ciao.de Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
- Aufmachung: gut
- Übersichtlichkeit: durchschnittlich
- Benutzerfreundlichkeit: durchschnittlich
- Navigation: gut
- Funktionsvielfalt: groß
- Platzierung von Werbung: viel
Tests und Erfahrungsberichte
-
Was Farben alles sagen können...
3- Navigation: durchschnittlich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Diesen Bericht schrieb ich einst, im Februar 2002, kurz bevor ich orange wurde - er widmet sich den Vor- und Nachteil der Farben und Punkte auf Ciao, die Auskunft über das Communitylevel geben. Dieses errechnet sich aus den Punkten, die man an jeder Ecke hamstern und bunkern kann. Diese Punkte zeigen, ob ein Mitglied qualitativ hochwertige Berichte schreibt. Je mehr Farbe ein Mitglied hat, desto besser sind logischerweise seine Berichte, manche schaffen es dank ihrer Punkte sogar zum Topautor... (obwohl sie nicht einmal die einfachsten Rechtschreibregeln beherrschen)...
Zu allererst sollte ich natürlich mal kurz anreißen, wofür es alles Punkte gibt und wie sich das dann auf das Communitylevel auswirkt. Man und sogar Frau kann dieses zwar auch im Profil einsehen, aber bevor ich dies alles in den Kommentaren nachlesen kann, hier kurz ein Überblick:
Kommentar verfassen: 3 Community Punkte
Bewertung abgeben: 1 Community Punkte
Lesung erhalten: 2 Community Punkte
"sehr nützlich" Bewertung erhalten: 6 Community Punkte
"nützlich" Bewertung erhalten: 3 Community Punkte
"weniger nützlich" Bewertung erhalten: -6 Community Punkte
"nutzlos" Bewertung erhalten: -12 Community Punkte
Vertrauen erwerben: 80 Community Punkte
Vertrauen verlieren: -80 Community Punkte
Freund geworben: 150 Community Punkte
Wenn man nun seine Pünktchen zusammenzählt, zum Glück erledigt diese Arbeit ja Ciao, kommt die Farbe ins Spiel.
Level 1 weiß ab 0 Community Punkten
Level 2 grün ab 500 Community Punkten
Level 3 blau ab 5.000 Community Punkten
Level 4 lila ab 20.000 Community Punkten
Level 5 rot ab 50.000 Community Punkten
Level 6 orange ab 100.000 Community Punkten
Level 7 bronze ab 250.000 Community Punkten
Level 8 silber ab 500.000 Community Punkten
Level 9 gold ab 1.000.000 Community Punkten
Soviel zu den Formalitäten, doch was bringen diese Punkte? Weshalb gibt es sie eigentlich? Keine Ahnung, ich weiß die ultimative Antwort nicht. Zumindest bis jetzt nicht. Aber vielleicht kommt mir die Erleuchtung ja in wenigen Minuten, so auf Seite 2 oder 3...
Aber zum Anfang. Ich fing einst bei Dooyoo an, auch dort gibt es Farben, wie auf jeder anderen Webseite auch. Doch die User selbst sind nicht gekennzeichnet. Vermisst habe ich sie nicht (nein, ich rede nicht von den Usern), wie auch, wusste ich doch nichts von der Existenz eines solchen Systems. Nun, eine Woche später meldete ich mich auch bei Ciao an, und oh Wunder, nachdem ich einen Bericht geschrieben hatte, ja ich hatte auch ein Pünktchen vor der Nase. Allerdings ohne jeden Inhalt, weiß eben. Was kam ich mir klein vor, doch wie ich das ändern sollte? Wusste ich nicht, hatte mich nicht weiter dafür interessiert. Einen weiteren Bericht schrieb ich, und ich war immer noch weiß. Nicht, dass es mir egal gewesen wäre, hm, ja, doch es war mir egal. Meine Punkte vermehrten sich mit rasender Geschwindigkeit, eine andere Farbe schien außer Reichweite, und dann diese bunten Smarties bei all den anderen Nicks - hab ich hier überhaupt was verloren? Das erreich ich ja nie, grün ist schön, gefällt mir, dachte ich. Wusste ja nicht, dass ich nur 50 Punkte oder so davon entfernt war, als ich dann plötzlich grün war, hm, ich war schon überrascht, doch so schnell Farbe zu bekommen. Allerdings wirkten die Farben nicht wirklich motivierend, eher im Gegenteil. Rückwirkend betrachtet kommt man sich doch schon ganz schön klein vor, dies wirkte sich auch beim bewerten aus - nein, nicht bei meinen *g*, mein erstes hilfreich ließ noch auf sich warten. Soweit ich mich erinnere, kam das erst beim vierten oder fünften Bericht. Nein, es machte sich bei meinem eigenen bemerkbar, eine schlechte als weißer abgeben? Nö... glaub ich jedenfalls... dann lieber ohne eine Bewertung abgeben wieder weg.
Was ich damit sagen will: man wird als Anfänger gekennzeichnet, jeder kann erkennen: der ist neu, der hat keine Ahnung. Ich denke, grade für Anfänger sind die Punkte daher alles andere als besonders förderlich. Als grüner hingegen änderte sich dies ein wenig, ja, ich geb es zu, ein wenig motivierend war es schon, sein Punktekonto steigen zu sehen, wie es auf die nächste Farbe zugeht, dieses zu beobachten. So dauerte es dann nicht soooo lange, bis ich blau wurde, was allerdings niemand bemerkte. Dies war dann vom Wechsel zu lila schon ganz anders, anscheinend wird man als blauer schon eher wahrgenommen. Klar, ich hatte mehr gelesen, mehr kommentiert, das ist dann wohl so, wie überall, wenn ein paar Leutchen einen kennen, dann wird man auch wahrgenommen. Ich würde dies nicht mal nur mit den Communitypunkten verbinden. Ich denke, dies wäre eine unzulässige Umkehrfolgerung. Doch zumindest in den aktuellen bekommt man schon mehr Lesungen, auch wenn dies natürlich zu einem guten Teil vom Glück abhängt. Der Wechsel von Lila zu rot ging dann recht schnell von statten, ich glaube, lila war ich nur etwas mehr als einen Monat, die Lesungen wurden mehr, das Vertrauensnetz wurde größer.
Stelle ich mir heute die Frage: was haben mir die Punkte damals bedeutet, so weiß ich das nicht mehr so ganz genau, aber ich glaube, ich hatte damals innerhalb von 2 Tagen 2 Berichte gepostet, um rot zu werden. Also würde ich fast sagen müssen: eine gewisse Motivation kann ich ihnen nicht absprechen, na ja, war ja auch noch nicht so lange dabei, erst etwa 3 Monate. Mit dem Wechsel zu rot allerdings nahm für mich die Bedeutung der Punkte doch rapide ab. Tja, und jetzt war wieder mal ein Wechsel. Mehr oder weniger zufällig geschieht dieses auch ungefähr zu meinem halbjährlichen.
Lange Zeit war es so, genaugenommen von Frühjahr bis Dezember, dass orange das höchste Level war. Was mich in diesem Zusammenhang allerdings irgendwie immer noch wundert: Sollte es nicht eine Umfrage geben, die über den Verbleib der Punkte entscheiden sollte? Wieso wurden dann erst mal Fakten geschaffen mit neuen Levels? Ach ja, es gab da eine Umfrage, doch die Frage: Ja oder nein? Hm, von einer Bekanngabe des Ergebnisses habe ich noch nichts gehört. Also werden die Farben wohl bleiben, davon gehe ich mal aus.
Was zeigen diese Farben nun an? Es hält sich ja nach wie vor hartnäckig das Gerücht, dass Mitglieder eines höheren Communitylevels qualitativ hochwertige Berichte schreiben. Sagt nicht sogar Ciao ab und zu derartiges? Und sieht man sich nicht bei der Diamantenvergabe auch immer wieder bestätigt? Wie oft sind blaue User dabei? Selten. Dies würde ja diese These bestätigen. Doch halt, dass die Diamantenvergabe nicht wirklich was mit Qualität zu tun hat, dazu braucht man kein Prophet zu sein. Es reicht, sich einfach mal so manchen mit einem Diamanten verzierten Bericht durchzulesen, um vom Gegenteil überzeugt zu sein... aber das ist ein anderes Thema. Zurück zu den Farben, zum Beispiel orange und der damit einhergehenden Qualität in den Berichten.
Beobachtet man dieses nicht auch auf der Startseite? Werden nicht - nach Offenlegung der Bewertungsstatistik - endlich nur noch Berichte ab rot aufwärts nahezu durchweg mit sehr hilfreich bewertet? Beweist dies nicht, dass die Farbe die Spreu vom Weizen trennt? Haben also doch jene Recht, die die Farbe für ausschlaggebend halten? WO KOmmen wir denn da hin, wenn grüne oder blaue genauso gute Berichte schreiben können wie Leute mit langjähriger Erfahrung? Halt, Zwischenfrage: Seit wann können Farben Berichte schreiben? Klare Antwort: es sind doch Menschen hinter all dem, wieso also sollte jemand, der grade erst angefangen hat, schlechter schreiben können, als ein Ciao-Veteran? Das einzige, was der Altgediente besser weiß, ist: er weiß, worauf er beim schreiben zu achten hat, außerdem hat er oft einen festen Stammleserkreis, der vielleicht auch einfach deshalb besser bewertet, weil man ja niemandem weh tun will. Der neue hingegen, dem kann man ja das hilfreich oder weniger hilfreich geben, den kennt man ja nicht. Abgesehen davon muss man natürlich auch sagen, dass viele User der oberen Levels natürlich nicht nur supertolle Berichte schreiben, manchmal hat man einen schlechten Tag, manche haben nur schlechte Tage *g*, dann gibt es nach etwa 10 abgegebenen Bewertungen dann auch schon mal schlechtere, nachdem sich der erste getraut hat, mal nicht auf sehr hilfreich zu klicken. Wir kommen also der Wahrheit schon etwas näher: Die Punkte geben nur bedingt Aufschluss darüber, ob jemand gute oder schlechte Berichte schreibt.
Schließlich kann man sich ja auch selbst mit Punkten versorgen, ich sag nur Copy & Paste - Kommentare unter jeden Bericht, der einem unter die Maus kommt, setzen. Oder man lädt einen Haufen "Freunde" ein, lässt sich von ihnen vertrauen und seine Berichte bewerten, oder man schreibt über 1000 Berichte der miesesten Sorte und mogelt sich so hoch. Bevor es Missverständnisse gibt: Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden oder ehemaligen Usern sind rein zufällig und von mir nicht beabsichtigt, dies ist ein willkürlich gewähltes Beispiel, um zu verdeutlichen, dass ein Orange-Status eines solchen Users wohl eher auf Spam - äh eine hohe Aktivität zurückzuführen ist. Wobei einschränkend zu sagen ist, dass eine hohe Anzahl an Berichten natürlich nicht gleichbedeutend mit schlechten Berichten ist, wie überall kommt es auf den Einzelfall an. Dennoch, ein Indiz dafür, dass man allein durch die Masse an Berichten schon ein Level erreichen kann, deutet es schon an: Mit Qualität hat dies nicht viel gemein. Vielmehr wird einem Mitglied so der Status eines aktiven Users verliehen, den alle sehen können. Spätestens an dieser Stelle habe ich dann mal meine eingehenden Behauptungen ad absurdum geführt, was natürlich im Sinne des Erfinders war.
Ich bin der Meinung, den Userstatus sollte man nicht mehr überall anzeigen. Schließlich soll ja nicht der Status bewertet werden, sondern der Bericht. Also weg mit den Farben in der Liste der aktuellen Berichte, sie haben dort nichts verloren. Genauso halte ich es für überflüssig, dass man sie in den einzelnen Kategorien einsehen kann. Sicherlich mag man nun einwenden: wer aktiv ist, den kennt man auch so, da bedarf es keiner Kleckse. Meine Antwort darauf: Genau, wofür also die Farben? Auf der anderen Seite aber kennt ja nicht jeder jeden, täglich kommen ja auch neue User hinzu, oder längst vergessen geglaubte tauchen aus der Versenkung auf, und diesen sind natürlich alle anderen User unbekannt. Woran orientieren sie sich also? Die Nicks scheiden aus, also verbleiben die Farben und natürlich kommt auch die Kategorie eines Berichtes in Frage. Tja, und wenn man was gelesen hat, wird bewertet, und genau hier besteht dann wieder die Gefahr, dass man sich beim bewerten auch an den Farben orientiert - oft beobachtet, dass dieses tatsächlich so zu sein scheint.
Dann gibt es da ja noch weiteres, was man auf die Farben zurückführen kann. Es ist mir schon des öfteren in diversen Gästebüchern aufgefallen, dass manche User ab orange aufwärts an einem Bericht berechtigte Kritik geübt haben, die Reaktion war dann: bloß, weil du Topautor bist, meinst du, mich kritisieren zu können... na toll, weil man zwangsweise angemalt wird, soll man nicht mehr kritisch lesen und kommentieren dürfen? Wobei mir in diesem Zusammenhang noch ein weiteres mit den Farben einhergehendes Kuriosum aufgefallen ist: Du bist orange, von dir hätte ich hier mehr erwartet... von einer Farbe? Seit wann hat man plötzlich Talent zum Schreiben nur aufgrund eines Punktestandes, der lediglich über die Aktivität und die damit einhergehende Erfahrung eines Users Auskunft gibt? Nachdem ich also dafür plädiert habe, die Farben aus den aktuellen und den Kategorien zu entfernen, fällt grade auch die letzte Bastion: weg mit den Farben aus dem Profil. Im Profil sieht man anhand der geschriebenen Berichte und den verschiedenen Statistiken ja sowieso, wie aktiv jemand ist. Wofür dann aber noch Punkte? Tja, darauf weiß ich keine Antwort. Also weg mit den Punkten. Wir werden es überleben.
Ich gestehe den Punkten aber durchaus eine gewisse (Anfangs-) Motivation zu, doch meiner Meinung nach überwiegt einfach das negative. Zu oft wird nicht der Bericht bewertet. Stattdessen scheinen die Farben dabei eine Rolle zu spielen... nein, nicht die einzige, klar spielt dabei noch viel mehr rein: Gegenlesungen erreichen durch eine "sehr hilfreich-Bewertung", die unsägliche Sortierung in den Kategorien, die ein hilfreich zu einer Art virtueller Ciao-Waffe machen kann, was dann dazu führt, selbst besser zu bewerten, als ein Bericht vielleicht ist, um keinen hilfreichen Besuch zu bekommen. All das mag eine Rolle spielen, wer die größte inne hat, das vermag ich nicht zu sagen, dies ist aber auch wieder ein anderes Thema, bei dem die Farben aber eben auch eine nicht zu leugnende Rolle spielen. Letztlich trennen die Farben die Community in mindestens drei Teile: von weiß bis blau (Unterschicht), lila & rot (Mittelschicht) sowie alles ab orange, soll ich von einer Art Oberschicht sprechen? Natürlich lassen sich nicht alle von Punkten blenden... aber manchmal scheint die Farbe auf so manche eben doch abzufärben.
Wie bewerte ich nun diese Ciao-Funktion? Eigentlich bin ich ja für einen Stern, doch da man ihnen eine gewisse Motivation vielleicht nicht völlig absprechen kann, von der manche nie betroffen waren und sind, andere in ihrer Anfangszeit und noch andere die Gier nach Punkten nie loslässt, was wohl auch von Ciao beabsichtigt war, um für "Traffic" auf der Seite zu sorgen ("Kundenbindung"?), gebe ich mal 2 Sterne... Tendenz fallend... denn die Offenlegung der Bewertungsstatisik führt meiner Meinung nach zu einer Verschärfung des Konfliktes zwischen oben und unten, zwischen den verschiedenen Communityleveln. Let's wait and see...
Kurz und gut: Die Farben sorgen für ein klassenbewußtes Denken (ist Ciao eine Klassencommunity?). Über Sinn und Unsinn kann man streiten, sicherlich war auch so manches von mir etwas überspitzt und übertrieben formuliert, aber generell halte ich die Punkte eben bestenfalls für eine Spielerei, die man nicht zu ernst nehmen sollte. Farbenblindheit kann auch Vorteile haben... man braucht sich mit dem Kram erst gar nicht zu beschäftigen... und muss nicht darauf vertrauen, gute Berichte erst ab Farbe rot (willkürlich gewählt) zu bekommen.... denn: dieses sagen die Farben und Punkte mit Sicherheit nicht aus... es sei denn, man setzt Routine damit gleich. Aber da wende ich dann ein: Routine oder Erfahrung beim schreiben kann auch ein User mit blauem Smartie haben. Auch hier hat die Farbe folglich nur eine bedingte Aussagekraft, es bleibt also letztlich dabei, dass die Punkte nur Auskunft über die Aktivität geben, zu mehr "Positivem" sind sie nicht im Stande.
Daher ergeht folgendes Urteil: Keine Empfehlung.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-14 22:11:49 mit dem Titel Bewerten - Fluch oder Segen?
Für das Bewerten von Erfahrungsberichten stehen auf Ciao vier Optionen zur Verfügung. Im folgenden möchte ich jetzt näher darauf eingehen, wann ich welche Bewertung anklicke. Im Anschluss daran will ich noch auf meine Erfahrung eingehen, was man möglichst unterlassen sollte beim Bewerten, und was man beachten sollte. Natürlich besteht absolut kein Allgemeinanspruch, letztlich bleibt es jedem selbst überlassen wie und warum er/sie was bewertet oder auch nicht.
Sehr hilfreich
Diese Bewertung vergebe ich vermutlich am häufigsten von allen. Diese stellt aber auch gleichzeitig die höchste Anforderung an einen Bericht, er muss den optimalen Mix aus eigener Erfahrung mit dem Produkt im Alltag beinhalten, genauso muss ich nach der Lektüre genau wissen, worum es sich überhaupt handelt, das heißt, es müssen alle relevanten Daten enthalten sein, ebenso muss die Gliederung, der Stil und die Rechtschreibung in Ordnung sein. Dem Stil messe ich dabei jedoch die geringste Bedeutung bei, jeder hat schließlich seinen eigenen, ich meine hiermit auch eher, ob es sich überhaupt um Sätze handelt, ob es ständig Gedankensprünge gibt, ob man dem „Roten Faden“ folgen kann bzw. ob man ihn überhaupt findet (ich gebe zu, ich springe schon manchmal ein wenig hin und her und sitze dann hinterher vor einem Bericht und bin am verschieben...). Generell, und so geht es sicher vielen, werden an erfahrene Autor höhere Ansprüche gestellt, als an Neulinge, auf der anderen Seite wissen Erfahrene dieses natürlich auch, man findet bei diesen Autoren nicht ganz so oft weniger schlechte Berichte. Allerdings sieht es in der Praxis oft so aus, dass die schlechten Berichte erfahrener Autoren sehr hilfreich verpackt sind, also viel blablabla, um die Inhaltslosigkeit zu verstecken und die sehr-hilfreich-Bewertungen von Klickern mitzunehmen, die nur die Form und den Namen des Autoren bewerten, den Inhalt aber nicht zur Kenntnis genommen haben.
Eine Begründung ist natürlich nicht notwendig, bei manchen Berichten fragt man sich allerdings schon, wieso das sehr hilfreich sein soll.
Hilfreich
Für diese Bewertung gibt es drei Community-Punkte. Ein hilfreich vergebe ich meist dann, wenn der Bericht zwar einige eigenen Erfahrungen beinhaltet, aber doch ein paar Erfahrungswerte offen bleiben, oder auch, wenn einige Aspekte wie Preis oder wo man es herbekommt, nicht erwähnt werden. Der Bericht enthält also das wesentliche, doch bleiben ein paar (wenige) Fragen offen. Manchmal kommen mir auch die persönlichen Erfahrungen zu kurz, während alle technischen und sonstigen Informationen vorhanden sind. Wenn die persönlichen Erfahrungen nur rudimentär vorkommen (wenn sie gar nicht vorkommen, gibt’s automatisch eine negative Bewertungen), ist es ein Abwägen, ob es noch für ein hilfreich reicht, denn die technischen Informationen bekomme ich letztlich auch vom Verkäufer oder vom Hersteller.
Da ein hilfreich das Ranking in den Kategorien ziemlich stark beeinflussen kann und auch von Ciao normalerweise nicht mehr gelöscht wird, wurde es allerdings inzwischen zu einer regelrechten Rachebewertung. Da anscheinend viele den Ehrgeiz haben, der/die beste zu sein, führt diese Bewertung oft zu heftigen Disputen innerhalb der Community.
Eine Begründung meiner Bewertung ist hier, so denke ich, nur dann sinnvoll, wenn die deutliche Mehrheit besser bewertet hat.
Weniger hilfreich
Für ein weniger hilfreich werden dem Autoren 6 Community-Punkte abgezogen. Diese Bewertung vergebe ich, wenn der Bericht mal eben so in 5 Minuten hingeschmiert wurde, wenig Informationen enthält außer Sätzen wie „ich finde das total toll, das müsst ihr euch unbedingt kaufen). Mit solchen Berichten kann niemand etwas anfangen, der sich über ein Produkt informieren möchte. Immerhin, man weiß, dass das Produkt ganz gut sein soll, nur weiß man nicht warum und worum es sich eigentlich handelt, oder man kann es nur erahnen, weil es nur kurz angedeutet wurde (eigentlich kratzen diese Berichte dann schon hart am nicht hilfreich....und wenn der Autor schon länger dabei ist und mehrere Berichte dieser Art in kürzester Zeit postet, gibt’s dann auch gleich das nicht hilfreich...
Eine Begründung sollte schon erfolgen, damit der Autor weiß, was er falsch gemacht hat
Nicht hilfreich
Dieses ist sozusagen die Höchststrafe und wird mit satten 12 Minuspunkten bestraft. Ich muss zugeben, dass ich sehr selten dieses anklicke, insgesamt sind es vielleicht so 6 % aller meiner Bewertungen. Wann greife ich zu dieser Bewertung? Im Normalfall nur dann, wenn der Autor sich einen offensichtlich Scherz erlaubt hat und nur Unsinn im Bericht steht. Außerdem manchmal dann, wenn der Autor die falsche Kategorie erwischt hat – es kommt aber auch vor, dass ich dann nur einen Kommentar hinterlasse und auf eine Bewertung verzichte. Ein nicht hilfreich gibt es außerdem, wenn jemand eine Gebrauchsanweisung, eine Werbung oder die Produktbeschreibung des Herstellers nur unwesentlich verändert und übernommen hat. Reines Kopieren, also faken (dazu gehe ich weiter unten noch näher ein) macht es etwas schwierig, wurde der „Täter“ schon entlarvt, gibt es logischerweise noch ein nicht hilfreich und einen dementsprechenden Kommentar, damit der Faker sich nicht hinterher rausreden kann und den Text noch schnell verändert, je mehr den Fake erkannt haben, desto schwieriger wird es für ihn. Ist man jedoch der einzige, der es erkannt hat, sollte man ganz normal nach Inhalt bewerten – und zu anderen Mitteln greifen... oder es ganz bleiben lassen... außerdem bewerte ich Berichte grundsätzlich mit nicht hilfreich, die sachlich falsch sind.
Einen Sonderfall habe ich auch schon öfters gesehen, da postet jemand Berichte in Serie, die ich eigentlich mit weniger hilfreich bewerten würde, wenn jedoch jemand alle 5 Minuten einen neuen Bericht postet und den Inhalt nur geringfügig verändert, dann gibt es auch ein nicht hilfreich. Schließlich soll hier keine Einheitssoße stehen, der Autor soll dann auch sehen, dass man hier nicht mal eben 20 Berichte auf die Schnelle posten kann, um mal eben „abzukassieren“...
Eine Begründung ist auch hier sinnvoll, es sei denn, der Autor hat offensichtlich absichtlich dummes Zeugs geschrieben... oder es wurde schon hinreichend kommentiert.
Was sollte man vermeiden?
Bewertungen nach eigenem Geschmack kommen nicht gut. Wenn man mit etwas nichts anfangen kann, sollte man sich zumindest sagen, was hat mir der Bericht gebracht, kenne ich jetzt das Produkt. Nur das ist entscheidend, nicht, ob mir das Produkt gefällt, das interessiert niemanden, schon gar nicht denjenigen, der sich anhand des Berichts über etwas näher informieren möchte. Dann sollte man eben die Bewertung sein lassen oder erst gar nicht diese Berichte lesen, denn das weiß man ja meist schon von der Kategorie her, ob einen das Thema interessiert.
Auch sogenannte Freundschaftsbewertungen nach dem Motto „bewertest du gut bewerte ich auch gut“ sollte man meiner Meinung nach unterlassen. Dann verlieren Bewertungen an Wert, schließlich soll ein Bericht nicht deshalb an der Spitze einer Kategorie stehen, weil der Autor viele Freunde hat, sondern weil der Bericht es wert ist.
Etwas differenzierter sehe ich es bei absoluten Neulingen, die grade den ersten Bericht veröffentlichen. Grade zu Beginn meiner Ciaozeit habe ich hier sehr nachsichtig geurteilt, war ich doch selbst sozusagen noch grün... ;-). Diese Autoren haben in der Regel nicht sehr viele Lesungen, sie werden selten bis nie an der Spitze einer Kategorie stehen – es sei denn, in dieser Kategorie finden sich nur sehr wenige Beiträge. Man sollte diesen Neulingen dann aber einen sehr deutlichen, freundlichen und aufmunternden Kommentar hinterlassen, aber nicht der Art: weiter so, toller Bericht, sondern auf die Mängel hinweisen und Hilfestellungen geben, was in einen guten Bericht noch hineingehört, sogenannte konstruktive Kritik. Schließlich soll der Neuling nicht denken, toll, so einfach ist das, wenn es was zu verbessern gibt, soll derjenige das ja schließlich auch wissen, damit er es in Zukunft besser machen kann. Mittlerweile bin ich aber auch bei Neulingen dazu übergegangen, auch mal ein weniger hilfreich zu geben, wenn der Bericht einfach nicht mehr hergibt (Kommentar ist dann meiner Meinung nach absolute Pflicht) oder auch ein nicht hilfreich, wenn der Bericht offensichtlich nicht ernst zu nehmen ist.
Von Fakern oder Leuten, die einfach nur Gebrauchsanweisungen leicht umformulieren spreche ich hier aber nicht, diese Berichte sind absolut wertlos und bekommen immer ein nicht hilfreich, es geht schließlich um eigene Erfahrungen. Einschränkungen bei Fakern: ist man der erste, der dies entdeckt hat, so sollte man, auch, wenn man im ersten Affekt dran denkt (und machmal ist es dann auch schon zu spät...) noch nicht darauf aufmerksam machen, der Faker könnte gewarnt sein und schnell den Text verändern (bei einem komplette Fake wird das aber sehr schwer fallen, da meist auch andere merken, was da steht...). In diesem Fall kann man ja später noch einmal zurückkehren, hat den fake noch keiner entdeckt, sollte man eine Mail an Ciao schicken mit Angabe des Berichtes, Autor und Link, wo es herkopiert wurde.
Was sollte man bedenken?
Bei schlechten Bewertungen immer einen Kommentar hinterlassen, immer sachlich bleiben, nie beleidigen, Fakes nicht warnen, außer, es ist – wie so meist längst in einem Kommentar reingeschrieben und schlecht bewertet, dann sollte man auf jeden Fall ähnlich verfahren, nicht dass der Faker alles ändern kann und der eine, der darauf aufmerksam gemacht hat, der üblen Nachrede bezichtigt werden kann.
Man sollte auf jeden Fall immer fragen: Was hat mir der Bericht jetzt gebracht, weiß ich jetzt genau, um was es sich handelt, sind noch Fragen offen. Nach diesen Kriterien sollte man in erster Hinsicht urteilen, aber man sollte dann in zweiter Linie auch in die Bewertung mit einfließen lassen, wie sich ein Bericht lesen lässt, ist er gut und sinnvoll gegliedert? Wimmelt es von Rechtschreibfehlern? Dieses kann dann durchaus auch eine Abwertung zur Folge haben, allerdings sollte man dann nicht von sehr hilfreich auf nicht hilfreich abwerten, sondern nur um eine Stufe. Ich habe mal einen Bericht gelesen, der von ca. 90 % als sehr hilfreich bewertet wurde, dies meiner Meinung nach auch zurecht, da eigene Erfahrungen und Produktbeschreibungen drin waren, Rechtschreibfehler waren an 2 Händen abzählbar, also durchaus noch im Rahmen für einen „grünen“ *g*, ja und einer hatte mit weniger hilfreich gewertet, Grund: eigentlich hilfreich, aber die Formulierung wäre etwas ungelenk... na ja.... etwas überzogen... das richtige Mass beim bewerten sollte man schon versuchen zu finden. Den Stil, die Art des Schreibens also finde ich persönlich nicht ganz so wichtig, jeder hat halt seinen eigenen Stil.
Auch finde ich, dass man nicht nur anhand der Länge eines Berichts schon eine Wertung vornehmen kann, ein kürzerer Bericht kann durchaus alles wesentliche enthalten, umgekehrt muss ein langer Bericht nicht zwangsläufig sehr hilfreich sein.
Eine Abwertung kann auch dann in Frage kommen, wenn der Bericht sachlich falsche Informationen enthält, da diese verwirren können, dieses sollte man also auch berücksichtigen.
Fazit
Man sollte sich nicht von seinen Emotionen leiten lassen, sondern ganz rational und unvoreingenommen an einen Bericht heran gehen, nur so kann man ihm gerecht werden, man sollte objektiv bleiben und bei schlechteren Berichten auch einen Kommentar mit Tipps zum „besser machen“ hinterlassen. Hinter all dem steckt die einzig entscheidende Frage: Was hat mir der Bericht gebracht? Dies und nichts anderes sollte der Grund für eine Bewertung, wie auch immer sie ausfällt, sein. Da das Ciao-QM allerdings leider blind weniger und nicht hilfreiche Bewertungen löscht, sehe ich es nicht mehr ein, eine negative Bewertung ausführlich zu begründen, da diese Eingriffe seitens des QM das Bewerten teilweise zu einer Farce verkommen lassen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-18 01:17:37 mit dem Titel kommentieren beim orangen Nachbarn
Rückblende: Einst, es war im August 2001, ich ärgerte mich gar so sehr über meinen ehemaligen Provider, ja es war Comundo. Das war mein erster Bericht, mit Verwundern schau ich heute auf die hohe Zahl der Lesungen, aber das war am Anfang natürlich nicht so, ich hatte so 30 Lesungen, was ich verglichen mit Dooyoo als sehr hoch empfand. Noch besser fand ich aber, dass so zahlreiche kommentiert wurde. Ok, ich hatte mich schon etwas gewundert, dass ich die ersten 2 Kommentare schon hatte, als ich grad auf „abschicken“ geklickt hatte, aber ich dachte, hm, wer weiß, vielleicht macht Ciao es ja so und veröffentlicht einfach schon vor meinem Abschicken. Auf jeden Fall waren dort auch Standardkommentare dabei, ich habe jetzt nicht nachgeschaut, ich will auch auf absolut niemand bestimmten hinaus, ich sage aus dem Kopf heraus, ich meine etwas gelesen zu haben wie „Guter Bericht, schau doch mal bei mir vorbei“: Diesen Kommentar findet man sicherlich in genau diesem Wortlaut nicht bei diesem Bericht, aber darum geht es mir erst mal auch gar nicht.
Diese Art des Kommentierens habe ich des Öfteren gesehen, auch und vor allem bei den Berichten, die ich selbst dann gelesen habe. Der Erfolg dieses Kommentarspamming ist sicher auch eher zweifelhaft, Leute, die derart bei mir Kommentieren, lese ich sicher nicht zurück. Aber wie kommentiert man denn nun? Nein, falsch, wie man kommentiert, kann ich nicht sagen, wie es offiziell sein soll, kann man nachlesen in der FAQ, das interessiert jetzt wohl auch nicht so sehr. Also sollte ich eher die Frage: „Wie kommentiere ich?“ mal näher angehen.
Was fabriziere ich in Kommentaren?
Nun, zu vorab muss ich mal erwähnen, dass ich es nicht lassen kann, meinen Senf dazuzugeben, wenn mich ein Produkt oder ein Bericht interessiert. Folgendes kann also von mir dann in einem Kommentar zu lesen sein: (bitte nicht mit meiner Bewertung verwechseln, das ist was ganz anderes)
1. Ich schreibe meine eigene Meinung zu dem Bericht. Was heißt das? Das heißt nicht, dass ich behaupte, der Autor hat Unsinn geschrieben, sondern ich schreibe, welche Erfahrung ich mit diesem Produkt habe. Diese Erfahrung kann natürlich auch eine ganz andere sein. Ich zweifele aber damit nicht die Erfahrung des Autors an, dieses zeigt vielmehr, wie vielfältig und unterschiedlich Erfahrungen sein können. Natürlich kann es auch vorkommen, dass ich im Ergebnis dergleichen oder gar derselben Meinung bin. Ob solche Kommentare wirklich angebracht sind weiß ich nicht, ich finde, dass sie dazu gehören. So hat sich auch schon so manche Diskussion, die dann über das Gästebuch folgte, entwickelt. Meiner Meinung nach macht grade dieser Punkt einen der Reiz des Kommentarfeldes aus.
2. Das Kommentarfeld eignet sich auch, den Autor auf Fehler oder einfach fehlendes im Bericht aufmerksam zu machen. Wenn bei einem Produkt für eine Kauf- oder sonstige Entscheidung wichtiges fehlt, oder Tatsachen zu mindest nach meiner Erkenntnis falsch sind, so schreibe ich dies in den Kommentar. Dies finde ich sehr wichtig, denn so kann der Autor ja dann die entsprechenden Dinge entweder ändern, streichen oder hinzufügen (ich sagte kann). Natürlich erhebt dieser Kommentar keinen Anspruch auf absolute Unfehlbarkeit. Ich habe dabei so manches Mal auch schon daneben gelegen und selbst so neues erfahren. Ergo kann man so auch selbst noch was hinzulernen bzw. seinen eigenen Irrtum klären. Fehler sind nicht nur in fachlicher Art zu sehen, sondern auch in organisatorischen, so zum Beispiel, wenn sich in dem Bericht Eigenwerbung findet oder schlicht die falsche Kategorie erwischt wurde.
3. Wenn ich mit einem Bericht inhaltlich (hier meine ich nicht meine eigene Meinung) überhaupt nicht einverstanden bin und eine negative Bewertung abgegeben habe, dann schreibe ich immer einen Kommentar, in dem ich genau meine Gründe für die Bewertung erläutere. Dies ist für mich übrigens auch dann angebracht, wenn meine Bewertung von der der Mehrheit abweicht, Ich finde es dann mehr als fair, den Autor auch wissen zu lassen, was mir selbst fehlt. Ich erwarte dies ja umgekehrt genauso, damit ich weiß, was ich verbessern kann. Nur durch solche Kommentare lernt man ja auch hinzu, das finde ich sogar wichtiger, als ein kommentarloses sehr hilfreich aus Bequemlichkeit.
4. Vor allem bei Neulingen schreibe ich gerne was in den Kommentar. Aller Anfang ist schwer, und grade hier sehe ich oft sinnlose Kommentare wie zu kurz, miese Rechtschreibung, keine Gliederung, oder sogar einfach ein nicht hilfreich ohne jeglichen Kommentar. Diese von mir mal als sinnlose Kommentare titulierten mögen Recht haben, aber sehr sinnvoll sind sie nicht. Sie sind sogar im höchsten Masse arrogant und anmaßend. Ja sie mögen korrekt sein, aber sind sie auch fair? Nein, sind sie nicht. Klar, man kann einem neuen zeigen, hey du, das war Mist, mit so was brauchst du hier nicht anzukommen. Hab ich schon gesehen. Toll, da kommt man frischen Mutes hier an und kriegt direkt eins auf die Nase. Statt nur zu nörgeln könnte man ja eventuell auch mal sagen, was man besser machen könnte. Denn wenn man nur sagt, was falsch war ohne Tipps zu geben, dann sind neue sicher so manches Mal gleich abgeschreckt und gehen wieder. Das ist aber wohl kaum im Sinne des Erfinders.
5. Dann gibt es noch eine weitere Art, wie ich kommentiere. Diese findet sich vor allem bei meinen Lieblingsautoren. Diese Berichte lese ich dann nicht unbedingt, weil mich das Thema interessiert, sondern der Schreibstil. Manchmal sind diese Berichte geradezu richtig schöne Geschichten. Hier hinterlasse ich dann sehr oft einen Kommentar, wo ich dann auch einfach auf irgendetwas kurz eingehe und den Autor auch wissen lasse, dass mir der Bericht sehr gut gefallen hat. Ja, manchmal ist ein Kommentar wie „toll geschrieben“ wirklich angebracht und liegt nicht bloß in der Zwischenablage und wartet darauf, unter jeden Bericht zu kommen ;-).
6. Uff, noch was? Ja. Grade in der offenen und in den Ciao-Kategorien wird oft sehr kontroverses, ja oft provokativ gemeintes geschrieben. Diese Berichte laden geradezu dazu ein, sich mit dem Bericht intensiv auseinander zusetzen. Ich hab hier schon des öfteren meine Kommentare teilen müssen, denn: man hat nur 2000 Zeichen zur Verfügung. Nur? Ja nur *g*, manchmal reicht mir das einfach nicht. Ich speichere jetzt übrigens immer direkt vorm abschicken, nachdem ich einmal einen überlangen verloren hatte. In diesen Berichten wird eine provokante These aufgestellt, oder sie drehen sich um aktuelle Themen. Ja und solche Berichte sind geradezu eine Einladung für mich, da meinen eigenen Standpunkt unterzubringen. Halt, höre ich da wen sagen, das hast du schon oben erwähnt unter Punkt 1!!! Ja, stimmt, dennoch ist es für mich ein Sonderpunkt, denn hier geht es nicht um irgendwelche Kaufentscheidungen, deshalb will ich das auch gar nicht erst mit diesen in einen Topf werfen. Diese Kommentare und Berichte sind das Salz in der Suppe, sie machen Ciao erst richtig interessant – oder manchmal, je nachdem, worum es geht, auch traurig. Ich denke, mit dieser Meinung steh ich auch nicht ganz alleine da.
7. Ja, es gibt ein siebtens. Allerdings ist hier der Übergang zum Gästebuch fließend. Ja, ich bin fasziniert von einem Produkt, der Bericht ist sehr hilfreich für mich, es ist auch alles drin enthalten, aber ich will eben noch mehr wissen. Dann bietet es sich unter Umständen an, diese Frage im Kommentarbereich zu stellen. Oder aber, es gibt einen Bericht über eines meiner Lieblingsalben oder eine tolle Fernsehserie, dann kann ich auch meine Begeisterung oder Zustimmung selten verbergen, dies geht dann auch über ein einfaches Lob schon hinaus. Meist folgt dann auch ein kurzer Austausch über das Gästebuch.
So, alles schön und gut, das ist das, wie ich selbst beim kommentieren verfahre. Aber leider gibt es auch genügend, die den Kommentar missbrauchen oder es findet sich in den Kommentaren, was nichts in ihnen verloren hat. Beispiele gefällig?
1. Toller Bericht, weiter so, man liest sich. Man vielleicht, ich sicher nicht. So was wird ignoriert, da geh ich jetzt gar nicht erst weiter drauf ein. Werbung für eigene Bericht wirkt eher kontraproduktiv. Diese Kommentare – oft verbunden mit einem sehr hilfreich lassen den Bewerter wohl auf Gegenbesuch hoffen...
2. Persönliche Grüße an den Autoren, oft gemacht, nicht wirklich schlimm, doch eigentlich ist dafür das Gästebuch gedacht.
3. Persönliche Beleidigungen hab ich selbst einmal bekommen, na ja, das Mitglied ist heute ein ehemaliges, soviel dazu. Hat in einem Kommentar absolut nichts zu suchen
4. Auch nicht sachgerechte Kommentare wie „zu lang/ kurz, daher hilfreich“ oder „das war Mist“ sind absolut daneben, sie haben mit dem Inhalt des Berichts, und nur der sollte entscheidend sein, nichts zu tun.
5. Kommentare über Kommentare anderer halte ich auch nur in wenigen Fällen für angebracht. Sie bewirken ja nichts, der kritisierte Kommentator erfährt davon im Normalfall gar nichts. Wenn er danebenliegt mit seinem Kommentar, wieso schreibt man ihm dies nicht einfach ins Gästebuch? Dann kann er es wenigstens korrigieren.
So, und was lernen wir daraus? Ganz einfach, wir lesen einen Bericht durch, nur dann kann man ihn auch kommentieren. Denn das ist ja der eigentliche Sinn eines Kommentars, er soll auf den Bericht eingehen. Wie kann er es aber, wenn man gar nicht gelesen hat? Ergebnis sind dann eben die Standards, die in der Zwischenablage auf ihren Einsatz warten. Es sind sogenannte Universalkommentare, doch leider passiert es mitunter schon einmal, dass ein „Toller Bericht“ eine Verarschung des Autoren darstellt, denn nicht alles, was vielleicht toll geschrieben ist, hat auch einen tollen Hintergrund (trauriger Anlass für einen Bericht etc.), manchmal wirkt so etwas im höchsten Grade peinlich und fällt auf den Kommentator zurück. Einziges Ziel: Mitnahme von 3 Communitypunkten und die Hoffnung auf eine Gegenlesung.
Auf der anderen Seite, man sollte auch hier nicht vorschnell urteilen, wenn ein Kommentar nur auf einen Punkt eingeht. Hier kann man vermuten, er hat nur den Teil gelesen, aber diese Vermutung ist doch eher eine Unterstellung. Man will ja schließlich nicht den ganzen Bericht im Kommentar wiederholen, nur weil man evtl. derselben Meinung ist, sondern vielleicht auf genau den einen Punkt eingehen, weil man dazu etwas zu sagen hat. Leute, die da vorschnell urteilen, sind eher lächerliche, anmaßende Wichtigtuer. Warum ich das schreibe? Weil ich neulich eine sehr merkwürdige Interpretation genau über diesen Punkt gelesen habe... das kann sein, MUSS aber nicht zwangsläufig, eine sehr gefährliche Verallgemeinerung... Ausnahme hiervon: Man hat wirklich nur einen Teil gelesen, geht auf den ein, widerspricht ihm und der Autor hat aber diesen Teil in einem anderen Abschnitt selbst widerlegt...
Letztlich ist das Kommentieren natürlich jedem selbst überlassen, solange er nicht gegen die AGB verstößt. Aber es kommt sicher gut, wenn man in Kommentaren schlechtere Bewertungen in sachlichem Stil begründet. Das kann immerhin auch Stress vermeiden – mitunter allerdings bewirkt ein derart gemeinter Kommentar allerdings auch das genaue Gegenteil. Wie immer kommt es auf den Einzelfall an. weiterlesen schließen -
Neu bei Ciao
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Beim Surfen durchs Internet habe ich ihn immer wieder gelesen: Den Namen von Ciao, dem Meinungsportal. Klar, dass ich das mal ausprobieren musste. Mein Thema ist hier mal weniger die Beschreibung und der Aufbau der Seite an sich. Mir geht es darum, Eindrücke zu schildern.
ANMELDUNG:
Hier fängt es schon an: Zusätzlich zu ein paar Daten zur Person muss man einige Angaben zu seinen Interessen machen, mehr als z.B. bei den Konkurrenzportalen von Yopi und Dooyoo.
MEINUNGEN SCHREIBEN:
Als erstes kann man oben auf der Homepage von Ciao.com einen Begriff eingeben und danach suchen. Es ist möglich, dass das entsprechende Themengebiet (z.B. Mozart für Mozartkugeln) verschiedenen Bereichen zugeordnet ist (in diesem Fall u.a. Musik, Pralinen, evtl. auch Sehenswüdigkeiten). Hat man das Produkt gefunden, kann man über den Link BERICHT SCHREIBEN zur Seite gelangen. Gut ist hier die Unterteilung in Pro und Kontra. In die entsprechenden Felder kann man Plus- und Minuspunkte frei formuliert rein schreiben, es müssen also (nicht wie bei Dooyoo) je drei Stichworte sein. Jede Meinung wird mit einem Titel versehen, es folgt der eigentliche Text. Anschließend muss man (je nach Produkt unterschiedlich) aus vorgegebenen Bewertungskriterien die zutreffenden auswählen (bei Süßigkeiten ist das z.B. der Suchtfaktor oder die Süße).
Anschließend wird der eigene Bericht abgeschickt.
BERICHT AUF DER HOMEPAGE:
Hier ist ein erster Nachteil von Ciao. Denn nur jeweils eine Meinung taucht auf der Homepage auf. Die ist aber ja immer bei solchen Portalen besonders punkteträchtig.
LOGIN/MEIN CIAO
Diese beiden Rubriken kann man ebenfalls ganz oben links auf der Homepage anklicken. Ist man angemeldet (Eingabe von Benutzernamen und Passwort), so kann man seine eigenes Konto einsehen. Hier wird dann in Punkten gerechnet. Eine Auswahl
30 gibt es für geschriebene Beiträge/Meinungen
1 für jede Bewertung, die man einem Beitrag anderer Nutzer gibt
3 für einen Kommentar, den man zu Berichten anderer schreibt
2 für jede erhaltene Lesung
6 für eine sehr hilfreiche Bewertung der eigenen Meinung durch einen anderes Mitglied
3 für eine hilfreiche Bewertung der eigenen Meinung
Sich keine Mühe zu geben und einfach ein paar Worte zusammen zu hacken, lohnt nicht. In diesem Fall gibt es nämlich Negativpunkte.
Allerdings lesen wohl recht viele Leute bei Ciao mit. Für keinen meiner bisherigen Berichte habe ich (soweit ich weiss) weniger als 20 Lesungen erhalten.
CIAO UND DIE FARBEN:
Ein wenig fühlt man sich wie ein Kampfsportler, wenn man in diesem Meinungsportal unterwegs ist. Denn Neulinge kriegen zunächst mal einen weißen Punkt. Hat man 500 Zähler zusammen gesammelt, so wird man grün, bei 5000 Punkten steht die nächste Beförderung an und man erhält einen blauen Punkt. Ab 20 000 gibt es dann die vierte Stufe usw. Echte Cracks können sich so dann über bronze, silber bis hin zu gold hochdienen.
Wie es heißt, sollen die Farben jedem eine Orientierung haben, wie erfolgreich der Schreiber eines Beitrags bislang war und damit auch die Gewähr bieten, dass ein Goldener z.B. wirklich zuverlässige und gute Meinungen schreibt.
PUNKTE UND PROFIT:
Tja, so langsam kommt der sehr wunde Punkt bei Ciao. Ich hatte in Windeseile mich schon zu grün hochgedient und bin im Moment auf halben Weg zu der 5-tausender Marke. Doch während mein Punktekonto nur so aufblüht, ist mein Geldkonto auf gerade mal 21 Cent ... Etwas wenig bei mehr als 200 Lesungen ...
Also habe ich versucht, etwas tiefer in die Hintergründe der Ciao-Belohnungs-Systeme einzutauchen. Es gibt drei Bereiche, die mit blau, grün und einem orange gekennzeichnet sind. Je nachdem, zu welcher Rubrik ein Produkt gehört, gibt es 3, 2 oder 1 Cent pro Lesung. Bei manchen Rubriken wird sogar gar nichts gezahlt. Doch wie erfahre ich, welches Produkt welche Farbe hat? In diesem Punkt bin ich bislang immer noch nicht weiter gekommen. Die Hilfsseiten (FAQ für frequently asked questions = häufig gestellte Fragen) liefern dazu keine weiteren Hintergründe ...
VERGLEICH CIAO UND YOPI:
Für mich ist Yopi bislang ganz klar im Vorteil. Unter Yopi-Points kann man die erhaltenen Punkte und deren Umrechnung in Cent relativ deutlich ablesen. Man kann förmlich mitverfolgen, wie das eigene Konto anwächst ... Und es kommt tatsächlich einiges an Punken und Geld zusammen. Außerdem ist es von Vorteil, dass mehrere neue Meinungen auf der Yopi-Homepage stehen und damit die Chance größer ist, dass der eigene Beitrag gelesen wird.
Einziges Plus von Ciao ist dem gegenüber, dass anscheinend mehr Leser dort unterwegs sind und ich so (selbst als Neuling) schnell mehr Lesungen erhalten habe.
FAZIT:
Ich gucke mir Ciao noch eine Weile an und schau vor allen Dingen auch darauf, ob mein Konto dann ein wenig anwächst. Sollte das aber nicht der Fall sein, dann werde ich diese Plattform doch wieder verlassen, auch, weil sie in Bezug darauf, welche Rubriken wann und warum punkteträchtig sind, zu undurchschaubar ist.
NACHTRAG:
Mein Beitrag scheint ja ein paar Diskussionen darüber ausgelöst zu haben, ob es moralisch ist, dass man mit dem Schreiben von Meinungen auch ein wenig Geld verdienen möchte. Wenn Leute nur aus Spaß ihre Berichte schreiben mögen, dann ist das ja schön und gut. Ich sehs aber gleichzeitig als Chance, etwas von meinen Internet-Kosten wieder einzuspielen. Insofern finde ich es schon gut, wenn man gleichzeitig die Gelegenheit hat, ein paar Cents wieder einzuspielen.
CIAO CIAO
Ciao habe ich inzwischen wieder den Rücken gekehrt. Es ist mir zu blöd, mich immer überraschen zu lassen, ob eine Meinung von mir auch vergütet wird. Ja, man kann die Kategorien, für die es Geld gibt, daran erkennen, dass der Name des Produktes farbig unterlegt ist. Doch da ich die Kriterien, nach denen diese Unterteilung statt findet, nicht nachvollziehen kann und will, bleibe ich lieber hier bei Yopi. Selbst der Aufwand (den ja einige hier unternehmen) bei Yopi und Ciao zu veröffentlichen, lohnt aus meiner Sicht nicht. weiterlesen schließen -
Etwas undurchsichtig zur Zeit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun bin ich doch schon fast 2 Jahre bei ciao, habe immer noch meinen Spaß beim Schreiben und lesen von euren und meinen Berichten und freue mich über die Vielfalt an Informationen, die man aus vielen Berichten entnehmen kann. Aber in die Freude und die Vorfreude auf irgendwann 100.000 erreichte ciaoPunkte mischen sich Zweifel und manchmal Verzweiflung:
Wer sieht jetzt eigentlich noch durch im Vergütungssystem bei Ciao????
Ciao selber??? Sollte man meinen und hoffen.
Aber für den fleißig schreibenden User wird es allmählich eine Wüste ohne Ende, denn die Überraschungen nach den erfolgten Bewertungen und Lesungen werden immer mehr.Leider nicht im positiven Sinne ,sondern andersherum.
Natürlich weiß man ja inzwischen,das auch diese Branche der IT-Kommunikation marketingmäßigen Gesetzen und Schwankungen unterworfen ist.
Wenn man aber einen Bericht über ein Produkt schreibt, dieser auch gelesen wird und damit eine Lesitung im Sinne des BGB darstellt,steht eigentlich hinter einer Leistung eine Gegenleistung im Sinne von Vergütung.
Ich klammere hier mal ausdrücklich die offene Kategorie aus.
Aber welche Kritikpunkte gibt es momentan bei Ciao?
1. Man erfährt kaum, in welcher Kategorie der Vergütung ( 1C;2C,3C) der Bericht eingestuft wird- auch nach 2 Jahren Mitglied bei Ciao habe ich(zu meiner Schande)immer noch nicht begriffen, welche Hintergrundfarbe denn wohl gemeint ist.
Die Angabe einer einfachen Kategorie hinter dem Produktnamen könnte hier doch so einfach Abhilfe schaffen, verständlich für jeden.
2. Die Kategorien werden monatlich neu eingestuft- also ein Bericht,der im September 2 C Vergütung bringt, kann im Oktober, aus welchen Gründen auch immer, plötzlich nur noch 1 C oder 0 bringen - na was halte ich denn davon?? Nichts.
3.Das die Lesungen der Nichtmitglieder nicht vergütet werden,ist eigentlich unverständlich- denn mich trifft es ganz besonders hart, einige Berichte wurden über 200mal gelesen, aber nur 40 - 50 mal von Mitgliedern bewertet und damit vergütet.
Insgesamt hat sich ciao für mich damit einen zu großen Spielraum verschafft, ohne Verständlichkeit für den User die Vergütung festzusetzen.
Mir wäre es lieber, wenn ein besser durchscahubares System (siehe Vorschlag Kategorie 1,2,3) mit einer Festlegung der Gültigkeit dieser Kategorie für 3 Monate einfügen würde, danach eben die Vergütung prinzipiell auf einen Cebnt legt und damit auch unseren Leistungen gerecht wird. weiterlesen schließen -
Konkurrenz zur bekannten Fanseite...
15.10.2002, 23:06 Uhr von
Hansafux
Ich schreibe meine Berichte auch für Ciao! Ansonsten habe ich mich hier angemeldet, weil ich a...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
------------
...www.ms-programs.de ? Das bleibt sicher abzuwarten, aber die Fanseite vom User „therealwebber“ verspricht eine ernsthafte Konkurrent zu werden. Ich bin auf diese Seite erst durch die Vielzahl an Berichten, die in letzter Zeit darüber geschrieben worden sind, aufmerksam geworden. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich nur die andere Seite vom Ciaomitglied Emem.
Layout & Inhalt
-------------------
Beim Aufruf der Startseite wird man zunächst einmal mit einem PopUp begrüßt, was mich aber nicht sonderlich stört. Die Seite besteht nur aus 2 Frames. In dem oben vorhandenen Frame befindet sich das Logo von www.c-fans.de, was ich allerdings als sehr schön ansehe, ein Zähler für die Anzahl der Onlineuser auf der Seite, die Navigationleiste, sowie am rechten Rand das Ciao-logo.
Im anderen Frame befinden sich eine Kurzbeschreibung der Seite und einige kleine Hinweise über die Inhalte der Seite und die geschaltete Werbung.
Die Navigationsleiste am oberen Rand der Fanseite besteht aus folgenden Links:
Home
-------
Dort ist man direkt, wenn man die Seite aufruft, also man sieht genau das, was ich grade beschrieben habe.
News
-------
Unter News kann man stets die aktuellen Informationen und Neuigkeiten zur Fanseite abrufen. Diese News werden meiner Erfahrung nach regelmäßig aktualisiert.
Forum
-------
Das Forum soll nach Angaben des Webmasters den Schwerpunkt des Forums bilden. Das Forum ist sehr übersichtlich aufgebaut und das Design des Forums ist mir schon von anderen Foren bekannt. Das Forum ist in zwei große Rubriken unterteilt:
1. Ciao.com: In dieser Rubrik befinden sich die drei Unterkategorien Aktuelles, Diskussionen und Support.
2. Sonstiges: Hier befinden sich die zwei Unterkategorien: Offtopics und C-Fans.de
Die Überschriften der einzelnen Kategorien sind selbstredend und ich denke, es ist klar, was für Themen, wo gepostet werden sollen.
Die Ladezeiten in diesem Forum sind sehr gut.
Was ist Ciao?
----------------
Hier wird kurz aber völlig ausreichend erklärt, was Ciao ist und wie Ciao für den Nutzer funktioniert. Die Informationen können theoretisch auch bei Ciao nachgelesen werden, hier findet man die Informationen aber sehr kompakt und gut zusammengefaßt.
Wettbewerbe
---------------
Hier finden immer einige lustige Wettbewerbe statt, an denen jeder Ciao-User teilnehmen kann. Es geht um die Überschrift der Woche, dazu können per Mail in einem bereitgestellten Formular Vorschläge eingereicht werden. Nach Beendigung einer Aktion wird das Ergebnis selbstverständlich bereit gestellt.
Glückwünsche
-----------------
Hier wird allen Usern zum Farbwechsel gratuliert. Die Informationen erhält der Webmaster selbst durch seine Recherche bei Ciao. Die effektivere Möglichkeit besteht darin, selbst seinen Farbwechsel mitzuteilen, wie bei den Wettbewerben kann dies auch hier direkt über ein Formular getan werden.
Anmeldung bei Ciao
------------------------
Sicher ein sehr interessanter Link auf dieser Fanseite. Man hat hier die Möglichkeit sich bei Ciao anzumelden. Dazu stellt der Webmaster drei Auswahlmöglichkeiten bereit.
1. Man meldet sich einfach an, ohne dass man einen Werber hat.
2. Man klickt auf den Werbe-Link, damit der Webmaster einen neuen Geworbenen hat.
3. Die Anmeldung mit einem Zufallsmitglied bei Ciao als Werber. Diese Möglichkeit finde ich sehr gut, da es somit vielen Usern ermöglicht wird, neue Refs zu erhalten. Der Name des Werbers wechselt dabei minütlich nach Angaben des Webmasters. Möchte man auch in diesem Link auftauchen, so kann man eine Email an den Webmaster schicken.
Gästebuch
------------
Hier kann man sich wie in jedem Gästebuch dazu äußern, was einem so einfällt bezüglich der Seite und des Webmasters.
Kuriositäten
--------------
Für mich ist dies die interessanteste und lustigste Rubrik. Hier werden sämtliche Kuriositäten von Ciao aufgezeigt. Da geht es z.B. um Fälle, in denen mehr Bewertungen als Lesungen verteilt wurden oder z.B. auch darum, dass ein User zweimal unterschiedlich bewertet haben soll:-) Am besten ihr guckt mal vorbei, es ist echt ganz witzig.
Chat
-----
Ganz aktuell gibt es seit kurzem auch einen Chat auf der Homepage. Als ich die Seite besucht habe, war der Chat sogar von drei Leuten besucht:-)
Impressum
-------------
Wie üblich findet man hier einige kurze Informationen über den Webmaster.
Fazit
------
Ich finde die Seite vom Layout her noch um einiges verbesserungswürdig, da sie ziemlich trist und öde gehalten ist. Das sagt aber nichts über den Inhalt der Fanseite aus. Ich finde sie sehr informativ und lustig. Besonders die Rubrik „Kuriositäten“ ist sehr empfehlenswert. Aber auch das Forum ist sehr interessant zu lesen. Außerdem ist der neu integrierte Chat ganz interessant, da er zum Plaudern einlädt. Somit ist auch für Abwechslung und Unterhaltung gesorgt, wenn mal nicht viele neue Informationen erscheinen. Bisher liegt die Emem-Fanseite noch etwas vorne bei mir, aber wenn das Layout noch etwas interessanter wird und vielleicht auch noch eine Umfrageaktion integriert wird, dann kann sich das sicher ganz schnell ändern. Ich empfehle auf jeden Fall jedem ambitioniertem Ciao-User hier mal vorbei zu schauen.
Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Gruß Hansafux weiterlesen schließen -
Lesen und Lesen Lassen
09.10.2002, 21:31 Uhr von
Spocht
Spaß an drögen Berichten? Mit ellenlangen Inhaltsangaben? Ohne Humor? Dann seid Ihr bei mir genau...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
ins vorweg: Das Thema "Bekannt werden" gibt es hier nicht- oder ich war zu doof es zu finden. Daher habe ich es hier reingestellt und hoffe, die richtige Rubrik getroffen zu haben. Aber jetzt gehts los.
Tja, um mal den guten alten Maslow ranzuziehen (grob- wirklich nur ganz grob): Das Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung setzt erst ein, wenn andere Grundbedürfnisse erfüllt sind. Soll heißen: Andere Grundbedürfnisse als da wären- was zu essen, was zu trinken (was davon ist denn jetzt wichtiger?), zumindet bei Minusgraden ein Dach über dem Kopf, körperliche Unversehrtheit, Internetzugang (bei dem bin ich mir jetzt nicht so sicher), Kleinigkeiten eben (Über Prioritäten möchte ich mich jetzt nicht streiten).
Frei nach Douglas Adams: Die Stufe des diesbezüglichen Entwicklungsstandes kann man sehr anschaulich festmachen an drei Phasen: 1.) Wo gibts was zu essen? 2.) Was gibts zu essen? 3.) In welchem Restaurant gibts den besten Kaviar (Wie gesagt, sehr frei; nachzulesen irgendwo im "Restaurant am Ende des Universums)?
So, und irgendwann nach dem zweiten Mehrfamilienhaus und der ersten Motoryacht sind die gröbsten dieser Grundbedürfnisse erfüllt (Stichwort: Maslow'sche Bedürfnispyramide, vielleicht auch mit "v", ist schon so lange her). Und ab sofort setzt das Streben nach Anerkennung ein. Ein gewisser Bekanntheitsgrad gehört zwar nicht unbedingt dazu, kann aber sehr helfen.
Uneinig sind die Geschmäcker jedoch in Bezug auf die Art der Anerkennung: Hass, Liebe, Respekt, Verachtung- all das kann man sich erwerben (Ist ein bißchen ähnlich dem Neid: Den *muß* man sich im Gegensatz zum Mitleid auch verdienen). Nicht nur im prallen Leben, sondern sogar hier bei CIAO. Denn auch hier gibt es ein paar Möglichkeiten, bekannt zu werden. Allerdings ist das hier wie bei Star-Wars: Die dunkle Seite ist der schnelle Weg zur Macht, will sagen: Wer negativ auffällt, wird hier schneller berühmt (oder in seiner Sichtweise: berüchtigt).
Um negativ aufzufallen, muß man nicht besonders helle sein; fundierte Grundkenntnisse der schönsten deutschen Beleidigungen und ein paar Stunden Zeit am Wochenende reichen dafür völlig aus. Den großen Monatsverdienst kann man sich dann allerdings abschminken, da man hierbei soziale Kontakte nicht durch zufälliges Gelesenwerden, sondern eher durch unflätige Äußerungen erreicht, was in der Regel wenig Gegenlesungen (na, na, na) mit sich bringt. Daß man dabei nicht zwangsläufig allen anderen auf den Sack geht, ist zwar komisch, aber nicht immer ungewollt. Denn wie oft schon haben sich hier mit Doppelaccounts zwei Seelen einer schizophrenen Daseinsform gesucht und gefunden? Warum allerdings gerade CIAO die Therapiepraxis für solche selbsternannten "Plattformrebellen" sein muß, bleibt mir ein Rätsel.
Wie wäre es, wenn diese Pappnasen mal auf www.bundestag.de ein Schmählied auf einen x-beliebigen Abgeordneten dichten würden?
Egal, das Gros der User möchte also lieber positiv auffallen. Wie geht das? Nun ja, den ersten Schritt dazu habt Ihr schon getan (zumindest diejenigen, die glauben, noch nicht bekannt zu sein): Ihr lest meinen Bericht. Und das ist sehr clever von Euch (Toll, wie ich hier wieder meine Bescheidenheit rausstellen kann, oder? Ich bauchpinsele Euch- und huldige gleichzeitig meinem Schreibtalent) "Ach, Spocht glaubt, bescheiden zu sein und gut schreiben zu können ... Na meinetwegen, Michael Jackson nennt sich ja auch 'The King of Pop' ". Aber warum ist es dann so clever, diesen geistigen Dünnschiss hier zu lesen?"
Nun- genug des haltlosen Gefasels und der pseudowissenschaftlichen Betrachtungen, denn "Bekanntwerden" geht eigentlich ganz einfach: Hier kommen ein paar Regeln, wie es klappt. Darauf hat jeder gewartet. Für die Methoden möchte ich meine Hand jedoch nicht ins Feuer legen, es kann klappen, muss es aber nicht.
Und noch was (Versuch eines Disclaimers): Spocht distanziert sich natürlich ausdrücklich von den genannten Praktiken (außer vielleicht FÜNF b.). Diese sollen sich vielmehr durch überspitzte Darstellungen selbst persiflieren und sich damit von ganz allein disqualifizieren. Nur mal eben so, falls das irgendso'n AGB-Tugendschaf oder Community-Schöngeist nicht kapieren sollte.
Jetzt aber: Neues vom Spocht:
Die besten (bei aller Bescheidenheit..) Methoden, um *schnell* reich, schön und bekannt zu werden.
Vorweg: Der Titel impliziert es schon- *die* beste Methode gibt es nicht. Vielmehr solltet Ihr ein paar oder lieber alle genannten guten und sehr hilfreichen Vorschläge aufgreifen. Das war schon der erste Hinweis- und umsonst. Also, jetzt geht?s wirklich los:
Methode EINS- Ein lustiger und auffälliger Nickname.
Tja, "Schade!", werden die meisten von Euch denken, "Spocht" ist ja nun leider schon belegt. "Wie nenne ich mich denn jetzt bloß?" (Ich ignoriere jetzt einfach mal die Tatsache, daß der überwiegende Großteil der Leserschaft dieses Opus' schon Mitglied ist und somit bereits über einen tollen Nick verfügt).
Schade? Aber ja, zu Recht. Denn dieses wunderschöne Kunstwort ist auch anderswo schwer begehrt: Wer sich den Spaß macht und "Spocht" mal in eine deutsche URL packt, wird sehen, daß sich sogar große Internetbuchversender diesen phonetischen Leckerbissen gekrallt haben (Doch, wirklich, ich habe es zweimal ausprobiert!).
Lustig in diesem Zusammenhang ist allerdings, daß man hierdurch auf Angebote von Printmedien hingeführt wird, die sich alle mit dem Thema "Spo_r_t" (=Leibesertüchtigung, also diese Turnvater-Jahn-Nummer) beschäftigen.
Vor diesem Hintergrund wäre es vielleicht sinnvoller, auch ein paar Produkte zum Thema Rechtschreibung anzubieten- oder ist man bei diesem Unternehmen eher der Meinung, daß spochtliche Menschen ein kleines orthographisches Problem haben? Frechheit. Sportler dieser Welt, laßt Euch das nicht gefallen! Klagt auf Löschung der Domain- und sagt Bescheid, daß ich sie mir dann krallen kann.
Aber- Ende der Abschweifung. Denn die eigentliche Frage ist: Wenn nicht "Spocht", welchen Nick dann?
Am besten einen, an dem der potentielle Leser sofort sieht, daß Ihr Ahnung habt. Zum Beispiel "OPINIONLEADER" oder "RECHTHABER". Keine Ahnung, ob die noch frei sind- und wenn, dann sicher nicht mehr lange, allein schon aufgrund des regen Zuspruchs, der ihnen aufgrund dieses Berichtes hier sicherlich zuteil wird.
Unbedingt zu vermeiden sind Namen, die Wortspiele enthalten. Hierdurch gibt man als Autor zu erkennen, daß man nicht unbedingt immer mit dem nötigen Ernst an die Sache herangeht. "PHRASENMÄHER" oder ähnlich lustige Nicks verbieten sich daher von selbst, übrigens auch "BESSERWISSER", da hier eine gewisse Selbstironie per se (Gerade frage ich mich, ob das jetzt eine Tautologie oder ein Hendiadioyn oder sowas ähnliches ist) nicht ausgeschlossen werden kann.
Also (Sehr frei nach "Indiana Jones", Teil III, der alte Kreuzritter): "Trefft eine weise Wahl."
Methode ZWEI- Das sogenannte "Netz des Vertrauens".
Wann seid Ihr das letzte mal im Zirkus gewesen? Faszinierend neben den spärlich bekleideten Frauen, die auf Raubtieren reiten (Klar! Wann sieht man schonmal echte lebende Löwen?), finde ich auch immer Jonglage-Nummern.
Und was hat das mit Bekannheitsgraden zu tun? Relativ einfach: Ein beliebtes (Und, gemessen an den Erfolgen) nicht zuletzt auch probates Vorgehen ist das sogenannte NDVJ. Nein, hierbei handelt es sich mitnichten um ein neues Journaling-Filesystem für Windows XPerimental, vielmehr steht dieses Akronym für "Netz-des-Vertrauens-Jonglieren".
Wie das geht? Einfach. Einfach ein paar unbeschriebenen und völlig weißen Blättern, Usern, die noch grün hinter den Ohren sind oder noch den Blaumann tragen, weil sie sich noch nicht zu den höheren Weihen vorgearbeitet haben (ab lila Robe), das Vertrauen aussprechen. Wer will, kann dazu auch ein paar Berichte der o.g. Auserwählten lesen, doch das dauert eigentlich zu lang und passt nicht so recht zum Thema "*Schnell* bekannt werden".
Was passiert? Na, ein paar von denen werden Euch dankbar zurückvertrauen; gerade am Anfang ist man doch um jeden "Vertrauten" froh.
Und dann heißt es beobachten: Hat dieses Mitgleid dann noch vier weiteren Usern vertraut (Wer den Nervenkitzel liebt, kann AGB-widrig noch ein paar Ersatz-Accounts anlegen, die das tun- Ersatz, natürlich nur, falls man das Login-Passwort vergißt..), kann man diesem Mitglied auch wieder das Vertrauen entziehen- weil dann sieht man es ja nicht mehr so schnell, und die lästigen Rückfragen halten sich in überschaubaren Grenzen.
Warum aber das Vetrauen entziehen? Weil man Spuren verwischen will? Weit gefehlt. Denn diese Maßnahme ist schlicht und ergreifend darauf zurückzuführen, daß CIAO die Anzahl der User, denen man sein Vertrauen aussprechen kann, auf hundert begrenzt hat. Ihr seht also: Hier liefere ich Euch in meiner Großzügigkeit gleich die perfekte Ausrede mit: Denn wie soll Euch das Mitglied, wenn es überhaupt mitbekommt, was los ist, beweisen, daß Ihr ihm nicht mehr vertraut? Eben. Und wenn Ihr eben an das gute im Menschen glaubt und so vielen Leuten vertraut- ist doch toll, oder?
Ich schweife schon wieder ab. Egal- Fakt ist: Die User, denen Ihr mal vertraut habt, vertrauen Euch manchmal auch (Tsching! 80 Punkte!) und lesen vielleicht auch mal ein paar Berichte von Euch (Tsching! 8 * X Punkte, da ein SH ja so eine Art Gesetz ist als Dank für ein Vertrauen. Und Tsching! Vielleicht gab es ja sogar Kohle für die Kategorie!).
Und vor allen Dingen: Bekannt werdet Ihr dadurch auch bei all diesen Leuten, denn den ersten Vertrauten vergißt man selten.
Methode DREI: Gästebücher.
Jaaa- was wäre CIAO ohne Gästebücher? Aber welches? Naja, da kommt eigentlich nur sehr wenige in Frage.
Es sollte ein prominenter User sein, am besten noch ein Mitarbeiter oder gar ein leitender Angestellter von CIAO, und optimalerweise sollte er nicht allzuoft in sein GB schauen oder irgendwelche Äußerungen darin ahnden oder maßregeln.
Wer ein bißchen sucht, findet ein solches, und hey, darin kann man dann mit den ganz großen Hunden pinkeln! Wer da ein paar markige Sprüche klopft und den allgemeinen Tenor trifft, wird sofort superberühmt und kann mit ganz vielen Sympathisanten rechnen.
Methode VIER: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Sagt man zumindest. Das ist bei CIAO etwas anders, denn hier ist im Vorteil, wer nicht liest, sondern nur so tut- das spart nämlich jede Menge Zeit.
Und außerdem kommt man dann auch nicht in Versuchung, daß man bei minderwertigen Berichten *nicht* mit "Sehr hilfreich" bewertet- denn alles andere macht ja keine Freunde.
Wenn Ihr das geschickt genug anstellt, klappt es auch mit dem Bekanntwerden, lego.
Kleines Beispiel aus der Praxis? Aber ja, aber gern.
Es gibt User, die haben es geschafft, in 78 Tagen sage und schreibe knapp 9100 Bewertungen abzugeben.
Wir rechnen: Der/Die/Das User gibt im Profil an, Vollzeit zu arbeiten und kann daher wohl nicht den ganzen Tag ins Internet gehen. Ich schätze jetzt einfach mal: Pro Tag fünf Stunden durchschnittlich online? Ist ja bei einer potentiellen Flatrate durchaus finanzierbar. Bedeutet: 78 Tage mal 5 Stunden = 390 Stunden Onlinezeit. Ca. 9100 Bewertungen geteilt durch 390 Stunden ergibt 23 und ein paar gequetschte Lesungen pro Stunde. Das entspricht etwa 2:36 Minuten pro Lesung (hat jemand mal gestoppt, wie lange man braucht, um allein diesen Artikel zu lesen?)- wohlgemerkt, das würde wirklich bedeuten, daß man fünf Stunden täglich nichts anderes macht, keine Pausen, und auch keine neuen Berichte schreibt. Außerdem wurden in ca. 20% aller Fälle noch Kommentare abgegeben, die auch Zeit kosten.
Ein Blick ins Gästebuch anderer enthüllt auch eine gewisse Aktivität der/die/des Mitglieds bezüglich dem Austausch mehr oder minder wichtiger Mitteilungen. Auch diese wurden nicht berücksichtigt.
Ebenso nicht mit eingerechnet wurden die Ladezeiten der Seiten und andere technische (Zeit, die der Browser benötigt, um die Seite zu rendern, wegklicken von Werbepopups) und biologische (Kaffekochen/ Bier aus dem Kühlschrank holen, Pinkelpause, Abendessen) Aspekte.
Allerdings zur Ehrenrettung: Der/Die/Das Mitglied legt eine erstaunlich niedrige SH-Quote an den Tag (nur knapp 80%).
Trotzdem macht mich sowas stutzig; gibt es wirklich Leute, die außer CIAO keine anderen Hobbies haben?
Zumindest eins ist klargeworden: CIAO hat den Evolutionsschritt von der Verbraucherplattform zur Klick-Community vollzogen (Glückwunsch!), will sagen, die Tests stehen eher im Hintergrund, im Vordergrund steht weniger das selbstlose Informieren von Verbrauchern, sondern das Lesen und Gelesenwerden- zu welchem Thema auch immer- schade für den Verbraucher.
Das muß jetzt aber nicht nur ein Nachteil sein, wo sonst könnte ich solche Artikel posten? Denn auf der anderen Seite heißt dies auch, daß man praktisch zu alles und jedem seinen Senf dazugeben kann, egal, ob andere Lebensformen in dieser Galaxis einen Nutzen daraus ziehen können oder nicht.
Aber: Von allen besten Methoden, die dieser Artikel (Bericht trifft es ja wohl nicht mehr ganz) abhandelt, ist dies die Methode VIER -Lesen- die aller-allerbeste.
Methode FÜNF: Schreiben
FÜNF a.) Viel schreiben ist sicherlich nutzvoll. Denn ein paar Nasen, die ihren Leseeinstieg oftmals auf der Startseite mit dem neuesten Bericht machen, lesen ihn bestimmt. Und hey, wenn man bei diesen Leuten die Zielgruppe (weiß, grün, blau) raussucht und Methode ZWEI anwendet, muß man sich nicht so lange aufhalten, um entsprechendes Usermaterial dafür rauszupicken.
Außerdem: Wer viel schreibt, lernt es wohl irgendwann mal. Ist ja ganz klar, wer viele Fehler macht, macht ja irgendwann auch bessere Fehler.
Optimalerweise stellt man dann auch gleich mehrere Artikel zum selben Themenschwerpunkt auf einmal ein. So ist die Wahrscheinlichkeit größer, bei der Funktion "Letzte 20 Berichte" von anderen gelesen zu werden.
FÜNF b.) Gut schreiben- naja, zumindest in Ansätzen nützlich, allerdings nicht im selben Maße wie alle anderen Methoden. Besonders diese Methode eignet sich auf keinen Fall zur alleinigen Anwendung, von daher sollte man sich auch keine allzugroße Mühe geben, wenn man nicht Methode ZWEI und/oder VIER flankierend einsetzt.
Methode SECHS: Ratschläge sind auch Schläge: Kommentare.
Wenn Ihr andere Berichte lest, kommentiert sie gefälligst auch. Nicht nur wegen der 3 Punkte (Pff!), nein, auch Lobeshymnen wie "Toller Bericht! Deine Art zu schreiben gefällt mir! CIS aktiviert! Bis Bald!" gehen einem doch auch selbst wie Öl runter. Mir zumindest die ersten 16 Male, bis ich diese Massenprodukte auch bei anderen in den Kommentaren gesehen habe. Trotzdem kann man das ruhig tun, denn immerhin geht es ja recht fix (schreiben- CTRL + C, CTRL + V, fertig), und andererseits ist die o.g. Zielgruppe in der Regel noch recht empfänglich dafür und glaubt Euch wirklich.
So, nach diesem groben Überblick wünsche ich Euch alles gute für eine rasante CIAO-Karriere, und wer diese Methoden wirklich anwendet- aber nee, macht ja keiner.
Wer es dennoch tut, sollte sich wundern, wenn es klappt- aber nicht allzulange, und richtig ernstgenommen wird man dann auch nicht unbedingt.
Nein, es muß irgendwie anders gehen- natürlich kann man auch Berichte von all den Mitgliedern lesen, die entweder berühmt/bekannt sind oder glauben, es zu sein. Allerdings ist es schwierig, diesen Pfaden zu folgen, da es eigentlich jeder auf eine andere Weise oder mit anderen Prioritäten geschafft hat/ geschafft zu haben glaubt.
Wer sich jetzt bis hierhin durchgekämpft hat, dem sei gesagt: Alles, was weiter oben steht ist Blödsinn, hier kommt das einzig ernstgemeinte. Da CIAO aber auf etwas mehr als 100 Wörtern insistiert, war der "Blödsinn" leider nur notwendiges Mittel zum Zweck. Entschuldigung.
Daher jetzt: Das einzig wahre.
Das einzige, was man überall liest und was auch ein klitzekleines bißchen Sinn macht: Man selbst bleiben. (Kleines Quiz: "Vertraue in die Macht in Dir"- Woher kommts? A.) Star Trek, B.) Star Wars, C. Keiner Wars). Diejenigen, die wirklich ums Verecken bekannt werden wollen, werden schnell genug einen Weg finden- sei er AGB-Konform und mühselig oder unmoralisch/ nicht AGB-konform und einfach.
Ein weiterer Unterschied ist: Bekannt werden - oder sich bekannt machen? Bekannt werden finde ich erstrebenswerter.
Oder aber: Warum zum Teufel bekannt sein wollen? Mit Trittbrettfahrern im NDV, Neidern und Haßattacken? Nö. Dann lieber einen kleinen und vertrauten Stammleserkreis (nicht: Klickzirkel) und die Ruhe. Aber: Jedem das seine.
In diesem Sinne, Spocht.
PS: Natürlich gibt es auch bei CIAO Benutzer- nein, Autoren (Nicht jeder User ist es wert, so geheißen zu werden), die es auch ohne diese sehr hilfreichen Hinweise geschafft haben. Diesen gilt im Ernst mein voller Respekt und aufrichtige Anerkennung in verschärfter Form.
PPS: Alle anderen finde ich nicht automatisch doof- wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein (Der Filmtitel ist mir jetzt leider entfallen..) *aua*
PPPS: Ich habe keine pauschale Abneigung gegen Community-Mitglieder mit mehr als 50.000 Punkten.
PPPPS: Disclaimer- ich möchte nochmals ausdrücklich auf den Versuch desselben im Text weiter oben hinweisen.
PPPPPS: Der Artikel wurde unter totaler Ignoranz der Rechtschreibdeform (Schönes Wortspiel, gell? Aber leider nicht von mir) geschrieben.
PPPPPPS: (C) 2002 Spocht, und wen's interessiert: Ca. 2464 Wörter.
PPPPPPPS: Schluß jetzt, versprochen. weiterlesen schließen -
Ciao!com - Wissen wer ehrlich ist
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo an alle Leser, User und die welche es werden wollen, Kunden auf der Suche nach Erfahrungen die ihnen helfen sollen eine Produkt zu kaufen und das gesamte Ciao-Team (das vielleicht auch einen Blick hier bei Yopi riskiert).
Die Webseiten von Ciao sind wahrscheinlich schon einigen bekannt, aber hier noch mal zum besseren Verständnis.
Das Layout ist übersichtlich und nicht zu bunt. Es gibt eine Startseite auf der der neueste Bericht erscheint und einen Knopf auf dem man die aktuellsten Berichte abrufen kann.
In der Mitte des Bildschirms auf der Startseite befinden sich viele Kategorien von Auto & Verkehr bis Shopping durch die sich der Verbraucher hangeln kann um das gewünschte Produkt zu finden. Eine manchmal ziemlich nervtötende Prozedur, die aber durch eine gute Suchfunktion unterstützt wird. Allerdings gibt es einige Kategorien doppelt oder sie sind falsch geschrieben, macht man das Ciao Quality Management darauf aufmerksam, kann es sein dass sie es ändern, leider ist es mir noch nicht gelungen sie zu überzeugen.
Der Informationsgehalt von Ciao ist wenn man mit den Infos richtig umgehen kann riesig, dazu später mehr. Auch auf Aktualität achtet man hier meistens, obwohl manchmal sind neue Kategorien ein wenig voreilig aufgenommen, andere fehlen dafür vollends. Kann man aber als User vorschlagen und wenn man viel Glück hat werden sie auch genommen. Bei Filmen z.B. gibt es häufiger, dass der Film erst in 3 Wochen ins Kino kommt. Die Kategorie aber schon vorhanden ist. Komischerweise gibt es dazu dann meist auch direkt Berichte. Na ja, Sneak Preview (Filme die vor dem eigentlichen Kinostart gezeigt werden) hin oder her. Aber bei Spielen ist das ähnlich und da gibt es diese Möglichkeiten wohl weniger. Warum werden diese Kategorien nicht erst zum eigentlichen Start freigeschaltet?
Die Nützlichkeit der angebotenen Informationen setzte ich unten mal auf gut, obwohl das System einige Schwachpunkte aufweist auf die ich unten näher eingehen möchte.
Die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters ist hoch, weil er sich zumindest aus meiner Sicht kaum in das Geschehen einmischt, es sei denn es geht zu hoch her, dann ist auf das Quality Management meistens verlass.
Geplant war Ciao ursprünglich als Meinungsforum, dass Kunden eine Hilfe geben sollte sich bestimmte Produkte anzuschaffen oder lieber die Finger davon zu lassen. Was ist aus diesem Grundgedanken geworden?
Ciao hat sich mit viel Werbung und hohen Vergütungen zu ihren Anfangszeiten neue Mitglieder beschafft. Ich gehöre auch zu diesen, obwohl ich erst seit Mai 2001 richtig dabei bin. Mir war wieder eingefallen, dass man sich ja so auch Infos holen konnte und da ich eine Flatrate bekommen hatte, war es natürlich eine willkommene neue Sache auch mal länger im Web zu stöbern. Die ersten Berichte, die ich zu lesen bekam. waren meist kurz und wenig aussagekräftig. Ein paar wenige aber waren ausführlich und halfen mir bei meinen Entscheidungen.
Eine Entscheidung war, mich an Ciao nicht nur passiv, sondern vor allem aktiv zu beteiligen. Ich schrieb 3 Berichte oder vielmehr Meinungen. Schließlich sollte es ja ein Meinungsforum sein, so behauptete Ciao es ja überall. Leider schnitten diese zunächst nicht so gut ab, weil ich wohl den Ciao-User-Kodex nicht entsprochen habe der da hieß:
Fasse dich lang!
Also fügte auch ich meinen Berichten immer mehr, für mich zum Teil irrelevante Inhaltsstoffe oder Angaben zur Größe der Verpackung ein, nur um ein sehr hilfreich zu bekommen. Aber mal ehrlich ist das relevant, wenn ich etwas über einen Pudding wissen möchte? Da geht es um Geschmack, aussehen und Geruch. Den Becher und den Deckel kann man am Rande erwähnen, aber das muss es dann auch gewesen sein. Inhaltsstoffe kann man ergänzend reinschreiben aber viel hilfreicher wird er davon auch nicht, wenn die eigene Meinung fehlt. Was ich damit sagen will ist eben das es Dinge gibt die man nicht in ellenlangen Sätzen verpacken muss, da sie eh keinen Interessieren.
Mit der Zeit beschränkte ich mich auf die für mich relevanten Dinge, die ich wissen sollte wenn ich mich über dieses Produkt informieren wollte und siehe da mit zunehmender Akzeptanz in der Community (da kommen wir gleich noch zu) wurde das besser.
Nun las und lese ich relativ viel auf der Startseite, für die Neuen, das ist die Hauptseite wo der neueste Bericht steht. Dort kamen mir einige gute Berichte neuer User unter, die meinen ähnelten. Komischerweise wurden diese aber von vielen mit einem weniger hilfreich bewertet, weil er angeblich zu kurz war. Dieselben User die dort z.T. bewerteten haben, gaben meinem Bericht der nicht mehr oder weniger gut war ein sehr hilfreich. Warum, weil ich schon länger dabei bin?
Womit ich schon bei meiner nächsten Frage an euch bin. Ist der bunte Punkt vor dem Namen eines Schreibers wirklich wichtig und sagt er was über die Qualität der Berichte aus?
Nein, tut er nicht!
Der Punkt gibt lediglich an wie viel Zeit man in Ciao investiert hat. Sicher hat man sich über die Monate einen gewissen Stil angeeignet, der gut zu lesen ist und die Berichte beinhalten eigentlich auch alle wichtigen Dinge. Aber deswegen ist nicht jeder ein Super Autor, nur weil er mehr als 100.000 Punkte hat.
In letzter Zeit ist das Phänomen der 3-Cent Jäger zu beobachten. Für außenstehende sei dies mal schnell erklärt.
Ciao zahlt uns Schreibern z.T. einen kleinen Obolus für jede Lesung die wir von einem angemeldeten Mitglied bekommen. Es gibt einige Dinge für die es kein Geld gibt und ander die mit 1,2 und 3 Cent pro Lesung vergütet werden. Nun gibt es in letzter Zeit allerdings User die eine merkwürdige Strategie an den Tag legen. Ihnen geht es im Grunde nicht darum ihre Erfahrungen mitzuteilen, sondern eher um die Tatsache das jemand bei Ciao (den ich zum Diskutieren gerne mal treffen möchte) sich überlegt z.T. unsinnige Dinge mit dieser „hohen“ 3-Cent Vergütung zu bedenken. Beispiel „Matratzen - Spielhaus ~Tipps und Tricks~“ oder „Gänse“. Plötzlich wussten viele etwas zum Thema beizutragen auch wenn sie in einer Großstadt lebten und Gänse nur aus Büchern kannten. Egal es wurde einfach wild drauflosgeschrieben. Auch Fackelmann Küchengeräte waren und sind sehr beliebt. Ich will jetzt nicht behaupten das diese keiner hat, aber es ist erstaunlich, dass es immer wieder die gleichen User sind die all diese Geräte und andere merkwürdige Dinge nutzen und zuhause haben wollen, die sonst kaum einer kennt oder hat.
Auch 10 Drucker, 6 Videorekorder (alle in der Hitliste von Ciao zu finden) , sowie 15 Handys und einige Waschmaschinen sind für manche kein Problem.
Ein wenig schwer vorstellbar das diese Dinge alle von einer Person zu hause gelagert werden oder?
Wer als einfacher Leser, egal ob er bei Ciao als nicht Mitglied oder Mitglied liest etwas glaubhaftes erwarten möchte, der muss nicht nur wissen was gut, sondern vor allem wer ehrlich ist.
Auch dem Sponsoren, die uns immerhin bezahlen, kann es doch nicht entgangen sein, dass hiermit Schindluder betrieben wird. Wenn ich ein Produkt herstelle und dieses Vermarkte ist Ciao an sich eine preiswerte Art Meinungen und Verbesserungsvorschläge zu meinem Produkt zu erlangen.
Ich stelle mir gerade vor ich bin der Produzent eines CD-Rohling und ich möchte wissen ob dieser in den meisten Laufwerken funktioniert, dann könnte ich dazu Ciao nehmen. Das Problem dabei ist aber in letzter Zeit, das viele diesen Rohling nur beschreiben weil er 3-Cent bringt. Gehabt haben ihn die wenigsten. Damit ist weder dem Kunden, weil er ja nicht weiß wer ihn wirklich hat und wer nicht, noch dem Hersteller geholfen. Der liest nur „super zufrieden“ und in Wirklichkeit ist sein Umsatz zurückgegangen, weil einige diesen wirklich gekauft haben und nicht zufrieden waren und dann natürlich auch nicht noch mal einen kaufen. Wie gesagt ist nur ein Beispiel.
Noch schlimmer ist es aber mit teuren Produkten, auf die der Verbraucher angewiesen ist und richtige Infos erwarten muss.
Und damit geht mein Aufruf an alle Nichtmitglieder bei Ciao, wenn Ihr etwas über ein Produkt erfahren wollt schaut Euch den User, bzw. seine Berichte ein wenig näher an. Nur so als Tipp. Mich würde vor allem mal interessieren wie hilfreich meine Berichte für einen Außenstehenden (suchenden) sind. Wer möchte kann mich ja mal unter [email protected] kontaktieren.
Soviel zum Thema Erfahrungsfake wie wir es inzwischen nennen.
Nächster Punkt und dieser geht mir fast noch mehr auf den Senkel, ist die hohe Klickrate.
Um einen Bericht angemessen zu bewerten ist es natürlich erforderlich, dass dieser auch gelesen wird.
Mit gelesen, mein ich jetzt nicht das ASV-Prinzip (anklicken, scrollen und verpieseln), sondern lesen beinhaltet für mich auch verstanden zu haben was der Schreiber aussagen will.
Ein Bericht so wie dieser, der in Word letztendlich ca. 4 DIN A4 Seiten lang ist, hat eine ungefähre Lesezeit von 6-10 Minuten um ihn zu verstehen. Einen Kommentar dazu abzugeben dauert noch mal 1-2 Minuten je nachdem was man dem Autor hinterlassen möchte. Macht zusammen schon alleine mindestens 8 Minuten für diesen Bericht.
Nun gibt es hier einige User, die ich nicht mit Namen benennen möchte, welche angeblich über 30.000 - 65.000 (!!!) Berichte innerhalb von relativ kurzer Zeit (ca. 1 ½ Jahren) gelesen haben wollen. Dazu haben sie ca. 5000 Kommentare und mindestens 200 eigene Berichte verfasst. Gehe ich davon aus, dass das Schreiben eines Berichtes „nur“ eine halbe Stunde dauert und pro Bericht lesen 5 Minuten Minimum sind, müssten diese bei 8 Stunden Ciao am Tag, was für einen voll berufstätigen Menschen eigentlich unmöglich ist, ungefähr 350 Tage nichts anderes gemacht haben. Also Augen auf beim Lesen und vor allem beim Vertrauen.
Mir bringen Meinungen, wenn ich diese anklicke, nur etwas wenn sie mich
a) wirklich interessieren
b) wenn ich sie durchlese
c) ich dem Schreiber einen fundierten oder meinetwegen auch lustigen Kommentar geben kann, wenn es mir gefällt oder etwas wichtiges vergessen wurde
dem Schreiber bringen diese Gefälligkeitsklicks außer Punkten und etwas Geld nichts, wenn es nicht ehrlich gemacht wird.
Einige werden mich jetzt sicherlich fragen wollen warum ich noch bei Ciao bin?
Da gibt es einige Gründe. Zum einen habe ich mit der Zeit viele gute Bekannte gewonnen, mit denen ich mich austauschen kann. Zum anderen hoffe ich (genau wie hier bei Yopi) natürlich mit meinen Berichten doch noch einigen helfen zu können, ihre Entscheidung beim Kauf eines Produktes zu Treffen. Also der Idealismus ist auch ein Teil meiner Motivation. Es macht mir Spaß Meinungen andere zu lesen und hin und wieder entdecke ich neue Dinge die ich vorher gar nicht kannte.
Die Community ist ein wesentlicher Bestandteil von Ciao geworden und wird es hoffentlich auch bleiben. Nur (und damit spreche ich jetzt mal die Macher von Ciao an) gibt es einiges was verbessert werden müsste. Ich habe schon einige Verbesserungsvorschläge gemacht, aber einen möchte ich hier noch einmal sehr deutlich machen, auch wenn er nicht mehr ganz neu ist.
Warum setzt ihr dem Fakerproblem (User die sich nur anmelden um andere schlecht zu machen, Berichte klauen und als ihre eigenen ausgeben und ähnliche Leute) nicht einen Riegel vor. Jeder Hinz und Kunz kann sich bei Ciao anmelden. Das ist gut solange alle fair und ehrlich handeln, aber einige halten sich nicht daran und ihr, also das Ciao-Team, habt alle Hände voll damit zu tun die Beschimpfungen und falschen Berichte wieder zu entfernen. Eine sichere Anmeldung über eine E-Mailadresse wie T-Online oder web.de wäre eine Möglichkeit. Das Zuschicken an die bei der Anmeldung vergebene Postadresse eine etwas kostspielige aber auch sichere Methode diesen Individuen ein Ende zu machen. Aber das geht ja angeblich nicht, weil es zu teuer ist. Nee, das Geld hierfür ist nicht euer Problem, sondern die Tatsache, dass ihr dann weniger neue Mitglieder gewinnen könntet. Von angeblich 1.000.000 User die bei Ciao angemeldet sind schreiben allerhöchstens 10.000, wahrscheinlich aber auch nur 7.000 Mitglieder Meinungen. Manchmal wäre weniger echt mehr.
So das war meine Sicht über Ciao.com und wie ist Eure? Ich würde mich freuen wenn Ihr angemessene Kommentare oder eine Mail ([email protected]) zu meiner Meinung abgeben würdet.
Vielen Dank für’s Lesen und eine schöne Zeit bei allem was ihr macht :o)
Donline
P.S.: und immer dran denken „respect all colours“ aber „no respect for high-fly-faker“
© 22.08.2002 für Yopi weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
-
campimo, 23.02.2007, 23:38 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich finde yopi ist schlimmer als Ciao. Daß es überhaupt möglich ist, die Erfahrungsfakes in großem Stil vergütet zu bekommen ist schon ein Unding. Aber yopi und Ciao müssen selbst wissen, welche Regeln sie aufstellen. Ich finde hier lesen die User weniger,
-
-
NEUES CIAO-BONUSPROGRAMM weitere Sparmassnahme?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Da klickt man sich etwas gelangweilt durch die Ciao-Seiten und was fällt einem da auf: Das Bonussystem wurde mal wieder überarbeitet.
Nun ja als schon etwas längerfristigiges Mitglied von ciao kommen mir da natürlich gleich wieder unangenehme gefühle in der Magengegend hoch. man denkt unwillkürlich an Zeiten zurück in denen mit meinungen schreiben bei ciao noch ganz leicht Knete machen liess, aber auch an die zahlreichen Reformen des Systems die mit der Zeit dazu führten dass es immer schwieriger wurde bie ciao das "schnelle Geld" zu machen, die aber auch trotz aller Unkenrufe zu einer deutlichen Verbesserung der Qualität bei ciao geführt haben.
Nun also wieder eine Überarbeitung des Systems. Will man entweder schon wieder an den Auszahlungen sparen und so die geduld der treuen Mitglieder aufs neue prüfen?
Weit gefehlt. Diesmal handelt es sich nur um eine kleine kosmetische Korrektur die wohl eher zu einer kleinen Verbesserung der Allgemeinqualität von ciao führen wird als zu einer erneuten Revolution und Massenaustritten von unzufriedenen Mitgliedern wie das bei früheren Reformen des Bonussystems der Fall war.
Und was bringt die Änderung jetzt eigentlich genau?
Nun die bisherige Vergütung bleibt eigentlich komplett unverändert, nur das die jeweiligen Farben der Produkte , die ja die Vergütung bestimmen neu bestimmt werden.
So sollen die Farben nun dadurch bestimmt werden wie oft das produkt über ciao gekauft wird, wie das allgemeine Interesse daran ist und wie viele Berichte es schon gibt. Dieser Status wird dann monatlich verändert, was jedoch keine Auswirkung auf die Vergütung des vorangegangenen Monats hat.
Was ändert sich dadurch für mich und für ciao?
Nun ich glaube diese kleine Änderung wird sicherlich positive Auswirkungen haben. Am Verhalten des einzelnen Mitglieds wird es wenig ändern da es den meisten eigentlich ziemlich egal ist in welcher Vergütungskategorie ein Produkt ist. Die wenigen die wirklich darauf achten ob sich ein Bericht auch entsprechend lohnt werden so glaube ich in eine gute Richtung gezwungen.
Denn viellleicht führt das neue System ja dazu dass wir uns nicht den 10000000 Bericht zu einme Handy antun müssen sondern die Berichte mehr dem Allgemeininteresse der Mitglieder entspricht.
Für ciao an sich ist diese Neuerung natürlich positiv da man einerseits erreicht dass man mehr Produkte abdeckt (im Moment gibts noch viele leere Kategorien die sicherlich bald Schatzjägern zu Opfern fallen werden). Ob die Qualität der Berichte dann wirklich so gut ist darf jedoch bezweifelt werden aber ein schlechter Bericht ist wenigstens hilfreicher als gar keiner.
Ausserdem verspricht sich ciao sicherlich eine höhere Rentabilität dadurch dass man produkte behandelt die auch Umsatz machen. Nun ich hoffe das funktioniert auch so wie es gedacht ist denn immerhin kommt ein finanzieller erfolg von ciao uns allen zugute.
Ich finde die neuerdings also durchaus positiv und lasse mich mal überraschen inwiefern es das Verhalten der Mitglieder verändert.
Ich persönlich werde mich allerdings dadurch nicht besonders beeinflussen lassen.
Auf alle Fälle bin ich froh dass die "Heilige Kuh" Bonussystem nicht schon wieder geschlachtet wurde sondern nur einen Schritt vorwärts (oder rückwarts?) getan hat.
Oder es WM-passend mit dem Kaiser zu sagen:"Schau ma mal!"
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-11 19:21:53 mit dem Titel Wo sind sie denn nun, die Fans von ciao?
Als mehr oder weniger aktives Mitglied bei ciao habe ich hin und wieder auch von Seiten im Internet gehört die nur ciao zum Thema haben und auf denen sich Mitglieder über ihren Lieblingszeitvertreib im Netz austauschen können, wenn ihnen die Kommunikation über ciao nicht reicht. Eine dieser Seiten ist c-Fans.de.
Also schauen wir sie uns doch mal an.
Beim Betreten der Seite fällt einem zunächst mal ein Werbepopup negativ auf das aber schnell weggeklickt ist und aufgrund der Tatsache dass die Seite nicht professionell geführt wird sondern der Webspace von einem fremden Anbieter zur Verfügung gestellt wird durchaus zu verkraften ist.
Um so professioneller erscheint dafür das Layout der Seite. Durch das sehr stark an ciao angelehnte Design fühlt man sich sofort heimisch, wirklich unglaublich wie einem das Unterbewusstsein hier einen Streich spielt, den man ist irgendwie sofort bereit diesem Internetangebot nur aufgrund der Tatsache dass es farblich ciao ähnlich gestaltet ist Vertrauen gegenüberbringt.
Die Präsentation ist also wirklich gelungen und solange es ciao nichts ausmacht dass man deren Design nachahmt eine optimale Lösung.
Auch strukturell weiss die Seite zu überzeugen. Sofort findet man am oberen Bildrand die einzelnen Kategorien, welche da wären:
HOME
Dies ist die Startseite, auf der sich ein Counter befindet. Nicht einmal 1000 Besucher seit Mitte März zeigen dass die Seite noch sehr neu und noch nicht sehr stark frequentiert ist. Dies wirkt sich auch auf die anderen Inhalte aus und macht das grosse Manko dieser Seite aus, den wie soll eine Fan-Community ohne Fans was bieten. Aber vielleicht werdens ja bald mehr, das hängt aber natürlich vom Angebot ab also schauen wir mal weiter zur nächsten Kategorie...
NEWS
Der Neuigkeitenbereich der wiederum in vertrautem weiss , orange und blau gehalten ist (einfach immer wieder schön in seiner Vertrautheit) bietet regelmässige Neuigkeiten über die Page. Sie informiert über neue Angebote, den Ausgang von Wettbewerben und technische Änderungen.
Die Aktualisierung erfolgt ähnlich oft wie etwa in der ciao-Community und geht in Ordnung.
Doch die wirklich interessanten Dinge bei einer Fan-Seite erfährt man ja von anderen Fans also ab zum...
FORUM
Das Forum bietet also wie man es von einem durchschnittlichen Internetforum gewohnt ist, was eine schnelle Orientierung ermöglicht. Grosser Nachteil des Forums ist natürlich die mangelnde Besucherzahl, wäre schön wenn sich das ändern würde immerhin kommt es optisch ganz passabel daher und würde mehr Aufmerksamkeit verdienen im Moment wirkt es noch sehr leblos und langweilig.
Die nächste Kategorie nennt sich:
WAS IST CIAO?
Diese können wir jedoch eigentlich schnell vergessen den viele Nichtmitglieder die diese Erklärung von ciao annähernd nützlich finden würden, werden sich auch nicht auf eine ciao-Fanseite verirren.
Also weiter zur nächsten Kategorie...
WETTBEWERBE
Ja, endlich mal was wo man auch selbst was bewegen kann. Im Moment gibt es leider nur einen Wettbewerb namens "Überschrift der Woche", ich glaub ich erklär jetzt mal nicht um was es dort geht das sollte klar sein. Vorschläge kann man ganz einfach einreichen nur stört hier das unregelmässige Zustandekommen mangels Interesse. Ansonsten finde ich die Idee von solchen Wettbewerben sehr gut, ebenso solche Kategorien wie...
GLÜCKWÜNSCHE
Hier kann man Leute Mitglieder eintragen die einen neuen Farbpunkt erhalten haben, ist ganz nett sich das mal anzusehen und sicher freut man sich etwas wenn man selber mal vorkommt,da man weiss das die Community einen beobachtet.Einen besonderen Nutzen sehe ich aber nicht in dieser Kategorie.Wo wir gerade von Nutzen reden, gehen wir doch gleich mal zu...
ANMELDEN BEI CIAO
Hier präsentiert der webmaster seinen Ref-Link zu ciao, allerdings auch was ich sehr anständig finde einen Link zur Anmeldung ohne Werber , und auch (und das ist schon sehr selbslos ) die Möglichkeit sich über einen Zufallsreferrer anzumelden, hierzu kann sich jedes Mitglied mit seinem Ref-Link anmelden.
Viel Nutzen wird das ganze zwar nicht haben da es wie gesagt nur eher wenig Traffic auf der Seite gibt und der dann auch nur aus Mitgliedern besteht, die Idee und Umsetzung ist aber dennoch sehr gut, genauso wie die des...
GÄSTEBUCH
Hierzu muss ich wohl nicht viel sagen,ein Gästebuch wie man es sich vorstellt, einfach reinschreiben...
Und das beste kommt wie immer zum Schluss, in diesem Falle die Kategorie:
KURIOSITÄTEN
In dieser Kategorie werden aussergewöhnliche Screenshots und Vorkommnisse präsentiert die aufgrund von total verblödeteten Fakern oder ciaos liebe Probleme mit der eigenen Software verursacht wurden. Wenn auch nicht umfangreich so durchaus sehenswert diese Kategorie.
FAZIT:
Alles in allem ist die Präsentation von c-Fans.de sehr gut das an ciao angelehnte Design hebt diese Seite von anderen ab und schafft sofort Interesse. Leider scheitert der durchaus positive Grundgedanke nicht an der Ausführung sondern an der Akzeptanz, mit so wenigen Besuchern wird die Seite einfach nie zu einem Anlaufpunkt für ciao-fans werden, und viele Sachen wie Wettbewerbe funktionieren einfach nicht ohne Beteiligung. Und dennoch wünsche ich diser Seite dass sich das irgendwann mal ändert den die Vorraussetzungen zu einem guten Treffpunkt für Ciaoaner/-innen wäre durchaus mit c-Fans geschaffen. Und mit mehr Beteiligung glaube ich auch das die manchmal etwas kritisierte mangelnde Aktualität auch kein Problem mehr sein würde. Aber das bleibt das Problem, in Sachen Aktzeptanz redet man immer nur im Konjunktiv.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 18:51:04 mit dem Titel Ciao bescheisst sich selbst
Eigentlich möchte ich in meinem Erfahrungsbericht auf einen Aspekt besonders eingehen doch um hier einen ausführlichen Bericht über diese Funtion zu schreiben gehe ich zuerst auf allgemeine Aspekte ein und spreche dann mein persönliches Problem mit dieser Funktion an.
Bei ciao hat man also die Möglichkeit neue Produkte vorzuschlagen, dies geschieht durch einen Link namens "Produkt nicht gefunden" in den Unterkategorien. Dann musss man noch mal durch die Suchmaschine nach dem Produkt suchen , um sicher zu stellen, dass es das besagte Produkt nicht gibt. Dieses Verfahren finde ich ganz gut denn es gibt sicher Mitglieder die sich nicht mal die Mühe machen durch die Suchmaschine ihr Produkt zu finden oder einfach noch nicht genug Erfahrung haben um diese Funktion zu nutzen. Wenn man diese Hürde also genommen hat und das Produkt bei ciao noch nicht bekannt ist öffnet sich eine neue Seite und man kann seinen Vorschlag samt relevanten Links, Infos oder einem Bild zum Produkt an ciao abschicken.
Soweit finde ich also ganz gut und man findet sich schnell zurecht, es gibt nur ein kleines Problem, denn es kann sein dass die Suchmaschine Produkte mit ähnlichen Namen findet und man so nicht in den Bildschirm kommt in den man das Produkt vorschlagen kann, dies kann man jedoch durch Eingabe der genauen Bezeichnung des Produkts gut vermeiden und falls das nicht funktioniert gibt man eben eine unsinnige Buchstabenkombination ein, im Vorschlagsformular benennt man sein Produkt dann ja erst offiziell.
Also jetzt hat alles funktioniert und man muss nur noch kurze Zeit warten und man erhält eine E-Mail von ciao dass die neue Kategorie angenommen wurde...
Leider nicht ganz, die ersehnte E-Mail erreicht einen leider nur selten und wenn dann äusserst spät. Ich glaube das ist der allgemeine Tenor hier bei ciao wobei ich sagen muss ich persönlich kann dem nicht ganz zustimmen. meine bisherigen Vorschläge wurden zwar spät aber meist letztlich doch angenommen. Und die Bestätigung durch E-Mail finde ich dann wirklich gut gerade weil es oft länger dauert bis der Vorschlag angenommen wurde.
Trotzdem bin ich mit dem System so wie es jetzt existiert noch nicht zufrieden. und das aus folgenden Gründen:
Dieses System ist viel zu unübersichtlich und vermittelt den Eindruck von Willkür, das schlimmste was man seinen Mitgliedern antun kann, denn gerade in einen Dienstleister wie ciao muss man doch Vertrauen haben. Warum kann man denn nicht auch eine E-Mail bekommen wenn ein Produktvorschlag nicht angenommen wurde und darin eine kurze Begründung für die Ablehnung bekommen? Ich glaube dadurch würde ciao auch mehr darüber nachdenken müssen und einige Pannen wie ich sie jetzt noch beschreiben werde würden nicht so leicht passieren.
Was mir nämlich heute äusserst negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache dass ciao durch sein eigenes Handeln seine Grundsätze selbst nicht einhält. immer wieder wird darauf gepocht dass dies eine Plattform ist auf der man seine eigenen Erfahrungen weitergeben soll und nicht irgendwelche kopierten oder angelesenen Inhalte. Würde ich so etwas machen könnte ich sogar von ciao ausgeschlossen werden. Aber warum unterstützt dann ciao diese Vorgehensweise?
Tut man das? Ja, und das will ich an folgendem Beispiel zeigen dass mich zum Schreiben dieses Berichts bewegt hat.
Da wurde doch tatsächlich die Kategorie "Anstoss 4" angenommen (oder vielleicht sogar selbst eingestellt), ein Fussballmanagerspiel das erst in frühestens einem Monat zu kaufen sein wird. Bis jetzt gibt es gerade mal einige Screenshots und Informationen der Entwickler im hauseigenen Forum der Herstellerfirma Ascaron. Warum kann man also einen "Erfahrungs"-bericht darüber schreiben, sollte man da nicht zumindest die Veröffentlichung abwarten bevor man so eine Kategorie einführt. Das muss doch zu Missbrauch führen. Ich bin wirklich verärgert dass man wenn man sich an die Richtlinien von ciao hält auch noch bestraft wird, denn im Moment werden "Erfahrungs"-berichte zu dem Spiel auch noch mit 3 Cent vergütet , was sicherlich nicht mehr der Fall ist wenn ich wirklich Erfahrungen zu dem Produkt durch einen Bericht weitergeben kann. Ich muss leider feststellen dass Inkonsequenz bezüglich der eigenen Verhaltensregeln seitens ciao und ein unausgereiftes neues Bonusprogramm dazu führen dass ich für eine Einhaltung der von ciao festgestzten regeln bestraft werde. Der Ehrlich ist mal wieder der Dumme wie auch ich mit diesem Bericht für den ich keine passende Kategorie gefunden habe und dann in diese (wieder mal farblose) Kategorie geschrieben habe.
Nun ja ändert wirds natürlich wieder mal nichts, auch wenn ich mal froh wäre wenn man mal eine Reaktion zu der geübten kritik hören würde, oder dass ciao eine aktive Beteiligung der Mitglieder am Verbessern der Plattform zumindest einen Cent pro Lesung wert wäre, wobei mir eine Reaktion und mehr Offenheit fast lieber wäre...
Wie ich eigentlich schon im Bericht angedeutet habe, kann ich nicht mit Gewissheit sagen ob man nun eine Mail bei Ablehnung bekommt oder nicht da vielleicht manche Vorschläge noch bearbeitet werden, auch wenns dann wirklich extrem lange dauert...
(Dieser Bericht ist von mir selbst von ciao.com kopiert)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 20:19:34 mit dem Titel FUNKTION: Bewertungen abgegeben
Seit einiger Zeit gibts jetzt die Funktion "Bewertungen abgegeben". Dabei handelt es sich um einen Link im Mitgliedsprofil (rechts oben bei den Statistiken). Wenn man diesen Link benutzt kommt man auf eine Seite, auf der aufgelistet ist welche Bewertungen ein Mitglied im Laufe seiner Streifzüge durch ciao abgegeben hat. In den untereinander aufgelisteten Kategorien "Sehr hilfreich", "hilfreich" , weniger hilfreich" und " nicht hilfreich" erfährt man solwohl die absolute Anzahl der abgegebenen Bewertungen als auch die prozentuale Verteilung. darunter findet sich eine "Erläuterung" von ciao zu dieser Funktion.
Ich will es vermeiden hier Ausschnitte aus dieser Erklärung zu kopieren da man sie sich ja leicht selber ansehen kann und will nur erläutern was ich von diesen Erklärungen halte.
Anscheinend soll man durch diese neue Funktion einen weiteren Anhaltspunkt erhalten welche Bewerter am objektivsten sind und das somit in die Einordnung der Nützlichkeit fremder Beiträge mit einbeziehen.
Um das mal an einem Beispiel zu verdeutlichen: Ich lese einen Bericht über Fernseher XY, es gibt 2 sehr hilfreiche Berichte mit genau gleich vielen sehr hilfreich Bewertungen, dann sollte ich bei sämtlichen Bewertern nachsehen wie viel bei ihnen ein sehr hilfreich wert ist soll heissen wie oft, beziehungsweise in welchen Verhältnis zu anderen Bewertungensie dieses Prädikat vergeben haben. Wäre es da nicht praktischer einfach schnell beide Berichte zu lesen? Sinn würde das ganze ja nur machen wenn ciao gleich bei der Auflistung entsprechend der Differenziertheit der Meinungen ordnet soll heissen ein "sehr hilfreich" eines nur "Positivklickers" wird entsprechend abgewertet. dass scheint mir jedoch technisch nicht ganz praktikabel und auch nicht gut für die Transparenz von ciao. (Apropos Transparenz, ganz klar wird nicht obs nicht wirklich so läuft hier wäre eine bessere Erklärung angebracht ich gehe mal davon aus dass es nicht so ist)
Ausserdem stellt sich da noch ein ganz anderes Problem , ist ein Mitglied das sehr oft eine gute Bewertung vergibt automatisch objektiver. Nicht unbedingt, man könnte ja viel bei Vertrauten lesen denen man ja vertraut weil sie qualitätsmässig gute Berichte liefern, somit wird man wohl eher selten schlechte Bewertungen vergeben. Dieses Problem wird sogar von ciao angesprochen , genausso wie die Problematik das Mitglieder die nur gute bewertungen abgeben aufgrund diser Informationsquelle angegriffen werden. Ich behaupte jetzt mal dass das nicht ganz unberechtigt ist, dennoch bringt es nicht und man kann durchaus total Unschuldige damit treffen. Ich persönlich würde jedoch jemanden dennoch ein grösseres Vertrauen entgegenbringen wenn er nur 75% "sehr hilfreich"-Bewertungen abgegeben hat anstatt, die (leider) fast üblichen 95 %, auch wenn das natürlich nur ein Anhaltspunkt ist und keinesfalls eine entgültige Wertung rechtfertigen darf.
Sämtliche Erklärungen von ciao zum beinhalten also nur Hinweise dass man die neue Funktion nicht missbrauchenn soll und keineswegs zu ernstnehmen. Deswegen finde ich dass ciao es hier mal wieder geschafft hat die Mitglieder zu verunsichern und vielleicht sogar zu entzweien. Entweder man bietet eine neue Funktion an da sie klare Vorteile bietet und steht dann auch dazu wenn die Mitglieder ihre Konsequenzen ziehen oder man lässt sie gleich weg.
Eine Funktion mit der man fragwürdige Qualitätskriterien anbietet, denen man aber selber nicht vertraut bringt nur Ärger und keine Erleichterung oder mehr Transparenz.
Im Endeffekt kann man doch nur 2 Folgerungen daraus ziehen, entweder man nutzt die neue Funktion nicht weil man sie für nicht aussagekräftig hält ,oder man zieht seine Konsequenzen daraus und spricht auch mal einen auffällig milden Bewerter auf sein verhalten an.
Erstere Folgerung würde die Funktion überflüssig machen, für die zweite will man seitens ciao nicht geradestehen. Also dann keine halben Sachen und weg damit.
Denn so lange werde ich mir schon meine Gedanken machen warum bei mir nur 64 % aller Meinungen "sehr nützlich" sind und bei fast allen anderen locker über 90%, ich glaube doch man liest doch ziemlich die selben Meinungen. Und dass jemand sich mal ernstlich beschwert hat ich hätte ihn ungerecht bewertet ist auch eher selten vorgekommen, zumindest war er dann nicht viel länger bei ciao oder sah ein dass ich nur fair war. Und genau aus diesen Grund lasse ich diese Funktion durchaus in die Beurteilung anderer Mitglieder einfliessen...solange bis es sie vielleicht nicht mehr gibt... weiterlesen schließen -
Naja geht so!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallöchen!!!
Tja, was man nicht alles durch Zufall findet??!!
Ich bin seit Juni 2000 bei Ciao und ich hatte bis jetzt mal mehr und mal weniger Spass. Das liegt nicht an den Kategorien oder an den Meinungen im Allgemeinen - nein, die Mitglieder machen eine Plattform aus. Aber was sich auf Ciao tummelt ist manchmal für mich einfach nur aus der Irrenanstalt entflohen. Sorry!!!
Es gibt verschiedene Altersgruppen, Berufsgruppen und natürlich auch verschiedene Interessen, die aufeinanderprallen. Ob es ein 13 jähriger Schüler ist oder ein 57 jähriger Marktleiter - alles ist vertreten. Studenten bessern ihre Haushaltskasse auf und Hausfrauen vertreiben sich die Pausen mit Meinungen schreiben und lesen. All diese Menschen versuchen uns ihre Meinung über ein bestimmtes Produkt darzulegen und zu helfen - dies geschieht auf einer friedlichen Basis. Auch Ehepaare und ganze Familien befriedigen unsere Neugier.
Allerdings stehen da auf der anderen Seit die kleinen bösen Faker, Neider, Rachebewerter und Doppel - und Unendlichaccountbesitzer. Diese Spezies versucht uns das Leben zur Hölle zu machen. Nutzlos-Bewertungen, Beleidigungen, Verleumdungen, inhaltslose Anschuldigungen und das vermehrte Auftreten im Rudel sollen uns zur Weissglut bringen. Ich muss leider gestehen, dass sie das auch schaffen - aber bei mir nicht mehr. Am Anfang hab ich mich tierisch aufgeregt, fühlte mich in meinem Stolz verletzt und war geknickt. Aber ich erinnerte mich an meine Schulzeit!! Was war passiert, wenn ein Hänselopfer sich gewehrt und geschrien hat?? Die Peiniger fühlten sich noch mehr angestachelt... was aber passiert, wenn man diese Spezies einfach ignoriert und in aller Stille bekämpft? Sie verlieren die Lust und irgendwie macht es denen keinen Spass mehr, wenn wir uns zur Wehr setzen.
Sollen sie doch kommen, sollen sie mich überfallen, mich schlechtmachen und was weiss ich nicht, mit mir anstellen - ABER: sie müssen mein Echo verstehen können.
Weiterhin sollte man bedenken, dass eine Meinung gefragt ist. Diese werden von Menschen geschrieben, die sich entweder Mühe gegeben haben oder einfach nur geldgeil sind. Dies erkennt man als geübter Leser einfach.... was mir allerdings missfällt, sind die schlechten Bewertungen mit dem Kommentar - das Produkt gefällt mir trotzdem nicht - oder: das Produkt nützt mir nichts. Leider kann man als Schreiberling nix ändern, man kann sich nur an den Kopf packen und KÜRBIS sagen. Diese Leute haben wieder mal den Sinn nicht verstanden.
Man sollte auch nicht den Bewertungsstandard einer 30 -jährigen bei einem 15- jährigem anwenden. Man sollte abwägen...mit dem Alter steigt die Erfahrung und die Mitglieder sind auf unterschiedliche Erfahrungen angewiesen. Deswegen muss nicht alles schlecht sein, was ein 15-jähriger schreibt..... Wir sollten froh sein, dass wir gefüttert werden. Wir sind voneinander abhängig!!!
Ich möchte aber auch ein gutes Haar an den Ciao-Mitgliedern lassen. Ich habe persönlichen Kontakt mit einigen von ihnen und ein ganz besonderes Mitglied ist seit 2 Wochen mein Schatz. So leicht kann es gehen - Ciao als Partnervermittlung. Es ist eigenartig, aber durch Meinungen lernt man einen Menschen sehr gut kennen. Man kann so ungefähr seine Hobbies und Neigungen erlesen, wobei man stets auf der Hut sein sollte - nicht alles ist immer korrekt.
Aber ich bin froh, dass ich bei Ciao bin - denn sonst hätte ich meinen Süssen nie kennengelernt. Er ist einfach etwas Besonderes für mich. Wobei die restlichen Mitglieder von Ciao, die es ehrlich meinen, wie eine Familie für mich sind. Entweder bekommt man Lob oder auch mal einen Tadel - aber aus Fehlern lernt man und wenn man leicht sauer wird oder sich für perfekt hält, sorry, der ist bei Ciao falsch.
Ich möchte auch die notorischen Sehr Nützlich Bewerter und Schleimer nicht vergessen... irgendwann fällt es auf und wir setzen euch auf Igno!!! weiterlesen schließen -
lohnt sich der Besuch oder nicht?
12.06.2002, 23:36 Uhr von
Svenchen77
Also ich bin normal fast auschließlich bei Ciao aktiv unter svenchen, leider ist der NAme hier sh...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen,
wie einige Stammchatter bei www.ms-programs.de wissen, bin ich des öfteren auf der Seite beheimatet. Dadurch habe ich auch von einer anderen Fanseite für Ciao erfahren, es handelt sich hierbei um die Seite www.c-fans.de, die ich mir dann doch mal näher ansehen wollte, denn ms-programs ist eine absolut gelungene Seite und ich wollte mir ein eventuelles zweites Highlight nicht entgehen lassen.
Gegründet und auch heute noch betrieben wird die Seite von "Therealwebber", einigen sicher bekannt aus Ciao.
Layout der Seite:
Hier trifft man auf eine mit weißen Hintergrund gestaltete Homepage, die mit meist schwarzer Schrift beschrieben ist.
Man gelangt als erstes nach Eingabe der Adresse in die sogenannte Newsrubrik, hier findet der Ciao-, aber auch der Anticiaoianer News neueste Nachrichten von der Homepage zu finden. Es sind bisher nicht allz viele News eingegangen, so dass alles noch ohne Probleme auf eine Website passt, also keine Angst vor langem nachblättern.
Insgesamt muß man sagen, man erkennt ganz klar, für wen die Seite gemacht wurde, das Ciaolayout ist doch relativ ähnlich auf der Seite zu sehen, so werden sich nur fremde Besucher übr die orangene Unterlegung der Überschriften und der Rubrikpunkte wundern.
An der Seite sind die verschiedenen Unterpunkte recht übersichtlich geordnet, ich möchte schnell auf die Unterpunkte eingehen:
- News: Hierzu habe ich mich schon oben geaüssert und daher werde ich nicht weiter darüber berichten
- Chat: Im Gegensatz zu ms-programs ist hier eigentlich so gut wie nie jemand online, daher kann ich zur Funktion nicht viel sagen, nur dass es hier 3 Räume gibt, in die man sich begeben kann, die namentlich Ciao Community, die Kneipe und ruhige Ecke nennen. Also hier ganz klarer Minuspunkt, wenn man es mit ms-programs vergleicht, auch wenn dort der Chat einen ab und zu durch abstürze ärgert, ist dort doch deutlich mehr los im Chat.
- Forum: Hier kann man über verschiedene Themen diskutieren, wie dies von fast jeder anderen Homepage bekannt sein dürfte, aufgesplittet ist das Forum in die Punkte Aktuelles, Diskussionen, Support, Off-Topic und c-fans.de, hier sind eine ganze Reihe Einträge vorhanden, die zeigen, dass diese Seite doch immer wieder Besucher hat, auch wenn es manchmal schwer fällt, wenn man in den Chat schaut und dort niemand sieht.
- Wettbewerbe: Hier können ausschließlich Ciao-User über die sogeannte Überschrift der Woche entscheiden, eine nette Idee, wie ich finde.
- Glückwünsche: Hier kann man Ciaouser bekannt geben, die einen Farbwechsel bei Ciao vollzogen haben, für mich nicht sehr wichtig, da mir die Farben von mir und anderen Ciaousern eh egal sind, aber wen es interessiert, der wird hier sicher nützliche Infos finden.
- Gästebuch: Dies gehört natürlich auf jede Seite, so fehlt sie auch nciht bei c-fans.de. Hier kann jeder seine Meinung kundtun, mehr brauch ich dazu denk ich nicht berichten.
- Kuriositäten: Mein absoluter Lieblingspunkt auf dieser Seite, hier sind interessante Bugs bei Ciao zu finden, unter anderem zeigt es einen User, der unter sehr hilfreich aufgeführt wird und ebenso bei nicht hilfreich. Auch einige billige Fakes sind zu finden, da kann man echt nur den Kopf schütteln, wie dreist oder dumm manche sind. Hier wird auch immer nach neue Fällen gesucht, also wenn Euch sowas auffällt, könnt ihr es gerne melden auf der Homepage.
Quiz 'n' Vote: Hier kann man zum Beispiel über die Lieblingssparte bei c-fans.de abstimmen, es ist aber auch ein Quiz zu finden, dass ich aber noch nicht getestet habe, daher gibt es dafür auch keine näheren Infos von mir.
Also Extras gibt es noch 2 Ciaotools zu finden, einmal handelt es sich um das Vertrauensliste Tool, dieses überwacht die eigene Vertrauensliste, also Ihr merkt dadurch, wer Euch das Vertrauen wieder entzieht usw., dass zweite Tool nennt sich BetterQM, dies wird aber gerade überarbeitet, hier bitte ich jeden, der sich dafür interessiert, nochmal in ein paar Tagen nachzusehen, was sich dahinter verbirgt.
Mein Fazit:
Also eines muß ich erst Mal feststellen, an die bekannteste Fanpage ms-programs.de kommt diese Seite mit Sicherheit nicht ran, dafür ist einfach noch zu wenig los hier und auch die Möglichkeiten und das Layout ist meiner Ansicht nach bei c-fans.de klar schwächer.
Dennoch kann ich sagen, ein Blick in manche Kategorie wie Kurioses ist durchaus lohnenswert, also zumindest ein Besuch einmal im Monat ist sicher nicht verkehrt, dennoch kann ich insgesamt nur eine durchschnittlich Bewertung abgeben, da es einfach noch einige Mängel gibt auf dieser Seite.
Also allen, die diese Seite besuchen, wünsche ich viel Spaß beim besichtigen und an meine Chatkameraden aus ms-programs.de will ich hier noch einen lieben Gruß senden, ich liebe Euch alle *fg*.
Gruß
Svenchen weiterlesen schließen -
Wes Brot ich eß... des Lied ich sing?
03.06.2002, 17:30 Uhr von
LeaofRafiki
Ich lebe mit acht Katzen (2 blaue Somali-Mädchen, 1 Somali-variant Kastrat, 1 Aby-variant-Mädchen...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wieder einmal hat der Verschlimmbesserungswahn bei CIAO zugeschlagen. Pünktlich zu Monatsanfang wurden alle (oder zumindest die meisten) User, die den Newsletter abonniert haben, über eine erneute Umstellung de Bonusystems informiert. Wer diesen nicht erhalten hat(te), kann sich entweder im CCC (Ciao Community Center) informieren oder aber mittels der nun zu diesem Thema zuhauf erscheinenden Berichte...
Kurz und knapp, damit mir niemand vorwerfe, ich würde im wichtige Infos vorenthalten wollen, hier dennoch eine Zusammenfassung:
es bleibt bei der Vergütung von 1 (orange) / 2 (blau) / 3 (grün) Cent pro Lesung, die durch die vorgenannte Farbe des Balkens mit dem das Produkt unterlegt ist, angezeigt wird.
NEU ist jedoch, daß diese Einstufung nun nicht mehr eine Konstante ist, nach der man seine Berichte planen könnte, sondern variabel. Die dazugehörigen Parameter lauten:
- das Interesse am Produkt
- die Anzahl der bereits vorhandenen Berichte
- Kaufverhalten über Ciao
Was immer man sich unter diesen drei Parametern vorstellen mag, Ciao wird es anders handhaben als erwartet... somit ist meiner Meinung nach alles Spekulieren darüber vergossene Milch und unnütze Energieverschwendung.
Mein erster Eindruck ist jedoch, daß eine Reihe bislang sehr beliebter grüner Kategorien nun im orangenen vor sich hin dümpeln, selbiges Schicksal ereilte die blauen und selbst die ursprünglich orangenen blieben nicht verschont: sie erscheinen nun in teilweise in reinweiß. Wieweit diese wirklich gänzlich unentlohnt sein werden, bleibt noch abzuwarten und wäre einer genauen Beobachtung wert, immerhin wurde bei der Umstellung auf das vierfarbige Systems zum Jahreswechsel 2000/2001 die unbezahlte Weisse nach Massenprotesten in eine vergütete Weisse umgewandelt.
Aber, es ging auch andersrum, es wurden auch tatsächlich Kategorien geadelt und höher gestuft.
Ehemals ciaoorange erstrahlt nun in himmelblau.
Nun, was ändert sich dadurch?
Die Mehrzahl derjenigen, die ihr Schreiben bislang nach der Balkenfarbe ausgerichtet haben, werden dies wohl auch weiterhin tun. Gut, sie mögen es aufwendiger finden, die lukrativen Produkte herauszufischen und ihre Berichte in den dazugehörigen Kategorien zu Anfang des Monats posten, denn zum Monatswechsel könnte der Centsegen ja schon wieder vorbei sein, die anderen jedoch, die primär aus Lust am Schreiben schreiben, werden sich wohl kaum durch diese Neuerungen beeinflussen lassen.
In diesem Zusammenhang eine persönliche Anmerkung:
Es hat schon verschiedene Wechsel der Gewichtung bei Ciao gegeben, waren es bislang eher technische und kosmetische Produkte, die hoch belohnt wurden (von einigen Kuriositäten mal abgesehen), so ist nun der literarische Sektor am Zug. Warum auch nicht? Alle die, die bislang mit ihren Buchrezensionen am Hungertuch nagten, erhalten nun auch mal einen verdienten Lohn.
Für mich persönlich bedeutet dies sogar einen Gewinn!
Ich brauche mich nicht mehr mit Berichten über verhasste Kosmetika oder langweilige Werbespots abmühen und werde trotzdem weiter über mir am Herzen liegende Produkte oder mich wirklich ansprechende Spots schreiben. Dafür kann ich alte Leseratte mich endlich mal in einem Bereich austoben, der bislang mit 10 % meiner Berichte eher spärlich vertreten war...
Ein Wort noch zur immer wiederangefragten Gerechtigkeit der Vergütung:
Solange es unterschiedliche Vergütungskategorien gibt, wird es immer Ungerechtigkeiten sowie Gejammer und Geschrei ob dieser geben. Beenden könnte diese Ciao schlichtweg damit, daß es die bunten Kategorien abschaffte und stattdessen ein mehrstufiges Vergütungssystem einrichtet, daß sich nach der Anzahl der Lesungen richtet, frei nach dem Motto "je mehr Lesungen, desto geringer die Vergütung", in dem Sinne, daß ab der soundsovielten Lesungen nur noch soundsoviel gezahlt wird wie es z.Zt. bei Yopi gehandhabt wird.
Fazit:
Nach diversen Ummodelungen seitens CIAO für das Bonussystem reg ich mich nicht mehr auf... Entweder, es reicht am Ende des Monats, um meine Surfkosten zu bezahlen, oder nicht. Falls letzteres, werd ich mich zwischen zwei teuren Hobbies entscheiden müssen: CIAO oder Katzenschutz. Tja, was werde ich wohl wählen ;-)
© LeaofRafiki 03.06.2002
***************************************************
ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick bei regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo seltener bei Ecomments und Griasdi, so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin, ab und an doch wieder bei Yopi und neuerdings bei myopinion24 *grins* weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
-
PSXEliteForce, 03.06.2002, 17:48 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ich finds auch escht sche***. Ich finde sie sollten nicht nach Kategorien vergüten sondern nach Bewertung. Das spornt an gute Berichte zu schréiben und so hat auch Ciao was davon.
-
-
hotte07, 03.06.2002, 17:46 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Habs heute auch mit hochgezogener Augenbraue im CCC erfahren... ich glaube, dass sich für die ciao-Betreiber wenig Nutzen für viel Aufwand ergibt... hotte :o)
-
Tut_Ench_Amun, 03.06.2002, 17:43 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass Ciao so langsam aber sicher darauf zusteuert eine Verkaufs-und Promoplattform zu werden, anstatt ein Verbraucherportal (siehe:"...abhängig inwiefern sich das Produkt über Ciao verkauft"
-
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.



Bewerten / Kommentar schreiben