Erfahrungsbericht von sabolein
zwischenspiel .... gedanken... dazwischen....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Eigentlich ein Zwischenspiel.
An einem ihr eigentlich vertrauten Rhythmus.
Ein Tag, der so nicht hätte sein müssen. Und doch so ist.
Sie wacht morgens auf und sieht den Mann, ihren Mann, neben sich.
Den vertrauten Gesichtsausdruck, wenn er schläft.
Und sie weckt ihn. Weil er gleich zur Arbeit fahren muss...
Und dann läuft alles aus dem Ruder.
Das Ritual wird zur Qual.
Sie weiß, er ist sauer gewesen. Sie war sauer. Man mochte sich nicht mal berühren.
Jeder gibt jedem die Schuld und eigentlich wissen sie beide, dass se einem komunikativen Missverständnis aufgesessen sind.
Sie geht ihrem Tagwerk grübelnd nach. Kümmert sich rührend um die Kinder. Lässt niemanden ahnen, wie es in ihr ausseht.
Er erfüllt ebenso seinen Beruf. Niemand merkt etwas.
Daheim angekommen, nach seinem Arbeitstag, entladen sich die Gefühle.
Man schreit sich an oder man schweigt sich an.
Was schlimmer ist, ist nicht klar.
Schreien und vielleicht Türen schlagen baut wenigstens angestaute Aggressionen ab.
Schweigen heißt aber auch, sich weiter in sich zurückziehen.
Schweigen... kann manches Mal so gut tun. Kann so vieles zerstören andererseits.
Sich nicht mitzuteilen. Nicht mitteilen zu können oder dürfen. Das tut weh, merkt sie. Doch... will sie es ???
Will sie ihm sagen, wie es ihr geht?
Will sie sich mit allem auseinandersetzen?
Gefahr laufen, wieder missverstanden zu werden?
Und wieder mal hält sie den Mund. Sagt nichts, was sie beschäftigt, was sie bewegt.
Und sie geht in den Alltag über....
Es müssen noch so viele Dinge erledigt werden.
Wird sie jemals den Mut aufbringen, ihre Bedürfnisse durchzusetzen, sich zu behaupten?
Eine kurze Geschichte, die mir einfiel... ich bitte Euch darum, keine Parallelen zu ziehen. Denn Geschichte und Wahrheit sind hier meilenweit entfernt.
In diesem Sinne....(bewertung keine Ahnung... die Kriterien passen nicht zur Geschichte!)
Sabo
An einem ihr eigentlich vertrauten Rhythmus.
Ein Tag, der so nicht hätte sein müssen. Und doch so ist.
Sie wacht morgens auf und sieht den Mann, ihren Mann, neben sich.
Den vertrauten Gesichtsausdruck, wenn er schläft.
Und sie weckt ihn. Weil er gleich zur Arbeit fahren muss...
Und dann läuft alles aus dem Ruder.
Das Ritual wird zur Qual.
Sie weiß, er ist sauer gewesen. Sie war sauer. Man mochte sich nicht mal berühren.
Jeder gibt jedem die Schuld und eigentlich wissen sie beide, dass se einem komunikativen Missverständnis aufgesessen sind.
Sie geht ihrem Tagwerk grübelnd nach. Kümmert sich rührend um die Kinder. Lässt niemanden ahnen, wie es in ihr ausseht.
Er erfüllt ebenso seinen Beruf. Niemand merkt etwas.
Daheim angekommen, nach seinem Arbeitstag, entladen sich die Gefühle.
Man schreit sich an oder man schweigt sich an.
Was schlimmer ist, ist nicht klar.
Schreien und vielleicht Türen schlagen baut wenigstens angestaute Aggressionen ab.
Schweigen heißt aber auch, sich weiter in sich zurückziehen.
Schweigen... kann manches Mal so gut tun. Kann so vieles zerstören andererseits.
Sich nicht mitzuteilen. Nicht mitteilen zu können oder dürfen. Das tut weh, merkt sie. Doch... will sie es ???
Will sie ihm sagen, wie es ihr geht?
Will sie sich mit allem auseinandersetzen?
Gefahr laufen, wieder missverstanden zu werden?
Und wieder mal hält sie den Mund. Sagt nichts, was sie beschäftigt, was sie bewegt.
Und sie geht in den Alltag über....
Es müssen noch so viele Dinge erledigt werden.
Wird sie jemals den Mut aufbringen, ihre Bedürfnisse durchzusetzen, sich zu behaupten?
Eine kurze Geschichte, die mir einfiel... ich bitte Euch darum, keine Parallelen zu ziehen. Denn Geschichte und Wahrheit sind hier meilenweit entfernt.
In diesem Sinne....(bewertung keine Ahnung... die Kriterien passen nicht zur Geschichte!)
Sabo




Bewerten / Kommentar schreiben