Splinter Cell (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Oneil
eine mischung zwischen Lara Croft, Dark Project und Metal Gear
Pro:
das gute daran ist das, daß Game die besten eigenschaften der Konkurenten besitzt und sie somit mit den eigenen Waffen außer Gefecht setzt.
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Splinter Cell
Sam Fisher der Geheimagent ist nun endlich von der Xbox zum Imperium des PCs übergelaufen und kämpft nun an unserer Seite gegen einen Wahnwitzigen Diktator der den Weltfrieden bedroht.
Sam arbeitet für den Phantasie Geheimdienst der US – Regierung Echelon, dessen Existenz von der Regierung vehement bestritten wird. Im Jahre 2004 kämpft man hangelnd, schleichend und schießend gegen einen Bevorstehenden Atomkrieg. Ein Georgischer Industrieller namens Nikoladze putscht sich mit Hilfe seiner Ölvorkommen im Kaspischen Meer zum Staatspräsidenten auf. Mit der Unterstützung Chinas erklärt er den USA den Krieg, aber nicht mit Bomben und so, sondern mit Terroranschlägen und Computerviren die Kraftwerke außer Gefecht setzen. Mit aufwendig gestalteten Zwischensequenzen ist man sehr nahe am geschehenen und an der packenden Geschichte. In den Aufträgen geht es im großen und ganzen darum, das verschwinden von zwei Agenten zu klären., Sicherheitsleck\'s im CIA Hauptquartier aufzuspüren oder Bohrinseln zu infiltrieren.
Sam Fisher hat mit seiner äußerst attraktiven Kollegin Lara Croft viel gemeinsam. Er klettert und hangelt über Stangen, Leitern, Rohre oder Mauervorsprüngen. Dabei baumelt er an einer Hand, in der anderen eine Waffe und nimmt den Feind unter Beschuß. Die Überraschung gelingt aber auch ohne Waffe, wenn man sich nur so auf den Gegner Fallen lässt und ihn dann nur so überrumpelt. Sam kann seinen Feind auch ihn Würgegriff nehmen und ihm somit Geheimnisse entlocken oder ihn als Menschliches Schutzschild benutzen, damit die anderen Gegenspieler das Feuer einstellen. Wenn man einen Schergen „schlafen“ gelegt hat dann kann man ihn auf alter Solid Snake Manier untersuchen und ein paar Rüstungsgegenstände finden oder irgendwelche Zahlencodes entdecken. Aber keine Sorge auch wenn man an die 35 verschiedenen Manöver zur Auswahl hat ist es kein Problem unseren Helden zu steuern. Mit ein paar Tasten hat man Sam schnell im Griff.
Sam ist ein kleiner Schatten Liebhaber, er schleicht im Dunkeln durch Regierungsgebäude oder Industrieanlagen, was glücklich genug ist, ist das die Missionen zum Großteil in der Nacht stattfinden und somit Sam kein Problem damit hat einen Schatten zu finden. Man kann sogar störende Lampen oder Beleuchtung per Lichtschalter ausschalten, aber Vorsicht das kann sich schnell wieder ändern wenn eine Wache den Raum betritt, denn die haben Angst im dunkeln und schalten das Licht wieder ein. Dauerhaft kann man das mit der Zerstörung der Glühbirnen Lösen. Was dann noch dazu kommt sind die Geräusche die Sam Fisher verursacht, da sollte man doch eher langsam über ein Metallgitter schleichen sonst wird man gehört und die Wachen kommen angelaufen, aber man kann das auch ausnutzen und die Wachen somit in den Hinterhalt locken.
Sam Fisher ist im Gegensatz zu anderen schwer bewaffneten Kollegen mit nur leichtem Gepäck unterwegs. Da hat er zum Beispiel eine Schallgedämpfte Pistole und ein Allzweckgewehr, daß mit einer Sniperfunktion ausgestattet ist. Man kann sogar Sam über einen Knopfdruck befehlen den Atem anzuhalten, damit er besser und ruhiger zielen kann. Leider verschießt das Gewehr nicht – tödliche Munition, daß die Feinde nur kurz außer Gefecht setzt, dann muß man schnell hinlaufen und mit der Faust den Rest erledigen. Am wichtigsten ist das Dreiäugige Nachtsichtgerät, damit man auch im Dunkeln den Überblick behält, während die Wachen im dunkeln tappen. Im Großteil des Games befindet man sich in der Schwarzweiß – Optik, man kann aber auch in der Infrarotsicht durch die Gänge schleichen außerdem, sieht man bei Tastenkombinationsschlössern welche Tasten zuletzt gedrückt wurden. Mit kleinen Taschenkameras kann man durch Schlüssellöcher lucken und schauen ob die Luft rein ist. Man kann das Schloß dann per Dietrich oder es mit einer Säure aufätzen. Also hin und wieder kommen mir diese nützlichen Gadgets realistischer vor als in manch anderen Spielen.
Hinzukommt noch die Schwierigkeit das man nicht immer töten darf, zum Beispiel wenn man in Langley im CIA Hauptquartier ist, ist man da sehr eingeschränkt. Da muß man dann sehr auf schleichen im Dunkeln zurückgreifen und die Gegner per Faustschlag ins Koma schicken oder sie per Coladose in die Falle locken und sie dann ausschalten. Man kann aber auch Gummigeschoße oder den Taser verwenden. Ach ja nicht vergessen die Schlafenden Körper sollte Sam schnell im Schatten oder in einem Abstellraum verstecken. Es gibt sogar Missionen die scheitern wenn man mehr als fünf Alarme auslöst.
So das grafische im Spiel ist echt gut gelungen, die Lichteffekte wurden im Gegensatz zu dem letzten Actionspiel das herauskam merklich verbessert, Gebäude, Gegenstände und Personen werfen realistische Schatten und das Feuer im Börokomplex spürt man richtig. Und der absolute Pluspunkt in diesem Game ist nicht nur die gelungene Steuerung mit der Maus sondern auch die verbesserte Speicherfunktion, denn gegenüber der Konsolenfassung kann man auf dem PC Speichern wann man möchte und das ist in gewissen Situationen recht praktisch.
Im großen und ganzen ist dieses Action – Game ein mehr als gelungene Sache, grafisch und spielerisch gesehen. Die Videosequenzen sind ein Traum und einfach wunderschön anzusehen. Und die ganzen anderen Game Favoriten in diesem Genre haben mit Splinter Cell einen hochgradigen Konkurrenten dazubekommen der sich nicht so leicht topen lässt. Und dadurch das von Lara Croft, Dark Project, und Metal Gear die ganzen Bewegungsabläufe und technischer Schnick Schnack stammen wird es schwer sein einen ebenbürtigen Gegner ins Feld zu schicken. Wie heißt es so schön? Geschlagen mit den eigenen Waffen!!!!!
Sam Fisher der Geheimagent ist nun endlich von der Xbox zum Imperium des PCs übergelaufen und kämpft nun an unserer Seite gegen einen Wahnwitzigen Diktator der den Weltfrieden bedroht.
Sam arbeitet für den Phantasie Geheimdienst der US – Regierung Echelon, dessen Existenz von der Regierung vehement bestritten wird. Im Jahre 2004 kämpft man hangelnd, schleichend und schießend gegen einen Bevorstehenden Atomkrieg. Ein Georgischer Industrieller namens Nikoladze putscht sich mit Hilfe seiner Ölvorkommen im Kaspischen Meer zum Staatspräsidenten auf. Mit der Unterstützung Chinas erklärt er den USA den Krieg, aber nicht mit Bomben und so, sondern mit Terroranschlägen und Computerviren die Kraftwerke außer Gefecht setzen. Mit aufwendig gestalteten Zwischensequenzen ist man sehr nahe am geschehenen und an der packenden Geschichte. In den Aufträgen geht es im großen und ganzen darum, das verschwinden von zwei Agenten zu klären., Sicherheitsleck\'s im CIA Hauptquartier aufzuspüren oder Bohrinseln zu infiltrieren.
Sam Fisher hat mit seiner äußerst attraktiven Kollegin Lara Croft viel gemeinsam. Er klettert und hangelt über Stangen, Leitern, Rohre oder Mauervorsprüngen. Dabei baumelt er an einer Hand, in der anderen eine Waffe und nimmt den Feind unter Beschuß. Die Überraschung gelingt aber auch ohne Waffe, wenn man sich nur so auf den Gegner Fallen lässt und ihn dann nur so überrumpelt. Sam kann seinen Feind auch ihn Würgegriff nehmen und ihm somit Geheimnisse entlocken oder ihn als Menschliches Schutzschild benutzen, damit die anderen Gegenspieler das Feuer einstellen. Wenn man einen Schergen „schlafen“ gelegt hat dann kann man ihn auf alter Solid Snake Manier untersuchen und ein paar Rüstungsgegenstände finden oder irgendwelche Zahlencodes entdecken. Aber keine Sorge auch wenn man an die 35 verschiedenen Manöver zur Auswahl hat ist es kein Problem unseren Helden zu steuern. Mit ein paar Tasten hat man Sam schnell im Griff.
Sam ist ein kleiner Schatten Liebhaber, er schleicht im Dunkeln durch Regierungsgebäude oder Industrieanlagen, was glücklich genug ist, ist das die Missionen zum Großteil in der Nacht stattfinden und somit Sam kein Problem damit hat einen Schatten zu finden. Man kann sogar störende Lampen oder Beleuchtung per Lichtschalter ausschalten, aber Vorsicht das kann sich schnell wieder ändern wenn eine Wache den Raum betritt, denn die haben Angst im dunkeln und schalten das Licht wieder ein. Dauerhaft kann man das mit der Zerstörung der Glühbirnen Lösen. Was dann noch dazu kommt sind die Geräusche die Sam Fisher verursacht, da sollte man doch eher langsam über ein Metallgitter schleichen sonst wird man gehört und die Wachen kommen angelaufen, aber man kann das auch ausnutzen und die Wachen somit in den Hinterhalt locken.
Sam Fisher ist im Gegensatz zu anderen schwer bewaffneten Kollegen mit nur leichtem Gepäck unterwegs. Da hat er zum Beispiel eine Schallgedämpfte Pistole und ein Allzweckgewehr, daß mit einer Sniperfunktion ausgestattet ist. Man kann sogar Sam über einen Knopfdruck befehlen den Atem anzuhalten, damit er besser und ruhiger zielen kann. Leider verschießt das Gewehr nicht – tödliche Munition, daß die Feinde nur kurz außer Gefecht setzt, dann muß man schnell hinlaufen und mit der Faust den Rest erledigen. Am wichtigsten ist das Dreiäugige Nachtsichtgerät, damit man auch im Dunkeln den Überblick behält, während die Wachen im dunkeln tappen. Im Großteil des Games befindet man sich in der Schwarzweiß – Optik, man kann aber auch in der Infrarotsicht durch die Gänge schleichen außerdem, sieht man bei Tastenkombinationsschlössern welche Tasten zuletzt gedrückt wurden. Mit kleinen Taschenkameras kann man durch Schlüssellöcher lucken und schauen ob die Luft rein ist. Man kann das Schloß dann per Dietrich oder es mit einer Säure aufätzen. Also hin und wieder kommen mir diese nützlichen Gadgets realistischer vor als in manch anderen Spielen.
Hinzukommt noch die Schwierigkeit das man nicht immer töten darf, zum Beispiel wenn man in Langley im CIA Hauptquartier ist, ist man da sehr eingeschränkt. Da muß man dann sehr auf schleichen im Dunkeln zurückgreifen und die Gegner per Faustschlag ins Koma schicken oder sie per Coladose in die Falle locken und sie dann ausschalten. Man kann aber auch Gummigeschoße oder den Taser verwenden. Ach ja nicht vergessen die Schlafenden Körper sollte Sam schnell im Schatten oder in einem Abstellraum verstecken. Es gibt sogar Missionen die scheitern wenn man mehr als fünf Alarme auslöst.
So das grafische im Spiel ist echt gut gelungen, die Lichteffekte wurden im Gegensatz zu dem letzten Actionspiel das herauskam merklich verbessert, Gebäude, Gegenstände und Personen werfen realistische Schatten und das Feuer im Börokomplex spürt man richtig. Und der absolute Pluspunkt in diesem Game ist nicht nur die gelungene Steuerung mit der Maus sondern auch die verbesserte Speicherfunktion, denn gegenüber der Konsolenfassung kann man auf dem PC Speichern wann man möchte und das ist in gewissen Situationen recht praktisch.
Im großen und ganzen ist dieses Action – Game ein mehr als gelungene Sache, grafisch und spielerisch gesehen. Die Videosequenzen sind ein Traum und einfach wunderschön anzusehen. Und die ganzen anderen Game Favoriten in diesem Genre haben mit Splinter Cell einen hochgradigen Konkurrenten dazubekommen der sich nicht so leicht topen lässt. Und dadurch das von Lara Croft, Dark Project, und Metal Gear die ganzen Bewegungsabläufe und technischer Schnick Schnack stammen wird es schwer sein einen ebenbürtigen Gegner ins Feld zu schicken. Wie heißt es so schön? Geschlagen mit den eigenen Waffen!!!!!
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