Erfahrungsbericht von Jakini
Emida Babykostwärmer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Warum ich über den Flaschenwärmer schreibe:
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Derzeit befasse ich mich schon gedanklich mit unserem Umzug, auch wenn es bis dahin leider noch etwas dauern wird. Dabei ist mir mein alter Falschenwärmer in die Hände gefallen und den möchte ich nun mal ein wenig beurteilen und begründen, warum dieser so schnell in der Ecke gelandet ist.
Wie sieht das Gerät aus:
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Sicherlich gibt es auch bei diesem Modell unterschiedliche Farben, meiner war in lila und grün gehalten. Das Thermogehäuse ist von außen lila, der Drehschalter und der Schieber, mit dem man Fläschen und Gläschen wurden in grün gehalten.
Mit einem Drehschalter hat man die Möglichkeit, die Wärme einzustellen, die da wäre für Gläschenkost oder aber für Fläschchen. So ganz stimmt hier die Einstellung jedoch nicht, denn schnell kann man Milch oder Brei überhitzen, somit sollte man hier den Schalter lieber etwas geringer einstellen und ein paar Minuten länger warten.
Wie funktioniert das Gerät:
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Man gibt etwas Wasser in den Behälter, steckt den Netzstecker in die Steckdose, gibt die Flasche oder das Glas in den Behälter und schaltet den Schalter auf die gewünschte Stellung, also Flasche oder Glas. Nach ca. 10 Minuten kann man dann sein Kind füttern. Um die Flasche oder das Glas zu entnehmen, zieht man diese an mit dem Schieber heraus, anders würde man gar nicht an den Inhalt kommen.
Was soll man beachten:
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Das Gerät muß auch ab und zu mal gereinigt werden, dies aber nur mit einem feuchten Lappen, denn das Gerät darf nicht in Wasser getaucht werden.
Nach dem Gebrauch muß immer der Netzstecker gezogen werden.
Bei Gläschenkost sollte man vor dem Aufwärmen den Deckel einmal öffnen, um zu testen, ob dieser auch wirklich knackt und das Glas vakuum verschlossen war. Zum Aufwärmen wird das Glas aber wieder verschlossen.
Ca. eine halbe Stunde können Flasche oder Glas warm gehalten werden, danach sollte man das Baby nicht mehr damit füttern.
Nach Gebrauch immer den Netzstecker ziehen, denn das Gerät kann nicht komplett ausgeschaltet werden.
Nicht zu viel Wasser in den Behälter füllen, denn dann schwabt es über, ca. 70 ml reichen vollkommen aus, wenn man ein Gläschen aufwärmen möchte, für eine Flasche braucht man sogar noch weniger.
Was kann man mit dem Flaschenwärmer machen:
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Gedacht ist ein Flaschenwärmer zum einen dazu, die Milch während einer länger dauernden Mahlzeit warm zu halten. Manche Babys trinken einfach etwas länger, brauchen zwischendrin eine kleine Pause für ein Bäucherchen und damit die Milch nicht kalt wird, ist ein Flaschenwärmer optimal.
Man könnte die Milch darin auch aufwärmen, doch dazu kommt es eigentlich weniger, denn Babymilch sollte man eigentlich immer frisch zubereiten. Dennoch gibt es Ausnahmen. So hat es bei meiner ersten Tochter nicht sehr lange mit dem Stillen geklappt, doch ich habe die Milch abgpumpt, ehe die Flasche voll war, war die Milch aber kalt. Also haben wir diese für unsere Tochter dann mit Hilfe des Flaschenwärmers wieder aufgewärmt. Bei den ersten Mahlzeiten ging das gut, doch als die langesam größer wurden, war es unglücklich, daß ein Großteil der Flasche aus dem Gerät rausah, so wurde die Milch, die in das Gerät ragt, schön warm, die oben war aber immer noch kalt. Somit würde ich zum Aufwärmen von Milch nicht zu einem Flaschenwärmer raten.
Eigentlich sollte Milch auch immer frisch zubereitet werden, doch dies ist nicht immer möglich. Bei meinem zweiten Kind, das an einem Herzfehler litt, habe ich die Milch immer fertig stehen gehabt und dann in der Mikrowelle erwärmt, dazu hatte man mir im Krankenhaus geraten, damit das Kind nicht zu lange auf seine Flaschen warten muß, denn Schreiben hätte ihn noch mehr geschwächt. Bei ihm habe ich diesen Flaschenwärmer aber häufig in Benutzung gehabt, denn er war schwach beim trinken und brauchte zwischendurch eine Pause, während der ich die Flasche dann im Flaschenwärmer für ca. 30 Minuten warm gehalten habe, ehe er weitertrinken konnte. Hier machte der Flaschenwärmer durchaus seinen Sinn, die Milchmenge war auch nicht so groß, so wurde alles gleichmäßig warm gehalten.
Sinnvoll ist ein Flaschenwärmer auch, wenn man darin Gläschenkost erwärmen möchte. Hier öffnet man zunächst das Gläschen, um zu testen, ob es wirklich vakuum verschlossen ist, gibt den Decke wieder drauf, stellt das Gläschen auf den Schieber, füllt Wasser ein, steckt den Stecker in die Dose und dreht den Schalter auf die gewünschte Postition, sprich mit dem Gläschen.
Für mich war das immer praktisch, denn ich habe in der Zwischenzeit, wo ich meiner Tochter die Mahlzeit warm gemacht habe, die Kleine noch einmal gewickelt oft schon für den Mittagsschlaf fertig gemacht. In dieser Zeit wurde das Gläschen dann recht schnell war. Inzwischen ist meine Küche so eng, daß ich die Nahrung, wenn auch mit schlechtem Gewissen, in der Mikrowelle aufwärme.
Wie zufrieden war ich dem Emide Flaschenwärmer:
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Ich muß gestehen, so der Hit war dieser Wärmer ehrlich nicht, der Schieber war mir zu schwergängig, besonders, wenn ich meine Kleine dabei auf dem Arm hatte, hatte ich Probleme, das Gläschen aus dem Gerät zu bekommen, ohne dabei das Wasser zu verschütten. Das hat mich doch sehr gestört, und somit auch dazu beigetragen, daß ich mir ein anderes Gerät zugelegt habe, was ich wesentlich lieber genutzt habe und nun auch ab und zu noch nutze.
Warm wurden die Gläschen in dem Gerät jedoch relativ schnell, wie gesagt, die Zwischenzeit konnte ich zum Wickeln nutzen, dannach hat meine Tochter dann immer gleich ihr Essen bekommen.
So ist dieses Gerät aber immer mit dabei, wenn wir auf Reisen gehen, denn es nimmt im Gepäck wenig Platz ein und es ist nicht immer eine Mikrowelle vorhanden, so daß ich dann einfach die Nahrung für meine Kleine aufwärmen kann. Auch wenn ich zu meinen Eltern fahre, dann ist dieser Flaschenwärmer immer mit dabei, denn auch sie sind nicht im Besitz einer Mirkowelle und schnell als im Dampfbad bekommt man auf diese Weise und mit diesem Gerät das Gläschen für sein Kind auf jeden Fall gewärmt.
Fazit:
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Ob Flaschenwärmer ja oder nein, das muß jeder selber entscheiden. Für dieses spezielle Gerät kann ich jedoch keine Empfehlung ausprechen, da mich die Schwergängigkeit des Schiebers sehr gestört hat, das sollte man vor dem Kauf im Geschäft oder aber auch auf dem Flohmarkt auf jeden Fall testen.
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Derzeit befasse ich mich schon gedanklich mit unserem Umzug, auch wenn es bis dahin leider noch etwas dauern wird. Dabei ist mir mein alter Falschenwärmer in die Hände gefallen und den möchte ich nun mal ein wenig beurteilen und begründen, warum dieser so schnell in der Ecke gelandet ist.
Wie sieht das Gerät aus:
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Sicherlich gibt es auch bei diesem Modell unterschiedliche Farben, meiner war in lila und grün gehalten. Das Thermogehäuse ist von außen lila, der Drehschalter und der Schieber, mit dem man Fläschen und Gläschen wurden in grün gehalten.
Mit einem Drehschalter hat man die Möglichkeit, die Wärme einzustellen, die da wäre für Gläschenkost oder aber für Fläschchen. So ganz stimmt hier die Einstellung jedoch nicht, denn schnell kann man Milch oder Brei überhitzen, somit sollte man hier den Schalter lieber etwas geringer einstellen und ein paar Minuten länger warten.
Wie funktioniert das Gerät:
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Man gibt etwas Wasser in den Behälter, steckt den Netzstecker in die Steckdose, gibt die Flasche oder das Glas in den Behälter und schaltet den Schalter auf die gewünschte Stellung, also Flasche oder Glas. Nach ca. 10 Minuten kann man dann sein Kind füttern. Um die Flasche oder das Glas zu entnehmen, zieht man diese an mit dem Schieber heraus, anders würde man gar nicht an den Inhalt kommen.
Was soll man beachten:
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Das Gerät muß auch ab und zu mal gereinigt werden, dies aber nur mit einem feuchten Lappen, denn das Gerät darf nicht in Wasser getaucht werden.
Nach dem Gebrauch muß immer der Netzstecker gezogen werden.
Bei Gläschenkost sollte man vor dem Aufwärmen den Deckel einmal öffnen, um zu testen, ob dieser auch wirklich knackt und das Glas vakuum verschlossen war. Zum Aufwärmen wird das Glas aber wieder verschlossen.
Ca. eine halbe Stunde können Flasche oder Glas warm gehalten werden, danach sollte man das Baby nicht mehr damit füttern.
Nach Gebrauch immer den Netzstecker ziehen, denn das Gerät kann nicht komplett ausgeschaltet werden.
Nicht zu viel Wasser in den Behälter füllen, denn dann schwabt es über, ca. 70 ml reichen vollkommen aus, wenn man ein Gläschen aufwärmen möchte, für eine Flasche braucht man sogar noch weniger.
Was kann man mit dem Flaschenwärmer machen:
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Gedacht ist ein Flaschenwärmer zum einen dazu, die Milch während einer länger dauernden Mahlzeit warm zu halten. Manche Babys trinken einfach etwas länger, brauchen zwischendrin eine kleine Pause für ein Bäucherchen und damit die Milch nicht kalt wird, ist ein Flaschenwärmer optimal.
Man könnte die Milch darin auch aufwärmen, doch dazu kommt es eigentlich weniger, denn Babymilch sollte man eigentlich immer frisch zubereiten. Dennoch gibt es Ausnahmen. So hat es bei meiner ersten Tochter nicht sehr lange mit dem Stillen geklappt, doch ich habe die Milch abgpumpt, ehe die Flasche voll war, war die Milch aber kalt. Also haben wir diese für unsere Tochter dann mit Hilfe des Flaschenwärmers wieder aufgewärmt. Bei den ersten Mahlzeiten ging das gut, doch als die langesam größer wurden, war es unglücklich, daß ein Großteil der Flasche aus dem Gerät rausah, so wurde die Milch, die in das Gerät ragt, schön warm, die oben war aber immer noch kalt. Somit würde ich zum Aufwärmen von Milch nicht zu einem Flaschenwärmer raten.
Eigentlich sollte Milch auch immer frisch zubereitet werden, doch dies ist nicht immer möglich. Bei meinem zweiten Kind, das an einem Herzfehler litt, habe ich die Milch immer fertig stehen gehabt und dann in der Mikrowelle erwärmt, dazu hatte man mir im Krankenhaus geraten, damit das Kind nicht zu lange auf seine Flaschen warten muß, denn Schreiben hätte ihn noch mehr geschwächt. Bei ihm habe ich diesen Flaschenwärmer aber häufig in Benutzung gehabt, denn er war schwach beim trinken und brauchte zwischendurch eine Pause, während der ich die Flasche dann im Flaschenwärmer für ca. 30 Minuten warm gehalten habe, ehe er weitertrinken konnte. Hier machte der Flaschenwärmer durchaus seinen Sinn, die Milchmenge war auch nicht so groß, so wurde alles gleichmäßig warm gehalten.
Sinnvoll ist ein Flaschenwärmer auch, wenn man darin Gläschenkost erwärmen möchte. Hier öffnet man zunächst das Gläschen, um zu testen, ob es wirklich vakuum verschlossen ist, gibt den Decke wieder drauf, stellt das Gläschen auf den Schieber, füllt Wasser ein, steckt den Stecker in die Dose und dreht den Schalter auf die gewünschte Postition, sprich mit dem Gläschen.
Für mich war das immer praktisch, denn ich habe in der Zwischenzeit, wo ich meiner Tochter die Mahlzeit warm gemacht habe, die Kleine noch einmal gewickelt oft schon für den Mittagsschlaf fertig gemacht. In dieser Zeit wurde das Gläschen dann recht schnell war. Inzwischen ist meine Küche so eng, daß ich die Nahrung, wenn auch mit schlechtem Gewissen, in der Mikrowelle aufwärme.
Wie zufrieden war ich dem Emide Flaschenwärmer:
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Ich muß gestehen, so der Hit war dieser Wärmer ehrlich nicht, der Schieber war mir zu schwergängig, besonders, wenn ich meine Kleine dabei auf dem Arm hatte, hatte ich Probleme, das Gläschen aus dem Gerät zu bekommen, ohne dabei das Wasser zu verschütten. Das hat mich doch sehr gestört, und somit auch dazu beigetragen, daß ich mir ein anderes Gerät zugelegt habe, was ich wesentlich lieber genutzt habe und nun auch ab und zu noch nutze.
Warm wurden die Gläschen in dem Gerät jedoch relativ schnell, wie gesagt, die Zwischenzeit konnte ich zum Wickeln nutzen, dannach hat meine Tochter dann immer gleich ihr Essen bekommen.
So ist dieses Gerät aber immer mit dabei, wenn wir auf Reisen gehen, denn es nimmt im Gepäck wenig Platz ein und es ist nicht immer eine Mikrowelle vorhanden, so daß ich dann einfach die Nahrung für meine Kleine aufwärmen kann. Auch wenn ich zu meinen Eltern fahre, dann ist dieser Flaschenwärmer immer mit dabei, denn auch sie sind nicht im Besitz einer Mirkowelle und schnell als im Dampfbad bekommt man auf diese Weise und mit diesem Gerät das Gläschen für sein Kind auf jeden Fall gewärmt.
Fazit:
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Ob Flaschenwärmer ja oder nein, das muß jeder selber entscheiden. Für dieses spezielle Gerät kann ich jedoch keine Empfehlung ausprechen, da mich die Schwergängigkeit des Schiebers sehr gestört hat, das sollte man vor dem Kauf im Geschäft oder aber auch auf dem Flohmarkt auf jeden Fall testen.



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