Erfahrungsbericht von IggyMetal
Der gläserne Aufzug (Sex inside)
Pro:
lustvolle erotische Geschichte
Kontra:
sehr gewagt
Empfehlung:
Nein
Sonja hatte es sich gerade auf ihrer Couch gemütlich gemacht, als es plötzlich an der Tür klingelte. Seufzend stand sie auf und schlenderte zur Haustüre. Sie öffnete die Türe und war hoch erfreut, dass es ihr Freund Klaus war, der ihr einen Überraschungsbesuch abstattete. Er umarmte sie und gab ihr zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange. Er hatte eine Tüte dabei, allerdings konnte Sonja nicht erkennen, was darin war.
„Ich habe dir etwas mitgebracht und ich möchte, dass du es anprobierst“, sagte Klaus als er bemerkte, dass sie neugierig auf die Tüte schaute.
„Was ist es denn“, fragte Sonja. Er reichte ihr die Tüte und sie gingen zusammen ins Wohnzimmer. In der Tüte waren drei Schachteln. Sonja holte die erste Schachtel aus der Tüte und öffnete sie. Zum Vorschein kam ein schwarzes Minikleid. Sie legte das Kleid beiseite und griff nach der zweiten Schachtel. In ihr befand sich ein Paar schwarzer Nylonstrümpfe, die mit eleganter Spitze besetzt waren. Neugierig nahm sie die dritte Schachtel aus der Tüte. In dieser Schachtel befand sich ein schwarzer mit Spitzen besetzter BH und ein schwarzer Strumpfhalter.
„Zieh die Sachen an“, forderte Klaus sie auf und zwinkerte ihr zu.
Sonja entkleidete sich, bis sie nur noch im Slip vor ihm stand. Er hatte sie zwar schon unzählige Male nackt gesehen, aber ein bisschen genierte sie sich doch.
„Den Slip auch“, sagte er.
Sonja drehte sich mit dem Rücken zu ihm, beugte sich nach vorne und ließ den Slip heruntergleiten, während sie provozierend mit dem Po wackelte.
Dann griff sie nach dem BH und zog ihn über ihre Arme. Klaus stellte sich hinter sie und harkte den Verschluss am Rücken ein. Als nächstes nahm sie den Straps und schlang ihn um ihre Taille. Um die Strümpfe anzuziehen, setzte sie sich auf die Couch. Sie raffte die Strümpfe und ließ einen nach dem anderen über ihre Beine gleiten. Anschließend befestigte sie die Strümpfe an den Halterungen der Strapse.
Klaus half ihr auf und reichte ihr das Kleid. Es war sehr eng geschnitten und hatte ein tiefes Décolleté. Sie öffnete den Reisverschluss und ließ das Kleid über ihren Kopf an ihrem Körper heruntergleiten, bis es in der richtigen Position saß. Sie hob ihre langen wallenden Haare über ihren Kopf nach vorne und Klaus zog den Reisverschluss zu.
„Lass dich anschauen“, sagte er.
Sie drehte sich einige Male im Kreis, während er anerkennend nickte.
„Perfekt“, bemerkte Klaus, „und jetzt lass uns einen kleinen Ausflug machen. Zieh deine roten hochhackigen Schuhe an, die passen bestimmt sehr gut zu dem Kleid.“
Sonja verschwand im Flur und kam nach einer Weile mit klackernden Absätzen wieder ins Wohnzimmer zurück.
„Ist es dem Herrn so genehm“, frotzelte sie und beugte sich ein wenig nach vorne, so dass er durch das Décolleté ihre Brüste sehen konnte.
„Ja, so ist das schon ganz in Ordnung“, erwiderte er.
„Und wohin soll die Reise nun gehen“, fragte sie.
„Lass dich überraschen“, entgegnete Klaus, „ich bin sicher, dass es dir gefallen wird.“
„Na da bin ich aber mal gespannt“, sagte Sonja.
Gemeinsam verließen sie das Haus und stiegen in Klaus’ Auto ein. Während der Fahrt alberten sie herum und erzählten sich an alte Geschichten, die sie erlebt hatten.
Nach etwa einer Stunde Fahrt bog er auf einen großen Parkplatz eines Einkaufszentrums ein. Als der Wagen zum Stillstand gekommen war, stiegen sie aus und schlenderten auf das Einkaufszentrum zu.
„Da wären wir“, deutete er Sonja an.
„Hmm und das soll also die Überraschung sein“, entgegnete sie ein wenig enttäuscht.
„Nicht so voreilig, junge Dame, du wirst schon noch auf deine Kosten kommen“, antwortete er mit einem geheimnisvollen Ton in der Stimme.
Sie betraten das Einkaufszentrum und fanden sich in einem großen runden Forum wieder. Sonja blickte nach oben und zählte vier Stockwerke. Die Einrichtung war hauptsächlich in Glas gehalten. Jede Menge Pflanzen zierten das Innere des Forums und an der Decke erstreckte sich eine kleine Kuppel. Am Ende des Forums waren zwei gläserne Aufzüge zu sehen. Klaus fasste Sonja am Arm und geleitete sie in Richtung der Aufzüge.
Als sie dort angelangt waren, stiegen sie in den linken Aufzug ein. Sie waren alleine und Klaus drückte den Knopf, auf dem eine Vier zu sehen war.
Langsam setzte sich der Aufzug in Bewegung. Als sie zwischen dem zweiten und dem dritten Stockwerk angelangt waren, betätigte Klaus plötzlich die Notbremse und der Aufzug kam zum Stehen.
Sonja starrte ihn entsetzt an und fragte: „Was hast du vor?“
„Ich will dich hier und jetzt vernaschen“, gab er mit einem hämischen Grinsen zurück.
„Du bist verrückt“, entgegnete Sonja, „hier kann uns doch jeder sehen.“
„Das ist ja Sinn und Zweck der Sache“, antwortete er, „beug dich nach vorne und halte dich am Geländer fest.“
Während er das sagte, öffnete er bereits den Reisverschluss seiner Hose. Sonja blickte ihn ein wenig verstört an, andererseits gefiel ihr der Gedanke daran, hier im Aufzug von ihm gevögelt zu werden. Etwas zögerlich beugte sie sich nach vorne und umklammerte mit beiden Händen das Geländer.
„Wie lange wird es wohl dauern, bis es jemand bemerkt, was wir hier treiben“, dachte Sonja.
Klaus hob ihr Kleid über ihren Hintern und glitt mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Zufrieden stellte er fest, dass Sonja feucht wurde. Mit der anderen Hand befreite er seinen Schwanz aus der Hose und begann ihn ein wenig zu wichsen. Es dauerte nicht lange und sein Phallus war vollkommen erigiert.
„Spreiz deine Beine ein bisschen“, forderte er Sonja auf. Sie tat, was er verlangte und reckte ihren Po in die Höhe.
Aufmerksam blickte Sonja ins Forum hinunter. Bisher schien noch niemand etwas bemerkt zu haben. Auch an den Geländern der einzelnen Etagen schien keiner etwas von ihrem Treiben zu ahnen.
Klaus rieb indes mit seinem Schwanz an Sonjas Pussy. Sonja stöhnte leise auf. Nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass ihre Muschi feucht genug war, schob er seinen Phallus vorsichtig in ihre Lustgrotte. Langsam stieß er zu und Sonja stöhnte etwas lauter.
Inzwischen hatte einer der Passanten etwas bemerkt und starrte verwirrt auf den stehenden Aufzug, in dem Sonja und Klaus gerade vögelten.
Unbeirrt rammte Klaus seinen Luststab immer tiefer in Sonjas Liebeshöhle. Ihr Stöhnen wurde von Mal zu Mal immer lauter.
Plötzlich fuhr der andere der beiden Aufzüge an ihnen vorüber und die Insassen wurden für einen Augenblick Zeuge des kopulierenden Pärchens. Auch im Forum hatte es sich inzwischen herumgesprochen, was sich im Aufzug abspielte.
Mit lustverzerrtem Gesicht blickte Sonja auf die gaffende Masse, was sie noch geiler machte. Klaus umklammerte mit beiden Händen Sonjas Brüste, um mehr Halt zu bekommen, damit er noch härter zustoßen konnte.
Im Forum war es still geworden und alle Anwesenden betrachteten das Schauspiel im gläsernen Aufzug. Nur Sonjas Stöhnen durchdrang die Stille. Sie war kurz davor zu kommen. Auch Klaus spürte, dass er sich nicht mehr lange halten konnte. Mit geballter Kraft rammte er ein letztes Mal seinen Phallus in Sonjas Lustgrotte und entlud sich mit einem lauten Stöhnen. Sonja spürte, wie er abspritzte und nur einen kurzen Augenblick später überkam auch sie ein heftiger Orgasmus. Ihr Körper bebte und ihr Stöhnen ging in ein lüsternes Wimmern über. Fassungslos starrte das Publikum im Forum auf das Geschehen.
"Was für ein geiler Ritt“, hechelte Klaus.
„Das kannst du laut sagen“, keuchte Sonja zurück.
Vorsichtig richtete sich Sonja aus ihrer gebeugten Haltung auf und Klaus zog ihren Rock wieder über ihren Po. Dann löste er die Notbremse und der Aufzug bewegte sich wieder aufwärts. Klaus verstaute sein bestes Stück wieder in der Hose. Als sie im vierten Stock angekommen waren, fasste er Sonja bei der Hand und sie verließen den Aufzug.
„Wir verschwinden jetzt besser durch den Notausgang“, sagte er.
Mit eiligem Schritt erreichten sie das Treppenhaus und ließen die gaffende Meute zurück. Es dauerte eine Weile bis sie unten angekommen waren, da Sonja mit ihren hochhackigen Schuhen nicht so schnell laufen konnte. Hastig öffnete Klaus die Türe, die in Richtung Parkplatz führte. Er hatte den Wagen so geparkt, dass sie nur wenige Meter zurücklegen mussten. Sie beeilten sich ins Auto zu kommen.
Als sie den Parkplatz verließen, kamen ihnen zwei Polizeiwagen mit Blaulicht entgegen.
„Hui, da haben wir aber noch mal Glück gehabt“, sagte Klaus und zwinkerte Sonja zu.
„Meinst du wir können am nächsten Parkplatz mal kurz anhalten? Meine Pussy hat schon wieder Sehnsucht nach ihrem Freund,“ erwiderte Sonja ebenfalls augenzwinkernd. Beide lachten laut auf und Klaus beschleunigte den Wagen, um möglichst schnell zum nächsten Parkplatz zu kommen.
Iggy Metal
„Ich habe dir etwas mitgebracht und ich möchte, dass du es anprobierst“, sagte Klaus als er bemerkte, dass sie neugierig auf die Tüte schaute.
„Was ist es denn“, fragte Sonja. Er reichte ihr die Tüte und sie gingen zusammen ins Wohnzimmer. In der Tüte waren drei Schachteln. Sonja holte die erste Schachtel aus der Tüte und öffnete sie. Zum Vorschein kam ein schwarzes Minikleid. Sie legte das Kleid beiseite und griff nach der zweiten Schachtel. In ihr befand sich ein Paar schwarzer Nylonstrümpfe, die mit eleganter Spitze besetzt waren. Neugierig nahm sie die dritte Schachtel aus der Tüte. In dieser Schachtel befand sich ein schwarzer mit Spitzen besetzter BH und ein schwarzer Strumpfhalter.
„Zieh die Sachen an“, forderte Klaus sie auf und zwinkerte ihr zu.
Sonja entkleidete sich, bis sie nur noch im Slip vor ihm stand. Er hatte sie zwar schon unzählige Male nackt gesehen, aber ein bisschen genierte sie sich doch.
„Den Slip auch“, sagte er.
Sonja drehte sich mit dem Rücken zu ihm, beugte sich nach vorne und ließ den Slip heruntergleiten, während sie provozierend mit dem Po wackelte.
Dann griff sie nach dem BH und zog ihn über ihre Arme. Klaus stellte sich hinter sie und harkte den Verschluss am Rücken ein. Als nächstes nahm sie den Straps und schlang ihn um ihre Taille. Um die Strümpfe anzuziehen, setzte sie sich auf die Couch. Sie raffte die Strümpfe und ließ einen nach dem anderen über ihre Beine gleiten. Anschließend befestigte sie die Strümpfe an den Halterungen der Strapse.
Klaus half ihr auf und reichte ihr das Kleid. Es war sehr eng geschnitten und hatte ein tiefes Décolleté. Sie öffnete den Reisverschluss und ließ das Kleid über ihren Kopf an ihrem Körper heruntergleiten, bis es in der richtigen Position saß. Sie hob ihre langen wallenden Haare über ihren Kopf nach vorne und Klaus zog den Reisverschluss zu.
„Lass dich anschauen“, sagte er.
Sie drehte sich einige Male im Kreis, während er anerkennend nickte.
„Perfekt“, bemerkte Klaus, „und jetzt lass uns einen kleinen Ausflug machen. Zieh deine roten hochhackigen Schuhe an, die passen bestimmt sehr gut zu dem Kleid.“
Sonja verschwand im Flur und kam nach einer Weile mit klackernden Absätzen wieder ins Wohnzimmer zurück.
„Ist es dem Herrn so genehm“, frotzelte sie und beugte sich ein wenig nach vorne, so dass er durch das Décolleté ihre Brüste sehen konnte.
„Ja, so ist das schon ganz in Ordnung“, erwiderte er.
„Und wohin soll die Reise nun gehen“, fragte sie.
„Lass dich überraschen“, entgegnete Klaus, „ich bin sicher, dass es dir gefallen wird.“
„Na da bin ich aber mal gespannt“, sagte Sonja.
Gemeinsam verließen sie das Haus und stiegen in Klaus’ Auto ein. Während der Fahrt alberten sie herum und erzählten sich an alte Geschichten, die sie erlebt hatten.
Nach etwa einer Stunde Fahrt bog er auf einen großen Parkplatz eines Einkaufszentrums ein. Als der Wagen zum Stillstand gekommen war, stiegen sie aus und schlenderten auf das Einkaufszentrum zu.
„Da wären wir“, deutete er Sonja an.
„Hmm und das soll also die Überraschung sein“, entgegnete sie ein wenig enttäuscht.
„Nicht so voreilig, junge Dame, du wirst schon noch auf deine Kosten kommen“, antwortete er mit einem geheimnisvollen Ton in der Stimme.
Sie betraten das Einkaufszentrum und fanden sich in einem großen runden Forum wieder. Sonja blickte nach oben und zählte vier Stockwerke. Die Einrichtung war hauptsächlich in Glas gehalten. Jede Menge Pflanzen zierten das Innere des Forums und an der Decke erstreckte sich eine kleine Kuppel. Am Ende des Forums waren zwei gläserne Aufzüge zu sehen. Klaus fasste Sonja am Arm und geleitete sie in Richtung der Aufzüge.
Als sie dort angelangt waren, stiegen sie in den linken Aufzug ein. Sie waren alleine und Klaus drückte den Knopf, auf dem eine Vier zu sehen war.
Langsam setzte sich der Aufzug in Bewegung. Als sie zwischen dem zweiten und dem dritten Stockwerk angelangt waren, betätigte Klaus plötzlich die Notbremse und der Aufzug kam zum Stehen.
Sonja starrte ihn entsetzt an und fragte: „Was hast du vor?“
„Ich will dich hier und jetzt vernaschen“, gab er mit einem hämischen Grinsen zurück.
„Du bist verrückt“, entgegnete Sonja, „hier kann uns doch jeder sehen.“
„Das ist ja Sinn und Zweck der Sache“, antwortete er, „beug dich nach vorne und halte dich am Geländer fest.“
Während er das sagte, öffnete er bereits den Reisverschluss seiner Hose. Sonja blickte ihn ein wenig verstört an, andererseits gefiel ihr der Gedanke daran, hier im Aufzug von ihm gevögelt zu werden. Etwas zögerlich beugte sie sich nach vorne und umklammerte mit beiden Händen das Geländer.
„Wie lange wird es wohl dauern, bis es jemand bemerkt, was wir hier treiben“, dachte Sonja.
Klaus hob ihr Kleid über ihren Hintern und glitt mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Zufrieden stellte er fest, dass Sonja feucht wurde. Mit der anderen Hand befreite er seinen Schwanz aus der Hose und begann ihn ein wenig zu wichsen. Es dauerte nicht lange und sein Phallus war vollkommen erigiert.
„Spreiz deine Beine ein bisschen“, forderte er Sonja auf. Sie tat, was er verlangte und reckte ihren Po in die Höhe.
Aufmerksam blickte Sonja ins Forum hinunter. Bisher schien noch niemand etwas bemerkt zu haben. Auch an den Geländern der einzelnen Etagen schien keiner etwas von ihrem Treiben zu ahnen.
Klaus rieb indes mit seinem Schwanz an Sonjas Pussy. Sonja stöhnte leise auf. Nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass ihre Muschi feucht genug war, schob er seinen Phallus vorsichtig in ihre Lustgrotte. Langsam stieß er zu und Sonja stöhnte etwas lauter.
Inzwischen hatte einer der Passanten etwas bemerkt und starrte verwirrt auf den stehenden Aufzug, in dem Sonja und Klaus gerade vögelten.
Unbeirrt rammte Klaus seinen Luststab immer tiefer in Sonjas Liebeshöhle. Ihr Stöhnen wurde von Mal zu Mal immer lauter.
Plötzlich fuhr der andere der beiden Aufzüge an ihnen vorüber und die Insassen wurden für einen Augenblick Zeuge des kopulierenden Pärchens. Auch im Forum hatte es sich inzwischen herumgesprochen, was sich im Aufzug abspielte.
Mit lustverzerrtem Gesicht blickte Sonja auf die gaffende Masse, was sie noch geiler machte. Klaus umklammerte mit beiden Händen Sonjas Brüste, um mehr Halt zu bekommen, damit er noch härter zustoßen konnte.
Im Forum war es still geworden und alle Anwesenden betrachteten das Schauspiel im gläsernen Aufzug. Nur Sonjas Stöhnen durchdrang die Stille. Sie war kurz davor zu kommen. Auch Klaus spürte, dass er sich nicht mehr lange halten konnte. Mit geballter Kraft rammte er ein letztes Mal seinen Phallus in Sonjas Lustgrotte und entlud sich mit einem lauten Stöhnen. Sonja spürte, wie er abspritzte und nur einen kurzen Augenblick später überkam auch sie ein heftiger Orgasmus. Ihr Körper bebte und ihr Stöhnen ging in ein lüsternes Wimmern über. Fassungslos starrte das Publikum im Forum auf das Geschehen.
"Was für ein geiler Ritt“, hechelte Klaus.
„Das kannst du laut sagen“, keuchte Sonja zurück.
Vorsichtig richtete sich Sonja aus ihrer gebeugten Haltung auf und Klaus zog ihren Rock wieder über ihren Po. Dann löste er die Notbremse und der Aufzug bewegte sich wieder aufwärts. Klaus verstaute sein bestes Stück wieder in der Hose. Als sie im vierten Stock angekommen waren, fasste er Sonja bei der Hand und sie verließen den Aufzug.
„Wir verschwinden jetzt besser durch den Notausgang“, sagte er.
Mit eiligem Schritt erreichten sie das Treppenhaus und ließen die gaffende Meute zurück. Es dauerte eine Weile bis sie unten angekommen waren, da Sonja mit ihren hochhackigen Schuhen nicht so schnell laufen konnte. Hastig öffnete Klaus die Türe, die in Richtung Parkplatz führte. Er hatte den Wagen so geparkt, dass sie nur wenige Meter zurücklegen mussten. Sie beeilten sich ins Auto zu kommen.
Als sie den Parkplatz verließen, kamen ihnen zwei Polizeiwagen mit Blaulicht entgegen.
„Hui, da haben wir aber noch mal Glück gehabt“, sagte Klaus und zwinkerte Sonja zu.
„Meinst du wir können am nächsten Parkplatz mal kurz anhalten? Meine Pussy hat schon wieder Sehnsucht nach ihrem Freund,“ erwiderte Sonja ebenfalls augenzwinkernd. Beide lachten laut auf und Klaus beschleunigte den Wagen, um möglichst schnell zum nächsten Parkplatz zu kommen.
Iggy Metal
9 Bewertungen, 1 Kommentar
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02.09.2008, 20:37 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER



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