Erfahrungsbericht von Waldkauz
Euthanasie, der leichte Tod ...
Pro:
... in Ordnung wenn sie gut überlegt ist.
Kontra:
... wenn sie verwendet wird um Menschen aus dem Weg zu schaffen.
Empfehlung:
Nein
... so heißt es aus dem griechischen übersetzt.
Nun ja, die Annahme oder Ablehnung derselben ist alles andere als leicht. Sterbehilfe zu empfangen ist in den meisten Fällen - sofern man das als nicht Betroffener beurteilen kann - leicht. Sterbehilfe zu geben, bzw. eine solche zu veranlassen - stellt uns stets vor eine Gewissensprüfung.
Klar fällt es leicht zu sagen wenn jemand nach einer langen, schweren Krankheit stirbt - endlich ist er/sie erlöst vor den Schmerzen. Doch die Entscheidung - bei einem noch lebenden Menschen - zu treffen, ob dieses Leben noch fortgesetzt oder beendet werden soll - ist alles andere als eine leichte.
Was spricht nun für Euthanasie?
Grundsätzlich - und das sollte auch der einzige Grund sein und bleiben um Sterbehilfe zu leisten - das Erlösen eines Menschen vor Schmerzen. Dabei aber nicht nur den Menschen - der diese Sterbehilfe erhalten soll - zum Teil handelt es sich dabei ja auch um solche die seit sehr langer Zeit im Koma liegen, und, soweit man das beurteilen kann - keinen Schmerz in diesem Sinne haben - sondern auch die Angehörigen des Patienten, die mitleiden am Zustand des Kranken.
Euthanasie eingesetzt an Menschen, bei denen mit größter Wahrscheinlichkeit keine Heilungserfolge mehr zu erwarten sind, ist wenn alle Umstände - also die objektive Beurteilung von mindestens zwei Ärzten und das Einverständnis der Angehörigen - dafür sprechen, sicher eine würdevolle Verabschiedung eines Menschen.
Was spricht gegen Euthanasie?
Kurz gesagt, alles was nicht mit den oben angeführten Grundsätzen in Einklang zu bringen ist. Die Gefahr der aktiven Sterbehilfe ist vor allem, dass dieselbe ausgenutzt werden könnte, um unliebsame Menschen - aus welchen Gründen auch immer - aus dem Wege zu räumen.
Es gibt in der Geschichte genügend Beispiel - die auf die Euthanasie dunkle Schatten werfen.
Fazit!
Euthanasie - ja, wenn die Umstände dafür sprechen. Dabei jedoch sollte der „geplante“ Tod eines Menschen immer in einem würdevollen Abschiednehmen geschehen. Vor allem im Beisein der nähesten Angehörigen und je nach Glaube unter Einbeziehung eines Geistlichen.
... dann ist das griechische „Euthanasie“ dem Sinne entsprechend.
Nun ja, die Annahme oder Ablehnung derselben ist alles andere als leicht. Sterbehilfe zu empfangen ist in den meisten Fällen - sofern man das als nicht Betroffener beurteilen kann - leicht. Sterbehilfe zu geben, bzw. eine solche zu veranlassen - stellt uns stets vor eine Gewissensprüfung.
Klar fällt es leicht zu sagen wenn jemand nach einer langen, schweren Krankheit stirbt - endlich ist er/sie erlöst vor den Schmerzen. Doch die Entscheidung - bei einem noch lebenden Menschen - zu treffen, ob dieses Leben noch fortgesetzt oder beendet werden soll - ist alles andere als eine leichte.
Was spricht nun für Euthanasie?
Grundsätzlich - und das sollte auch der einzige Grund sein und bleiben um Sterbehilfe zu leisten - das Erlösen eines Menschen vor Schmerzen. Dabei aber nicht nur den Menschen - der diese Sterbehilfe erhalten soll - zum Teil handelt es sich dabei ja auch um solche die seit sehr langer Zeit im Koma liegen, und, soweit man das beurteilen kann - keinen Schmerz in diesem Sinne haben - sondern auch die Angehörigen des Patienten, die mitleiden am Zustand des Kranken.
Euthanasie eingesetzt an Menschen, bei denen mit größter Wahrscheinlichkeit keine Heilungserfolge mehr zu erwarten sind, ist wenn alle Umstände - also die objektive Beurteilung von mindestens zwei Ärzten und das Einverständnis der Angehörigen - dafür sprechen, sicher eine würdevolle Verabschiedung eines Menschen.
Was spricht gegen Euthanasie?
Kurz gesagt, alles was nicht mit den oben angeführten Grundsätzen in Einklang zu bringen ist. Die Gefahr der aktiven Sterbehilfe ist vor allem, dass dieselbe ausgenutzt werden könnte, um unliebsame Menschen - aus welchen Gründen auch immer - aus dem Wege zu räumen.
Es gibt in der Geschichte genügend Beispiel - die auf die Euthanasie dunkle Schatten werfen.
Fazit!
Euthanasie - ja, wenn die Umstände dafür sprechen. Dabei jedoch sollte der „geplante“ Tod eines Menschen immer in einem würdevollen Abschiednehmen geschehen. Vor allem im Beisein der nähesten Angehörigen und je nach Glaube unter Einbeziehung eines Geistlichen.
... dann ist das griechische „Euthanasie“ dem Sinne entsprechend.
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