Erfahrungsbericht von roma1
M wie Menschenhandel
Pro:
nix
Kontra:
s.o.
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich auf meinen Bericht über heutiger Sklaverei bezug nehmen. Dieser Bericht wurde zwar schon vor einiger Monaten geschrieben, aber einer Freundin von meiner Freundin ist etwas sehr schlimmes geschehen, so daß ich muss diesen Bericht Euch kurz erinnern.
Ich habe damals unter anderem über Menschen Handel in Europa geschrieben, und zwar, daß viele junge Mädel in Polen den erträumten Job in Deutschland und anderen Ländern suchen und auf ersten Blick ganz seriös aussehende Anzeigen in Zeitschriften lesen. Sie lauten oft wie folgt: \"Wir bieten einen Job in Deutschland als Kellnerin, Putzfrau, bzw. Babysitter\" oder: \"gesucht werden junge Mädel für die Arbeit in Deutschland als Modells. Gute Bezahlung ist garantiert\". Solche Arbeit ist fast immer eine Schwarzarbeit und nach Verlassen der Heimat werden die Mädel nirgendwo registriert. Sie haben kein Visum und die Polizei interessiert sich nicht für sie, falls sie verloren werden. Solche Arbeit endet sich meistens gleich: nach dem Überschreiten der Grenze werden die Mädchen geschlagen und narkotisiert und wird ihnen der Reisepaß weggenommen. Sie müssen später in Bordellen arbeiten und sexuell dienen. Oft sind die Mädchen gezwungen für pornographische Bildern zu posieren.
Auch manche Ehe der Polinnen mit Deutschen enden tragisch. Es war einige Fälle in Polen, bei denen angeblich verliebte Männer aus Deutschland Polinnen geheiratet haben, aber die Träume über das gemeinsamen Leben endete nach dem Grenzübergangs, wenn die Frauen durch ihren Manne geschlagen und ohne Paß in ein Bordell verkauft wurden.
Leider ist eine ähnliche Geschichte im Fall der Schwester einer Freundin von meiner Freundin geschehen. Agnieszka Sieluk ist am 16. 03. 1997 verschwunden und seit dieser Zeit ließ sie von ihr nicht mehr hören. Sie hatte an diesem Tag eine Begegnung mit ihrem Freund, deren sie vor zwei Wochen kennengelernt hat. Diese Treffen ist in einem Posenen Pub \"Mad Max\" stattgefunden, sie waren dort ca. 1 Stunde und sind diesen Lokal verlassen. Seit diesem Moment sind sie nicht mehr gesehen worden. Der Freund, Cyryl ist auch verschwunden, sowie auch ein Auto von seinem Vater (ein bronzenes \"Polonez Caro\" (polnische Marke) mit dem Nummernschild: PZP 9897). Man weiß nicht, ob Cyryl tatsächlich dieses Auto mitgebracht hat, weil er keinen Führerschein dabei hatte, und dieses Auto stand seit eine Woche von einem Wohnblock, weil Cyryls Vater in einer Dienstreise war. Man weiß nicht, ob dieses Auto gestohlen wurde, oder ob Cyryl vielleicht Agnieszka verkauft hat. Man weiß einfach nicht. Möglich sind verschiedene Versionen: ein Mord, ein Mord beim Diebstahl des Autos, eine Raub der Agnieszka oder beiden Leuten zwecks Verkaufen nach anderen Land zu einer Bordelle oder eine Sekte. Eine flucht aus dem Haus ist eher unmöglich, weil Agnieszka ein sehr guter Kontakt mit ihrer Familie hatte.
Polizei ist ratlos, sie sind bis heute nicht gefunden worden, obwohl es war schon drei Malen Informationen über Agnieszka in einem Fernsehprogramm über verschwundenen Leuten (\"Irgendwer hat gesehen\") emittiert worden sind. Die Familie von Agnieszka hat auch mit \"La Strada\" (eine Organisation, die beschäftigte in Bordellen, und gleichzeitig verschwundene Frauen sucht) mitgearbeitet. Leider ohne Erfolg. In November wird es über Agnieszka in einer Polizeikronik 997 (ein Fernsehprogramm von der polnische Polizei) gesprochen werden. Noch eine letzte Chance ist Internet. Iwona Sieluk (eine Schwester von Agnieszka) hat ein Mail zu allen Bekannten geschickt mit einer Bitte, um es weiter zu schicken. Ich habe diesen Mail von einer Freundin von mir, Zaneta bekommen, die eine Freundin von Iwona ist. Meiner Meinung nach ist diese Weggehen wahrscheinlich mit einem Raub zu einen Bordelle verbunden, ich habe also an Iwona ein Mail geschrieben, mit einem Vorschlag, über Agnieszka zur Meinungsforum zu schreiben. Ich habe schon diesen Beitrag beim Hitwin geschrieben. Diese Meinungsforum scheint hier eine wunderbare Gelegenheit dafür geben, weil ich hier auch ein Photo von Agnieszka einstecken kann. Hier werden Berichten sehr oft gelesen und es kann sehr helfen. Ich habe mich auch entscheiden, hier beim ciao diesen Beitrag auch zu stecken. Nicht alle ciaonianer sind doch auch beim hitwin und je mehr Menschen über das lesen werden, desto besser. Sie kann sich doch jetzt in einem Bordelle in Deutschland aufhalten und sehr leiden. Es ist jedoch auch möglich, daß sie nicht mehr lebt (ich hoffe jedoch, daß sie noch zu finden ist) .
An alle Leute, die meinen, ciao keine Polizeikronik ist (übrigens beim Hitwin habe ich nur Loben dafür bekommen), habe ich eine Bitte, seit bitte nicht böse, die Familie Sieluk lebt eine große Tragödie über und mein Bericht kann sehr helfen. Ich bitte alle Leute, die diesen Bericht lesen werden, um geben mir ein Bescheid, falls sie entweder Agnieszka einmal gesehen haben oder eine Idee haben, was kann noch helfen, um Agnieszka zu finden. Es ist mein Mail: [email protected]
Das Photo von Agnieszka kann man beim Hitwin ansehen (beim www.hitwin.de, ID - Nummer: DZ8P471C2T - \"Die heutige Sklaverei - ein Update\"). Ich schreibe über Hitwin, weil hier habe ich keine Gelegenheit um dieses Photo zu stecken. Es ist auf keinem Fall eine Werbung bzw. Spam. Ich will Agnieszka und ihrer Framilie helfen. Hier kann ich dieses Photo nicht stecken, bitte also um Ansehen es beim Hitwin.
Und noch Personaldaten von Agnieszka:
Agnieszka Sieluk
geb. 23. 10. 1974 in Posen
blondes Haar, 176 cm hoch
damals war sie 23 Jahre alt und war eine Studentin von Hochschule der Hotelgewerbes und Gastronomie in Posen.
Wenn jemand kann helfen, werden wir sehr dankbar sein.
Eure Joanna.
Ich habe damals unter anderem über Menschen Handel in Europa geschrieben, und zwar, daß viele junge Mädel in Polen den erträumten Job in Deutschland und anderen Ländern suchen und auf ersten Blick ganz seriös aussehende Anzeigen in Zeitschriften lesen. Sie lauten oft wie folgt: \"Wir bieten einen Job in Deutschland als Kellnerin, Putzfrau, bzw. Babysitter\" oder: \"gesucht werden junge Mädel für die Arbeit in Deutschland als Modells. Gute Bezahlung ist garantiert\". Solche Arbeit ist fast immer eine Schwarzarbeit und nach Verlassen der Heimat werden die Mädel nirgendwo registriert. Sie haben kein Visum und die Polizei interessiert sich nicht für sie, falls sie verloren werden. Solche Arbeit endet sich meistens gleich: nach dem Überschreiten der Grenze werden die Mädchen geschlagen und narkotisiert und wird ihnen der Reisepaß weggenommen. Sie müssen später in Bordellen arbeiten und sexuell dienen. Oft sind die Mädchen gezwungen für pornographische Bildern zu posieren.
Auch manche Ehe der Polinnen mit Deutschen enden tragisch. Es war einige Fälle in Polen, bei denen angeblich verliebte Männer aus Deutschland Polinnen geheiratet haben, aber die Träume über das gemeinsamen Leben endete nach dem Grenzübergangs, wenn die Frauen durch ihren Manne geschlagen und ohne Paß in ein Bordell verkauft wurden.
Leider ist eine ähnliche Geschichte im Fall der Schwester einer Freundin von meiner Freundin geschehen. Agnieszka Sieluk ist am 16. 03. 1997 verschwunden und seit dieser Zeit ließ sie von ihr nicht mehr hören. Sie hatte an diesem Tag eine Begegnung mit ihrem Freund, deren sie vor zwei Wochen kennengelernt hat. Diese Treffen ist in einem Posenen Pub \"Mad Max\" stattgefunden, sie waren dort ca. 1 Stunde und sind diesen Lokal verlassen. Seit diesem Moment sind sie nicht mehr gesehen worden. Der Freund, Cyryl ist auch verschwunden, sowie auch ein Auto von seinem Vater (ein bronzenes \"Polonez Caro\" (polnische Marke) mit dem Nummernschild: PZP 9897). Man weiß nicht, ob Cyryl tatsächlich dieses Auto mitgebracht hat, weil er keinen Führerschein dabei hatte, und dieses Auto stand seit eine Woche von einem Wohnblock, weil Cyryls Vater in einer Dienstreise war. Man weiß nicht, ob dieses Auto gestohlen wurde, oder ob Cyryl vielleicht Agnieszka verkauft hat. Man weiß einfach nicht. Möglich sind verschiedene Versionen: ein Mord, ein Mord beim Diebstahl des Autos, eine Raub der Agnieszka oder beiden Leuten zwecks Verkaufen nach anderen Land zu einer Bordelle oder eine Sekte. Eine flucht aus dem Haus ist eher unmöglich, weil Agnieszka ein sehr guter Kontakt mit ihrer Familie hatte.
Polizei ist ratlos, sie sind bis heute nicht gefunden worden, obwohl es war schon drei Malen Informationen über Agnieszka in einem Fernsehprogramm über verschwundenen Leuten (\"Irgendwer hat gesehen\") emittiert worden sind. Die Familie von Agnieszka hat auch mit \"La Strada\" (eine Organisation, die beschäftigte in Bordellen, und gleichzeitig verschwundene Frauen sucht) mitgearbeitet. Leider ohne Erfolg. In November wird es über Agnieszka in einer Polizeikronik 997 (ein Fernsehprogramm von der polnische Polizei) gesprochen werden. Noch eine letzte Chance ist Internet. Iwona Sieluk (eine Schwester von Agnieszka) hat ein Mail zu allen Bekannten geschickt mit einer Bitte, um es weiter zu schicken. Ich habe diesen Mail von einer Freundin von mir, Zaneta bekommen, die eine Freundin von Iwona ist. Meiner Meinung nach ist diese Weggehen wahrscheinlich mit einem Raub zu einen Bordelle verbunden, ich habe also an Iwona ein Mail geschrieben, mit einem Vorschlag, über Agnieszka zur Meinungsforum zu schreiben. Ich habe schon diesen Beitrag beim Hitwin geschrieben. Diese Meinungsforum scheint hier eine wunderbare Gelegenheit dafür geben, weil ich hier auch ein Photo von Agnieszka einstecken kann. Hier werden Berichten sehr oft gelesen und es kann sehr helfen. Ich habe mich auch entscheiden, hier beim ciao diesen Beitrag auch zu stecken. Nicht alle ciaonianer sind doch auch beim hitwin und je mehr Menschen über das lesen werden, desto besser. Sie kann sich doch jetzt in einem Bordelle in Deutschland aufhalten und sehr leiden. Es ist jedoch auch möglich, daß sie nicht mehr lebt (ich hoffe jedoch, daß sie noch zu finden ist) .
An alle Leute, die meinen, ciao keine Polizeikronik ist (übrigens beim Hitwin habe ich nur Loben dafür bekommen), habe ich eine Bitte, seit bitte nicht böse, die Familie Sieluk lebt eine große Tragödie über und mein Bericht kann sehr helfen. Ich bitte alle Leute, die diesen Bericht lesen werden, um geben mir ein Bescheid, falls sie entweder Agnieszka einmal gesehen haben oder eine Idee haben, was kann noch helfen, um Agnieszka zu finden. Es ist mein Mail: [email protected]
Das Photo von Agnieszka kann man beim Hitwin ansehen (beim www.hitwin.de, ID - Nummer: DZ8P471C2T - \"Die heutige Sklaverei - ein Update\"). Ich schreibe über Hitwin, weil hier habe ich keine Gelegenheit um dieses Photo zu stecken. Es ist auf keinem Fall eine Werbung bzw. Spam. Ich will Agnieszka und ihrer Framilie helfen. Hier kann ich dieses Photo nicht stecken, bitte also um Ansehen es beim Hitwin.
Und noch Personaldaten von Agnieszka:
Agnieszka Sieluk
geb. 23. 10. 1974 in Posen
blondes Haar, 176 cm hoch
damals war sie 23 Jahre alt und war eine Studentin von Hochschule der Hotelgewerbes und Gastronomie in Posen.
Wenn jemand kann helfen, werden wir sehr dankbar sein.
Eure Joanna.
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.03.2006, 19:08 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDabei haben wir Deutschen doch so ein Verhalten nicht nötig...



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