About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testbericht
D




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Erfahrungsbericht von wildheart
About a good film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Während der „Filmdienst“ sich über die angeblich aufdringliche und kitschige Moral in der Verfilmung des Romans von Nick Hornby („High Fidelity“) aufregt, den Film aber dennoch für eine „treffsichere und überraschend leise Satire auf verschiedene Lebenskonzepte“ hält, schreibt Anke Leweke in der „Zeit“: „Vielleicht fühlt man sich in diesem Film so heimisch, weil letztlich jeder damit beschäftigt ist, die widerstreitenden Prinzipien, von denen er erzählt, unter einen Hut zu bekommen: Mann und Kind, Ernst und Spiel, Vernunft und Anarchie, auch wenn am Ende alles mit sympathischer Folgenlosigkeit verpufft.“ Da trifft sie den Nagel, da wo man ihn auch treffen sollte. Chris und Paul Weitz („American Pie“, 1999) gelang eine sehenswerte kurzweilige Komödie.
Inhalt
Very Trendy! He’s alone. And to be alone, to be a lonesome guy is trendy, nothing else. To be a single, to live as a single is a very special modern life style.
Doch der 38jährige Will (Hugh Grant) denkt wahrscheinlich gar nicht so weit und so philosophisch. Er tut’s einfach. Will ist reich, cool und egozentrisch, nett, charmant und beziehungsunfähig und -unwillig. Sein Vater hatte 1958 einen einzigen Hit komponiert: „Santa’s Super Sleigh“, und von den Pfründen lebt Will. Er arbeitet nicht, ihn drängt auch nichts zur Arbeit, und sein einziger Kontakt zur Außenwelt sind kurzfristige Beziehungen zu gut aussehenden Frauen. Durch genau so eine kurzfristige Affäre mit einer allein erziehenden Mutter kommt er auf die Idee, dass diese Art von Frauen die besten für ihn sind. Sie wurden verlassen, für sie steht vor allem ihr Kind an erster Stelle und sie sind einsam. Drei gute Voraussetzungen, um kurze Affären einzugehen und auch – wenn nötig – schnell wieder zu beenden, ohne dass man als Scheißkerl da steht (denn so was spricht sich herum). So lernt Will in einer Selbsthilfegruppe Susie (Victoria Smurfit) kennen. Er stellt sich vor als allein erziehender Vater mit (erfundenem) Sohn Ned und rührt die anwesenden Frauen zu Tränen, als er erzählt, seine Frau habe ihn und Ned von einem Tag auf den anderen mit einem anderen verlassen. Schon sieht Will seine Taktik aufgehen.
Aber es kommt anders, als er denkt. Denn Susies Freundin Fiona (Toni Collette), schwer depressiv, hat gerade versucht, sich mit Tabletten umzubringen. Fionas Sohn Marcus (Nicholas Hoult) ist verzweifelt. Fiona lebt in einer eigenen Welt und Marcus ist nicht imstande, seiner Mutter wirklich zu helfen. Nachdem Fiona den Selbstmordversuch überstanden hat, versucht Marcus, Will und seine Mutter zusammenzubringen. Schließlich ist Will doch ein erwachsener Mann! Er überredet ihn, Fiona auszuführen. Doch zwischen Will und Fiona sprüht kein einziger Funke.
Zudem hat Marcus selbst genug Probleme. In der Schule wird er gehänselt. Der Müsli-Anti-MacDonalds-Gesundleben-Wollende-Socken-Lebensstil seiner Mutter verschafft ihm in seiner Klasse nicht gerade Freunde. Marcus ist allein, wie Will. Das will er nicht bleiben. Und wenn es schon zwischen Will und seiner Mutter nicht klappt, dann vielleicht zwischen Will und ihm selbst. Jeden Tag steht er vor Wills Haustür. Da er inzwischen herausgefunden hat, dass Will überhaupt keinen Sohn Ned hat, kann Marcus ihn erpressen.
Langsam aber sicher kann Marcus Will aus seiner Single-Ecke herauslocken. Und auch Will beginnt Marcus zu mögen. Zu allem Überfluss verliebt sich Will am Silvesterabend in die schöne Rachel (Rachel Weisz). Ob er das alles auf die Reihe bekommt? ...
Inszenierung
Chris und Paul Weitz stellen vor: Außergewöhnlich gewöhnliche Menschen, Typen, überzeichnet, aber nicht zu stark, so dass man sich reale Menschen dieses Schlags durchaus vorstellen kann. Hugh Grant, den ich (mit Ausnahme vielleicht in „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“) selten in einer so sympathischen und glänzend gespielten Rolle gesehen habe, mimt den Einzelgänger Will, als wäre er es selbst, mit einer guten Portion leisem Humor. Seine Wohnung ist eingerichtet wie das Kinderzimmer eines Erwachsenen, der es nicht sein will. Seine Tage teilt Will in Zeiteinheiten. Eine Zeiteinheit ist half an hour. Für alles, was er tut – Einkaufen, Fernsehen, Surfen im Internet und alle anderen „wichtigen“ Tätigkeiten – gibt es soundsoviel Zeiteinheiten – nicht mehr. Grant spielt diesen Will weniger mit Worten, denn mit überzeugender Mimik. Seine (oft abstrusen, grotesken) Gedanken lassen Will als ausgemachten Einzelgänger – er nennt sich selbst eine Insel – erkennen. In einer Szene geht er in den Supermarkt und hält Ausschau nach Frauen mit Kindern. Als unerwartet ein Mann auftaucht, schwenkt er schleunigst seinen Einkaufswagen in eine andere Richtung. Glück gehabt! Man stelle sich vor, er hätte die Frau angequatscht. So oder ähnlich verläuft Wills Leben. Wunderschön auch die Szene, als Will im trauten Kreis der Selbsthilfegruppe die furchtbar traurige Geschichte von ihm und seinem Sohn Ned erzählt und der bösen Mama, die beide verlassen hat. Seine Nachbarin im Kreis der einsamen Herzen nimmt Will an der Hand. Hugh Grants Gesicht in diesem Moment ist eine Mischung aus „Es hat geklappt! Ich habe Chancen, hier eine zu finden“ und „Danke für Euer Mitgefühl“ – grandios!
Marcus ist in gewisser Hinsicht ebenfalls ein (jugendlicher) Single, aber nicht, weil er es sich ausgesucht hätte, sondern weil er durch seine Hippie-Mutter in diese Rolle gedrängt wird. Nicholas Hoult ist eine schauspielerische Entdeckung in der Rolle des Marcus. Ein dicklicher Junge mit „unmöglicher“ Frisur, „unmöglicher Kleidung“, sympathisch und letztlich erwachsener als die Erwachsenen um ihn herum. Seine Einsamkeit will er nicht akzeptieren. Seine Argumente sind allemal besser als die der Erwachsenen, seine Einsichten und Gedanken unverfälschter und ehrlicher. Hoults Marcus kommt dahinter, was er braucht und was er will. Und er ist mutig: Auf einer Schulfeier will er – nur für seine Mutter – auf der Bühne „Killing Me Softly“ singen und weiß genau, dass er sich vor den anderen blamieren wird.
„About A Boy“ führt seine Figuren vor, aber nicht in einer billigen Sitcom-Art, zu der solche Geschichten neigen könnten. Will und Fiona sind nicht Opfer filmischer Verurteilung. Ihre Lebensart wird einer gründlichen Kritik unterzogen, aber nicht mit dem berühmten Zeigefinger, sondern indem Paul und Chris Weitz uns auf eine äußerst humorvolle Weise ihren Figuren näher bringen. Man möchte sie zu Freunden haben – so grotesk Wills Gedanken und Handlungsweise auch sein mag. Und – gottlob – fehlt dem Film jegliche Message. Am Anfang steht die „Insel“ Will, am Ende eine „Inselkette“, doch die „Inseln“ bleiben erhalten. Es sind eher die flüchtigen Andeutungen, die leisen Töne, die kleinen Perspektiven, die sich für die Figuren auftun, und nicht die lehrbuchmäßige Psychologie vom „richtigen Leben“, „wie es sein muss“ oder ähnliches.
Die Chemie zwischen Hugh Grants Will und Nicholas Hoults Marcus stimmt, ist stimmig, perfekt – in der Dramaturgie, der Geschichte, den Charakteren. Am Schluss sitzt Will wieder mal vor dem Fernsehen, aber einige Leute sind um ihn herum: ein Atoll von lauter kleinen, schwachen und starken „Inseln“.
Fazit
A good comedy. Oder, um ausnahmsweise mal mit James Berardinelli zu sagen: „In a summer when pyrotechnics, superheroes, sequels, and mindless action are sure to rule, this film gives us a feel-good human story to savor between bursts of testosterone and adrenaline.“ That’s true.
About A Boy oder: Der Tage der toten Ente
(About A Boy)
(Original mit dt. Untertiteln)
Großbritannien, USA, Frankreich 2002, 101 Minuten
Regie: Chris Weitz, Paul Weitz
Drehbuch: Peter Hedges, Paul Weitz, Chris Weitz, nach dem Roman von Nick Hornby
Musik: Damon Gough
Kamera: Remi Adefarasin
Schnitt: Nick Moore
Spezialeffekte: –
Hauptdarsteller: Hugh Grant (Will), Nicholas Hoult (Marcus), Rachel Weisz (Rachel), Victoria Smurfit (Susie), Sharon Small (Christine), Madison Cook (Imogen), Jordan Cook (Imogen), Nicholas Hutchison (John), Augustus Prew (Ali), Isabell Brook (Angie), Ryan Speechley (Barney), Joseph Speechley (Barney), Toni Collette (Fiona), Nat Gastiain Tena (Ellie)
Offizielle Homepage: http://movies.uip.de/aboutaboy/
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0276751
Weitere Filmkritik(en):
„Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert):
http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/2002/05/051703.html
„Movie-Views“ (James Berardinelli):
http://movie-reviews.colossus.net/movies/a/about_boy.html
© Ulrich Behrens 2002
(dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht in www.ciao.com unter dem Mitgliedsnamen Posdole)
Inhalt
Very Trendy! He’s alone. And to be alone, to be a lonesome guy is trendy, nothing else. To be a single, to live as a single is a very special modern life style.
Doch der 38jährige Will (Hugh Grant) denkt wahrscheinlich gar nicht so weit und so philosophisch. Er tut’s einfach. Will ist reich, cool und egozentrisch, nett, charmant und beziehungsunfähig und -unwillig. Sein Vater hatte 1958 einen einzigen Hit komponiert: „Santa’s Super Sleigh“, und von den Pfründen lebt Will. Er arbeitet nicht, ihn drängt auch nichts zur Arbeit, und sein einziger Kontakt zur Außenwelt sind kurzfristige Beziehungen zu gut aussehenden Frauen. Durch genau so eine kurzfristige Affäre mit einer allein erziehenden Mutter kommt er auf die Idee, dass diese Art von Frauen die besten für ihn sind. Sie wurden verlassen, für sie steht vor allem ihr Kind an erster Stelle und sie sind einsam. Drei gute Voraussetzungen, um kurze Affären einzugehen und auch – wenn nötig – schnell wieder zu beenden, ohne dass man als Scheißkerl da steht (denn so was spricht sich herum). So lernt Will in einer Selbsthilfegruppe Susie (Victoria Smurfit) kennen. Er stellt sich vor als allein erziehender Vater mit (erfundenem) Sohn Ned und rührt die anwesenden Frauen zu Tränen, als er erzählt, seine Frau habe ihn und Ned von einem Tag auf den anderen mit einem anderen verlassen. Schon sieht Will seine Taktik aufgehen.
Aber es kommt anders, als er denkt. Denn Susies Freundin Fiona (Toni Collette), schwer depressiv, hat gerade versucht, sich mit Tabletten umzubringen. Fionas Sohn Marcus (Nicholas Hoult) ist verzweifelt. Fiona lebt in einer eigenen Welt und Marcus ist nicht imstande, seiner Mutter wirklich zu helfen. Nachdem Fiona den Selbstmordversuch überstanden hat, versucht Marcus, Will und seine Mutter zusammenzubringen. Schließlich ist Will doch ein erwachsener Mann! Er überredet ihn, Fiona auszuführen. Doch zwischen Will und Fiona sprüht kein einziger Funke.
Zudem hat Marcus selbst genug Probleme. In der Schule wird er gehänselt. Der Müsli-Anti-MacDonalds-Gesundleben-Wollende-Socken-Lebensstil seiner Mutter verschafft ihm in seiner Klasse nicht gerade Freunde. Marcus ist allein, wie Will. Das will er nicht bleiben. Und wenn es schon zwischen Will und seiner Mutter nicht klappt, dann vielleicht zwischen Will und ihm selbst. Jeden Tag steht er vor Wills Haustür. Da er inzwischen herausgefunden hat, dass Will überhaupt keinen Sohn Ned hat, kann Marcus ihn erpressen.
Langsam aber sicher kann Marcus Will aus seiner Single-Ecke herauslocken. Und auch Will beginnt Marcus zu mögen. Zu allem Überfluss verliebt sich Will am Silvesterabend in die schöne Rachel (Rachel Weisz). Ob er das alles auf die Reihe bekommt? ...
Inszenierung
Chris und Paul Weitz stellen vor: Außergewöhnlich gewöhnliche Menschen, Typen, überzeichnet, aber nicht zu stark, so dass man sich reale Menschen dieses Schlags durchaus vorstellen kann. Hugh Grant, den ich (mit Ausnahme vielleicht in „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“) selten in einer so sympathischen und glänzend gespielten Rolle gesehen habe, mimt den Einzelgänger Will, als wäre er es selbst, mit einer guten Portion leisem Humor. Seine Wohnung ist eingerichtet wie das Kinderzimmer eines Erwachsenen, der es nicht sein will. Seine Tage teilt Will in Zeiteinheiten. Eine Zeiteinheit ist half an hour. Für alles, was er tut – Einkaufen, Fernsehen, Surfen im Internet und alle anderen „wichtigen“ Tätigkeiten – gibt es soundsoviel Zeiteinheiten – nicht mehr. Grant spielt diesen Will weniger mit Worten, denn mit überzeugender Mimik. Seine (oft abstrusen, grotesken) Gedanken lassen Will als ausgemachten Einzelgänger – er nennt sich selbst eine Insel – erkennen. In einer Szene geht er in den Supermarkt und hält Ausschau nach Frauen mit Kindern. Als unerwartet ein Mann auftaucht, schwenkt er schleunigst seinen Einkaufswagen in eine andere Richtung. Glück gehabt! Man stelle sich vor, er hätte die Frau angequatscht. So oder ähnlich verläuft Wills Leben. Wunderschön auch die Szene, als Will im trauten Kreis der Selbsthilfegruppe die furchtbar traurige Geschichte von ihm und seinem Sohn Ned erzählt und der bösen Mama, die beide verlassen hat. Seine Nachbarin im Kreis der einsamen Herzen nimmt Will an der Hand. Hugh Grants Gesicht in diesem Moment ist eine Mischung aus „Es hat geklappt! Ich habe Chancen, hier eine zu finden“ und „Danke für Euer Mitgefühl“ – grandios!
Marcus ist in gewisser Hinsicht ebenfalls ein (jugendlicher) Single, aber nicht, weil er es sich ausgesucht hätte, sondern weil er durch seine Hippie-Mutter in diese Rolle gedrängt wird. Nicholas Hoult ist eine schauspielerische Entdeckung in der Rolle des Marcus. Ein dicklicher Junge mit „unmöglicher“ Frisur, „unmöglicher Kleidung“, sympathisch und letztlich erwachsener als die Erwachsenen um ihn herum. Seine Einsamkeit will er nicht akzeptieren. Seine Argumente sind allemal besser als die der Erwachsenen, seine Einsichten und Gedanken unverfälschter und ehrlicher. Hoults Marcus kommt dahinter, was er braucht und was er will. Und er ist mutig: Auf einer Schulfeier will er – nur für seine Mutter – auf der Bühne „Killing Me Softly“ singen und weiß genau, dass er sich vor den anderen blamieren wird.
„About A Boy“ führt seine Figuren vor, aber nicht in einer billigen Sitcom-Art, zu der solche Geschichten neigen könnten. Will und Fiona sind nicht Opfer filmischer Verurteilung. Ihre Lebensart wird einer gründlichen Kritik unterzogen, aber nicht mit dem berühmten Zeigefinger, sondern indem Paul und Chris Weitz uns auf eine äußerst humorvolle Weise ihren Figuren näher bringen. Man möchte sie zu Freunden haben – so grotesk Wills Gedanken und Handlungsweise auch sein mag. Und – gottlob – fehlt dem Film jegliche Message. Am Anfang steht die „Insel“ Will, am Ende eine „Inselkette“, doch die „Inseln“ bleiben erhalten. Es sind eher die flüchtigen Andeutungen, die leisen Töne, die kleinen Perspektiven, die sich für die Figuren auftun, und nicht die lehrbuchmäßige Psychologie vom „richtigen Leben“, „wie es sein muss“ oder ähnliches.
Die Chemie zwischen Hugh Grants Will und Nicholas Hoults Marcus stimmt, ist stimmig, perfekt – in der Dramaturgie, der Geschichte, den Charakteren. Am Schluss sitzt Will wieder mal vor dem Fernsehen, aber einige Leute sind um ihn herum: ein Atoll von lauter kleinen, schwachen und starken „Inseln“.
Fazit
A good comedy. Oder, um ausnahmsweise mal mit James Berardinelli zu sagen: „In a summer when pyrotechnics, superheroes, sequels, and mindless action are sure to rule, this film gives us a feel-good human story to savor between bursts of testosterone and adrenaline.“ That’s true.
About A Boy oder: Der Tage der toten Ente
(About A Boy)
(Original mit dt. Untertiteln)
Großbritannien, USA, Frankreich 2002, 101 Minuten
Regie: Chris Weitz, Paul Weitz
Drehbuch: Peter Hedges, Paul Weitz, Chris Weitz, nach dem Roman von Nick Hornby
Musik: Damon Gough
Kamera: Remi Adefarasin
Schnitt: Nick Moore
Spezialeffekte: –
Hauptdarsteller: Hugh Grant (Will), Nicholas Hoult (Marcus), Rachel Weisz (Rachel), Victoria Smurfit (Susie), Sharon Small (Christine), Madison Cook (Imogen), Jordan Cook (Imogen), Nicholas Hutchison (John), Augustus Prew (Ali), Isabell Brook (Angie), Ryan Speechley (Barney), Joseph Speechley (Barney), Toni Collette (Fiona), Nat Gastiain Tena (Ellie)
Offizielle Homepage: http://movies.uip.de/aboutaboy/
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0276751
Weitere Filmkritik(en):
„Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert):
http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/2002/05/051703.html
„Movie-Views“ (James Berardinelli):
http://movie-reviews.colossus.net/movies/a/about_boy.html
© Ulrich Behrens 2002
(dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht in www.ciao.com unter dem Mitgliedsnamen Posdole)
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