Erfahrungsbericht von flela2
Die Sache mit der ZEIT
Pro:
Zeit haben ist gut
Kontra:
oft klappt es trotz aller Methoden nicht
Empfehlung:
Nein
Die Sache mit der Zeit.
\"Time is cash, time is money\" wissen wir nicht erst, seid BAP 1986 damit die Charts stürmten. Schon mit Beginn der Neuzeit, und erst recht, als im 19. Jh. auch Sekundenzeiger auf unseren Uhren hinzukommen, wird die Zeit zu einer ökonomischen Größe, dem Leistungsgedanken untergeordnet. - Zeit ist Geld -
Aber Zeit ist nicht nur Geld, sie ist auch Lebensqualität und Voraussetzung für Familie, Freundschaften und Gesundheit. Wer nie Zeit hat für sich selbst und sein eigenes Wohlbefinden aufbringt, wird früher oder später mit Problemem physischer und psychischer Art leben müssen. Was also tun um effizient mit diesem wertvollen Gut umzugehen?
Wie so oft gibt es auch in diesem Fall ettliche Ratgeber die entweder mit 10 Punkte Programmen oder solchen tollen Begriffen wie ALPEN-Methode und ABC (P) Prinzip arbeiten. Diese unterschiedlichen Arten des Zeitmanagement beinhalten immer wieder ähnlich formulierte Tipps und Anregungen, die, wenn man sich denn daran hält wirklich effektiv sein können.
Der wohl wichtigste Punkt, der immer wieder als erstes Auftaucht ist das setzen von Prioritäten. Hierzu hat der ehemalige US-Präsident Dwight Eisenhower (1890-1969) das sogenannte ABC(P)-Prinzip entwickelt. Dabei werden die Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit in 4 Gruppen aufgeteilt.
Unter A finden wir die Aufgaben die sowohl sehr wichtig sind und auch sehr bald bearbeitet werden müssen. Unter B sind die, die zwar sehr wichtig sind, bei denen die Bearbeitung aber noch zurückgestellt werden kann. C ist für Dinge, die rein vom terminlichen an der Reihe wären, aber nicht so wichtig sind. P (Papierkorb) ist aber fast die wichtigste Rubirk, weil sie am offensichtlichsten zur Zeitersparnis beiträgt. Hier werden nämlich entweder wirklich Sachen wegeworfen oder sie werden an andere deligiert.
Wer mit diesem Prinzip arbeite, hat sehr schnell Ordnung geschaffen und behält in der heutigen Hektik immer den Überblick, über die Aufgaben die vor einem liegen. Es empfiehlt sich jedoch mit unter auch, Pläne und Vorhaben (Tagesabläufe) schriftlich festzuhalten. Hierzu wurde die sogenannte ALPEN-Methode erfunden.
A = Aufgaben, Termine und Tätigkeiten notieren
L = Länge der Aktivitäten schätzen
P = Pufferzeit einplanen
E = Entscheidungen treffen
N = Nachkontrolle
Es sei beachtet, dass man sich nach der eigenen Leistungskurve richten sollte um wichtige Dinge nicht in \"geistig schwache Momente\" zu legen. Aktivitäten mit besonderer geistiger Beanspruchung sollten zwischen 9 und 10 Uhr bzw. 18 und 20 Uhr eingeplant werden. Zu diesen Zeiten ist am ehesten mit einem Leistungshoch zu rechnen. Zu beachten ist aber auch, dass wir uns genügend Spielraum für unvorhergesehenes und für die überaus wichtigen Pausen mit einkalkulieren.
Wenn wir uns nun diese recht simplen Methoden zu Eigen machen und dann noch ein paar grundlegende Dinge beachten, dann haben wir recht schnell ein System entwickelt mit dem wir individuell auf uns selbst zugeschnitten, Zeit einsparen und Zeit zu barem Geld machen. Und frei nach dem Motto: Weniger ist manchmal mehr, spar ich mir jetzt weitere Worte und nutze die gewonnene Zeit dazu, genüsslich einen Kakao mit Sahne zu schlürfen...
Bis bald
Eure Flela
\"Time is cash, time is money\" wissen wir nicht erst, seid BAP 1986 damit die Charts stürmten. Schon mit Beginn der Neuzeit, und erst recht, als im 19. Jh. auch Sekundenzeiger auf unseren Uhren hinzukommen, wird die Zeit zu einer ökonomischen Größe, dem Leistungsgedanken untergeordnet. - Zeit ist Geld -
Aber Zeit ist nicht nur Geld, sie ist auch Lebensqualität und Voraussetzung für Familie, Freundschaften und Gesundheit. Wer nie Zeit hat für sich selbst und sein eigenes Wohlbefinden aufbringt, wird früher oder später mit Problemem physischer und psychischer Art leben müssen. Was also tun um effizient mit diesem wertvollen Gut umzugehen?
Wie so oft gibt es auch in diesem Fall ettliche Ratgeber die entweder mit 10 Punkte Programmen oder solchen tollen Begriffen wie ALPEN-Methode und ABC (P) Prinzip arbeiten. Diese unterschiedlichen Arten des Zeitmanagement beinhalten immer wieder ähnlich formulierte Tipps und Anregungen, die, wenn man sich denn daran hält wirklich effektiv sein können.
Der wohl wichtigste Punkt, der immer wieder als erstes Auftaucht ist das setzen von Prioritäten. Hierzu hat der ehemalige US-Präsident Dwight Eisenhower (1890-1969) das sogenannte ABC(P)-Prinzip entwickelt. Dabei werden die Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit in 4 Gruppen aufgeteilt.
Unter A finden wir die Aufgaben die sowohl sehr wichtig sind und auch sehr bald bearbeitet werden müssen. Unter B sind die, die zwar sehr wichtig sind, bei denen die Bearbeitung aber noch zurückgestellt werden kann. C ist für Dinge, die rein vom terminlichen an der Reihe wären, aber nicht so wichtig sind. P (Papierkorb) ist aber fast die wichtigste Rubirk, weil sie am offensichtlichsten zur Zeitersparnis beiträgt. Hier werden nämlich entweder wirklich Sachen wegeworfen oder sie werden an andere deligiert.
Wer mit diesem Prinzip arbeite, hat sehr schnell Ordnung geschaffen und behält in der heutigen Hektik immer den Überblick, über die Aufgaben die vor einem liegen. Es empfiehlt sich jedoch mit unter auch, Pläne und Vorhaben (Tagesabläufe) schriftlich festzuhalten. Hierzu wurde die sogenannte ALPEN-Methode erfunden.
A = Aufgaben, Termine und Tätigkeiten notieren
L = Länge der Aktivitäten schätzen
P = Pufferzeit einplanen
E = Entscheidungen treffen
N = Nachkontrolle
Es sei beachtet, dass man sich nach der eigenen Leistungskurve richten sollte um wichtige Dinge nicht in \"geistig schwache Momente\" zu legen. Aktivitäten mit besonderer geistiger Beanspruchung sollten zwischen 9 und 10 Uhr bzw. 18 und 20 Uhr eingeplant werden. Zu diesen Zeiten ist am ehesten mit einem Leistungshoch zu rechnen. Zu beachten ist aber auch, dass wir uns genügend Spielraum für unvorhergesehenes und für die überaus wichtigen Pausen mit einkalkulieren.
Wenn wir uns nun diese recht simplen Methoden zu Eigen machen und dann noch ein paar grundlegende Dinge beachten, dann haben wir recht schnell ein System entwickelt mit dem wir individuell auf uns selbst zugeschnitten, Zeit einsparen und Zeit zu barem Geld machen. Und frei nach dem Motto: Weniger ist manchmal mehr, spar ich mir jetzt weitere Worte und nutze die gewonnene Zeit dazu, genüsslich einen Kakao mit Sahne zu schlürfen...
Bis bald
Eure Flela




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