Spiderman: The Movie (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2003
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von DendeGott
SPINNEN-ALARM !!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Spiderman: The Movie war weltweit ein riesiger Erfolg, der mit fantastischen Special-Effects, einer fesselnden Story und tollen Schauspielern begeistern konnte.
Nun ist im Juni endlich auch das Spiel zum Film für den GameCube erschienen, welches ja eigentlich schon zu dessen Launch erscheinen sollte, dann allerdings aufgrund des späteren Filmstarts so verschoben wurde, dass es in etwa zeitgleich erscheinen konnte.
Ob das Spiel aber an den Erfolg des Films anknüpfen kann, wird sich jetzt herausstellen.
Die Story
Wie im Film nimmt Peter Parker an einer Führung durch ein hochmodernes Forschungslabor teil, in dem genetisch veränderte Spinnen gezüchtet werden.
Doch diese Teilnahme hat folgenschwere Nebenwirkung für den zu dieser Zeit schüchternen Schüler.
Eine \"Super\"-Spinne ist aus ihrem Glasgehege ausgebrochen und lässt sich langsam an einem Faden auf Peter´s Hand hinab.
Als dieser den stechenden Schmerz wahrnimmt, ist es schon zu spät.
Die Spinne hat ihr Gift hinterlassen und ist getürmt, zurück bleibt eine Entzündung.
Erst nach einiger Zeit bemerkt Peter, welche Kräfte er durch den Spinnenbiss erhalten hat.
Da Peter plötzlich Geld braucht , nimmt er an einem Kampfturnier teil.
Dank seiner Superkräfte kann er locker den Sieg davon tragen, als er jedoch das Preisgeld abholen will, betrügt ihn der Veranstalter.
Kurz darauf wird der Veranstalte beraubt , Peter , immer noch zornig aufgrund des Betrug, kommt es daher nur recht und lässt den Räuber an sich vorbei flüchten.
Dies aber sollte sich als böser Fehler erweisen, als Peter später seinen Onkel tot am Boden entdeckt, erschlagen von eben dem Räuber, der ein Fluchtauto brauchte.
In diesem Augenblick beschließt Peter ,etwas gegen das Verbrechen zu unternehmen.
Steuerung
Die Steuerung von Spiderman alias Peter Parker ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings wird man durch ein ausgiebiges Training auf das eigentliche Spiel gut vorbereitet.
Man kann Spiderman wahlweise mit dem 3D-Analog-Stick oder dem Steuerkreuz steuern, wobei ich sehr die Steuerung mit dem Analog-Stick empfehle, da hier eine viel präzisere Steuerung möglich ist.
Mit dem A-Knopf kann man springen, drückt man den A-Knopf schnell hintereinander kann man höher springen.
Noch im Sprung selbst kann man die Richtung ändern, allerdings nur minimalst.
Mit dem B-und X-Knopf kann man schlagen, der B-Knopf teilt Fausthiebe, der X-Knopf Tritte aus.
Der Y-Knopf ist für die verschiedenen Netz-Angriffe verantwortlich.
Sieht man einen Gegner und hält diesen Knopf gedrückt, wickelt Spidey ihn mit seinem Spinnennetz ein, allerdings hält diese Bewegungseinschränkung des Gauners nicht lange.
Drückt man nur einmal kurz wirft Spiderman einfach einen kurzen Spinnenfaden auf ihn.
Mit dem R-Knopf kann man, wenn man in der Luft ist, die Netzleine aktivieren, soll heißen, Spiderman kann sich umherschwingen.
Der L-Knopf ist für diverse Bewegungsmöglichkeiten nützlich, sitzt man beispielsweise an einer Hauswand und will nach oben klettern kann man sich, in dem man beim nach-vorne-drücken L drückt mit einer Netz-Leine nach oben ziehen.
Es gibt aber noch einige Moves mehr, denn Spiderman lernt mit der Zeit allein gut 2 Dutzend Angriffsvarianten, dazu kommen dann noch verschiedene Netz-Angriffe.
Außerdem kann man durch Drücken des Z-Knopfes in eine andere Perspektive schalten ,in der man ein Spinnensymbol-förmiges Visier hat, um besser auf Gegner zielen zu können.
Grafik
Die Ingame-Grafik während des Spiels kann sich sehen lassen.
Zwar setzt sie auf den Next-Generation-Konsolen keine Maßstäbe, aber für ein Spiel für den erst kürzlich erschienenen Gamecube ist es auf jeden Fall oberes Mittelmaß.
Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass der Peter Parker im Spiel dem Aussehen des Peter Parker- Schauspielers Tobey Maguire nachempfunden ist ,was man auch gut erkennen kann.
Die Bewegungen sind durchweg flüssig, Framerate-Einbrüche merkt man kaum, denn selbst wenn bei einer der vielen Explosionen die Spielgeschwindigkeit einmal ins Stocken kommt, sieht das ganze so aus, als wäre es gewollte, da es nicht wirklich ruckelt ,sondern einfach etwas langsamer läuft, was wie ein toller Zeitlupen-Effekt aussieht.
Auch von tollem Aussehen sind die Fenster der Hochhäuser, jedenfalls auf den ersten Blick.
Auf den zweiten erkennt man nämlich, dass die Fenster zwar irgendetwas spiegeln, aber nicht dich, wenn du direkt drauf sitzt, eine etwas ärgerliche Sache.
Positiv ist auch die enorme Weitsicht zu bewerten, vom N64-Nebel keine Spur.
Auch ein fantastischer Ausblick ist es, wenn man von einem gigantischen Hochhäuser in die Sonne blickt, was von tollen Lens-Flair begleitet wird.
Oder auch, wenn man sich so weit es geht nach unten hangelt und dem Verkehr zusieht.
Sehr gut sind auf jedenfall die Video-Sequenzen, die bis auf die fehlende Lippensynchronität genial sind.
Sound
Die Musik-Untermalung der Levels ist genauso genial wie schon die Video-Sequenzen.
Sind Gegner in der Nähe wechselt die Musik in einen bedrohlichen Ton, ist nichts besonderes in der Nähe lässt sie den Spieler das Spiel geniessen.
Allerdings ist das beste die deutsche Synchronisation, denn in diesem Spiel sind nicht nur die Texte deutsch, sondern auch die gesprochene Sprache.
Auch die Aktions-Geräusche sind klangvoll in Szene gesetzt, wenn Spiderman gerade mal wieder in eine Schlägerei geraten ist oder herumhüpft und läuft.
Der Sound ist mit Sicherheit eine der Stärken des Spiels.
Gameplay
Es macht einfach Spaß ein Spiderman-Spiel zu spielen, wenn selbiger Protagonist hin und wieder einen seiner typischen Witze ablässt, man bekommt hier einfach den richtigen Spidey-Humor mit.
Weniger toll, aber wohl einfach nicht realisierbar ist die Einschränkung der Bewegungsfreiheit im Spiel.
Sicher, es wäre aufwendig gewesen, eine komplette Stadt frei begehbar zu machen, aber wenigstens auf dem kleinen Platz, der begehbar ist, hätte man es versuchen können.
Statt dessen gibt es eine Begrenzung nach allen Seiten.
Dass man nicht ewig nach oben schwingen kann ist klar, ewig in eine Richtung auch, aber dass man nicht auf die Strasse hinab kann, ist etwas ärgerlich.
An dieser Stelle stößt man irgendwann auf eine unsichtbare Barierre, wobei man sich hier lieber schwingend hinab bewegen sollte, da man ansonsten aber einer gewissen Höhe einfach hinunterfällt und den Level von neuem starte muss.
Manchmal etwas unvorteilhaft ist in jedem Fall die Kamera, die entweder mit dem hinterherkommen nicht zurecht kommt oder blöd hinter einer Ecke steht.
Allerdings kann man durch Hinunterdrücken des C-Sticks die Kamera immer direkt hinter sich selbst positionieren.
Zum weiteren Spiel
Die Levels sind allesamt recht kurz gehalten, was allerdings eher zum Vorteil wird, da man pro Versuch nur ein Leben hat, stirbt man, muss man den Level von vorn spielen.
Jedoch gibt es gut 20 Levels, wodurch das Spiel doch noch an Länge gewinnt.
Im Spiel gibt es sozusagen immer eine Levelgruppe, bei deren letzem Level ein Endgegner wartet, im ersten Abschnitt nach 3 Levels beispielsweise der Mörder von Onkel Ben.
Die Levelanweisungen sind immer sehr klar formuliert, trotzdem gerät man doch des öfteren ins Rätseln, wohin man denn nun muss.
Meistens aber wird einem durch den Kompass und den Höhenmesser gezeigt, sodass man sein Ziel meist sehr direkt findet.
Das Menü von Spiderman: The movie ist sehr übersichtlich, obwohl es eine Menge bietet.
Es gibt dort die Menüpunkte \"Start\", durch das man ein neues Spiel startet, \"Weiter\" ,wodurch man das letzte Spiel weiterführen kann, \"Laden/Speichern\" , und \"Optionen\" und \"Extras\".
Unter Optionen lassen sich diverse Einstellungen machen, unter Extras kann man sich nach einmaligem Durchspielen die Credits anschauen, Secrets Freischalten, für die man Punkte benötigt, die man durch ein möglichst gutes Abschließen der Levels bekommt, Cheats eingeben, falls man gar nicht weiter weiß, die Videosequenzen und ProductionArts ansehen und zu guter Letzt die bereits gespielten Levels direkt anwählen.
Startet man ein neues Spiel ,wird man gefragt, ob man mit dem Analog-Stick oder dem Steuerkreuz steuern will, und auf welchem Schwierigkeitsgrad man spielen möchte, wobei es die Stufen \"Leicht\", \"Normal\", \"Held\" und \"Superheld\" gibt.
Gesagt sei, dass schon der \"Normal\"-Schwierigkeitsgrad sehr motivierend ist.
Mein Fazit
Spiderman: The Movie habe ich mir eher aus dem Bauch heraus gekauft, als groß darüber nachzudenken, ob es jetzt gut oder schlecht ist.
Allerdings habe ich gut daran getan, es mir zu kaufen, da es wirklich Spaß macht.
Die einfache Steuerung, die klare Grafik und die hinreißende Story haben mich einfach begeistert und ich kann denen, die derzeit nicht wissen, was sie sich für ihren GameCube kaufen sollen, dieses Spiel nur wärmstens empfehlen.
Ein tolles Action-Spiel zum Auftakt der Gamecube-Ära!
Nun ist im Juni endlich auch das Spiel zum Film für den GameCube erschienen, welches ja eigentlich schon zu dessen Launch erscheinen sollte, dann allerdings aufgrund des späteren Filmstarts so verschoben wurde, dass es in etwa zeitgleich erscheinen konnte.
Ob das Spiel aber an den Erfolg des Films anknüpfen kann, wird sich jetzt herausstellen.
Die Story
Wie im Film nimmt Peter Parker an einer Führung durch ein hochmodernes Forschungslabor teil, in dem genetisch veränderte Spinnen gezüchtet werden.
Doch diese Teilnahme hat folgenschwere Nebenwirkung für den zu dieser Zeit schüchternen Schüler.
Eine \"Super\"-Spinne ist aus ihrem Glasgehege ausgebrochen und lässt sich langsam an einem Faden auf Peter´s Hand hinab.
Als dieser den stechenden Schmerz wahrnimmt, ist es schon zu spät.
Die Spinne hat ihr Gift hinterlassen und ist getürmt, zurück bleibt eine Entzündung.
Erst nach einiger Zeit bemerkt Peter, welche Kräfte er durch den Spinnenbiss erhalten hat.
Da Peter plötzlich Geld braucht , nimmt er an einem Kampfturnier teil.
Dank seiner Superkräfte kann er locker den Sieg davon tragen, als er jedoch das Preisgeld abholen will, betrügt ihn der Veranstalter.
Kurz darauf wird der Veranstalte beraubt , Peter , immer noch zornig aufgrund des Betrug, kommt es daher nur recht und lässt den Räuber an sich vorbei flüchten.
Dies aber sollte sich als böser Fehler erweisen, als Peter später seinen Onkel tot am Boden entdeckt, erschlagen von eben dem Räuber, der ein Fluchtauto brauchte.
In diesem Augenblick beschließt Peter ,etwas gegen das Verbrechen zu unternehmen.
Steuerung
Die Steuerung von Spiderman alias Peter Parker ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings wird man durch ein ausgiebiges Training auf das eigentliche Spiel gut vorbereitet.
Man kann Spiderman wahlweise mit dem 3D-Analog-Stick oder dem Steuerkreuz steuern, wobei ich sehr die Steuerung mit dem Analog-Stick empfehle, da hier eine viel präzisere Steuerung möglich ist.
Mit dem A-Knopf kann man springen, drückt man den A-Knopf schnell hintereinander kann man höher springen.
Noch im Sprung selbst kann man die Richtung ändern, allerdings nur minimalst.
Mit dem B-und X-Knopf kann man schlagen, der B-Knopf teilt Fausthiebe, der X-Knopf Tritte aus.
Der Y-Knopf ist für die verschiedenen Netz-Angriffe verantwortlich.
Sieht man einen Gegner und hält diesen Knopf gedrückt, wickelt Spidey ihn mit seinem Spinnennetz ein, allerdings hält diese Bewegungseinschränkung des Gauners nicht lange.
Drückt man nur einmal kurz wirft Spiderman einfach einen kurzen Spinnenfaden auf ihn.
Mit dem R-Knopf kann man, wenn man in der Luft ist, die Netzleine aktivieren, soll heißen, Spiderman kann sich umherschwingen.
Der L-Knopf ist für diverse Bewegungsmöglichkeiten nützlich, sitzt man beispielsweise an einer Hauswand und will nach oben klettern kann man sich, in dem man beim nach-vorne-drücken L drückt mit einer Netz-Leine nach oben ziehen.
Es gibt aber noch einige Moves mehr, denn Spiderman lernt mit der Zeit allein gut 2 Dutzend Angriffsvarianten, dazu kommen dann noch verschiedene Netz-Angriffe.
Außerdem kann man durch Drücken des Z-Knopfes in eine andere Perspektive schalten ,in der man ein Spinnensymbol-förmiges Visier hat, um besser auf Gegner zielen zu können.
Grafik
Die Ingame-Grafik während des Spiels kann sich sehen lassen.
Zwar setzt sie auf den Next-Generation-Konsolen keine Maßstäbe, aber für ein Spiel für den erst kürzlich erschienenen Gamecube ist es auf jeden Fall oberes Mittelmaß.
Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass der Peter Parker im Spiel dem Aussehen des Peter Parker- Schauspielers Tobey Maguire nachempfunden ist ,was man auch gut erkennen kann.
Die Bewegungen sind durchweg flüssig, Framerate-Einbrüche merkt man kaum, denn selbst wenn bei einer der vielen Explosionen die Spielgeschwindigkeit einmal ins Stocken kommt, sieht das ganze so aus, als wäre es gewollte, da es nicht wirklich ruckelt ,sondern einfach etwas langsamer läuft, was wie ein toller Zeitlupen-Effekt aussieht.
Auch von tollem Aussehen sind die Fenster der Hochhäuser, jedenfalls auf den ersten Blick.
Auf den zweiten erkennt man nämlich, dass die Fenster zwar irgendetwas spiegeln, aber nicht dich, wenn du direkt drauf sitzt, eine etwas ärgerliche Sache.
Positiv ist auch die enorme Weitsicht zu bewerten, vom N64-Nebel keine Spur.
Auch ein fantastischer Ausblick ist es, wenn man von einem gigantischen Hochhäuser in die Sonne blickt, was von tollen Lens-Flair begleitet wird.
Oder auch, wenn man sich so weit es geht nach unten hangelt und dem Verkehr zusieht.
Sehr gut sind auf jedenfall die Video-Sequenzen, die bis auf die fehlende Lippensynchronität genial sind.
Sound
Die Musik-Untermalung der Levels ist genauso genial wie schon die Video-Sequenzen.
Sind Gegner in der Nähe wechselt die Musik in einen bedrohlichen Ton, ist nichts besonderes in der Nähe lässt sie den Spieler das Spiel geniessen.
Allerdings ist das beste die deutsche Synchronisation, denn in diesem Spiel sind nicht nur die Texte deutsch, sondern auch die gesprochene Sprache.
Auch die Aktions-Geräusche sind klangvoll in Szene gesetzt, wenn Spiderman gerade mal wieder in eine Schlägerei geraten ist oder herumhüpft und läuft.
Der Sound ist mit Sicherheit eine der Stärken des Spiels.
Gameplay
Es macht einfach Spaß ein Spiderman-Spiel zu spielen, wenn selbiger Protagonist hin und wieder einen seiner typischen Witze ablässt, man bekommt hier einfach den richtigen Spidey-Humor mit.
Weniger toll, aber wohl einfach nicht realisierbar ist die Einschränkung der Bewegungsfreiheit im Spiel.
Sicher, es wäre aufwendig gewesen, eine komplette Stadt frei begehbar zu machen, aber wenigstens auf dem kleinen Platz, der begehbar ist, hätte man es versuchen können.
Statt dessen gibt es eine Begrenzung nach allen Seiten.
Dass man nicht ewig nach oben schwingen kann ist klar, ewig in eine Richtung auch, aber dass man nicht auf die Strasse hinab kann, ist etwas ärgerlich.
An dieser Stelle stößt man irgendwann auf eine unsichtbare Barierre, wobei man sich hier lieber schwingend hinab bewegen sollte, da man ansonsten aber einer gewissen Höhe einfach hinunterfällt und den Level von neuem starte muss.
Manchmal etwas unvorteilhaft ist in jedem Fall die Kamera, die entweder mit dem hinterherkommen nicht zurecht kommt oder blöd hinter einer Ecke steht.
Allerdings kann man durch Hinunterdrücken des C-Sticks die Kamera immer direkt hinter sich selbst positionieren.
Zum weiteren Spiel
Die Levels sind allesamt recht kurz gehalten, was allerdings eher zum Vorteil wird, da man pro Versuch nur ein Leben hat, stirbt man, muss man den Level von vorn spielen.
Jedoch gibt es gut 20 Levels, wodurch das Spiel doch noch an Länge gewinnt.
Im Spiel gibt es sozusagen immer eine Levelgruppe, bei deren letzem Level ein Endgegner wartet, im ersten Abschnitt nach 3 Levels beispielsweise der Mörder von Onkel Ben.
Die Levelanweisungen sind immer sehr klar formuliert, trotzdem gerät man doch des öfteren ins Rätseln, wohin man denn nun muss.
Meistens aber wird einem durch den Kompass und den Höhenmesser gezeigt, sodass man sein Ziel meist sehr direkt findet.
Das Menü von Spiderman: The movie ist sehr übersichtlich, obwohl es eine Menge bietet.
Es gibt dort die Menüpunkte \"Start\", durch das man ein neues Spiel startet, \"Weiter\" ,wodurch man das letzte Spiel weiterführen kann, \"Laden/Speichern\" , und \"Optionen\" und \"Extras\".
Unter Optionen lassen sich diverse Einstellungen machen, unter Extras kann man sich nach einmaligem Durchspielen die Credits anschauen, Secrets Freischalten, für die man Punkte benötigt, die man durch ein möglichst gutes Abschließen der Levels bekommt, Cheats eingeben, falls man gar nicht weiter weiß, die Videosequenzen und ProductionArts ansehen und zu guter Letzt die bereits gespielten Levels direkt anwählen.
Startet man ein neues Spiel ,wird man gefragt, ob man mit dem Analog-Stick oder dem Steuerkreuz steuern will, und auf welchem Schwierigkeitsgrad man spielen möchte, wobei es die Stufen \"Leicht\", \"Normal\", \"Held\" und \"Superheld\" gibt.
Gesagt sei, dass schon der \"Normal\"-Schwierigkeitsgrad sehr motivierend ist.
Mein Fazit
Spiderman: The Movie habe ich mir eher aus dem Bauch heraus gekauft, als groß darüber nachzudenken, ob es jetzt gut oder schlecht ist.
Allerdings habe ich gut daran getan, es mir zu kaufen, da es wirklich Spaß macht.
Die einfache Steuerung, die klare Grafik und die hinreißende Story haben mich einfach begeistert und ich kann denen, die derzeit nicht wissen, was sie sich für ihren GameCube kaufen sollen, dieses Spiel nur wärmstens empfehlen.
Ein tolles Action-Spiel zum Auftakt der Gamecube-Ära!
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