About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von andy77
erstklassige Komödie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der neue Film aus der Schmiede der britischen Erfolgsproduktionsfirma Working Title (\"Vier Hochzeiten und ein Todesfall\", \"Nothing Hill\") ist eine weitere Verfilmung, des mitlerweile zum Kultautor gewordenen Nick Hornby.
Sein zweiter Roman \"About a boy\", der 1998 erschien schildert die Geschichte eines auf der einen Seite liebenswürdigen, aber auch verantwortungslosen, egoistischen Mittdreissigers, dessen einziger Lebensinhalt die Frauen sind. Doch Hugh Grant schafft es seiner Rolle den nötigen Charme und ein gewisses Mass an Naivität einzuimpfen, so dass man Will Freeman nicht wirklich hassen kann.
Dabei war die Verwendung einer Off-Stimme, die alles ein wenig ins lächerliche zieht, ein Glücksgriff. Dadurch schaffen es die Regisseure den Hauptdarsteller als Symphatieträger zu erhalten. Aber nicht nur Hugh Grant darf in seiner Rolle glänzen. Auch der Darsteller des 12jährigen Marcus (Nicholas Hoult) schafft es trotz seiner unliebsamen Rolle, als wahrscheinlich seltsamster Junge Londons, Sympathien einzufordern und seine Wandlung zum anerkannten Teenager wird durchaus glaubhaft dargestellt.
Natürlich ist und bleibt die grosse Stärke einer britischen Komödie ihr unverwechselbarer Humor, der trotz der beiden amerikanischen Regisseure Chris und Paul Weitz (\"American Pie\") vom Orginal erhalten geblieben ist. Alles in allem scheint diese Bestsellerverfilmung wenige Schwächen zu haben und kann durchaus mit seiner Vorlage mithalten. Alles scheint in sich zu stimmen. Der hervorragende Soundtrack von Badly Drawn Boy fügt sich nahtlos in das positive Gesamtbild ein.
Als eine Art (peinlicher) Höhepunkt stet der Schluss des Filmes, in dem Marcus Gefahr läuft sich vor der gesamten Schule zu blamieren. Doch gerade in dieser Szene offenbart sich, trotz begangener Peinlichkeiten, der wunderbare Charme, der über den gesamten Film anhält. Eine erstklassige Komödie, die sicherlich ein großer Publikumserfolg werden wird.
Sein zweiter Roman \"About a boy\", der 1998 erschien schildert die Geschichte eines auf der einen Seite liebenswürdigen, aber auch verantwortungslosen, egoistischen Mittdreissigers, dessen einziger Lebensinhalt die Frauen sind. Doch Hugh Grant schafft es seiner Rolle den nötigen Charme und ein gewisses Mass an Naivität einzuimpfen, so dass man Will Freeman nicht wirklich hassen kann.
Dabei war die Verwendung einer Off-Stimme, die alles ein wenig ins lächerliche zieht, ein Glücksgriff. Dadurch schaffen es die Regisseure den Hauptdarsteller als Symphatieträger zu erhalten. Aber nicht nur Hugh Grant darf in seiner Rolle glänzen. Auch der Darsteller des 12jährigen Marcus (Nicholas Hoult) schafft es trotz seiner unliebsamen Rolle, als wahrscheinlich seltsamster Junge Londons, Sympathien einzufordern und seine Wandlung zum anerkannten Teenager wird durchaus glaubhaft dargestellt.
Natürlich ist und bleibt die grosse Stärke einer britischen Komödie ihr unverwechselbarer Humor, der trotz der beiden amerikanischen Regisseure Chris und Paul Weitz (\"American Pie\") vom Orginal erhalten geblieben ist. Alles in allem scheint diese Bestsellerverfilmung wenige Schwächen zu haben und kann durchaus mit seiner Vorlage mithalten. Alles scheint in sich zu stimmen. Der hervorragende Soundtrack von Badly Drawn Boy fügt sich nahtlos in das positive Gesamtbild ein.
Als eine Art (peinlicher) Höhepunkt stet der Schluss des Filmes, in dem Marcus Gefahr läuft sich vor der gesamten Schule zu blamieren. Doch gerade in dieser Szene offenbart sich, trotz begangener Peinlichkeiten, der wunderbare Charme, der über den gesamten Film anhält. Eine erstklassige Komödie, die sicherlich ein großer Publikumserfolg werden wird.
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