Erfahrungsbericht von Anonym126
Computer! Freund oder Feind!?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Zu Beginn des Computer- und Internetbooms war ich skeptisch und lehnte Beides erst einmal ab. Der Computer vernichtet Arbeitsplätze, hieß es. Aus beruflichen Gründen war ich gezwungen, mich mit beidem, Computer und Internet, zu beschäftigen. Spaß machte es mir zu Anfang nicht.
Doch nach unserem Umzug in den hohen Norden musste ich mir andere Hobbys suchen, und begann mich für die Börse zu interessieren. So fing ich an zu chatten und zu surfen, kam schliesslich zu dem Meinungsforen, und war begeistert von den Möglichkeiten, die sich mir boten. Doch meine Begeisterung hindert mich nicht, das Internet kritisch zu betrachten.
Es bestehen durchaus Gesundheitsrisiken bei falschem Umgang. Zu langes und intensives Starren auf den Bildschirm kann z.B.Augentrockenheit oder Augenentzündungen zur Folge haben. Bei langem Sitzen treten häufig Verspannungen im Rücken und Schulterbereich auf. Vor allem Kinder und Jugendliche verbringen oft Stunden vor dem Computer. Es besteht die Gefahr internetsüchtig zu werden, d.h, die Kinder bauen sich eine Scheinwelt auf, sie isolieren sich, haben wenig Kontakte nach aussen, und vernachlässigen ihre Freunde.
Freunde findet man auch im Internet, sicher, doch der Kontakt bleibt meist anonym. Man gibt nur das Nötigste von sich preis. Der Internetbesuch lässt die Zeit vergessen, Stunden vergehen wie im Fluge, und die nächste Telefonrechnung kommt bestimmt. Unter Umständen gibt es Streit wegen der Finanzen, dennoch haben die Wenigsten eine Flatrate. Doch die muss auch bezahlt werden.
Computerspiele finden wir in jedem Kinderzimmer. Hier sind meiner Meinung nach die Eltern gefordert. Der richtige Umgang mit Medien aller Art muss gelernt werden. Eltern haben nun einmal eine Vorbildfunktion. Sie sollten sich mit dem Computer und dem Internet auseinandersetzen, und Interesse zeigen an den Dingen, die ihre Kinder beschäftigen. Eltern sollten versuchen, Einfluss zu nehmen, den Umgang zu steuern, eventuell den Computerkonsum zu begrenzen, und vor allem auf die Gefahren hinweisen, und mit ihren Kindern darüber reden. So sollte eine Lösung zu finden sein. Manchmal ist auch energisches Durchgreifen nötig.
Um eine gewisse Kontrolle zu haben müsste der Computer auf jeden Fall ausserhalb des Kinderzimmers stehen. Bei kleineren Kindern empfiehlt es sich, die Computerspiele und ausgewählten Programme beim ersten Mal gemeinsam zu verfolgen. Auf keinen Fall sollten kleinere Kinder allein davor sitzen.Wenn Anzeichen einer Internetsucht zu beobachten sind, sollte man sich nicht scheuen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Leistungsabfall in der Schule ist oft ein erstes Signal. Ansprechpartner könnten Lehrer, Erzieherinnen oder Jugendämter sein.
Trotz allem ist der Computer mit Internet das Medium der Zukunft. Unsere Kinder wachsen mit ihm auf, und gerade deshalb ist der richtig dosierte Umgang sehr wichtig. Ich selbst sitze täglich mehrere Stunden vor dem Computer. Überreizungen der Augen und Schulterverspannungen hatte ich bereits. Eines ist klar: Auch Erwachsene sind gefährdert, und merken es vielleicht zunächst gar nicht. Von einem User weiss ich, dass er etwas kürzer treten will, weil sich, so sagt er, alles nur noch um das Internet dreht, und sich die Familie bereits beschwert hat. Maßhalten ist sehr wichtig, aber auch sehr schwierig.
Das Internet eröffnet uns Möglichkeiten und Perspektiven, von denen viele von uns vor ein paar Jahren noch nicht einmal träumten. Wir haben Zugriff auf jegliches Wissen, fast ohne Grenzen. Es liegt an den Eltern ihre Kinder vor Schäden zu bewahren. Lehrt sie den richtigen Umgang mit den Medien und helft ihnen.
Catty
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-17 11:07:36 mit dem Titel Coma! Noch ein Supermarkt.
An Supermärkten mangelt es uns hier nicht. Die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr groß. Aldi, Lidl, real,- Edeka alles liegt ziemlich dicht beieinander und scheinbar machen auch alle recht gute Geschäfte. Etwas außerhalb der City, jedoch noch sehr gut zu erreichen, liegt ein kleines Einkaufscentrum, dessen Mittelpunkt der Supermarkt Coma ist. Ich glaube nicht, dass es dieses Geschäft überall gibt, denn bevor ich in den Norden zog, war mir Coma völlig unbekannt.
Lage des Supermarktes:
__________________
Coma liegt ein wenig von der City entfernt, jedoch immer noch sehr gut erreichbar. Leider ist dieses kleine Einkaufscentrum nicht so unheimlich gut besucht, was natürlich auch der Supermarkt zu spüren bekommt. Um ihn herum gibt es eine Bäckerei mit Stehcafe, einen Bioladen und eine Art Baumarkt, Rossmann und das Dänische Bettenlager. Eigentlich sind das attraktive Geschäfte und doch ist es meistens sehr ruhig in dieser Passage.
Durch die vielen Geschäfte ist das Parkplatzangebot sehr groß, so daß ich immer einen guten Platz bekomme. Im Grunde stimmt alles, nur die Kunden kommen nicht in der gewünschten Zahl.
Das Geschäft:
___________
Coma ist ein ein sehr übersichtlich strukturierter Supermarkt. Die breiten Gänge sind mit den Einkaufswagen gut passierbar und die Waren liegen übersichtlich und sortiert in den Regalen. Auch die Aufteilung der verschiedenen Abteilungen ist gut überlegt. So empfängt mich als erstes die Gemüseecke, die neben Obst und Gemüse, das appetitlich in den Auslagen liegt, auch eine Stand mit Schafskäse und verschiedenen Sorten Oliven enthält. Das ist sozusagen die italienische Ecke.*g* Daneben gibt es eine kleine Salatbar, wo man sich Salate zum Mitnehmen zusammenstellen kann.
Eine kleine Bioecke mit Naturprodukten ist für mich immer ein interessanter Anziehungspunkt. Hier findet der Suchende auch einige Diätprodukte. In den breiten Gängen findet man alles, was das Herz begehrt. Rechter Hand schließen sich die Kühlregale an, in denen ich bisher noch keine abgelaufenen Produkte gefunden habe. Das Sortiment an Frischkäse, Sahne und Quark ist zwar etwas anders als bei real,-, da es andere Lieferanten sind, doch die Ware ist nicht minderwertiger.
Coma hat einen großen Bereich für Nicht-Lebensmittel abgetrennt. So findet man hier Haushaltsgegenstände und Schreibwaren, ja sogar Pullis und Strümpfe kann man hier erwerben. Übrigens ist auch das Angebot an Zeitschriften sehr groß und sehr übersichtlich angeordnet.
Das wirklich Herausragende bei Coma ist die Fleisch-und Wursttheke. Hier sticht sie einige andere Supermärkte richtiggehend aus. Das Fleisch ist immer super frisch und auch fürs Auge appetitanregend angerichtet. Die Vielfalt der Fleischsorten ist enorm und fast immer gibt es hier Sonderangebote, bei denen es sich wirklich lohnt, auf Vorrat zu kaufen. Mein Grillfleisch habe ich bisher nur dort gekauft und war nicht ein Mal unzufrieden. Auch Gehacktes wird immer frisch durchgedreht, was ich bei anderen Supermärkten meistens vermisse.
Coma verfügt nur über zwei Kassen. Doch lange Wartezeiten brauchte ich noch nicht hinzunehmen, da Coma immer noch von zu wenig Kunden angenommen wird. Das ganze Geschäft wirkt auf mich sauber und gepflegt. Es ist freundlich und großzügig gebaut. Das Einkaufen ist hier sehr angenehm.
Getränke werden ausserhalb des Lebensmittelmarktes verkauft, in einem separaten Bereich. So braucht man nicht durch den ganzen Laden zu pilgern, um eine Flasche Wein zu kaufen. Das Sortiment an Getränken ist überdurchschnittlich groß.
Das Personal:
___________
Ganz gleich ob es die Bedienung hinter der Wurst-oder Käsetheke ist, ober ob ich einen Verkäufer in der Gemüseecke frage, alle sind stets freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.
Die Preise:
_________
Ein direkter Preisvergleich ist kaum möglich, da Coma bei einigen Dingen über eine etwas andere Produktpalette verfügt als z.B. real,-. Doch ich habe nicht das Gefühl dort zu viel zu bezahlen. Auch gibt es immer wieder Artikel, die im Sonderangebot sind und dann heisst es zugreifen.
Fazit:
____
Coma ist ein freundlicher und gut strukturierter Supermarkt mit einem großen und qualitativ guten Warenangebot. Wegen der etwas ungünstigen Lage wurde er von den Kunden leider noch nicht so angenommen, wie er es verdient hätte.
Liebe Grüße
Catty
Doch nach unserem Umzug in den hohen Norden musste ich mir andere Hobbys suchen, und begann mich für die Börse zu interessieren. So fing ich an zu chatten und zu surfen, kam schliesslich zu dem Meinungsforen, und war begeistert von den Möglichkeiten, die sich mir boten. Doch meine Begeisterung hindert mich nicht, das Internet kritisch zu betrachten.
Es bestehen durchaus Gesundheitsrisiken bei falschem Umgang. Zu langes und intensives Starren auf den Bildschirm kann z.B.Augentrockenheit oder Augenentzündungen zur Folge haben. Bei langem Sitzen treten häufig Verspannungen im Rücken und Schulterbereich auf. Vor allem Kinder und Jugendliche verbringen oft Stunden vor dem Computer. Es besteht die Gefahr internetsüchtig zu werden, d.h, die Kinder bauen sich eine Scheinwelt auf, sie isolieren sich, haben wenig Kontakte nach aussen, und vernachlässigen ihre Freunde.
Freunde findet man auch im Internet, sicher, doch der Kontakt bleibt meist anonym. Man gibt nur das Nötigste von sich preis. Der Internetbesuch lässt die Zeit vergessen, Stunden vergehen wie im Fluge, und die nächste Telefonrechnung kommt bestimmt. Unter Umständen gibt es Streit wegen der Finanzen, dennoch haben die Wenigsten eine Flatrate. Doch die muss auch bezahlt werden.
Computerspiele finden wir in jedem Kinderzimmer. Hier sind meiner Meinung nach die Eltern gefordert. Der richtige Umgang mit Medien aller Art muss gelernt werden. Eltern haben nun einmal eine Vorbildfunktion. Sie sollten sich mit dem Computer und dem Internet auseinandersetzen, und Interesse zeigen an den Dingen, die ihre Kinder beschäftigen. Eltern sollten versuchen, Einfluss zu nehmen, den Umgang zu steuern, eventuell den Computerkonsum zu begrenzen, und vor allem auf die Gefahren hinweisen, und mit ihren Kindern darüber reden. So sollte eine Lösung zu finden sein. Manchmal ist auch energisches Durchgreifen nötig.
Um eine gewisse Kontrolle zu haben müsste der Computer auf jeden Fall ausserhalb des Kinderzimmers stehen. Bei kleineren Kindern empfiehlt es sich, die Computerspiele und ausgewählten Programme beim ersten Mal gemeinsam zu verfolgen. Auf keinen Fall sollten kleinere Kinder allein davor sitzen.Wenn Anzeichen einer Internetsucht zu beobachten sind, sollte man sich nicht scheuen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Leistungsabfall in der Schule ist oft ein erstes Signal. Ansprechpartner könnten Lehrer, Erzieherinnen oder Jugendämter sein.
Trotz allem ist der Computer mit Internet das Medium der Zukunft. Unsere Kinder wachsen mit ihm auf, und gerade deshalb ist der richtig dosierte Umgang sehr wichtig. Ich selbst sitze täglich mehrere Stunden vor dem Computer. Überreizungen der Augen und Schulterverspannungen hatte ich bereits. Eines ist klar: Auch Erwachsene sind gefährdert, und merken es vielleicht zunächst gar nicht. Von einem User weiss ich, dass er etwas kürzer treten will, weil sich, so sagt er, alles nur noch um das Internet dreht, und sich die Familie bereits beschwert hat. Maßhalten ist sehr wichtig, aber auch sehr schwierig.
Das Internet eröffnet uns Möglichkeiten und Perspektiven, von denen viele von uns vor ein paar Jahren noch nicht einmal träumten. Wir haben Zugriff auf jegliches Wissen, fast ohne Grenzen. Es liegt an den Eltern ihre Kinder vor Schäden zu bewahren. Lehrt sie den richtigen Umgang mit den Medien und helft ihnen.
Catty
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-17 11:07:36 mit dem Titel Coma! Noch ein Supermarkt.
An Supermärkten mangelt es uns hier nicht. Die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr groß. Aldi, Lidl, real,- Edeka alles liegt ziemlich dicht beieinander und scheinbar machen auch alle recht gute Geschäfte. Etwas außerhalb der City, jedoch noch sehr gut zu erreichen, liegt ein kleines Einkaufscentrum, dessen Mittelpunkt der Supermarkt Coma ist. Ich glaube nicht, dass es dieses Geschäft überall gibt, denn bevor ich in den Norden zog, war mir Coma völlig unbekannt.
Lage des Supermarktes:
__________________
Coma liegt ein wenig von der City entfernt, jedoch immer noch sehr gut erreichbar. Leider ist dieses kleine Einkaufscentrum nicht so unheimlich gut besucht, was natürlich auch der Supermarkt zu spüren bekommt. Um ihn herum gibt es eine Bäckerei mit Stehcafe, einen Bioladen und eine Art Baumarkt, Rossmann und das Dänische Bettenlager. Eigentlich sind das attraktive Geschäfte und doch ist es meistens sehr ruhig in dieser Passage.
Durch die vielen Geschäfte ist das Parkplatzangebot sehr groß, so daß ich immer einen guten Platz bekomme. Im Grunde stimmt alles, nur die Kunden kommen nicht in der gewünschten Zahl.
Das Geschäft:
___________
Coma ist ein ein sehr übersichtlich strukturierter Supermarkt. Die breiten Gänge sind mit den Einkaufswagen gut passierbar und die Waren liegen übersichtlich und sortiert in den Regalen. Auch die Aufteilung der verschiedenen Abteilungen ist gut überlegt. So empfängt mich als erstes die Gemüseecke, die neben Obst und Gemüse, das appetitlich in den Auslagen liegt, auch eine Stand mit Schafskäse und verschiedenen Sorten Oliven enthält. Das ist sozusagen die italienische Ecke.*g* Daneben gibt es eine kleine Salatbar, wo man sich Salate zum Mitnehmen zusammenstellen kann.
Eine kleine Bioecke mit Naturprodukten ist für mich immer ein interessanter Anziehungspunkt. Hier findet der Suchende auch einige Diätprodukte. In den breiten Gängen findet man alles, was das Herz begehrt. Rechter Hand schließen sich die Kühlregale an, in denen ich bisher noch keine abgelaufenen Produkte gefunden habe. Das Sortiment an Frischkäse, Sahne und Quark ist zwar etwas anders als bei real,-, da es andere Lieferanten sind, doch die Ware ist nicht minderwertiger.
Coma hat einen großen Bereich für Nicht-Lebensmittel abgetrennt. So findet man hier Haushaltsgegenstände und Schreibwaren, ja sogar Pullis und Strümpfe kann man hier erwerben. Übrigens ist auch das Angebot an Zeitschriften sehr groß und sehr übersichtlich angeordnet.
Das wirklich Herausragende bei Coma ist die Fleisch-und Wursttheke. Hier sticht sie einige andere Supermärkte richtiggehend aus. Das Fleisch ist immer super frisch und auch fürs Auge appetitanregend angerichtet. Die Vielfalt der Fleischsorten ist enorm und fast immer gibt es hier Sonderangebote, bei denen es sich wirklich lohnt, auf Vorrat zu kaufen. Mein Grillfleisch habe ich bisher nur dort gekauft und war nicht ein Mal unzufrieden. Auch Gehacktes wird immer frisch durchgedreht, was ich bei anderen Supermärkten meistens vermisse.
Coma verfügt nur über zwei Kassen. Doch lange Wartezeiten brauchte ich noch nicht hinzunehmen, da Coma immer noch von zu wenig Kunden angenommen wird. Das ganze Geschäft wirkt auf mich sauber und gepflegt. Es ist freundlich und großzügig gebaut. Das Einkaufen ist hier sehr angenehm.
Getränke werden ausserhalb des Lebensmittelmarktes verkauft, in einem separaten Bereich. So braucht man nicht durch den ganzen Laden zu pilgern, um eine Flasche Wein zu kaufen. Das Sortiment an Getränken ist überdurchschnittlich groß.
Das Personal:
___________
Ganz gleich ob es die Bedienung hinter der Wurst-oder Käsetheke ist, ober ob ich einen Verkäufer in der Gemüseecke frage, alle sind stets freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.
Die Preise:
_________
Ein direkter Preisvergleich ist kaum möglich, da Coma bei einigen Dingen über eine etwas andere Produktpalette verfügt als z.B. real,-. Doch ich habe nicht das Gefühl dort zu viel zu bezahlen. Auch gibt es immer wieder Artikel, die im Sonderangebot sind und dann heisst es zugreifen.
Fazit:
____
Coma ist ein freundlicher und gut strukturierter Supermarkt mit einem großen und qualitativ guten Warenangebot. Wegen der etwas ungünstigen Lage wurde er von den Kunden leider noch nicht so angenommen, wie er es verdient hätte.
Liebe Grüße
Catty




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