Erfahrungsbericht von angelika46
Pflege von Zitrusbäumchen
Pro:
Gibt dem Garten ein Mittelmeerflair.
Kontra:
Schwer zu überwintern
Empfehlung:
Nein
Zum Muttertag des letzten Jahres habe ich ein wunderschönes Zitronenbäumchen geschenkt bekommen. Nachdem mir bekannt war, dass es sehr teuer war, wollte ich natürlich bei der Pflege keine Fehler machen
An einem geschützten Ort im Halbschatten sollte man es zunächst ans Freie gewöhnen, später will es dann einen vollsonnigen, warmen Platz auf der Terrasse oder dem Balkon haben
Ab diesem Zeitpunkt sollte man das Bäumchen immer wieder nach Schädlingen, wie Schildläusen, Wolläusen oder Spinnmilben absuchen. Am besten man entfernt die befallenen Stellen sofort, damit sich die Milben und Läuse erst gar nicht breit machen können. Benützt man Pflanzenschutzmittel sollte man wissen, dass die Früchte dann nicht mehr verzehrt werden können, weil das Mittel auch in die Frucht eindringt.
Zum Düngen kauft man sich am besten einen speziellen Zitrus-Dünger und achtet darauf, dass man ca. alle 14 Tage Düngemittel nach Vorschrift ins Gießwasser gibt. Das Gießwasser sollte möglichst kalkarm sein. Außerdem sollte das Wasser immer ablaufen können, da die Pflanze sonst Wurzelfäule bekommen kann.
Im Winter sollte es an einem kühlen, aber hellen Ort gelagert werden. Es reicht, wenn man alle 4 Wochen etwas gießt und nicht mehr düngt. Frost verträgt die Pflanze nicht. Sollte sie im Winter viele Blätter verlieren, kann man sie bis zu 2/3 zuschneiden. Dann treibt sie im Frühjahr wieder besser aus.
All diese schlauen Tipps habe ich beachtet. Trotzdem ist mein Zitronenbäumchen im Frühjahr nicht mehr zum Austreiben gekommen. Vielleicht habe ich doch zuwenig gegossen oder der Platz war nicht der Richtige. Ich weiß es nicht und werde in Zukunft meine Finger von Zitrusbäumchen und Co lassen.
An einem geschützten Ort im Halbschatten sollte man es zunächst ans Freie gewöhnen, später will es dann einen vollsonnigen, warmen Platz auf der Terrasse oder dem Balkon haben
Ab diesem Zeitpunkt sollte man das Bäumchen immer wieder nach Schädlingen, wie Schildläusen, Wolläusen oder Spinnmilben absuchen. Am besten man entfernt die befallenen Stellen sofort, damit sich die Milben und Läuse erst gar nicht breit machen können. Benützt man Pflanzenschutzmittel sollte man wissen, dass die Früchte dann nicht mehr verzehrt werden können, weil das Mittel auch in die Frucht eindringt.
Zum Düngen kauft man sich am besten einen speziellen Zitrus-Dünger und achtet darauf, dass man ca. alle 14 Tage Düngemittel nach Vorschrift ins Gießwasser gibt. Das Gießwasser sollte möglichst kalkarm sein. Außerdem sollte das Wasser immer ablaufen können, da die Pflanze sonst Wurzelfäule bekommen kann.
Im Winter sollte es an einem kühlen, aber hellen Ort gelagert werden. Es reicht, wenn man alle 4 Wochen etwas gießt und nicht mehr düngt. Frost verträgt die Pflanze nicht. Sollte sie im Winter viele Blätter verlieren, kann man sie bis zu 2/3 zuschneiden. Dann treibt sie im Frühjahr wieder besser aus.
All diese schlauen Tipps habe ich beachtet. Trotzdem ist mein Zitronenbäumchen im Frühjahr nicht mehr zum Austreiben gekommen. Vielleicht habe ich doch zuwenig gegossen oder der Platz war nicht der Richtige. Ich weiß es nicht und werde in Zukunft meine Finger von Zitrusbäumchen und Co lassen.




Bewerten / Kommentar schreiben