About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von addictedtobass
Ich will eine Insel sein!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorgestern war ich im Kino. Und ich entschied mich about a boy zu gucken.
Nun etwas zur Story.
Story
““““““““
Will (Hugh Grant) ist ein eingefleischter Junggeselle, er lebt fröhlich in den Tag hinein und hat noch nie im Leben ernsthaft etwas gearbeitet, obwohl er mit Riesenschritten auf die Vierzig zugeht. In seiner schicken Wohnung hat er alles, was erzum Leben braucht. Er kann gar nicht verstehen, wie andere Menschen neben dem Leben überhaupt noch arbeiten gehen können oder gar Kinder versorgen. Wills Lebensmotto lautet: \"Ich bin eine Insel, ich bin Ibiza‘‘. Will fühlt sich wohl als Insel, er braucht niemanden. Nun ja, ab und zu mal eine sexy Frau flachlegen, dagegen hat er nichts. In seinem nicht mehr ganz so jungen Leben hat er auch nicht wenige Affären mit Frauen gehabt, aber immer nur ganz kurz und ja nicht zu verbindlich. Immer war er derjenige, der Schluss gemacht hatte.
Als er Angie kennen lernt, Mutter eines kleinen Kindes, stellt er plötzlich fest, dass allein erziehende Mütter mit die dankbarsten Frauen sind, die es gibt. Sie freuen sich über jede Zuwendung und vor allem freuen sie sich einfach darüber, dass er nicht der Vater des eigenen Kindes ist, denn mit diesem haben sie alle ihre schlechten Erfahrungen gemacht. Meist beenden sie sogar von sich aus die Beziehung, denn die \"Geschichte\" mit dem Vater des Kindes ist noch nicht ganz ausgestanden. Will ist so begeistert von seiner Entdeckung der jungen, sexy allein erziehenden Mütter, dass er Mitglied in einem Verein von Alleinerziehenden wird. Er erfindet sogar einen kleinen Sohn, um sich Zugang zur Gruppe zu verschaffen. Und tatsächlich findet sich auch gleich ein geeignetes Opfer, Suzie. Beim ersten Date mit Suzie bringt diese jedoch nicht nur ihre kleine Babytochter mit ,sondern auch den ca. 12jährigen Sohn einer Freundin, Marcus.
Dieser Marcus sieht etwas sonderbar aus, altmodische Frisur, seine Kleidung ist eine Mischung aus Hippielook und überkorrekt . Als Marcus jedoch versehentlich mit dem zu hart gebackenen Brot seiner Mutter Fiona eine Ente im Teich erschlägt und der Parkwächter kommt, hilft Will ihn mit einer schnell erfundenen Lüge aus der Patsche. Am \"Tag der toten Ente\" finden Suzie, Will und Marcus Fiona halb tot nach einem Selbstmordversuch zu Hause auf ihrer Couch.
Marcus hat einen Narren gefressen an Will und versucht ihn, mit seiner Mutter zu verkuppeln, er denkt, das könne die Lösung für alle Probleme sein. Doch ein Treffen zu Dritt geht voll daneben, Fiona und Will finden sich gegenseitig nur sonderbar. Doch Marcus gibt nicht auf, er besucht von nun an Will regelmäßig in dessen Wohnung. Klar, dass Will sich anfangs sträubt, aber gerade das macht den Reiz der sich nun anbahnenden Beziehung zwischen den beiden aus .Was nun abläuft zwischen dem unglücklichen, aber beharrlichen Jungen, der einerseits in permanenter Angst um seine Mutter lebt und andererseits in der Schule unentwegt verspottet, gehänselt und gequält wird , das ist eine absolut witzige und gleichzeitig sehr traurige Geschichte. Ab hier will ich nicht mehr weiter erzählen, so will ich euch nicht die Spannung nehmen.
Darsteller
“““““““““““
Schauspielerisch ist der Film fast brillant. Respekt zolle ich vor allem Hugh Grant, der die Rolle hervorragend und absolut überzeugend spielt ,sowie dem Darsteller des kleinen Marcus, der eine wahre Meisterleistung vollbringt. Alle Anderen spielen ihre Rollen auch sehr überzeugend.
Fazit
“““““““
Sicherlich gibt es Menschen die von englischen Komödien nicht gerade ins Kino gezogen werden, aber About a Boy kann ich auch solchen wärmstens empfehlen. Der Film bietet in seinen knapp 90 Minuten pefekte Unterhaltung für all die, die humorvolles, und es handelt sich hierbei nicht um typisch britischen, sondern um erstklassigen, Kino mögen und bereit sind sich ganz ohne Gewalt und Action unterhalten zu lassen. Schauspieler, Regie und Musik verschmelzem zu einem Kinoerlebniss, an das man sich immer mal wieder erinnern wird. Also an gucken.
Noch ein paar Daten
“““““““““““““““““““““
About A Boy oder: Der Tage der toten Ente
(About A Boy)
(Original mit dt. Untertiteln)
Großbritannien, USA, Frankreich 2002, 101 Minuten
Regie: Chris Weitz, Paul Weitz
Drehbuch: Peter Hedges, Paul Weitz, Chris Weitz, nach dem Roman von Nick Hornby
Musik: Damon Gough
Kamera: Remi Adefarasin
Schnitt: Nick Moore
Spezialeffekte: -
Hauptdarsteller: Hugh Grant (Will), Nicholas Hoult (Marcus), Rachel Weisz (Rachel), Victoria Smurfit (Susie), Sharon Small (Christine), Madison Cook (Imogen), Jordan Cook (Imogen), Nicholas Hutchison (John), Augustus Prew (Ali), Isabell Brook (Angie), Ryan Speechley (Barney), Joseph Speechley (Barney), Toni Collette (Fiona), Nat Gastiain Tena (Ellie)
Offizielle Homepage: http://movies.uip.de/aboutaboy/
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0276751
Gruß addictedtobass
Nun etwas zur Story.
Story
““““““““
Will (Hugh Grant) ist ein eingefleischter Junggeselle, er lebt fröhlich in den Tag hinein und hat noch nie im Leben ernsthaft etwas gearbeitet, obwohl er mit Riesenschritten auf die Vierzig zugeht. In seiner schicken Wohnung hat er alles, was erzum Leben braucht. Er kann gar nicht verstehen, wie andere Menschen neben dem Leben überhaupt noch arbeiten gehen können oder gar Kinder versorgen. Wills Lebensmotto lautet: \"Ich bin eine Insel, ich bin Ibiza‘‘. Will fühlt sich wohl als Insel, er braucht niemanden. Nun ja, ab und zu mal eine sexy Frau flachlegen, dagegen hat er nichts. In seinem nicht mehr ganz so jungen Leben hat er auch nicht wenige Affären mit Frauen gehabt, aber immer nur ganz kurz und ja nicht zu verbindlich. Immer war er derjenige, der Schluss gemacht hatte.
Als er Angie kennen lernt, Mutter eines kleinen Kindes, stellt er plötzlich fest, dass allein erziehende Mütter mit die dankbarsten Frauen sind, die es gibt. Sie freuen sich über jede Zuwendung und vor allem freuen sie sich einfach darüber, dass er nicht der Vater des eigenen Kindes ist, denn mit diesem haben sie alle ihre schlechten Erfahrungen gemacht. Meist beenden sie sogar von sich aus die Beziehung, denn die \"Geschichte\" mit dem Vater des Kindes ist noch nicht ganz ausgestanden. Will ist so begeistert von seiner Entdeckung der jungen, sexy allein erziehenden Mütter, dass er Mitglied in einem Verein von Alleinerziehenden wird. Er erfindet sogar einen kleinen Sohn, um sich Zugang zur Gruppe zu verschaffen. Und tatsächlich findet sich auch gleich ein geeignetes Opfer, Suzie. Beim ersten Date mit Suzie bringt diese jedoch nicht nur ihre kleine Babytochter mit ,sondern auch den ca. 12jährigen Sohn einer Freundin, Marcus.
Dieser Marcus sieht etwas sonderbar aus, altmodische Frisur, seine Kleidung ist eine Mischung aus Hippielook und überkorrekt . Als Marcus jedoch versehentlich mit dem zu hart gebackenen Brot seiner Mutter Fiona eine Ente im Teich erschlägt und der Parkwächter kommt, hilft Will ihn mit einer schnell erfundenen Lüge aus der Patsche. Am \"Tag der toten Ente\" finden Suzie, Will und Marcus Fiona halb tot nach einem Selbstmordversuch zu Hause auf ihrer Couch.
Marcus hat einen Narren gefressen an Will und versucht ihn, mit seiner Mutter zu verkuppeln, er denkt, das könne die Lösung für alle Probleme sein. Doch ein Treffen zu Dritt geht voll daneben, Fiona und Will finden sich gegenseitig nur sonderbar. Doch Marcus gibt nicht auf, er besucht von nun an Will regelmäßig in dessen Wohnung. Klar, dass Will sich anfangs sträubt, aber gerade das macht den Reiz der sich nun anbahnenden Beziehung zwischen den beiden aus .Was nun abläuft zwischen dem unglücklichen, aber beharrlichen Jungen, der einerseits in permanenter Angst um seine Mutter lebt und andererseits in der Schule unentwegt verspottet, gehänselt und gequält wird , das ist eine absolut witzige und gleichzeitig sehr traurige Geschichte. Ab hier will ich nicht mehr weiter erzählen, so will ich euch nicht die Spannung nehmen.
Darsteller
“““““““““““
Schauspielerisch ist der Film fast brillant. Respekt zolle ich vor allem Hugh Grant, der die Rolle hervorragend und absolut überzeugend spielt ,sowie dem Darsteller des kleinen Marcus, der eine wahre Meisterleistung vollbringt. Alle Anderen spielen ihre Rollen auch sehr überzeugend.
Fazit
“““““““
Sicherlich gibt es Menschen die von englischen Komödien nicht gerade ins Kino gezogen werden, aber About a Boy kann ich auch solchen wärmstens empfehlen. Der Film bietet in seinen knapp 90 Minuten pefekte Unterhaltung für all die, die humorvolles, und es handelt sich hierbei nicht um typisch britischen, sondern um erstklassigen, Kino mögen und bereit sind sich ganz ohne Gewalt und Action unterhalten zu lassen. Schauspieler, Regie und Musik verschmelzem zu einem Kinoerlebniss, an das man sich immer mal wieder erinnern wird. Also an gucken.
Noch ein paar Daten
“““““““““““““““““““““
About A Boy oder: Der Tage der toten Ente
(About A Boy)
(Original mit dt. Untertiteln)
Großbritannien, USA, Frankreich 2002, 101 Minuten
Regie: Chris Weitz, Paul Weitz
Drehbuch: Peter Hedges, Paul Weitz, Chris Weitz, nach dem Roman von Nick Hornby
Musik: Damon Gough
Kamera: Remi Adefarasin
Schnitt: Nick Moore
Spezialeffekte: -
Hauptdarsteller: Hugh Grant (Will), Nicholas Hoult (Marcus), Rachel Weisz (Rachel), Victoria Smurfit (Susie), Sharon Small (Christine), Madison Cook (Imogen), Jordan Cook (Imogen), Nicholas Hutchison (John), Augustus Prew (Ali), Isabell Brook (Angie), Ryan Speechley (Barney), Joseph Speechley (Barney), Toni Collette (Fiona), Nat Gastiain Tena (Ellie)
Offizielle Homepage: http://movies.uip.de/aboutaboy/
Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0276751
Gruß addictedtobass
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