Erfahrungsbericht von wpwebmaster
Entfernung & Liebe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Vor einigen Monaten bin ich aus meinem Elternhaus ausgezogen - raus in die große Welt, oder in meinem Fall: nach Mönchengladbach. Dort hatte sich ein Ausbildungsplatz gefunden und ich wollte
zeigen, dass ich flexibel bin und so erwachsen und ausserdem reizte mich das Rheinland.
Ich habe dort inzwischen ein paar Monate verbracht, den ein oder anderen Ärger mit laufenden Kosten gehabt, eine einmonatige Beziehung, die scheitere als ich begann sie in Frage zu stellen und auch eine Menge Spaß. Warum ich eine Beziehung in Frage stellte?
Nun, ungezogen bin ich nicht nur wegen den oben genannten Gründen, sondernn wenige Wochen bevor ich umgezogen war bin ich mit meiner damaligen Freundin auseinandergekommen. Das tat mir
damals ziemlich weh, da ich sie sehr liebte, aber auch sicher war, ihr die Vorkommnisse mit einem
anderen Kerl, vor meinen Augen, in meiner Lieblingsdisco, nicht verzeihen zu können.
Jedenfalls sehnte ich mich seit dem Tag an, von dem an wir auseinander waren nach etwas -
ich wusste nur nicht nach was und so definierte ich es einfach als \"eine Freundin\".
Als ich Laura dann damals im Papidoux kennenlernte, war es Faszination auf den ersten Blick.
Sie wirkte interessant und unsere Gespräche zeigten, dass sie es auch war.
Wir unterhielten uns gern, telefonierten dann und trafen uns recht bald wieder und
hopplahopp waren wir zusammen. Das ging ein paar Wochen gut, solange ich mir einredete,
sie zu lieben - auch wenn ich ihr die drei magischen Worte nie gesagt hatte.
Doch dann kamen die Zweifel - war ich wirklich in sie verliebt? Hatte ich nicht vielleicht nur versucht vor meinen Ängsten zu flüchten, dass da doch noch Gefühle für meine Ex sein könnten?
Wie dem auch sei - ich brauchte Abstand... von Laura, von meinen Gefühlen, von allem was mit
ihr oder ihr zusammen hing. Also rief ich Laura nicht an - man war ich ein A****loch - und
sie wusste ja garnicht was war. Folglich machte sie Schluss und als wäre ich nicht schon
gemein genug gewesen freute ich mich darüber und genoss meine zurückgewonnene Freiheit,
doch die war es nicht die mir fehlte und die Sehnsucht war wieder da.
Als ich dann endlich auch übers Festnetz telefonieren konnte, beschloss ich meine Ex-Freundin
mal wieder anzurufen, mal ein wenig quatschen und zugeben, dass ich sie doch irgendwo vermissen tat.
Das war kein Gefühl von Liebe was ich da spürte, aber der Frust, die Wut, die Angst, der Hass war auch nicht mehr da. Aus irgendwelchen Gründen vermisste ich sie.
Eine Woche später war ich zu Besuch in meiner alten Heimat, dass war kurz vor Weihnachten.
Samstags war ich dann auf einem Ärzte-Konzert, Dienstag hatten sie und ich beschlossen
uns mal wieder zu treffen - auf einen Kaffee oder was auch immer.
Als sie aus dem Zug stieg war da ein Lächeln auf meinem Gesicht und auf ihrem.
Wir freuten uns, dass wir uns nach so langer Zeit wieder sahen und redeten freundschaftlich
als ob nichts gewesen wäre. Und wir hatten uns viel zu erzählen. Wir sahen uns viel
in die Augen, lachten und trösteten uns, da das ein oder andere vorgefallen war.
So war zum Beispiel Ihr Vater kurz nach meinem Umzug gestorben und ich hatte das alles nicht
mitgekriegt, weil ich viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt war.
An diesem Tag tranken wir - wie gesagt - einen Kaffee und danach gingen wir ein wenig spazieren.
Ich zeigte ihr Ecken meiner Stadt die sie bis dahin nicht gesehen hatte,
wie den schönen Entenweiher jenseits der Innenstadt hinter dem Schloss, dass unser städtliches
Gymnasium beherbergte und irgendwann sahen wir uns in die Augen. Irgendetwas war da
und irgendwie wussten wir auch was, doch wir wollten es nicht. Wir redeten dadrüber,
eher beiläufig, und stellten klar, dass es nicht in Ordnung sei.
Wenige Tage später waren wir uns sicher, dass wir das nicht unterdrücken konnten.
Wir hatten uns wieder ineinander verliebt - der Funke war erneut übergesprungen, bei uns beiden,
jedoch scheinbar mehr als je zuvor, doch noch immer waren wir uns nicht sicher ob das ok wäre,
da wir ja beide unsere Entfernung kannten - 200 km, wenn man keinen Führerschein hat und Azubi ist eine gewaltige Strecke. Am Telefon redeten wir darüber - eine Stunde lang. Wir unterhielten uns über den Schmerz der entstehen würde, wenn ich weg wäre und sie nicht sehen kann so wie sie mich nicht sehen könnte aber wir unterhielten uns auch über den Schmerz der entstehen würde, wenn wir das unterdrücken würden. Wir wollten dieses Spiel nicht mitspielen, wir wollten etwas so eindeutiges nicht aufs Spiel setzen und so entschlossen wir auszusteigen - unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen und die Vernunft auszuschalten. Etwa zwei Tage vor meiner Rückfahrt sahen wir uns das letzte Mal. Sie hatte inzwischen doch wieder angefangen mit sich zu kämpfen, denn sie wollte
und irgendwie auch nicht. Irgendwann im Laufe des Abends küsste sie mich dann
um mir zu symbolisieren, dass sie sich entschieden hatte - ab diesem Punkt waren
wir wieder zusammen, nach einer fast 7 Monate andauernden Trennung.
Es war schön und es freute uns beide, doch eines blieb - ich fuhr wieder heim.
Seither telefonieren wir Tag für Tag und ich war auch zwischenzeitlich mal wieder unten,
wo wir einen superschönen Abend und eine ebenso schöne Nacht miteinander verbrachten,
und langsam nähern wir uns einem Stadium unserer Beziehung - obwohl wir nun mehr erst 2 Wochen zusammen sind - das wir mit der Entfernung anfangen klar zu kommen.
Doch eines das bleibt wohl immer: Das schlechte Gefühl wieder nach Hause zu fahren.
Aufbauende E-Mails gern gesehen an: [email protected] oder natürlich aufbauende Kommentare hier
Danke fürs Gehör
Euer Patrick alias wpwebmaster
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-09-05 17:29:22 mit dem Titel Es geht mir gut
Manche Dinge im Leben sind einfach, egal wie sehr wir uns
bemühen um sie herum zu schiffen, unvermeidlich. Für die
einen Menschen mögen das erfreulichere Dinge sein, wie
ein Sechser im Lotto - irgendwann, oder das Kennenlernen
der großen Liebe. Für die Anderen, vermutlich den Gros,
sind unvermeidliche Dinge meist schlecht, wie das Ende
der großen Liebe, wie Hass oder Schmerz.
Wer hoch fliegt, der fällt tief. Ich bin hoch geflogen
und nun, da ich wieder allein und ohne sie wandere, bin
ich tief gefallen. Dabei war es vorhersehbar, denn seit
Jahr und Tag wissen wir doch, dass alles ein Ende hat.
Dennoch habe ich kürzlich noch auf Wolke 7 geschwebt und
mit Amors Pfeil in meiner Brust gespielt, ohne zu merken,
dass er je tiefer er saß immer mehr zu einer bedrohlichen
Gefahr wurde. Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen,
bei denen ein Ereignis, dem anderen vorausgeht. Jedes Ereignis
ist somit Ursache und Wirkung zugleich, immer schöne Dinge
gibt es nicht und - alles ist eins: auch Anfang und Ende.
Und ja, wenn mich nun jemand fragt; mir geht es gut,
alles ist in Ordnung und ja ich bin okay, Bestens, Prima
oder was auch immer diese Menschen hören wollen. Jeden Tag
werden Menschen verlassen, jeden Tag werden Menschen verletzt,
jeden Tag fängt etwas neues an und dafür hört was anderes auf.
Ich sollte dieses Ende als Neuanfang begreifen, weil jedes Ende
ein Neuanfang ist, doch vernünftig sein ist schwer, da ich dich
noch so sehr vermiss und nicht ertragen kann allein zu sein.
Ich bin drüber weg und lebe, liebe und genieße ohne dich,
ganz genauso wie vor dem Tag an dem wir uns trafen, doch
mehr als alles andere in der Welt wünschte ich mir, dass dies
alles nur ein Albtraum wäre und dich wiederzusehen. Obwohl
es vielleicht das Beste wäre, für dich, für mich, für uns,
wenn wir uns eine Weile nicht sehen.
Jeden Tag könnte ich dir sagen, dass du mir nicht fehlst,
dass ich dich nicht vermisse und das ich jeden Tag eine
Menge Freunde treffe. Du fehlst mir nicht. Niemals. Fast.
Glaubst du mir das alles? Ich glaub es nicht. Es stimmt nicht,
dass ich dich nicht vermisse, es stimmt nicht, dass ich gerne
einsam bin, es stimmt nicht, dass ich dich nicht mehr liebe.
Alles Lüge, doch gleich, bald, irgendwann bin ich okay.
In Wirklichkeit geht es mir beschissen und dafür hasse ich dich,
weil ich dich noch so sehr liebe.
zeigen, dass ich flexibel bin und so erwachsen und ausserdem reizte mich das Rheinland.
Ich habe dort inzwischen ein paar Monate verbracht, den ein oder anderen Ärger mit laufenden Kosten gehabt, eine einmonatige Beziehung, die scheitere als ich begann sie in Frage zu stellen und auch eine Menge Spaß. Warum ich eine Beziehung in Frage stellte?
Nun, ungezogen bin ich nicht nur wegen den oben genannten Gründen, sondernn wenige Wochen bevor ich umgezogen war bin ich mit meiner damaligen Freundin auseinandergekommen. Das tat mir
damals ziemlich weh, da ich sie sehr liebte, aber auch sicher war, ihr die Vorkommnisse mit einem
anderen Kerl, vor meinen Augen, in meiner Lieblingsdisco, nicht verzeihen zu können.
Jedenfalls sehnte ich mich seit dem Tag an, von dem an wir auseinander waren nach etwas -
ich wusste nur nicht nach was und so definierte ich es einfach als \"eine Freundin\".
Als ich Laura dann damals im Papidoux kennenlernte, war es Faszination auf den ersten Blick.
Sie wirkte interessant und unsere Gespräche zeigten, dass sie es auch war.
Wir unterhielten uns gern, telefonierten dann und trafen uns recht bald wieder und
hopplahopp waren wir zusammen. Das ging ein paar Wochen gut, solange ich mir einredete,
sie zu lieben - auch wenn ich ihr die drei magischen Worte nie gesagt hatte.
Doch dann kamen die Zweifel - war ich wirklich in sie verliebt? Hatte ich nicht vielleicht nur versucht vor meinen Ängsten zu flüchten, dass da doch noch Gefühle für meine Ex sein könnten?
Wie dem auch sei - ich brauchte Abstand... von Laura, von meinen Gefühlen, von allem was mit
ihr oder ihr zusammen hing. Also rief ich Laura nicht an - man war ich ein A****loch - und
sie wusste ja garnicht was war. Folglich machte sie Schluss und als wäre ich nicht schon
gemein genug gewesen freute ich mich darüber und genoss meine zurückgewonnene Freiheit,
doch die war es nicht die mir fehlte und die Sehnsucht war wieder da.
Als ich dann endlich auch übers Festnetz telefonieren konnte, beschloss ich meine Ex-Freundin
mal wieder anzurufen, mal ein wenig quatschen und zugeben, dass ich sie doch irgendwo vermissen tat.
Das war kein Gefühl von Liebe was ich da spürte, aber der Frust, die Wut, die Angst, der Hass war auch nicht mehr da. Aus irgendwelchen Gründen vermisste ich sie.
Eine Woche später war ich zu Besuch in meiner alten Heimat, dass war kurz vor Weihnachten.
Samstags war ich dann auf einem Ärzte-Konzert, Dienstag hatten sie und ich beschlossen
uns mal wieder zu treffen - auf einen Kaffee oder was auch immer.
Als sie aus dem Zug stieg war da ein Lächeln auf meinem Gesicht und auf ihrem.
Wir freuten uns, dass wir uns nach so langer Zeit wieder sahen und redeten freundschaftlich
als ob nichts gewesen wäre. Und wir hatten uns viel zu erzählen. Wir sahen uns viel
in die Augen, lachten und trösteten uns, da das ein oder andere vorgefallen war.
So war zum Beispiel Ihr Vater kurz nach meinem Umzug gestorben und ich hatte das alles nicht
mitgekriegt, weil ich viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt war.
An diesem Tag tranken wir - wie gesagt - einen Kaffee und danach gingen wir ein wenig spazieren.
Ich zeigte ihr Ecken meiner Stadt die sie bis dahin nicht gesehen hatte,
wie den schönen Entenweiher jenseits der Innenstadt hinter dem Schloss, dass unser städtliches
Gymnasium beherbergte und irgendwann sahen wir uns in die Augen. Irgendetwas war da
und irgendwie wussten wir auch was, doch wir wollten es nicht. Wir redeten dadrüber,
eher beiläufig, und stellten klar, dass es nicht in Ordnung sei.
Wenige Tage später waren wir uns sicher, dass wir das nicht unterdrücken konnten.
Wir hatten uns wieder ineinander verliebt - der Funke war erneut übergesprungen, bei uns beiden,
jedoch scheinbar mehr als je zuvor, doch noch immer waren wir uns nicht sicher ob das ok wäre,
da wir ja beide unsere Entfernung kannten - 200 km, wenn man keinen Führerschein hat und Azubi ist eine gewaltige Strecke. Am Telefon redeten wir darüber - eine Stunde lang. Wir unterhielten uns über den Schmerz der entstehen würde, wenn ich weg wäre und sie nicht sehen kann so wie sie mich nicht sehen könnte aber wir unterhielten uns auch über den Schmerz der entstehen würde, wenn wir das unterdrücken würden. Wir wollten dieses Spiel nicht mitspielen, wir wollten etwas so eindeutiges nicht aufs Spiel setzen und so entschlossen wir auszusteigen - unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen und die Vernunft auszuschalten. Etwa zwei Tage vor meiner Rückfahrt sahen wir uns das letzte Mal. Sie hatte inzwischen doch wieder angefangen mit sich zu kämpfen, denn sie wollte
und irgendwie auch nicht. Irgendwann im Laufe des Abends küsste sie mich dann
um mir zu symbolisieren, dass sie sich entschieden hatte - ab diesem Punkt waren
wir wieder zusammen, nach einer fast 7 Monate andauernden Trennung.
Es war schön und es freute uns beide, doch eines blieb - ich fuhr wieder heim.
Seither telefonieren wir Tag für Tag und ich war auch zwischenzeitlich mal wieder unten,
wo wir einen superschönen Abend und eine ebenso schöne Nacht miteinander verbrachten,
und langsam nähern wir uns einem Stadium unserer Beziehung - obwohl wir nun mehr erst 2 Wochen zusammen sind - das wir mit der Entfernung anfangen klar zu kommen.
Doch eines das bleibt wohl immer: Das schlechte Gefühl wieder nach Hause zu fahren.
Aufbauende E-Mails gern gesehen an: [email protected] oder natürlich aufbauende Kommentare hier
Danke fürs Gehör
Euer Patrick alias wpwebmaster
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-09-05 17:29:22 mit dem Titel Es geht mir gut
Manche Dinge im Leben sind einfach, egal wie sehr wir uns
bemühen um sie herum zu schiffen, unvermeidlich. Für die
einen Menschen mögen das erfreulichere Dinge sein, wie
ein Sechser im Lotto - irgendwann, oder das Kennenlernen
der großen Liebe. Für die Anderen, vermutlich den Gros,
sind unvermeidliche Dinge meist schlecht, wie das Ende
der großen Liebe, wie Hass oder Schmerz.
Wer hoch fliegt, der fällt tief. Ich bin hoch geflogen
und nun, da ich wieder allein und ohne sie wandere, bin
ich tief gefallen. Dabei war es vorhersehbar, denn seit
Jahr und Tag wissen wir doch, dass alles ein Ende hat.
Dennoch habe ich kürzlich noch auf Wolke 7 geschwebt und
mit Amors Pfeil in meiner Brust gespielt, ohne zu merken,
dass er je tiefer er saß immer mehr zu einer bedrohlichen
Gefahr wurde. Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen,
bei denen ein Ereignis, dem anderen vorausgeht. Jedes Ereignis
ist somit Ursache und Wirkung zugleich, immer schöne Dinge
gibt es nicht und - alles ist eins: auch Anfang und Ende.
Und ja, wenn mich nun jemand fragt; mir geht es gut,
alles ist in Ordnung und ja ich bin okay, Bestens, Prima
oder was auch immer diese Menschen hören wollen. Jeden Tag
werden Menschen verlassen, jeden Tag werden Menschen verletzt,
jeden Tag fängt etwas neues an und dafür hört was anderes auf.
Ich sollte dieses Ende als Neuanfang begreifen, weil jedes Ende
ein Neuanfang ist, doch vernünftig sein ist schwer, da ich dich
noch so sehr vermiss und nicht ertragen kann allein zu sein.
Ich bin drüber weg und lebe, liebe und genieße ohne dich,
ganz genauso wie vor dem Tag an dem wir uns trafen, doch
mehr als alles andere in der Welt wünschte ich mir, dass dies
alles nur ein Albtraum wäre und dich wiederzusehen. Obwohl
es vielleicht das Beste wäre, für dich, für mich, für uns,
wenn wir uns eine Weile nicht sehen.
Jeden Tag könnte ich dir sagen, dass du mir nicht fehlst,
dass ich dich nicht vermisse und das ich jeden Tag eine
Menge Freunde treffe. Du fehlst mir nicht. Niemals. Fast.
Glaubst du mir das alles? Ich glaub es nicht. Es stimmt nicht,
dass ich dich nicht vermisse, es stimmt nicht, dass ich gerne
einsam bin, es stimmt nicht, dass ich dich nicht mehr liebe.
Alles Lüge, doch gleich, bald, irgendwann bin ich okay.
In Wirklichkeit geht es mir beschissen und dafür hasse ich dich,
weil ich dich noch so sehr liebe.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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05.09.2004, 22:20 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichwenn ich könnte würde ich dich jetzt gerne trösten. Da ich ja schon einige andere "Themen" von dir gelesen habe, kann ich mir gut vorstellen wie es "in" dir aussieht. Doch leider sind mir die Hände gebunden. Doch ein
-
05.09.2004, 19:40 Uhr von kitti
Bewertung: sehr hilfreichfind ich wirklich sehr schön und ergreifend was du geschrieben hast und in so mancher hinsicht hab ich das gefühl diese zeilen sehr gut zu kennen, nicht schriftlich, vielleicht, aber gedanklich und von meinen gefühlen her,... bin wirklich be



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