Erfahrungsbericht von DukeNukem
Natur kennt keine Gnade
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist ein schöner Tag in der Stadt Gloucester und alle Fischfänger kommen endlich wieder nachhause, so auch die Andrea Gail.
Dieses Fischerboot besitzt eine wirklich tolle, tapfere und auch prominente Mannschaft.
Da haben wir zuerst einmal den Kapitän dieses Schiffs, sein Name ist Billy Tyne. Im richtigen Leben heißt der Darsteller aber George Clooney und hatte sein Filmdebüt in dem Horrorstreifen „From Dusk Till Dawn“. Vor den vielen Filmrollen spielte er nur in Fernsehserien mit. Einmal hab ich ihn gesehen, da hatte er einen Kurzauftritt bei der berühmten Sitcom „Friends“. Weiters kennt man George Clooney wohl durch seine Paraderolle als Kinderarzt in der erfolgreichen Serie „Emergency Room“, die ab Herbst mit neuen Folgen auf ProSieben ausgestrahlt wird. In seinem ersten Film konnte er eigentlich nicht so viel schauspielerisches Können unter Beweis stellen, aber in diesem Film schon. Hier geht es nicht nur um Kondition bei den Action-Szenen, sondern es ist vor allem ein Drama, also ein Gefühlsfilm. Und in diesem Film hat George Clooney wirklich bewiesen, dass er ein Schauspieler ist, der auch ernste Rollen spielen kann.
Aber nicht nur er hat bewiesen, dass er Gefühl in Filmen zeigen kann, sondern auch sein Filmpartner Mark Wahlberg hat dies bewiesen. In diesem Film spielt er Bobby Shatford. Seine Filmfigur hat auf dieser Horrorfahrt mehr als nur sein Leben verloren. Bobby verlor auch seine Frau, die nach seiner Abreise mit ihm in ein neues Haus ziehen wollte und vielleicht auch mal mit ihm ein Kind zeugen wollte. Hätte er damals auf seine Freundin gehört, dann würde er jetzt noch am Leben sein und mit seinen Kindern spielen können. Leider ist es ganz anders gekommen.
Der Rest der tollen, tapferen und berühmten Mannschaft und noch einige andere Nebendarsteller:
William Fichtner spielt David „Sully“ Sullivan“.
Allen Payne spielt Alfred Pierre.
Bob Gunton spielt Alexander McAnally III.
Mary Elizabeth Mastrantonio spielt Linda Greenlaw.
John C. Reilly spielt Dale „Murph“ Murphy.
Michael Ironside spielt Bob Brown.
Diane Lane spielt Christina Cotter.
Karen Allen spielt Melissa Brown.
Ein weiteres Schicksal haben in diesem Film auch die beiden Streithähne Dale „Murph“ Murphy alias John C. Reilly und Bob Brown alias Michael Ironside. Sie lassen keine Gelegenheit aus, sich bei jedem kleinsten Wort aufeinander loszuprügeln. Warum eigentlich?
Das hab ich mich auch immer gefragt und dann hab ich folgende Story, die wahrscheinlich auch logisch ist, wenn nicht, dann schreibt ihr es ja sowieso in euren Kommentar rein: Im Film wird er von seiner Ex-Frau und seinem Sohn besucht. In einer Szene sagt Bob Brown etwas geschmackloses über Murph’s Ex-Frau und schon prügeln sie wieder aufeinander ein. Also kann das nur heißen, dass Murph’s Ex-Frau mit Bob Brown geschlafen hat.
Am Anfang des Films kann man kaum glauben, dass sich diese beiden vertragen werden, aber sie habens dann schließlich doch geschafft.
Als sie in der Nacht in einen schlimmen Sturm geraten, wird Murph vom Wind ins Meer gestoßen, Bob bemerkt als Erster, dass er weg ist und spricht auch dann sofort ins Wasser, um Murph zu retten. Nach dieser Rettung vertragen sie sich dann auch wieder. Leider kommt diese Versöhnung etwas zu spät, wie sich dann einige Filmminuten später herausstellt.
Alle, die diesen Film noch nicht gesehen haben, wollen jetzt wahrscheinlich wissen, was denn so schreckliches auf dieser Fahrt passiert ist. Ok, Ok, ich erzähl’s euch.
Story: Der erste Satz meiner Meinung fing mit einem schönen Tag, bei dem auch unter anderem die Andrea Gail zu Hause ankommt. Natürlich haben sie wieder einmal nichts gefangen, wie an den anderen auch, obwohl der Kapitän einmal der beste Fischfänger auf der ganzen Welt war. Manche glauben schon, dass er aufhören sollte. Er denkt aber nicht ans Aufhören, deshalb plant er einen letzten großen Fischfang mit seiner Crew, aber diesmal nicht die normale Route, sondern etwas weiter entfernt. Nach einigen Schwierigkeiten kommt seine gesamte Crew dann doch mit zum Fischfang und stechen am nächsten Morgen in See. Anfangs sah es leider nicht so gut aus für die Andrea Gail. Sie fingen keine Fische, Murph wäre fast ertrunken und ein Mitglied wäre fast von einem Hai getötet worden. Zum Glück ist aber alles gut gegangen. Das Schiff fährt weiter hinaus ins weite Meer. Endlich haben sie Glück. Sie fangen eine ganze Menge Fische. Leider gibt die Eismaschine ihren Geist auf und die Crew wird unfreiwillig dazu gezwungen, wieder nachhause zu fahren.
Die Crew weiß auch, dass sie auf dem Weg nachhause tapfer sein muss, denn es bildete sich der „perfekte Sturm“. Die gesamte Crew hat Angst, doch sie sind zuverlässig und sagen dass sie es schaffen wird und dieser blöde Sturm ihnen nichts anhaben kann.
Da dieser Film ein Drama ist, kann man sich wahrscheinlich schon den Rest der Story zu Ende denken. Die Andrea Gail schafft es natürlich nicht und alle finden den Tod auf diesem Schiff.
So gut der Film anfing, umso trauriger endet er. Vom Beginn an wird auch gleich daraufhin gewiesen, dass dieser Film auf einer wahren Geschichte beruht. Die Andrea Gail gab es nämlich wirklich, diesen perfekten Sturm auch und leider dann auch die tote Crew auf diesem Schiff.
Einige Worte über den Film selber: Er ist wirklich gelungen. Die Schauspieler agieren alle wirklich perfekt und auch die Spezialeffekte sind gelungen. Der Regisseur dieses Films ist Wolfgang Petersen, der seinen Durchbruch in Hollywood mit diesem Film hatte. Die Story ist gut gelungen, sie besitzt in dem ganzen Film keine einzige Schwachstelle, obwohl eigentlich mehr von den persönlichen Problemen gesprochen wird. Aber diese persönlichen Probleme sind sehr wichtig für diesen Film, denn bei jeder Figur weiß man dann sofort, was sie alles zu verlieren hat. Ok, man kann es eigentlich nicht Probleme nennen. Ich mein damit, dass jede Figur seine eigene Geschichte hat.
Obwohl dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht, muss ich auch etwas Negatives über diesen Film loswerden. Für mich ist er an einigen Stellen etwas zu langatmig. Mehr Negatives gibt es aber nicht.
Die Spezialeffekte können sich wirklich sehen lassen. Da sieht man mal wieder, was die Technik von heute alles zu bieten hat. Der perfekte Sturm selber wurde in einem Studio gemacht (auf der DVD sieht man auch die Dokumentation „Creating an Emotion“).
Kommen wir jetzt aber mal zur DVD-Umsetzung dieses Films, denn um die geht es ja in meinem Bericht.
Die DVD-Umsetzung ist wie der Film einfach super. Das Bild ist wunderschön farbenprächtig und auch scharf.
Der Sound haut auch mächtig rein. Man glaubt, dass der Sturm auch in unseren Wohnzimmern wütet, so toll wirkt der Sound. Ehrlich, das könnt ihr mir glauben.
Es gibt zwei Sprachen (Deutsch und Englisch) und 9 Untertitel (Englisch, Deutsch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Englisch für Hörgeschädigte, Deutsch für Hörgeschädigte).
Extras sind zwar auch einige drauf, aber nicht so viele, wie ich es bei einer richtig perfekten DVD-Umsetzung erwarte:
· Trailer
· Original-Kommentare von Wolfgang Petersen und Sebastian Junger
· Original-HBO-Hintergrunddokumentation „Making The Perfect Storm“
· Original-Dokumentation “Witnesses to the Storm”
· Künstlerisches Konzept mit Original-Kommentar von Wolfgang Petersen
· Fotomontage: „Yours Forever“
· Storyboard Galerie
· Original-Dokumentation “Creating an Emotion”
· DVD-ROM-Funktion
Obwohl es nicht viele Extras gibt, sind diejenigen die vorhanden sind sehr informativ und geben einen interessanten Einblick in die Entstehung dieses Films.
Fazit: Der Film ist gelungen, die Darsteller spielen super und auch die Spezialeffekte sind echt klasse. Wer diesen Film nicht gesehen hat und auf traurige Filme steht, der muss sich diesen Film unbedingt ansehen, aber wenn’s geht, dann gleich auf DVD.
Die DVD bietet exzellente Bild- und Tonqualität und auch die Extras können sich sehen lassen, obwohl es nicht sehr viele sind.
Dieses Fischerboot besitzt eine wirklich tolle, tapfere und auch prominente Mannschaft.
Da haben wir zuerst einmal den Kapitän dieses Schiffs, sein Name ist Billy Tyne. Im richtigen Leben heißt der Darsteller aber George Clooney und hatte sein Filmdebüt in dem Horrorstreifen „From Dusk Till Dawn“. Vor den vielen Filmrollen spielte er nur in Fernsehserien mit. Einmal hab ich ihn gesehen, da hatte er einen Kurzauftritt bei der berühmten Sitcom „Friends“. Weiters kennt man George Clooney wohl durch seine Paraderolle als Kinderarzt in der erfolgreichen Serie „Emergency Room“, die ab Herbst mit neuen Folgen auf ProSieben ausgestrahlt wird. In seinem ersten Film konnte er eigentlich nicht so viel schauspielerisches Können unter Beweis stellen, aber in diesem Film schon. Hier geht es nicht nur um Kondition bei den Action-Szenen, sondern es ist vor allem ein Drama, also ein Gefühlsfilm. Und in diesem Film hat George Clooney wirklich bewiesen, dass er ein Schauspieler ist, der auch ernste Rollen spielen kann.
Aber nicht nur er hat bewiesen, dass er Gefühl in Filmen zeigen kann, sondern auch sein Filmpartner Mark Wahlberg hat dies bewiesen. In diesem Film spielt er Bobby Shatford. Seine Filmfigur hat auf dieser Horrorfahrt mehr als nur sein Leben verloren. Bobby verlor auch seine Frau, die nach seiner Abreise mit ihm in ein neues Haus ziehen wollte und vielleicht auch mal mit ihm ein Kind zeugen wollte. Hätte er damals auf seine Freundin gehört, dann würde er jetzt noch am Leben sein und mit seinen Kindern spielen können. Leider ist es ganz anders gekommen.
Der Rest der tollen, tapferen und berühmten Mannschaft und noch einige andere Nebendarsteller:
William Fichtner spielt David „Sully“ Sullivan“.
Allen Payne spielt Alfred Pierre.
Bob Gunton spielt Alexander McAnally III.
Mary Elizabeth Mastrantonio spielt Linda Greenlaw.
John C. Reilly spielt Dale „Murph“ Murphy.
Michael Ironside spielt Bob Brown.
Diane Lane spielt Christina Cotter.
Karen Allen spielt Melissa Brown.
Ein weiteres Schicksal haben in diesem Film auch die beiden Streithähne Dale „Murph“ Murphy alias John C. Reilly und Bob Brown alias Michael Ironside. Sie lassen keine Gelegenheit aus, sich bei jedem kleinsten Wort aufeinander loszuprügeln. Warum eigentlich?
Das hab ich mich auch immer gefragt und dann hab ich folgende Story, die wahrscheinlich auch logisch ist, wenn nicht, dann schreibt ihr es ja sowieso in euren Kommentar rein: Im Film wird er von seiner Ex-Frau und seinem Sohn besucht. In einer Szene sagt Bob Brown etwas geschmackloses über Murph’s Ex-Frau und schon prügeln sie wieder aufeinander ein. Also kann das nur heißen, dass Murph’s Ex-Frau mit Bob Brown geschlafen hat.
Am Anfang des Films kann man kaum glauben, dass sich diese beiden vertragen werden, aber sie habens dann schließlich doch geschafft.
Als sie in der Nacht in einen schlimmen Sturm geraten, wird Murph vom Wind ins Meer gestoßen, Bob bemerkt als Erster, dass er weg ist und spricht auch dann sofort ins Wasser, um Murph zu retten. Nach dieser Rettung vertragen sie sich dann auch wieder. Leider kommt diese Versöhnung etwas zu spät, wie sich dann einige Filmminuten später herausstellt.
Alle, die diesen Film noch nicht gesehen haben, wollen jetzt wahrscheinlich wissen, was denn so schreckliches auf dieser Fahrt passiert ist. Ok, Ok, ich erzähl’s euch.
Story: Der erste Satz meiner Meinung fing mit einem schönen Tag, bei dem auch unter anderem die Andrea Gail zu Hause ankommt. Natürlich haben sie wieder einmal nichts gefangen, wie an den anderen auch, obwohl der Kapitän einmal der beste Fischfänger auf der ganzen Welt war. Manche glauben schon, dass er aufhören sollte. Er denkt aber nicht ans Aufhören, deshalb plant er einen letzten großen Fischfang mit seiner Crew, aber diesmal nicht die normale Route, sondern etwas weiter entfernt. Nach einigen Schwierigkeiten kommt seine gesamte Crew dann doch mit zum Fischfang und stechen am nächsten Morgen in See. Anfangs sah es leider nicht so gut aus für die Andrea Gail. Sie fingen keine Fische, Murph wäre fast ertrunken und ein Mitglied wäre fast von einem Hai getötet worden. Zum Glück ist aber alles gut gegangen. Das Schiff fährt weiter hinaus ins weite Meer. Endlich haben sie Glück. Sie fangen eine ganze Menge Fische. Leider gibt die Eismaschine ihren Geist auf und die Crew wird unfreiwillig dazu gezwungen, wieder nachhause zu fahren.
Die Crew weiß auch, dass sie auf dem Weg nachhause tapfer sein muss, denn es bildete sich der „perfekte Sturm“. Die gesamte Crew hat Angst, doch sie sind zuverlässig und sagen dass sie es schaffen wird und dieser blöde Sturm ihnen nichts anhaben kann.
Da dieser Film ein Drama ist, kann man sich wahrscheinlich schon den Rest der Story zu Ende denken. Die Andrea Gail schafft es natürlich nicht und alle finden den Tod auf diesem Schiff.
So gut der Film anfing, umso trauriger endet er. Vom Beginn an wird auch gleich daraufhin gewiesen, dass dieser Film auf einer wahren Geschichte beruht. Die Andrea Gail gab es nämlich wirklich, diesen perfekten Sturm auch und leider dann auch die tote Crew auf diesem Schiff.
Einige Worte über den Film selber: Er ist wirklich gelungen. Die Schauspieler agieren alle wirklich perfekt und auch die Spezialeffekte sind gelungen. Der Regisseur dieses Films ist Wolfgang Petersen, der seinen Durchbruch in Hollywood mit diesem Film hatte. Die Story ist gut gelungen, sie besitzt in dem ganzen Film keine einzige Schwachstelle, obwohl eigentlich mehr von den persönlichen Problemen gesprochen wird. Aber diese persönlichen Probleme sind sehr wichtig für diesen Film, denn bei jeder Figur weiß man dann sofort, was sie alles zu verlieren hat. Ok, man kann es eigentlich nicht Probleme nennen. Ich mein damit, dass jede Figur seine eigene Geschichte hat.
Obwohl dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht, muss ich auch etwas Negatives über diesen Film loswerden. Für mich ist er an einigen Stellen etwas zu langatmig. Mehr Negatives gibt es aber nicht.
Die Spezialeffekte können sich wirklich sehen lassen. Da sieht man mal wieder, was die Technik von heute alles zu bieten hat. Der perfekte Sturm selber wurde in einem Studio gemacht (auf der DVD sieht man auch die Dokumentation „Creating an Emotion“).
Kommen wir jetzt aber mal zur DVD-Umsetzung dieses Films, denn um die geht es ja in meinem Bericht.
Die DVD-Umsetzung ist wie der Film einfach super. Das Bild ist wunderschön farbenprächtig und auch scharf.
Der Sound haut auch mächtig rein. Man glaubt, dass der Sturm auch in unseren Wohnzimmern wütet, so toll wirkt der Sound. Ehrlich, das könnt ihr mir glauben.
Es gibt zwei Sprachen (Deutsch und Englisch) und 9 Untertitel (Englisch, Deutsch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Englisch für Hörgeschädigte, Deutsch für Hörgeschädigte).
Extras sind zwar auch einige drauf, aber nicht so viele, wie ich es bei einer richtig perfekten DVD-Umsetzung erwarte:
· Trailer
· Original-Kommentare von Wolfgang Petersen und Sebastian Junger
· Original-HBO-Hintergrunddokumentation „Making The Perfect Storm“
· Original-Dokumentation “Witnesses to the Storm”
· Künstlerisches Konzept mit Original-Kommentar von Wolfgang Petersen
· Fotomontage: „Yours Forever“
· Storyboard Galerie
· Original-Dokumentation “Creating an Emotion”
· DVD-ROM-Funktion
Obwohl es nicht viele Extras gibt, sind diejenigen die vorhanden sind sehr informativ und geben einen interessanten Einblick in die Entstehung dieses Films.
Fazit: Der Film ist gelungen, die Darsteller spielen super und auch die Spezialeffekte sind echt klasse. Wer diesen Film nicht gesehen hat und auf traurige Filme steht, der muss sich diesen Film unbedingt ansehen, aber wenn’s geht, dann gleich auf DVD.
Die DVD bietet exzellente Bild- und Tonqualität und auch die Extras können sich sehen lassen, obwohl es nicht sehr viele sind.
Bewerten / Kommentar schreiben