About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von positivesElektron
ICH BIN IBIZA!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
wie schon in meiner Selbstbeschreibung angedroht kommt jetzt ein Bericht zu einem Film, den ich erst letztens im Kino sah. Auch wenn diese Kategorie mit 0-Cent \"vergütet\" wird, schreibe ich meinen Bericht. Mitlerweile ist mir sch... egal, wieviel es für nen Bericht gibt, weil ich weiss, das es um was anderes geht! Naja, jetzt aber zum Bericht:
About a BOY!!
about die GEschichte:
Es war einmal ein 38-jähriger Mann, auch Will Freeman genannt, der in seiner eigenen Welt lebte. Die sogenannte Will-Show. Was er den ganzen Tag macht würden viele auch so tun:
Er sitzt auf dem Sofa und schaut fernsehen. Raucht, trinkt zwar nicht, aber hat keinen Job. Den braucht er auch nicht, denn sein Opa Vater landete mit einem sehr bekannten Weihnachtslied einen großen Hit, von dessen Einspielungen lebt Will noch heute.
Seine Masche ist es, sich Frauen zu angeln, sie ins Bett zu schlören, ..... , um sie dann - unter Tränen seiner \"Geliebten\" - wieder zu verlassen. Doch eines Tages lernt er eine alleinerziehende Mutter kennen, hat viel Spass mit ihr und ihrem Sohn, doch als er die Beziehung dann beenden will, wie es bei ihm so üblig ist, kommt alles ganz anders als erwartet: Nicht er, sondern sie macht Schluss! Trotzdem ist sie zu Tränen gerührt und meint, er wäre doch so ein guter Vater. Da geht ihm ein Licht auf. Warum nicht mal mit alleinerziehenden Müttern versuchen, an die kommt man leicht ran, hat Spass mit ihnen, aber er muss sich nicht von ihnen trennen.
Gesagt getan, doch wo findet man diese Mütter? Ganz einfach: Beim Treffen alleinerziehender Eltern, doch ist Will nicht alleinerziehend, geschweige denn hat er ein Kind, deshalb erfindet er mal kurz eines, damit man es ihm glaubt, versucht er es so realistisch wie möglich zu schildern, wie sein Frau ihn verlassen hat, uvm....
Die Masche geht auf, schon nach dem ersten Treffen, kommen sich Susi und er näher. Mit ihrem 2-jährigen Sohn, kommt er gut zu Recht.
Als es eines Tages zum Pick-Nick geht, nimmt Susi den Sohn einer guten Freundin mit, die im Moment große Probleme hat. Sie weint den ganzen Tag. Der Grund wird uns nciht gesagt. Marcus heisst er und ist 12 Jahre alt. ER durchschaut Will\'s Masche, das er nur darauf ab ist, Susi flach zu legen und versteht sich am Anfang überhaupt nicht mit ihm.
Doch all das ändert sich, nach zwei Sachen:
1. jetzt kommen wir dazu, warum der Film auch ... oder der Tag der toten Ente\" heisst: Marcus geht am Teich die Enten füttern, doch da das Brot schlecht klein zu reissen ist, wirft er es ganz in den Teich und trifft eine Ente, die sofort tot ist. Der Parkwächter fragt nach, und Will hilft Marcus mit einer kleinen Lüge!
2. Marcus\' Mutter hat einen Selbstmordversuch hinter sich, und Marcus ist stinksauer auf ihn. Da kommt ihm eine Idee: Zu dritt wäre es doch viel besser, also ruft er bei Will an, der sich dazu bereit erklärt die Beiden zum Essen einzuladen!
Doch Will steht nicht auf Marcus\' Mutter. Aber eines Tages kommt Marcus dahinter, dass Will kein Kind hat, und besucht ihn täglich, es entwickelt sich eine Männerfreundschaft mit kleinen Tücken.....
about die Schauspieler:
Will alias Hugh Grant:
Er spielt seinen Part wirklich sehr gut und vor allen Dingen realistisch. Eine Beziehung nach der anderen durchgemacht, und trotzdem kein Bisschen müde, denn was solls, morgen wird es wieder eine andere sein! Ich weiss zwar nicht, ob er privat gut mit Kindern auskommt, aber im Film spielt er das fantastisch und versteht sich nachher blendend mit Marcus! Er lässt seinen Charme spielen, und ich glaube behaupten zu können, das viele (ich nicht) in diesen FIlm wegen ihm gehen!
Marcus alias Nicolas Hoult:
Seine Rolle ist bestimmt die schlimmste! In der SChule nur gehänselt, und auch in der wirklichen Welt nicht sehr erfolgreich. Das Ganze verarbeiten zu können, bedarf schon eines SChauspielerischen Talents der extra-Klasse. Und genau so spielt er auch. Traurig, aber nicht geschockt. Aufmüpfig, aber gleichzeitig auch zurückhaltend! Wenn man das in einer Person vereinen soll, dann ist das schon eine respektable Leistung, doch Nicolas spielt es besser, als man sich das vorstellen kann, jetzt ohne zu übertreiben!
about meine Meinung:
Ich wäre - wenn ich mal ehrlich bin - nicht in den Film gegangen, weil ich eigentlich ein Fan von Idiotenfilmen (Ballermann 6, usw.) bin, doch in diesen FIlm musste ich mehr oder weniger reingehen. Kein Druck von meiner Freundin, kein Druck von meinen Freunden, und auch meine Eltern hatten keine SChuld daran, doch wer dann?
Meine Englischlehrerin. Warum, ganz einfach, weil in unserem Englischbuch ein Text zum Film ist, und man nie wieder die Chance habe, einen solch aktuellen Text zu analysieren. Naja, jetzt ist sie auf Studienfahrt und wir reden nicht drüber, trotzdem bin ich glücklich reingegangen zu sein!
Die SChauspieler, die Hauptrollen, die Nebenrollen, alle spielen alles perfekt. Die Story wird am Anfang nicht so klar, doch das legt sich nach \'ner WEile, und man kann vieles in den Film hinein interpretieren, doch darauf will ich nicht weiter eingehen, denn schliesslich sollt ihr noch gefällichst in den Film gehen (falls er noch bei euch im Kino läuft). Jetzt kann ich nur noch die Frage beantworten, die sich vielleicht viele, die den Film nciht kennen stellen: Warum die Überschrift, die hat doch nichts mit dem Film zu tun, oder?
DOCH HAT SIE!
Der Film endet damit und fängt auch mit ihm an: In einer Quizshow wird gefragt: \"Wer sagte: \"Niemand ist eine Insel!\"?\" Darauf hin Will: ich bin aber eine Insel!
ICH BIN IBIZA
so what
positivesElektron
PS: Wie immer: wie findet ihr den Film, kommentiert oder schreibst ins GB, das ist nicht nötig, aber sinnvoll!
About a BOY!!
about die GEschichte:
Es war einmal ein 38-jähriger Mann, auch Will Freeman genannt, der in seiner eigenen Welt lebte. Die sogenannte Will-Show. Was er den ganzen Tag macht würden viele auch so tun:
Er sitzt auf dem Sofa und schaut fernsehen. Raucht, trinkt zwar nicht, aber hat keinen Job. Den braucht er auch nicht, denn sein Opa Vater landete mit einem sehr bekannten Weihnachtslied einen großen Hit, von dessen Einspielungen lebt Will noch heute.
Seine Masche ist es, sich Frauen zu angeln, sie ins Bett zu schlören, ..... , um sie dann - unter Tränen seiner \"Geliebten\" - wieder zu verlassen. Doch eines Tages lernt er eine alleinerziehende Mutter kennen, hat viel Spass mit ihr und ihrem Sohn, doch als er die Beziehung dann beenden will, wie es bei ihm so üblig ist, kommt alles ganz anders als erwartet: Nicht er, sondern sie macht Schluss! Trotzdem ist sie zu Tränen gerührt und meint, er wäre doch so ein guter Vater. Da geht ihm ein Licht auf. Warum nicht mal mit alleinerziehenden Müttern versuchen, an die kommt man leicht ran, hat Spass mit ihnen, aber er muss sich nicht von ihnen trennen.
Gesagt getan, doch wo findet man diese Mütter? Ganz einfach: Beim Treffen alleinerziehender Eltern, doch ist Will nicht alleinerziehend, geschweige denn hat er ein Kind, deshalb erfindet er mal kurz eines, damit man es ihm glaubt, versucht er es so realistisch wie möglich zu schildern, wie sein Frau ihn verlassen hat, uvm....
Die Masche geht auf, schon nach dem ersten Treffen, kommen sich Susi und er näher. Mit ihrem 2-jährigen Sohn, kommt er gut zu Recht.
Als es eines Tages zum Pick-Nick geht, nimmt Susi den Sohn einer guten Freundin mit, die im Moment große Probleme hat. Sie weint den ganzen Tag. Der Grund wird uns nciht gesagt. Marcus heisst er und ist 12 Jahre alt. ER durchschaut Will\'s Masche, das er nur darauf ab ist, Susi flach zu legen und versteht sich am Anfang überhaupt nicht mit ihm.
Doch all das ändert sich, nach zwei Sachen:
1. jetzt kommen wir dazu, warum der Film auch ... oder der Tag der toten Ente\" heisst: Marcus geht am Teich die Enten füttern, doch da das Brot schlecht klein zu reissen ist, wirft er es ganz in den Teich und trifft eine Ente, die sofort tot ist. Der Parkwächter fragt nach, und Will hilft Marcus mit einer kleinen Lüge!
2. Marcus\' Mutter hat einen Selbstmordversuch hinter sich, und Marcus ist stinksauer auf ihn. Da kommt ihm eine Idee: Zu dritt wäre es doch viel besser, also ruft er bei Will an, der sich dazu bereit erklärt die Beiden zum Essen einzuladen!
Doch Will steht nicht auf Marcus\' Mutter. Aber eines Tages kommt Marcus dahinter, dass Will kein Kind hat, und besucht ihn täglich, es entwickelt sich eine Männerfreundschaft mit kleinen Tücken.....
about die Schauspieler:
Will alias Hugh Grant:
Er spielt seinen Part wirklich sehr gut und vor allen Dingen realistisch. Eine Beziehung nach der anderen durchgemacht, und trotzdem kein Bisschen müde, denn was solls, morgen wird es wieder eine andere sein! Ich weiss zwar nicht, ob er privat gut mit Kindern auskommt, aber im Film spielt er das fantastisch und versteht sich nachher blendend mit Marcus! Er lässt seinen Charme spielen, und ich glaube behaupten zu können, das viele (ich nicht) in diesen FIlm wegen ihm gehen!
Marcus alias Nicolas Hoult:
Seine Rolle ist bestimmt die schlimmste! In der SChule nur gehänselt, und auch in der wirklichen Welt nicht sehr erfolgreich. Das Ganze verarbeiten zu können, bedarf schon eines SChauspielerischen Talents der extra-Klasse. Und genau so spielt er auch. Traurig, aber nicht geschockt. Aufmüpfig, aber gleichzeitig auch zurückhaltend! Wenn man das in einer Person vereinen soll, dann ist das schon eine respektable Leistung, doch Nicolas spielt es besser, als man sich das vorstellen kann, jetzt ohne zu übertreiben!
about meine Meinung:
Ich wäre - wenn ich mal ehrlich bin - nicht in den Film gegangen, weil ich eigentlich ein Fan von Idiotenfilmen (Ballermann 6, usw.) bin, doch in diesen FIlm musste ich mehr oder weniger reingehen. Kein Druck von meiner Freundin, kein Druck von meinen Freunden, und auch meine Eltern hatten keine SChuld daran, doch wer dann?
Meine Englischlehrerin. Warum, ganz einfach, weil in unserem Englischbuch ein Text zum Film ist, und man nie wieder die Chance habe, einen solch aktuellen Text zu analysieren. Naja, jetzt ist sie auf Studienfahrt und wir reden nicht drüber, trotzdem bin ich glücklich reingegangen zu sein!
Die SChauspieler, die Hauptrollen, die Nebenrollen, alle spielen alles perfekt. Die Story wird am Anfang nicht so klar, doch das legt sich nach \'ner WEile, und man kann vieles in den Film hinein interpretieren, doch darauf will ich nicht weiter eingehen, denn schliesslich sollt ihr noch gefällichst in den Film gehen (falls er noch bei euch im Kino läuft). Jetzt kann ich nur noch die Frage beantworten, die sich vielleicht viele, die den Film nciht kennen stellen: Warum die Überschrift, die hat doch nichts mit dem Film zu tun, oder?
DOCH HAT SIE!
Der Film endet damit und fängt auch mit ihm an: In einer Quizshow wird gefragt: \"Wer sagte: \"Niemand ist eine Insel!\"?\" Darauf hin Will: ich bin aber eine Insel!
ICH BIN IBIZA
so what
positivesElektron
PS: Wie immer: wie findet ihr den Film, kommentiert oder schreibst ins GB, das ist nicht nötig, aber sinnvoll!
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