weitere aktuelle Themen Testbericht

No-product-image
ab 17,32
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

Erfahrungsbericht von interola

Ich war selbst mal dran

Pro:

es gibt kein pro für die Arbeitslosigkeit

Kontra:

es muss was für den Arbeitsmarkt getan werden und nicht nur sinnloses Gequatsche

Empfehlung:

Nein

Ich arbeitete seit 1984 als Dachdecker in einer Firma. 1989 qualifizierte ich mich zum Dachdeckermeister. Bis 1997 ging alles gut. Doch mit einer Krankheit und darauffolgender Berufsunfähigkeit war es schwer einen Job zu finden. Ich fing als technischer Angestellter in der ehemaligen Firma an. Doch im 1999/2000 wurde ich zum ersten Mal entlassen. ( das allgemeine Los in der Baubranche im Winter ). Kurz vor meiner Wiedereinstellung zog es mich in die Selbständigkeit. In einer neuen Branche versuche ich mich als Quereinsteiger, während meiner Krankheit hatte ich mir "Das Computern samt HMTL" versucht anzueignen und sprang ins kalte Wasser.
Meine Frau war schon auf Grund von Rationalisierungsmaßnahmen in ihrem Betrieb arbeitslos. Sie kam aus dem Erziehungsurlaub und wurde sofort gekündigt. Jobsuche ergebnislos als Frau als Montageschlosser. Unfall, berufsunfähig. Umschulung über die LVA zur Großhandelskauffrau mit IHK-Abschluß.
Nun ab in die Bewerbungen samt Stellensuche. Doch was , Berufserfahrung keine, 38 Jahre als Frau im Berufsleben als Berufsnfängerin schon fast zu alt, also keine Chance.
Also heißt es nicht auf seinen Job pochen, sondern in anderen Berufen, je nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten versuchen einzusteigen.
Also Fazit:
Der überwiegende Teil aller arbeitsfähigen Menschen will arbeiten, aber die äußeren Umstände sind zur Zeit nicht unbedingt die besten diesen Willen auch zu befriedigen. Die sozialen Leistungen machen auch natürlich etwas träge, wenn man früh aufsteht und das Geld ist da und das relativ pünktlich. Doch was ist wenn es wirklich ans eingemachte geht?
Doch das relativ-wenige Arbeitslosengeld im Osten ist eigentlich von vornherein kein Ruhekissen.
Bei den anderen muss man wirklich unterscheiden zwischen Schmarotzern und solchen denen die Fähigkeit nicht mehr gegeben ist an diesem Arbeitsmarkt in irgendeiner Weise teilzuhaben.
Zu den Schmarotzern zählt zum Beispiel: In der Baubranche besonders anzutreffen, solche die zum Beispiel krank spielen oder Arbeitslosengeld abholen und dann tüchtig schaffe schaffe Häusle bauen tätigen. Die Baupreise damit auch kaputt machen und noch besser da stehen als alle anderen, weil keine Steuern und doppelte Einkunft.

Die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Umschulungen usw. müssen in speziellen akuten Fällen erfolgen aber wurden durch den Staat und Arbeitsamt zur Verschönigung der Statistik der Arbeitslosenzahl und zur Installation einer Schattenwirtschaft (mit einer sehr guten Lobby) Umschulungsfirmen und Firmen die den ehrlich arbeitenden Firmen die Preise kaputt machen und die Arbeit wegnehmen umfunktioniert.


Pleasant hours fly fast

20 Bewertungen, 3 Kommentare

  • hexe77

    27.02.2002, 21:32 Uhr von hexe77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Manchmal trifft es einen wirklich doppelt hart!Nicht den Kopf hängen lassen!

  • Dotty

    22.02.2002, 09:56 Uhr von Dotty
    Bewertung: sehr hilfreich

    na ja, der Punkt Bau stimmt nicht ganz so. Die Preise sind so gesuncken durch so genannte "Billigarbeitskräfte", das schon teilweise ein Lohn für einen Gesellen(das noch unter Tarif) für die Unternehmen zu teuer sind. Hat einer da

  • skorpion99

    22.02.2002, 09:26 Uhr von skorpion99
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das was Du dort abschließend zum Thema ABM schreibst und gemeint ist wohl der gesamte sogenannte 2. Arbeitsmarkt, kann man so pauschal nicht stehen lassen. Oftmals sind solche „ABM-Firmen“ die einzige und letzte Anlaufmöglichkeit für Langze