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Erfahrungsbericht von JensDurbahn

Musikgeschichte

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Die Musikgeschichte ist für den abendländischen Kulturkreis am besten nachvollziehbar. Die abendländische Musik begann in altchristlicher und frühmittelalterlicher Zeit als einstimmige vokale Kirchenmusik, aus der z.Z. der Romanik (1000–1200) und Gotik (1200–1500) die Mehrstimmigkeit entstand. Die Übertragung von Vokalmusik auf Instrumente fand bedeutenden weltlichen Ausdruck in der Niederländischen und Venezianischen Schule und gipfelte mit der Entwicklung des Dur-Moll-Systems und des Generalbasses im Barock (1600–1750). Das Rokoko (um 1750) pflegte besonders die italienische Oper, die nach strenger deutscher Reformierung später auf Italien zurückwirkte. Auf die Mannheimer Schule folgte die sinfonische Kunst der Klassik (1750–1800), in der die Lösung von der strengen Kontrapunktik stattfand. Sie leitete unmittelbar zur Romantik (1800–1900) über. Alle musikalischen Formen erlebten in beiden Epochen eine Blütezeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts datiert die Spätromantik, die bis in die Gegenwart hineinwirkt. Während der Impressionismus (um 1900) einem letzten verfeinerten Klangreiz huldigte, fand die Zwölftonmusik überall Anhänger, die um musikalisches Neuland bemüht sind, zumindest eine Verbindung zwischen Atonalität und barocker linearer Kontrapunktik suchen. Außerhalb Europas haben sich besonders in Afrika und Asien sehr hochstehende Musikkulturen entwickelt, deren Existenz durch europäische Einflüsse heute gefährdet ist. Die im 20. Jahrhundert in Mitteleuropa erklingende Musik lässt sich vereinfacht in folgende Kategorien einteilen: 1. nach ästhetischer Wertung in Kunstmusik (sog. E-Musik, d. h. ernste Musik), Unterhaltungsmusik (sog. U-Musik), Volksmusik u. a.; 2. nach Zweckanwendungen und sozialen Funktionen in Film-, Kirchen-, Tanz-, Konzertmusik u. a.; 3. nach Merkmalen ihrer Gestaltung bzw. Satzstilen z. B. in serielle Musik, Monodie; 4. nach ihren Darstellungsmitteln (Besetzung), z. B. in Vokalmusik, sinfonische Musik, elektronische Musik; 5. innerhalb der Kunstmusik nach Gattungen, z. B. Oper, Sinfonie, Kantate. Natürlich überschneiden sich die Bereiche vielfach.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-30 19:34:49 mit dem Titel Musik und Erzählung Norwegian Wood

Musik: Ram Pietsel Vormann


Text : 1988 Mislaet Kunze



Inhalt - Probleme des menschlichen Zusammenlebens
- Umweltzerstörung
- gefühllose menschendfindlicher Welt
- utopische Vision



1.Gefühlsleere Stadt

halt Melansehholasse Dreiklang



2. Zerstören der Natur

monotone metallische Klänge
- gleichbleibende Phythen ( zerlegen zertansen
- Maselingerausche
- Melodieteil



3. Erhalten der Welt

Melodie „Norwegen Wood“ Flöte ,Gitarre , plötzlicher Eindruck „Buldog“ Maschinengeräusche



4. Alarm

- Suche nach Landvermesser Kalt
- drohend
- mehlische Klänge
- Klanglinien



5. Fest im Dorf

Melodie d Beatles „ Obladi“
fröhlich , endspand
-Einbruch „Buldocks – Thema“



Ausschnitte

1. Promenade: Spaziergang durch die Bilderaufstellung , fröhlich , schwingend
2. Gnomus: dahinstolperndes mitgestaltetes koboldartiges Wesen ( Zwerg ) Synkopen ( Betonenversehiebungen ) Stahlarm geistlosen Spielweise schnell , mit Pausen
3. Bydls: vorüberziehender Polnischer Orchesterharren schwerfällig PP,P.MF;F;FF;F;MF;P
Wichtige Instrumente



4. Das große Tor von Kiew

Stadteingangstor lyrisch breit sughaft , Kraftvoll Wechsel zu nachdenklich verträumt