurückmelden. Dort erfuhr ich Termin und Ort (grünes Bettenhaus Station 15 E) für die stationäre Behandlung (die dafür benötigten Befunde und die OP-Freigabe durch einen Internisten musste ich mir bis dahin noch einholen). Damit waren meine Wege im AKH vorerst erledigt. Die Suche nach Ausgang bzw. Parkhaus schaffte ich in einer Rekordzeit von nur 20 Minuten - Luftlinie ca. 120m.... *g*

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Voruntersuchung im Ambulatorium Süd
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Die für die OP notwendigen Befunde (Röntgenuntersuchung, EKG und Blutabnahme) sowie \"grünes Licht\" für den Eingriff erhielt ich nach entsprechenden Untersuchungen schon innerhalb weniger Tage ausgehändigt.

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\"Einzug\" ins AKH
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In Begleitung meines Freundes und mit gemischten Gefühlen betrat ich am 24. Juli 2001 wieder das Krankenhaus, um mich in die begnadeten Hände eines Chirurgen zu begeben. Nach meiner ersten \"Odysse\" bei der Anmeldung fand ich mich diesmal schon etwas besser zurecht. Die sechs Fahrstühle für das grüne Bettenhaus waren recht bald gefunden. Man drückt nur noch den Knopf \"ich will nach oben\" und hofft auf das baldige Erscheinen des Fahrstuhles. Übersichtliche Leuchtzahlen zeigen an, in welcher Ebene er sich befindet und ob er aufwärts oder abwärts fährt. Natürlich befinden sich in einem großen Krankenhaus auch viele Personen und der \"Kampf\" um den Fahrstuhl war unvermeidlich. Nach erfolgreichem Ergattern eines Stehplatzes gehts nun endlich aufwärts. Eine männliche, etwas futuristisch klingende Stimme teilte mit, dass wir uns nun auf der gewünschten Ebene 15 befinden. Dort angelangt begaben wir uns an den Anmeldeschalter, wo ich nach Angabe von Namen, Geburtsdatum, Versicherungsnummer, Adresse sowie des nächsten Angehörigen zur Station E 15 geschickt wurde. Da ich nicht die einzige Patientin zur Aufnahme war und warten musste, hatte ich Gelegenheit das rege Treiben der Krankenschwerstern zu beobachten, deren Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit mir zu diesem Zeitpunkt bereits auffiel.

Nach etwa 90 Minuten wurde ich von der Stationsschwester aufgerufen. Nochmals musste ich meine Daten bekanntgeben und anschließend bekam ich \"endlich\" ein Bett zugewiesen und ich verabschiedete mich von meinem Freund. Nachdem ich mich mit meinen beiden Leidensgenossinen im Zimmer bekannt gemacht hatte, packte ich meine Tasche aus. Danach wurde ich nochmals zu einem Gespräch herangezogen. Jede nur erdenkliche Frage wurde mir gestellt, wie zum Beispiel, über Kinderkrankheiten, Operationen, Allergien und ob man regelmäßig Medikamente einnimmt. Anschließend bekam ich das letzte Essen vor der OP, denn Abends gab es nur noch Tee und Abführmittel, sowie eine Trombose-Injektion.

Nach etwa einer Stunde kam Herr Dr. van Trotsenburg und stellte sich mir als der Arzt vor, der die OP durchführen würde. Er klärte mich genauestens über den Zeitpunkt, die Vorgangsweise sowie auch über mögliche Risiken auf. Ich schenkte diesem Arzt mein vollstes Vertrauen, da ich nicht das Gefühl hatte, er beschönige oder verheimliche etwas. Die sanfte Stimme sowie die Art und Weise seiner Erklärungen taten wohl noch das Übrige. Von ihm erfuhr ich auch, dass der Narkosearzt mich noch besuchen würde um mir noch einige Fragen zu stellen. Mit einem Händedruck verabschiedete er sich und wünschte er mir noch alles Gute. Bald erschien auch die Narkoseärztin, die mir noch den Vorgang des \"Einschlafens\" erklärte. Damit war der erste Tag mit allen Vorbereitungen geschafft.

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Operationstag
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Am nächsten Morgen wurde ich so gegen sechs Uhr geweckt. Die Schwester gab mir noch ein sogenanntes OP-Hemd sowie Stützstrümpfe, die ich gleich nach dem Duschen anziehen sollte, da ich erster Punkt (so nannte sie es) an der Tagesordnung stehen würde. Etwas nervös und angespannt brachte ich duschen und überziehen der \"OP-Kleidung\" hinter mich und wartete im Bett auf die Abholung, welche auch sehr bald erfolgte. Alle Krankenschwestern gaben mir noch ein Lächeln und gute Wünsche mit auf den Weg.

Ich wurde samt dem Bett zu den Aufzügen und in weiterer Folge auf Ebene 9 - den Operationsbereich - geschoben. Dort erwartete mich die sogenannte Schleuse, von der ich noch nie zuvor etwas gehört hatte. Man wird samt dem Bett an die linke Seite dieser Schleuse gebracht. Vollautomatisch wird von rechts eine angewärmte Liegefläche unter den Rücken geschoben und die Bettdecke wird durch ein warmes, dunkelgrünes Laken ersetzt. Dieser Vorgang ließ mich ein wenig erzittern, da ich nicht wußte was hier passiert und das Wort Schleuse flößte mir auch nicht eben Wohlbehagen ein - das hatte man wohl vergessen mir zu erklären. Nun bewegte sich die Liegefläche nach rechts und wie von Geisterhand fiel ich, in \"Begleitung\" beruhigender Worte eines Pflegers schon auf den OP-Tisch, welcher sofort die letzten Meter in den Operationssaal geführt wurde. Nun ging alles sehr schnell. Die Narkoseärztin stülpte mir noch eine Maske über Mund und Nase, sagte noch etwas von, \"sie werden gleich müde werden\" und von da an wusste ich nichts mehr.

Das erste, das ich während des Erwachens spürte, wie kann es anders sein, waren höllische Schmerzen und das Gefühl sterben zu müssen. Offensichtlich habe ich bis zu diesem Zeitpunkt Schmerzmittel erhalten, welche aber kaum bis gar nicht wirkten. Die wenig netten Worte einer Dame in grün: \"die ist mit Schmerzmittel schon vollgepumpt, jetzt lasst sie mal jammern\", halfen auch nicht, meinen schrecklichen Zustand zu verbessern. Wieviele Stunden ich hier verbracht hatte weiß ich nicht. Meine Zimmerkolleginnen sagten mir später nur, dass ich so gegen 14:00 wieder ins Zimmer geschoben wurde. Dazwischen war es wohl ein Wechseln von Erwachen und wieder Einschlafen, das mir aber absolut nicht bewusst war. Als ich so gegen 16:00 Uhr endlich in die Welt der \"Lebenden\" zurückkehrte, wollte ich da gar nicht bleiben, denn die Schmerzen waren fast unerträglich. Die Fürsorge der diensthabenden Krankenschwester sowie das Schmerzmittel Voltaren welches der Infusion - die Antibiotika, Vitamine und die sogenannte Ringerlösung beinhaltete - beigefügt wurde, linderten das Leiden erheblich. In diesem Zustand zwischen Schmerz, Schlaf sowie Körperpflege und Fürsorge durch die Schwestern blieb ich dann noch weitere zwei Tage - an die ich mich nicht so gerne zurück erinnere.

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Das erste Hungergefühl
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Aufgrund der schmerzstillenden Medikamente ging es wirklich aufwärts mit meiner Genesung und am dritten Tag nach der OP sellte sich langsam aber sicher der Hunger und auch leider die Lust an der Zigarette wieder ein. Ich hatte das Gefühl bis auf die Knochen abgemagert zu sein, was natürlich nicht stimmte. Auch der Wunsch, endlich wieder auf den Beinen zu stehen trieb mich aus dem Bett. Leichter gesagt als getan. Es bedurfte der Hilfe der Krankenschwester um mich aus dem Bett zu rollen. Man dreht sich vorsichtig zur Seite, läßt die Beine aus dem Bett gleiten und versucht unter Verwendung des oben angebrachten Haltegriffes den Oberkörper zu heben. Und es funktionierte. Die Begleiterscheinung Schwindel konnte mich nicht daran hindern, gestützt auf die Hände der Schwester, endlich mein Gesicht zu waschen und die Zähne zu putzen.

Mein Magen knurrte so laut, dass es wohl im nächsten Zimmer zu hören war und ich wünschte mir einen riesigen Teller mit Pommes. Doch als das Abendessen serviert wurde, gab es für mich nur zwei Stück Zwieback und eine Tasse Kräutertee. Ich konnte es kaum fassen, wusste aber natürlich, dass für mich noch lange nicht \"das große Fressen\" angesagt war. Mit knurrendem Magen, Schmerz- und Schlafmittel habe ich auch diesen Tag überstanden, mit der Gewissheit, das die Mahlzeiten ab morgen schon besser ausfallen würden.

Die folgenden Tage waren trotzdem die reinste Abmagerungskur, es gab Bisquit, Tee, pürrierte Karotten und wieder Tee und ich hatte schon Träume von Wiener Schnitzel und ähnlichen Speisen, so groß war mein Hunger. Endlich am fünften Tag, als ich das Mittagessen vorgesetzt bekam, erfüllten sich meine Wünsche: Es gab Fleisch (Rindfleisch gehackt/faschiert) mit Karotten und Kartoffel - namentlich mit Aufbaustufe 2 betitelt. Zu meinem Entsetzen waren die Kartoffel nicht gar. Wäre mein Hunger nicht so riesig gewesen, ich hätte es zurückgegeben. In meinem Heißhunger habe ich diese jedoch verzehrt und nun endlich einen vollen Magen.

Langsam erhöhten sich die Aufbaustufen auf zwei und drei. Die Überaschung am sechsten Tag waren Nudeln mit Soße, etwas geschmacklos aber sättigend. Ich wäre am liebsten vor Freude gesprungen, hätte mich meine Narbe nicht davon abgehalten.

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Die Betreuung
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Im Vergleich zu einem anderen Krankenhaus, das ich hier nicht namentlich nennen möchte, war im AKH die Betreuung wirklich hervorragend. Herr Dr. van Trotsenburg hat sich, und das nicht nur einmal, persönlich nach meinem Befinden erkundigt, mir in einem ausführlichen Gespräch genau erklärt, welche Organe entfernt wurden und zu welchen Nachwirkungen hormoneller Art es kommen könnte.

Die Pflege der Patientinnen durch die Krankenschwestern möchte ich als einzigartig bezeichnen. Außer dem \"Ausrutscher\" im Aufwachbereich, habe ich nur nette und aufbauende Worte zu hören bekommen. Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit man die Glocke bediente, die Schwestern hatten ein Lächeln im Gesicht und erfüllten den Wunsch so gut sie konnten. Sie halfen beim Aufstehen, standen beim Duschen oder Haarewaschen zur Seite und fanden sogar Zeit, mit jedem einzelnen über Probleme zu sprechen oder auch mal ein Witzchen loszulassen.

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Der Kontakt mit der Außenwelt
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Als erstes möchte ich erwähnen, dass die Benutzung eines Handy´s innerhalb des Krankenhauses gestattet ist. Ausserdem verfügt jedes Krankenbett über einen eigenen Telefonanschluss. Vorbei ist das Horten von Kleingeld für Telefonate mit Familie und Freunden, welche nur möglich waren, wenn man das Bett verlassen konnte.

Die Besuchszeiten erstrecken sich täglich in der Zeit von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr, wobei man auch diese nicht strikt einhalten muss. Bei etwaigem Verbandswechsel oder Verabreichung einer Injektion, bat man den Besuch lediglich für diese Zeit aus dem Zimmer. Patienten die das Bett verlassen konnten, gingen mit ihren Besuchen entweder in den Aufenthaltsraum oder auf Ebene 5, wo sich Lokalitäten, Getränkeautomaten sowie die Raucherzone befand. Der Aufenthalt in diesen Bereichen ist fast uneingeschränkt möglich.

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Die Entlassung
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Schreitet die Genesung voran kann man das Krankenhaus bald verlassen. Dabei ist zu erwähnen, dass zu früheren Zeiten die Entlassung eine relativ mühselige Angelegenheit war. Hatte man bei der Visite endlich das OK vom Oberarzt erhalten, musste man erst einen weiten Weg zur Entlassungsstelle hinter sich bringen (dieses galt für das alte AKH), die Papiere dort abholen und dann zurück auf die Station, wo man nun endlich seine Sachen packen und nach Hause gehen konnte. Heute ist es wesentlich einfacher: Man bekommt vom behandenden Arzt einen sogenannten vorläufigen Entlassungsbrief ausgehändigt und kann dann sofort das Krankenhaus verlassen. Berufstätige Patienten benötigen für den Arbeitgeber eine Aufenthaltsbestätigung, welche man innerhalb weniger Minuten an der Entalssungsstelle (auf Ebene 5) ausgehändigt bekommt.

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Hygiene
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Ich denke, dass große Erklärungen um Sauberkeit und Hygiene nicht unbedingt notwendig sind, da beides oberste Gebote jedes Krankenhauses sein sollten und im AKH auch eingehalten werden.

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Service
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Das AKH bietet seinen Patienten, wie schon oben erwähnt, die Möglichkeit eines eigenen Telefon- sowie TV Anschlusses an jedem Krankenbett. Man erhält an der Anmeldestelle eine Karte - ähnlich einer Kreditkarte - die man an einem Automaten aufladen kann. Da ich mein Handy dabei hatte, verabsäumte ich es leider, den Preis für das Telefonieren zu erfragen. Die Kosten für TV belaufen sich auf ATS 20,-- (ca. € 1,50) pro Tag und man kann rund um die Uhr Programme wie ORF 1, ORF 2, Kabel 1, Pro 7, RTL usw. empfangen. Die Fernbedienung, die zugleich auch als Gegensprechanlage zu den Krankenschwestern fungiert, ist oberhalb des Bettes angebracht. Um die anderen Patienten im Krankenzimmer nicht zu stören gibt es an jedem Bett einen Kopfhörer.

Mein Fazit:

Ein Krankenhausaufenthalt ist mit Sicherheit nicht wünschenswert, jedoch manchmal unumgänglich. Sollte es wieder nötig sein, würde ich das Wiener AKH jederzeit bevorzugen.

Alles Gute und vor allem Gesundheit wünscht euch eure ©Perserkatze

Wien, am 26. Juni 2002

48 Bewertungen, 10 Kommentare

  • frankensteins

    03.02.2009, 22:53 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    da möchte ich nie mehr hin, selbst wenn es so gut beschrieben ist und in dieser tollen Gegend steht. lg

  • Puenktchen3844

    27.01.2009, 23:36 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein schöner Bericht. LG

  • anonym

    22.08.2008, 15:27 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH - Liebe Grüße Simone

  • blackangel63

    09.08.2008, 02:35 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    WuEnScHe DiR eInEn ScHoEnEn SaMsTaG..lIeBe GrUeSsE..aNjA

  • Puppekaa

    27.03.2008, 19:06 Uhr von Puppekaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Karsta

  • Baby1

    29.12.2007, 08:55 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • anonym

    11.11.2006, 11:30 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • campimo

    10.11.2006, 12:02 Uhr von campimo
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH & LG

  • Zuckermaus29

    06.08.2006, 19:12 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh von mir für Dich :o) Viele Grüße Jeanny

  • Estha

    30.07.2006, 11:05 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    ☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼