Taschenwärmer
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Taschenwärmer

Platz 90 in der Kategorie "Camping Zubehör". Typ: Taschenöfen / Gelmasse in einer Plastikhülle, die im Winter die Finger warm hält ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)

Taschenwärmer Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)
von 93% aller Autoren empfohlen (14/15).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Schön warm.
  • Jackentaschenformat, macht heiß, hält lange
Nachteile/Kritik
  • Leider nur für 20 Minuten.
  • keine
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DarkWitch

Mobile Taschenheizung

ein Testbericht von 2003-05-15 21:22:46 vom 15.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Schön warm....
Nachteile/Kritik: Leider nur für 20 Minuten.
Da es ja momentan wieder recht kalt ist, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, auch bei Schneetreiben draussen einigermaßen warm zu bleiben.
Ich bin letztes Jahr durch Zufall auf Taschenwärmer der Firma Coolike aufmerksam geworden und informierte mich über dieses Produkt.
Die kleinen Beutel sollen auf Wunsch eine Temperatur von 55° Celsius erreichen und über einen längeren Zeitraum abgeben.


--- Wie funktioniert das? ---

Das Ganze basiert auf einer chemischen Reaktion.
Im inneren des kleinen Plastikbeutels befindet sich eine Flüssigkeit, genauergesagt eine Mischung aus Wasser und Natriumacetat und ein kleines Metallplättchen.
Sobald man dieses Plättchen nun knickt, kristallisiert das Gemisch aus Natriumacetat und Wasser und setzt Kristallisationswärme frei.
Dieses Gemisch ist absolut harmlos und ungiftig, also keine Panik falls die Hülle mal kaputt geht.
Nachdem die gesamte Flüssigkeit kristallisiert ist und der Beutel abgekühlt ist, muss man ihn einfach nur in heisses Wasser legen und so lange kochen, bis die Reaktion wieder rückgängig gemacht ist und schon ist der Taschenwärmer wieder einsatzbereit.
Insgesamt soll das bis zu 1000 Mal funktionieren, ich habe es allerdings erst circa 20 Mal ausprobiert... Hab also noch ein paar Versuche *g*


--- Härtetest ---

An Silvester 2002 waren wir auf einem Berg um das Feuerwerk über der Stadt zu beobachten, es hatte sage und schreibe -12°Celsius und ich hatte 2 Coolike Taschenwärmer dabei ohne diese vorher schon einmal getestet zu haben.
Um 11 Uhr wurde die Kälte dann wirklich unerträglich und ich aktivierte den ersten Taschenwärmer.
Tatsächlich wurde es sehr heiss in meiner Tasche, ich konnte das kleine Päckchen kaum anfassen, die 55°C waren wohl nicht zu viel versprochen.
Leider dauerte es grade mal 25 Minuten bis das Teil wieder auf unter Körpertemperatur abgekühlt war, ich stand also um halb 12 wieder frierend da weil ich mir den 2. noch aufheben wollte.


--- Wo bekomme ich dieses Produkt? ---

Gekauft habe ich den Taschenwärmer in einer Apotheke zum Preis von 4 Euro, jedoch kann es sein dass Apotheken die Taschenwärmer nicht vorrätig haben und erst am nächsten Tag bestellen können.
Ansonsten gibt es ähnliche Produkte auch in Trekking oder Outdoor-Shops meist zu einem ähnlich günstigen Preis.
Insgesamt gibt es aber nur 4 Sterne wegen der grade mal 20 Minuten in denen Wärme abgegeben wird, bei größeren Taschenwärmern kann es auch mal bis zu einer Stunde dauern.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Eule1974

°°° der macht mich heiß °°°

ein Testbericht von 2007-09-23 23:40:37 vom 23.09.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Jackentaschenformat, macht heiß, hält lange...
Nachteile/Kritik: keine
Da es bald wieder so weit ist, und noch kälter wird,
muss ich mal meinen Taschenofen aus der Schublade kramen und ihm neues Futter besorgen.
Ich habe meinen Anfang der 90er gekauft, und er mir immer hervorragende Dienste geleistet.
Daher möchte ich euch von ihm berichten!
=====================================


°°° der Preis °°°
war damals glaube ich so zwischen 10 und 15 DM
=============================================


°°° woher? °°°

Den habe ich aus einem Laden bei uns in der Marktpassage,
wo es auch Waffen, Feuerzeuge, Tabak, Dartzubehör und sonstwas gab….
Wird es wohl in jedem Outdoorladen geben.
=========================================


°°° der Ofen °°°

ist aus Aluminium mit einem hellgrünen Velourbezug,
damit man sich die Finger nicht verbrennt, und es ist ein Beutelchen in gleicher Farbe /Material dabei, wo man ihn reinpacken kann.
Wenn man den Ofen aufklappt, erkennt man schon die Stelle,
wo der Kohlestab hineingelegt wird.
Der Ofen ist ca.
11,5cm breit, 7cm lang und 2,3cm hoch.
=========================================== ==

°°° Anwendung °°°
Man öffne den Ofen, nehme sich einen Kohlestab,
und zünde eine Seite vom Kohlestab an.
Der glimmt jetzt vor sich hin, und mieft etwas, darum schnell in den Ofen legen, und Klappe zu.
Jetzt den Ofen noch in den Beutel, damit man nicht zu waaaaarme Finger bekommt.
Falls die Wärme einem nicht ausreicht, kann man auch beide Seiten den Kohlestabs anzünden.
Dadurch verringert sich dann natürlich die Glüh und Wärmezeit.
Die beträgt bis zu 5 Stunden.
Wenn der Kohlestab zu Asche geworden ist, kann man ihn ganz normal im Aschenbecher oder wenn alles kalt ist im Mülleimer entsorgen.
Neue Kohlestäbe kosten im 12er Pack ca.3 €

=============================================

°°° Mein Fazit °°°
Ich habe ihn wegen langer, frostiger Wartezeiten auf Bus und Bahn gekauft,
als ich noch in der Ausbildung war, und ihn dann zwischenzeitlich auch für angenehme Winterspaziergänge benutzt, wo keiner zum Händchen halten dabei war.
Ausserdem kann man ihn anstatt in die Jackentasche auch super in die Beintasche von ´ner Cargohose stecken;-))
War bei mir nur etwas unasgeglichen, da ich nur einen Ofen aber zwei Beine habe....
Damals habe ich auch 3 zum Wichteln mitgenommen, und die Idee fanden alle Klasse.
Ich kann ihn euch nur wärmstens empfehlen.

Fazit: sehr empfehlenswert
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
DieEine

Schluss mit dem eiskalten Händchen

ein Testbericht von 2003-03-09 20:43:36 vom 09.03.2003
Empfehlung: ja
So langsam wird es Frühling bei uns, aber so ganz konnte sich die Sonne noch nicht entschließen zu uns zu kommen. Es gibt immer mal wieder Tage, an denen ich morgens Eis kratzen muss.
Bei solchen Wetterumschwüngen bekomme ich häufig Migräneanfälle. Letzte Woche war es mal wieder soweit, ich hatte Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Magenkrämpfe. Dummerweise ist letzte Woche erst unsere Wärmflasche kaputtgegangen und über das Körnerkissen, das ich mir kürzlich bei Aldi gekauft habe, kann ich nur müde lächeln. Das stinkt nur und wirkt nicht.

Obwohl mein Kopf zu zerplatzen drohte, wusste ich mir zu helfen und hab mir wärmende Taschenwärmer auf meinen Bauch gelegt. Wärme lockert ja die Krämpfe irgendwie und die Taschenwärmer waren so das einzige, was ich schnell greifbar hatte und babyleicht zu bedienen ist.

Die Taschenwärmer, die wir haben sind Werbegeschenke, von der Firma meines Vaters, von daher kann ich über den Preis leider nichts sagen, aber ich glaube bei Tchibo gab es mal zwei Stück für ca. 7 Euro.

Der Taschenwärmer, der gerade vor mir liegt, ist in Herzform gestaltet, 11 cm lang und auch breit an der breitesten Stelle. Er ist dafür aber ganz flach, im aktivierten Zustand etwa 2 mm und passt wirklich in so ziemlich jede Tasche einer Winterjacke (im Sommer braucht man sowas ja eher weniger).

Das Außenmaterial ist sehr flexibles, aber starkes Plastik, innen ist eine flüssige Masse, irgendein Gel, vermute ich. In nicht aktiviertem, also kalten, flüssigen Zustand sieht das ganze aus wie ein Silikonkissen zur Brustvergrößerung. Es fühlt sich auch so an. Zumindest stelle ich mir vor, dass sich Silikonkissen so anfühlen. Wie dem auch sei, in diesem Gel schwimmt ein kleines, rundes Metallplättchen, welches zum Aktivieren gebraucht wird.

Auf der Hinterseite meines Taschenwärmers ist eine kleine Gebrauchsanleitung aufgedruckt. Aktivieren durch Drücken der Startmembrane steht dort. Das kleine Plättchen heißt also Startmembrane. Gut, wenn man es drückt, braucht man ein wenig Kraft, ich tu mich da zumindest jedesmal schwer mit dem Umdrücken, weil ich irgendwie immer Befürchte das Plättchen könnte durchbrechen. Tut es aber nicht, es macht nur klick und man kann zusehen wie das Gel sich langsam weißlich verfärbt und verfestigt und dann spürt man auch schon, wie es warm wird. Die Wärme ist sehr angenehm, also nicht lauwarm, aber auch nicht verbrennend heiß. Einfach angenehm für kalte Tage.

Die Wärme hält so ungefähr 1 - 1,5 Stunden an. Danach hat man einfach ein kaltes, starres Kissen vor sich liegen. Man muss dieses Kissen aber nicht sofort wieder in den Originalzustand bringen, sondern kann es durchaus auch erstmal eine Weile so lassen, bis man es das nächste mal brauchen möchte.

Dann sollte man das harte Kissen für 10 Minuten in ein heißes Wasserbad (Topf) geben, das Gel verflüssigt sich dann wieder, das Plättchen wird wieder sichtbar und man kann das Kissen sofort wieder aktivieren oder in den Schrank legen.
Laut Aufschrift soll der Vorgang bis zu 3000 mal wiederholt werden, wobei der Druck mit der Zeit verblassen wird.

3000 mal hab ich meinen Taschenwärmer noch nicht gebraucht, aber ich benutze ihn schon recht häufig. Ich treibe zwar keinen Outdoorsport im Winter, aber ich gehe gerne auf Trödelmärkte und liebe Stadtbummel. Da wird einem in dieser Jahreszeit auch immer ordentlich kalt. Den Taschenwärmer stecke ich dann in meine Jackentasche und habe dann warme Hände und wenn meine Hände warm sind, geht es mir eigentlich gut, denn andere Körperteile sind bei mir eigentlich eher selten kalt.

Dann bin ich auch noch von der wärmenden und entkrampfenden Wirkung bei Magenkrämpfen begeistert. So ein warmes Herzchen auf dem Bauch hat bei mir wirklich Wunder gewirkt und es geht auch viel schneller als eine Wärmflasche zu füllen oder das Körnerkissen zu erwärmen. Ein Klick und man kann es benutzen und sich gut gehen lassen.

Ich kann die Anschaffung von Taschenwärmern wirklich jeder Frostbeule, die im Winter ab und zu auch mal draußen an der frischen Luft ist, empfehlen. Die Anschaffungskosten sind nicht so hoch, dafür dass man das Teil häufig benutzen kann, aber die Wirkung ist sehr gut.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Nager86

Ich bin heiß !!!

ein Testbericht von 2003-03-02 21:54:46 vom 02.03.2003
Empfehlung: ja
Man wenn ich nach draußen schaue sehe ich hier wie die Schneeflocken vom Himmel rieseln und es draußen auf die minus Fünf zugeht! Ich dachte der Winter ist vorbei, aber na ja wer hat denn schon was gegen Schnee. Ich habe nur was gegen die Kälte und zwar meinen Taschenwärmer! Ich habe so ein Ding bei Bekannten beim Skifahren das erste mal gesehen dort oben auf dem Berg ist es ziemlich kalt und wenn man dann so ein ding in der Tasche hat ist das echt angenehm! Als sich dann auch mein Freund einen zulegte hab ich mir auch gedacht bevor ich mir die Finger abfriere während die anderen mit ihren „Öfen“ herumstehen und warme Hände haben wünsche ich mir einen zu Weihnachten! Ich hab auch einen bekommen *freu* allerdings hatte ich den schon wieder weggesteckt, da es ja eigentlich ziemlich mild war! Nun allerdings hab ich ihn wieder herausgeholt :)

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Die Taschenwärmer
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Es gibt natürlich etliche verschiedene Arten von Taschenwärmern! Ich persönlich kenne nur drei Arten allerdings würde ich sagen dass es noch einige mehr gibt. Die eine Möglichkeit ist so ein wärme pack! Das ist ein Plastikbeutel mit einem bestimmten Gel! In diesem Gel ist ein Metallplätchen, wenn man dieses Knickt wird eine Reaktion gestartet, die das Gel hart werden lässt und die Temperatur auf circa 50 Grad steigt! Allerdings muss man den Beutel der nach benutzen wieder kalt wir und dann hart bleibt in kochendes Wasser legen damit das Gel wieder flüssig wird und man den Beutel wieder benutzen kann!

Eine Andere Variante ist ein Taschenwärmer aus Metall der mit Feuerzeugbenzin betrieben wird! Benzin hört sich gefährlich na aber es ist eigentlich recht simpel! Man hebt eine Heizspirale oder eher ein aufgerolltes Drahtnetz ab und füllt Benzin in ein Wattestück was in dem Teil angebracht ist! Nun entweicht der Watte Gase und wenn man die Glühwolle die natürlich in einer Halterung steckt wieder auf das Watte stück setzt und dann die Glühwolle zum glühen bringt fängt er an zu heißen bis kein Benzin mehr verdampft!

Die Dritte Möglichkeit ist ein Kohlestäbchen, dass man anzündet und das dann durch die Hitze, die die Glut absondert eine schön warme Tasche hat!

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Anwendung
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Eigen tlich kann sich ja jeder eigentlich denken wofür ein solches Ding gut ist! Wie der Name schon sagt kann man den in seine Tasche legen und wenn die Hände einem beginnen abzufrieren kann man sie dann in der Tasche an dem Miniofen aufwärmen!
Natürlich muss man den Taschenwärmer nicht in der Tasche lassen oder nur zum Händewärmen benutzen! Ich hab das Ding abends auf gerne mal an meinen Füßen liegen dann sind die auch mal schön warm :)

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Erfahrung
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Ich habe zwei von den Taschenwärmern! Einmal die mit dem Gel und zu Weihnachten hab ich nun das mit Benzin bekommen. Ich habe natürlich den Vergleich nun aber ich habe bei beiden kleine Nachteile feststellen können. Bei dem Gel ist ein großes Problem, das man es zu erneutigen Gebrauch vorher circa 10 min im Wasser kochen muss! Und wo bekommt man Kochendes Wasser mitten auf der Piste her. Außerdem ist die Dauer der Wärme nicht so lange. Nur so um eine Stunde mehr nicht!

Bei dem Benzin betriebenen kann es schon sein je nach dem wie viel Benzin man einfüllt das es bis zu 10 Stunden Hitze produziert! Das ist natürlich eindeutig länger. Und man kann Benzin wenn man es dann braucht auch leicht eben in die Andere Hosentasche tun!
Allerdings ist ein kleiner Nachteil der Geruch. Das Benzin stinkt etwas beim anzünden und nachfüllen ist es nicht mehr angenehm allerdings geht es beim gebrauch doch ganz gut! Ein großer Vorteil ist auch, das es mein Taschenofen also der mit Benzin auf viel mehr Grad bring als das Gelkissen! Vielleicht ist er manchmal etwas zu heiß, das man obwohl der Ofen in einem Samtsäckchen ist aufpassen muss das es nicht zu heiß wird ;)

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FAZIT
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Also seit dem ich den Wärmer bekommen hab ist er mein ständiger Begleiter an kalten tagen. Ich finde es sehr angenehm wenn meine Taschen immer schön warm sind. Man ist echt der König unter den Leuten wenn man so ein Teil hat. Man kann sich immer eins ins Fäußchen lachen wenn die anderen sich die Hände Reiben ;) Ich kann es nur jedem in die Tasche legen… ach nee ans Herz legen meine ich so ein einen Taschenwärmer zu kaufen!



Schöne Grüße


© Nager86
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
bidone

Damit beheize ich meine Fototasche.

ein Testbericht von 2003-02-08 14:00:38 vom 08.02.2003
Empfehlung: ja
Bei meinem letzten Besuch der Leipziger Automesse im Frühjahr des vergangenen Jahres sprachen mich eine Mitarbeiterin von Webasto an. Sie stellte mir für eine kleine Befragung einen Taschenwärmer als Werbegeschenk in Aussicht. Da man soetwas immer gebrauchen kann nahm ich an der Befragung teil und bekam das ersehnte Werbegeschenk.

Die Optik:

Der Taschenwärmer sieht relativ unscheinbar aus. Es ist ein kleiner durchsichtiger Beutel aus durchsichtigem Kunststoff, der mit einem dickflüssigen Gel gefüllt ist.
In der durchsichtigen Masse befindet sich ein Metallplättchen, das zum aktivieren der chemischen Reaktion dient.
Die Kantenlänge des Taschenwärmers beträgt 10 * 10 cm bei einer Dicke von einem Zentimeter.

Die Aktivierung:

In der Flüssigkeit schwimmt ein Metallplättchen, das jetzt zum Einsatz kommt.
Will man also die gespeicherte Energie nutzen so drückt man das Plättchen, das dann einen Knacks von sich gibt. Diese mechanische Aktivierung verändert die Flüssigkeit ihren Aggregatszustand von flüssig auf fest. Die dabei entstehende Energie wird als Wärme abgegeben.
Nach erfolgter Aktivierung sieht man die durchsichtige Flüssigkeit sternförmig um das Metallplättchen auskristallisieren. Sieht sehr schön aus! Dabei wird die Flüssigkeit undurchsichtig und der Taschenwärmer erwärmt sich.
Die dabei entstehende Temperatur habe ich mit +40° gemessen.
Nach ca. einer Stunde wird das Gel kalt und fest.

Wozu braucht man das?

In erster Linie dienen die Taschenwärmer natürlich dem Komfort im Outdooreinsatz. Es ist einfach sehr angenehm die warmen Taschenwärmer in den eiskalten Händen zu halten.
Da ich viel mit meiner Digitalkamera unterwegs bin, habe ich eine neue Anwendung „erfunden“. Ich stecke einfach einen Taschenwärmer mit in die Fototasche und der Apparat bleibt einsatzfähig. Besonders die Akkus danken es einem mit zuverlässiger Energieabgabe.

Und dann?

Nach einiger Zeit ist der Prozess der Wärmeabgabe beendet und die Pads werden kalt. Zum Glück sind es keine Einwegprodukte sondern man kann sie wieder aktivieren. Dazu legt man sie in einen Topf mit kochenden Wasser. Nun muss man nur noch warten bis das auskristallisierte Gel wieder flüssig ist und nach dem abkühlen ist der Taschenwärmer wieder fertig für den nächsten Einsatz.
Wichtig ist das man die Taschenwärmer nie in der Microwelle auflädt!

Meine Erfahrungen:

Die Taschenwärmer sind eine schöne Sache, besonders in der kalten Jahreszeit kann man sich so mal eine Portion Wärme gönnen.
Der Vorteil der chemischen Taschenwärmer ist, das sie ohne Benzin oder Feuer auskommen und dadurch sehr sicher sind. Dadurch sind sie auch für Kinder geeignet.
Ich benutze sie um meine Fototasche zu „beheizen“. Dann ist die Technik immer einsatzbereit und die Akkus bringen volle Energie. Nichts ist ärgerlicher als wenn man ein schönes Motiv sieht und die Akkus sid tot!
Leider hält die Wärme nicht allzulange an, so daß man mehrere Taschenwärmer für einen längeren Einsatzt benötigt.
Da man sie aber jederzeit wieder aufladen kann finde ich sie eine sehr schöne Sache.
Für mich ist es ein Werbegeschenk, das ich noch sehr lange benutzen werde und mit dem ich sehr zufrieden bin.

Dafür gibt es volle fünf Sterne!

© 2003 bidone


P.S. Das Werbegeschenk hat sogar Wirkung gezeigt! Ich besitze jetzt eine Webasto-Standheizung. Mitunder wird man doch durch die Werbung auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam.

P.P.S. Wie immer schließe ich jetzt meinen Bericht mit den Worten:
>>> Kein Krieg für Öl!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
toporflop

Keine Frostbeulen mehr

ein Testbericht von 2003-02-02 06:39:25 vom 02.02.2003
Empfehlung: ja
Hallo alle zusammen!

Ich habe schon einige Berichte zu dem Thema Taschenwärmer gelesen und da ich auch welche besitze, muss ich doch auch mal meinen Senf dazugeben!
Ich besitze Taschenwärmer der Marke Heatmax, die sich "Hothands2" nennen.

_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/

Anlä sslich der Winterspiele meines Ortes, die auf dem zugefrorenen Spirit Lake stattfanden habe ich sie mir für 25cent pro Packung gekauft. Auf dem Eis ist es sehr windig und es herrschten minus 20 Grad! Ich habe mir alles angezogen, was übereinander passte und die Taschenwärmer kamen natürlich auch mit.
In einer Packung sind vier dieser Taschenwärmer enthalten- einer für jede Jackentasche oder eben zwei. Sie sind zweifach verpackt. Zuerst in einer Plastikhülle, auf der in schwarzer Schrift auf gelbem Hintergrund steht der Produktname und für Anwendungsbereiche("Ideal zum Fischen, campen und anderen Aussentätigkeiten"). Es steht ebenfalls drauf, dass das Produkt bis zu 10 Stunden warm bleibt.
Reisst man diese Plastikfolie auf, kann man die Zweierpaks mit den Taschenwärmern entnehmen, die ebenfalls jeweils in Plastik eingepackt sind. Das Plastik ist orange gefärbt und auf der Vorderseite steht der Produktname und die Versprechung des Herstellers. Auf der Rückseite stehen Informationen wie Anwendung, Inhaltsstoffe und wichtige Hinweise zur Benutzung des Produkts.

Aussehen
°°°°°&d eg;°°°
Die Taschenwärmer sind kleine Säcken, die die Grösse einer Handfläche haben. Sie sind weiss und aus Baumwolle. Man kann kleine schwarze Partikel sehen, die sich im innern der Säckchen befinden und die Wärme erzeugen. Es steht in roter Schrift nochmals der Name des Produkts drauf und der Hersteller.

Anwendung
°°°°° ;°°°°
Zuerst wird man darauf hingewiesen, dass man die Plastikfolie erst aufmachen soll, wenn man die Taschenwärmer auch wirklich benutzen möchte. Nun nimmt man das Stoffsäckchen und schüttelt es für einige Zeit, damit der Inhalt aktiviert wird und sich vermischt, damit sich das Säckchen erwärmt. Jetzt muss man das Säckchen in die Jackentasche stecken, damit es die volle Wirkung erzielt. Hält man es nur in der Hand wirkt es nicht so warm aber nachdem es ein paar Minuten in der Tasche liegt, wirkt es schon fast heiss. Man kann das Produkt natürlich auch in seine Handschuhe oder Socken stecken, wenn man möchte. Dies ist leicht möglich, da das Sächen weich und recht klein ist- finde ich sehr praktisch!
Wenn das Säckchen nach einiger Zeit nicht mehr so warm wirkt einfach rausnehmen und erneut für ein paar Sekunden schütteln. Somit kann man das Säckchen bis zu 10 Stunden benutzen bei einer Durchschnittstemperatur von 52°-62° Celsius. Dies kann ich nur bestätigen, ich habe sie zwar nicht für 10 Stunden benutzt, sie jedoch nach ein paar Stunden immer wieder kontrolliert, ob sie auch wirklich noch warm sind und das waren sie wirklich! AUch die Temperatur war sehr angenehm, ich habe die Säckchen trotz Handschuhe in meiner Jackentasche gefühlt und es war wohlig warm, sodass ich keine Eiszapfen an den Fingern bekam wie normalerweise. Dafür waren meine Fusszehen gefroren, hätte ich bloss die Dinger in meine Socken gestopft!!!
Nachdem die Säckchen abgekühlt sind, kann man sie guten Gewissens in den Restmüll schmeissen, da sie mit natürlichen Inhaltsstoffen gefüllt sind, die die Umwelt nicht belasten(so jedenfalls lautet die Aussage des Herstellers).

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So, kommen wir nun zu meinen Erfahrungen und Sonstigem.
Ich bin wirklich begeistert von diesem Produkt, wirklich eine tolle Erfindung! Sie funktionieren tatsächlich und waren sehr billig- nur 25cent für einen Viererpack! Ausserdem sind sie bis 2008 haltbar, somit muss kann ich sie auch noch in den nächsten Wintern benutzen, falls ich sie nicht schon diesen Winter aufbrauche. An dieser Stelle muss ich noch auf etwas wichtiges Hinweisen, nämlich dass die Taschenwärmer bis zu 30 Minuten brauchen, bis sie ihre volle Wärme abgeben. Demnach sollte man sie schon vor dem Rausgehen schütteln und nicht erst dann wenn man sie dringend benötigt. Sie entfalten ihre Wärme nach und nach und sind anfangs nur lauwarm, doch nach mindestens 15 Minuten war meine Jackentasche schön warm.

Warnhinweise
°°°°°&d eg;°°°°°°
Man sollte die Taschenwärmer nicht zu lange auf der Haut lassen, also immer schön Handschuhe tragen! Mein Säckchen ist nach einiger Zeit porös geworden und das schwarze Zeug war überall auf meiner Hand, habe mich mächtig erschreckt aber es ist nichts passiert- kein Hautausschlag oder ähnliches. Man soll das Produkt nicht benutzen, wenn man Diabetiker ist, Narben oder offene Wunden hat oder Allergiker ist - am besten vorher den Arzt fragen. Obwohl der Inhalt nicht giftig ist, sollte man darauf achten, dass das Säckchen nicht kaputt geht oder in Augen und Mund gelangt. Falls dies doch mal passieren sollte, einfach mit Wasser ausspülen. Es versteht sich wohl von selbst, dass kleine Kinder nicht in Kontakt mit dem Produkt komen sollten. Nicht in die Mikrowelle legen und keiner Elektrizität aussetzen, dann kann man bedenkenlos diese Taschenwärmer benutzen.

Hersteller
°°°°° °°°°°
Heatmax Inc., Dalton, Georgia

Inhalt (deutsche Übersetzung, so gut es geht)
°°°°°°°
Eisenp uder, Wasser, Salz, aktivierte chemische Stoffe

_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ _/_/

Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Die Versprechungen des Herstellers werden zu 100% erfüllt. Das Produkt wärmt tatsächlich über Stunden die Taschen, man darf es nur nicht ständig kneten wie ich es getan habe, da es sonst sehr schnell porös wird und der Inhalt rausfällt sodass man es wegschmeissen muss. Die Taschenwärmer sind klein und bequem, sodass man sie fast überall hinstecken kann, der Ort bleibt euch überlassen...Das Preis-Leistungsverhältnis ist 1A, sie sind sehr billig und die Wirkung verdient die Note 1. Ich empfehle das Produkt voll und ganz, da ich nichts negatives finden konnte. Es freut mich, dass es auch nützliche Erfindungen dieser Art gibt, die einem auch von Nutzen sind!

Gruss,

toporflop
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
fishbrain

Kalte Hände gehören der Vergangeheit an

ein Testbericht von 2003-01-31 11:42:10 vom 31.01.2003
Empfehlung: ja
Bei Tchibo hatte ich mal diese Taschenwärmer im Regal liegen sehen, und habe damals, da es kurz vor Weihnachten war, gleich zwei Packungen mitgenommen, da mir spontan einfiel, wem ich diese zu Weihnachten schenken könne.

Diese Taschenwärmer möchte ich nun hier kurz beschreiben.


Aussehen
********
Die Wärmer sind rechteckig, etwas größer als eine Handfläche und aus einem transparenten Kunststoff.
Sie sind kissenförmig und in der Mitte ca 1cm dick.
Im "Bereitschaftszustand" sind sie mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt, darin schwimmt ein Metallplättchen.

Prinzip
******
Das Prinzip ist hier eine Flüssigkeit, die ähnlich wie Wasser zwei Aggregatszustände annehmen kann. Dabei hat der Stoff im flüssigen Zustand viel innere Endergie, beim Übergang in den Kristallinen Zustand (bei Wasser z.B. Eis) wird sehr viel Energie frei, die dann als Wärme abgegeben wird.
Anders als bei Wasser, bei dem man ständig Energie entziehen muß, um es zu gefrieren, ist es hier anders.
Bekommt das Material einen Kristallisationsimpuls von außen (durch das Knicken des Metallplättchens), dann läuft die Kristallisation von alleine ab und die Energie wird als Wärme abgegeben.
Den Wärmer kann man dann wieder "aufladen" indem man ihn einfach ein paar Minuten in Wasser kocht, somit wieder Energie zuführt und den Stoff damit wieder verflüssigt.

Wirkung
*******
Aktiviert man den Taschenwärmer durch knicken des Metallplättchens, so kristallisiert die Flüssigkeit innerhalb weniger Sekunden. Die Wärme ist schön mollig und erreicht dabei so 50°-55° C.
Der Taschenwärmer kühlt dann sehr langsam ab, so daß man ca. 1 Stunde lang seine Hände daran wärmen kann.

Handhabung
**********
Die Aktivierung ist sehr einfach, und die Wärme ist sehr schnell verfügbar. Auch ist der Transport sehr einfach durch die geringe Größe, und es ensteht anders als bei solchen Geräten, bei denen intern was verbrannt wird, kein Abfall beim Betrieb.
Nachteilig ist das "Aufladen", das dauert rel. Lange. Ungefähr 10 Minuten muß man einen solchen Beutel schon kochen. Praktisch ist es, wenn man dann gleich mehrere reaktiviert.

Fazit
****
Ich habe die Taschenwärmer damals meinem Vater geschenkt, sie kosteten irgendwas um die 10 Mark für 2 Stück.
Mein Vater hat sich zwar zunächst gefragt, was das für Dinger sind, war dann aber von der Wirkung begeistert.
Er nutzt sie auch genau zu dem Zweck, wozu ich sie für ihn bestimmt hatte: er arbeitet im Winter zum Rebenschneiden in den Weinbergen. Da kann einem schon mal ganz schön kalt werden, wenn das Wetter nicht mitspielt. Vor allem mit kalten Händen macht die Arbeit dann keinen Spaß mehr. Früher ist er in solchen Fällen oft schon vor Feierabend wieder nach Hause gekommen, um sich die Finger zu wärmen. Oder er litt halt heimlich weiter.
Jetzt hat er immer 1-2 dieser Taschenwärmer dabei, die im Bedarfsfall aktiviert und seine Hände wärmen kann. In der Praxis haben sie sich also wunderbar bewährt.

Die Idee und das Prinzip finde ich genial. Der Preis ist akzeptabel. Die rel. lange Aufladezeit ist Systembedingt und läßt sich nicht ändern. Irgendwie muß die Wärmeenergie ja wieder in den Wärmer rein.
Ich gebe daher die volle Punktzahl.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
LeaofRafiki

Teddy B. Warm

ein Testbericht von 2003-01-30 19:34:08 vom 30.01.2003
Empfehlung: ja
Was hat ein Teddybär in dieser Kategorie zu suchen? Nun, der, um den es hier gehen soll, den ich vor drei Jahren geschenkt bekam, ein Riesenexemplar von Bär, kuschelweich und knuffelig, war eben etwas Besonderes. Nicht nur, daß er, ganz Gentleman, chic gekleidet war, mit karierter Weste und roter Schleife um den Hals, nein, er barg auch ein Geheimnis in sich: Er wurde warm. So richtig kuschelwarm..., denn wer mag schon winters mit einem eiskalten Bären kuscheln?
Das Herzstück seiner Wärme, oder soll ich sagen, sein wärmendes Herz, hatte er unter seiner Weste versteckt. Eigentlich eher einem Känguruh ähnlich, befand sich dort eine kleine Tasche, wie sie auch bei manchen Wärmflaschentieren anzutreffen ist, aber eben viel kleiner, so ca. 12 x 15 cm groß. Darinnen nun schlummerte sein ganzer Energiereichtum.

Ein kleines, ca. 10 x 10 cm großes, etwa 2 cm dickes Päckchen, das mit einem durchsichtigen Gel gefüllt war, in dessen Mitte sich ein rundes Metallplättchen befand. Beim ersten Mal mußte man dieses kräftig drücken, um den chemischen Erwärmungsprozeß zu aktivieren. Hiernach, wie genau das funktioniert, weiß ich nicht, bin ja keine Chemikerin, nun wird das Päckchen warm und wärmer, um im Verlaufe dieses Prozesses dann wieder zu erkalten und zu erhärten. Nach gut einer Stunde jedenfalls ist es bestenfalls noch lauwarm und steinhart. Aberdiese Zeitspanne sollte ja wohl auch ausreichen, um an seiner warmen Brust selig einschlafen zu können...

Nun wäre es vermessen, seitens der Hersteller, zu behaupten, daß dies ein einmaliges Erlebnis wäre. Nein, es ist so, daß sich das hart gewordenen Gelpäckchen nach der erstmaligen Aktivierung wieder und wieder in warmem bzw. heißem Wasser erwärmen läßt und so für einen mehrmaligen Gebrauch geeignet ist.

Tja, der Teddy, der seinen Namen ja nicht zu unrecht trug, fand irgendwann einen neuen Liebhaber, da mir zum Kuscheln meine Samtpfoten doch lieber sind, das Päckchen allerdings blieb in meinem Besitz. Einige Male noch leistete es mir gute Dienste dabei, in der kalten Jahreszeit in meiner Jacken- oder Manteltasche verborgen, mich nicht mit kalten klammen Fingern plagen zu müssen, bis auch es eines Tages in den Untiefen meiner Regalschluchten verschwand.

Wenn ich nun heute in die Verlegenheit komme, einen Taschenwärmer benutzen zu wollen, verwende ich dafür einfach ein normales, allerdings sehr kleines, Gelpack, wie man es in jeder Apotheke erstehen kann, was ich zuvor in heißes Wasser gelegt habe, einen schönen steinernen Handschmeichler oder ein kleines Säckchen mit Kastanien oder Kirschkernen, das eine Stunde auf dem heißen Ofen (oder im Backofen) gelegen hat. Ich persönlich mag diese mittlerweile lieber, weil sie nicht nur Wärme abgeben, sondern sich zudem auch noch schön anfühlen in der Hand und zu in der Tasche verborgenen Fingerübungen einladen.

Besagten Teddy gab es seinerzeit, wie ich später herausfand, für ca. 100 DM bei ProIdee, die (aktivierbaren) Gelpacks liegen preislich zwischen € 7-10, wohingegen Kastanien oder Kirschkerne fast umsonst zu bekommen sind. Ein kleines Baumwollsäckchen ist schnell genäht, zur Not tut‘s auch eine abgeschnittene Socke - und einen (Back)Ofen bzw. heißes Wasser hat ja wohl jeder im Haus, oder?

In diesem Sinne wünsche ich allen wohlig warme Hände, tief in den Taschen vergraben!

© LeaofRafiki, 30.01.2003


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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, ab und an bei talkon, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener auf irgendwelchen anderen Plattformen *grins*
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kerlimaus99

Damit die Fingers nicht abfallen

ein Testbericht von 2003-01-29 20:03:06 vom 29.01.2003
Empfehlung: ja
Nun zunächst könnte man wirklich denken, es handele sich um ein typisches Produkt, daß die Welt nicht braucht, so wie Schalfsäcke für Mäuse, Zahnbürstenhalter oder eben Taschenwärmer, doch wer sich etwas näher damit beschäftigt kommt eher zu dem Schluß, daß diese durchaus ihre Daseinsberechtigung haben.

Nun aber weshalb hat kerlimaus99 sich welche gekauft und wozu ?

Nun, das will ich Euch natürlich gerne berichten bevor ich zum eigentlichen Produkt komme. Ich bin nun ein Mensch, der Spazierengehen auch im Winter mag und irgendwie eine Aversion gegen Handschuhe hat, weil man dann nichts mehr machen kann, nichts greifen, kein richtiges Gefühl mehr und wer schon mal versucht hat, mit Handschuhen eine Zigarette zu rauchen, ohne sie nach der Hälfte wegzuschmeissen, der weiß wovon ich rede, also bin ich eigentlich auch fast immer ohne handschuhe unterwegs.

Nur nach gewisser Zeit kriecht halt die Kälte auch in die noch so warme Jachentasche, die Finger werden erst kalt, dann steif und man hat praktisch den gleichen Effekt wie mit Handschuhen und dann gehe man mal mit diesen kalten und steifen Händen in eine Gaststätte und bestelle eine Cola. Beim Trinken stellt man sich so ungeschickt an, daß andere denken, man wäre ein Alki auf Entzug, der seine tägliche Portion Fusel noch nicht bekommen hat, ganz abgesehen davon, daß ich kalte Hände einfach unangenehm finde, was vielleicht auch daran liegt, daß ich eigentlich immer warme Hände haben, daß einige schon meinen, da müsse wohl eine Heizung eingebaut sein.

Abhilfe schaffen hier auf einfache und preiswerte Art und Weise Taschenwärmer, die es wohl in den verschiedensten Ausführungen gibt, aber dies ist wohl eine Sammelkategorie und ich kann nur über meine berichten, die ich im Doppelpack bei Tschibo zum Preis von etwa 7,- Euro gekauft habe.

Wie die nun tatsächlich funktionieren, das heißt, welche chemische Reaktion zugrunde liegt kann ich gar nicht richtig sagen, also beschreibe ich mal, wie die Dinger aussehen und wie sie nach außen funktionieren und zu handhaben sind.

Jeder einzelne misst etwa 10 x 10 Zentimeter und es so zwischen einem und zwei Zentimeter dick, mit flüssigem Gel gefüllt, in dem sich ein Metallplättchen befindet, was man zur Aktivierung drücken muß, dann gibt es einen Knacks und die Reaktion setzt sich in Gang, die schließlich mit einem Hartwerden des Gels endet, wobei in der Zwischenzeit Wärme abgegebn wird, so daß sich das Teil auf gut 40 °C, so in etwa, erwärmt und nach meiner Erfahrung gut eine Stunde warm bleibt.

Die abgegebene Wärme ist aber auch für zwei Taschen ausreichend, so daß ich ihn alle paar Minuten in die andere wechsle und so mit zwei Taschenwärmern etwa für knapp zweieinhalb Stunden schöne warme Taschen habe, da ich sie nicht gleichzeitig sondern nacheinander aktiviere.

Und nach Gebrauch, etwa wegschmeissen, teures Vergnügen, mittanten, äh, mitnichten, man kann sie einfach in heißes Wasser legen und warten bis das Gel wieder flüssig ist und schon sind sie für den nächsten Ausflug oder Spaziergang wieder einsatzbereit.

Ich jedenfalls bin froh, daß ich diese kleine usgabe getätigt habe, und nun trotz kaltem Wetter immer schön warme Hände und Finger habe. Natürlich wird sich dieser Prozeß nicht unendlich fortsetzen lassen, wie oft kann ich jetzt aber noch nicht sagen, aber dann werde ich mir auf jeden Fall neue zulegen, denn ich möchte sie nicht mehr missen.

Wer also im Winter auch unter kalten Händen leidet und diesen Zustand abstellen möchte, dem kann ich Taschenwärmer nur empfehlen, denn es ist wirklich schön, wenn man nach einem Spaziergang auch ohne Probleme wieder die Haustür ausschließen kann, ohne sich ungeschickt anzustellen und nicht immer Handschuhe tragen muß, die manchmal einfach unpraktisch und hinderlich sind.

Falls etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlt, einfach in einem Kommentar schreiben, aber natürlich ist auch jeder andere Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare willkommen wie immer und wird gegebenenfalls in einem Update verarbeitet.

Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.

Liebe Grüße

Euer kerlimaus99

© kerlimaus99 29.01.2003
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
killererdnuss

Für warme Hände und Taschen auch an kalten Tagen

ein Testbericht von 2003-01-25 09:37:53 vom 25.01.2003
Empfehlung: ja
So nach längerer Schaffenspause melde ich mich mal wieder mit einem Bericht über die wohl nützlichsten Teile, von denen in diesem Winter wohl jeder eins hatte oder wenigstens gesehen hat zurück, es handelt sich um Taschenwärmer. Die Taschenwärmer gibt es in zwei arten, einmal die Natürlichen welche aus einem Körnersack bestehen (Getreide in einer Art Tasche eingenäht), und natürlich die modernen welche man bei Tchibo für ungefähr 5 Euro bekommen hat.

Die Natürlichen muss man, bevor man weggeht erst einmal in der Mikrowelle oder im Backofen erhitzen, wobei ich die Mikrowelle empfehle, da es im Backofen sehr lange dauert bis die Kissen wirklich heiß sind, aber auch weil es sein kann, dass sie anfangen zu schmoren und dann sehr unangenehm riechen. Die Körnerkissen haben den einen Nachteil, dass man sie sofort benutzen muss und sich nicht aussuchen kann, wann man sie benutzen will.

Es gibt auch eine andere Art von Natürlichen Wärmekissen, bei denen in zum Beispiel Handschuhen oder halt Taschen in gesonderten beuteln zwei Chemikalien gelagert werden, welche beim Zusammentreffen Hitze erzeugen. Dies hat den Nachteil, dass diese zum einen Auslaufen können und die Chemikalien müssen immer erneuert werden was teuer werden kann: (Diese Methode wird schon sehr lange bei den Eskimos genutzt und war auch bei den Indianern Nordamerikas beliebt)

Die Modernen Taschenwärmer haben viele Vorteile Gegenüber den alten Taschenwärmer, einmal kosten sie nur um 5 Euro (2 Stück), oder man bekommt sie als Werbegeschenk von Firmen, es gibt sie in vielen Farben (Ich habe bis jetzt rot, gelb, blau und durchsichtig gesehen) und man kann sie ohne Probleme sehr oft benutzen. Wenn man die Taschenwärmer benutzen will muss man nur das in dem Gel schwimmende Metallplättchen knicken, was dann eine Reaktion auslöst, bei welcher Hitze entsteht, und das Gel hart werden lässt. Die Wärme von ungefähr 50° hält dann ungefähr 20 Min an und kühlt sich dann langsam ab (kommt darauf an wie kalt es ist!!!). Wenn das nun hart gewordene Gel ausgekühlt ist muss man es ca. 10 Minuten in kochendes Wasser legen, damit es wieder betriebsbereit wird, diese Prozedur kann man je nach Qualität der Taschenwärmer bis zu 5000 Durchführen.
Leider kann es auch bei den Modernen Taschenwärmern passieren, dass sie von alleine losgehen, nämlich dann wenn sie Stößen ausgesetzt werden welche die Reaktion hervorrufen.

Tipps im Umgang mit Taschenwärmern:
Bei den Modernen Taschenwärmen, ist es wichtig, dass man kein Gewicht auf ihnen lagert, denn obwohl der Kunststoffbeutel in dem das Gel gelagert ist, recht dick ist, können sie platzen und es macht keinen Spaß wenn man dann so ein Gel in der Hosentasche hat.
Auch sollte man darauf achten (besonders bei dem Körnerkissen), dass die Taschenwärmer nicht zu heiß sind, das kann nämlich sehr unangenehm werden und sogar Brandblasen hervorrufen.
Spitze Gegenstände zusammen mit einem Taschenwärmer in der Tasche sind auch Tabu, denn sonst passiert das oben beschriebene.
Gut wäre es auch, wenn man auf die Taschenwärmer aufpasst, denn sie sind sehr beliebt und es könnte sehr gut sein, dass ihnen schnell eins abhanden kommt, da sie auch sehr nützlich sind.

Fazit:
Taschenwärmer sind besonders bei kaltem Wetter eine gute Investition, denn warme Finger und Taschen sind doch wohl einiges angenehmer als kalte, oder??
Taschenwärmer sind immer eine gute Investition, egal ob die Modernen oder die älteren Mittel, solange sie warm sind ist es gut.
besonders zu empfehlen sind die Taschenwärmer von Tchibo, schier unverwüstbar und schön warm, doch auch die anderen Firmen machen keine schlechten, und ich hab zum Glück noch keine schlechten Erfahrungen mit der verarbeitung gemacht.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Produktbeschreibung Taschenwärmer

Technische Daten und Produkteigenschaften
Gelmasse in einer Plastikhülle, die im Winter die Finger warm hält
Allgemeine Informationen Taschenwärmer
gelistet seit: 24.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00
Allgemeine Informationen
Typ: Taschenöfen 
Taschenwärmer im Vergleich
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