ciao.de Testberichte
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- Benutzerfreundlichkeit: durchschnittlich
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- Platzierung von Werbung: viel
Tests und Erfahrungsberichte
-
Warum ist eine Bewertung von berichten sehr wichtig?
4Pro:
hilft beim kauf
Kontra:
oft werden die bewertungen unterschäzt
Empfehlung:
Ja
Doch so leicht, wie sich das meistens in der Theorie anhört, ist es leider nicht. Im Folgenden werde ich mal meine Sicht über das Bewertungssystem bei Ciao darstellen und versuchen zu erläutern, wie und nach welchen Gesichtspunkten ich versuche, Berichte zu bewerten. Auch werde ich euch klarmachen, welche "Risiken" mit etwaigen schlechten Bewertungen verbunden sind.
(Fast) jeder Autor bei Ciao schreibt seine Berichte, um eine hohe Anzahl an Lesungen zu bekommen, und natürlich sollen diese Lesungen bestmöglich alle mit einer sehr guten Bewertung versehen sein. Und eine gute Bewertung dient in vielerlei Hinsicht.
Zunächst wird ein Bericht, der besonders oft mit dem Prädikat "sehr hilfreich" ausgezeichnet wurde, an oberster, bzw. im oberen Bereich der jeweiligen Produktübersicht geführt. Das hat den Vorteil, dass der Bericht bessere Chancen hat, von noch mehr Lesern gelesen zu werden.
Zum anderen dient eine gute Bewertung in der Hinsicht, als das man dadurch, sollte das Produkt, über welches man schreibt vergütet sein, natürlich eine höhere Vergütung bekommt. Ok, "gute" Bewertung bezeichne ich in dieser speziellen Hinsicht als alles, was nicht "nicht hilfreich" ist. Das muss man hier also etwas relativieren.
Und natürlich bringt ein Bericht, der größtenteils mit "sehr hilfreich" bewertet ist, generell mehr Lesungen, als ein Bericht, der im Durchschnitt nur mit "hilfreich" oder gar noch schlechter bewertet ist. Wenn ich einen Bericht von einem User, der gerade bei mir bewertet hat, lese, also quasi eine Gegenlesung mache, und ich da beispielsweise einen mit sehr hilfreich bewerteten und einen mit hilfreich bewerteten Bericht sehe, lese ich automatisch den Besseren. ich kann mir gut vorstellen, dass dies bei vielen anderen auch so ist.
Man kann also sehen, dass eine Bewertung ziemlich wichtig ist
Im Ciao Bewertungssystem gibt es insgesamt 4 verschiedene Bewertungsmöglichkeiten. Da wären einmal die zwei besseren Bewertungen "sehr hilfreich" und "hilfreich", sowie die beiden schlechteren Pendants "weniger hilfreich" und "nicht hilfreich".
Im Folgenden werde ich versuchen, aufzuklären, wann ich welche dieser 4 genannten Bewertungen benutze und wieso.
Eine sehr hilfreiche Bewertung beschert dem Autor des jeweiligen Berichtes 6 Communitypunkte und ist somit die wertvollste Bewertung. Für welche Berichte gebe ich denn nun ein sehr hilfreich? Für solche Berichte, in denen mich wirklich alles reibungslos überzeugt hat, sei es der Inhalt, die äußere Form, der Gedankengang und der individuelle Schreibstil.
Diese Bewertung gebe ich am häufigsten, 82,05 % um ganz genau zu sein.
Eine hilfreiche Bewertung bringt dem Autor 3 Communitypunkte. Hilfreich ist ein Bericht für mich, wenn ich zwar sehe, dass z.B. der Inhalt gut ist, aber die äußere Form arg zu wünschen übrig lässt, beispielsweise wenn keine Freizeilen gelassen wurden, was den Bericht unnötig erschwerend lesen lässt. Auch gebe ich "nur" ein hilfreich, wenn der Bericht von Rechtschreibfehlern nur so strotzt. Da mag inhaltlich und äußerlich alles perfekt sein, wenn es mir zu viele Fehler sind, kann ich den Bericht nicht als "sehr hilfreich" bewerten. Ein weiteres Beispiel wäre, wenn der Bericht äußerlich Top ist, inhaltlich allerdings kleine Mängel aufweist. Das kann schon der Fall sein, wenn wichtige Punkte nur eben angeschnitten sind, jedoch nicht ausführlich beschrieben sind. Natürlich muss dann aber die Ausführung der eigenen Erfahrungen stimmen.
Eine Bewertung, die ich zwar relativ häufig, dennoch ungern vergebe. Wenn ich einen Bericht lese, dann versuche ich natürlich objektiv zu bewerten, so wie es auch sein soll. Wenn allerdings in einem Bericht wichtige Aspekte des jeweiligen Produktes fehlen, dann kann ich leider nicht anders, als mit "weniger hilfreich" zu bewerten. Ebenfalls bewerte ich mit "weniger hilfreich", wenn der Bericht zwar eine einigermaßen gute Form und eine akzeptable Produktbeschreibung aufweist, aber eine nur sehr rudimentäre eigene Meinung. Dieser Bewertungstyp bringt dem Autor einen Abzug von 6 Communitypunkten. Also ist es schon sehr enttäuschend, wenn man diese Bewertung erhält. Bei dieser Bewertung schreibe ich schon häufig einen kurzen Kommentar unter den Bericht, was mir nicht gefallen hat und was man hätte besser machen können.
Eine Bewertung, die einen Abzug von gleich 12 Communitypunkten mit sich führt. Ich vergebe diese Bewertung sehr selten. Anlass zu einer "nicht hilfreichen" Bewertung hat man eigentlich nur, wenn der Bericht entweder rein gar keine Fakten und eigene Erfahrungen aufweist, sowie einen Satz á la:"Da mir von Ciao ja mindestens 120 Wörter vorgeschrieben sind...“ Wenn ich so was lese, sehe ich schon, dass der Autor sich keinerlei Mühe gegeben hat und einfach nur darauf bedacht war, irgendetwas zu schreiben. Da gibt’s bei mir auch ein "nicht hilfreich". Ebenfalls bewerte ich so, wenn ein Bericht bewiesenermaßen irgendwo geklaut ist. Sei es dreisterweise direkt hier von Ciao oder sonst wo aus dem Internet. Da es in den meisten Fällen eh herauskommt, weiss ich bis heute nicht, wieso manche Autoren so was machen. Hier ist der Kommentar fast schon Pflicht, denn hier ist wirklich einiges nicht ganz so rosig, da sollte man dem Autor, sofern es sich um einen Autor handelt, der wirklich für Ciao Berichte schreiben möchte, schon sagen, was er dringend verbessern muss.
Es wird einem von Ciao ja fast vorgeschrieben, dass man versuchen soll, möglichst objektiv zu bewerten. In manchen Fällen kann ich das aber leider absolut nicht. Wenn ich z.B. einen Bericht lese über ein bestimmtes Produkt und es sind faktische Fehler drin, die man auf den ersten Blick, oder weil man mit diesem Produkt keinen Umgang hat, nicht erkennen kann und alle diesen Bericht mit „sehr hilfreich“ bewertet haben, dann kann ich den Bericht nicht auch als „sehr hilfreich“ bewerten, nur weil er objektiv astrein erscheint.
Meine eigenen Kenntnisse bzw. Erfahrungen lassen mich diesen Bericht dann leider nur mit einem „hilfreich“ versehen. Natürlich versuche ich immer, egal, um welches Produkt es gerade geht, diesen Bericht möglichst objektiv zu bewerten. Nur immer geht das leider nicht, wobei dieser oben geschilderte Fall bislang erst einmal vorgekommen ist.
Bei neuen Usern, d.h. bei solchen, mit weißen, oder grünem Punkt, versuche ich teilweise etwas nachsichtig zu sein, d.h. wenn ich einen Bericht lese, versuche ich nicht immer krampfhaft, diesen Bericht auch zu bewerten, sondern ich schreibe dem User dann einen Kommentar, was er hätte besser machen können und dass ich den Bericht bewerte, sobald er ihn etwas verbessert hat, denn ich bewerte lieber einen guten Bericht, als einen, der mir wirklich rein gar nichts sagt.
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Sicherlich hat jeder schon von den berühmten Rachebewertungen gehört, bzw. musste der ein oder andere schon mal die Erfahrung einer Rachebewertung machen. Eine Rachebewertung wäre z.B. Folgendes: Ich bewerte einen Bericht mit „weniger hilfreich“, schreibe einen kurzen Kommentar und lese erstmal weiter in anderen Berichten.
Einige zeit später sehe ich bei meinem Bericht, den die Großzahl der Leser mit einem „sehr hilfreich“ bewertet hat, plötzlich auch ein „weniger hilfreich“, und dieses stammt eben von dem User, dessen Bericht ich ebenfalls mit „weniger hilfreich“ bewertet habe.
Einziger Unterschied: Er macht dies nur, damit mein bericht abgewertet wird und um mir eins reinzuwürgen. Er begründet seine Bewertung natürlich auch nicht, macht einfach seinen Klick und verschwindet wieder. Auf Anfrage bei dem jeweiligen Autor bekommt man natürlich auch keine Antwort, was denn die Beweggründe für seine Bewertung waren.
Die Tatsache, dass man durch eine solche Bewertung Communitypunkte verliert, stört mich dabei wirklich eher weniger, vielmehr die Tatsache, dass der Bericht, für den man womöglich sehr viel zeit und Nerven investiert hat, in der Auflistung zu dem jeweiligen Produkt abgewertet wird.
Oft sehe ich diese Form der Bewertung bei den neuen Usern, gut, ich selbst bin auch noch kein alter Hase bei Ciao, aber es ist doch wirklich nicht von der Hand zu weisen, dass solche Bewertungen sehr häufig von den „Newbies“ kommen.
Natürlich treiben auch die sog. „Faker“ ihr Unheil mit den Bewertungen. Sie bewerten Berichte, meist offensichtlich sehr gute Berichte, mit voller Absicht ab und lachen sich einen ins Fäustchen. Wie ich finde, eine große Schweinerei, da sollte man wirklich mal etwas gegen unternehmen. Man kann, und das finde ich gut, eine Bewertung, die offensichtlich eine Rachebewertung ist, von Ciao löschen lassen, allerdings nur „weniger“ und „nicht hilfreich“. „Hilfreiche“ Bewertungen muss man leider Gottes, auch wenn sie manchmal echt nicht ins Bild passen, akzeptieren. So sind meine Erfahrung und meine Kenntnis.
Wie ich bereits oben erwähnt habe, sollte man dringend versuchen, einen Bericht als das zu bewerten, was er auch tatsächlich aussagt. D.h. man soll nach Informationsgehalt, nach stilistischer Form und das alles zudem noch objektiv bewerten. Schließlich trägt man mit seiner Bewertung zu dem Informationsgehalt des Berichtes bei. Und zwar dadurch, dass man mit seiner Bewertung mitbestimmt, wie weit oben der bewertete Bericht in der Auflistung des Produktes steht.
Auch sollte man es vermeiden, nur damit man keine Rache fürchten muss, jeden Bericht, so schlecht er auch sein mag, mit „sehr hilfreich“ zu bewerten. Ich sehe hier User, die das wirklich sehr oft tun. Das verzerrt nämlich auch den Level des Berichtes.
Was eigentlich auch sehr wichtig ist, ist das Verfassen eines kurzen Kommentars, sollte die Bewertung nur „weniger“ oder „ nicht hilfreich“ sein. Darin enthalten sollte dann eine kurze Begründung, sowie vielleicht ein paar Tipps zum Verbessern des Berichtes sein.
Mein Abschlussfazit wird nicht sehr lang, da ich das Meiste ja schon im Bericht selber geschrieben habe.
Ich finde die Funktion „Berichte bewerten“ äußerst wichtig. Eine Bewertung gibt an, inwieweit ein Bericht nützlich ist. Dies ist ausschlaggebend, wenn man z.B. wirklich Informationen zu einem Produkt sucht und der Bericht einem bei seiner Kaufentscheidung eindeutig weiterhelfen kann.
Traurig finde ich die Vielzahl von Rachebewertungen, die leider heutzutage bei Ciao an der Tagesordnung sind. Ich persönlich habe, Gott sei Dank noch nicht allzu viele davon erhalten und ich hoffe, dass es auch so bleibt.
Alles in Allem halte ich diese Funktion für sehr wichtig.
© Testberichte zu Funktion: Berichte bewerten geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Alle Angaben, auch im Preisvergleich, ohne Gewähr. weiterlesen schließen -
Ich mach es aus purer Lust ..
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das rede ich mir jedes Mal ein, wenn ich wieder eine Null-Nummer bei Ciao veröffentlicht habe. Vor nicht allzu langer Zeit wurde die Vergütung für die verschiedenen Kategorien grundlegend geändert. Es gibt 4 verschiedene Vergütungsstufen, die anhand einer farblichen Markierung bei den jeweiligen Produkten zu erkennen sind. Die Höhe der Vergütung ist entweder 0, 1, 2 oder 3 Cent. Pro Lesung wird der entsprechende Betrag dem Konto gutgeschrieben. Das ich durch Ciao nicht reich werden kann ist mir von Anfang an bewusst gewesen, aber der Betrag war und ist (wenn auch leider viel geringer) eine nette Beigabe, die bei mir für einen besonderen Zweck eingesetzt wird.
Bevor die Höhe der Vergütung in den verschiedenen Kategorien monatlich geändert wurde, suche ich das Produkt über das ich schreiben wollte und veröffentlichte meinen Beitrag ohne zu schauen wie hoch die Vergütung ist, oder ich habe das Produkt vorgeschlagen wenn es noch nicht vorhanden war.
Die Berichte die veröffentlicht wurden waren bunt gemischt und eine besondere Häufigkeit einzelner Produkte ist mir nie aufgefallen. Plötzlich gab es eine Schwemme mit Meinungen die sich mit Webseiten über Bundesfahrzeuge beschäftigten, Tipps zum Rasenmähen gaben und diverse Pflanzen waren der große Renner. Berichte über den Lamy Füller und natürlich nicht zu vergessen die Fackelmann Großoffensive, die meinem ungeliebten Jobst Joghurt folgte.
Seit der Änderung der Vergütung ist nun die Ciao Gemeinde scheinbar in 2 Lager gespalten. Diejenigen, die ihren Haushalt mit einer Fackelmann Grundausstattung bestückt haben, freuten sich und schrieben auf Teufel komm raus ihre Berichte und erhielten natürlich die dafür angegebene Vergütung. Wer über all diese Produkte verfügt gehört zu den glücklichen „Spitzenverdienern“ und musste sich nach einer gewissen Zeit auch Anfeindungen gefallen lassen, da es andere User nicht immer unbedingt glauben können, dass dieser Schreiber wirklich das komplette Fackelmann Sortiment in seiner Wohnung hat. Auch mir fiel es hin- und wieder schwer zu glauben, dass so viele Fenster mit einem Tesa Fliegengitter geschmückt sind, da ich solange es bei Aldi das gleiche Produkt zum nicht mal halben Preis gibt, niemals das teuere Tesa Produkt kaufen würde.
Auch ich durchwühlte meine Schubladen und stellte mit traurigem Blick fest, dass ich viel besitze, aber leider nichts von Fackelmann dabei ist. Ich schreibe weiter wie bisher über die Produkte die ich in meiner Wohnung finde und gönne mir hin- und wieder gerne eine Nullnummer im Cafe, wenn ich der Meinung bin, dass ich der Welt von einem für mich wichtigen Thema berichten möchte.
Natürlich ist es mein ureigenstes Problem das ich nicht gewillt bin, mich für einen Bericht auf einer Webseite mit Bundeswehrfahrzeugen zu langweilen oder meinem Paulchen den Fackelmann-Tierfutterlöffel auch bei einer hohen Vergütung nicht kaufen will. Trotzdem ist die Einteilung der Vergütung für mich nicht immer nachvollziehbar. Das eventuell Fackelmann Ciao für die Berichte eine Bezahlung zukommen lässt, wäre noch eine Erklärung für mich. Das aber plötzlich das gute alte Siemens S10 und das Siemens S6 mit 3 Cent vergütet wird, versetzt mich doch in leichtes Erstaunen, da mir für diese hohe Vergütung für die sehr alten Geräte beim besten Willen keine einleuchtende Erklärung einfällt. Natürlich freute ich mich darüber, da ich jetzt seit Monaten das erste Mal einen Bericht schreiben konnte, der nicht mit 1 oder 0 Cent vergütet wird. Würde mir wirklich jemand glauben das ich neben meinem Nokia beide Siemens Handys besitze, wenn ich morgen auch noch über das S6 schreibe?
Der ständige Wechsel der Vergütungshöhe ist für mich schon ein rechts Ärgernis. Im August habe ich Produktvorschläge eingereicht, deren Berichte ich im September veröffentlicht habe. Als ich die Mails bekommen habe, waren alle Vorschläge mit 1 Cent eingruppiert und jetzt erfreue ich mich daran, dass ich in diesem Monat bereits die 6. Nullnummer geschrieben habe. So richtig verständlich ist es nicht für mich, dass 2 von 5 Sachbüchern über Katzen die ich im August vorgeschlagen habe auch im September mit 1 Cent vergütet werden und der Rest seit 1. September mit 0 Cent angegebenen ist. Beim Veröffentlichen habe ich natürlich nicht noch einmal die Vergütung angeschaut und bemerkte dann am nächsten Tag, das ich wieder eine Nullnummer hingelegt habe.
Natürlich finde ich es auch nicht wirklich erfreulich, wenn einen Monat nach dem ich meine Nullnummern geschrieben habe, plötzlich vermehrt Berichte über manche Produkte erscheinen und ich feststelle, das ich zeitlich wieder voll daneben gelegen habe, da es jetzt auf wundersame Weise 1 oder 2 Cent dafür gibt.
Ich habe weder die Zeit noch die Lust alle Kategorien durchzuklicken und mich auf die Suche nach 2 oder 3 Cent Beiträgen zu machen. Ich schreibe gerne über manche Produkte und habe auch schon bewusst manche 0 Cent Vergütung in Kauf genommen. Trotzdem finde ich es ärgerlich, dass der ständige Wechsel bei der Höhe der Vergütung nicht nachvollziehbar ist und ich jeden Monat sehe, dass ich wieder völlig am Vergütungssystem vorkaufe- und lebe.
Mir macht das Schreiben sehr viel Spass und auch in Zukunft werde ich mit leichtem Zähneknirschen weiter meine 0 und 1 Cent Berichte schreiben. Gerechter fände ich es allerdings, wenn eine einheitliche Vergütung für alle Produkte eingeführt werden würde, über die Höhe lässt sich sicher auch wieder streiten. Sollte bei einem Produkt die Anzahl der bereits vorhandenen Berichte so hoch sein, dass sich eine Vergütung nicht mehr lohnt, könnte ich verstehen, wenn bei diesen Berichten keine Vergütung gewährt wird, ebenso wie bei Beiträgen im Cafe.
Die Ciao Vergütung wie sie momentan stattfindet mag manchem Schreiber sehr entgegenkommen, aber ich denke die breite Masse hat kein Interesse daran, mit den Zweifeln über den Wahrheitsgehalt der Berichte und dem Ruf der „3-Cent-Jäger“ leben zu müssen.
In Zukunft werde ich weiter über die Dinge schreiben die mich interessieren oder die mir wichtig erscheinen, auch wenn ich dafür keine Vergütung bekomme. Allerdings werde ich sicher bald weniger schreiben, da es mich gerade in diesem Monat doch leicht geärgert hat, das viele meiner Vorschläge plötzlich mit 0 Cent vergütet werden.
Bei mir wird es niemals eine Fackelmann Serie geben und wenn im nächsten Monat die Produkte der Kategorie Haustiere-Katzen mit 3 Cent vergütet werden sollte, werde ich leicht verstimmt in die Tischkante beißen und 48 Meinungen updaten, da Paulchen sich schon quer durch die Kategorien der Katzenprodukte gefressen und gespielt hat.
P.S. Sollte jemand ein Weihnachtsgeschenk für Paulchen suchen, er wünscht sich den Fackelmann Tierfutter-Löffel ;-)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-08 05:55:59 mit dem Titel Und gib mit mein täglich hilfreich ..
Über das bewerten der Berichte ist schon viel geschrieben worden und es wird ein ewiges Diskussionsthema bleiben. Ich gehe davon aus, dass sich jeder beim schreiben seiner Meinungen sehr viel Mühe gibt und sich mit Thema über das er schreibt vorab ausgiebig beschäftigt hat.
Nachdem wir unsere Meinungen veröffentlicht haben, hoffen wir natürlich alle auf möglichst viele „sehr hilfreich“ Bewertungen, da es ja auch eine Anerkennung für die Mühe und Arbeit ist, die in das schreiben des Beitrages investiert wurde.
Das ein Bericht möglichst keine Rechtschreibfehler enthalten sollte ist klar, aber ein Schreibfehler passiert uns allen und auch die Rechtschreibprüfung hat bei mir schon manch dummen Fehler eingebaut, anstatt einen zu beseitigen. Ein Grund eine schlechtere Bewertung aufgrund Schreibfehler zu geben, sehe ich erst, wenn die Meinung sehr viele Fehler enthält und offensichtlich dem Autor sein eigener Bericht nicht wirklich wichtig sein kann.
Ciao gibt eine Art Leitfaden für die Bewertung der Berichte heraus. Bewertet werden soll hauptsächlich auf der Grundlage der tatsächlich gemachten Erfahrungen des Autors. Aufzählungen wie technische Daten, Gebrauchsanleitungen oder das Aussehen einer Verpackung sollen nicht vom Erfahrungswert ablenken. Auch möchte Ciao nicht, dass wir uns vom Unterhaltungswert eines Berichtes bei der Bewertung beeinflussen lassen.
Halte ich mich daran? Ich gebe zu, dass auch ich mich hin- und wieder von einem ausführlichen Beitrag der vor Fachbegriffen nur so wimmelt dazu verleiten lasse ein sehr hilfreich zu vergeben. Auch stehe ich dazu, dass ich bei vielen Berichten z. B. die technischen Daten nicht lese, weil ich sie nicht verstehe, oder sie mich nicht interessieren. Wenn die beschriebene Erfahrung verständlich ist und für mich keine Frage zur Handhabung des Produktes offen bleibt, dann werte ich mit sehr hilfreich. Besteht die Meinung allerdings überwiegend aus der Beschreibung einer Verpackung oder der Bedienungsanleitung, dann gibt’s auch von mir ein hilfreich, da mich die wortreiche Beschreibung Kartons z. B. wirklich nicht interessiert.
Auch sind mir Berichte die auf eine unterhaltsame, humorvolle Art geschrieben sind und der Autor gelegentlich auch ein wenig aus seinem Leben preisgibt, lieber als knochentrockene Faktenberichte. Allerdings vergebe ich auch sehr hilfreiche Bewertungen, wenn der Bericht zwar kurz, aber inhaltlich alles beschrieben ist was für eine Meinungsbildung wichtig ist.
Eine hilfreiche Bewertung gibt es von mir, wenn mir ein paar wichtige Informationen fehlen, oder der Bericht hauptsächlich aus einer netten Geschichte besteht, aber nur sehr wenig Wissenswertes über das Produkt enthalten ist. Wenn ich nach meiner Bewertung sehe dass ich die einzige mit einer hilfreichen Bewertung bin, ist mir fast schon klar, dass umgehend eine Nachfrage, häufig in recht vorwurfsvollem, manchmal schon frechem Ton, in meinem Gästebuch kommt, bevor ich überhaupt die Chance hatte einen Kommentar abzugeben, was ich zugegebenermaßen nicht immer tue. Bei den meisten Nachfragen erkläre ich meine Bewertung, sollte die Meinung allerdings mehrere hilfreiche Bewertungen haben, begründe ich sie nicht immer, da ich mit meiner Bewertung wohl doch nicht so aus dem Rahmen gefallen bin.
Weniger hilfreich vergebe ich, wenn kaum Informationsgehalt im Bericht zu finden sind und ich mir nach dem lesen der Meinung keine Vorstellung von dem Produkt machen kann. Auch eine ellenlange Aufzählung der, für die meisten sicher unverständlichen Inhaltstoffe eines Produktes, reichen bei mir nicht aus um dafür eine hilfreiche Bewertung zu vergeben.
Nicht hilfreich ist bei mir ein Bericht, der keine Informationen enthält oder schlicht und ergreifend falsch vom Inhalt ist.
Wenn ich mir jetzt das Bewertungsverhalten einiger Autoren ansehen, stellen sich doch einige Fragen für mich, da mich einige Bewertungen in Erstaunen versetzen.
Ich lese eine Meinung über einen Joghurt. Der Bericht geht nur sehr kurz auf den Becher, nennt den Preis und beschreibt den Geschmack und die Konsistenz und ich erfahre, dass der Autor diese Joghurtsorte als sehr wohlschmeckend und bekömmlich einstuft. Der Bericht ist nicht sehr lang, flüssig und verständlich geschrieben und enthält für mich alle nötigen Informationen um mir ein Bild machen zu können. Nachdem ich meine sehr hilfreiche Bewertung abgegeben habe, sehe ich das was ich erwartet habe, 25 % hilfreiche Bewertungen. Natürliche lese ich die Kommentare zu diesem Bericht und auch hier steht genau das was ich erwartet hatte. „Für ein sehr hilfreich nicht ausführlich genug“, „Dein Bericht ist mir kurz“, „Die Gliederung finde ich nicht gut“.
Kommt es also doch auf die Länge der Meinung an? Ist die nette Geschichte um die Informationen herum wichtiger als die Erfahrung? Für mein Empfinden hatte dieser Autor alle wichtigen Informationen in seinem Beitrag sachlich beschrieben.
Bei einem anderen Bericht sehe ich genau das Gegenteil. Ich fühle mich zurück versetzt ins 4. Schuljahr, lese ich doch als erstes: 1. Einleitung, 2. Verpackung, 3. Geschmack, 4. Geruch, 6. Meine Meinung. Nicht nur die Aufzählung der Gliederung überlese ich großzügig, sondern auch die ausschweifende Einleitung, die mit der Parkplatzsuche vor dem Supermarkt beginnt. Das der Bericht auch noch mit Zwischenüberschriften und netten Sternchen unter den Überschriften, die nur eine Wiederholung der bereits am Anfang des Berichtes stehenden Gliederung sind, lässt die Meinung natürlich noch ein wenig länger aussehen. Irgendwann kam ich dann auch endlich zu dem Absatz mit den Erfahrungen des Autors, fand sie nicht viel ergiebiger als die des Autors der 25 % hilfreiche Bewertungen bekommen hatte und entschied mich fast ein wenig wiederwillig auch für eine sehr hilfreiche Wertung, da die Erfahrung ja doch noch von mir gefunden wurde und alle für mich wichtigen Informationen enthielt.
In letzter Zeit habe ich auch schon viele Berichte gelesen und auf eine Bewertung verzichtet, da ich keine ehrliche Bewertung abgeben wollte, da ich mir 100%ig sicher war das es zu nicht enden wollenden Diskussionen im Gästebuch führen würde, wenn ich nicht auf sh klicke.
Auch wird beim bewerten der Berichte offensichtlich sehr darauf geachtet, was für ein Pünktchen vor dem Usernamen zu finden ist. Wer nun aber glaubt, dass ein silbern oder bronze dekorierter Schreiber automatisch seine zahlreichen sh bekommt, befindet sich teilweise auch auf dem Holzweg. Ist man von Autor *deroderdieda* sehr lange und ausführliche Berichte gewohnt, kommen die hilfreichen Bewertungen ganz sicher beim nächsten Beitrag der kürzer ausgefallen ist und sich auf die Wiedergabe der Fakten und Erfahrungen in kurzen knappen Worten beschränkt. Hier lese ich Kommentare wie: „jeder blaue hätte auch ein hilfreich bekommen“, oder „von Dir hätte ich etwas ausführlicheres erwartet“. Schaue ich mir vergleichsweise Berichte über das selbe Produkt von anderen Autoren an, stelle ich fest, das der Erfahrungswert nicht ausführlicher ist, der Bericht nicht länger, aber trotzdem 100 % sh Bewertungen bekommen hat. Die Farbe eine Autors scheint doch dazu verpflichten, die Meinungen ausschweifender zu gestalten als es wirklich nötig ist.
Besonders interessant finde ich auch, in welcher sensationellen Geschwindigkeit manche Leser sich ihre Meinung bilden können. Kaum das man nach dem veröffentlichen der Meinung auf der Startseite gelandet ist, sind bereits eine Vielzahl von Bewertungen abgegeben. Wenn ich dann noch fragende Kommentare bezüglich meines Berichtes bekomme, die ich mit dem Standardsatz: „Siehe Bericht!“ beantworten könnte, zweifle ich doch erheblich daran, ob zumindest ein Teil meines Beitrags gelesen wurde. Bekomme ich dann von den Schnelllesern eine hilfreiche Bewertung für einen Bericht, macht sich natürlich auch in mir ein wenig Ärger breit. Häufig ist auch zu beobachten, das Berichte, die sehr schnell eine hilfreiche oder weniger hilfreiche Bewertung bekommen haben, einige gleiche Bewertungen nach sich ziehen, die manchmal den Eindruck erwecken: „Prima, wieder einer um meine Statistik aufzupolieren!“
Ich kann mit hilfreichen Bewertungen sehr gut leben, wenn sie von Usern kommen, die ich häufig Berichte bewerten sehe und mir sicher bin, dass in deren Augen in meiner Meinung irgendeine Information fehlt, da sie mir als fairer Bewerter bekannt sind. Niemand von uns ist perfekt und der eine oder andere Fehler, oder eine kleine Nachlässigkeit schleicht sich bei jedem Autor ein. Wenn ich eine hilfreiche Bewertung bekomme, frage ich nur in den seltensten Fällen nach, da ich keine Lust auf Diskussionen habe. Wird zu einer hilfreich Bewertung allerdings ein Kommentar abgegeben, der in meinen Augen nur ein Versuch ist die aus der Reihe fallenden Bewertung zu erklären, dann weise ich gelegentlich schon darauf hin, dass ich diese eine hilfreiche Bewertung durchaus einzuordnen weiss.
Was mich allerdings wirklich verärgert, ist wenn es nach dem Motto geht: Du hast mir ein hilfreich gegeben, also gebe ich Dir auch eins. Häufig werden diese „Dankeschön-hilfreich“ nicht beim aktuellen Bericht vergeben, sondern man geht 2 oder 3 Seiten in der Liste zurück. Da findet sich sicher ein Bericht mit vielen Lesungen, bei dem es nicht so schnell auffällt und man seinen Frust schnell los wird. Wenn ich dann mir manchen User genauer ansehen, macht es mich doch sehr nachdenklich, wenn er mit einem weißen Punkt verziert ist, keine Meinung geschrieben hat und bisher vier bis fünf hilfreiche Bewertungen abgegeben hat. Auch einen User der nur eine hilfreiche Bewertung abgegeben hat und diese ausgerechnet bei meinem 3 Monate alten Beitrag, ist ein wenig auffällig. Diese Beiträge verschwinden also von einem der vorderen Plätze in der Kategorie aufgrund einer hilfreich Bewertung von einem nicht schreibenden Autoren auf die hinteren Seiten und wird sicher kaum noch gelesen. Aber nicht nur neue Autoren neigen hin- und wieder zu diesem Bewertungsverhalten, sondern auch farblich geschmückte. Als ich meine älteren Meinungen überarbeitet habe, war ich doch sehr erstaunt, wie viele hilfreiche und weniger hilfreiche Bewertungen sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten. Natürlich sage ich mir dann: Ein hilfreich ist ja keine Rache, sondern eine gute Bewertung und es ist doch sehr erfreulich auch ältere Meinungen noch soviel Aufmerksamkeit bekommen.
Viele Danksagungen werden natürlich dadurch bekundet, dass die ersten geschriebenen Berichte aufgesucht werden und schnell findet sich hier eine Meinung, die schon einige weniger hilfreiche Bewertungen hat und somit kann ja von Rache keine Rede sein. Ich werde meine ersten Berichte nicht überarbeiten, da es mir lieber ist, wenn sich gefrustete Autoren an diesen Berichten austoben als an meinen aktuellen Meinungen.
Auch ein „Kämpfer für die Gerechtigkeit“ der uns seit der letzte Woche allen bekannt sein dürfte, liest in Sekundenschnelle 3 meiner Berichte und es erstaunt mich doch sehr wie er in der Geschwindigkeit eine Meinung mit über 2000 Worten lesen und sie als hilfreich einstufen kann. Diese hilfreiche Bewertung ärgern mich wirklich maßlos, da sie für mich eine Abwertung darstellt, die ohne Sinn und Verstand abgegeben wurde. Das Ciao diese Bewertungen mit der Begründung hilfreich sei ja eine gute Bewertung nicht löscht, ist für mich unverständlich, da es offensichtlich eine Schnellklick Aktion war. Das dieser am nächsten Tag gesperrte Klicker ausgerechnet einen meiner Berichte in einer 0 Cent Kategorie heimsuchte, bei dem mir der Inhalt sehr wichtig war, ist natürlich mein Pech, lässt mich aber zu dem Schluss kommen, das ich wohl kaum noch Berichte schreiben werde in denen es um eine Sache geht, die mir einfach sehr am Herzen liegt.
Ich werde mich weiterhin bemühen meine Bewertungen so abzugeben, dass ich mich weder von Namen, farbigen Klecksen oder anderen Bewertungen beeinflusse lasse. Allerdings würde ich mir wünschen, das das scheinbar recht beliebte „wie du mir, so ich dir“ aufhört. Der überwiegende Teil der Autoren gibt sich sehr viel Mühe mit seinen Berichten und sinnlose „Dir-zeig-ich-es-Aktionen“ führen zu Unfrieden und Streiterein die mehr als überflüssig sind.
Viele hilfreiche und weniger hilfreiche Bewertungen sind begründet und auch ich nehme sie ohne Groll hin und suche nicht bei entsprechendem Autoren eine Meinung die ich auch mit einer weniger guten Bewertung versehen kann. Jeder hat seinen eigenen Maßstab bei den Bewertungen und sollte sich nicht durch das Bewertungsverhalten anderer beeinflussen lassen.
Von Ciao würde ich mir wüschen, dass die Gewichtung einer hilfreichen Bewertung in der Sortierung der Nützlichkeit in den Kategorien überarbeitet wird, da zahlreiche sehr gute Berichte wegen einer aus dem Rahmen fallenden Bewertung hinter vielen Meinungen verschwinden, die zwar nur sehr hilfreiche Bewertungen bekommen haben, allerdings in deutlicher geringer Zahl. Genau hier ist meiner Meinung nach auch das teilweise recht empfindliche Verhalten auf eine hilfreiche Bewertung zurückzuführen.
Ich hoffe, das die Autoren sich gegenseitig fair bewerten und die kleinen Zwistigkeiten die aufgrund einiger Bewertungen herrschen aufhören; der Spass am schreiben, lesen und bewerten bleibt sonst langsam aber sicher auf der Strecke.
Und jetzt freue ich mich über jede Bewertung, natürlich auch über zahlreiche Kommentare und mein nächster Bericht wird sicher keine 2019 Wörter lang sein, sondern er hat „nur“ 542.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-18 05:52:46 mit dem Titel Für 3 Punkte bin ich immer gut ..
Eine viel genutzte Funktion bei Ciao ist das kommentieren der Berichte. Kaum ein Bericht bekommt keinen Kommentar und über die Qualität einiger Kommentare lässt sich sicher streiten.
Einen Kommentar kann jeder Leser schreiben, indem er auf den Link über dem Bericht klickt und in das Fenster seinen Kommentar zu dem entsprechenden Beitrag abgibt. Ein Hinweis über dem Feld in das der Kommentar geschrieben wird besagt, dass
1. die Kommentare kurz gehalten werden sollen
2. auf den Meinung Bezug genommen werden soll
3. persönliche Angriffe vermieden werden sollen.
Ist der Kommentar abgegeben werden zur Freude aller Kommentierenden auch noch 3 Punkte gutgeschrieben.
Welchen Inhalt sollten sinnvolle Kommentare eigentlich haben? Diese Frage stelle ich mir immer häufiger.
Sinnvoll ist es wenn mir in einem Kommentar mitgeteilt wird, dass dem Lesenden mein Bericht sehr gut gefallen hat, oder er die eine oder andere Information enthielt, die dem Lesenden neu war und vielleicht weiter geholfen hat. Auch für einen Hinweis auf einen Fehler meinerseits halte ich für sinnvoll, auch wenn evtl. eine nicht korrekte Angabe in einem Bericht ist, oder etwas entscheidendes fehlt. Das eine aus der Reihe fallende Bewertung mit einem Kommentar wird ist sicher eine sinnvolle Nutzung dieser Funktion.
Über viele Kommentare, meist von mir bekannten Autoren, die eigentlich nicht so viel mit dem Inhalt meines Berichtes zu tun haben, freue ich mich sehr, weil sie einfach witzig und humorvoll sind und mir schon manch herzhaftes Lachen entlockt haben. Einige dieser Kommentare würden mir sicher sehr fehlen und ich wäre enttäuscht wenn sie plötzlich ausbleiben würden. Auch ich habe sicher eine Vielzahl sinnloser Kommentare abgegeben, aber ich denke nur bei Autoren denen ich bekannt bin und die diese Kommentare durchaus einordnen können.
Wenn ich mir nun eine Reihe der Kommentare ansehe, die ich zu meinen Beitragen bekommen habe, frage ich mich gelegentlich ob ich als Punktspender diene. Kommentare wie: „guter Bericht, weiter so!“ werden von mir mit einem Gästebucheintrag in der Art von: „guter Kommentar, mach ruhig weiter so!“ honoriert. Das bei diesen Kommentaren lediglich die zusätzlichen 3 Punkte Anlass zum kommentieren waren, ist denke ich unbestritten. Diese Art der Kommentare sind für mich die sinnlosesten und überflüssigsten die es gibt. Scheinbar meinen sie Schreiber das sie so ein wenig mehr Aufmerksamkeit erlangen können. Mich motivieren diese Kommentare allerdings nicht mir die Berichte von demjenigen näher anzusehen, zu lesen und zu bewerten. Auch ein „Schau mal bei mir vorbei“ oder „Man liest sich“ führen bei mir sicher nicht zum gewünschten Erfolg.
Diese Art des Versuches auf sich aufmerksam zu machen schlägt schnell ins Gegenteil um und diese Autoren werden sicher kaum Beachtung von mir bekommen. Ein Blick in die Ciao AGB verrät mir, dass ich diese Kommentare sogar löschen lassen könnte.
Hinweis von Ciao über nicht AGB konforme Kommentare:
„Kommentare sollen sich ausschließlich auf die Berichte selbst beziehen. Nicht akzeptabel sind Kommentare, die für eigene Berichte werben, verletzend oder verleumdend sind, Diskussionen über andere Themen als das Produkt oder den Bericht dazu darstellen, etc. Alle solchen Kommentare werden gelöscht und das Mitglied verwarnt. In einigen Fällen (rechtswidrige Inhalte, persönlichkeitsverletzende Inhalte, Aufforderungen zum Lesen etc.) wird das Mitglieds-Konto gesperrt.“
Das Beleidigungen und Anschuldigungen ebenso wie Beschimpfungen leider inzwischen in den Kommentaren ebenso üblich sind wie in einigen Gästebüchern, gehört leider schon zum Alltag. Ich hoffe das viele von der Möglichkeit Gebrauch machen solche Kommentare löschen zu lassen, da sie die Freude am lesen und auch kommentieren doch erheblich beeinträchtigen.
Gelegentlich ist auch recht auffällig das manche User ihren Standardkommentar per copy & paste bei einer Reihe von Berichten abgeben. Lese ich also bei einer Vielzahl von Berichten immer wieder den gleichen Kommentar vom gleichem User der in der Form von: „Wieder ein sehr guter Bericht von Dir“ finde ich die Einfallslosigkeit dieser User doch eher erschreckend.
Besonders spannend finde ich es immer wieder wenn ich einen Kommentar mit einer Frage oder Anmerkung zu meinem Bericht erhalte, den ich mit einer Gästebuchantwort: „Siehe Text“ beantworten kann. Gelegentlich kopiere ich die entsprechende Stelle aus meinem Bericht gleich mit ins Gästebuch. Wenn man schon keine Lust zum lesen hat, sollte man auch lieber auf die 3 Punkte für den Kommentar verzichten um sich nicht als Nichtleser zu outen. Ein Punkt nur fürs bewerten ist zwar nicht die Welt, aber immerhin wird der Schein gewahrt.
Besonders gewinnbringend ist es natürlich wenn man einen Kommentar, der inhaltlich nicht wirklich ergiebig ist, in 3 Sätze aufteilt und nicht nur in einem Kommentar zum besten gibt, sondern 3 Kommentare daraus macht. Auf dem Weg zu einer neuen Farbe sicher sehr hilfreich, bekomme man doch jetzt 3 x 3 Punkte fürs kommentieren und einen fürs bewerten, 10 Punkte für einen Bericht sind schon eine lohnenswerte Sache.
Vorgekommen ist es auch schon, dass ich einen Bericht kommentiert habe und die entsprechenden Autoren mir darauf antworten wollten. Meist geschieht dies in Form eines Gästebucheintrags, was eigentlich auch sinnvoll erscheint. Hin- und wieder kommt es aber auch vor, dass ich plötzlich bei meinem Bericht einen neuen Kommentar bekomme. Anfangs weiss ich überhaupt nicht was mir dieser Autor mitteilen will, bis ich dann erfahre, dass er sich für die Antwort auf meinen Kommentar auch die 3 Punkte abholen will, das diese Kommentare sicher nichts mit meinem Beitrag zu tun haben.
Besonders gelungen fand ich auch einen Kommentar, in dem mir nachgesagt wird, dass meine eigene Meinung fehlen würde. Da ich mich bei Beichten über Katzenfutter leider auf Paulchens Körpersprache als Meinung beschränken muss, ist auch dieser Kommentar für mich wieder ein witziger Versuch eine Bewertung zu begründen. Aber vielleicht esse ich ja in Zukunft auch mal das Katzenfutter, gebe dann auch meine Meinung darüber zum besten und bekomme dann sicher jede Menge super Kommentare.
Das jeder Berichte kommentieren kann finde ich grundsätzlich eine sehr sinnvolle Sache und ich möchte auch ganz gewiss nicht, das nur bitterernste Anmerkungen zu den Berichten abgegeben werden. Spaß und nette Grüße lese ich ebenso gerne in meinen Kommentaren wie sinnvolle Anmerkungen. Wenn allerdings die Kommentare nur noch zur Punktejagd verkommen wird es einfach nur langweilig und überflüssig.
Das es fürs kommentieren 3 Punkte gibt, während das bewerten eines Berichtes mit 1 Punkt gewertet wird, ist für mich nicht ganz verständlich. Ich bin mir sicher, wenn es auch nur einen Punkt oder gar keinen für die Kommentare gäbe, würde sicher manch einem die Lust auf sinnlose Kommentare vergehen und die Qualität der verbleibenden Kommentare ansteigen.
Auf viele der Kommentare die ich bisher bekomme habe möchte ich nicht verzichten und ich hoffe das diejenigen (genau Euch meine ich ;-)) auch weiterhin fleißig kommentieren. Wer allerdings glaubt das er mich mit sinnlosen Kommentaren motivieren kann seine Berichte zu lesen wird sicher enttäuscht sein.
Jetzt hoffe ich natürlich ganz, ganz viele Kommentare und allen die meinen Bericht gut finden und meinen dass ich so weitermachen soll, kann ich jetzt schon versprechen: Ich mache sicher nicht so weiter, ich möchte besser werden.
Man liest sich!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-20 19:07:59 mit dem Titel Komm rein und mach’s Dir gemütlich...
Täglich lesen wir bei Ciao viele Berichte von den verschiedensten Mitgliedern und möchten vielleicht von dem einen oder anderen etwas wissen, oder auch auf einen Kommentar von dem- oder derjenigen antworten. Um die Kommunikation zwischen den Mitgliedern von Ciao zu ermöglichen gibt es die Gästebücher.
Jedes Mitglied hat sein eigenes Gästebuch, das auch von Nichtmitgliedern eingesehen werden kann. Einträge in die Gästebücher können nur von Mitgliedern vorgenommen werden. Die Gästebücher sind recht leicht zu finden. Klick man den Namen eines Mitglieds an, gelangt man in seinen Account und findet neben der Auflistung der Beiträge den Hinweis „Gästebuch“ und darunter ein Kästchen, in das man seine Nachricht schreiben kann. Klick man jetzt auf absenden ist der Eintrag im jeweiligen Buch zu lesen.
Das Gästebuch lesen kann man, indem man den Link „Gästebuch lesen“ anklickt und auch über den Link „Alles über mich“ kann man das Gästebuch betreten. Über den Einträgen im Gästebuch ist das ausführliche Profil des Mitglieds zu sehen, indem man je nach Auskunftsfreudigkeit des einzelnen mehr oder weniger über ihn oder sie erfährt. Die Gästebucheinträge sind so sortiert, dass der aktuellste Eintrag immer an oberster Stelle steht. Der Name von demjenigen, der uns eine Nachricht hinerlassen hat, ist mit seinem Account verlinkt, sodass man sofort antworten kann, ohne ihn über die Suchmaschine lange suchen zu müssen. Neben dem Namen kann man anhand des Datums und der Uhrzeit sehen, wann die Nachricht eingetragen wurde. Man kann sich durch das CIS auch eine Mail schicken lassen, durch die man über neue Einträge informiert wird.
Wer möchte kann sein Gästebuch auch mit einer persönlichen Note versehen, wie z. B. die Farbe oder die Schriftart und Größe verändern. Das schlichte weiße Ciao-Design finde ich aber recht passend. Ob es bei den Einträgen eine maximale Wortzahl gibt ist mir nicht bekannt, meine Einträge passten bisher immer in voller Länge in jedes Gästebuch.
Das Gästebuch bei Ciao ist eine gute Möglichkeit um sich mit anderen Mitgliedern über die verschiedensten Dinge zu unterhalten und auszutauschen. Das Gästebuch soll auch verhindern, dass die Funktion „Kommentare“ für Mitteilungen „missbraucht“ wird, die mit dem Bericht weniger, oder gar nichts zu tun haben.
In meinem Gästebuch finde ich jeden Tag einige neue Einträge. Über die meisten freue ich mich und erwidere sie gerne, da es sich um nette Grüße handelt und hin- und wieder auch ein gemeinsames virtuelles Kaffeetrinken stattfindet. Oft hat sich schon eine nette Plauderei entwickelt oder es wurde einfach nur ein wenig Spaß gemacht und herumgeblödelt. Sollte der eine oder andere längere Zeit auf einen Eintrag nicht reagieren, macht man sich schon seine Gedanken und fragt sich besorgt, ob der- oder diejenige womöglich krank sein könnte.
Neben den täglichen Unterhaltungen via Gästebuch finden sich natürlich auch hin- und wieder Einträge von mir weniger bekannten Mitgliedern, die mir mitteilen, dass sie mich in ihr CIS aufgenommen haben, oder sich auch darüber beklagen, dass sie sich auf irgendeine Art und Weise von mir vernachlässigt fühlen. Auch Einträge mit denen ich zum umbewerten eines Berichtes aufgefordert werde, oder auf einen Kommentar meinerseits in einen mehr oder weniger freundlichem Ton angesprochen werde, finden sich in meinem Gästebuch. Die meisten Einträge beantworte ich gern und auch auf weniger freundliche, die erfreulicherweise bei mir nicht so häufig der Fall sind, antworte ich soweit ich nicht das Gefühl habe, dass ich nur zu einer unbedachten Antwort provoziert werden soll.
Wie fast alle Mitglieder gab es auch bei mir schon Einträge von frustrierten Schreibern, die mich in ihrem Zorn über eine Bewertung als blöde Sau, doofe Nuss und ähnlichem bezeichnet haben. Auf diese Einträge reagiere ich gar nicht mehr, da sie zum Glück ausgesprochen selten der Fall sind und bisher immer von Mitgliedern kamen, die binnen kürzester Zeit von der Ciao-Bildfläche wieder verschwunden waren. Diese weniger freundlichen Gästebucheinträge kann man auch durch Ciao löschen lassen, wenn sie denn zu unverschämt sind.
Schon des Öfteren fand in meinem Gästebuch, wie auch in vielen anderen, eine der sogenannten Gästebuchpartys statt. Bei diesen Partys werden die Gästebücher wie ein Chat genutzt und es ist keine Seltenheit wenn nach einer Gästebuchparty schnell mal 1000 Einträge an einem Abend dazukommen. Die Gästebuchpartys sind eine gute Möglichkeit einige Mitglieder kennen zulernen, zu denen man sonst weniger Kontakt hat. In den meisten Fällen kommt ein recht unterhaltsamer, lustiger Abend zustande und man erfährt doch einiges von den Mitgliedern, das über die neuesten Berichte, Fakern oder ungerechte Bewertungen hinausgeht.
Da die Gästebücher alle öffentlich sind, schaue natürlich auch ich öfters mal in andere Gästebücher. An den Einträgen in den einzelnen Gästebüchern ist meisten auch recht schnell zu erkennen zu welchen anderen Mitgliedern eine sehr gute Verbindung besteht, aber auch zu wem es doch eher ein leicht angespanntes Verhältnis gibt. Hin- und wieder kann man Diskussionen über Bewertungen oder Kommentare nachlesen, die auf einer recht sachlichen Ebene geführt werden und bei denen man zwar herauslesen kann dass sehr verschiedene Meinungen vorhanden sind, sich die Beteiligten aber nicht virtuell an die Gurgel gehen.
Während in meinem Gästebuch zum Glück meistens eine recht friedliche Stimmung herrscht, habe ich in manch anderen Gästebüchern manchmal das Gefühl, das ich auf einem virtuellen Kampfplatz gelandet bin. Was mit einer Nachfrage zu einer Bewertung oder einem Kommentar anfängt endet manchmal in einem heftigen Streit der in wüste Beschimpfungen und Beleidigungen ausartet. Gelegentlich mischen sich dann noch weitere Mitglieder ein, feuern die Kampfhähne regelrecht an und die Einträge in den Gästebüchern lassen von der Ausdrucksweise doch sehr zu wünschen übrig. Von einer sachlichen Diskussion kann keine Rede mehr sein, sondern man bekommt das Gefühl, dass es einzig nur noch darum geht den anderen zu beleidigen und öffentlich lächerlich zu machen. Natürlich kommt sofort der zurzeit wohl sehr beliebte Satz: „Für diesen Eintrag in meinem Gästebuch werde ich Dich dem QM melden und dann wirst auch Du endlich gesperrt.“ Wenn ich mir vorstelle ich wäre Mitarbeiter bei Ciao und müsste täglich duzende dieser Mails bearbeiten, würde ich mir wohl vorkommen als wenn ich Erzieher in einem Kindergarten wäre und nicht als ob ich es mit erwachsenen Menschen zu tun hätte. Da verwundert es kaum noch, dass ständig irgendwelche Mitglieder gesperrt werden und ein paar Tage später wieder da sind.
Sicherlich ist das Gästebuch dazu da Unstimmigkeiten zu beseitigen und auch auf Kommentare zu antworten oder auf Anschuldigen zu reagieren. Die Art und Weise wie teilweise in den Gästebüchern reagiert und miteinander umgegangen wird, ist in meinen Augen teilweise lächerlich und erweckt nicht selten den Eindruck, dass einige nur darauf aus sind andere dazu zu provozieren mit nicht „AGB-konformen“ Einträgen zu reagieren. Wir alle haben mal einen schlechten Tag und reagieren auf manche Einträge, Bewertung oder auch Kommentare gereizt und vielleicht auch etwas zu heftig. Allerdings muss man aus einer Überreaktion nicht immer gleich einen Streit provozieren. Querulanten und Streitsuchende wird es immer geben, nur muss man nicht alles bis ins kleinste Detail ausdiskutieren und schon gar nicht auf beleidigende Art. Aber vielleicht ist es manchmal nur eine Art der Frustbewältigung, die eigentlich gar nichts mit Berichten, Bewertungen oder Kommentaren zu tun hat. Ist es nicht einfacher jemanden anzugreifen und so richtig schön fertig zu machen, wenn man ihm dabei nicht in die Augen sehen muss?
Ich bin froh, dass in meinem Gästebuch zurzeit sehr friedlich und ruhig zu geht und wünsche mir, dass es auch in Zukunft so bleibt. Auch bei mir ist es schon zu Unstimmigkeiten mit anderen Mitgliedern gekommen. Meistens konnte es auf einer recht sachlichen Ebene geklärt werden und wenn ich merke, dass jemand versucht mich zu provozieren und in einen sinnlosen Streit zu verwickeln, dann reagiere ich nicht mehr.
Das Ciao Gästebuch kann sehr viel Spaß machen und gibt auch die Möglichkeit andere Mitglieder besser kennen zulernen, soweit es in der virtuellen Welt überhaupt möglich ist. In meinem Gästebuch ist jeder willkommen und ich werde mich weiterhin bemühen alle Einträge zu beantworten, soweit es möglich ist. Auch auf Fragen zu meinen Bewertungen oder Kommentaren antworte ich gern, allerdings macht auch bei mir der Ton die Musik.
Häufig kam bei verschiedenen Mitgliedern schon der Wunsch auf, einige Einträge selbst löschen zu können. Mir ist es recht egal, so schlimm finde ich bei mir keinen Eintrag, dass ich nicht damit leben kann. Interessant wäre vielleicht eine Art „User ignorieren Liste“, durch die jeder für sein Gästebuch „speziellen“ Freunden die Möglichkeit nimmt, das Gästebuch voll zu schmieren, wenn es denn mal wieder jemand zu bunt treiben sollte.
Mir würde ohne das Ciao-Gästebuch ein wichtiger und sehr unterhaltsamer Teil fehlen. Ohne die virtuelle Morgenknuddelei, die Unterhaltungen, die teilweise über Ciao hinausgehen und auch manchmal die tröstende Worte von anderen wenn ich krank oder einfach nur genervt bin, würde mir bei Ciao schon etwas fehlen.
Ich finde es gut und richtig, wenn den Gästebüchern Konflikte geklärt werden und versucht wird Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Kein Verständnis habe ich allerdings, wenn auf Teufel komm raus beleidigt wird und manche Mitglieder sich aufführen, als wenn sie ihre Erziehung beim einloggen schon vergessen haben. weiterlesen schließen -
Bewerten von Berichten bei Ciao!
Pro:
macht spaß bringt geld
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Erst LESEN und dann erst bewerten! Eins nach dem anderen und nicht gleich bewerten.
...
Mir ist nämlich aufgefallen, dass sehr viele den Bericht gleich bewerten, bevor sie ihn gelesen haben. Das gefällt mir gar nicht, denn so weiß ich ja gar nicht, ob euch der Bericht wirklich gefällt, oder nicht. Oft ist es nämlich so, dass ich den Bericht gerade erst gepostet habe und dann sind da schon mehrere Bewertungen. Eigentlich kann es gar nicht sein, dass man so schnell lesen kann! Viele bewerten wahrscheinlich auch nur, damit sie beim nächsten mal mehr Lesungen erhalten, sozusagen um Werbung zu machen ;)!
...
Ursprünglich waren die Berichte, glaube ich zumindest, dazu gedacht, anderen Menschen ein Produkt zu empfehlen oder davon abzuraten und damit man seine Meinung oder Erfahrungen an andere Mitglieder weitergeben kann. Wenn die Berichte jedoch einfach nur von manchen bewertet werden, ohne sie zu lesen, bringt das Ganze ja gar nichts! Wozu schreiben dann sooo viele User immer wieder Berichte? Doch nicht nur um Geld zu verdienen, oder?
...
Jetzt komme ich aber lieber einmal zu dem Eigentlichen Teil meines Berichtes, dem Bewerten! Worauf kommt es an und wonach sollte man bewerten?
- Schreibstil, wie hat der „Autor“ den Bericht geschrieben, wie ist er gegliedert?
- Ist viel eigene Meinung in dem Bericht, oder ist es eher eine Auflistung?
- Hat der Schreiber das Produkt gut beschrieben? Ist er vielleicht sogar auf kleinere Details eingegangen?
- Hilft der Bericht weiter, oder kann man sich diese Informationen auch auf einer Homepage oder sonst irgendwo besorgen?
- Ist der Bericht so geschrieben, dass Menschen, die dieses Produkt nicht kennen, verstehen, was es ist und worauf es ankommt?
Wenn man diese fünf Punkte berücksichtigt, kann man einen Bericht schon einmal gut bewerten.
...
Auch wenn es ein kurzer Bericht ist, kann er sehr hilfreich sein. Denn dann hat der Schreiber die wichtigsten Dinge kurz zusammengefasst. Ausführlich ist zwar oft besser, aber wer hat schon Lust immer die ellenlangen Berichte zu lesen? Auch lange Berichte müssen nicht gleich gut sein. Vielleicht wurde einfach nur viel „um den heißen Brei“ herumgeredet, aber eigentlich stehen nicht viele Informationen in dem Bericht!
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Das Wichtigste ist jedoch, dass man ehrlich bewertet und nicht einfach nach dem Motto „Das ist mein Freund, der vertraut mir, also muss ich diesen Bericht gut bewerten“ gehen, sondern wirklich ehrlich sein.
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Wenn ein Bericht einmal nicht so gut gelungen ist und man ihn schlecht bewertet, sollte man zu der Bewertung unbedingt einen Kommentar schreiben um dem „Autor“ Tipps zu geben, wie er den Bericht besser schreiben kann, denn dieser freut sich dann bestimmt über jeden Kommentar und wird ihn dann auch bestimmt berücksichtigen! Vor allem bei „den Neuen“ sollte man immer einen Kommentar dazuschreiben, damit sie entweder von „den Alten“ bestätigt werden, oder einige Tipps erhalten, um zu wissen, worauf es wirklich ankommt!
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Ich hoffe, dass wenigstens (fast) alle meinen Bericht auch gelesen haben, bevor sie ihn bewerten und dass ich auch viele Kommentare bekomme!
Alle die diesen Bericht gelesen haben, schreiben bitte zu dem Kommentar „als Kennwort“:
Krötenfurz
Mich würde nämlich mal interessieren, wer diesen Bericht wirklich gelesen hat!
Danke für euer Verständnis! <-- Bitte bewertet den Bericht wegen dem letzten Absatz nicht schlechter, sondern achtet eher auf die anderen Inhalte! :-)
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Fazit:
Lieber erst alles lesen und dann ehrlich bewerten, als einfach nur zu bewerten, um vielleicht neue Vertraute oder Lesungen zu gewinnen. Am Besten macht ihr euch alle eure eigenen Kriterien zum Bewerten eines Berichtes und bewertet hoffentlich immer ehrlich. Es ist zwar sehr verlockend einfach nur auf „sehr hilfreich“ ... zu klicken, jedoch hilft das eigentlich niemandem weiter!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-15 18:28:45 mit dem Titel Tips & Tricks
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Tips & Tricks zum Berichte schreiben:
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Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser!
Herzlich willkommen zu meinem heutigen Bericht über die Berichte schreiben. Ich weder euch ein paar Tips und Tricks geben das vor allem für die neuen die erst die Kunst der Berichte Schreibens erlernen wolle.
Folgende Fragen werden im Laufe meines Berichtes beantwortet:
- Über was kann ich einen Bericht schreiben?
- Was soll ich im Bericht schreiben?
- Wie lang sollte der Bericht sein?
- Wie kann ich meinen Bericht anschaulicher machen?
- Was darf ich eigentlich nicht schreiben?
- Was bringen mir die Berichte schreiben?
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Über was kann ich einen Bericht schreiben?
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Nimm dir ein Blatt Papier und einen Schreiber (Kugelschreiber, Bleistift, usw.). Denkest nach welche Sachen du magst. Was für Produkte verwende ich Tag täglich ( bzw.: Waschartikel wie: Deo, Seife, Zahnpasta, Gel, usw.)? Was interessiert mich im Allgemeinen (bzw.: Sport, Politik, Fernsehen, Medien, usw.)? Lass deinen Gedanken freien Lauf und schreibe alles auf das Blatt Papier. Oder laufe einfach mal durchs Haus da kann man über Sachen wie: Fernseher, CD- Player, Stereoanlage, Haarspray, usw. Und nie Vergessen immer alles gleich aufschreiben. Später suchst du dir die besten Ideen heraus und hockst dich an deinen Computer und schreibst. Wen du fertig bist dann vergieß nicht die RECHTSCHREIBPRÜFUNG zu benutzen!
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Was soll ich im Bericht schreiben?
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Die frage stell ich mir manchmal auch. Deshalb schreibe ich auch gerne über Computerspiele und solche Dinge oder einfache Materielle Dinge wie Waschkosmetik wo man vor sich hinlegen kann, betrachtet und sich dazu Notizen macht die man später im Bericht verwenden kann. Nehmen wir an also ein Computerspiel:
- Was ist das für eine Art Videospiel?
- Was ist der Spielsinn/ Ziel dabei?
- Welche Systemforderungen haben es?
- Wieviel hat es gekostet?
- Was für Charaktere haben das Spiel?
- Was für Möglichkeiten hat man als Spieler?
Also, das sind sie die W- Fragen. Bei jedem Bericht solltet ihr sie Stellen z.b. Einen Bericht über Tennis: WIE gehen die Regeln, WAS braucht man zu Spielen, WIEVIEL Spieler können teilnehmen, usw. Also, nie vergessen die W- FRAGEN.
Zum Schluß kannst du einen punktetest und ein Fazit machen. Und folgende Sachen solltest du beachten:
- Überschriften mit *, -, + Testen unterstreichen
- Absätze nach einem Thema machen!
- W- FRAGEN beachten!
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Wie lang sollte der Bericht sein?
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Man muß jeweils je nach Thema abschätzen z.b.: Ich kann mehr Wörter über Produkte schreiben, dafür weniger Wörter bei einem Sportbericht. Versteht ihr?
Aber jetzt es war ja die Frage wieviel Wörter sollte ein s.h. (sehr hilfreicher Bericht) Bericht haben?
Meine Antwort: Er sollte für ein sehr hilfreich Ca: 350-500 Wörter groß sein. Den das ist der Rammen für einen s. h Bericht, aber natürlich auch nur auch wen der Inhalt stimmt.
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Wie kann ich meinen Bericht anschaulicher machen?
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Meine Tips zum anschaulicher machen eines Berichtes sind:
- Überschriften/ einzelne Themen unterstreichen mit Symbolen ( $, *, -, +, usw.)
- Nach meinem Thema eine Spalte frei lasse, Überschrift schreiben und nochmals eine Spalte frei lassen.
- Rechtschreibung Programm anwenden.
Jeder muß lernen einfach lernen seinen eigenen Schreibstyle selbst herauszufinden.
(Mein Tip: Bei Microsoft Word 97 Version kann man auf EXTRAS klicken und dann kommt so eine Auswahl Möglichkeit Namens: Wörter zählen... da klickt ihr dann drauf und schon wißt ihr wieviel Wörter, Zeilen, Seiten ihr schon geschrieben haben. Praktisch!)
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Was darf ich eigentlich nicht schreiben?
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Wie ihr ja alle wißt gibt es bei den Diversen Anbietern wie (ciao.com, Yopi.de, Ecomments.de, Dooyoo.de, Hitwin.de) die haben gewisse Regeln auch AGB`s die befolgt werden müßen oder ihr werdet von der Gemeinschaft ausgeschieden! Um diese zu vermeiden solltet ihr bei eueren Berichten beachtet:
- Geklaute, Kopierte Texte herein zu stellen (Bei der jeweiligen Gemeinschaft) sind verboten!
(Mein Tip: Lest euch mal die ABG`s bei den einzelnen Anbietern durch, damit es auch keinen Ärger gibt!)
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Was bringen mir die Berichte schreiben?
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Bei dem jeweiligen Anbieter (siehe Bei: Was darf ich eigentlich nicht schreiben?) Gibt es Verdienste die auch unterschiedlich ausfallen, aber die meisten Anbieter bitten Geld an. Das Prinzip ist eigentlich immer das selbe. Es werden Berichte beim Anbieter geschrieben, die wiederum auf der Page (Internetseite) veröffentlicht werden und von den Usern des Anbieters gelesen werden können. Es hat auch immer etwas mit Glück zu tun ob der Bericht jetzt 20 mal gelesen wird oder nur 6 mal, das ist unterschiedlich und kommt auf das Thema an das die Leute interessiert oder nicht. Für die Lesungen von anderen Usern gibt es für die Punkte die wiederum in Euro, DM, Geld umgerechnet werden.
So, das waren meine 6 gestellte und beantwortete Fragen. Nun kommt noch das Fazit und die Schulnote.
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Fazit:
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Das berichte schreiben es ist nicht jedermann`s Sache aber wen man sein Handwerk versteht dann kann man schon leicht mal den Geldbeutel mit Euro anschwellen lassen. Super Verdienst Möglichkeit!!! Macht echt Spaß, nur zu empfehlen!!!
Schulnote:
Die Berichte schreiben bekommen von mir persönlich die Schulnote: 1-2 wegen seiner guten Verdienstmöglichkeit aber, auch Abzüge für das oft so lange schreiben.
So, das war’s! Ich hoffe es hat auch den Alten Hasen gefallen. Habt viel Spaß im neuen Jahr und habt viel Spaß beim vielen Verdienen und Schreiben!!! Mit freundlichen Grüßen euer skloiber13
PS: Danke fürs hoffentlich zahlreiche Lesen weiterlesen schließen -
Klicken, klicken, klicken
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Klicken, klicken, klicken- und das Konto füllt sich. Zumindest das Punktekonto, aber eben dieses ist es ja was viele User immer wieder zur Ciao hinzieht. Die wilde Jagd nach den Smarties ist es, was viele von uns antreibt immer mehr Berichte zu werten. Nachdem wir unseren weissen Smartie grün gefärbt haben, muss er ganz schnell blau werden, um dann eine lila Farbe anzunehmen, damit wir im Eiltempo Angrfiff auf rot nehmen können. Dann gibt es neue Ziele: orange, bronze, silber und gold!
Natürlich wird man gerade die höheren Stufen nicht nur durch Bewerten erreichen und doch bringen uns auch Bewertungen weiter (dazu später mehr)
Wie geht das Bewerten eigentlich?
Ganz einfach! Am Ende eines jeden Berichtes findet man als angemeldetes Ciao-Mitglied vier Möglichkeiten zur Bewertung des Berichtes:
sehr hilfreich
hilfreich
weniger hilfreich
nicht hilfreich
Eingefleischte Ciao-User benutzen bei der Kommunikation untereinander (Gästebuch, Kommentieren) oft Abkürzung, sh, h, wh und nh stehen dann für die einzelnen Bewertungsstufen.
Nach dem Lesen des Berichtes fällt man dann sein Urteil und klickt das entsprechende an.
Warum denn den Bericht voher lesen?
Das werden sich vor allem die Neulinge bei Ciao des öfteren fragen. Und viele beschliessen dann, dass es gar nicht nötig ist, einen Bericht vor dem Klicken zu lesen. Natürlich kann niemand überprüfen, ob der User den Bericht wirklich gelesen hat, allerdings macht Ciao Schnellklickern das Leben nicht gerade einfach.
Einfach einen Bericht öffnen und anklicken ist schon lange nicht mehr möglich, denn sollte ein User dieses versuchen, erscheint über und unter dem Bericht der Hinweis: Ein Bewerten ist erst möglich, nachdem der ganze Bericht gelesen wurde.
Und natürlich wurde die Bewertung noch nicht gezählt.
Man könnte dann natürlich hingehen und einfach ein wenig warten und in der Zeit womöglich weitere Fenster mit Berichten öffnen, um sich dann später durch alle Berichte durchzuklicken. Wäre eine Möglichkeit, die allerdings mittlerweile auch von Ciao unterbunden wurde.
Was kann man also tun?
Ganz einfach, man könnte sich die Berichte wirklich einmal durchlesen. Zum einem hat man danach die Möglichkeit den Bericht auch zu kommentieren und zum anderen kann dann die eigene Bewertung auch schonmal von den anderen abweichen.
Ausserdem muss man schon ein guter Faker sein, um bei Ciao nicht aufzufallen. Nicht nur Ciao reagiert allerigisch auf Schnellklickern, sondern auch vielen Usern fällt das Schnellklicken auf und manche melden Schnellklicker bei Ciao. Bei Ciao kann es dann soweit gehen, das das entsprechende Mitglied gesperrt wird. Vor allem, wenn es sich um Rachebwertungen und absichtliches Herunterbewerten handelt.
Rachebewertungen? Abwerten?
"Wie du mir so ich dir. Wenn du einen Bericht von mir schlecht bewertest, mache ich eben das gleiche bei dir" so oder ähnlich denken immer wieder einige User. Das sind Rachebwertungen, die bei Ciao meist schnell auffallen und niemanden weiterbringen, denn wie gesagt, wird dann der Account gelöscht.
Weiterhin gibt es auch immer wieder das absichtliche Abwerten von anderen Berichten. Das Vorgehen ist in diesem Falle das selbe wie bei den Rachebwertungen.
Worauf sollte man achten beim Bewerten?
Sofern man sich also entschieden hat, sich nicht in die Reihe der Schnellklicker einzureihen, sollte man vor dem Bewerten zuerst den Bericht lesen und dann beurteilen.
In dem "Leitfaden zum Bewerten von Erfahrungsberichten" bei den FAQs im Ciao Cafe findet man einige von Ciao formulierte Tipps.
-Bewerten Sie bitte hauptsächlich auf der Grundlage der tatsächlich gemachten Erfahrung des Autors!
-Bewerten Sie einen Erfahrungsbericht bitte vor allem nach dem Informationsgehalt!
-Bewerten Sie bitte nicht primär den Unterhaltungswert eines Berichts!
-Bewerten Sie bitte ehrlich, differenziert und angemessen!
heisst es dort mit einer kurzen Erklärung der Tipps.
Wenn man sich allerdings so einige Berichte und deren Bewertungen ansieht, kann man schnell an der Einhaltung dieser Tipps zweifeln (dazu später mehr)
Bewerten- was bringt mir das eigentlich?
Laut Aussage von Ciao können so die Mitglieder aktiv dazu beitragen die Qualität von Ciao zu sichern und zu erhalten. Denn die Anordnung der Berichte erfolgt nach den Bewertungen und so stehen die "besten" Berichte einer Kategorie an erster Stelle.
Wenn also jeder fair und ehrlich wertet, kann man anhand der Bewertungen die Qualität der Berichte erkennen.
Weiterhin bringt das "Klicken" in jeden Fall einen Ciao Community Punkt (CCP) aufs Konto. Und man erscheint mit Mitgliedsnamen in der "Bewertungsspalte" (Statistik/Bewertung). Die 3 neusten Bewerternamen jeder Stufe (sh, h, wh und nh) stehen immer neben dem Bericht und alle anderen können durch einen Klick auf "Weitere"n Mitgliedern eingesehen werden. Wenn man also viele Berichte bewertet, erscheint man mit seinem Nickname um so öfter auf Ciao und andere User werden schneller auf einen aufmerksam. Auch so wird man bekannter.
Und was bringt das dem Mitglied?
Auch der Berichteschreiber profitiert natürlich von den Bewertungen, er erhält auf jeden Fall CCPs. Je nach Bewertung gibt es für gute Berichte bis zu sechs Punkte und für schlechte Berichte bis zu zwölf Punkten Abzug aufs Konto.
Sehr hilfreich 6 Punkte
hilfreich 3 Punkte
weniger hilfreich -6 Punkte
nicht hilfreich -12 Punkte
Weiterhin werden einige Berichte mit Bargeld vergütet.
Dies gehört allerdings in den Bereich des Bonusprogramms und die Kriterien hierfür sind ebenfalls im Ciao Cafe nachzulesen.
Umbewerten
Natürlich kann es auch mal passieren, dass man sich "verklickt". Für diesen Fall gibt es die Möglichkeit umzubewerten. Einfach das gewünschte anklicken und sofort wird die Bewertung geändert.
Da jeder Berichteschreiber auch die Möglichkeit hat, seinen Bericht zu ändern, kann es auch vorkommen, dass man in seinem Gästebuch einen Hinweis findet, indem ein anderes Mitglied einen auffordert einen geänderten Bericht nochmals zu lesen, um ggf. umzubewerten. In diesem Fall gilt das gleiche wie beim "Verklicken": Einfach die neue Bewertung anklicken.
Meine Erfahrungen
Fast jedes Mitglied hat mit der Zeit natürlich seine persönliche Art zum Bewerten gefunden und entsprechende Erfahrungen damit gemacht.
So auch ich.
Als ich anfing Berichte zu bewerten, gab es schnell die ersten Kommentare in meinem Gästebuch. Schnell folgten auch die ersten "Beschimpfungen", da es anscheinend Mitglieder gab, die mit meiner Art des Bewertens nicht einverstanden war. Anfangs lies ich mich das ein oder andere Mal zum "Umbewerten" animieren.
Doch schnell kam in mir das Gefühl auf, dass ich mir dadurch selbst untreu werden würde und ein Mitläufer sei. Warum auch sollte ich die gleiche Meinung vertreten wie hundert andere Mitglieder vor mir?!
Es mag wohl einige Leutchen hier geben, die sich nicht an der mangelnden Rechtschreibung anderer User stören (vielleicht weil sie selbst der Rechtschreibung nicht mächtig sind), nur kann man dann nicht von mir erwarten, dass ich ebenfalls der Meinung bin, dass ein Bericht der vor Fehlern nur so strotzt, sehr hilfreich ist.
Ausserdem bewerte ich keine Berichte, die Fehler enthalten (sei es nun aufgrund mangelnder Information oder anderes Gründen) mit sehr hilfreich, denn es ist niemanden damit geholfen, wenn Berichte nicht wahrheitsgemäss geschrieben sind.
Aktuell wundere ich mich über die vielen "sehr hilfreichen" Kochrezepte. Klingt gut, ist also sehr hilfreich. Ich denke, wenn ich so manches Rezept ausprobieren würde, wäre es schnell "nicht hilfreich". Genau das werde ich in Zukunft einmal versuchen. Freue mich schon heute auf die Reaktionen.
Desweiteren werde ich jetzt dazu übergehen Berichte, deren Inhalt ich nicht verstehen, mit "weniger hilfreich" zu bewerten. Das soll nun nicht heissen, dass jeder Bericht über Bereichen von denen ich null Ahnung habe, schlecht ist, nein im Gegenteil. Es kann natürlich nicht Aufgabe eines Schreibers sein, mir zu erklären, wie man raucht, wenn er über Zigaretten schreibt. Genauso wenig erwarte ich von Computerspezialisten, dass sie mir die komplette Soft- und Hardware eines PCs erklären. Aber ich erwarte schon, dass aus dem Bericht hervorgeht, was mir als User das ein oder andere bringen sollte.
Nur so habe ich das Gefühl, mir selbst treu zu bleiben und nicht die Meinungen anderer zu übernehmen. Es ist eben nicht alles sehr hilfreich, nur weil viele User dieses so bewerten.
Meine Meinung
Die Möglichkeit zum Bewerten ist auf jeden Fall sehr gut. Ebenfalls positiv finde ich, dass man Bewertungen einsehen kann, die Bewertungsstufen bei Ciao lassen allerdings zu wünschen übrig und sind der Grund dafür, dass, meiner Meinung nach, zu viele Berichte durchwegs mit sehr hilfreich bewertet sind.
Es sollte eine Unterscheidung zwischen gut und sehr gut geben und diese kann nicht hilfreich und sehr hilfreich sein, da in der Community ja ein hilfreich schon fast als Beleidigung angesehen wird.
Durch die riesige Anzahl an sehr hilfreichen Berichten lassen sich wirklich gute Berichte nämlich nur schwer herausfiltern.
Eine gute Möglichkeit sind auf jeden Fall die Diamanten, wovon es allerdings viel zu wenige gibt. Deshalb würde ich weitere Bewertungsstufen auf jeden Fall positiv begrüssen.
Was mich in letzter Zeit extrem stört, ist der Hinweis, darauf, dass ein Bewerten erst möglich ist, nachdem der ganze Bericht gelesen wurde. Es gibt einfach zu viele kurze Berichte, die man schnell gelesen hat und Ciao trotzdem meint, man hätte den Bericht noch nicht gelesen. Eine Unterscheidung zwischen langen und kurzen Texten wäre auf jeden Fall von Vorteil.
Meine Meinung zum Bewertungsverhalten anderer Mitglieder
Leider muss ich immer wieder feststellen, wie sich andere User bei der Bewertung meiner Berichte an der Länge und an den anderen Berichten orientieren, anstatt an dem Inhalt des Berichtes.
Kurze Berichte sind grundsätzlich meist nur hilfreich, es muss ja schliesslich einen Grund haben, warum sie so kurz sind. Begründungen gibt es allenfalls auf eine Nachfrage meinerseits hin. Die Begründung sagt dann meistens aus, dass zu wenig Meinung in dem Bericht drinsteckt. Das ist immer leicht zu sagen und so kann man sich schön rausreden. Klar ist meine Meinung nach manchmal eher kurz gehalten, da liegt dann aber daran, dass es sich um ein Produkt handelt zudem man nicht viel Meinung haben kann.
Und wenn lange Berichte hilfreich bewertet werden, bevor ich meinen eigenen Bericht nochmals überflogen habe, dann frage ich mich wirklich nach welcher Grundlage der User bewertet hat.
Find das Bewertungsverhalten von so manch einem Ciaoaner absolut nicht fair und kann es auch nicht nachvollziehen.
In diesem Sinne
Viel Spass beim Bewerten dieses Berichtes weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Gozo-Bernie, 10.10.2006, 21:56 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Gruss aus http://maps.google.it/maps?oi=eu_map&q=Catania%20&hl=it
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ELDORADO für Verhaltensforscher
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Seit nunmehr über einem Jahr nehme ich am Treiben auf dieser Plattform teil. Mit großer Euphorie wurde Ciao als eines der Start-Up´s schlechthin gefeiert.
Dass innerhalb kürzester Zeit Mitgliederzahlen im Hunderttausenderbereich mit entsprechend potenzierter Anzahl an Berichten ins Netz gestellt wurden, gab zu allerlei Verblendungen mancher Plattform-Teilnehmer, die Ciao-Macher inbegriffen, Anlass.
Zunächst waren es MEINUNGEN, die man zu Produkten schrieb und die zu 10 Pfennig je Leser vergütet wurden. Wer eine Meinung pro Tag veröffentlichte und sich die entsprechende Leserzahl erklickte, konnte sich leicht eines erklecklichen Nebenverdienstes erfreuen.
Es kam, wie es kommen musste. Die Eitelkeit trieb schnell ungeahnte Blüten. Ciao schuf Tätigkeitsbereiche, die mit Namen wie „Editor in Chief“ (Chefredakteur) oder etwa „Content-Manager“ ihren Höhepunkt fanden.
Anerkannte (vielklickende und schreibende; ich gehörte selbst dazu) Autoren, die sich in ihrer Ehre verletzt fühlten, wendeten sich ans Quality-Management. Dem Urheber der Ehrverletzung flatterte flugs (im günstigsten Falle) eine Mail ins Haus oder er wurde gleich gesperrt, meist ohne Vorwarnung. Eine, die ich bekam, hatte folgende Passage: „Lassen sie sich das als Warnung für den Fall der Wiederholung.......“ Was hatte ich getan? Einem Vielschreiber mit makellosem Bewertungs- und Vielbesucher-Profil hatte ich einen kritischen Kommentar geschrieben, weil er sich andernorts mit Kommentaren als Denunziant geoutet hatte. Seinen Kommentar, den er woanders veröffentlicht hatte, kopierte ich seiner werten Leserschaft zur Kenntnisnahme einfach als Zusatz in meinen Kommentar. Ich hatte mit dieser Warnung wirklich Glück gehabt. Anderen , teilweise gut und differenziert schreibenden, Mitgliedern ging es gleich mittels Sperrung und Ausschluss an den Kragen. Nach Proteststürmen ließ Ciao dann einige wieder auferstehen. Wie ich heute glaube, aber nicht, weil man der Meinung war, jemanden zu Unrecht gesperrt zu haben. Vielmehr wollte man es sich nicht mit den fleissigen Schreibern unter den Protestlern verderben.
Einige Autoren gebärdeten sich, als gehöre ihnen die Plattform schon selbst. Unter den aktuellen Berichten eines Ciao-Neulings las ich beispielsweise folgenden Kommentar: „Das mögen wir hier bei Ciao gar nicht!“ Wir bei Ciao? Benannter Autor hatte als Member bei Ciao gezeichnet und demzufolge die gleichen Rechte wie jeder andere. Doch aus mangelnder Erfahrung glaubte das Altmitglied herausformulieren zu können, dass dieser noch gar nicht zur Plattform gehöre.
Einige altehrwürdige Mitglieder mit entsprechendem Profil als Aushängeschild zeigten sich manch durchaus angebrachter Kritik gegenüber allein schon deshalb erhaben, weil der Kritiker kein vergleichbares Profil aufwies. Die Erhabenheit äußerte sich im bestem Falle durch Nichtbeachtung des Kritikers. Bei einer Lehrerin habe ich nach Durchsicht ihrer Berichte sogar eine regelrechte Kritik-Allergie feststellen können. Wer es wagte, riskierte schnell, als Cheater, Faker oder gar Minderbemittelter hingestellt zu werden. Alles nicht ungewöhnlich, weil in seiner Natur durchaus menschlich. Eben genau der Durchschnitt, den die Gesellschaft zu bieten hat.
Was ist heute los mit Ciao? Ehrlich gesagt, glaube ich, dass das Angebot nicht mehr lange Bestand haben wird. Von ehemals völlig unrealistischen 10 Pfennigen pro Bericht (über jeden Quatsch) bis zu heutigen im besten Falle 1 oder 2 (2 + 3 finde ich nicht mehr) €urocent. Die Ciao-Redaktion ist nur noch mit einer Person besetzt, die ganze Idee hat sich auf ein Minimum reduziert. Warum?
Der wichtigste Grund ist, dass Ciao seinen Schreibern und Kunden sowie potentiellen Kunden Sand in die Augen gestreut und das investierte Start-Up-Kapital mit vollen Händen aus dem Fenster geschmissen hat – siehe Vergütung, aufgeblähte Verwaltung usw.
Das geschah nicht böswillig, jedoch aus einer völligen Fehleinschätzung des Marktes heraus. Als die Schreiber immer noch glaubten, sie würden irgendwann einmal für Voll genommen, wurde immer weiter reduziert, der Mund jedoch immer weiter voll aufgerissen. Witzig oder hintersinnig geschriebene Berichte bringen keinen Nutzen sowie keine Info über das Produkt, also auch keinen Nutzen für den Verbraucher – meint Ciao. Ich sehe das anders. Oder sind die Werbeaussagen in den Fernsehspots nicht witzig oder hintersinnig? Vielmehr beziehen sie ihre Wirkung aus Witz, Hintersinn mit teilweise geringster Produktaussage. Das ist die Werbemoderne.
Eingetragene Mitglieder lesen sich bei Ciao gegenseitig um ihrer selbst willen. Sie schreiben, lesen, bewerten und glauben, weil Ciao es ihnen weismachen will, das hätte einen Werbewert. Weit gefehlt! Werbewert haben nur die unbezahlten Klicks, die über Suchmaschinen herangeholt werden. Mein jüngster Bericht über die BKK Mobil Oil brachte es bisher auf etwas über 50 bezahlte Klicks aus dem Ciao-eigenen Klick.- und Lesekarussell. Die über 500 nichtbezahlten Klicks kamen von Lesern, die über Suchmaschinen angelockt wurden. Und nur die haben für Ciao und die Werbewirtschaft wirklich Sinn. Wir Schreiber füllen für Ciao die Bude so lange mit Leben, bis uns bewusst wird, dass wir nur das Lese- und Klickkarussell drehen und dann aufhören. Nur geht Ciao jetzt langsam die finanzielle Puste aus und mit vielen neuen Mitgliedern ist es mangels finanziellem Anreiz Pustekuchen.
Zu viele ebenso sympathische wie fähige Schreiber haben hier das Handtuch geworfen – Schade. Einige schreiben noch. Aber nur, weil sie das Schreiben nicht lassen können. Und das ist gut so. weiterlesen schließen -
Ciao - ein riesiges Meinungsportal
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ciao ist Europas größtes Verbraucherportal. In dieser Meinung möchte ich zunächst einmal ein paar grundsätzliche Dinge über Ciao näher beschreiben:
Was ist Ciao?
Ciao ist Europas größtes Verbraucherportal. Das heißt hier können sie Meinungen und Erfahrungen von anderen lesen, und auch selber schreiben.
Warum brauchen wir ein Verbraucherportal?
Primär ist Ciao natürlich eine gute Gelegenheit sich über Produkte zu informieren. Denn in guten Meinungen wird das Produkt beschrieben und seine Vor- und Nachteile erläutert. Im Idealfall kann man durch eine Meinung von einem Produkt überzeugt sein.
Ich denke Erfahrungsberichte sind sehr wichtig für die Kaufentscheidung.
Natürlich kann man auch seine eigene Meinung bei Ciao veröffentlichen und damit anderen Personen bei der Kaufentscheidung zu helfen.
Warum sollte ich eine Meinung schreiben?
Zuerst einmal natürlich um anderen Personen zu helfen. Ein netter Nebeneffekt ist natürlich die 1-3 Cent die man pro gelesen Meinung bekommt, wobei Ciao 3 verschiedene Kategorien unterscheidet, die unterschiedlich vergütet werden (zw. 1-3 Cent).
Also alle Vorteile:
Ich denke Ciao ist eine sehr nützliche Einrichtung. Denn durch Ciao kann man sich sehr gut über verschiedene Themen informieren. Das ganze macht natürlich einen riesigen Spaß. Ein weiter positiver Nebeneffekt ist, dass man immer up to date ist, denn man wird ständig mit neuen Meinungen konfrontiert. Desweiteren verbessert man seine Rechtschreibung und es fällt einem leichter Dinge zu schreiben.
Doch man sollte auf keinen Fall nur aufgrund einer gelesenen Meinung ein Produkt kaufen, denn man sollte immer auf sein Gehirn hören.
Natürlich wird Ciao von vielen als Geldquelle angesehen. Doch das ist gefährlich! Viele lassen sich davon verlocken schnell mal eine Mark zu machen, und schreiben die Meinung von anderen ab (sogenannte Faker).
Wieder andere schreiben so viele Meinungen wie möglich, denn eine neue Meinng wird immer mindestens 2mal gelesen. Wer jedoch nur wegen 2-3 Lesungen eine Meinung schreibt, der gibt sich auch keine Mühe.
Langfristig hat man nur erfolg in dem man dauerhaft gute Meinungen schreibt.
Wichtig eine gute Meinung hat immer mehr als nur 90 Wörter. Sie beschreibt das Produkt, wägt seine Vor- und Nachteile auf (nicht bei jedem Produkt möglich), und gibt natürlich eine Empfehlung. weiterlesen schließen -
Ciao Info Service - CIS, wasn dis?
16.11.2002, 16:25 Uhr von
Kuhli
Hauptsächlich bzw. sogar fast ausschließlich schreibe ich hier über Filme quer durch alle Genres,...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
***Der Ciao Info Service***
Mit dem Ciao Info Service (nachfolgend nur noch als CIS geschrieben) bietet Ciao dem User die Möglichkeiten sich mit Informationen über die Aktivitäten anderer User, bestimmter Produkte oder Artikel per E-Mail auf dem laufenden zu halten.
Hat dieser Bericht überhaupt eine Daseinsberechtigung ???
Ganz klar -> Nein. Denn jeder der diesen Bericht hier liest, dürfte sich ja auch mit Ciao und seinen Funktionen selber etwas auskennen, oder?
Anscheinend ist das aber nicht der Fall, denn vor kurzem stach mir ein GB-Eintrag (nicht in meinem) ins Auge in dem es hieß „Was meinst du denn mit CIS?“ und da viel mir auch ein, das ich das ganze auch noch nicht so lange nutze, da es sich schon sehr zurückhaltend in die linke Navigationsleiste der eigenen Accountseite eingliedert und leicht übersehen werden kann. Dabei ist es wirklich eine der nützlichsten Funktionen hier. Und wenn ich mit diesem Bericht wenigstens nur einen unwissenden Leser angesprochen habe ist meine Aufgabe als „Aufklärer“ doch erfüllt.
Welche Features bietet mir der CIS ???
Ciao schickt auf Wunsch eine Mail ...
...wenn zu bestimmten Themen neue Berichte veröffentlicht werden.
Möchtest du auch gerne wissen ob jemand einen neuen Bericht über die beste Offspring-Seite, Gänse oder leckeren Kirschjoghurt geschrieben hat? Einfach auf der Seite des gewünschten Produkts in der linken oberen Ecke den „auswählen“-Button in dem CIS-Fenster drücken und schon erhält man automatisch eine E-Mail von Ciao, falls jemand einen Bericht über das gewählte Produkt geschrieben hat. In dieser E-mail erhält man dann den Namen des Users der den Bericht geschrieben hat, sowie einen Link zu dem Bericht, so das man sich nicht selbst durchklicken muss. Natürlich kann man nicht nur ein Produkt aussuchen, sondern (so denke ich zumindest) soviel wie man möchte, eine Grenze nach oben ist mir nicht bekannt.
Dieses Feature habe ich bis jetzt noch nicht genutzt, wer aber über seine Lieblingsthemen nicht genug lesen kann, dem hilft das bestimmt.
...wenn bestimmte Mitglieder Berichte schreiben.
Dieser Punkt ist der wohl von dem Usern meistgenutzte. Jeden Tag bei seinen Lieblingsautoren nachzuschauen, ob sie was Neues geschrieben haben, wird hiermit überflüssig, denn wenn man ebenfalls wieder auf der Seite des Autors den „auswählen“-Button im CIS-Fenster klickt, wird der Autor automatisch aufgenommen und man erhält eine E-Mail, wenn einer seiner persönlich ausgewählten Autoren einen neuen Bericht schreibt und natürlich erhält man in der Mail wieder einen Link, der einen direkt zum Bericht weiterleitet. So verpasst man nichts und spart zeit dabei. Dieses Feature ist auch sinnvoll für Autoren, die lange nichts mehr geschrieben haben und man dann durch einen neuen Bericht und die erhaltende E-Mail erfährt, das der Autor wieder aktiv ist.
Ist gibt bestimmt eine Menge User, die Dutzende von Autoren in ihren CIS aufgenommen haben, ich bin damit etwas zurückhaltender und habe lediglich bisher 9 Leute aufgenommen (Tendenz aber langsam steigend). Ich gehe aber extra nicht so „verschwenderisch“ damit um, da ich auch jeden Bericht lesen möchte über den ich eine Mail bekomme und wenn ich dann täglich Milliarden von Benachrichtigungen bekommen würde, könnte mir die Lust und die Übersichtlichkeit daran vergehen. Auf alle Fälle aber die beste der CIS-Funktionen.
...wenn meine Erfahrungsberichte kommentiert werden.
Diesen Service habe ich auch aktiviert, der sowohl seine nützlichen, als auch seine überflüssigen Seiten hat. Überflüssig, weil mir bei neuen Berichten sowieso neue Kommentare auch selber auffallen und es dann sein kann, das man direkt nach dem posten mehrere Mails bekommt, die einen auf neue Kommentare hinweisen, die man schon längst gelesen hat. Nützlich ist es aber trotzdem sehr, da ich ja bestimmt nicht der Einzige bin, der seine alten Berichte immer nach neuen Kommentaren durchsucht. Und da es durchaus sein kann, das jemand einen Bericht kommentiert der schon mehrer Tage/Monate/Jahre alt ist, würde dieser Kommentar normalerweise (wenn der Zufall nicht mitspielt) für den Autor ungelesen bleiben, dank CIS aber nicht.
Dieses Feature kann man in seinem persönlichen CIS (wie gesagt, der letzte Punkt der linken „Sie können...“-Navigationsleiste, direkt über dem Gästebuch) per einfachem Mausklick ins richtige Kästchen aktivieren.
...wenn ein Mitglied das Vertrauen ausspricht.
Diesen Punkt halte ich für überflüssig, da die neuesten Vertrauten sowieso immer ganz oben in der persönlichen Vertrautenliste stehen und somit (mir zumindest) immer direkt ins Auge fallen. Zudem schreiben die meisten der neuen Vertrauten ja auch noch einen Kommentar ins Gästebuch. Ein Hinweis, wenn jemand das Vertrauen kündigt, fände ich dagegen schon sinnvoller, aber vielleicht kommt das noch. Dieses Feature kann man wie das vorherige auch nur auf der persönlichen CIS-Seite aktivieren.
...wenn ich eine bestimmte Bewertung erhalte.
Schreibst du, ja genau du, auch so gerne und voller Begeisterung stundelang Berichte, hängst dich voll ins Zeug und trotzdem bewerten die anderen bösen User deinen vor Räschtschreibfelan nur so strotzenden, abgekupferten 120 Wörter Bericht nur mit „weniger und nicht hilfreich“ . Du würdest aber schon gerne wissen, ob’s vielleicht doch einen dummen gibt, der dir ein „sehr hilfreich“ gibt, du aber selbst zu faul bist deine berichte danach zu durchforsten? Dann ist dieser Punkt genau richtig für dich, denn hier kannst du auswählen bei welcher der vier möglichen Bewertungen du eine Mail erhältst. Und das wie du willst. Du kannst natürlich keine auswählen, nur eine, zwei, drei oder alle vier (was allerdings sehr sinnlos wäre, oder?) Auch wenn ich mich jetzt auf arrogantes Glatteise bewege, kann ich behaupten, das ich „nicht hilfreich“ und „weniger hilfreich“ im persönlichen CIS aktiviert habe, da ich seit langem ausschließlich mit „sehr hilfreich“ beglückt werde. „hilfreich“ habe ich nicht aktiviert, da ich wegen eines „hilfreichs“ keinen Aufstand machen würde, auch wenn alle andern mir ein „sh“ geben würden. Apropos Rachebewertungen, dazu habe ich nämlich ne lustige Anekdote. Gerade eine Woche nachdem ich dieses Feature aktiviert habe (das ist noch gar nicht so lange her) habe ich für einen Bericht, der sonst auch nur „sehr hilfreichs“ hatte mein erstes und einzige, unkommentiertes „nicht hilfreich“ bekommen, von einem User der über das gleiche Thema auch seinen ersten und einzigen bericht geschrieben hat und sich dann bei Ciao nie wieder hat sehen lassen. Ist Neid nicht was schönes. Mich hat’s echt amüsiert und die 12 abgezogenen Punkte war dieses billige, lächerliche Verhalten auf jeden fall wert.
...wenn ich einen Gästebucheintrag erhalte.
Es gibt bestimmt User, bei denen ist im GB mehr los als in manch einem Flirt-Chat und die dann eh alle 5 Minuten ihr GB aufsuchen. Mein( zur Zeit von rot dominiertem) GB ähnelt da doch eher einem Politik-Chat, was bedeuten soll, das auf wenige nette Ausnahmen (das ist nicht nur eine Anspielung auf dich Ralf, sondern auf alle meine Stammkommentatoren) sich einige Leute mal dahin verlaufen, darum nutze ich auch diese Benachrichtigungsmöglichkeit, die man wieder mal im persönlichen CIS aktivieren kann.
Hier hätte ich jedoch gerne gesehen, dass in der Mail nicht nur der Name des Schreibers und der Link ins Gästebuch verzeichnet ist, sondern direkt der geschriebene Kommentar, das müsste doch eigentlich ohne größeren Aufwand machbar sein.
***Die Verwaltung***
Hier erhält Ciao einen dicken Pluspunkt, denn hat man erst mal das CIS aufgerufen kommt man auf eine selbsterklärende Seite, auf der man über die oben erwähnten Benachrichtigungsmöglichkeiten zu den einzelnen Verwaltungsmöglichkeiten für das jeweilige Feature kommt. Bei der „Bericht-Benachrichtigung“ erhält man die ausgewählten Produkte in einer Liste und hat hier eine gute Übersicht darüber und die Möglichkeit wieder einzelne Produkte zu löschen über die man nicht mehr informiert werden will. Das gleiche gilt auch für die Nachricht über einen neuen Bericht eines bestimmten Autors, nur das halt hier die Personen und nicht die Produkte aufgelistet sind.
Bei den vier restlichen Features gibt’s natürlich keine Auflistungen (wovon auch) nur die jeweilige Möglichkeit dieses Feature zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.
Das ganze ist mehr als simpel und übersichtlich beschrieben und benötigt keine Verbesserung.
***Mailflut***
Das Problem bei dem ganzen System ist natürlich die Fülle an Mails die man bekommen kann, je nachdem wie viel geschrieben, kommentiert und gewertet wird. Gerade bei Leuten die für einen Bericht 68 Kommentare bekommen, dazu 86 GB-Einträge und 154 neue Vertraute gewinnen erhalten dann sagenhafte 308 E-Mails. Zwar bietet Ciao in der CIS-Verwaltung die Möglichkeit, das man selber entscheidet, ob man für jedes bisschen eine einzelne Mail zugeschickt bekommt oder jeweils einmal am Tag, das ganze dann gebündelt, aber dann ist das ganze natürlich nicht mehr so aktuell. Allerdings dauert es ja auch keine Ewigkeit Mails zu löschen und da ich schon keine Freunde hab’ die mir E-mails schreiben *kräftigaufdietränendrüsedrück* bin ich über jeden Kontakt zur Außenwelt glücklich, sei es auch nur eine von einem Computer automatisch weggeschickte sterile Botschaft :-)
***Fazit***
Wer’s nicht nutzt, dem nutzt’s nicht. Allen anderen nutzt’s dagegen was.
Einfacher kann man nicht über Aktivitäten von anderen Usern benachrichtigt werden (zumindest so lange es noch keine telepathischen Postverkehr gibt). Bis auf kleinere Schönheitsfehler, empfehle ich das jedem, der es nicht schon längst aktiviert hat. weiterlesen schließen -
Yopi gut, Ciao besser?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich bin erst vor einigen Tagen durch Zufall zu Yopi gekommen. Yopi hat mich von der Auswahl an Produkten enttäuscht, aber in Sachen Geld wieder zufrieden gestellt. Vorher schrieb ich bei Ciao!. Heute möchte ich euch mal alles Wissenswerte über Ciao! berichten.
-Was ist Ciao!?
Ciao ist genau wie Yopi ein Meinungforum. Jeder kann seine eigenen Erfahrungsberichte schreiben, andere lesen, bewerten und kommentieren. Mehr nun in den einzelnen Teilen.
Funktionen:
-Berichte schreiben
Mit dem Berichte schreiben hat ich keine Probleme bisher. Er funktioniert eigentlich sowie hier. Man gibt in dem Suchfeld seinen Produktwunsch ein und hat dann die Möglichkeit eine eigene Meinung dazu zu schreiben. Weiteres fällt mir unter diesem Abschnitt nicht ein.
-Berichte lesen
Um Berichte lesen zu können, braucht man sich nicht anzumelden. Vergütet bekommt man durch Lesen von Berichten nichts.
-Berichte bewerten
Berichte bewerten ist ein wichtiges Kriterium bei Ciao!. Nachdem man einen Bericht gelesen hat, bietet sich für Mitglieder die Möglichkeit, ihn zu bewerten. Dazu stehen die Bewertungsstufen "sehr hilfreich", "hilfreich", "weniger hilfreich" und "nicht hilfreich". Die Stufen sind also ungefähr gleich der von Yopi. Mir ist es leider schon mal passiert, dass mir einfach jemand eine sehr schlechte Bewertung gegeben hat, obwohl er von allen anderen mit "sehr hilfreich" bewertet wurde. Ansonsten habe ich nichts auszusetzten an dieser Funktion.
-Berichte kommentieren
Diese Funktionen ist ebenfalls gut. Nachdem man gelesen und bewertet hat können Mitglieder einen Kommentar abgeben. Ich versuche beim Kommentieren immer auf eine oder mehrere Dinge einzugehen, damit man sieht, dass ich den Bericht wirklich gelesen habe.
Das waren die wichtigsten Funktionen von Ciao!.
Vergütung
Man schreibt sicherlich keine Meinungen, um reich zu werden. Ich zumindest nicht. Bei Ciao! kann man auch nicht wirklich viel verdienen.
Für das Geldverdienen finde ich, ist Yopi wesentlich besser. Nun die einzelnen Punkte.
-Bericht verfassen ist mit 30 Punkte ein höherer Punktewert.
-Lesen bringt für den Autor 2 Punkte.
-Bewerten gibt für den Bewerter 1 und für den Autor jenach Bewertungstufe 6,3,-6, oder -12 Punkte.
-Kommentieren bringt für den Kommentierer 3 Punkte.
-Vertrauen erhalten gibt 80 Punkte.
Für die verschiedenen Produkte gibt es verschiedene Vergütungsstufen. Hinter dem Produktnamen ist eine Farbe. Ich bin mir bei den Farben nicht sicher, doch es 0,1,2 und 3-Cent-Kategorien.
Ich denke mir, dass das eine gute Sache ist mit den Vergütungen.
Meine Meinung zu Ciao!
Ich finde Ciao! in den Punkten Produktauswahl und Seitenaufbau um einiges besser als bei anderen. Der wichtigste Punkt für mich ist ehrlicherweise das Geld. Das verdient man hier eher langsam. Yopi bringt schnelles Geld. Ich empfehle Ciao! auf jeden Fall. Ich fühle mich bei Ciao! wohler als hier. Es gibt von mir eine 2++++.
P.S.: Ich habe natürlich nur einige Dinge als Vorspeise auf Ciao! genannt. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Scheckerin, 24.03.2008, 12:06 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Bitte überarbeite Deinen Bericht unbedingt nochmal! Der ist ungenau! Denn bei Ciao gibt es zudem die Bewertung: Besonders hilfreich! Und es gibt keine 3 Cent Vergütungen, dafür kann man dort immer Geld verdienen, egal ob man der 100. ist! LG Scheckerin
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Lucia007, 17.02.2008, 22:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
also es sind 0,5 1 und 2 Cent - Bewertungen und im Gegensatz zu Yopi wird die Vergütung eines geschriebenen Berichtes mit der Zeit immer mehr reduziert. Das finde ich an Ciao superblöd. Außerdem fehlen hier noch Spezials wie "Produkt des Monats"
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wir_2, 08.02.2008, 12:06 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
das ich von ciao noch nix gehört habe gibts von mir ein sh!
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Da hat Yopi keine Chance!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
ich bin jetzt fast anderthalb Monate bei Ciao und möchte euch meine Eindrücke schildern, denn es gab zwar viele Lichtblicke, aber es gab auch einige Dinge die mich ziemlich gestört haben. Ich werde auf die einzelnen Funktionen eingehen und meine Eindrücke schildern.
Was ist Ciao
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Ciao ist ein Meinungsforum, in dem Mitglieder, also Verbraucher Erfahrungsberichte über Produkte schreiben können.
Es gibt eine Vielzahl von Produkten aus den verschiedensten Kategorien. Diese sind zum Beispiel Auto und Verkehr, Erotik, Internet, Telekommunikation oder auch das Ciao Café, in dem Verbraucher auch über Themen schreiben können, die keine Produkte sind, sondern Erlebnisse oder ähnliches.
Für verschieden Produkte, über die man schreibt, bekommt man eine Vergütung. Diese geht von einem bis zu 3 Cent pro bewerteter Lesung. Für Artikel über die nicht viel geschrieben wurde und das relativ wichtig ist bekommt man zum Beispiel einen Cent, für Elektronikartikel wie Brenner usw. bekommt man drei Cent.
Schreibt man einen Bericht, dann wird dieser von Lesern bewertet und dies mit nicht hilfreich, weniger hilfreich, hilfreich oder sehr hilfreich. Für weniger und nicht hilfreich bekommt man Minuspunkte für die andern Beiden Pluspunkte.
Für geworbene Mitglieder oder für Erworbenes Vertrauen, abgegeben Bewertungen oder Kommentare, bekommt man ebenfalls Punkte.
Hat man einen bestimmtes Kontingent an Punkte erreicht, so bekommt man eine andere Farbe zu geordnet, die anderen Usern anzeigt, wie viele Punkte man schon hat.
Es gibt auch noch Aktionen, bei Ciao, mit denen man zusätzlich Geld verdienen kann, meistens aber dafür Geld investieren muss, zum Beispiel für Zeitungsabos oder ähnlichem.
Beginn bei Ciao
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Ich habe mich also vor ca. anderthalb Monaten bei Ciao angemeldet. Wie kam ich dazu? Ich hatte eines dieser Paid 4 Surf Programme ausprobiert und da erschien die Werbung von Ciao.
Da ich nicht wusste was das ist, aber immer auf der Suche bin nach potentiellen Geldquellen im Internet habe ich mich bei Ciao angemeldet.
Ich wusste erst gar nicht, was ich tun soll, habe dann aber meinen ersten Bericht geschrieben.
Ich konnte ja nicht wissen worauf es ankommt, aber wie ich schnell merkte, kommt es oft nicht auf den Inhalt an, sondern auf die Länge des Textes. Wenn mein Bericht, die Seite in Word übersteigt, so ist der Bericht bei den meisten sehr hilfreich, schon sehr merkwürdig, denn darauf kommt es ja eigentlich nicht an, aber später mehr dazu.
Ich wurde aber dennoch sehr freundlich empfangen von Mitgliedern wie Auctionmaster_Saddam oder Mel, die mir einige Tipps gegeben haben, die mir auch weitergeholfen haben. Nun bin ich schon eine kurze Zeit dabei und es macht riesigen Spaß.
Aber nun zu den einzelnen Funktionen:
Artikel Lesen
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Jeder, der einen Artikel schreibt, möchte natürlich, dass dieser so oft wie möglich gelesen wird. Die Lesungen alleine bringen aber nur 2 Communitypunkte und deswegen hofft man natürlich das fleißig bewertet wird. Um das zu erreichen, greifen manche zu illegalen Methoden und posten ihre Berichte doppelt und dreifach um mehr Lesungen zu bekommen, was ich unter alle Sau finde, denn es ist einfach unfair, mit solchen Tricks sich mehr Lesungen zu verschaffen, aber meistens greift Ciao ja auch ein.
Die beste Möglichkeit um direkt viele Lesungen zu bekommen, ist natürlich die Startseite, allerdings hat man manchmal Pech und der Artikel befindet sich nur wenige Sekunden dort und als Newcomer, kennt man kaum andere User und bekommt daher dann recht wenig Lesungen.
Artikel bewerten
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Dies ist natürlich das Herz der ganzen Ciao Seite. Ohne bewerten geht nichts, aber genau diese Funktion sorgt für den meisten Ärger.
Das hat mehrere Gründe. Viele gehen hin, klicken auf den aktuellsten Bericht auf der Startseite und geben ein sehr hilfreich, wenn der Bericht eine bestimmte Länge hat. Der Inhalt ist egal, Hauptsache man selbst bekommt einen Punkt für die abgegebene Bewertung.
Ist ein Bericht recht kurz, aber inhaltlich top, so bekommt er in den seltensten Fällen ein sehr hilfreich, denn nur die Länge zählt. Manche Leute verwechseln auch die Kriterien für eine Bewertung. Gefällt mir die Meinung dann gibt es ein sehr hilfreich, wenn nicht ein weniger oder nicht hilfreich. Ich gebe zu, wenn eine Meinung mir nicht gefällt, dann bewerte ich auch schlechter, aber nur dann wenn die mir entgegengebrachte Meinung nicht detailliert begründet wurde. Schreibt jemand eine andere Meinung und belegt diese argumentativ, dann ist das voll in Ordnung und verdient ebenfalls eine gute Bewertung.
Am schlimmsten sind kindische und überaus dumme Rachebewertungen. Gibt man einem Mitglied eine schlechte Bewertung, kommentiert diese, aber das Mitglied ist nicht einverstanden, so findet man im eigenen eigentlich guten Bericht plötzlich eine nicht hilfreich Bewertung. Leute, das ist nicht der Sinn der Sache. Man kann über alles reden, dafür gibt es das Gästebuch oder man spricht über ICQ, das bieten doch viele an.
Dieses hin und her mit Rachebewertungen bringt jedem nur Schaden und muss eingestellt werden.
Berichte kommentieren
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Eigentlich eine äußerst sinnvolle Funktion. Gibt man eine schlechte Bewertung ab, dann kann man hiermit dem Mitglied erklären, warum man diese abgegeben hat. Allerdings wird diese oft nur zum Eigennutz oder zum Missbrauch genutzt.
Man schreibt nicht einen Kommentar zum Berichte , sondern viele schreiben, dass man ihre Artikel lesen solle und nutzen diese Funktion nur um Werbung für sich selbst zu machen. Nur wenige beziehen sich wirklich auf den Berichte, andere wollen nur die 3 Punkte. Ich habe aber durchaus gute Erfahrungen damit gemacht, denn viele haben mir schon sehr geholfen zum Beispiel bei meinen Problemartikeln, habe ich sehr viel liebe und hilfreich Kommentare bekommen.
Netz des Vertrauens
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Sicherlich die Funktion, die den meisten die vielen Punkte bringt. Hat man sich einmal etabliert und hat viele Vertraute, so kann man sich sicher sein, vorrausgesetzt diese haben den Benachrichtigungsservice eingestellt, dass man viele sehr hilfreiche Bewertungen bekommt. Das ist auch schon wieder ein Problem, die Vertrauten lesen gar nicht mehr die Berichte , sondern weil sie ja auch von mir profitieren wollen geben sie immer ein sehr hilfreich.
Am interessantesten finde ich, wie um Vertraute geworben wird. Es gibt da die verschiedensten Methoden. Die schlechteste ist, einfach irgendwelchen Mitgliedern das vertrauen zu geben und dann zu hoffen, dass sie selbiges tun. Nicht der Sinn der Sache, dann geht es nur um Punkte und gar nicht mehr um die Berichte.
Auch beliebt die Einträge im Gästebuch, mit Lobeshymnen an den User, der sich geschmeichelt fühlen soll und das Vertrauen geben soll. Oder man geht hin, bewertet viele Artikel eines Mitglieds und hofft dann, dass dieses begeistert ist und das Vertrauen gibt.
Der eigentliche Sinn, nämlich wirklich auf die Qualität der Berichte zu achten und danach Vertrauen zu vergeben, wird kaum beachtet.
Eigene Erfahrungen und Bewertung
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Ich habe mich in Ciao bis jetzt gut eingefunden und habe viel Spaß daran Berichte zu schreiben und auf die Kommentare zu warten, denn es ist interessant zu wissen, was andere zu meiner Meinung sagen. Leider lesen viele die Artikel fast gar nicht und bewerten einfach nach der Länge, dann brauch ich mir auch keine Mühe geben, sondern könnte einfach eine Seite nur mit dem gleichen Wort voll schreiben.
Die Funktionen sind allesamt gut, wenn der schon obengenannte Missbrauch nicht so eine Überhand hätte, dann wäre einiges einfacher.
Traurig auch, dass man mit manchen Mitgliedern nicht reden kann und diese noch nicht einmal Stellung nehmen zu schlechten Bewertungen, dass find ich nicht in Ordnung.
Was mich in letzter Zeit bei Ciao auch enorm stört, sind die Popups, die so oft erscheinen, dass, wenn ich sie nicht schließen würde, ich den Bildschirm voll damit hätte. Gut, Ciao finanziert sich davon, aber es nervt gewaltig, wenn sich dauernd die Fenster öffnen. Vom Verdienst her lohnt sich Ciao nur bedingt, aber darum geht es eigentlich gar nicht. Zu Beginn war ich scharf auf das Geld, jetzt macht es einfach Spaß Berichte zu schreiben und mit vielen Mitgliedern zu plaudern.
Fazit
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Ciao macht einfach Spaß. Auf Grund von den Störfaktoren gibt es aber nur Note 2 , denn die machen manchmal ziemlich viel kaputt! weiterlesen schließen -
See the colours of ciao...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was genau sind diese Punkte überhaupt?
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Für alles (oder zumindestens fast alles) was man bei ciao macht, bekommt man Punkte. Deren Anzahl läßt sich an den farbigen Punkten neben dem Namen erkennen.
Daran kann man erkennen, wie aktiv ein Mitglied bei ciao ist.
Es gibt neun verschiedene Farbpünktchen!
Welche Farbpunkte gibt es?
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Der weiße Punkt:
Ab einem Punkt erhält jedes neue Mitglied einen weißen Punkt!
Der grüne Punkt:
Nach den ersten 500 Community Punkten (ich werde diese von nun an als CP abkürzen), darf man den grünen Punkt sein eigen nennen.
Der blaue Punkt:
Sobald man es geschafft hat, sich 5000 CP anzusammeln, ist man stolzer Besitzer des blauen Punktes.
Der lila Punkt:
Das stellt die erste schwierige Hürde dar. Der lila Punkt. Schafft man es 20000 CP zu erhalten, so leuchtet der lila Punkt auf.
Der rote Punkt:
Diesen zu erhalten ist gar nicht mal so einfach. Schließlich braucht man stolze 50000 CP! Doch hat man das einmal geschafft, so besitzt ihr den "Punkt der Liebesfarbe", den roten Punkt. Somit wird eure Liebe zu ciao jedem sichtbar.
Der orange Punkt:
Um den orangenen Punkt sein eigen nennen zu können, muss man sich 100000 CP aneignen.
Der bronzene Punkt:
Das ist die erste Hürde zum richtig großen Erfolg bei Ciao. Denn nur der, der es schafft 250000 CP anzusammeln, erhält den wertvollen bronzenen Punkt.
Der silberne Punkt:
Jeder der es schafft 500000 CP zu besitzen erhält den silbernen Punkt. Dann trennen euch nur noch ein paar Punkte zum ganz großen Erfolg. Dem goldenen Punkt!
Der goldene Punkt:
An diesen kommen wirklich nur die besten. Denn um den goldenen Punkt in seinem Besitz zu haben, muss man stolze 1000000 CP besitzen. Doch habt ihr das einmal erreicht, leuchtet der goldene Punkt stolz an eurer Seite.
Wenn man es ganz genau nimmt, gibt es sogar noch etwas. Und zwar, dass man gar keinen Punkt hat. Das ist dann der Fall, wenn man Minuspunkte hat, oder wenn es sich um ein ehemaliges Mitglied war, dass also bei ciao mal war, und dann rausgeflogen ist.
Und wofür bekomme ich Punkte?
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Man schreibt einen Beitrag : 30 CP
Man bewertet einen Bericht : 1 CP
Man schreibt einen Kommentar : 3 CP
Dein Bericht wird gelesen : 2 CP
Der Bericht wird mit "sehr hilfreich" bewertet : 6 CP
Der Bericht wird mit "hilfreich" bewertet : 3 CP
Der Bericht wird mit "weniger hilfreich" bewertet : man bekommt 6 CP abgezogen
Der Bericht wird mit "nicht hilfreich" bewertet : man bekommt 12 CP abgezogen
Ein Mitglied vertraut dir : 80 CP
Und wofür sind diese Punkte nun gut?
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Man erkennt an der Anzahl der Punkte, wie fleißig (oder auch nicht), ein Mitglied von ciao ist.
Je mehr Punkte jemand hat, desto mehr tut das Mitglied für die Ciao-Community. Entweder bewertet das Mitglied sehr sehr viel, schreibt viele Kommentare oder Berichte, oder natürlich jemand macht alles zusammen.
Man kann die Punkte nicht gegen Geld oder irgendwelche anderen Prämien eintauschen. Man kann zwar bei ciao auch Geld verdienen, aber das hat nichts mit den Punkten zu tun.
Meine Meinung (zu dem Punktesystem und den Farbpünktchen)
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Eigentlich gefällt mir das Punktesystem recht gut.
Es motiviert zum fleißigen schreiben und (hoffentlich ehrlichem) bewerten. Man versucht ständig bessere Berichte zu schreiben, damit diese gut bewertet werden und man es schafft, das nächste Farblevel zu erreichen.
Und das ist ja auch Sinn und Zweck von ciao. Das Mitglieder ihre Meinungen über die verschiedensten Produkte kund tun!
Leider hat das Punktesystem nicht nur positive Folgen.
Viele Berichte, gerade von Anfängern werden gar nicht, oder nur kaum gelesen oder bewertet, da man sieht ,dass das Mitglied z.B. nur einen grünen Punkt besitzt, und somit nicht sehr fleißig ist. Das stimmt aber oftmals nicht. Es ist dann einfach nur so, dass das entsprechende Mitglied erst seit einer Woche bei ciao tätig ist, und somit noch gar nicht hoch aufsteigen konnte.
Was auch noch ziemlich schlecht ist, ist die Tatsache, dass es "Rachebewertungen" gibt. Zum Beispiel hat Mitglied A einen nicht so tollen Bericht geschrieben und Mitglied B bewertet diesen als "weniger hilfreich". Also setzt Mitglied A sich hin, und bewertet alle Berichte von Mitglied B, egal wie gut oder schlecht sie sind, als "weniger, oder nicht hilfreich", nur damit dieser dadurch Strafpunkte erhält. Und das finde ich ziemlich schade.
Trotzdem bin ich dafür, dass man das Punktesystem beibehält, da es mehr positive als negative Folgen hat.
Das man Berichte von neuen Mitgliedern vielleicht mal öfters liest als von Leuten, die schon etwas länger dabei sind, das dürfte kein großes Problem sein.
Und das Problem mit den Rachebewertungen scheint ciao auch ganz gut in den Griff zu bekommen. Denn wie ich gehört habe, schaffen es die Ciao-Mitarbeiter solche "Rachebewerter-Mitglieder" aus zu sortieren.
Und ausserdem wird es "Rachebewertungen" ob mit oder ohne Punkte immer geben. weiterlesen schließen
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.



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