Erfahrungsbericht von traxdata
Insekten-Schutz - Ihr müsst leider draussen bleiben !!!
Pro:
keine Insekten in der Wohnung
Kontra:
ein paar Kosten
Empfehlung:
Nein
Hallo,
wer kennt das nicht ? In der Wohnung machen sich fliegende Wesen breit. Man nennt sie unter uns Menschen auch Insekten. Ob Fliegen, Mücken oder sonstiges Getier will ja nun keiner unbedingt in der Wohnung haben. Auch mir geht das so und so machte ich mir Gedanken was man gegen dieses Getier machen kann. Eine kleine Testreihe begann und über diese möchte ich gerne berichten.
Also dank meiner beiden Katzen kam es nicht in Frage Chemie gegen die Insekten einzusetzen. Auch wenn beschrieben wird es sei ungefährlich denke ich doch das Chemie in den seltensten Fällen ungefährlich ist. Außerdem ist diese Lösung auch nur temporär und leider nicht von Dauer. Ein weiterer Nachteil beim Einsatz von diversen chemischen Keulen ist das es eine zeitlang ungewöhnlich riechen kann und ich gerne meine Wohnräume weiter bewohnen möchte. Also war guter Rat teuer und der Weg in den Baumarkt nicht weit.
Dort angekommen gab es eine reihe an möglichen Produkten. Natürlich sollte man sich im klaren sein was man haben möchte. Auch die Maße von Türen und Fenstern sollte man schon kennen wenn man sich auch die Suche nach einem sogenannten Insektenschutz macht. Mir kam es eigentlich darauf an die Tür besonders mit einem solchen Netz zu schützen, aber auch ein Fenster sollte mit dieser Art von Schutz bestückt werden. Kommen wir zuerst zu dem Fenster.
Beim Fenster ist es recht leicht, weil es ja selten nötigt dort hindurchgehen zu müssen und des feinmaschige Netz kann fest eingebaut werden. Nach meiner Erfahrung beträgt die Lebensdauer eines solchen Netzes ca. ein Jahr. Das liegt vor allem daran, das wenn es einmal entfernt wurde sicher nie wieder richtig am Rahmen klebt. Die Montage ist sehr leicht. So ist das Netz mit einem Klebestreifen versehen den man dann an dem Fensterrahmen andrückt. Das funktioniert wirklich sehr gut, nur hat es auch einen Nachteil. Entfernt man das Netz aus welchen Gründen auch immer so kann es zu unschönen Kleberrückständen kommen die sich dann nur sehr schwer und nicht selten auch mit Schäden an dem Fensterrahmen entfernen lassen. Also so ganz das richtige kann das nicht sein. Also wieder auf die Suche gemacht und so ist mir eine neue Idee gekommen. Ich hab im Baumarkt eine Vorrichtung gesehen, die es möglich macht das Netz auf einen Rahmen zu spannen. Das kann man auch selber bauen dachte ich mir und so war es dann auch. Ein paar Holzleisten mitgenommen und ein wenig Insektenschutznetz und schon ging es mit meinen ehrlich gesagt begrenzten handwerklichen Fähigkeiten zur Sache. Alles was man zum bauen braucht ist eine Säge, eine Bohrmaschine, ein paar Holzdübel, Leim und ein paar Nägel. Die Leisten baut man dann zu einem Viereck zusammen und spannt das Netz darüber und schon kann man das in den Rahmen des Fensters hängen, solange man den Rahmen in der richtigen Größe gebaut hat. Wer sich das nicht zutraut der kann auch einen fertigen Bausatz in der richtigen Größe (bei Standartmaßen vom Fensterrahmen) im Baumarkt kaufen. Der Vorteil dieser Variante liegt klar auf der Hand. So kann man das Netz, wenn es denn einmal kaputt geht wieder ersetzen und den Rahmen weiter nutzen. Auch Reste des Klebers gibt es nicht mehr. Allerdings gibt es auch einen Nachteil, das sind die Kosten. Ich schätze so auf 10- 20 Euro für die Konstruktion für den Rahmen und ca. 2- 5 Euro für die Variante mit dem Klebestreifen. Nun vom Wirkungsgrad stehen die beiden Varianten in nichts nach, wenn man denn alles richtig angebracht hat.
Nun kommen wir zu der Tür. Sicher kann man auch da alles selber bauen die erforderlichen Werkstoffe gibt es beim Baumarkt. Doch hier habe ich mich für einen Bausatz entschieden. Das zusammenbauen ist recht einfach und sollte keine Problem bereiten. So habe ich mich eine Konstruktion aus Aluminium gekauft. Diese hat eine hohe Lebensdauer auch wenn sie etwas mehr kostet. Der Bausatz wird für verschiedene Breiten und Höhen angeboten, das heißt eigentlich das man die Streben aus Aluminium noch selber zurecht schneiden muß und dann mit Winkeln und kleinen Schrauben zusammenbaut. Hat man dann den Rahmen zusammen ist es nur noch nötig das Insektenschutznetz in den Rahmen zu spannen. Das wird so erledigt das man es bei einem Defekt wieder ersetzen kann. Sollte man dann die Tür fertig haben ist der Rest recht einfach. Mitgelieferte Scharniere muß man nun noch am Rahmen der Tür befestigen und die Tür einhängen. Damit sie nicht immer aufgeht und wieder zuschlägt sollte man dann ein Magnetverschluss, wie man ihn von Schränken kennt anbringen. Der Wirkungsgrad dieser Insektenschutztür ist sehr hoch und eigentlich haben keine Krabbeltiere eine Chance. Eines sollte man aber beachten. Die Tür schützt zwar gegen Insekten doch nicht gegen Einbrecher. Das gilt natürlich auch bei den Fenstern. So sollte man bei Verlassen des Hauses noch immer die Türen und Fenster schließen ;-). Die Kosten für einen solchen Bausatz belaufen sich je nach Qualität der Tür auf etwa 20 – 50 Euro.
Fazit
****
Wer auf die chemische Keule aus welchen Gründen auch immer verzichten möchte, der kann ruhigen Gewissens auf diese Insektenschutznetze zurückgreifen. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad. Der Aufwand und die Kosten für eine solche Konstruktion halten sich im Vergleich zum Nutzen in Grenzen. So kann man diese Variante des Insektenschutzes nur empfehlen.
Vielleicht fällt ja noch jemand etwas ein wie man sich gegen die Insekten schützen kann und schreibt mir das in einem Kommentar.
CU
Traxdata
wer kennt das nicht ? In der Wohnung machen sich fliegende Wesen breit. Man nennt sie unter uns Menschen auch Insekten. Ob Fliegen, Mücken oder sonstiges Getier will ja nun keiner unbedingt in der Wohnung haben. Auch mir geht das so und so machte ich mir Gedanken was man gegen dieses Getier machen kann. Eine kleine Testreihe begann und über diese möchte ich gerne berichten.
Also dank meiner beiden Katzen kam es nicht in Frage Chemie gegen die Insekten einzusetzen. Auch wenn beschrieben wird es sei ungefährlich denke ich doch das Chemie in den seltensten Fällen ungefährlich ist. Außerdem ist diese Lösung auch nur temporär und leider nicht von Dauer. Ein weiterer Nachteil beim Einsatz von diversen chemischen Keulen ist das es eine zeitlang ungewöhnlich riechen kann und ich gerne meine Wohnräume weiter bewohnen möchte. Also war guter Rat teuer und der Weg in den Baumarkt nicht weit.
Dort angekommen gab es eine reihe an möglichen Produkten. Natürlich sollte man sich im klaren sein was man haben möchte. Auch die Maße von Türen und Fenstern sollte man schon kennen wenn man sich auch die Suche nach einem sogenannten Insektenschutz macht. Mir kam es eigentlich darauf an die Tür besonders mit einem solchen Netz zu schützen, aber auch ein Fenster sollte mit dieser Art von Schutz bestückt werden. Kommen wir zuerst zu dem Fenster.
Beim Fenster ist es recht leicht, weil es ja selten nötigt dort hindurchgehen zu müssen und des feinmaschige Netz kann fest eingebaut werden. Nach meiner Erfahrung beträgt die Lebensdauer eines solchen Netzes ca. ein Jahr. Das liegt vor allem daran, das wenn es einmal entfernt wurde sicher nie wieder richtig am Rahmen klebt. Die Montage ist sehr leicht. So ist das Netz mit einem Klebestreifen versehen den man dann an dem Fensterrahmen andrückt. Das funktioniert wirklich sehr gut, nur hat es auch einen Nachteil. Entfernt man das Netz aus welchen Gründen auch immer so kann es zu unschönen Kleberrückständen kommen die sich dann nur sehr schwer und nicht selten auch mit Schäden an dem Fensterrahmen entfernen lassen. Also so ganz das richtige kann das nicht sein. Also wieder auf die Suche gemacht und so ist mir eine neue Idee gekommen. Ich hab im Baumarkt eine Vorrichtung gesehen, die es möglich macht das Netz auf einen Rahmen zu spannen. Das kann man auch selber bauen dachte ich mir und so war es dann auch. Ein paar Holzleisten mitgenommen und ein wenig Insektenschutznetz und schon ging es mit meinen ehrlich gesagt begrenzten handwerklichen Fähigkeiten zur Sache. Alles was man zum bauen braucht ist eine Säge, eine Bohrmaschine, ein paar Holzdübel, Leim und ein paar Nägel. Die Leisten baut man dann zu einem Viereck zusammen und spannt das Netz darüber und schon kann man das in den Rahmen des Fensters hängen, solange man den Rahmen in der richtigen Größe gebaut hat. Wer sich das nicht zutraut der kann auch einen fertigen Bausatz in der richtigen Größe (bei Standartmaßen vom Fensterrahmen) im Baumarkt kaufen. Der Vorteil dieser Variante liegt klar auf der Hand. So kann man das Netz, wenn es denn einmal kaputt geht wieder ersetzen und den Rahmen weiter nutzen. Auch Reste des Klebers gibt es nicht mehr. Allerdings gibt es auch einen Nachteil, das sind die Kosten. Ich schätze so auf 10- 20 Euro für die Konstruktion für den Rahmen und ca. 2- 5 Euro für die Variante mit dem Klebestreifen. Nun vom Wirkungsgrad stehen die beiden Varianten in nichts nach, wenn man denn alles richtig angebracht hat.
Nun kommen wir zu der Tür. Sicher kann man auch da alles selber bauen die erforderlichen Werkstoffe gibt es beim Baumarkt. Doch hier habe ich mich für einen Bausatz entschieden. Das zusammenbauen ist recht einfach und sollte keine Problem bereiten. So habe ich mich eine Konstruktion aus Aluminium gekauft. Diese hat eine hohe Lebensdauer auch wenn sie etwas mehr kostet. Der Bausatz wird für verschiedene Breiten und Höhen angeboten, das heißt eigentlich das man die Streben aus Aluminium noch selber zurecht schneiden muß und dann mit Winkeln und kleinen Schrauben zusammenbaut. Hat man dann den Rahmen zusammen ist es nur noch nötig das Insektenschutznetz in den Rahmen zu spannen. Das wird so erledigt das man es bei einem Defekt wieder ersetzen kann. Sollte man dann die Tür fertig haben ist der Rest recht einfach. Mitgelieferte Scharniere muß man nun noch am Rahmen der Tür befestigen und die Tür einhängen. Damit sie nicht immer aufgeht und wieder zuschlägt sollte man dann ein Magnetverschluss, wie man ihn von Schränken kennt anbringen. Der Wirkungsgrad dieser Insektenschutztür ist sehr hoch und eigentlich haben keine Krabbeltiere eine Chance. Eines sollte man aber beachten. Die Tür schützt zwar gegen Insekten doch nicht gegen Einbrecher. Das gilt natürlich auch bei den Fenstern. So sollte man bei Verlassen des Hauses noch immer die Türen und Fenster schließen ;-). Die Kosten für einen solchen Bausatz belaufen sich je nach Qualität der Tür auf etwa 20 – 50 Euro.
Fazit
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Wer auf die chemische Keule aus welchen Gründen auch immer verzichten möchte, der kann ruhigen Gewissens auf diese Insektenschutznetze zurückgreifen. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad. Der Aufwand und die Kosten für eine solche Konstruktion halten sich im Vergleich zum Nutzen in Grenzen. So kann man diese Variante des Insektenschutzes nur empfehlen.
Vielleicht fällt ja noch jemand etwas ein wie man sich gegen die Insekten schützen kann und schreibt mir das in einem Kommentar.
CU
Traxdata
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