Erfahrungsbericht von paelzer
Machen Handys krank?
Pro:
es gibt doch noch hilfsbereite Mitbürger
Kontra:
so ist sie halt unsere schneelllebige Zeit
Empfehlung:
Nein
Sicherlich habt ihr euch diese Frage auch schon gestellt. Und wenn man jetzt die sogenannten Fachleute fragt, bekommt man die unterschiedlichsten Antworten, von völlig ungefährlich bis hin zu gesundheitsschädlich. Fakt ist jedoch, dass von Handys eine Strahlenbelastung ausgeht. Um diese Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten, solltet ihr nachfolgende Tipps beachten:
- Informiert euch beim Handykauf unbedingt über die so genannte
spezifische Absorptionsrate (SAR). Denn je geringer der SAR-Wert,
desto niedriger ist die Strahlenbelastung. Als Anhaltswert gelten
zwei Watt pro Kilogramm (W/kg). Moderne Geräte erreichen bereits
Werte um 0,3 W/kg).
- Die Sprechzeit solltet ihr so kurz wie möglich halten.
- Wechselt beim Telefonieren ab und zu das Ohr.
- Telefoniert möglichst nicht bei schlechtem Empfang, in Autos,
Fahrstühlen oder unterirdischen Parkhäusern.
- Benutzt möglichst ein Headset, denn dadurch erhöht sich der Abstand
zwischen eurem Kopf und der Antenne.
- Verschickt öfter eine SMS, um das Handy nicht zum Kopf führen zu
müssen.
- Bevorzugt wann immer möglich das Festnetz und schaltet grundsätzlich
das Handy ab, wenn ihr über Festnetz erreicht werden könnt.
- Haltet das Handy während des Verbindungsaufbaus vom Ohr entfernt,
denn in dieser Phase erfolgt die größte Strahlenabgabe.
Trotzdem wünsche ich euch auch weiterhin viel Spaß mit euren Handys.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-22 23:23:50 mit dem Titel Hilfsbereitschaft – für viele offensichtlich ein Fremdwort
Hilfsbereitschaft – für viele offensichtlich ein Fremdwort
Ich will heute mal ein Beispiel erzählen, was sich vor Kurzem auf dem Rhein bei Karlsruhe abgespielt hat. Daran werdet ihr erkennen, dass meine etwas provozierende Überschrift doch ziemlich realistisch den Alltag mit seinen vielfältigen Frustrationen beschreibt. Die Schiffsnamen wurden von mir aus Datenschutzgründen verschlüsselt.
In der Nacht vom 15. Auf den 16.November ging das Motortankschiff „Aral – Esso – DEA – usw.“ um ca. 02.00 morgens bei Rhein-Kilometer 376,500 linksrheinisch wegen einem Motorschaden vor Anker. Da der Pegel des Rheins zu diesem Zeitpunkt stetig anstieg und an dieser Stelle die Uferböschung bereits überflutet war, musste das Schiff unbedingt entweder weiter vor oder in den nahe gelegenen Ölhafen Karlsruhe verholen, was aus eigener Kraft allerdings nicht mehr möglich war.
Ab 06.30 Uhr bat die Besatzung deshalb nachfolgende die Stelle passierenden Schiffe um Hilfe. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd:
07:00 MTS „C“ = leer zu Tal, keine Zeit, da Werfttermin
07:30 MTS „X“ = leer zu Tal, keine Zeit
07:40 Containerschiff „A“ = zu Berg, Termin
07:45 MTS „W“ = lag im Ölhafen Karlsruhe, kein Personal an Bord
08:00 MS „D“ = leer zu Berg, keine Antwort über Funk, schaute zur Seite
09:40 MTS „F“ = leer zu Tal, kaputte Schraube
09:45 GMS „L“ = leer zu Berg, verlangte 5000 Euro
11:45 GMS „D“ = geladen zu Berg, bot sich freiwillig an zu helfen, da jedoch zur gleichen Zeit ein Schiff (GMS „B“) leer zu Tal fuhr, welches sich auch angeboten hat zu helfen, wurde die Hilfe vom leeren Schiff angenommen.
Soviel zum Thema Hilfsbereitschaft, wobei ich anmerken möchte, dass sich aus meiner Sicht dieses Beispiel auch problemlos auf den Straßenverkehr und auch andere Bereiche des Lebens übertragen lässt.
- Informiert euch beim Handykauf unbedingt über die so genannte
spezifische Absorptionsrate (SAR). Denn je geringer der SAR-Wert,
desto niedriger ist die Strahlenbelastung. Als Anhaltswert gelten
zwei Watt pro Kilogramm (W/kg). Moderne Geräte erreichen bereits
Werte um 0,3 W/kg).
- Die Sprechzeit solltet ihr so kurz wie möglich halten.
- Wechselt beim Telefonieren ab und zu das Ohr.
- Telefoniert möglichst nicht bei schlechtem Empfang, in Autos,
Fahrstühlen oder unterirdischen Parkhäusern.
- Benutzt möglichst ein Headset, denn dadurch erhöht sich der Abstand
zwischen eurem Kopf und der Antenne.
- Verschickt öfter eine SMS, um das Handy nicht zum Kopf führen zu
müssen.
- Bevorzugt wann immer möglich das Festnetz und schaltet grundsätzlich
das Handy ab, wenn ihr über Festnetz erreicht werden könnt.
- Haltet das Handy während des Verbindungsaufbaus vom Ohr entfernt,
denn in dieser Phase erfolgt die größte Strahlenabgabe.
Trotzdem wünsche ich euch auch weiterhin viel Spaß mit euren Handys.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-22 23:23:50 mit dem Titel Hilfsbereitschaft – für viele offensichtlich ein Fremdwort
Hilfsbereitschaft – für viele offensichtlich ein Fremdwort
Ich will heute mal ein Beispiel erzählen, was sich vor Kurzem auf dem Rhein bei Karlsruhe abgespielt hat. Daran werdet ihr erkennen, dass meine etwas provozierende Überschrift doch ziemlich realistisch den Alltag mit seinen vielfältigen Frustrationen beschreibt. Die Schiffsnamen wurden von mir aus Datenschutzgründen verschlüsselt.
In der Nacht vom 15. Auf den 16.November ging das Motortankschiff „Aral – Esso – DEA – usw.“ um ca. 02.00 morgens bei Rhein-Kilometer 376,500 linksrheinisch wegen einem Motorschaden vor Anker. Da der Pegel des Rheins zu diesem Zeitpunkt stetig anstieg und an dieser Stelle die Uferböschung bereits überflutet war, musste das Schiff unbedingt entweder weiter vor oder in den nahe gelegenen Ölhafen Karlsruhe verholen, was aus eigener Kraft allerdings nicht mehr möglich war.
Ab 06.30 Uhr bat die Besatzung deshalb nachfolgende die Stelle passierenden Schiffe um Hilfe. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd:
07:00 MTS „C“ = leer zu Tal, keine Zeit, da Werfttermin
07:30 MTS „X“ = leer zu Tal, keine Zeit
07:40 Containerschiff „A“ = zu Berg, Termin
07:45 MTS „W“ = lag im Ölhafen Karlsruhe, kein Personal an Bord
08:00 MS „D“ = leer zu Berg, keine Antwort über Funk, schaute zur Seite
09:40 MTS „F“ = leer zu Tal, kaputte Schraube
09:45 GMS „L“ = leer zu Berg, verlangte 5000 Euro
11:45 GMS „D“ = geladen zu Berg, bot sich freiwillig an zu helfen, da jedoch zur gleichen Zeit ein Schiff (GMS „B“) leer zu Tal fuhr, welches sich auch angeboten hat zu helfen, wurde die Hilfe vom leeren Schiff angenommen.
Soviel zum Thema Hilfsbereitschaft, wobei ich anmerken möchte, dass sich aus meiner Sicht dieses Beispiel auch problemlos auf den Straßenverkehr und auch andere Bereiche des Lebens übertragen lässt.

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