Erfahrungsbericht von interola
Ich war selbst mal dran
Pro:
es gibt kein pro für die Arbeitslosigkeit
Kontra:
es muss was für den Arbeitsmarkt getan werden und nicht nur sinnloses Gequatsche
Empfehlung:
Nein
Meine Frau war schon auf Grund von Rationalisierungsmaßnahmen in ihrem Betrieb arbeitslos. Sie kam aus dem Erziehungsurlaub und wurde sofort gekündigt. Jobsuche ergebnislos als Frau als Montageschlosser. Unfall, berufsunfähig. Umschulung über die LVA zur Großhandelskauffrau mit IHK-Abschluß.
Nun ab in die Bewerbungen samt Stellensuche. Doch was , Berufserfahrung keine, 38 Jahre als Frau im Berufsleben als Berufsnfängerin schon fast zu alt, also keine Chance.
Also heißt es nicht auf seinen Job pochen, sondern in anderen Berufen, je nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten versuchen einzusteigen.
Also Fazit:
Der überwiegende Teil aller arbeitsfähigen Menschen will arbeiten, aber die äußeren Umstände sind zur Zeit nicht unbedingt die besten diesen Willen auch zu befriedigen. Die sozialen Leistungen machen auch natürlich etwas träge, wenn man früh aufsteht und das Geld ist da und das relativ pünktlich. Doch was ist wenn es wirklich ans eingemachte geht?
Doch das relativ-wenige Arbeitslosengeld im Osten ist eigentlich von vornherein kein Ruhekissen.
Bei den anderen muss man wirklich unterscheiden zwischen Schmarotzern und solchen denen die Fähigkeit nicht mehr gegeben ist an diesem Arbeitsmarkt in irgendeiner Weise teilzuhaben.
Zu den Schmarotzern zählt zum Beispiel: In der Baubranche besonders anzutreffen, solche die zum Beispiel krank spielen oder Arbeitslosengeld abholen und dann tüchtig schaffe schaffe Häusle bauen tätigen. Die Baupreise damit auch kaputt machen und noch besser da stehen als alle anderen, weil keine Steuern und doppelte Einkunft.
Die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Umschulungen usw. müssen in speziellen akuten Fällen erfolgen aber wurden durch den Staat und Arbeitsamt zur Verschönigung der Statistik der Arbeitslosenzahl und zur Installation einer Schattenwirtschaft (mit einer sehr guten Lobby) Umschulungsfirmen und Firmen die den ehrlich arbeitenden Firmen die Preise kaputt machen und die Arbeit wegnehmen umfunktioniert.
Pleasant hours fly fast
20 Bewertungen, 3 Kommentare
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27.02.2002, 21:32 Uhr von hexe77
Bewertung: sehr hilfreichManchmal trifft es einen wirklich doppelt hart!Nicht den Kopf hängen lassen!
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22.02.2002, 09:56 Uhr von Dotty
Bewertung: sehr hilfreichna ja, der Punkt Bau stimmt nicht ganz so. Die Preise sind so gesuncken durch so genannte "Billigarbeitskräfte", das schon teilweise ein Lohn für einen Gesellen(das noch unter Tarif) für die Unternehmen zu teuer sind. Hat einer da
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22.02.2002, 09:26 Uhr von skorpion99
Bewertung: sehr hilfreichDas was Du dort abschließend zum Thema ABM schreibst und gemeint ist wohl der gesamte sogenannte 2. Arbeitsmarkt, kann man so pauschal nicht stehen lassen. Oftmals sind solche „ABM-Firmen“ die einzige und letzte Anlaufmöglichkeit für Langze
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