Untouchables - Korn Testbericht

Untouchables-korn
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  gut

Erfahrungsbericht von Wizzardjochen

Die beste Band der Welt und ihr neues Album!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo KoRn - Fans!
Heute werde ich mal einen Bericht über das neue (das 5te) KoRn – Album mit dem Namen „Untouchables“ verfassen.
Zum Anfang muss ich erst mal erklären wie KoRn auf den Namen „Untouchables“ gekommen sind:
Wie einige von euch vielleicht wissen, baut sich der Indische Staat in einem Kasten – System auf, was heißt, dass wenn du in der unteren Kaste geboren wirst es für dich unmöglich ist innerhalb der Gesellschaft in einer höhere Kaste aufzusteigen. Die indischen Bürger der unteren Kaste werden im amerikanischen die Untouchables genannt, daraus ergibt sich auch das meiner Meinung nach nicht sehr schöne CD – Cover auf dem die Untouchables – Kinder abgebildet sind.


**************************Die CD**************************************

Aber jetzt mal zum eigentlichen Teil dieses Berichts: Die CD

Ich habe lange auf dieses Album gewartet, weil ich gespannt war was sich gegenüber den alten Alben (KoRn, Life is Peachy, Follow the leader und Issues) so geändert hat. Ich muss sagen das sich meiner Meinung die ganze Musik von KoRn leicht verändert hat. Sie ist insgesamt härter und aggressiver geworden.

Also dann hab ich mir die CD mal gekauft und mich zuerst über das hässliche Cover aufgeregt. Aber als ich die CD eingelegt hatte war mir das dann auch egal, da ich sagen muss dass sie trotz einem total neuem Stil sehr gelungen ist. Als ich dann auch noch entdeckt habe, dass auf der CD ein „Here to stay“ Remix und das Video zu „Here to stay“ ist hab ich dann auch die 17 Euro vergessen, die ich für diese CD gezahlt habe.


*****************************Die Lieder******************************

01. Here to stay
Die erste Single die aus diesem Album ausgekoppelt wurde. Die ersten zehn Sekunden werden von dem harten Gitarrensound ausgefüllt, und danach geht es dann auch gleich los mit dem eigentlichen Lied. Jonathan Davis hat mit diesem Lied wirklich wieder mal bewiesen, dass er einfach ein genialer (und für KoRn unersetzlicher) Sänger ist.

02. Make believe
Sehr schöner, ziemlich langsamer Song in dem Jon Davis Stimme wiedermal unersetzlich ist.

03. Blame
Ähnlicher Anfang wie „Here to stay“, bloß etwas langsamer und meiner Meinung nach nicht so hart, aber genauso gut.

04. Hollow Life
Hier beweißt der Sänger Jonathan Davis seine unglaubliche Vielseitigkeit.
Einmal extrem harte kreischenden Stimme, aber in diesem Lied eine ruhige und sanfte Stimme. Der Song erinnert fast schon an eine Ballade.

05. Bottled up inside
Der Song hat mich am meisten an die älteren KoRn Songs erinnert, und ist deswegen auch einer meiner Lieblingssongs auf dem neuen Album.
Ziemlich hart aber rhythmisch.

06. Thoughtless
Die zweite Single Auskopplung, werden bestimmt schon einige von euch, genauso wie „Here to stay“ im Fernsehen gesehen haben.
Insgesamt ein konstanter Song ohne größere Höhepunkte, aber er gefällt mir trotzdem sehr gut.

07. Hating
Leider beginnt das Lied total untypisch mit irgendwelchen komischen Computersounds, die einfach nicht zu meinem persönlichem KoRn Bild passen wollen. Zum Anfang singt Jon wieder schön ruhig und gelassen, was sich zum Refrain hin immer mehr steigert.

08. One more Time
Wieder ein total Korn untypisches Lied, dass viel von Computersounds unterstütz wird. Es gefällt mir trotzdem ziemlich gut, da Jon`s Stimme sich provokativ anhört und zum mitsingen verleitet.

09. Alone I break
Ein sehr emotionaler Track, der mich immer wieder begeistert. Zum Anfang die gut gelaunte Stimme, die plötzlich wild wird und zu toben anfängt, sich dann wieder beruhigt. Wirklich sehr gelungener Song!

10. Embrace
Der Song passt mir nur manchmal, da er mir etwas zu hart ist. Jon brüllt seine ganze Wut heraus. Zum Abreagieren immer geeignet, aber sonst lass ich meistens die Finger davon.

11. Beat it up right
Nicht besonders abwechslungsreich, aber Jon`s Stimme macht den Song schon wieder hörenswert.

12. Wake up Hate
Völlig Korn untypisch, wieder Computersounds und der Track ist insgesamt sehr hart.
Gefällt mir aber trotzdem irgendwie.

13. I`m hiding
Ziemlich ruhiges Lied bei dem ich manchmal eine Gänsehaut bekomme, wegen der ruhigen gefühlsbeladen Stimme von Jon.

14. No one`s there
Insgesamt wieder ein ruhiges Lied zum Schluss, das konstant bleibt ohne große Höhepunkte. Ist nicht das besten von KoRn!
An dieses Lied ist auf der „Limited Edition“ dieser CD noch der „Here to stay“ remix angehängt. Der Remix gefällt mir überhaupt nicht, da nur die Stimme mit Computergeräuschen kombiniert ist. Viel zu kitschig.


*******************************Fazit**********************************

Das neue KoRn – Album „Untouchables“ ist wirklich ein sehr gelungenes Album, das aber leider nicht an die 4 vorhergehenden herankommt (aber fast).
Wirklich freudig überrascht war ich von der unglaublichen Vielseitigkeit von Jonathan Davis Stimmt, was er erst auf diesem Album so richtig bewiesen hat.
Mir ist dieses Album ein wenig zu hart, weshalb ich auch das Album „KoRn“ oder „Life is Peachy“ bevorzuge.

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