Erfahrungsbericht von Schmusetiger1706
Ausbildungswechsel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hy@all
Wenn man als Schüler nach der 10. Klasse eine Ausbildungsstelle sucht, ist das in Deutschland schon ziemlich schwer. Das ist für deutsche Schüler nicht grade die beste Vorraussetzung für die Zukunft.
Doch noch schwerer ist es, eine Ausbildungsstelle zu finden, die einen aufnimmt, wenn man durch einen Umzug die Stelle wechseln muss.
Mein Freund hat schon diese böse Erfahrung gemacht. Da ich im Sommer von Eisenhüttenstadt nach Bayern, in den Bayrischen Wald ziehe, wollte mein Freund auch mitkommen und fing an dort eine Ausbildungsstelle zu finden.
Er lernt Drucker und Druckereien gibt es ja mormalerweise genug. Doch wenn es heißt einen Auszubildenen aufzunehmen, der im 2. Lehrjahr ist und dazu noch aus dem Osten kommt, dann sagen alle nein.
Meine Meinung zu diesem Thema ist:
Ich finde es eine große ( sorry ) Schweinerei, dass so wenig Firmen in Deutschland ausbilden oder Auszubildene nach einem Wechsel aufnehmen.
Um nach einem Wechsel noch eine Stelle zu bekommen, muss man hartnäckig bleiben. Man darf nicht schon nach 3 Absagen den Kopf hängen lassen und aufgeben.
Mein Freund hat über 100 Anrufe getätigt, um eine Stelle zu bekommen und somit über 70 Euro mehr auf seiner Rechnung gehabt. Und trotzdem hat er keine einzige Stelle bekommen und kann somit nicht mit mir mitkommen, sondern muss zu seiner Mutter nach Leipzig ziehen, damit er wenigstens etwas näher dran ist.
In Leipzig hat er eine Stelle bekommen. Ob es wohl daran liegt, dass die Leute in Bayern keine Ossis haben wollen????
MFG
Made
Wenn man als Schüler nach der 10. Klasse eine Ausbildungsstelle sucht, ist das in Deutschland schon ziemlich schwer. Das ist für deutsche Schüler nicht grade die beste Vorraussetzung für die Zukunft.
Doch noch schwerer ist es, eine Ausbildungsstelle zu finden, die einen aufnimmt, wenn man durch einen Umzug die Stelle wechseln muss.
Mein Freund hat schon diese böse Erfahrung gemacht. Da ich im Sommer von Eisenhüttenstadt nach Bayern, in den Bayrischen Wald ziehe, wollte mein Freund auch mitkommen und fing an dort eine Ausbildungsstelle zu finden.
Er lernt Drucker und Druckereien gibt es ja mormalerweise genug. Doch wenn es heißt einen Auszubildenen aufzunehmen, der im 2. Lehrjahr ist und dazu noch aus dem Osten kommt, dann sagen alle nein.
Meine Meinung zu diesem Thema ist:
Ich finde es eine große ( sorry ) Schweinerei, dass so wenig Firmen in Deutschland ausbilden oder Auszubildene nach einem Wechsel aufnehmen.
Um nach einem Wechsel noch eine Stelle zu bekommen, muss man hartnäckig bleiben. Man darf nicht schon nach 3 Absagen den Kopf hängen lassen und aufgeben.
Mein Freund hat über 100 Anrufe getätigt, um eine Stelle zu bekommen und somit über 70 Euro mehr auf seiner Rechnung gehabt. Und trotzdem hat er keine einzige Stelle bekommen und kann somit nicht mit mir mitkommen, sondern muss zu seiner Mutter nach Leipzig ziehen, damit er wenigstens etwas näher dran ist.
In Leipzig hat er eine Stelle bekommen. Ob es wohl daran liegt, dass die Leute in Bayern keine Ossis haben wollen????
MFG
Made
18 Bewertungen, 2 Kommentare
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17.07.2002, 16:39 Uhr von MichaelW97614
Bewertung: sehr hilfreiches ist nicht einfach, aber nie aufgeben !!
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20.05.2002, 11:52 Uhr von DrDuke
Bewertung: sehr hilfreichIch mach derzeit ne Ausbildung bei Bosch und die haben das Problem das sie es kaum schaffen Azubis zu finden da alle wieder absagen. Gibt auch das gegenbeispiel also. Aber im allgemeinen gibt es leider nen Mangel an Ausbildungsplätzen
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