Erfahrungsbericht von kasmodiah
Mensa Süd in Rostock - Lecker und günstig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Die Mensa Süd ist in Rostock die größte Mensa-Einrichtung. Während man in anderen Mensen nur zwischen ein paar Gerichten wählen kann, hat man in der Mensa Süd eine riesige Auswahl an Komponenten, aus denen man sich seinen Mittagstisch zusammenstellen kann.
Da ich aus Rostock komme, habe ich die Mensa auch vor meinem Studium mal eins besucht. Doch erst jetzt, beim täglichen Besuch, machen sich die Vorzüge richtig bemerkbar. Die Auswahl ist riesig und die Komponenten sind jeden Tag verschieden. Ein Einheitsbrei kommt da nicht zustande. Man kann jeden Tag zwischen Hausmannkost, Vegetarischem oder Exotischem wählen.
Insgesamt gibt es in der Mensa 6 Theken. Eine Theke allein für Pasta-Gerichte. An der gibt es jeden tag zwei bis drei verschiedene Sorten Pasta und dazu zwei verschiedene Soßen. Einfache Tomatensoße sucht man da jedoch vergebens, denn die Kreationen sind meist etwas ausgefallener, wie z.B. Lachs-Fenchel-Soße oder wenigstens eine hackfleischsoße mit frischen Champignons.
An der nächsten Theke gibt es einfache Gerichte wie kartoffelsalat mit Bouletten oder Bratkartoffeln mit Hering. Meist gibt es diese für nur einen Euro.
Darauf folgen zwei Theken mit den verschiedensten Komponenten. Von Beilagen über Soßen bishin zu Fleisch oder Fisch. Ofct gibt es hier auch Aufläufe.
Desweiteren gibt es eine Aktionstheke. Hier ist keine sehr große Auswahl und das Essen ist hier etwas exklusiver. Mal gibt es Chinesisch, Pizza oder auch schon mal Taccos oder Paella.
Abschließend muss noch was Frisches auf den Tisch. Dafür gibt es zwei große Theken mit eine guten Auswahl an Salaten bzw. Dessets.
Getränke fehlen natürlich auch nicht. Von der Milch, über Säfte, Cola, Limonaden bishin zum Bier gibt es hier alles. An den kassen erhält man außerdem Snacks für die Zeit nach der Mittagspause.
Die Preise in der Mensa Süd sind sehr human. Man zahlt allerdings für jede Komponente einzeln und wer sich nicht für eine Sorte Gemüse entscheiden kann und gleich mehrere wählt oder vielleicht zwei Stücken Fleisch statt einem essen möchte, zahlt natürlich etwas mehr. Für ein komplettes Essen mit Beilage, Soße, Fleisch und Dessert zahlt man in der Regel knapp mehr als 2 Euro. Selbst ein Steak kostet für Studenten nur 90 Cent. Bei den Preisen wird es wirklich schwer, die 2.50 Euro - Marke zu durchbrechen. Nicht so sehr günstig sind allerdings die Getränke. Ab 65 Cent ist man dabei. Der Frühstückskaffee kostet sogar 85 Cent. Das ist für Studenten schon ganz schön teuer.
Platz bietet die Mensa ausreichend. Mehrere hundert Studenten und Gäste können hier gleichzeitig zu Mittag essen. Das gebäude ist erst ein paar jahre alt, daher ist es auch noch sehr ansehnlich. Vesiffte oder kaputte Plätze findet man hier nicht. Im letzten jahr gewann die Mensa Süd sogar den zweiten Preis als Mensa des Jahres. Ein Wettbewerb, der von der Studentenzeitschrift Unicum iniziiert wird.
Ein großer Nachteil an der Mensa Süd ist, dass sehr viele Studenten gleichzeitig essen gehen, der hier mehrere große Fachbereiche angesiedelt sind. Man muss sich also manchmal mit langen Schlangen herumschlagen. Platzmangel gibt es aber dennoch nicht.
Außerdem gibt es einige zusätzliche Gimmicks in der Mensa. Man kann seine Geldkarte hier aufladen und muss dafür nicht extra zur Bank. Desweiteren gibt es TV-Geräte und die praktischste Einrichtung ist Wireless LAN. Das heißt, man kann mit seinem Laptop im Internet surfen, während man nebenbei seinen Frühstückskaffee trinkt. Wer liest auch heute noch Zeitung beim Frühstück? :-)
Da ich aus Rostock komme, habe ich die Mensa auch vor meinem Studium mal eins besucht. Doch erst jetzt, beim täglichen Besuch, machen sich die Vorzüge richtig bemerkbar. Die Auswahl ist riesig und die Komponenten sind jeden Tag verschieden. Ein Einheitsbrei kommt da nicht zustande. Man kann jeden Tag zwischen Hausmannkost, Vegetarischem oder Exotischem wählen.
Insgesamt gibt es in der Mensa 6 Theken. Eine Theke allein für Pasta-Gerichte. An der gibt es jeden tag zwei bis drei verschiedene Sorten Pasta und dazu zwei verschiedene Soßen. Einfache Tomatensoße sucht man da jedoch vergebens, denn die Kreationen sind meist etwas ausgefallener, wie z.B. Lachs-Fenchel-Soße oder wenigstens eine hackfleischsoße mit frischen Champignons.
An der nächsten Theke gibt es einfache Gerichte wie kartoffelsalat mit Bouletten oder Bratkartoffeln mit Hering. Meist gibt es diese für nur einen Euro.
Darauf folgen zwei Theken mit den verschiedensten Komponenten. Von Beilagen über Soßen bishin zu Fleisch oder Fisch. Ofct gibt es hier auch Aufläufe.
Desweiteren gibt es eine Aktionstheke. Hier ist keine sehr große Auswahl und das Essen ist hier etwas exklusiver. Mal gibt es Chinesisch, Pizza oder auch schon mal Taccos oder Paella.
Abschließend muss noch was Frisches auf den Tisch. Dafür gibt es zwei große Theken mit eine guten Auswahl an Salaten bzw. Dessets.
Getränke fehlen natürlich auch nicht. Von der Milch, über Säfte, Cola, Limonaden bishin zum Bier gibt es hier alles. An den kassen erhält man außerdem Snacks für die Zeit nach der Mittagspause.
Die Preise in der Mensa Süd sind sehr human. Man zahlt allerdings für jede Komponente einzeln und wer sich nicht für eine Sorte Gemüse entscheiden kann und gleich mehrere wählt oder vielleicht zwei Stücken Fleisch statt einem essen möchte, zahlt natürlich etwas mehr. Für ein komplettes Essen mit Beilage, Soße, Fleisch und Dessert zahlt man in der Regel knapp mehr als 2 Euro. Selbst ein Steak kostet für Studenten nur 90 Cent. Bei den Preisen wird es wirklich schwer, die 2.50 Euro - Marke zu durchbrechen. Nicht so sehr günstig sind allerdings die Getränke. Ab 65 Cent ist man dabei. Der Frühstückskaffee kostet sogar 85 Cent. Das ist für Studenten schon ganz schön teuer.
Platz bietet die Mensa ausreichend. Mehrere hundert Studenten und Gäste können hier gleichzeitig zu Mittag essen. Das gebäude ist erst ein paar jahre alt, daher ist es auch noch sehr ansehnlich. Vesiffte oder kaputte Plätze findet man hier nicht. Im letzten jahr gewann die Mensa Süd sogar den zweiten Preis als Mensa des Jahres. Ein Wettbewerb, der von der Studentenzeitschrift Unicum iniziiert wird.
Ein großer Nachteil an der Mensa Süd ist, dass sehr viele Studenten gleichzeitig essen gehen, der hier mehrere große Fachbereiche angesiedelt sind. Man muss sich also manchmal mit langen Schlangen herumschlagen. Platzmangel gibt es aber dennoch nicht.
Außerdem gibt es einige zusätzliche Gimmicks in der Mensa. Man kann seine Geldkarte hier aufladen und muss dafür nicht extra zur Bank. Desweiteren gibt es TV-Geräte und die praktischste Einrichtung ist Wireless LAN. Das heißt, man kann mit seinem Laptop im Internet surfen, während man nebenbei seinen Frühstückskaffee trinkt. Wer liest auch heute noch Zeitung beim Frühstück? :-)



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