Wahlen Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • Schwarz-gelb wurde verhindert
  • erfolgreich, durchsetzungsfähig, professionell
  • da gibt es nix
  • Man ist aktiv an der Ergebnissfindung beteiligt
  • da gibt es absolut gar nix

Nachteile / Kritik

  • rot-grün hat keine eigene Mehrheit
  • unsympathisch, eingeschränkt ehrlich
  • was soll man dazu noch sagen
  • Zeitlicher Aufwand (an einem Sonntag) recht hoch
  • steht alles im Beitrag

Tests und Erfahrungsberichte

  • Nach der Wahl - einige Gedanken

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    "... die nahezu allgemeine Verbreitung eines
    Glaubens beweist nicht, dass er gültig oder
    auch nur sinnvoll ist, so wenig wie der
    allgemeine Glaube an Hexen oder Gespenster
    die Gültigkeit dieser Begriffe bewiesen hat.
    Womit wir es im Falle der 'sozialen
    Gerechtigkeit' zu tun haben, ist einfach
    ein quasi-religiöser Aberglaube von der
    Art, dass wir ihn respektvoll in Frieden
    lassen sollten, solange er lediglich seine
    Anhänger glücklich macht, den wir aber
    bekämpfen müssen, wenn er zum Vorwand
    wird, gegen andere Menschen Zwang
    anzuwenden. Und der vorherrschende
    Glaube an 'soziale Gerechtigkeit' ist
    gegenwärtig


    Was lehrt uns einer der Ziehväter des Wirtschaftsliberalismus? Freiheit ist vor allem Wirtschaftsfreiheit. Für Friedrich A. von Hayek, aber auch für den amerikanischen Ökonomen Milton Friedman ist der Mensch vor allem anderen freies Wirtschaftssubjekt, das mit anderen in Wettbewerb tritt. Für von Hayek war Robinson die Urform dieses freien Subjekts, ein Mensch, der sozusagen aus dem Nichts, d.h. bislang nicht menschlich Verformten, heraus produzierte. Eine ganze Welt von Robinson Crusoes - das ist die Idealvorstellung des Wirtschaftsliberalismus, dem man seit geraumer Zeit gerne das Attribut Neoliberalismus verleiht.

    In einer solchen Welt der frei miteinander konkurrierenden Wirtschaftssubjekte ist Zwang jeglicher Art von Übel. Der Staat darf nur die berühmten "Rahmenbedingungen" setzen, die den freien Wirtschaftssubjekten gleiche Startchancen ermöglichen. Wie das anfangs Zitierte verdeutlicht, ist der Begriff "soziale Gerechtigkeit" für die Neoliberalen ein Fremdwort: es ist ihrer Vorstellung von einer Welt der Freien im wahrsten Sinn des Wortes fremd. Erst recht aber ist ihnen fremd, dass soziale Gerechtigkeit sich mit staatlichen Institutionen verknüpft. Darin sehen von Hayek und seine Epigonen nichts anderes als: Zwang.


    POLARISIERUNG - MÖGLICHERWEISE EIN
    POSITIVER EFFEKT


    Das Ergebnis der Bundestagswahlen verdeutlicht vor allem eines: die Polarisierung der politischen Meinungen in der Bevölkerung zwischen einem Wirtschaftsliberalismus in Reinkultur, wie ihn die FDP vertritt, und einer auf soziale Gerechtigkeit als konstitutivem Bestandteil beharrenden Strömung, die sich vor allem in der Linkspartei formierte, teilweise aber auch in den Stimmen für die SPD zum Ausdruck kam (wenn man etwa das zu den Landtagswahlen völlig veränderte Ergebnis in Nordrhein-Westfalen betrachtet).

    Zwischen diesen polarisierten Blöcken erhielten die traditionellen Volksparteien deutliche Dämpfer. Abseits aller gespielten und medial aufbereiteten Euphorie des "Wir sind alle Sieger" deuten die Ergebnisse für SPD und CDU/CSU auf ein tief gehendes Problem beider, seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland als integrative Kräfte wirkenden Volksparteien. Denn der integrative Konsens beider Parteien bestand bis vor einigen Jahren vor allem darin, zwischen Marktwirtschaft und sozialer Gerechtigkeit eine Politik des Interessenausgleichs zu bewerkstelligen, um ein Auseinanderdriften der Gesellschaft zu vermeiden. Dieser klassische sozialstaatliche Konsens ist nicht etwa deshalb in Gefahr, weil soziale Gerechtigkeit nicht mehr oder in wesentlich geringerem Maße bewerkstelligt werden könnte. Er ist in Gefahr, weil durch die globale wirtschaftliche Durchdringung nach dem Zerfall der realsozialistischen Länder Politik im Grunde immer weniger von staatlichen Organisationen und immer effektiver von wirtschaftlichen Gruppierungen gemacht wird. Insbesondere die Kapitalmärkte sowie die internationalen Börsen spielen hierbei eine zentrale Rolle.


    DIE KRISE DER VOLKSPARTEIEN: EINE CHANCE?

    In dieser Situation stehen die klassischen Volksparteien, die sich traditionell entweder auf die Arbeiterschaft, die unteren und mittleren Angestellten und Beamten (SPD) bzw. im Fall der CDU/CSU auf den "Mittelstand", seit einigen Jahren auch auf die sog. "neuen Mittelklassen" gestützt haben, vor einem zentralen Problem: Wie sollen sie die immer klarer und im Sinne neoliberaler Konzepte formulierten Anforderungen der globalisierten Wirtschaft sowie deren weitgehend eigenständigen Operationen mit ihrer Tradition, d.h. eben auch ihren klassischen, wenn auch veränderten Wählerschichten in Einklang bringen? Bei dieser Bundestagswahl sind die Versuche der beiden großen Volksparteien in dieser Hinsicht gescheitert. Im nachhinein ist es wenig überraschend, dass nicht nur der SPD aufgrund ihrer Politik der vergangenen sieben Jahre, sondern auch der CDU/CSU aufgrund ihres Wahlprogramms deutliche Zweifel entgegengebracht wurden. Beide Parteien stehen vor allem - ganz unabhängig von der Frage einer Regierungsbildung - vor dem Problem einer Neuformulierung ihrer Programmatik. In welche Richtung werden sie sich entwickeln: hin zum Wirtschaftsliberalismus einer leicht erstarkten FDP oder hin zu neu definierten Konzepten sozialer Gerechtigkeit innerhalb einer globalisierten Welt?

    Lafontaine, Gysi und Bisky haben im Wahlkampf formuliert, welche Herausforderungen sie angenommen haben. Dahinter stehen tatsächliche Bedürfnisse, Ängste, aber auch ein Stückweit Widerstand gegen eine von wirtschaftlichen Interessen immer weiter überformte Gesellschaft. Wenn auch der Blick auf Nachbarstaaten sicherlich nicht ausreicht, um ein politisches, neu formuliertes Konzept sozialer Gerechtigkeit und in gewissem Sinn sozialer Markwirtschaft zu formulieren, zeigt dieser Blick doch, wie weit in Deutschland Sozialpolitik regelrecht verkommen ist und wie weit die politischen Kräfte, die sich politisch alle in "der Mitte" positioniert haben (was immer "die Mitte" auch sein soll), einer aggressiv operierenden Wirtschaft entgegengekommen sind.

    "Es ist genauso unsinnig, jemanden für
    die Einkommensverteilung verantwortlich
    zu machen wie jemanden für den
    Gesundheitszustand der Leute oder
    für ihre Dummheit oder den Mangel
    an Schönheit verantwortlich zu machen.
    Wir verdanken unseren Reichtum einem
    Preissystem, das den Menschen sagt,
    was sie tun sollen. Und diese Preise
    sind die Quelle der Einkommen. Preise
    aber, die den Menschen sagen, was sie
    tun sollen, können nicht mit
    irgendwelchen Verdiensten zusammenhängen.
    Sie müssen unterschiedlich sein.
    Wir haben entdeckt (nicht erfunden!),
    dass die beste Methode zur Erledigung
    unserer Angelegenheiten die Teilnahme
    an einem Spiel ist, das teilweise aus Glück,
    teilweise aus Geschicklichkeit besteht.
    Wenn wir aber das Spiel akzeptiert haben,
    weil es effizient ist, können wir hinterher
    nicht sagen, seine Ergebnisse seien ungerecht.
    Solange niemand betrügt, gibt es in
    diesem Spiel nichts Ungerechtes. Auch
    dann nicht, wenn man in diesem Spiel verliert."
    (Fr. A. Hayek, Interviewfilm "Inside the
    Hayek-Equation", World Research Inc.,
    San Diego, Cal. 1979, frei übersetzt von
    Roland Baader)



    Das wirtschaftsliberale Menschenbild betrachtet die Gesellschaft, die Folgen der Arbeitsteilung (v.a. Armut und Reichtum) usw. nicht aus einer konkreten Sicht auf das, was vor sich geht, sondern axiomatisch, wie das obige Zitat von Hayeks verdeutlicht. Diesen Ausführungen ließe sich direkt entgegenhalten, was Karl Marx zu der "besonderen Ware Arbeitskraft" geschrieben hat: Sie ist die einzige "Ware" mit der Fähigkeit, mehr zu produzieren, als sie selbst zu ihrer Reproduktion benötigt. Da der Wirtschaftsliberalismus jedoch die soziale Spaltung der Marktgesellschaft nicht zur Kenntnis nimmt bzw. nehmen will und darüber hinaus (wa damit korrespondiert) alle Menschen als "gleiche" Wirtschaftssubjekte betrachtet, sind die Ergebnisses des von von Hayek als "Spiel" titulierten Wettbewerbs mehr oder weniger natürliche Folgen der Praxis dieser Gesellschaft. Genau hier liegt auch der Grund dafür, dass der Wirtschaftsliberalismus ein ganz bestimmtes Verständnis von "Eigenverantwortung" produziert, dass eben nur funktionieren könnte, wenn alle "Wirtschaftssubjekte" wirklich gleich wären. Ob eine bekannte niedersächsische Ministerin mit sieben Kindern vor dem Problem steht, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, oder ob eine Familie, in der die Eltern beide arbeiten müssen, um zwei oder drei Kinder zu ernähren, vor dem Problem stehen, alles unter Dach und Fach zu bringen, ist eben nicht vergleichbar.

    Die Reformulierung eines politischen Konzepts sozialer Gerechtigkeit hätte zu begründen, dass Sozialstaatlichkeit nicht (jedenfalls nicht primär und ursächlich) eine bürokratische Frage, sondern eine des Gemeinwohls ist. Sozialität und Gemeinwohl sind nicht originär Ausdruck von "Anspruchsmentalität". Das Wohl der Allgemeinheit ist Aufgabe aller ihrer Mitglieder, die dann aber auch entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit - die in der Markwirtschaft eben nun einmal vor allem über Geld vermittelt ist - dazu beitragen müssen. Der Staat bzw. seine dementsprechenden Organisationen sind insofern nur Mittler. In der neoliberalen Ideologie jedoch verkommt der Staat als "Wohlfahrtsstaat" zur ungewollten bürokratischen Maschine. Dieses Trugbild ermöglicht von Hayek und seinen Epigonen zu fordern, der Staat solle sich auf seine dem Markt dienende Funktion beschränken und die "Wirtschaftssubjekte" sollten sich in "Eigenverantwortung" üben. Ein derart praktiziertes Modell eines zur Wirklichkeit gewordenen Wirtschaftsliberalismus wäre allerdings eine Gesellschaft der Kälte.


    DIE PROBLEME LIEGEN WOANDERS ...

    (National-)Staatliche Politik ist heutzutage machtloser denn je. Der freie Kapitalverkehr und die Börsen der Welt sind in der Lage, sozusagen in Sekundenschnelle ganze Regionen zugrunde zu richten. Politik hätte die Aufgabe, hier Kontrollmechanismen zu formulieren und zu praktizieren. Einer Entmystifizierung der sog. Globalisierung - die ja nichts wirklich Neues darstellt, sondern wirkt, seit es Marktwirtschaft gibt - würde es auch dienlich sein zu verdeutlichen, dass wirtschaftliche Prozesse keine "Sachzwänge" oder gar Mechanismen sind, die Naturgesetzen gleichkommen - und im Sinne dieser Verdeutlichung zu handeln. Hier allerdings ist nicht nur der politische Wille gefragt. Die Bundestagswahlen haben seit langem erstmals präzisiert, dass das Gefühl der Unbehaglichkeit in dieser Welt, das immer mehr Menschen äußern, nun in politischen Konzeptionen Eingang finden soll, um die Rahmenbedingungen einer sozial gerechten Wirtschaftsordnung zu setzen. Das ist, wenn man so will, der Auftrag de Wähler.


    LITERATUREMPFEHLUNGEN

    Herbert Schui, Stephanie Blankenburg: Neoliberalismus: Theorie - Gegner - Praxis, Hamburg 2002. Die Autoren sind dezidierte (linke) Kritiker des Wirtschaftsliberalismus.

    Gerhard Willke: Neoliberalismus, Frankfurt am Main 2003. Willke ist Professor für Wirtschaftspolitik und "gemäßigter" Anhänger des Wirtschaftsliberalismus. Er befasst sich in seinem Buch sowohl mit den Grundlagen des Neoliberalismus, als auch kritisch mit seinen Kritikern.

    © Ulrich Behrens 2005

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 01.01.2010, 10:25 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Jeder wünscht sich langes Leben, seine Kisten voller Geld, Wiesen, Wälder, Äcker, Reben - Klugheit, Schönheit, Ruhm der Welt, doch wenn alles würde wahr, was man wünscht zum neuen Jahr, dann erst wär’ es um die Welt, glaubt es, jämmerlich bestellt. (Heinrich Zschokke) und lg

    • Mondlicht1957

      Mondlicht1957, 05.01.2009, 20:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ::::Liebe Grüsse aus Berlin::::

    • Baby1

      Baby1, 27.07.2007, 21:18 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Anita

    • anonym

      anonym, 30.09.2006, 23:44 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Lieben Gruß :-)) Marianne

  • Kommunalwahlen

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Da ich erst 18 bin ist es für mich ganz neu zu "wählen" Ich habe eine Arbeit darüber geschrieben, die über Kommunalwahlen allgemein und speziell von meiner Stadt handelt. Ich finde es sehr interessant, wie das Wählen so abläuft.

    Der Begriff kommun ist lateinisch und bedeutet „gemeinschaftlich“, kommunal heißt „eine Gemeinde betreffend“. Und demnach bedeutet Kommunalwahl:
    „Wahl der Gemeindevertretung.“

    Ich wohne in der Kreisstadt Northeim. Dort gibt es drei Wahlbezirke: Wahlbezirk I- Northeim-Süd (Wietergebiet),
    Wahlbezirk II- Northeim- Nord (Sultmergebiet),
    Wahlbezirk III- Northeim- Ortschaften (Umland).
    Ich wohne im Wahlbezirk II.
    Außerdem
  • Wahl-Ergebnisse und was sie bedeuten

    Pro:

    Spannend war´s

    Kontra:

    kann sich jeder selbst aussuchen

    Empfehlung:

    Nein

    Es war am frühen Wahlabend. Die ersten Hochrechnungen waren bekannt, sie sahen ein sehr enges Wahlergebnis voraus, zwischen den Demoskopie-Instituten waren dabei noch erstaunlich große Unterschiede zu sehen. Eine Aussage darüber, wer nun das Rennen machen würde, war nicht wirklich möglich. Und dann traten Angela Merkel und Edmund Stoiber vor ihre Anhänger. Alle Fernsehsender, die Wahlsendungen ausstrahlten, schalteten sich zu. Der aufmerksame Zuschauer rieb sich verwundert die Augen: Da wurde gefeiert und gejohlt, als ob die Union die Wahl klar gewonnen hätte. Von möglichen Überhangsmandaten, die wahrscheinlich an die SPD fallen würden, ließ man sich nicht beeindrucken. Flugs erklärte sich
  • Bringt uns diese Wahl etwas?

    Pro:

    die Extremen verlieren weiter, Kontinuität

    Kontra:

    Der Reformstau bleibt wahrscheinlich bestehen!

    Empfehlung:

    Nein

    Zur Sicherheit erlaube ich mir einige Vorbemerkungen. Ich war und bin seit etlichen Legislaturperioden absolut unzufrieden mit unserer Regierung – egal ob schwarz oder rot. Ich bin der Meinung das in unserem Land seit cirka 20 Jahren die wesentlichen Dinge schief laufen. Dazu zählen für mich eine immer mehr ausufernde Bürokratie, viel zu viele Gesetze und Verordnungen, sinnlose Subventionen, marode Sozialsysteme, das nachlassende Bildungsniveau und ein völlig unübersichtliches Steuersystem mit viel zu hohen Steuersätzen.
    Das ich deshalb eher liberalen Grundsätzen nahe stehe ist wohl nachvollziehbar.

    Ändert die gestrige Wahl etwas?

    Fangen wir mit dem positiven an.
  • Wahlen 2002

    Pro:

    --

    Kontra:

    --

    Empfehlung:

    Nein

    Heute sind nun die Wahlen zum Bundestag. Zeit für mich, einmal meine Gedanken über Werbung der verschiedensten Parteien nieder zu schreiben. Insgesamt möchte ich einschätzen, dass der Wahlkampf von einigen sehr aggressiv und teilweise unfair geführt wurde (CDU/CSU). Dagegen gab es Parteien, die sich merkwürdig still verhalten haben (Grüne, PDS).

    SPD

    Durch die SPD wurde ein relativ ruhiger Wahlkampf geführt, ohne dass man übermäßige Aggressivität spüren konnte. Der Hauptgegner hat es den Genossen ja auch einfach gemacht. Man musste immer nur auf die teilweise unsachlichen Vorwürfe und Anschuldigungen reagieren. Wen man in der Regierungsverantwortung weiter stehen sollte,
  • Ein Österreicher meldet sich!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Darf man aus Österreich auch etwas zu diesem Thema schreiben ?

    Im Ausland werden die Dinge oft anders gesehen und kommentiert. Vielleicht interessiert ein paar auch, was in Österreich so umgeht.

    Vorweg: man ist von keinen der beiden besonders begeistert. Schröder (und auch sein Kumpane Fischer) werden wohl bei uns immer das Makel haben, daß sie bei den EU-Sanktionen gegen Österreich eine treibende Kraft waren. Natürlich kann man ja gerade jetzt sagen, daß das unangenehme Bauchkribbeln unserer deutschen Nachbarn nicht unbegründet war. Aber so hätte die rot-grüne Koaltion auch nicht vorgehen müssen.

    Also ist man in Österreich jetzt eher auf Stoibers Seite ?
  • Immer schön in die Kamera gucken

    Pro:

    Überrascht war ich von der Einfaltslosigkeit

    Kontra:

    Hätte mir mehr Gespräch zwischen den Kontrahenten gewünscht

    Empfehlung:

    Nein

    Das TV-Duell Schröder gegen Stoiber bei Rtl und Sat-1

    Hallo Ihr Lieben,

    wir hatten im Urlaub die Möglichkeit durch Sat-Tv , das Live Rededuell zwischen dem amtierenden Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinem Herausforderer Edmund Stoiber zu sehen. Was wir uns angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen natürlich nicht entgehen lassen wollten. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland läßt sich ein Bundeskanzler auf ein Tv-Rededuell ein. Besonders ungewöhnlich fanden wir das dieses Duell nicht als erstes von den öffentlich rechtlichen sondern zunächst von Rtl und Sat1 ausgetragen wurde. Wie immer geht es hierbei wohl eher um die Quoten, als um die
  • Ne Wahl für die Nachkommen

    Pro:

    - weniger Schulden

    Kontra:

    - keine Besserung in sicht

    Empfehlung:

    Nein

    Ach ja die Wahlen stehen wieder an, für viele etwas sehr unwichtiges. Aber ist es wirklich so unwichtig?? Immerhin geht es um die Zukunft eines jeden einzelnen.

    Kanzlerkandidaten:
    Es gibt zwar 3 Kandidaten, davon haben aber nur 2 eine wirkliche Chance an die Macht zu kommen. Dies ist zum einen Herr Schröder ( SPD ) und Herr Stoiber ( CDU / CSU ).

    Vorgeschichte:
    Bevor man sich die Taten der derzeitigen Regierung anschauen kann, muss man sich erst mal anschauen unter welchen Vorraussetzungen sie gearbeitet hat. Die Vorgängerregierung unter Helmut Kohl hat einen riesigen Berg Schulden hinterlassen, so das man an sich kein Geld hatte zum Ausgeben und nur
  • ♥Wahlen 2002♥

    Pro:

    siehe bericht

    Kontra:

    siehe bericht

    Empfehlung:

    Nein

    (¯`·.¸(¯`·.¸ ♥Wahlen 2002♥¸.·´¯)¸.·´¯)

    In rund 1nem Monat ist es soweit, ein Bundeskanzler oder auch der alte wird gewählt.
    Ich bin zwar noch nicht so alt das ich wählen darf, sondern muss mich noch knapp ein Jahr beheschen aber denoch möchte ich meine Meinung dazu sagen.

    Für mich würde zum Beispiel niemals ein Herr Stoiber und ein Herr Schröder in Frage kommen.
    Da gibt es viele Gründe, zum Beispiel: wie wollen 2 Herren, der eine 58 Jahre, der andere 60 Jahre alt, die heutige Jugend verstehen. Im Grunde genommen meckern die doch auch nur an uns rum, aber wenn es um die Wahlen gehen schleimen sie sich bei der Jugend ein.

    Wozu sollten wie die CDU/CSU