Schrothkur Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
7 kg in 3 Wochen und völlig entgiftet....Körner - nein gar nicht!!!
ein Testbericht von esmeraldaglutz2004-07-17 01:22:15vom 17.07.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Es gibt kaum was besseres für die Gesundheit und dieser nette Nebeneffekt von ca.10% Gewichtsverlust ist auch nicht zu verachten....Nachteile/Kritik: Es ist kein Zuckerschlecken. Aber wenn man die ersten 3 Tage geschafft hat, geht der Rest wie von selbst.
Jahrelang hatte ich immer mit meinem Gewicht zu kämpfen, musste immer aufpassen! Jede Pizza büßte ich, wenn ich am nächsten Morgen auf die Waage ging. Da ich vor vielen Jahren gemodelt hatte, habe ich jede nur denkbare Diät ausprobiert: Ananaskur, die Sauerkraut-Kur, irgend so eine vermaledeite Fraunhofer-Kur, Brigitte-Diät, Würstchen-Eier-Bananen-Kur u.s.w.
Aber geholfen hat mir letzten Endes nur eines.............
Und das brachte mich auch auf die Idee, einen Bericht darüber zu schreiben.
1. Einleitung
2. Die Schothkur ---- Körner? Was
teilweise auch Ärzte nicht wissen.
3. Der Erfinder dieser Kur – eine schöne Geschichte
4. Die 4 Säulen
5. Ich checke ein
6. Der Tagesablauf in der Schrothkur,
Essen, Anwendungen,Leute
7. Meine persönliche Gewichtsabnahme
8. Wohin zur Kur?
9. Beteiligt sich die Krankenkasse?
10.Fazit
***1***
Durch meine 3 Schwangerschaften ist mein Gewicht leider auch nicht weniger geworden, bei der ersten habe ich 20 kg zugenommen, bei der zweiten 24 kg und bei der dritten wieder 20 kg!
Wenn ich das jetzt noch alles draufhätte.... ich wäre geplatzt!
Jedenfalls brachte ich bei der ersten Schwangerschaft die letzten 7 Kilo einfach nicht mehr weg. Ich aß Reis und Salat und ich nahm auch einmal ein Pfund ab. Ging ich dann zu einer Geburtstagsfeier mit Kaffee und Kuchen und womöglich noch Abendessen, hatte ich am nächsten Morgen gleich das Pfund wieder drauf und manchmal sogar noch eines als Geburtstagsbonus mehr dazu.
Frustriert war ich – im höchsten Grad! Ich wog 70 kg....
Da ich mir vorgenommen hatte, mir erst dann neue Klamotten zu kaufen, wenn ich mein altes Gewicht wieder erreicht hatte, musste ich immer in diesen albernen Gummizugröcken und -hosen, die ich in den ersten Monaten der Schwangerschaft getragen hatte, rumlaufen, aber ich wollte das so. Irgendwie motiviert es einen – etwas zu tun!
Und so meldete ich mich zu einer Schrothkur an!!
***2***
Ja eine Schrothkur!!!
Alle nicken weise und grinsen und nuscheln etwas von Körnerfressern, aber ich weiß es besser:
ES HAT NIX – aber wirklich gar nix – MIT KÖRNERN ZU TUN!
Selbst manche Ärzte, mit denen ich ins Gespräch komme, haben keine Ahnung was eine Schrothkur ist – ich finde das peinlich – denn: die Schrothkur ist neben der Kneippkur eines der ältesten Naturheilverfahren die es gibt.
***3***
Die Story
Die Kur wurde erfunden von einem der Schroth heißt. Johann Schroth um genau zu sein und der war Landmann und hat im Jahre 1829 dieses klassische Naturheilverfahren begründet.
Im Alter von 18 Jahren wurde er von einem Pferd getreten und am Knie schwer verletzt.
Weil er mit Tieren lebte und ihr Verhalten beobachte, sah er – dass kranke Tiere fasten. Dies tun sie instinktiv, denn ein voller Magen verbraucht zuviel Energie für die Verdauung. Außerdem fiel ihm auf, dass in feuchter Wärme vieles gedeiht. So machte er sich kalte Umschläge, die er bis zur Erwärmung liegen ließ - fastete - und konnte so seine schlimme Verletzung vollständig auskurieren. Diese Methode wandte er zunächst bei erkrankten Tieren und dann auch bei Menschen an. Dies brachte ihn auf die Idee neben der feuchten Wärme, die Schroth- Diät und den rhythmischen Wechsel von Trink- und Trockentagen
einzuführen.
Damit hatte Johann Schroth intuitiv erkannt, was heute wissenschaftliche Bestätigung findet.
Anerkannt wurde das anfänglich nicht, er wurde als Scharlatan abgekanzelt und als Spinner. Das ging solange – bis er den Herzog von Württemberg heilte (ich glaube der war’s...) nachdem dessen Ärzte ihm das Bein amputieren wollten und er nach dem Motto „ jetzt isch es eeh scho egal“ ( für Norddeutsche: „jetzt spielt es auch keine Rolle mehr“) zu Johann Schroth ging, der ihn vor der Amputation bewahrte.
Es ging ewige Jahre, bis die Erfolge der Schrothkur schließlich von der Universität Ulm anerkannt wurden.
***4***
hier nur kurz die 4 Säulen der Schrothkur
1.Schroth´sche Packung – immer morgens
2. Schroth´sche Kurdiät - ja ein bisschen Essen gibt es schon
3. Trink- und Trockentage - ABER HALLO
4. Ruhe und Bewegung – Jawohl!!
Wird alles noch genauer beschrieben.
***5***
Check –in
So fuhr ich in den Schwarzwald, ja ihr hört richtig! In den Schwarzwald! Obwohl es da ja bekanntlich vor alten Leuten nur so wimmelt, meldete ich mich in St.Georgen ( bei Villingen-Schwenningen in der Nähe) zur dreiwöchigen Kur an. Der Preis war ganz okay, ich weiß es nicht mehr so genau aber für 3 Wochen musste ich damals so ca.
DM 1500,-- hinlegen.
Sonntags startete die Kur, ich checkte also im Berggasthof ein und machte es mir in dem kleinen Zimmer gemütlich. Um 18 Uhr gäbe es Abendbrot wurde mir gesagt und anschließend träfe man sich am Kamin mit den anderen neuen Gästen und wir würden dann aufgeklärt wie die Kur so abläuft.
Pünktlich und neugierig - um 18 Uhr betrat ich den Speiseraum, wurde dort den Mitschrothlern vorgestellt und zum Essen gab es ein Vollkornbrot, sehr nett belegt mit sauren-Gurkenscheiben und Tomate und Petersilie. Das weiß ich noch ganz genau. Und dazu einen ½ Liter Weißwein. WOW, das konnte ja lustig werden.
Nach dem Essen nahmen wir die steinernen Weinkrüge mit, jeder hatte seinen eigenen mit der Zimmernummer drauf und gingen nach nebenan in den Aufenthaltsraum mit Kamin.
Hier wurde uns nun erklärt – wie alles funktioniert. Dann wurden wir gewogen und das Gewicht wurde in einem grünen Kärtchen mit meinem Namen drauf notiert. Es dann so geschrieben zu sehen ist doppelt hart: 72 kg. Schamrot verbarg ich die Karte in meiner Handtasche und meldete mich gleich noch zur Rückenmassage 3 x in der Woche an. Wir hatten dann noch einen süffigen, lustigen Abend – haben uns gleich bekannt gemacht – es waren ein paar nette Leute dabei.
***6***
Mein Tagesablauf:
morgens von 6-8 Uhr Packung
anschließend ruhen
duschen
Massage
freie Zeit bis
12 Uhr Mittagessen
manchmal ein kurzer Mittagsschlaf oder aber direkt los zum
Wandern bis um
18 Uhr Abendessen
danach fernsehen oder lesen, manchmal tanzen
Meine erste Packung:
Morgens um 6 Uhr klopfte es an die Tür. Eine kleine dunkelhaarige Schwarzwälderin kam hereingehuscht. sagte freundlich "guten Morgen", stellte mir etwas auf den Nachttisch und huschte wieder hinaus.
Ich machte das Licht an, trank diesen Tee (Lindenblüte) aß den trockenen Zwieback und harrte der Dinge die da kommen würden:
Die täglich Schwitzpackung! Gelernt haben wir gestern abend – dass die den Abbau der körpereigenen Substanzen unterstützen. Diese wärmestauenden Wickel bewirken einen Temperaturanstieg. Sie fördern die Entgiftung.
10 Minuten später werde ich eingepackt. Ich muss mich nackig mache, während Frau Müller ( so hieß die kleine, leicht sadistisch wirkende Frau) das Bett richtete mit Gummilaken und Decken und Wärmflaschen. Zum Schluss legte sie ein Leintuch auf das Ganze und forderte mich auf – mich hinzulegen. Nichtsahnend und brav legte ich mich drauf. AAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
Ar schkalt! Schock! Japs! Sie wickelte das kalte Teil um mich rum im Affentempo, legte Wärmflaschen dazu, die ganzen Decken drauf, Handtuch hier und Handtuch um den Kopf und als sie fertig war wurde es mir schon warm. Dann ging sie hinaus.
Also, ich weiß nur noch, dass ich die erste Packung grausam fand. Diese ZWEI Stunden kamen mir vor wie die Ewigkeit. Es wurde dann von Tag zu Tag besser, ich habe dann meistens wohlig warm darin gedöst und meistens super geschwitzt. Und das ist es ja was man soll. Zwischenzeitlich habe ich schon viele Schrothkuren gemacht und ICH LIEBE DIE PACKUNG in der Zwischenzeit.
Außerdem habe ich von anderen Gästen gehört, daß man in manchen Kurheimen noch mit Bändern zugeschnürt wird, das machen die im Berggasthof NICHT und das ist auch gut so!!!
Sonntags gibt es keine Packung, stattdessen ein Früchtemüsli und ein Tässchen Kaffee, mmmmhhhh.
Am ersten Vormittag mussten wir zum Kurarzt zur Untersuchung, dann kam er 2 x in der Woche ins Haus.
das Essen:
Eine salz-, fett- und eiweißfreie, vegetarische, kohlenhydratreiche Reduktionskost. Der periodische Wechsel von Flüssigkeitszufuhr und -entzug, unterstützt durch den Kurwein (wenn erlaubt) mit seiner günstigen Wirkung. Ist nicht so schlimm, wie man es sich anhört. Es war nie viel, aber eigentlich ganz lecker zubereitet, ich habe von vielen Gästen gehört, in Oberstaufen sei es nicht so liebevoll hergerichtet gewesen, das kann ich aber selbst nicht beurteilen. Ich bin dem Schwarzwald treu geblieben. Es gibt an den Trinktagen leckere Gemüsesuppen und an den Trockentagen gibt es dieses Obst: Zwetschgen und Aprikosen eingelegt und dazu leckere Brötchen. In den ersten 3 Tagen hat man immer mal wieder HUNGER, man sehnt sich nach der nächsten Mahlzeit, man träumt vom Essen und klaut dem Nachbarn die Petersilie vom Brot, wenn der mal wegguckt ; -)
das Trinken:
Schön finde ich die Trinktage – sie sind immer heiter, die Kurgäste sind ein bisschen angeschickert und man nimmt nicht alles zu ernst.
Der Wein ist anscheinend zur Entgiftung besser geeignet, als jedes andere Getränk und man nimmt besser ab – die Leber wird anscheinend nicht belastet, weil man kein
fettes Zeug dazu isst.
Schlimmer sind die Trockentage, hier gibt es wenig zu trinken. Mittags und abends einen Wacholderschnaps und ein kleines Glas Orangensaft.
Die Schrothkur ist eine Entgiftungskur, bei der die Gifte aus dem Körper geschwemmt werden. An den Trinktagen wird der Körper wie ein Schwamm mit Flüssigkeit vollgesaugt und an den Trockentagen wie ein Schwamm ausgewrungen.
SO WIRD DAS GEWEBE GEWASCHEN. Ich habe damals noch geraucht – zwar nicht viel, aber das Tuch roch dann nach Nikotin nach dem Schwitzen.
Das Rauchen soll man in der Kur am besten lassen oder zumindest ein bisschen einschränken – sonst bringts ja nicht so richtig viel mit dem Entgiften.
die Bewegung
Ein angemessenes Verhältnis von Ruhe und Bewegung, vorzugsweise in freier Natur trägt darüber hinaus dazu bei, Körper und Geist optimal zu regenerieren.
Und wir wanderten! Wir hatten uns zu einer netten Gruppe zusammengefunden und planten jeden Tag unsere Wanderungen. Ziel war immer ein nettes Ausflugslokal, in dem wir immer die Speisekarten ( mit Speichelfäden aus dem Mundwinkel...) lasen, einen Tee, ein Wasser oder an Trinktagen ein Viertele tranken und aufpassten, dass keiner sündigte. Wir hatten wunderschöne, lange Wanderungen und ich lernte meine Mitstreiter gut kennen. Und witzige Abende am Trinktag vor dem Kamin.
Sonstige Anwendungen
Sind freiwillig. Die Massagen waren richtig klasse, da habe ich mich immer drauf gefreut. Man kann auch noch Kosmetik oder Fußpflege machen, Solarium, oder am Trinktag mal in die Sauna gehen.
Die Leute
Die Schrothkurgäste sind Leute wie Du und ich, jedes Alter – Männlein und Weiblein, Dicke und Schlanke, es ist alles vertreten.
***7***
Die Spannung steigt.. wieviel ist weg???
Die erste Wiegung erfolgte nach 3 Tagen:
Ich hatte 2 Kilo abgenommen. Nach einer Woche noch mal 1 Kilo ( hauptsächlich Wasser am Anfang), in der zweiten Woche gingen mit Mühe und Not noch mal 1,5 kg weg – jetzt gings schon an die Substanz und in der 3.Woche waren es noch mal 2,5.
ICH HABE MEIN ZIEL ERREICHT: 7 kg !!
Natürlich war ich sehr glücklich, ich bin zum Friseur, habe mir neue Klamotten gekauft und mich wochenlang in Komplimenten von Nachbarn und Freunden und Kollegen gesonnt.
Der schwere Kampf hat sich gelohnt!!!!!!
Und zur Belohnung gibt’s am letzten Tag eine Forelle oder Naturschnitzel mit Kartoffeln und Salat und das kommt einem vor wie das lukullischste was man je gegessen hat.
***8***
Wohin??
Ich persönlich ziehe den Schwarzwald vor, St.Georgen oder Schönwald.
Man kann aber auch im Harz oder in Oberstaufen kuren ( ZUM HUREN, KUREN SAUFEN - FAHR ICH NACH ....)
Deswegen bin ich da nie hingefahren, ich wollte abnehmen und entgiften - sonst nix!
Wir waren mal in Oberstaufen spazieren, da haben sich die ganzen Kneipen auf die Schrothler eingestellt und bieten an: Schrothschnitzel, Schrothdrinks und lauter so Quatsch. Dann kann ich gleich daheim bleiben. Fleisch gibt’s in der Kur überhaupt nie und auch mit den Trinkmengen vom Wein und Schnaps muss man sich an die Vorgaben halten, es eben wie eine Medizin sehen.
Es gibt auch noch ein Kurheim in Österreich, das habe ich mir mal angeschaut, hat mir aber nicht gefallen – zu unpersönlich und man liegt die ganze Nacht im Wickel. Neee.
***9***
Beteiligung der Krankenkasse
Zahlen die überhaupt noch was? Früher haben sie mal 50Mark pro Tag bezahlt. Zu dieser Zeit hat man im Schrothkurhotel kaum einen Platz bekommen.
Nagelt mich hier mal nicht fest, ich habe es immer selbst bezahlt. Weil es mir gut getan hat und ich für einen Wellness-Urlaub ja auch bezahlen muss. Aber Mit-Schrothler haben teilweise Zuschüsse bekommen, wenn sie eine „offene Badekur“ beantragt haben. Das muss über den Hausarzt gehen und der sollte halt zumindest wissen, was eine Schrothkur ist.
Die Schrothkur ist in der Lage, Risikofaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte, Diabetes und Gicht in kürzester Zeit günstig zu beeinflussen oder ganz zu beseitigen.
Preise gibt es hier von ca. € 300 pro Woche bis ca. €1000,-- je nach Hotel und Luxus. Wie überall. Bei der Badekur werden meines Wissens €13,00 zugezahlt (ohne Gewähr).
***10***
FAZIT:
ich liebe die Schothkur!! Ohne Wenn und Aber!
Es ist keine leichte Kur, man hat Hochs und Tiefs, aber es lohnt sich.
Es gibt keinen Urlaub für mich, nach dem ich mich so erholt fühle, Gewicht verliere und dabei auch noch nette Leute kennenlerne ( na ja – wie überall – auch hier ;-) es gibt natürlich auch komische, verschrobene, aber die gibt’s ja überall) das „miteinander leiden“ schweißt zusammen.
Ich gehe - wenn es mir möglich ist- jedes Jahr zum schrothen, auf diese Weise kann ich meine Figur immer ganz gut im Zaum halten.
Die Haut wird schön und weich, meine Rückenschmerzen sind wie weggeblasen und überhaupt fühle ich mich insgesamt wieder fitter. Allerdings gehe ich meistens nur 2 Wochen, aber für die erste Kur sind 3 Wochen schon besser.
Das Gefühl nach meiner ersten Schrothkur werde ich nie vergessen: ich hätte Bäume ausreißen können, ich fühlte mich schön und schlank und voller Energie. Dieses Gefühl hat sich IN DIESER INTENSITÄT bei den weiteren Kuren nie mehr sooo stark eingestellt.
Das Wandern macht mir Spaß und mit jedem Kilo, das man verliert, läuft es sich leichter und auf diese Weise habe ich den Schwarzwald in dieser Region ganz gut kennen und auch lieben gelernt.
Literatur gibt’s über die Schrothkur von Dr.Vera Brosig.
Mein bevorzugtes Kurheim ist der Berggasthof in St.Georgen, hier ist die web-Adresse
www.berggasthof.biz
Falls ihr noch Fragen habt, schreibt gerne in mein GB. Ansonsten freue ich mich auf Eure Kommentare.
Esmeraldaglutz für yopi und ciao
Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
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Produktbeschreibung Schrothkur
Technische Daten und ProdukteigenschaftenSchlankheitskur, Entgiftung, Operation ohne Messer, Naturheilverfahren, Diät