Apfelkuchen Testbericht

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ab 9,77
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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  sehr niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von FLESCH

Leichter geht es kaum

Pro:

Geht leicht und recht schnell

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

***Hallo ihr Lieben***

Soll es einmal etwas schneller gehen und ihr möchtet ein Apfelblechkuchen aus Rührteig zubereiten, so kann ich euch dafür ein schönes recht einfach nachzubackendes Rezept anbieten.

Was benötigt ihr an Zutaten?

300g Mehl
150g Zucker
3 Eier
Zimt/Zuckermischung oder Puderzucker
1 Pächchen Vanillezucker
125g Butter oder Magarine
125g Mandelstifte oder Mandelplättchen
2 Teelöffel Backpulver
1 Kg Backäpfel z.B. Boskop, elster oder eine andere Backapfelsorte
Evt. etwas Milch und Sahne

Wie bereitet man den Teig zu?

Zunächsteinmal verrührt ihr die weiche Butter oder Magarine mit dem Zucker und den Eiern, bis eine glatte fluessige Konsistenz entstanden ist. Nun fügt ihr den Vanillezucker hinzu, ein Fläschchen Zitronenbacköl und verrührt das Ganze nochmals gut.

Das gesiebte Mehl mit dem untergehobenen Backpulver kann man nun nach und nach unter gleichzeitigem Verrühren beifügen bias ein lockerer & glatter Teig entstanden ist.
Ist der Teig zu dickflüssig, so kann man etwas Milch, oder Sahne hinzufügen bis der Teig die richtige Konsistenz aufweist, wobei die Zugabe von Sahne den Teig nach dem Backen lockerer erscheinen läßt.

Als nächstes muesst ihr den Teig auf ein gut eingefettetes und mit Mehl bestäubtes Backblech verteilen, bis eine ebenmäßige Fläche entstanden ist.

Als dritten Schritt nun schält, halbiert und entkernt ihr die Äpfel und schneidet diese in dünne Scheiben. Ist dies geschehen, so koennt ihr den Teig fächerförmig mit den Apfelscheiben belegen und zwar so, dass nach Möglichkeit eine gute Dichte ensteht, damit der Kuchen später auch nach Äpfeln schmeckt und nicht nur nach Teig.

Nun koennt ihr das Kuchenblech in den vorgeheizten Bachofen (200°C) in die untere Schiene schieben und bei circa 175°C backen. In dieser Zeit duftet es herrlich nach Apfelkuchen und der Kuchen wird nun schön braun und nicht so hoch.
Nach circa 30 Minuten nun belegt ihr den Apfelkuchen reichlich mit Mandelstiften oder Mandelplättchen und backt den Kuchen circa weitere 10-15 Minuten, bis die Mandelstifte leicht braun sind.

Zu guter letzt nun lasst ihr den Kuchen gut auskühlen und bestreut ihn je nach Geschmack mit einer feinen Zucker/Zimtmischung. Puderzucker und Zimt kann natürlich auch verwendet werden.

Der Kuchen als solches ist relativ flach und hat einen recht kompakten Boden, der nicht so schnell durchweicht und somit hällt sich der Kuchen ganz gut max. 2 Tage frisch.

Sein Geschmack
°°°°****°°°°
Der Kuche schmeckt aufgrund seiner Zutatenanteile nicht sehr süss und nicht extrem fettig. Er schmeckt im Prinzip recht gut nach Äpfeln und das zugegebene Zitronenöl gibt einen tollen Beigeschmack ab.
Als solches ist der Kuchen ja recht flach und der Teig recht feste, dies schmeckt aber wirklich sehr lecker.

Natürlich koennt ihr die Zutaten auch mengenmässig etwas verändern und etwas mehr Butter oder weniger Zucker verwenden, aber dann verändert sich natürlich auch der Geschmack. Der Kreation sind da kaum Grenzen gestzt und ich sage mal, man sollte einfach ein bisschen aus dem Gefühl herraus einen Teig zubereiten, das Grundrezept habt ihr ja nun und ich wünsche viel Spass beim nachbacken und wer noch Anfänger isr der benötigt circa 1 stunde für den Kuchen von den Vorbereitungen bis zur Fertigstellung hin gerechnet, ohne Auskühlzeit.

Teuer ist das Ganze auch nicht, denn meist hat man ja Eier und Co. auf Lager und die circa 4 grossen Äpfel (1Kg) kosten bei Plus um die 1,99€ zur Zeit.
Also im Grunde ein preiswerter Spass, denn ein Apfelblechkuchen gibt ja auch eine Menge an Stücken her.

Ich wünsche euch nun viel Spass beim ausprobieren und sage, danke für das Lesen und bewerten meines Berichtes.

Eure Flesch (M.R.)

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