About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von Jakini
Traurig aber trotzdem amüsant
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Warum ich über den Film schreibe:
=================================
Am letzten Freitag war ich endlich mal wieder ohne Familie im Kino, nur mit Freunden und ganz entspannt. Gesehen haben wir: About a boy. Doch ich muß zugeben, ich wußte eigentlich gar nicht, was mich erwartet, lediglich ein paar Berichte, die ich am Freitag Vormittag auf ciao gelesen hatte, hatten mich leicht vorbereitet, doch so wirklich vorstellen konnte ich mir trotzdem nicht, was mich in dem Film erwartet, denn das Thema ist eigentlich sehr ernst, und trotzdem sollte es sich um eine Komödie handeln, das konnte ich mir nur schwer vorstellen, dennoch ist es super gelungen, diese beides mit einander zu verbinden.
Worum geht es in dem Film:
==========================
Zunächst sieht man Will. Will führt ein Single Leben, wo er sich selber als Insel bezeichnet. Arbeiten muß er nicht, denn er lebt von den Tantiemen, die ein Weihnachtssong, den sein Vater einst geschrieben hat, einbringt. Und so teilt er seinen Tag in Zeiteinheiten ein: Diese verteilen sich dann auf Fernsehen, Essen gehen, Billiardspielen, zum Friseur gehen etc. Natürlich tauchen ab und zu auch mal Frauen in Wills leben auf, aber er interessiert sich nie wirklich für sie, er will eben nur das eine, einen Zeitvertreib, aber keine wirkliche feste Bindung.
Nun soll Will bei seiner Nichte, so sah es für mich zumindest aus, Pate werden. Doch er schlägt dieses Angebot aus, da den Eltern klar sein müßte, das er das Mädchen, wenn es 18 wird besoffen machen und flach legen würde..... . Will hat von sich selber also nicht gerade die beste Meinung.
Parallel lernt man Markus kennen, Markus lebt mit seiner Mutter zusammen, die einen recht eigenwilligen Lebensstil hat. Sie trägt gerne selbstgestrickte Pullis, hat einen merkwürdigen Kurzhaarschnitt, ist ungeschminkt und weint ständig, denn Markus Mutter ist depressiv.
Auf Markus färbt sich dieses Leben auch ab, denn er hat einen wiederlichen Harschnitt und trägt ebenfalls viele selbstegestrickte Sachen, allen voran eine Häkelmütze, mit der wirklich lächerlich aussieht. Und so wird er von dem Mitschüler geärgert. Markus fühlt sich absolut nicht wohl, doch seiner Mutter zu Liebe erträgt er all dies.
Will soll von seiner Schwester und ihrem Schwager mit einer Arbeitskollegin des Schwagers verkuppelt werden. Diese hat einen drei Jahren alten Sohn. Im Grunde überhaupt nicht Wills Fall, doch er macht gute Mine zum bösen Spiel und wird der gute, liebe Will. Das gefällt ihm, trotzdem will er bald Schluß machen, doch seine Freundin kommt ihm zuvor. Sie macht mit ihm Schluß. Will hat sich noch nie so gut gefühlt und beschließt, daß er sich nun auf alleinerziehende Mütter spezialisiert, doch wo soll er die finden.
Er entdeckt ein Plakat, wo für ein Treffen allein erziehende Eltern geworden wird, dort taucht er auf und erfindet einen imaginären Sohn. Um auch glaubwürdig zu erscheinen, kauft er einen Kindersitz, den er mit Chips uns Saft einsaut.... .
Bei dem alleinerziehenden Müttern ist nur eine attraktive Frau, Susi, die restlichen Damen sind zwar sehr nett, aber aber keines Falls der Fall von Will, das erkennt sogar eine Frau als Zuschauer. Aber mit Susi scheint es zu klappen, und treffen die beiden sich gemeinsam zum Picknick, wo Susi Markus mitbringt, den Sohn ihrer Freundin.
Beim Pcknick lernt Markus Will kennen, der ihm z.B. hilft, als Markus mit einem selbstgebackenen Brot seiner Mutter eine Ente erschlägt, als er diese damit füttern wollte..... .
Als Markus nach Hause gebracht wird, finden sie die Mutter, die sich versucht hat, das Leben zu nehmen, Will begleitet Susi und Markus ins Krankenhaus, ihn macht die Situation nachdenklich.
Die Mutter überlebt und kann schon bald aus dem Krankenhaus entlassen werden. Doch Markus beschließt, seiner Mutter einen Freund zu suchen, denn er hat Angst um seine Mutter, und Will scheint ihm der beste Kanditat zu sein. Somit verfolgt er Will auf Schritt auf Tritt, wobei er natürlich rausbekommt, daß Will gar kein Kind hat, sondern es nur erfunden hatte, um Susi aufzureißen. Damit erpresst Markus Will, daß er sie uns eine Mutter zum Essen einlädt...... .
Wie ist meine Meinung zu dem Film:
==================================
Die Filmbeschreibung ist leider etwas lang geworden, doch bis dahin fand ich es sehr wichtig, die Geschichte zu erzählen, denn es war noch lange nicht der gesamte Film.
Des Thema der Geschichte finde ich persönlich sehr ernst, denn es gibt sicherlich viele alleinerziehende Mütter, denen es so schlecht geht, wie der Mutter von Markus. Dabei sollte es klar werden, daß die Kinder extrem unter solchen Situationen leiden. So in diesem Fall auch Markus, der sich um seine Mutter sorgt. Im wirklichen Leben gibt es bestimmt sehr viele Kinder, wie Markus.
Als mein Sohn gestorben war, hat meine große Tochter, die damals alles miterlebt hat, auch viel mitbekommen und versucht, für mich da zu sein, Kinder haben für so etwas empfindsame Antennen.
Schlimm aber auch die außenseiter Position, die Markus in der Schule einnimmt.
Nicht nur wegen seinen Klamotten und dem Haarschnitt, sondern auch wegen seinem Verhalten. Markus liebt es, wenn Markus singt, es erfüllt ihr Herz mit Freude, so hat sie es ihm direkt mal gesagt. Doch leider kann Markus nicht wirklich schön singen, aber er ist es nun mal gewohnt und so passiert es, daß er plötzlich im Unterricht anfängt zu singen. Damit macht er sich zum Gespött der Schule...... . Ich finde das sehr schade, mir tut der Junge leid. Ein bisschen habe ich über meine Position in der Schule nachgedacht, natürlich waren nicht alle Mitschüler meine Freund, aber so alleine stand ich nicht da. Wir waren zwei Cliquen in der Klasse, einmal die braven Kinder, dann die ausgeflippten. Solche Spaltungen wird es heute bestimmt immer noch geben, die sind auch normal, aber daß ein Kind ganz alleine da steht, das finde ich schlimm und traurig.
Will, tja, der ist überzeugt, daß er keine anderen Menschen braucht, er bezeichnet sich selber als Insel, als Ibizza, der das Alleinsein liebt und schätz.
Auch dies ist ein Problem, daß es gehäuft gibt. Viele Menschen leben in der heutigen Zeit alleine, sie machen Karriere und genießen ihr Single Leben, ohne Kinder und ohne festen Partner. Ist ja auch viel einfacher, denn so ist man ungebunden und kann tun und lasse was man will. Aber Will erkennt in dem Film, daß es doch nicht so das Wahre ist, sondern wenn man Menschen hat, die einem etwas bedeuten. Ich denke, so manch anderer wird dies auch noch feststellen.
So viel also zu den ernsten Themen des Filmes, doch einfach so dargestellt, hätte den sicherlich niemand sehen mögen, also wurde aus dem Thema eine Komödie gemacht. Und das ist in meinen Augen wunderbar gelungen, ohne daß die Geschichte albern wirkte und der Sinn verloren gegangen ist.
Vielleicht bin ich da aber auch voreingenommen, denn ich habe es vorallem genossen, daß ich endlich mal wieder ohne Kinder ausgehen konnte, da war meine Stimmung insgesamt gelockert und ich gut drauf.
Doch ich hatte schon das Gefühl, daß den anderen Zuschauern der Film ebenso gefallen hat, wie mir, denn mein Lachen wurde von einigen anderen Besuchern im Kino übertönt.
Lustig war zum Teil das Verhalten von Will, der von Hugh Grant gespielt wurde. Alleine die Idee, daß er sich auf alleinerziehende Mütter spezialisieren wollte. Dann dort natürlich die Situation, wie er von seinem angeblichen Sohn erzählt, und vorallem die Mütter, die teilnehmen.
Was aber zu den meisten Lachern geführt hat, sind die Gedanken von Markus und Will, die der Zuschauer hören kann.So z.B. beim Essen mit Markus Mutter, wo Markus froh ist, daß seine Mutter ihren schönsten Pulli angezogen hat und sie wirklich hübsch findet. Will bezeichnet die Mutter von Markus eher als Yeti, macht aber gute Miene zum bösen Spiel.
Die Schauspieler haben in meinen Augen alle sehr gute Leistungen erbracht, Hugh Grant glänzt als Will, mit einer wundervollen Mimik, die zu den Situationen immer paßt. Schwer muß auch die Rolle von Markus Mutter gewesen sein, denn diese weint ja ständig, und eine so depressive Frau zu spielen, das ist sicherlich nicht einfach.
Am meisten hat mir aber Markus gefallen, den hätte ich am liebsten vom Fleck weg adoptiert, der Junge spielt seine Rolle so überzeugend, daß man denken könnte, er spielt sein wirkliches Leben.
Eignene tut sich der Film wirklich erst ab 12 Jahren, doch in dem Alter würde ich den Film sogar empfehlen. Kinder, die den Film sehen, würden vielleicht über Mitschüler nachdenken, denen es ähnlich ergeht, wie Markus und zu ihnen nicht ganz so unfair sein. Doch wenn die Kinder jünger sind, dann würden sie die meisten Witze in dem Film nicht verstehen, deswegen sollten die Zuschauer wirklich das Alter von 12 Jahren erreicht haben.
Fazit:
======
Mir hat der Film sehr gut gefallen, und ich hoffe, daß jedem, der interesse an diesem Film hat, einen Einblick bringen konnte, ob er sich den Film ansehen mag oder nicht. Ich für meinen Teil denke noch viel über den Film nach, habe mich aber auch köstlich amüsiert.
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Am letzten Freitag war ich endlich mal wieder ohne Familie im Kino, nur mit Freunden und ganz entspannt. Gesehen haben wir: About a boy. Doch ich muß zugeben, ich wußte eigentlich gar nicht, was mich erwartet, lediglich ein paar Berichte, die ich am Freitag Vormittag auf ciao gelesen hatte, hatten mich leicht vorbereitet, doch so wirklich vorstellen konnte ich mir trotzdem nicht, was mich in dem Film erwartet, denn das Thema ist eigentlich sehr ernst, und trotzdem sollte es sich um eine Komödie handeln, das konnte ich mir nur schwer vorstellen, dennoch ist es super gelungen, diese beides mit einander zu verbinden.
Worum geht es in dem Film:
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Zunächst sieht man Will. Will führt ein Single Leben, wo er sich selber als Insel bezeichnet. Arbeiten muß er nicht, denn er lebt von den Tantiemen, die ein Weihnachtssong, den sein Vater einst geschrieben hat, einbringt. Und so teilt er seinen Tag in Zeiteinheiten ein: Diese verteilen sich dann auf Fernsehen, Essen gehen, Billiardspielen, zum Friseur gehen etc. Natürlich tauchen ab und zu auch mal Frauen in Wills leben auf, aber er interessiert sich nie wirklich für sie, er will eben nur das eine, einen Zeitvertreib, aber keine wirkliche feste Bindung.
Nun soll Will bei seiner Nichte, so sah es für mich zumindest aus, Pate werden. Doch er schlägt dieses Angebot aus, da den Eltern klar sein müßte, das er das Mädchen, wenn es 18 wird besoffen machen und flach legen würde..... . Will hat von sich selber also nicht gerade die beste Meinung.
Parallel lernt man Markus kennen, Markus lebt mit seiner Mutter zusammen, die einen recht eigenwilligen Lebensstil hat. Sie trägt gerne selbstgestrickte Pullis, hat einen merkwürdigen Kurzhaarschnitt, ist ungeschminkt und weint ständig, denn Markus Mutter ist depressiv.
Auf Markus färbt sich dieses Leben auch ab, denn er hat einen wiederlichen Harschnitt und trägt ebenfalls viele selbstegestrickte Sachen, allen voran eine Häkelmütze, mit der wirklich lächerlich aussieht. Und so wird er von dem Mitschüler geärgert. Markus fühlt sich absolut nicht wohl, doch seiner Mutter zu Liebe erträgt er all dies.
Will soll von seiner Schwester und ihrem Schwager mit einer Arbeitskollegin des Schwagers verkuppelt werden. Diese hat einen drei Jahren alten Sohn. Im Grunde überhaupt nicht Wills Fall, doch er macht gute Mine zum bösen Spiel und wird der gute, liebe Will. Das gefällt ihm, trotzdem will er bald Schluß machen, doch seine Freundin kommt ihm zuvor. Sie macht mit ihm Schluß. Will hat sich noch nie so gut gefühlt und beschließt, daß er sich nun auf alleinerziehende Mütter spezialisiert, doch wo soll er die finden.
Er entdeckt ein Plakat, wo für ein Treffen allein erziehende Eltern geworden wird, dort taucht er auf und erfindet einen imaginären Sohn. Um auch glaubwürdig zu erscheinen, kauft er einen Kindersitz, den er mit Chips uns Saft einsaut.... .
Bei dem alleinerziehenden Müttern ist nur eine attraktive Frau, Susi, die restlichen Damen sind zwar sehr nett, aber aber keines Falls der Fall von Will, das erkennt sogar eine Frau als Zuschauer. Aber mit Susi scheint es zu klappen, und treffen die beiden sich gemeinsam zum Picknick, wo Susi Markus mitbringt, den Sohn ihrer Freundin.
Beim Pcknick lernt Markus Will kennen, der ihm z.B. hilft, als Markus mit einem selbstgebackenen Brot seiner Mutter eine Ente erschlägt, als er diese damit füttern wollte..... .
Als Markus nach Hause gebracht wird, finden sie die Mutter, die sich versucht hat, das Leben zu nehmen, Will begleitet Susi und Markus ins Krankenhaus, ihn macht die Situation nachdenklich.
Die Mutter überlebt und kann schon bald aus dem Krankenhaus entlassen werden. Doch Markus beschließt, seiner Mutter einen Freund zu suchen, denn er hat Angst um seine Mutter, und Will scheint ihm der beste Kanditat zu sein. Somit verfolgt er Will auf Schritt auf Tritt, wobei er natürlich rausbekommt, daß Will gar kein Kind hat, sondern es nur erfunden hatte, um Susi aufzureißen. Damit erpresst Markus Will, daß er sie uns eine Mutter zum Essen einlädt...... .
Wie ist meine Meinung zu dem Film:
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Die Filmbeschreibung ist leider etwas lang geworden, doch bis dahin fand ich es sehr wichtig, die Geschichte zu erzählen, denn es war noch lange nicht der gesamte Film.
Des Thema der Geschichte finde ich persönlich sehr ernst, denn es gibt sicherlich viele alleinerziehende Mütter, denen es so schlecht geht, wie der Mutter von Markus. Dabei sollte es klar werden, daß die Kinder extrem unter solchen Situationen leiden. So in diesem Fall auch Markus, der sich um seine Mutter sorgt. Im wirklichen Leben gibt es bestimmt sehr viele Kinder, wie Markus.
Als mein Sohn gestorben war, hat meine große Tochter, die damals alles miterlebt hat, auch viel mitbekommen und versucht, für mich da zu sein, Kinder haben für so etwas empfindsame Antennen.
Schlimm aber auch die außenseiter Position, die Markus in der Schule einnimmt.
Nicht nur wegen seinen Klamotten und dem Haarschnitt, sondern auch wegen seinem Verhalten. Markus liebt es, wenn Markus singt, es erfüllt ihr Herz mit Freude, so hat sie es ihm direkt mal gesagt. Doch leider kann Markus nicht wirklich schön singen, aber er ist es nun mal gewohnt und so passiert es, daß er plötzlich im Unterricht anfängt zu singen. Damit macht er sich zum Gespött der Schule...... . Ich finde das sehr schade, mir tut der Junge leid. Ein bisschen habe ich über meine Position in der Schule nachgedacht, natürlich waren nicht alle Mitschüler meine Freund, aber so alleine stand ich nicht da. Wir waren zwei Cliquen in der Klasse, einmal die braven Kinder, dann die ausgeflippten. Solche Spaltungen wird es heute bestimmt immer noch geben, die sind auch normal, aber daß ein Kind ganz alleine da steht, das finde ich schlimm und traurig.
Will, tja, der ist überzeugt, daß er keine anderen Menschen braucht, er bezeichnet sich selber als Insel, als Ibizza, der das Alleinsein liebt und schätz.
Auch dies ist ein Problem, daß es gehäuft gibt. Viele Menschen leben in der heutigen Zeit alleine, sie machen Karriere und genießen ihr Single Leben, ohne Kinder und ohne festen Partner. Ist ja auch viel einfacher, denn so ist man ungebunden und kann tun und lasse was man will. Aber Will erkennt in dem Film, daß es doch nicht so das Wahre ist, sondern wenn man Menschen hat, die einem etwas bedeuten. Ich denke, so manch anderer wird dies auch noch feststellen.
So viel also zu den ernsten Themen des Filmes, doch einfach so dargestellt, hätte den sicherlich niemand sehen mögen, also wurde aus dem Thema eine Komödie gemacht. Und das ist in meinen Augen wunderbar gelungen, ohne daß die Geschichte albern wirkte und der Sinn verloren gegangen ist.
Vielleicht bin ich da aber auch voreingenommen, denn ich habe es vorallem genossen, daß ich endlich mal wieder ohne Kinder ausgehen konnte, da war meine Stimmung insgesamt gelockert und ich gut drauf.
Doch ich hatte schon das Gefühl, daß den anderen Zuschauern der Film ebenso gefallen hat, wie mir, denn mein Lachen wurde von einigen anderen Besuchern im Kino übertönt.
Lustig war zum Teil das Verhalten von Will, der von Hugh Grant gespielt wurde. Alleine die Idee, daß er sich auf alleinerziehende Mütter spezialisieren wollte. Dann dort natürlich die Situation, wie er von seinem angeblichen Sohn erzählt, und vorallem die Mütter, die teilnehmen.
Was aber zu den meisten Lachern geführt hat, sind die Gedanken von Markus und Will, die der Zuschauer hören kann.So z.B. beim Essen mit Markus Mutter, wo Markus froh ist, daß seine Mutter ihren schönsten Pulli angezogen hat und sie wirklich hübsch findet. Will bezeichnet die Mutter von Markus eher als Yeti, macht aber gute Miene zum bösen Spiel.
Die Schauspieler haben in meinen Augen alle sehr gute Leistungen erbracht, Hugh Grant glänzt als Will, mit einer wundervollen Mimik, die zu den Situationen immer paßt. Schwer muß auch die Rolle von Markus Mutter gewesen sein, denn diese weint ja ständig, und eine so depressive Frau zu spielen, das ist sicherlich nicht einfach.
Am meisten hat mir aber Markus gefallen, den hätte ich am liebsten vom Fleck weg adoptiert, der Junge spielt seine Rolle so überzeugend, daß man denken könnte, er spielt sein wirkliches Leben.
Eignene tut sich der Film wirklich erst ab 12 Jahren, doch in dem Alter würde ich den Film sogar empfehlen. Kinder, die den Film sehen, würden vielleicht über Mitschüler nachdenken, denen es ähnlich ergeht, wie Markus und zu ihnen nicht ganz so unfair sein. Doch wenn die Kinder jünger sind, dann würden sie die meisten Witze in dem Film nicht verstehen, deswegen sollten die Zuschauer wirklich das Alter von 12 Jahren erreicht haben.
Fazit:
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Mir hat der Film sehr gut gefallen, und ich hoffe, daß jedem, der interesse an diesem Film hat, einen Einblick bringen konnte, ob er sich den Film ansehen mag oder nicht. Ich für meinen Teil denke noch viel über den Film nach, habe mich aber auch köstlich amüsiert.
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