Erfahrungsbericht von telebim
Mit 1MHz die Welt erobern ;)
Pro:
-mittlerweile Cult
Kontra:
- obwohl besser als der C64, wird er immer noch verkannt
Empfehlung:
Nein
Hallo zusammen,
die etwas älteren unter uns *G* werden sich sicherlich nach an die Zeiten erinnern, wo 64KB Arbeitspeicher und Datasette in waren.
Hmmmmm dass waren noch Zeiten * in Erinnerungen schwälk * ;)
Nächtelang irgendwelche Listings in eine grau-schwarze Kiste einhämmern, und sich dann freuen, wenn irgendwelche Reaktionen auf dem Monitor oder dem eingebauten Lautsprecher zu hören, bzw. zu sehen waren.
· Wieder in der Realität zurück *
Ich möchte dem ein oder anderen hier mal was über den Schneider CPC 464 erzählen.
Angefangen mit den technischen Details.
- 64KB Arbeitspeicher
- OPL Soundchip mit 7 Stimmen
- 27 Farben Maximal ( je nach Modus )
- 1MHZ Taktung
Ausgeliefert wurde das Gerät standartmassig mit einem Grünmonitor ( 12“ ). Es gab aber auch einen Farbmonitor, der allerdings nicht so eine gute Auflösung wie der Grünmonitor hatte. Ebenfalls gab es etwas später noch einen TV-Modulator, mit dem es möglich war den CPC an den Fernsehr anzuschließen.
So nach und nach kamen immer mehr Hardware Erweiterungen zu dem gerät auf den Markt. Wohlgemerkt, das ganze ist so in den Jahren 1984-1989 passiert ;)
Zahlreiche Spiele und Anwendungsprogramme, die im Schnitt für 30-80 DM verkauft wurden kamen nach und nach auf den Markt.
Die Firma Schneider versuchte mit diesem Modell dem C64 von Commodore Marktanteile abzuknapsen, was sie allerdings nie richtig schafften. Ehrlich gesagt ist mir das bis heute unverständlich, denn sowohl das ROMBASIC wie auf die Ladezeiten von Datasette ( für die etwas jüngeren unter uns, Datasette sind die Vorläufer der Diskette) waren erheblich komfortabler, bzw. schneller.
Heutzutage bekommt man so ziemlich alle damaligen Spiele als sogenannte DSK Files umsonst im Internet. Mit einem entsprechenden Emulator ( hier wäre Caprice zu empfehlen ), kann man auf einem handelsüblichen PC die damaligen spiele nachspielen. Natürlich macht das nur halb so viel spaß, wie wenn man an einem richtigen CPC daddelt.
Anhand der menge an angebotenen DSK Files kann man schon erkennen ( immerhin ca. 3000 Stk ), dass die CPC-Szene noch immer nicht ganz tot ist. Leider ist es ziemlich mühsam die „alten“ Freaks zu finden. Deshalb poste ich hier gleich mal vorsorglich noch ein paar Links rein, die als Anlaufstelle dienen sollen.
http://www.uni-kassel.de/~cordes/links/links.htm
http://www.trans-it.de/cordes/cpc/links.html
http://www.cpcszene.de/
http://cip8.e-technik.uni-erlangen.de/user/makra/cpc/dealer.html
Wie gesagt, diese Links sollen nur mal als erster Anlauf dienen.
Die Hardware wird auch heute noch vertrieben, zumindest in den diversen Auktionshäusern. Hier eignet sich am besten Ebay, weil dort das größte Angebot ist, und die Preise relativ niedrig sind. Allerdings muss man für ein Komplett Paket immer noch mit 80-100DM rechnen. Wenn man bedenkt dass die Grundeinheit damals um die 1600DM gekostet hat, so finde ich diesen Preis der heutzutage verlangt wird noch gerechtfertigt.
So, ich hoffe, ich konnte mit diesem Bericht, den ein oder anderen „alten Hasen“ ein bisschen ansprechen, vieleicht sogar neugierig machen, und vieleicht sieht man sich ja in der Szene ;)
Gruß Ralf
die etwas älteren unter uns *G* werden sich sicherlich nach an die Zeiten erinnern, wo 64KB Arbeitspeicher und Datasette in waren.
Hmmmmm dass waren noch Zeiten * in Erinnerungen schwälk * ;)
Nächtelang irgendwelche Listings in eine grau-schwarze Kiste einhämmern, und sich dann freuen, wenn irgendwelche Reaktionen auf dem Monitor oder dem eingebauten Lautsprecher zu hören, bzw. zu sehen waren.
· Wieder in der Realität zurück *
Ich möchte dem ein oder anderen hier mal was über den Schneider CPC 464 erzählen.
Angefangen mit den technischen Details.
- 64KB Arbeitspeicher
- OPL Soundchip mit 7 Stimmen
- 27 Farben Maximal ( je nach Modus )
- 1MHZ Taktung
Ausgeliefert wurde das Gerät standartmassig mit einem Grünmonitor ( 12“ ). Es gab aber auch einen Farbmonitor, der allerdings nicht so eine gute Auflösung wie der Grünmonitor hatte. Ebenfalls gab es etwas später noch einen TV-Modulator, mit dem es möglich war den CPC an den Fernsehr anzuschließen.
So nach und nach kamen immer mehr Hardware Erweiterungen zu dem gerät auf den Markt. Wohlgemerkt, das ganze ist so in den Jahren 1984-1989 passiert ;)
Zahlreiche Spiele und Anwendungsprogramme, die im Schnitt für 30-80 DM verkauft wurden kamen nach und nach auf den Markt.
Die Firma Schneider versuchte mit diesem Modell dem C64 von Commodore Marktanteile abzuknapsen, was sie allerdings nie richtig schafften. Ehrlich gesagt ist mir das bis heute unverständlich, denn sowohl das ROMBASIC wie auf die Ladezeiten von Datasette ( für die etwas jüngeren unter uns, Datasette sind die Vorläufer der Diskette) waren erheblich komfortabler, bzw. schneller.
Heutzutage bekommt man so ziemlich alle damaligen Spiele als sogenannte DSK Files umsonst im Internet. Mit einem entsprechenden Emulator ( hier wäre Caprice zu empfehlen ), kann man auf einem handelsüblichen PC die damaligen spiele nachspielen. Natürlich macht das nur halb so viel spaß, wie wenn man an einem richtigen CPC daddelt.
Anhand der menge an angebotenen DSK Files kann man schon erkennen ( immerhin ca. 3000 Stk ), dass die CPC-Szene noch immer nicht ganz tot ist. Leider ist es ziemlich mühsam die „alten“ Freaks zu finden. Deshalb poste ich hier gleich mal vorsorglich noch ein paar Links rein, die als Anlaufstelle dienen sollen.
http://www.uni-kassel.de/~cordes/links/links.htm
http://www.trans-it.de/cordes/cpc/links.html
http://www.cpcszene.de/
http://cip8.e-technik.uni-erlangen.de/user/makra/cpc/dealer.html
Wie gesagt, diese Links sollen nur mal als erster Anlauf dienen.
Die Hardware wird auch heute noch vertrieben, zumindest in den diversen Auktionshäusern. Hier eignet sich am besten Ebay, weil dort das größte Angebot ist, und die Preise relativ niedrig sind. Allerdings muss man für ein Komplett Paket immer noch mit 80-100DM rechnen. Wenn man bedenkt dass die Grundeinheit damals um die 1600DM gekostet hat, so finde ich diesen Preis der heutzutage verlangt wird noch gerechtfertigt.
So, ich hoffe, ich konnte mit diesem Bericht, den ein oder anderen „alten Hasen“ ein bisschen ansprechen, vieleicht sogar neugierig machen, und vieleicht sieht man sich ja in der Szene ;)
Gruß Ralf
16 Bewertungen, 3 Kommentare
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30.03.2002, 09:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichguter Bericht - vielleicht kann man sich ja mal öfters lesen ;-))
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30.03.2002, 01:29 Uhr von ZubZero024
Bewertung: sehr hilfreichDas waren noch Zeiten...
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30.03.2002, 01:18 Uhr von Superbiene20000
Bewertung: sehr hilfreichdas war ja ein echter Nostalgie-Beitrag...




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