Stephen Kings Haus der Verdammnis
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Stephen Kings Haus der Verdammnis
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Stephen Kings Haus der Verdammnis

Testberichte Stephen Kings Haus der Verdammnis

 (DVD)
3.7 von 5
Platz 6 in der Kategorie "TV-Mehrteiler Horror".
Bewertung: Kundenbewertung 3,70 / 5,00 3.7 von 5
Meinungen:
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Stephen Kings Haus der Verdammnis Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,70 / 5,00 3.7 von 5
von 83% aller Autoren empfohlen (5/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • gute Unterhaltung
  • super gruselig, gute darsteller
  • Horror pur
  • - spannend - gruselig - es fließt kaum Blut - zieht sich nicht in die Länge
  • Der Anfang und das Ende sind sehr spannend und wecken das Interesse
Nachteile/Kritik
  • vielleicht etwas lang geraten
  • nichts gefunden
  • - man braucht Zeit und sollte in am Stück sehen
  • Die Länge, bei einem Film dieser LÄnge sollte man mehr erwarten dürfen. Die Mitte hätte man können komplett herausschneiden.Es ist da zu ausführlich und man verliert das interesse
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Abendstern29w

Willkommen in Rose Red

ein Testbericht von 2007-05-16 20:04:47 vom 16.05.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Unterhaltung...
Nachteile/Kritik: vielleicht etwas lang geraten
Ich persönlich habe eine Schwäche für King-Verfilmungen und so zählt auch " Das Haus der Vedammnis " zu meinen Favoriten.

Die Darsteller:
*****************

Prof. Joyce Reardon - Nancy Travis
Steven Rimbauer - Matt Keeslar
Annie Wheaton - Kimberly J. Brown
Rachel Wheaton - Melanie Lynskey
Prof. Carl Miller - David Dukes
Cathy Kramer - Judith Ivey
Emery Waterman - Matt Ross
Nick Hardaway - Julian Sands
Victor Kandinsky - kevin Tighe
Pam Asbury - Emily Deschanel
Ellen Rimbauer - Julia Campbell
Kay Waterman - Laura Kenny
Sukeena - Tsidii Leloka
Deanna Petrie - Yvonne Sció
Kevin Bollinger - Jimmi Simpson
George Wheaton - Robert Blanche
Mrs. Wheaton - Mary Jo Dugaw
junger Steven - Bobby Preston
Pizzalieferant - Stephen King

Über Rose Red:
*******************
Rose Red ist ein Haus, das 1906 von dem wohlhabenden John P. Rimbauer am oberen Ende der Spring Street in Seattle gebaut wurde. Es war ein Hochzeitsgeschenk für seine 20 Jahre jüngere Ehefrau Ellen. Schon während der Bauarbeiten schien das Land, auf dem Rose Red gebaut wurde, die Leute verrückt zu machen. Es gab viele merkwürdige Unfälle. Ein Mann wurde von einer herunterfallenden Glasscheibe geköpft, ein anderer erstickte an einem Stück Apfel. Der erste Vorarbeiter, den John Rimbauer beschäftigte, wurde von einem der Arbeiter während eines Streits erschossen.
Im Laufe der Jahre verschwanden auch immer wieder Menschen in Rose Red. Genauer gesagt, Frauen verschwanden einfach und Männer tauchten meist wieder tot auf.
Ellen Rimbauer, die einer betrügerischen Hellseherin auf den Leim gegangen war, war durch diese überzeugt worden, das sie immer weiter bauen müsse und das Rose Red erst fertig sei, wenn Ellen es sage. Nachdem alle natürlichen Ressourcen ausgekostet waren, begann Ellen damit, nach anderen Möglichkeiten zur Erweiterung von Rose Red zu suchen. Es wurden zB Türme gebaut und ein Zimmer im Haus steht komplett auf dem Kopf.
Solange Ellen lebte, erfolgten immer wieder Bauarbeiten an Rose Red. Eines Tages verschwand auch Ellen spurlos. Aber Rose Red wuchs wie durch Geisterhand immer noch weiter ...

Der Film:
***********

Seatlle 1991: Die Collegeprofessorin Joyce Reardon ist fasziniert von Rose Red. Seit langer Zeit beschäftigt sie sich immer wieder mit der Ellen Rimbauer und der Geschichte von Rose Red. Sie führt eine Beziehung zu Steven Rimbauer, dem letzten lebenden Nachkommen der Rimbauer´s. Gemeinsam mit ihm und einer Gruppe von sechs Leuten, die alle über übersinnliche Begabungen verfügen, möchte Joyce ein Wochenende in Rose Red verbringen. Ihr Ziel - sie möchte Beweise für die übersinnlichen Kräfte des Hauses sammeln. Joyce hofft, das die Kräfte der Gruppenmitglieder dem Haus wieder neues Leben einhauchen. Allerdings lässt sie die anderen im unklaren darüber, das es sich bei Rose Red um keine tote Zelle, sondern nur um ein Haus im Schlaf handelt.
Besonders ihrem Fachbereichsleiter, Prof. Carl Miller, der Joyce spüren lässt, das er sie für verrückt hält, möchte sie beweisen, das es eine Welt hinter unserer Welt gibt und das Rose Red ein parapsychologisches Artefakt ist.
Die Gruppe fährt also gemeinsam in das Haus. Schon während des ersten Rundgang´s begegnen sie übernatürlichern Phänomenen. In der ersten Nacht nimmt das Unglück dann seinen Lauf. Als die Gruppe am Morgen aufwacht, sind einige verschwunden, es gibt Tote, Fenster und Türen lassen sich nicht mehr öffnen und man hört immer wieder Baugeräusche, wie zB Hammerklopfen. Bald ist allen klar, das Rose Red wieder zum Leben erwacht. Die Macht, die damit entfesselt wird, wird der Gruppe schnell zum Verhängnis ...

Meine Meinung:
******************

Wie schon erwähnt, habe ich eine Schwäche für King-Verfilmungen. Was mich an " Das Haus der Verdammnis " so fasziniert - erstmal mag ich lange Filme, die mich gut unterhalten. Stellenweise schleppt die Handlung sich etwas starr dahin und man fragt sich, wann denn wieder etwas passiert, aber das kommt in vielen Filmen vor und stört mich nicht weiter. Ich mag einfach die Geschichte um Rose Red, den leichten Grusel, der einen den Film über begleitet, die Charaktere sind sympathisch, es gibt ab und zu mal etwas zum schmunzeln ... Ellen Rimbauer, die immer so elegant wirkt, gefällt mir auch sehr gut. Mir gefällt auch sehr gut, das die Spannung aufgebaut wird. Erst ist es eher ruhig, dann wird es intensiver und je näher man zum Ende kommt, desto weniger kommt man zum Luft holen.
Natürlich ist auch dieser Film, wie so viele andere, Geschmackssache ;-)

Info´s zur DVD:
*****************

Format: Dolby
Sprache: Deutsch, Englisch
Freigegeben: ab 12 Jahren
Veröffentlichung: 8. August 2002
Zeit: 244 Minuten
Bonusmaterial: Dokumentationen "Bad House: The Making Of Rose Red", Fotogalerie
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
topfmops
topfmops, 16.05.2007
Jetzt soll ich auch noch Kot eingeben . . . Aber was tut man nicht alles, um einen lesenswerten und informativen Bericht entsprechend zu bewerten??
Sommergirl
Sommergirl, 16.05.2007
hallo und willkommen hier bei yopie, Gruss Mary J. von Dooyoo
Django006
Django006, 15.05.2007
sh lg Alan
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Missfits

Ein filmisches Highlight von Stephen King

ein Testbericht von 2010-03-29 16:11:47 vom 29.03.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: extrem spannend, gut aufgemacht, tolle Schauspieler, gute Story...
Nachteile/Kritik: ---
Da ich schon einige Bücher von Stephen King gelesen habe, und mir auch schon einige Filme reingezogen habe, möchte ich Euch heute das Haus der Verdammnis von Stephen King vorstellen. Bisher war es immer so, dass mich die Bücher um einiges mehr gefesselt haben als die Filme, denn die waren meiner Meinung nach (zumindest einige nicht so gruselig wie das Buch dazu), beim Haus der Verdammnis ist das meiner Meinung nach aber anders, und darum möchte ich Euch heute diesen genialen Film vorstellen. Viel Spaß beim Lesen des Berichts.

ALLGEMEINE FILMDATEN
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Titel: Haus der Verdammnis
Genre: Horror
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Veröffentlichung: 08/08/02
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Länge: 244 Minuten
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby, PAL, Surround Sound
Regionalcode: 2






STAB
°°°°°°
Regie: Craig R. Baxley
Produktion: : Thomas H. Brodek, Mark Carliner, Bruce Dunn, Stephen King, Robert F. Philips
Drehbuch: : Stephen King
Schnitt: Sonny Baskin
Kamera: David Connell
Musik: Gary Chang






DARSTELLER
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Nancy Travis spielt Prof. Joyce Reardon
Matt Keeslar spielt Steven Rimbauer
Melanie Lynskey spielt Rachel Wheaton
Kimberly J. Brown spielt Annie Wheaton
David Dukes spielt Prof. Carl Miller
Judith Ivey spielt Cathy Kramer
Matt Ross spielt Emery Waterman
Julian Sands spielt Nick Hardaway
Kevin Tighe spielt Victor Kandinsky
Emily Deschanel spielt Pam Asbury
Laura Kenny spielt Kay Waterman
Julia Campbell spielt Ellen Rimbauer
Tsidii Leloka spielt Sukeena
Yvonne Sció spielt Deanna Petrie
Jimmi Simpson spielt Kevon Bollinger
Robert Blanche spielt George Wheaton
Boyy Preston spielt den jungen Steven Rimbauer
Stephen King spielt den Pizzaliferanten
Mary Jo Dugaw spielt George Wheaton




ROSE RED
°°°°°°°°°°°°°
Der wohlhabende John P. Rimbauer baute im Jahre 1906 das Haus namens Rose Red. Dieses Haus steht im oberen Ende der Spring Street in Seattle. Es sollte das Hochzeitsgeschenk für seine Frau Ellen sein. Ellen ist ganze 20 Jahre jünger als ihr Ehemann.

Als das Ehepaar mit dem Bau des Hauses begonnen hat, schien das Land auf dem die Bauarbeiten statt fanden, die Leute in den Wahnsinn zu treiben. Denn es kam zu einigen sehr mysteriösen Unfällen. Beispielsweise wurde ein Mann durch eine herunterfallende Glasscheibe geköpft. Ein anderer erstickte, als er ein Apfelstück aß. Auch wurde der erste Vorabeiter, der von der Familie angestellt wurde, von einem anderen Arbeiter während eines Streits erschossen.

Im Laufe mehrerer Jahre verschwanden auch zahlreiche Leute in Rose Red. Bessergesagt verschwanden die Frauen spurlos und die Männer nur für kurze Zeit, danach fand man sie tot wieder auf.

Als Ellen Rimbauer eines Tages einer bertrügerischen Hellseherin auf den Leim geht, ist sie davon überzeugt geworden, dass sie immer weiter bauen müsse und dass das Anwesen Rose Red erst dann fertig ist, wenn Ellen es für fertig empfindet. Als eines Tages die gesamten Resourcen des Baumaterials aufgebraucht waren, kam Ellen zu dem Schluss, dass sie nun Rose Red auf andere Weise erneuern muss. Beispielsweise ließ sie Türme anbauen und ein Zimmer des Hauses stellte sie komplett auf den Kopf.

Während Ellen noch lebte folgten immer weitere Umbaumaßnahmen. Doch auch Ellen verschwand eines schönen Tages spurlos. Doch Rose Red wuchs trotzdem immer weiter. Als würde ein Geist am Werk sein.





VERMISSTE UND TOTE IN RED ROSE
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Hier will ich Euch kurz die Vermissten und die Toten des Anwesens Rose Red aufführen.

Als erster kam Williamson ums leben. Er wurde am 11.05.1907 nach einem Streit mit seinem Mitarbeiter Mr. Corbin erschossen. Der Streit drehte sich um das Baumaterial. Auch Augenzeugen sagten aus, dass er von Mr. Corbin erschossen wurde.

Die nächste die das Anwesen nicht verlassen hat ist, Mrs. Connie Fauxmanteur. Sie verschwand am 13.03.1909 spurlos, nachdem sie in einem Saal einen Globus angesehen hat.

Auch das Hausmädchen Laura kam zu Schaden. Sie wurde am 23.09.1909 zuerst angegriffen und dann auf der Ladefläche eines Wagens zurückgelassen.

Auch ein Dienstmädchen namens Delora verschwand spurlos. Sukeena sagte später aus, dass das Dienstmädchen ein Verhältnis mit dem Besitzer von Rose Red – John Rimbauer – gehabt hätte. Ihr Verschwinden ist auf den 21.05.1911 datiert.

Die Tochter der Rimbauers namens April wurde am 17.02.1917 das letzte Mal gesehen. Da spielte sie gerade in der Küche.

George Meader war zwar ein bekannter Trinker, starb auf Rose Red aber anhand eines Bienenstichs und einer darauf folgenden allergischen Reaktion. Man sagt aus, dass Sukeena diese Biene im Wintergarten heraufbeschworen hat.

Sukeena war eine enge Freundin der Rimbauers und auch ihre Zofe. Einst beschuldigte man sie, dass sie am Verschwinden der kleinen April beteiligt gewesen wäre. Sie tauchte dann einige Zeit unter und kehrte am 22.02.1917 nach Rose Red zurück. Aber erst nachdem sie von zwei Polizisten befragt worden war. Doch auch sie verschwand. Man sah sie das letzte Mal am 19.02.1928 im Wintergarten des Anwesens.

Als John Rimbauer seiner Frau Ellen ein Ultimatum stellt und meint, entweder weiteres Baumaterial fürs Haus oder die Zofe Skueena, beschließen die beiden Frauen John in den Wahnsinn zu treiben, helfen soll ihnen dabei Tochter April. Denn anscheinend befindet sich die Tochter des Ehepaars in dem unfertigen Turm des Anwesens. So sagt das Orakel zumindest aus.

Deanna Petrie ist ebenfalls eine enge Freundin von Ellen. Doch auch sie verschwindet, nach dem jährlichen Einführungsball der immer am 15.01. stattfindet. Ihr verschwinden ist auf das Jahr 1946 datiert. Auch sagten Gerüchte aus, dass ihre Freundschaft mit Ellen wohl über die Norm hinaus gegangen sei.

Auch Ellen Rimbauer verschwand. Und zwar im Jahre 1950, damals war sie 70 Jahre alt, man sah sie das letzte Mal, als sie den perspektivischen Korridor betrat. Damals war Ellen schon fast komplett erblindet.

Doch das sind nicht alle Vermissten und Toten, denn die jenigen die in ganzen Gruppen getötet worden sind, sind hier nicht aufgeführt.





GESCHICHTE
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Unser Film spielt nicht in der Vergangenheit sondern im Seattle der 90er Jahre. Wir schreiben das Jahr 1991. Die Collegeprofessorin namens Joyce Reardon ist wahnsinnig fasziniert vom Anwesen Rose Red. Sie beschäftigt sich schon Jahre lang mit Ellen Rimbauer und ihrem geliebten Anwesen namens Rose Red. Außerdem hat sie eine Beziehung mit Steven Rimbauer. Er ist der letzte lebende Nachkomme der Rimbauers.

Doch das ist nicht alles, Joyce will dem ganzen Treiben auf Rose Red endlich ein für alle Mal auf die Schliche kommen und veranstaltet deshalb einen kurzen Aufenthalt in Rose Red. Dazu lädt sie insgesamt sechs Leute, die alle übersinnliche Begabungen haben ein. Gemeinsam wollen sie ein ganzes Wochenende in dem Anwesen verbringen. Das Ziel von Joyce ist, die übersinnlichen Kräfte des Hauses zu beweisen, bessergesagt Beweise für die übersinnlichen Kräfte in Rose Red zu sammeln. Außerdem trägt sie noch die Hoffnung in sich, dass die Leute ihre übersinnlichen Fähigkeiten bündeln können und dem Anwesen so ein neues, frisches Leben einhauchen können. Doch den anderen sagt sie im Voraus nichts über ihren Plan. Denn Rose Red ist keine tote Zelle sondern ein Haus im Schlaf.

Vorallem einem möchte sie beweisen, dass sie nicht verrückt ist, nämlich ihrem Fachbereichsleiter namens Professor Carl Miller.

Als die Gruppe im Haus ankommt, begegnen ihnen schon gleich zu Beginn übernatürliche Phänomene. Schon in der ersten Nacht fängt das Unglück an seinen Lauf zu nehmen. Denn am morgen, als die Gruppe erwacht, sind bereits die ersten verschwunden. Auch Tote werden gefunden. Außerdem lassen sich sowohl die Türen als auch die Fenster nicht öffnen. Dazu kommt ein andauernder Baulärm, der nicht aufhört. Man hört beispielsweise Hammerklopfen, etc. Nun ist auch allen bald darauf klar, dass Rose Red wieder zum Leben erwacht ist. Und die ganze Macht und Energie die damit verbunden ist, wird den Probanten bald zum Verhängnis werden. Was sonst noch geschieht, will ich an dieser Stelle nicht verraten.



BONUSMATERIAL
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Das Bonusmaterial ist für das Alter der DVD und für den Preis für den ich die DVD erworben habe wirklich sehr gut, umfangreich und abwechslungsreich.

Zum einen findet man eine Originaldokumenation die BAD HOUSE heißt. Hierbei handelt es sich um das Making Of zu Rose Red.

Auch Interviews mit den Darstellern und Stephen King findet man auf der DVD.

Des Weiteren gibt es auch eine Originaldokumentation auf der DVD die Unlocking Rose Red – The diary of Ellen Rimbauer heißt. Und als Letztes, findet man auch eine Bildergalerie auf der DVD vor.

Vorallem das Making Of und die Originaldokumentation haben mir hier besonders gut gefallen. Naja die Originaldokumentation noch besser als das Making Of. Trotzdem kann ich Euch in Sachen Bonusmaterial alles empfehlen. Aber besonderes Augenmerk, sollte man meiner Meinung nach vor allem auf die Originaldokumentation legen. Ein echtes Highlight in Sachen Bonusmaterial.



GRAFIK & SOUND
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GRAFIK:
Das Bild ist durchgehend ruhig und scharf. Man findet in den Animationen keine Lichthöfe oder Farbflecken, auch Kantenflimmern ist hier Fehlanzeige. Des Weiteren sind die Animationen schön naturgetreu und man würde nicht denken, dass es sich hier um eine Animation handeln würde. Zum Rest ist zusagen, dass das Bild keine Pixel- oder Farbfehler aufweist und dass der Schwarzwert sowie die Kontraste ebenfalls fehlerfrei eingestellt sind.

SOUND:
Der Sound ist sehr raumfüllend und man versteht jedes gesprochene Wort, auch wenn man den Ton stark minimiert hat. Des Weiteren ist zusagen, dass das Verhältnis zwischen Hintergrundmusik und Dialogen perfekt gewählt wurde, und dass man trotz der Hintergrundmusik und den Hintergrundgeräuschen noch jedes gesprochene Wort klar und deutlich versteht, auch wenn man den Ton stark minimiert hat. Auch die Hintergrundmusik passt perfekt zum Gezeigten. In unheimlichen Szenen wird eine unheimliche Musik unterlegt, die den Zuschauer noch mehr ins Geschehen mit einbezieht.








KAUFPREIS & KAUFORT
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Gekauft habe ich mir die DVD für 5€ im Media Markt.




MEINE MEINUNG
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Ich kann diesen Stephen King Film nur empfehlen. Ich bin schon lange Fan der Literatur von Stephen King, fand aber die Verfilmungen bisher, bis auf The Green Mile und diesen Film nicht so gut, mir haben die Bücher immer besser gefallen. Auch beim Friedhof der Kuscheltiere, war ich vom Buch wirklich begeistert, der Film hat mir aber nicht so gut gefallen. Der Film dauert zwar etwas lange und wirkt an zwei Stellen ein klitzekleines Bisschen langweilig bzw. langatmig, aber das ist bei derart langen Verfilmungen ja meistens an kleineren Stellen der Fall. Trotzdem finde ich die Handlung von A-Z sehr spannend. Schön finde ich auch die gute Charakterisierung der Protagonisten. Man lernt sie durch die Beschreibung richtig gut kennen. Auch die Geschichte von Rose Red hat mich schon im Buch, etc sehr fasziniert. Schön finde ich auch, dass man ab und zu auch was zu lachen hat. Somit besteht der Film nicht nur aus aneinandergereihten Gruseleffekten, sondern bietet auch etwas für die Lachmuskeln, was ich zwischen durch immer ganz gut finde, dann wird man als Zuschauer wieder etwas aufgelockert. Denn ich bin zwar normalerweise echt hart im Nehmen, bei Geistergeschichten aber ein kleines Angsthäschen. Trotzdem schaue ich mir derartige Filme gerne an. Da steigt dann immer so schön das Adrenalin. Sehr gelungen finde ich auch die Kameraführung und die Schnitte, somit werden die einzelnen Szenen noch besonders hervorgehoben. Gerade in gruseligen Szenen finde ich beides wirklich sehr genial. Ihr solltet hierrauf auch ein besonderes Augenmerk legen. Den Film habe ich nun auch schon mehrfach gesehen und ich kann sagen, dass man immer wieder Neues entdeckt, wenn man sich den Film anschaut. Da entdeckt man beispielsweise hier ganz kurz in Spiegel ein Gesicht oder in der Spiegelung des Fußbodens, etc. Somit wurde beim Film auch großen Wert auf Detailtreue gelegt, was mir bei Filmen auch immer gut gefällt, da man so sieht, dass der Film nicht nur aus reiner Profitgier heraus gemacht wurde, sondern dass die Macher sich wirklich Gedanken gemacht haben und den Film perfekt umsetzten wollten. Auch die Schauspieler sind meiner Meinung nach, obwohl mir außer Stephen King kein Name etwas sagt auch alle sehr gut. Sie spielen ihre Rollen sehr realistisch und gut. Man nimmt jedem von ihnen die Rolle perfekt ab. Am Besten gefällt mir aber der Charakter der mutigen Joyce, die dem Rätsel ein Ende setzen möchte. Gut finde ich auch die Darstellung des giftigen Professors, der alles tut um Joyce bloßzustellen. Dafür engagiert er sogar extra einen Reporter der Joyce bloßstellen soll. Er spielt den Charakter wirklich sehr gut und man fängt ihn schon an zu hassen, weil er so einen Idioten verkörpert.

Gut finde ich auch, dass der Film Spannung bis zum Schluss verspricht. Somit eine absolute Empfehlung von mir.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
alicia_
alicia_, 29.03.2010
BW und gut, werde mich über Gegenleistungen freuen, LG aus Köln
hjid55
hjid55, 29.03.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
Giusi
Giusi, 07.04.2010
BW. tolle Vorstellung viele grüße
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Grusel pur

ein Testbericht von 2006-10-18 21:42:49 vom 18.10.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: - spannend - gruselig - es fließt kaum Blut - zieht sich nicht in die Länge...
Nachteile/Kritik: - man braucht Zeit und sollte in am Stück sehen
Ich dachte mir, ich wünsche mir einfach mal einen Horrofilm zu Weihnachten, mal sehen was meine eltern da so empfehlen.
Meine Mutter, als großer Stephen King Fan schenkte mir diesen Mehrteiler.
Schon als der Film anfing liefen mir mehrere Schauer über den Rücken.
Der Film ist besonders real gemacht, keineswegs fantasievoll und unlogisch, wie die meisten Horrorfilme.
Doch der Film zieht sich weder in die Länge, noch wird er langweilig.
Die Spannung bleibt im gesamten Film erhalten.
Gruselige Überraschungsmomente und eine spannende Handlung, teils sogar tiefgründig, geben dem Film den gewissen Kick.
Auch nachdem ich es schon 2 mal gesehen habe, werde ich ihn mir noch einige Male mehr ansehen. Noch immer zucke ich an einigen Stellen regelrecht zusammen.
Auch das Niveau dieses Filmes liegt sehr hoch. Es geht nicht wie bei den meisten Horrorschockern darum, einfach nur Mord und Blut zu sehen.
Die Morde im Film passieren auf schaurige Art und Weise und fesseln die Zuschauer mit Schreckensmomenten.
Das FSK ab 12 halte ich für weniger sinnvoll, in der Handlung spielt auch der psychologische Einfluss eine hohe Rolle, das möchte man keinem Kind anmuten. Ich denke, dass diese Einstufung vorgenommen wurde, da in dem Movie wenig Blut fließt!
Wie viele glauben lässt sich Stephen King nicht nur auf dem Buch „ Das Tagebuch der Ellen Rimbauer“ nieder. Allerdings empfehle ich sowohl das Buch als auch den dazugehörigen Film zu besorgen, denn das macht die Story perfekt! Man erfährt mehr über die Vorgeschichte und wir dann durch „Das Haus der Verdammnis“ völlig in den Bann gezogen.
Und du schläfst nie wieder ruhig!
Selbst ich habe nächtelang immer wieder in meinen Träumen das Haus durchwandelt wurde verfolgt und habe die gruseligsten Träume seid Jahren gehabt!
Ich kann den Film mehr als nur empfehlen, man kann sagen ich muss ihn Ihnen aufzwingen!
Also ab zur nächsten Videothek und viel Spaß beim Gruseln wünscht Ihnen,
Vanessa Milbrecht
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
Nina1805
Nina1805, 18.10.2006
Von dem Film hab ich auch schon gehört. Lese viele Bücher von King. Hab auch ein paar Berichte darüber geschrieben, wenn du willst kannst du die mal lesen, hab ich ziemlich am Anfang geschrieben! SH, lg, Nina!
mami_online
mami_online, 28.10.2006
Stephen King mag ich recht gerne lesen und Filme ansehen. Aber diesen Filmdas Buch kenne ich nicht und irgendwie fehlt mir in dem Bericht die Handlung. Ich werde nicht schlau daraus. LG, Nicole
weisseperle
weisseperle, 22.01.2007
Du musst noch eine Inhaltsangabe machen, ansonsten schöner Bericht :-
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aya2005

Stephen Kings Haus der Verdammnis

ein Testbericht von 2006-03-12 15:05:01 vom 12.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Horror pur...
Nachteile/Kritik: nichts gefunden
Stephen Kings
Haus der Verdammnis
„Das Böse nennt es sein Zuhause“

Ich habe mir die Dvd mit meinem Freund abends angeschaut und der Film ist echt Wahnsinn. Ein Film zum gruseln, für Horrorfans! Man kann ihn sich öfters anschaun und er bleibt gruselig.

Es sind zwei Dvds in einer klappbaren Hülle, welche nocheinmal extra in einer anderen Hülle steckt.
Das Cover ist in schwarz und rot gehalten, wie alles, auch die cds. Auf dem Cover sieht man das Haus „Rose Red“ mit einer weiblichen Steinfigur am Brunnen. Der Himmel ist rot bewölkt und das Haus ist in rotes Licht getaucht.

Auf der Inneren Hülle ist ein Szenenindex und man sieht die damalige wunderschöne Besitzterin von Rose Red, Ellen Rimbauer. Cd 1 ist in „Die 1.und 2.Nacht eingeteilt und hat 24 Szenen, Cd 1 beinhaltet „Die 3.Nacht“ und hat die letzten 12 Szenen. Außerdem sind noch Extras auf der 2.Cd:
Original-Dokumentationen „Bad House: The Making of Rose Red“ und „Unlocking Rose Red: The Diary of Ellen Rimbauer“
Foto Galerie
Interaktive Menüs
Szenenauswahl

Die Spieldauer beträgt 245 Minuten
Sprachen: Englisch,Deutsch
Untertitel: Englisch,Deutsch, Schwedisch,Norwegisch,Dänisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch

Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.

Jetzt zum Inhalt:

Unheimliche Geschichten kursieren um das finstere Anwesen „Rose Red“. In seinen Mauern soll das leibhaftige Böse wohnen. Unter Leitung von Professor Joyce Reardon sollen sechs Außenseiter, die über verschiedene übersinnliche Begabungen verfügen, die verborgenen Kräfte des Hauses erforschen. Doch dabei entfesseln sie eine Macht, die niemals in diese Welt gelangen durfte…

Der ganze Film ist wunderbar aufgebaut, Die Musik, die Kulisse sind super gemacht, man kann richtig mitfühlen und merkt die Spannung auf der Haut. Die Schauspieler sind wie dafür geschaffen, man wird förmlich in den Film reingezogen, lange Fingernägel sind oftmals nicht mehr lang.
Auch das Buch „Tagebuch der Ellen Rimbauer“ ist faszinierend und voller Spannung. Oftmals sind Szenen wo man sich nicht getraut, hinzuschaun. Nicht viele von den Menschen dort bleiben am Leben…..
...
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Kommentare
mami_online
mami_online, 21.04.2006
Der Bericht wirkt erst einmal relativ lang. Aber wenn man dann sieht, wie kurz die Beschreibung des Films und dein Fazit ausfallen, dann finde ich, könnte man doch wesentlich mehr schreiben. Es ist ein wirklich guter Film... LG, Nicole
frankexplorer
frankexplorer, 12.03.2006
Warum können nicht alle Tester so aufschlußreich und informativ schreiben?! Alle Details, alle Hintergrundinformationen spannend geschrirben, was will man mehr?!!!
swissflyer
swissflyer, 12.03.2006
:- SH -: PS: lies mal Langoliers von Stephen King... Wird Dir gefallen! Gruss aus der Schweiz, Patrik
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hexeonline

Länge des Filmes im Vergleich zur Handlung

ein Testbericht von 2005-03-16 20:55:21 vom 16.03.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Der Anfang und das Ende sind sehr spannend und wecken das Interesse...
Nachteile/Kritik: Die Länge, bei einem Film dieser LÄnge sollte man mehr erwarten dürfen. Die Mitte hätte man können komplett herausschneiden.Es ist da zu ausführlich und man verliert das interesse
Nach erstem Sehen des Filmes bemerkt man erstmals die extreme Länge, denn der Film dauert 4 Stunden.Zwar ist die Anfangshandlung sehr interessant und auch das Ende ist in Ordnung, aber in der Mitte wäre es sinnvoller gewesen einiges kurz zu fassen,denn jede kleine Einzelheit in der Mitte ist fast unwichtig um am Ende den Film zu verstehen. Auch die Konzentration lässt nach einer Weile nach,denn die Spannung entfällt im Mittelteil gänzlich. Auch das dieses Haus das aufgesucht wird in mitten anderer Häuser stehen soll und keiner bekommt die ganze Aktion die sich da abspielt mit ist sehr unrealistisch, denn wenn ein riesen Haus mit Steinen, die aus dem Himmel fallen, zerstört wird müsste wenigstens jemand der Nachbarn etwas mit bekommen und etwas unternehmen,wenn auch nur nachsehen.
Mal eine kurze Beschreibung des Filmes generell: Zur Beginn erfährt man das eine Gruppe von Personen in diese Haus einzieht für eine kurze Zeit. Es sollen die merkwürdigen Vorkomnisse im Haus untersucht werden. Man untersucht alle Stellen im Haus und erkennt auch manche Beziehungen der Besucher zu den Menschen die ehemals im Haus lebten. Die Professorin, scheint mit ihrem Mann verwadnt zu sein mit den ehemaligeen Bewohnern des Hauses ,dadruch wurde ihnen auch das Haus vererbt.Unter diesen Personen befindet sich eine Psychologieprofessorin,welche alles leitet und auch direkt zu Anfang bemerkt man ein junges Mädchen. SIe wird gegen Ende des Filmes immer wichtiger. Sie ist ein sehr ruhiges Mädchen jedoch scheint sie übersinnliche Kräfte zu besitzen, welche sie auch zu Hause schon verwand und auch im Haus lässt sie so einiges geschehen. In diesem Haus scheint alles sein Eigenleben zu haben und vorallem scheint etwas darin zu wohnen,das nicht deutlich erkennbar ist. Es ist düster in ihm die Türen verschleißen sich von selbst, vieles tut etwas von ganz alleine ,freuer entfacht sich selbst oder erlischt, Fenster öffnen sich für einen WIndzug. Das Haus tötet seine Besucher und lässt diese auf merkwürdige Art verschwinden.Vieles bewegt sich von alleine und tut alles dafür das die Besucher schnell die Flucht ergreifen.Der einzige der etwas dagegen tun knan und dagegen ankämpfen kann ist das Mädchen,obwohl auch die Psychologieprofessorin zu beginn noch der meinung ist,sie könnte allem genau auf den Grund gehen und dagegen ankommen was alles geschieht,bemerkt sie doch bald ds sie sich mit dem schühternen Mädchen anfreunden muss denn sie erreicht nur durch sie weitere Erkenntnis. Dem Mädchen begegnen nachts auch diverse Spukgestalten,welche wohl vor langer Zeit mal in diesem Haus lebten und sie versteht sich mit diesen sehr gut.
Die weiteren Charaktere die mit in dieses Haus einziehen sind sehr verschieden. Von Ruhig- aufbrausend, unselbstständig...Jeder kann sich wieder erkennnen.
Wie in den meisten Stephen king Filmen wird auch hier kein Blat vor den Mund genommen,bzw die Kamera, denn man sieht viele EInzelheiten, wie den Tod mancher Besucher, welche von Krähen zerhackt werden, und die HIlfe wird durch die verschlossenen Türen versagt. Das Ende des Filmes, zeigt deutlich das nur das Mädchen etwas gegen die Kraft des Hauses tun kann, den als alle sich so gut es geht befreit haben, zumindest die nun noch Lebenden, lässt sie durch ihre Kräfte große Steine auf das Haus stürtzen um so dem grauen ein Ende zu machen.
Im Gegensatz zum Buch ist der Film wenig spannend.
...
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Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
Duvie
Duvie, 07.02.2005
Die Laumlnge allein macht einen Bericht zwar nicht gut oder schlecht, aber in diesem Fall ist die Laumlnge keinesfalls ausreichend, um informativ und ausreichend auf einen Film einzugehen. Ich habe nicht begriffen, worum es im Film geht, zudem wuumlr
pauline
pauline, 07.02.2005
... lieber die Buumlcher und es gab bis her wenig gute Verfilmungen... das kann ich dir nicht ankreieden, aber wenn ich eine Filmkritik lese, moumlchte ich auch etwas zur Hanlung, zu den Machern und warum ich mir denn den Andfang und das Ende an tun k
mmggkk
mmggkk, 07.02.2005
dein 1. Bericht, deshalb ein nuumltzlich, aber bei deinen naumlchsten Bericht muss du schon mehr beschreiben und eigene Erfahrungen mit einfliessen lassen.
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Wuschel_F

"Das Böse nennt es sein Zuhause"

ein Testbericht von 2003-09-11 20:58:57 vom 11.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: super gruselig, gute darsteller...
Nachteile/Kritik: -
Diesmal ist mir mal wieder eine DVD zum Opfer gefallen… Es handelt sich um die DVD-Version, der 3-teiligen US-Serie „Rose Red“, zu deutsch „Haus der Verdammnis“ von Stephen King. Ich hatte die DVD schon vor einiger Zeit für ca. 20€ bei ebay ersteigert. Wenn man die ganzen Hintergründe nicht kennt, könnte man sagen: „Nette Gespenstergeschichte“, aber es gibt dazu ein paar interessante Infos, die ein etwas anderes Licht auf die Geschichte werfen…..dazu aber später.



STORY
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Dr. Prof. Joyce Reardon (Nancy Travis), von Beruf Parapsychologin ist fasziniert von dem Anwesen „Rose Red“ in Seattle. Angeblich sollen dort übernatürliche Dinge geschehen sind, schon beim Bau des Hauses ereigneten sich unerklärliche Todesfälle. Das Haus wird derzeitig als „schlafende Zelle“ bezeichnet, aber Dr. Reardon hat vor die Geister wieder zu erwecken. In ihrer Lehranstalt trifft sie auf Unverständnis und Abneigung gegen ihr Projekt, allem voran Karl Miller, der Direktor, der sogar veranlasst, das ihr Lehrvertrag nicht verlängert wird. Dennoch sammelt sie ein Team von 7 Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten zusammen um ein Wochenende in dem Haus zu verbringen und Forschungen anzustellen. (Insgesamt sind sie zu neunt, da Rachel, die Schwester von Annie sie begleitet und natürlich noch Reardon selbst). Unterdessen schickt Miller Kevin, den Reporter der Schülerzeitung nach Rose Red, um Fotos zu machen und Recherchen anzustellen, die Prof. Reardon bloß stellen sollen – leider wird er das erste Opfer des Hauses im Laufe dieser Geschichte……

Trotz der Bedenken einzelner Teammitglieder oder deren Angehörigen schafft Reardon das Team zusammen zu trommeln.
Um später nicht immer auf jeden einzeln eingehen zu müssen, gebe ich einen kurzen Überblick der Leute, die an dem Versuch teilnehmen werden.
Die Einzelnen Teilnehmer:
- Steven Rimbauer (Matt Keeslar): Er ist der letzte noch lebende Nachfahre der Familie, die das Haus gebaut hatte. Das Haus ist in seinem Besitz. Darüber hinaus ist er der Lebensgefährte von Prof. Reardon, er verbindet mit dem Haus einige schreckliche Kindheitserlebnisse und will es abreißen lassen.
- Annie Wheaton (Kimberly J. Brown): Sie ist das wichtigste Mitglied des Teams, wenn es um die Erweckung der Geister geht. Sie ist autistisch und verfügt über außergewöhnliche telekinetische Fähigkeiten.
- Rachel „Sister“ Wheaton (Melanie Lynskey): Sie spielt die Schwester des autistischen Mädchens und ist dabei, um sie zu beschützen.
- Cathy Kramer (Judith Ivey): Ihre besondere Fähigkeit ist unbewusstes schreiben, sie schreibt Sachen, die ihr angeblich höhere Mächte eingeben, worauf sie selbst aber keinen Einfluss hat. Auf Englisch heißt das auto-writing, wie es auf Deutsch heißt weiß ich nicht.
- Emery Waterman (Matt Ross): Er spielt den unbeliebten Anti-Held, der von deiner Mutter ständig bevormundet und unterdrückt wird. Eine seltsame Persönlichkeit, die man einerseits nicht mag, weil sie eigenartig und etwas egoistisch ist, die man aber auch versteht, wenn man seine Mutter sieht ;-).
- Nick Hardaway (Julian Sands): Auch er hat telepatische Fähigkeiten und ist sehr rational und einsichtig
- Victor Kandinsky (Kevin Tighe): Dieser Charakter verfügt über hellseherische Fähigkeiten, er kann Geschehnisse vorhersehen.
- Pam Asbury (Emily Deschanel): Ihre Fähigkeit besteht darin, bestimmte Dinge zu sehen, wenn sie Gegenstände berührt (weiß nicht, wie sich diese Fähigkeit nennt).
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Am Haus angekommen wird erstmal die teure Gerätschaft ausgeladen, schon bevor sie das Haus betreten, überkommt manche ein komisches Gefühl und sie sind überzeugt, dass das Haus etwas lebendiges ist, dass nur auf sie gewartet hat.
Beim Betreten des Hauses kann man den Gästen ihre unterschiedlichen Stimmungen deutlich ansehen. Es folgt eine Führung durch Reardon und einige nähere Erklärungen über die Geschehnisse in der Vergangenheit in diesem Haus und der Hinweis nie alleine umherzulaufen, da die Gefahr sich zu verirren zu groß sei. Man erfährt auch etwas über die Menschen, die in dem Haus vermisst wurden, worauf ich später noch eingehen möchte.
Das seltsame an dem Haus ist, dass es sich ständig zu verändern scheint. Die Baupläne sind daher völlig sinnlos und für die Erkundung der oberen Räume benutzt die Gruppe ein Seil um den Weg zurück zu finden (nach dem Hänsel und Gretel Prinzip). Während der Führung treten schon die ersten seltsamen Erscheinungen auf und alle sind doch froh, als sie wieder unten sind. Nach weiteren geisterhaften Phänomenen und Erzählungen über die Vergangenheit des Hauses und deren Bewohner gehen (fast) alle auf ihre Zimmer, wo weitere seltsame Geschehnisse vor sich gehen.

Nachdem der Reporter Kevin tot aufgefunden wird und an der Wand der Name „Miller“, ruft Steven diesen an und beordert ihn nach Rose Red um ein Polizeiaufgebot zu vermeiden, das das Unternehmen platzen lassen würde. Zeitgleich mit Professor Miller trifft auch Emerys fürsorgliche Mutter in Rose Red ein. Zu diesem Zeitpunkt ist das Haus aber bereits wieder aktiv und hat auch schon unter den Teammitgliedern ihr erstes Opfer gefunden….
Mehr will ich hier aber gar nicht verraten, auch wenn das erst das Ende der 1.DVD ist!!!!!
Zur 2. DVD nur noch soviel: es wird noch mehr Opfer geben ;-)



FILMINFOS
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OT: Bad House
Ländercode: 2
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch
Bildformat: 4:3 (1,33:1) (geeignet für alle Bildschirmformate)
Tonformat: Dolby Digital
Länge: ca. 245 Minuten
Regie: Craig R. Baxley
Drehbuch: Stephen King
Musik: Gary Chang
Kamera: David Connell
FSK: 12
Land: USA (2002)



HAUPTDARSTELLER
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Nancy Travis (Joyce Reardon), geboren am 21.09.1961 in New York. Sie lebte in Baltimore und Boston, bis sie Schauspielerei an der New York University studierte. Sie spielte viele Rollen im Theater, bis sie 1985 ihren ersten TV Auftritt hatte.
Filmografie:
1985 - Harem
1987 – Noch drei Männer, noch ein Baby
1990 – Air America
1990 – Drei Männer und eine kleine Lady
1990 - Der Harte und der Zarte
1991 – Chaplin
1992 – Spurlos
1992 – Liebling, hältst du mal die Axt
1993 – Greedy – Auch erben will gelernt sein
1995 – Fluke
1995 – Body Language
1996 – Bogus

Matt Keeslar (Steven Rimbauer) geboren 1972 in Grand Rapids / Michigan und ging in die Julliard School in New York City.
Filmografie:
1994 – Safe Passage
1994 – Renaissance Man
1994 – Quiz Show
1995 – The run of the country
1996 - The Stupids
1996 - Mr. Magoo
1997 - Waiting for Guffman
1997 - Sour Grapes
1998 – The last days of disco
1998 – Thanks for a Grateful Nation
1999 – Splendor
1999 – Scream 3
Ich weiß, dass die anderen Schauspieler mindestens genauso bedeutend für den Film sind, aber es wäre dann doch ein bisschen zuviel…..



MENÜ
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Das Menü ist nicht gerade aufwendig, aber doch sehr ansehnlich und passend zum Film gestaltet. Man kann wählen zwischen
- Film starten
- Szenenauswahl
- Sprachen
- Specials


EXTRAS
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- Original Dokumentation „Bad House: the Making of Rose Red“ : Interviews mit Steven King, den Darstellern, etc. über die Entstehung und die Idee des Filmes, über die Masken der Geister und die special effects. Ist in Englisch, aber wie ich finde gut verständlich. Etwa 30 Minuten!!!!
- Original Dokumentation “Unlocking Rose Red – The diary of Ellen Rimbauer“ : ein fiktiver Bericht über das Haus und ihre Bewohner. Ein Vorbericht von ABC Television, wo die Serie gezeigt wurde. (ca. 23 Minuten)
- Bildergallerie: finde ich nicht so gelungen, nur ein paar Bilder vom Haus und seltsame zeichnungen von einem Kühlschrank???




!!!! Wer nicht an den hintergründen der Story interessiert ist, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen, für alle anderen, habe ich noch ein paar nähere Nachforschungen angestellt. Äußerst interessant, wie ich meine !!!!




DAS TAGEBUCH DER ELLEN RIMBAUER
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Das Drehbuch basiert auf dem Tagebuch von Ellen Rimbauer, das in Wirklichkeit Ridley Pearson (nicht wie auf dem Roman steht Joyce Reardon), in Stephen Kings Auftrag geschrieben, Quasi als Begleitlektüre zur Serie. Die Geschichte ist in Form eines Tagebuchs, aus der Sicht von Ellen Rimbauer geschrieben und spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ellen ist die Frau eines Großindustriellen in Seattle. In dem Tagebuch berichtet sie über die Sorgen ihrer Ehe, ihre Sexualität und die immer schrecklicher werdenden Ereignisse. Man erfährt auch über den Bau des Hauses aus der Sicht der jungen Frau.
Wer sich auch für die Extra-Lektüre interessiert hier noch die Daten:
Titel: Das Tagebuch der Ellen Rimbauer / Mein Leben auf Rose Red
Autor: Ridley Pearson
Verlag: Egmont VGS Verlagsgemeinschaft
Seiten: 345
ISBN NR.: 3-8025-2942-1



GIBT ES DAS HAUS WIRKLICH???
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Bei Stephen King weiß man ja nie so genau, ob er einen auf falsche Fährten führen will, oder ob es doch wahre Hintergründe gibt. In Seattle gibt es auf jeden fall kein haus, das mit Rose Red vergleichbar wäre.
Jedoch, wenn man sich ins Silicon Valley, südlich von San Francisco vorwagt, findet man dort das Winchester Mistery House. Es wurde von Oliver Fisher Winchester, in Auftrag gegeben und der Bau begann am 21.08.1866. Das Geld stammte aus der Konkursmasse der Volcanic Arms Company, d. h. er stellte Gewehre her.
Nach seinem Tod, lies die Winchester-Witwe fast 40 Jahre lang (von 1884-1922) an dem haus weiter bauen, weil sie glaubte, dass sie, wenn sie aufhören würde, die Geister derer heimsuchen würden, die durch die Kugeln der Gewehre ihres Mannes getötet werden würden. Sie dachte, dass sie an dem Tag, an dem das Haus fertig gestellt werden würde sterben würde und wollte durch den endlosen Weiterbau Unsterblichkeit erlangen.
So entstanden im Laufe der Zeit rund 160 Räume, 10000 Fenster, 2000 Türen, 40 Treppen, 40 Schlafzimmer, 52 Dachfenster, 2 Ballsäle, 13 Bäder, Falltüren und Geheimgänge…..
Heute kann das Haus unter Aufsicht (das Ganze ist wie ein labyrinth, in dem man sich sonst verlaufen würde) besichtigt werden.



FAZIT
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Ich muss sagen, dass ich persönlich den Film, auch wenn er FSK 12 ist, absolut genial fand. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht ganz, warum man ihn schon ab 12 frei gibt. In dem Film fließt zwar kaum Blut, dennoch wird eine unglaublich gruselige Atmosphäre erzeugt, die den Zuschauer in seinen Bann zieht und, wie ich meine viel mehr erschreckt, als tonnenweise Blut. Die Special Effekts sind nicht zu verachten und die Masken der Gespenster sind sehr gelungen. Auch wenn sich manche Szenen ziemlich lange hinziehen, besonders zu Beginn der Geschichte, ist es mir nie langweilig geworden. Um das Ganze am Stück anzuschauen sollte man sich jedoch etwas mehr Zeit einplanen, ich musste dann doch zwischendurch Pause machen und am nächsten Tag zu Ende schauen. Faszinierend ist auch die schauspielerische Leistung der Darsteller, die gekonnt die unterschiedlichen Charaktere repräsentieren. Das Haus selbst ist äußerst gekonnt in Szene gesetzt. Besonders hat mir das Zimmer gefallen, das auf dem Kopf steht ;-). Auch der Urheber des Ganzen, Stephen King tritt in einer kurzen Gastrolle in dem Film auf! Die Extras sind vielleicht etwas wenig, aber bei 245 Minuten Film und fast 60 Minuten Hintergrundberichten, was will man da noch verlangen???
Ich kann den Film eigentlich jedem Horror-Fan empfehlen, wenn man nicht gerade auf reinen Splatter steht. Wobei es ja mehr der leichte, schleichende Grusel ist und kein purer Horror, aber gerade das macht den Film, oder besser die Serie ja interessant!




War das zu viel??
Ich war einfach zu fasziniert von dem Film und vor allem den hintergründen.

Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!!

Liebe Grüße vom Wuschel!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-6 von 6 Testberichten über Stephen Kings Haus der Verdammnis
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