Kurzgeschichten Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • Gänsehaut
  • die erwartete erweiterung..
  • :)

Nachteile / Kritik

  • eventuell schlechte Träume *smile*
  • einbisschen vulgär
  • :(

Tests und Erfahrungsberichte

  • Leben und schweben - sterben und geben

    Pro:

    ich beurteil -

    Kontra:

    das hier nicht

    Empfehlung:

    Ja

    Es war ein sonniger Oktober Morgen. Ich wachte verschlafen auf. Am liebsten wäre ich noch stundenlang im Bett liegen geblieben, doch meine Bücher riefen immer wieder laut meinen Namen. So stand ich misswillig auf, trank meinen Kakao und setzte mich an meine Hausaufgaben. Als erstes mal Englisch und dann Mathe. Hausaufgaben machen ist langweilig. Dagegen ist Computer spielen reinster Himmel. Ich schaltete also den PC ein. Voller Erwartung starrte ich auf den Monitor, wo gerade das Spiel „Caesar III.“ lief. Häuser erhoben sich nach einander. Tempel wurden immer prächtiger. Meine Hausaufgaben und der Lernstoff standen nun im Hintergrund. Doch wie man es so sagt: Man soll aufhören, wenn es am
  • Barbaras Kampf mit dem Amt Teil II, heute etwas privateres

    Pro:

    Barbara gibt nicht auf ...

    Kontra:

    man muss eben das Leben so nehmen wie es ist...

    Empfehlung:

    Nein

    Barbara sucht einen neuen Job oder besser Barbaras Kampf mit dem Amt Teil II

    Zum besseren Verständnis meiner persönlichen Situation muss ich heute etwas näher auf meine persönlichen Lebensumstände eingehen:

    Bis Sommer 2000 lebte Barbara fröhlich und zufrieden, in Wiesbaden, hatte Arbeit zwar einem Sklavenhalter,
    ( Zeitarbeitsunternehmen ), hatte eine kleine Wohnung ein liebevolles Elternhaus, im Münsterland, telefonierte täglich mit den Eltern, ein paar Freunde alles in allem mir ging es ganz gut.

    Ihre Mutter war zwar krank geworden irgendwas mit der Lunge, mein Vater war schon länger krank, Diabetiker, hatte davon eine Polyneuritis, d. h. er saß im

    Kommentare & Bewertungen

    • AngelikaR

      AngelikaR, 06.02.2009, 12:16 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Das klingt ja furchtbar. Ich hoffe, Du hast Deine Sorgen heute überwunden. LG

    • marina71

      marina71, 27.03.2006, 19:19 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Harte Schicksalsschläge, die du hast erleben müssen. Ich hab beim Lesen Gänsehaut bekommen. GLG

    • anonym

      anonym, 09.07.2005, 15:45 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Nur nicht unterkriegen lassen!!! Du bist wirklich eine starke Frau!!! Ich fühle mich auch manchmal etwas einsam.....und dann rapple ich mich irgendwie wieder hoch :-) Gruß DagSonja

    • farnbauk

      farnbauk, 07.07.2005, 00:33 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Du wirst Freunde finden!

  • Von Tabak und Gras

    Pro:

    Weg als Ziel

    Kontra:

    Weg mit Unebenheiten

    Empfehlung:

    Nein

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    Von Tabak und Gras

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    Ein Tag wie jeder andere. Gelbe Straßen, braune Fenster, die Luft feinkörnig wie immer.
    Sie geht langsam über die schichtigen Bürgersteige, arbeitet Steine ab, nach einem Ziel suchend.
    Ein Tabakladen, nach Eitelkeit stinkend, lockt sie ins Innere. Rote, gelbe, grüne, und wie bizarr, goldene Eckformen geben teuren Sargnägeln ihre Hülle. Zwei kauft sie - der noch vor ihr liegende Weg verlangt es. Die Händlerin, hager wie die Aussicht ihrer Ware, schaut gelangweilt aus dem Fenster, Gelb scheint ihr mehr zu

    Kommentare & Bewertungen

    • blackangel63

      blackangel63, 10.10.2008, 02:22 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Anja....................................

    • anonym

      anonym, 06.09.2008, 21:21 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ein schönes WE wünscht rettchen

    • bambie34

      bambie34, 11.06.2008, 10:24 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr hilfreich,lg Tanja

    • Baby1

      Baby1, 10.09.2007, 11:12 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Die Faule und der Trinker

    Pro:

    Es gibt Eltern, die das Leben der Kinder versüssen

    Kontra:

    Es gibt auch welche, die ihr Leben zu Hölle machen

    Empfehlung:

    Nein

    Prolog

    Mittwoch , den 21.06.2005

    9:30

    Adela und Frieda saßen gerade beim Frühstück. Wiktor war im Bad, weil er - im Gegensatz zu Adela - immer auf Sauberkeit geachtet hatte. Er war ein ziemlicher Pedant. Nun waren er und Adela über 50 Jahre verheiratet, aber bis heute verstand keiner aus der Familie, warum die beiden so lange zusammen waren. Liebe war es nicht – das war allen klar. Was war es dann??? Adela sagte immer, sie würde ihn verlassen, aber sie wollte auf keinen Fall auf das Vermögen verzichten.

    - Welches Vermögen? – fragte Sophia erstaunt, als sie das hörte. – Du hattest doch nie was. Wir waren doch die Penner in unserer Stadt, dein
  • Nebelschwaden

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Der Tag beginnt zu leben, Wolken ziehen vorbei, ein Strahl des Lichtes, des Erwachens, erscheint am Himmel.

    Doch ihr Blick ist getrübt, Falten auf der Stirn die nicht mehr weggehen, all die Jahre hat sie geschwiegen, ihren Kummer in Schmerzen umgewandelt. Ihre Haut zeigt Wunden, tiefe Wunden und doch ist sie schön.

    Wenn der Glanz doch wieder in ihre Augen zurückkehren würde, dann hätte auch die Sonne einen Grund zu strahlen, doch noch siegen die Nebelschwaden, die sich leise um sie bewegen, jeden ihrer Schritte verfolgen und ihrem Blick hinterher wandern.

    Da sitzt sie nun umgeben von Wogen des Meeres, kalte aber klare Luft umgibt sie, sie fühlt die Freiheit
  • GEWALT

    Pro:

    Es gibt ganz sicher KEIN Pro!

    Kontra:

    Es spricht alles für ein Kontra!

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo Liebe Leserinnen und Leser zu meinem 17ten Bericht für Yopi.

    Neben Ciao und Yopi habe ich auch noch ein anderes Leben, in dem ich auch mal Kurzgeschichten schreibe. Eine davon werde ich hier veröffentlichen. Sie handelt von Gewalt und einem damit verbundenem möglichen Trauma in der Jugendzeit. Ich habe dabei einen Schreibstil verwendet, der die Geschichte aus Sicht des Betroffenen erzählt, also in der ICH Form. Diese Geschichte ist fiktiv, und ich hatte einige ungläubige Leser bei Ciao, die meinten, so etwas könne man gar nicht schrieben bzw. das wäre keine Geschichte, sondern etwas real erlebtes. Das hat mich natürlich gefreut, denn das sagt ja auch etwas über die Qualität
  • Lisbeth

    Pro:

    ?

    Kontra:

    alles

    Empfehlung:

    Nein

    Es war ein schöner Samstag Abend, mitten im Hochsommer und schon lange freute sich Lisbeth auf die Party. Ihre Eltern waren zwar nicht begeistert, weil viele ihrer Freunde und Freundinnen sehr dem Alkohol zugetan waren, zu sehr um nach der Party noch Auto zu fahren, aber Lisbeth hatte ja gerade ihren Führerschein neu gemacht, und sie durfte, nein sie sollte sogar Mamas Auto nehmen um selber zu fahren und sicher und unabhängig zu sein.

    Sie versprach ihren Eltern bei allem was ihr heilig und wichtig war, dass sie keinen Alkohol trinken würde und auch keine zu sehr Angetrunkenen im Auto mitnehmen würde. Lisbeth war auch sonst immer zuverlässig, lieb und alles was sich Eltern wohl von
  • Vergangenes

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Waren sie schon einmal verliebt ?
    Ich meine jetzt nicht alberne Schwärmereien oder Flirts.
    So richtig verliebt, das Sie dachten, Sie hätten die Frau fürs Leben gefunden ?
    Nun ja ich hatte „die Richtige“ gefunden, doch lag es nicht in meiner Macht sie zu halten.
    Der einzige Trost, der mir bleibt, ist der das da doch ein Sinn hinter stecken muß, Gott schenkt einem nicht einen Engel, um einem diesen dann ohne Grund wieder zu entreißen.



    Es fing alles Ende letzten März an, vielleicht war es auch schon April.
    Es war einer dieser typischen Freitag Abende in meinem Leben, ich saß wie gewöhnlich in meinem Zimmer am Computer, schaute nebenher Fernsehen,
  • Denn dein Licht brennt immer noch in mir...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Update am Ende

    Ich möchte euch vorweg warnen, auch wenn diese Kategorie „Kurzgeschichten“ heißt, ist diese Geschichte lang – als Worddokument 7 Seiten um genau zu sein. Und wahr ist sie auch, aber auch vorbei aus und beendet. Falls ihr die Geschichte lesen wollt, lest sie bitte ganz, wenn ihr euch die Zeit dazu nehmen könnt.


    Ich hatte ein Glas Cola in der Hand und lag mit T- Shirt und kurzen Hose unter der warmen Decke auf einem Feldbett in dem Zimmer des einzigen Jungen (oder sollte ich ihn schon Mann nennen?) den ich je geliebt hatte. Wir waren kurz zusammen gewesen, lange getrennt, dann wieder noch kürzer zusammen und wieder getrennt.

    Kommentare & Bewertungen

    • LeaofRafiki

      LeaofRafiki, 25.04.2004, 14:27 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LiebeNgruß, Lea

    • Löwin49

      Löwin49, 15.11.2002, 12:00 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Gut geschrieben.Ich hoffe du mußt soetwas nie mehr erleben.Ich wünsch dir für deinene neue Liebe alles Glück der Welt.

    • diewicca

      diewicca, 01.09.2002, 04:20 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr gut geschrieben. Ist schon hart, was Du erlebt hast. Doch verlier trotzalledem niemals Deine Hoffnung....Viel Glück

    • engel123

      engel123, 29.08.2002, 18:31 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich habe deinen Bericht gelesen deinen ganzen Bericht gelesen jedes einzelne Wort jeden Buchstaben jedes Zeichen. Und jetzt könnte ich nur noch heulen! Das hast du echt ich find keine Worte. Das war wohl mit Abstand der beste Bericht, den ich jemals g

  • Arbeit

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Es war ein mal ein Mann, der wollte eigendlich nur in Ruhe auf seinem Balkon seine Zeitung lesen.
    Es war Sonntag, und da er ein vielbeschäftigter Mann war, war das der einzige Tag in der Woche an dem er nicht unterwegs war um irgendwelchen Kunden
    sein Geschäft vorzustellen. So saß er jeden Sonntag hin und laß die zeitungen der letzten Woche. Er hatte einen frischen Kaffee vor sich und genoss seine Ruhe.
    Als er ein wenig gelesen hatte, störte ihn ein Vogel, der ein paar Meter vor ihm saß und sang, und er warf einen Stein nach ihm um den Vogel zu verscheuchen.
    Weitere stille Minuten vergingen, als er die Musik des Nachbarn hörte. Der Mann ging an dessen Türe und schrie, er