Erfahrungsbericht von Micki2002
Männerarzt! ; ))
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Männerarzt !
************
Was ist ein Männerarzt?
Der sogenannte Androloge ist ein Arzt, der ausschließlich auf Männerkrankheiten spezialisiert ist. In erster Linie kümmert er sich um Krankheiten und Probleme rund um die männlichen Hormone und die Fruchtbarkeit.
Der Urologe hingegen ist ein Facharzt, der sich auf Krankheiten, die die Ausscheidungsorgane betreffen, spezialisiert hat. Sowohl Frauen als auch Männer lassen sich von ihm untersuchen.
Wenn Du Probleme mit Deinem Penis oder Deinen Hoden hast, ist er der kompetente Ansprechpartner. Urologische Arztpraxen findest Du in jedem Telefonbuch. Dein Besuch wird vertraulich behandelt, denn alles was besprochen wird, fällt unter die ärztliche Schweigepflicht.
Wann solltest Du zum Urologen gehen?
Du solltest immer dann zum Urologen gehen, wenn Du unerklärliche Schmerzen oder Veränderungen an Deinem Penis oder Hoden wahrnimmst. Aber auch wenn Du sehr stark über Deine geschlechtliche Entwicklung verunsichert bist, kann Dir ein Besuch beim Urologen helfen, denn er wird Dir ganz neutral und kompetent Rede und Antwort stehen.
Manchen Jungen ist es peinlich, sich vor einem Arzt zu entblößen. Dies ist aber überhaupt nicht nötig, denn der Arzt betrachtet eine urologische Untersuchung nur unter medizinischen Gesichtspunkten und hat in seinem Berufsleben schon viele nackte Männer und Jungen gesehen.
Zögere eine Untersuchung nicht zu lange hinaus!
Wenn Du glaubst, eine Geschlechtskrankheit zu haben oder andere ungewöhnliche Veränderungen wahrnimmst, solltest Du Dir schnell Klarheit verschaffen. Manche Krankheiten werden erst richtig gefährlich, wenn Du sie verschleppst.
Was macht der Urologe?
Der Urologe wird zunächst mit Dir sprechen und Dich nach Deinen Beschwerden fragen. Anschließend wird er Deinen Penis und Deine Hoden in Augenschein nehmen.
Wenn Du Schmerzen hast, wird er eine Tastuntersuchung vornehmen, bei Schmerzen im Hoden unter Umständen ein Ultraschalluntersuchung durchführen.
Beim Verdacht auf eine Geschlechtskrankheit wird er einen Abstrich nehmen und diesen unter dem Mikroskop untersuchen.
Dieser Vorgang ist überhaupt nicht Schmerz voll aber notwendig! Ich selber habe mich beim ersten Besuch geschämt! Aber es ist ja was ganz normales!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-19 20:30:41 mit dem Titel Männerbilder - Mädchenträume
Warum es nicht immer leicht ist, ein Junge zu sein
Frauen haben sich im zwanzigsten Jahrhundert mit großem Erfolg dagegen gewehrt, dass ihnen eine festgelegte gesellschaftliche Rolle aufgezwungen wird. Die Emanzipation ist weit fortgeschritten, doch noch lange nicht abgeschlossen.
Das Anliegen der Frauen ist nicht, den Männern Konkurrenz zu machen, sondern die Schranken zu beseitigen, die die persönliche Entwicklung jeder Einzelnen behindern, damit jede Frau das Leben leben kann, das ihr entspricht - frei von Vorurteilen und Restriktionen.
Doch was ist mit den Männern?
Warum fügen sich so viele Jungen und Männer bereitwillig ihrem Schicksal, gesellschaftlichen Erwartungen, die man auch unausgesprochen an sie richtet, zu erfüllen?
Ist es denn immer so toll, der lonesome Cowboy, der harte Kerl, der gefühlsarme Logiker, der Schürzenjäger zu sein - oder der Karrieretyp mit Sportwagen zu werden?
Nichts gegen diese Eigenschaften! Doch wichtig ist, dass auch Jungs sich das Recht nehmen dürfen, aus einer Rolle auszusteigen, wenn sie merken, dass sie ihnen gar nicht entspricht!
Psychologen gehen ohnehin davon aus, dass Mädchen und Jungen gleichermaßen männliche und weibliche Anteile haben. Der eine mehr und der andere weniger. Um eine erfüllte Persönlichkeit zu werden, ist es wichtig, beide Anteile zu akzeptieren.
Es ist natürlich leicht, sich in ein Stereotyp zu flüchten, denn es gibt Halt und eine Orientierung. Doch jeder Mensch ist widersprüchlich. Man möchte manchmal frei und unabhängig sein, manchmal möchte man sich einem anderen Menschen öffnen, Liebe und Verbundenheit spüren. Unter diesen Widersprüchen nicht zu leiden gelingt nur, wenn man sich von seinem konstruierten Selbstbild befreit und sich darauf einläßt, sich von sich selbst überraschen zu lassen.
Was erwarten nun Mädchen von Jungs? Wie sieht ihr Traumtyp aus?
Viele Mädchen finden coole Jungs natürlich gut. Sie sind ein Geheimnis, strahlen Selbstbewusstsein aus, taugen als Beschützer und versprechen Spaß und Abenteuer. Doch wie es das Leben so will, werden diese coolen Jungs aus der Nähe betrachtet schnell zu langweiligen Posern, an die kein wirkliches Herankommen ist, und die keine befriedigende Beziehung zulassen.
Häufig erweist sich die Coolness dann auch nur als bloße Maske, hinter der Unsicherheit und Selbstzweifel stehen.
Mädchen sehnen sich nach Jungs, mit denen sie sich auch über intime Dinge unterhalten können, die witzig und charmant sind, die Gefühle zeigen, und denen sie sich Nahe fühlen können!
Wenn ein Mädchen Fan einer Musikgruppe ist, dann verzehrt sie sich seltener nach dem ganzkörpertätowierten Sänger ein Hardcore-Band, sondern eher nach einem Tänzer aus einer Boygroup, dem sie die allertollsten Eigenschaften zuschreibt.
Das soll natürlich nicht heißen, dass Du nun den Softie mimen sollst! Um mit Dir selbst zufrieden zu sein und eine befriedigende Beziehung zu führen, ist es wichtig, dass Du Du selbst bist, dass Du auf den Putz haust, wenn Dir danach ist, weinst, allein oder zu zweit bist, wann Du willst - und nicht nur das tust, was von Dir erwartet wird.
In der Pubertät ist man immer darauf bedacht, Peinlichkeit zu vermeiden.
Doch das Gefühl der Peinlichkeit kommt nur auf, wenn Du nicht Du selbst bist. Alles was Du aus wahrer Überzeugung tust, alles was ehrlich aus Dir entspringt, kann nicht peinlich sein - und Gefühle schon gar nicht.
Wenn Du einem Mädchen Deine Liebe oder Zuneigung gestehst und sie lacht Dich aus, dann ist sie - pardon - ein dummes Huhn. Nicht Du hast Dich blamiert, sondern sie!
Das selbe gilt natürlich für Deine Freunde und Kumpels. Wenn Sie Deine ureigensten Gefühle und Meinungen nicht akzeptieren, liegt das Versagen nicht bei Dir.
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Was ist ein Männerarzt?
Der sogenannte Androloge ist ein Arzt, der ausschließlich auf Männerkrankheiten spezialisiert ist. In erster Linie kümmert er sich um Krankheiten und Probleme rund um die männlichen Hormone und die Fruchtbarkeit.
Der Urologe hingegen ist ein Facharzt, der sich auf Krankheiten, die die Ausscheidungsorgane betreffen, spezialisiert hat. Sowohl Frauen als auch Männer lassen sich von ihm untersuchen.
Wenn Du Probleme mit Deinem Penis oder Deinen Hoden hast, ist er der kompetente Ansprechpartner. Urologische Arztpraxen findest Du in jedem Telefonbuch. Dein Besuch wird vertraulich behandelt, denn alles was besprochen wird, fällt unter die ärztliche Schweigepflicht.
Wann solltest Du zum Urologen gehen?
Du solltest immer dann zum Urologen gehen, wenn Du unerklärliche Schmerzen oder Veränderungen an Deinem Penis oder Hoden wahrnimmst. Aber auch wenn Du sehr stark über Deine geschlechtliche Entwicklung verunsichert bist, kann Dir ein Besuch beim Urologen helfen, denn er wird Dir ganz neutral und kompetent Rede und Antwort stehen.
Manchen Jungen ist es peinlich, sich vor einem Arzt zu entblößen. Dies ist aber überhaupt nicht nötig, denn der Arzt betrachtet eine urologische Untersuchung nur unter medizinischen Gesichtspunkten und hat in seinem Berufsleben schon viele nackte Männer und Jungen gesehen.
Zögere eine Untersuchung nicht zu lange hinaus!
Wenn Du glaubst, eine Geschlechtskrankheit zu haben oder andere ungewöhnliche Veränderungen wahrnimmst, solltest Du Dir schnell Klarheit verschaffen. Manche Krankheiten werden erst richtig gefährlich, wenn Du sie verschleppst.
Was macht der Urologe?
Der Urologe wird zunächst mit Dir sprechen und Dich nach Deinen Beschwerden fragen. Anschließend wird er Deinen Penis und Deine Hoden in Augenschein nehmen.
Wenn Du Schmerzen hast, wird er eine Tastuntersuchung vornehmen, bei Schmerzen im Hoden unter Umständen ein Ultraschalluntersuchung durchführen.
Beim Verdacht auf eine Geschlechtskrankheit wird er einen Abstrich nehmen und diesen unter dem Mikroskop untersuchen.
Dieser Vorgang ist überhaupt nicht Schmerz voll aber notwendig! Ich selber habe mich beim ersten Besuch geschämt! Aber es ist ja was ganz normales!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-19 20:30:41 mit dem Titel Männerbilder - Mädchenträume
Warum es nicht immer leicht ist, ein Junge zu sein
Frauen haben sich im zwanzigsten Jahrhundert mit großem Erfolg dagegen gewehrt, dass ihnen eine festgelegte gesellschaftliche Rolle aufgezwungen wird. Die Emanzipation ist weit fortgeschritten, doch noch lange nicht abgeschlossen.
Das Anliegen der Frauen ist nicht, den Männern Konkurrenz zu machen, sondern die Schranken zu beseitigen, die die persönliche Entwicklung jeder Einzelnen behindern, damit jede Frau das Leben leben kann, das ihr entspricht - frei von Vorurteilen und Restriktionen.
Doch was ist mit den Männern?
Warum fügen sich so viele Jungen und Männer bereitwillig ihrem Schicksal, gesellschaftlichen Erwartungen, die man auch unausgesprochen an sie richtet, zu erfüllen?
Ist es denn immer so toll, der lonesome Cowboy, der harte Kerl, der gefühlsarme Logiker, der Schürzenjäger zu sein - oder der Karrieretyp mit Sportwagen zu werden?
Nichts gegen diese Eigenschaften! Doch wichtig ist, dass auch Jungs sich das Recht nehmen dürfen, aus einer Rolle auszusteigen, wenn sie merken, dass sie ihnen gar nicht entspricht!
Psychologen gehen ohnehin davon aus, dass Mädchen und Jungen gleichermaßen männliche und weibliche Anteile haben. Der eine mehr und der andere weniger. Um eine erfüllte Persönlichkeit zu werden, ist es wichtig, beide Anteile zu akzeptieren.
Es ist natürlich leicht, sich in ein Stereotyp zu flüchten, denn es gibt Halt und eine Orientierung. Doch jeder Mensch ist widersprüchlich. Man möchte manchmal frei und unabhängig sein, manchmal möchte man sich einem anderen Menschen öffnen, Liebe und Verbundenheit spüren. Unter diesen Widersprüchen nicht zu leiden gelingt nur, wenn man sich von seinem konstruierten Selbstbild befreit und sich darauf einläßt, sich von sich selbst überraschen zu lassen.
Was erwarten nun Mädchen von Jungs? Wie sieht ihr Traumtyp aus?
Viele Mädchen finden coole Jungs natürlich gut. Sie sind ein Geheimnis, strahlen Selbstbewusstsein aus, taugen als Beschützer und versprechen Spaß und Abenteuer. Doch wie es das Leben so will, werden diese coolen Jungs aus der Nähe betrachtet schnell zu langweiligen Posern, an die kein wirkliches Herankommen ist, und die keine befriedigende Beziehung zulassen.
Häufig erweist sich die Coolness dann auch nur als bloße Maske, hinter der Unsicherheit und Selbstzweifel stehen.
Mädchen sehnen sich nach Jungs, mit denen sie sich auch über intime Dinge unterhalten können, die witzig und charmant sind, die Gefühle zeigen, und denen sie sich Nahe fühlen können!
Wenn ein Mädchen Fan einer Musikgruppe ist, dann verzehrt sie sich seltener nach dem ganzkörpertätowierten Sänger ein Hardcore-Band, sondern eher nach einem Tänzer aus einer Boygroup, dem sie die allertollsten Eigenschaften zuschreibt.
Das soll natürlich nicht heißen, dass Du nun den Softie mimen sollst! Um mit Dir selbst zufrieden zu sein und eine befriedigende Beziehung zu führen, ist es wichtig, dass Du Du selbst bist, dass Du auf den Putz haust, wenn Dir danach ist, weinst, allein oder zu zweit bist, wann Du willst - und nicht nur das tust, was von Dir erwartet wird.
In der Pubertät ist man immer darauf bedacht, Peinlichkeit zu vermeiden.
Doch das Gefühl der Peinlichkeit kommt nur auf, wenn Du nicht Du selbst bist. Alles was Du aus wahrer Überzeugung tust, alles was ehrlich aus Dir entspringt, kann nicht peinlich sein - und Gefühle schon gar nicht.
Wenn Du einem Mädchen Deine Liebe oder Zuneigung gestehst und sie lacht Dich aus, dann ist sie - pardon - ein dummes Huhn. Nicht Du hast Dich blamiert, sondern sie!
Das selbe gilt natürlich für Deine Freunde und Kumpels. Wenn Sie Deine ureigensten Gefühle und Meinungen nicht akzeptieren, liegt das Versagen nicht bei Dir.



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