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Erfahrungsbericht von andyleery

Frankreich, ein tolles Land

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Frankreich,

nach Russland und der Ukraine flächenmäßig drittgrößter europäischer Staat. Frankreich ist ein äußerst komplexes und vielseitiges Land. Diese Vielseitigkeit beginnt bereits mit der Landschaft. Sie wird von ausgedehnten Hochländern durchzogen, zu denen die Alpen mit ihrem höchsten Gipfel, dem Montblanc, gehören. Dazwischen liegen üppige fruchtbare Täler und Tiefebenen. Die Landesfläche Frankreichs misst mit der Mittelmeerinsel Korsika über 543.000 Quadratkilometer.

Frankreich grenzt an die wichtigsten Meeren Europas: die Nordsee, den Atlantik und das Mittelmeer. Über den Ärmelkanal hinüber befindet sich England. Frankreich grenzt außerdem an folgende Länder: Belgien, Luxemburg, Deutschland, die Schweiz, Italien, Andorra und Spanien.
Neben seinem Status als bedeutendes Erzeugerland mit einer der fortschrittlichsten Technologien der Welt ist Frankreich auch die wichtigste landwirtschaftliche Nation Europas, die Weizen, Wein und andere Erzeugnisse in die ganze Welt ausführt. Die französische Sprache wird nach Englisch am zweithäufigsten gesprochen, und die starke kulturelle Energie des Landes macht es zu einer Nation von internationaler Bedeutung, weit über seine Größe oder Bevölkerungszahl hinaus. Die liberale politische Tradition mit Schwerpunkt auf Menschenrechten und nationaler Unabhängigkeit macht Frankreich zu einer führenden Nation in der Weltpolitik.

Frankreich weist viele sichtbare Spuren seiner sehr abwechslungsreichen Vergangenheit auf. Angefangen mit den Steinreihen aus der Steinzeit bei Carnac und den Höhlenmalereien von Lascaux haben Künstler die Jahrhunderte in einigen der heute fortschrittlichsten kreativen Ausdrucksformen festgehalten. Das französische Volk hat außerdem jedem Teil des Landes seinen Stempel aufgedrückt. Es pflanzte zum Beispiel Baumhecken in der Normandie, in den weiten offenen Feldern des Pariser Beckens und in den kilometerlangen, sorgfältig gepflegten Weinbergen, die man in vielen Regionen antrifft.

Das Land ,

Frankreich besteht aus einer Reihe von sehr unterschiedlichen Naturlandschaften, von denen viele eine komplizierte geologische Geschichte haben und ein Muster von großer Vielfalt erzeugen. Die Landschaft des Landes reicht von flachen Ebenen, die fast keine besonderen Merkmale aufweisen, bis zum Montblanc, der sich auf 4.807 Meter über die Grenze zwischen Frankreich und Italien in den herrlichen Französischen Alpen erhebt.

Nordfrankreich, insbesondere die Region Île-de-France und ihre Randgebiete, wird vom Pariser Becken beherrscht. Dieses weite Gebiet, das an vielen Stellen äußerst flach erscheint, wird manchmal mit aufeinander gestapelten Untertassen verglichen. Leicht nach innen abfallende Flächen sind an den Außenrändern von steilen Hängen umgeben. Paris liegt im Zentrum des Beckens. Die nach außen gerichteten Bergzüge, die vor allem aus Kalkstein bestehen, haben in der Geschichte oft als starke Verteidigungslinien nach Osten gedient. Die Grate bilden felsige Kreideklippen entlang des Ärmelkanals nach Westen. Gen Norden geht das Pariser Becken in die Ebenen von Flandern und Nordwesteuropa über.

Die Ardennen und Vogesen im Nordosten und Osten gehören zu einem Gebiet, das sich über den Rhein bis nach Mitteldeutschland erstreckt. Nach Westen bilden viel ältere Felsen, vor allem aus Granit und Schiefer, das Massif Armoricain in der Bretagne und die Cotentin-Halbinsel der Normandie. Im Südwesten ist das Pariser Becken über eine niedrige Schwelle, dem Tor von Poitou, mit der anderen großen Tiefebene in Frankreich, dem Aquitaine-Becken, verbunden. Am Golf von Biskaya besitzt das Aquitaine-Becken viel Sandboden und einige der flachsten Stellen Frankreichs. Das südliche Zentrum Frankreichs wird von einer großen Hochlandfläche beherrscht, die vor allem vulkanischen Ursprungs ist und zu der das Zentralmassiv sowie die Regionen Limousin und Auvergne gehören.

Klima, Vegetation, Fauna,
Frankreich besitzt drei größere Klimaarten: das ozeanische, mediterrane und kontinentale Klima. Diese Klimaarten sind so verschieden wie die Größe und die abwechslungsreiche Bodengestalt des Landes vermuten lassen. Im allgemeinen ist das französische Klima jedoch gemäßigt, und nur einige wenige Gebiete haben extrem hohe oder niedrige Temperaturen, ungewöhnliche Dürreperioden oder extreme Unwetter.

Das vorherrschende Klima im größten Teil Frankreichs ist das ozeanische Klima, das auch gemäßigtes Seeklima genannt wird. Es wirkt sich vor allem an den Westküsten der Kontinente in den Breitengraden mit westlichen Luftmassen aus. In Frankreich herrscht dieses Klima aufgrund der fehlenden Gebirge in den meisten Regionen vor, mit Ausnahme derer an den Süd- und Ostgrenzen des Landes. Der Sommer ist relativ kühl, und so schwanken die Temperaturen das ganze Jahr über nur gering. Zum Beispiel werden in Brest, an der Küste der Bretagne, im Januar Durchschnittstemperaturen von 7 °C und im Juli Temperaturen von durchschnittlich 17 °C gemessen - ein Schwankungsbereich von nur 10 °C.

Das Mittelmeerklima herrscht vor allem an der Südküste Frankreichs. Das warme Mittelmeerbecken führt in diesen Breitengraden zu milden Wintern mit durchschnittlichen Januartemperaturen von 8 °C bei Nizza. Dieser berühmte Urlaubsort hat im Winter starke Regenfälle von etwa 86 Zentimeter, aber im Sommer fast keine Niederschläge. Aufgrund der Barrierenwirkung der Alpen, Pyrenäen und des Zentralmassivs bleiben die Temperaturen in den Mittelmeerregionen höher und die Sonne scheint öfter als im nördlichen Teil Frankreichs. Im Sommer bringt jedoch die Änderung der Windrichtung auf Norden diese Region unter den Einfluss trockenen subtropischen Wetters, das von Nordafrika hereinkommt.

Weiter im Osten herrscht Kontinentalklima, vor allem in größeren Höhen vor. Dort sind die Temperaturen im Winter niedriger und der Schnee bleibt mehrere Wochen liegen, obwohl häufig die Sonne scheint.

Vegetation,

Früher bedeckten Wälder fast die gesamte Landesfläche Frankreichs, doch die Menschen haben ihre natürliche Umgebung drastisch verändert. Die Flora wechselt je nach Bodenbeschaffenheit und Klima. In den gemäßigten Zone des Seeklimas stehen verbliebenen breitblättrigen Laubwälder, die einmal das ganze Land bedeckten, wobei Eichen und Buchen am typischsten sind. Ansonsten kommen häufig Ahornbäume, Kastanien und Eschen vor. Stechpalmen und andere Sträucher wachsen dicht am Waldboden.

Nach Norden und Osten und in höheren Lagen, in denen häufiger kältere Winde wehen, sind immergrüne Nadelbäume, vor allem Kiefern, Fichten und Tannen zu Hause. Nadelbäume, insbesondere Kiefern, findet man auch auf Sandböden, vor allem an den Küsten. Die Mischung aus starken Winden und nährstoffarmen Granitböden an Teilen der Atlantikküste, vor allem in der Bretagne, verhindert das Gedeihen der Wälder, und so sind abgehärtete Pflanzen wie Ginster, Stechginster und Heidekraut dort häufiger zu finden.

Am Mittelmeerrand mit seinen trockenen Sommern wachsen ungewöhnliche Pflanzen, die sich an die jahreszeitlichen Trockenperioden angepasst haben. Darunter findet man eine Gruppe niedriger Sträucher mit kleinen Blättern, tiefen Wurzeln, dicker Rinde und anderen wasserspeichernden Merkmalen.
Diese Gruppe ist allgemein bekannt unter dem Namen Maquis, vor allem auf Korsika. Eine etwas andere Form, die Garigue, ist auf den trockenen Kalksteinbergen der Provence zu finden. Einige der Trockenzeit angepasste Baumarten wie Kiefern, Oliven und eine Eichenart wachsen ebenfalls am Mittelmeer.

Das einzige größere Gebiet in Frankreich mit natürlichem Grasland, die Camargue, liegt im Rhônedelta.
Fauna,
Die vielen Erhebungen, Klimazonen und natürlichen Vegetationen in Frankreich schaffen Lebensraum für viele verschiedene Tierarten. Jedoch verringerte die Ausbreitung des Menschen die Zahl und Verschiedenheit dieser Lebewesen. Heute wird dieser Trend durch verstärkten Schutz der Tiere und ihres Lebensraums umgekehrt. Die Regionen, die von der Geschäftigkeit der Menschen am weitesten entfernt sind, besitzen noch einen größeren Anteil von wilden Tieren.

Von den größeren Säugetieren findet man Rotwild am häufigsten in den bewaldeten Gegenden Nordfrankreichs. Damwild, das normalerweise in Gehegen gehalten wird, kommt wild manchmal noch im Zentralmassiv vor. Kleineren Rehe begegnet man am häufigsten, da sie sogar in den Außenbezirken größerer Städte leben können. Kleine Populationen von Gemsen und Steinböcken bewohnen die Alpen und Pyrenäen, während Mufflons (wilde Schafe) auf Korsika anzutreffen sind. Wildschweine gibt es im ganzen Land.

Ein paar Braunbären leben in den Höhen der Pyrenäen, und andere häufig vorkommende Fleischfresser sind Rotfüchse und Wildkatzen. Stinktiere, Murmeltiere und verschiedene Nerz- und Marderarten sowie Hasen und Wühlmäuse gehören ebenfalls zur Fauna. Biber sind selten und sind gesetzlich geschützt. Die Vogelwelt zeigt sich in den Mittelmeerregionen sehr vielfältig, man findet Racken, Bienenfresser und Blaumerlen.

Viele Enten, Gänse, Falken, Saatkrähen, Stare, Drosseln und Amseln ziehen im Winter von Nord- und Osteuropa nach Frankreich. Die Camargue ist die einzige Region Westeuropas, in der es Flamingonester und verschiedene Reiherarten gibt. Weißstörche wohnen im Elsass.

Umweltschutz,

In der Vergangenheit haben die Franzosen, wie auch die meisten anderen Völker der Welt, der Qualität ihrer Umwelt wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Sie haben den Schwerpunkt ihres Schaffens auf die wirtschaftliche Entwicklung und Leitung gelegt, anstatt sich um die Erhaltung des Landes, in dem sie leben, zu kümmern.

Mit dem Anwachsen der Industrie und ihrem Bedarf an Kohle und anderen Mineralen - zugleich mit der Verstädterung, dem Anwachsen der Bevölkerung und der technologischer Entwicklung - wurden die natürlichen Systeme an den Rand des Zusammenbruchs gebracht, weil sie die Belastungen durch die Menschen nicht ertrugen. Trotz Warnungen erkannten die Franzosen im allgemeinen erst nach dem Zweiten Weltkrieg, dass jahrelange Vernachlässigung zu schwerer Luft- und Wasserverschmutzung geführt hatte und die Wald- und Wildbestände des Landes in Gefahr waren. Auch Ereignisse wie Ölteppiche aus havarierten Tankern vor der Küste der Bretagne lenkten die Aufmerksamkeit auf die Umweltprobleme des Landes.

Frankreich hat ein umfangreiches Programm für den Schutz und die Erneuerung der Umwelt in Gang gesetzt. Dieses Projekt unterstützt die Einrichtung eines Park- und Reservatsystems, das aus Gesetzen über die Förderung der Erhaltung oder Ausdehnung von Naturgebieten und die Wiederansiedelung gefährdeter Tier- und Pflanzenarten hervorgegangen ist. Das Programm unterstützt auch die Entwicklung von Naturschutzgebieten, in denen die Menschen die Natur genießen können, ohne sie zu gefährden.

Bevölkerung und Kultur,

Frankreich hatte 1998 eine Bevölkerung von etwa 58 Millionen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Bevölkerungszahl nur noch sehr langsam gestiegen. Im Jahre 1900 lebten in Frankreich etwa 38 Millionen Menschen und 1930 etwa 42 Millionen.
Im frühen 20. Jahrhundert war die Bevölkerungsentwicklung in Frankreich und den meisten anderen europäischen Staaten zum größten Teil abgeschlossen. Nach den hohen Geburtenziffern und Sterberaten bis ins 17. Jahrhundert hinein fiel die Sterbeziffer in Frankreich rapide. Dies war die Folge von verbesserten Gesundheitsmaßnahmen, medizinischem Fortschritt und verbesserter Nahrungsmittelproduktion. Die Geburtenrate blieb bis ins 19. Jahrhundert hoch und die Bevölkerung explodierte wie nie zuvor.
Da Frankreich nach europäischem Standard groß und nur spärlich besiedelt ist, konnte ein Großteil des Bevölkerungsanstiegs innerhalb des Landes absorbiert werden. Daher nahm Frankreich nicht in so großem Umfang an den Auswanderungswellen teil, die die anderen europäischen Länder betrafen. Trotzdem waren die französischen Siedlungen in Nordamerika zumindest teilweise auf den Bevölkerungsdruck im Mutterland zurückzuführen.

Das Wachstum der Städte und die Beschäftigung in der Industrie brachten zusammen mit der Verabschiedung eines Gesetzes gegen Kinderarbeit und der Einführung des Sozialversicherungssystems die französischen Bürger allmählich von der Großfamilie fort. Die Geburtenraten gingen in Frankreich langsam zurück und erreichten Anfang des 20. Jahrhunderts wieder in etwa Gleichstand mit den Sterberaten. Bis zu den dreißiger Jahren war die Geburtenrate in Frankreich so weit gefallen, dass die Regierung 1938 ein Gesetz verabschiedete, mit dem sie das Bevölkerungswachstum wieder ankurbeln wollte.

Dieses Gesetz, das Vergünstigungen wie Familienhilfe, medizinische Betreuung sowie Ausbildungsunterstützung vorsah, war in den neunziger Jahren noch in Kraft. Trotz dieser Bemühungen setzte sich das Bevölkerungswachstum in Frankreich nur sehr schleppend fort. Experten sehen voraus, dass die Bevölkerung bis ins 21. Jahrhundert etwa auf dem heutigen Stand bleiben wird.

1990 rangierte Frankreich unter den einwohnerreichsten Nationen der Welt an 18. Stelle. Es fällt aber immer weiter zurück, weil die Bevölkerung in den Entwicklungsländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zunimmt. Frankreich lag 1936 noch an fünfter Stelle, doch bis zum Jahr 2000 wird es wohl höchstens noch an 25. Position rangieren. Durch die große Fläche Frankreichs ist seine Bevölkerungsdichte relativ niedrig - etwa 104 Einwohner pro Quadratkilometer.

Städtisches Wachstum,

In der Vergangenheit war Frankreich die meiste Zeit, wie andere europäische Länder auch, eine ländliche Gesellschaft und seine Bevölkerung lebte hauptsächlich in Dörfern oder siedelte sich um Burgen oder Gutshäuser herum an. Ein paar größere Gemeinden entwickelten sich im frühen Mittelalter. Damals wurden Standorte mit bestimmten Merkmalen zu Siedlungen. Viele dieser Standorte lagen an Furten und Bergpässen sowie an Handelsrouten und -häfen. Paris, das Zentrum von Verwaltung, Wirtschaft und Kultur in einem sich ausdehnenden Staat, wuchs stetig. Bis zum Jahr 1500 hatte Paris eine Einwohnerzahl von 225.000 und war die größte Stadt Europas. Im allgemeinen blieben die französischen Städte jedoch klein. Lyon, Rouen und Tours waren die einzigen anderen, die im Jahre 1500 immerhin 60.000 Einwohner zählten. Ein rapider Wachstumsschub der französischen Städte begann, wie überall in Europa, mit der Industriellen Revolution.

Der Großteil des Bevölkerungszuwachses bestand aus Zuwanderern aus den ländlichen Gebieten. Die Menschen vom Land, von denen viele durch die Maschinen und Herstellungsmethoden der Industriellen Revolution verarmt waren, kamen in Scharen, um die besseren Arbeitsaussichten in den Städten zu nutzen, die auch soziale und edukative Möglichkeiten boten. Der Eisenbahnbau erhöhte diesen Zufluss Ende des 19. Jahrhunderts noch weiter. Mitte des 20. Jahrhunderts hatten viele ländliche Regionen, vor allem die Bretagne, das Zentralmassiv und die Alpenregion, viele Menschen an die Städte verloren.

Seit 1960 hat sich die französische Stadtbevölkerung in vielen Aspekten verändert. Die Zuwanderung aus den Provinzen des Landes hat abgenommen, doch zugleich stießen Arbeiter aus Italien, Spanien, Portugal, dem ehemaligen Jugoslawien und anderen europäischen Staaten zu den Arbeitskräften in den französischen Industriestädten hinzu. Auch aus den früheren französischen Kolonien, vor allem aus Afrika und Indochina, kamen zahlreiche Menschen in die französischen Städte.

Die Innenstadtbezirke vieler französischer Städte zeigten nun langsamen Rückgang in der Einwohnerzahl, da die Kosten und Unannehmlichkeiten eines Lebens in einem überfüllten alten Viertel die Vorteile überstiegen. Die Regierung versuchte, den überwältigenden Einfluss von Paris abzuschwächen, indem sie die Dezentralisierung der Industrie unterstützte, die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung vieler Regionalzentren förderte und weit entfernt von der Hauptstadt neue Städte bauen ließ. Heute sind die größten Städte Frankreichs Paris, Marseilles, Lyon, Toulouse, Nizza, Nantes, Straßburg, Bordeaux, St-Étienne und Le Havre.

Sprache,

Französisch ist eine der Sprachen, die weltweit am häufigsten gesprochen werden. Neben seiner allgemeinen Verwendung in Frankreich ist das Französische die Muttersprache in sieben Kantonen (oder Staaten) der Schweiz und in der Südhälfte Belgiens. Außerhalb von Europa wird die Sprache immer noch vielerorts dort verwendet, wo der französische Kolonialeinfluss einmal dominierte, zum Beispiel in der kanadischen Provinz Quebec und auf Haiti. Auch in Nord- und Westafrika, dem Mittleren Osten und Südostasien wird häufig Französisch gesprochen. Es ist eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen und wird sowohl auf zahlreichen internationalen Konferenzen verwendet, als auch in unzähligen wissenschaftlichen und kulturellen Aufsätzen.

Da Frankreich aus einem Flickenteppich vieler einzelner Kulturen zusammengesetzt ist, gibt es dort zahlreiche linguistische Minderheiten mit verschiedenen kulturellen Hintergründen. In der Bretagne ist das Bretonische die einzige noch existierende keltische Sprache außerhalb Großbritanniens. Es kam durch Kelten nach Frankreich, die vor dem angelsächsischen Druck im Süden Englands während des 5. und 7. Jahrhunderts flohen. Im Nordosten leben deutsch sprechende Menschen.

Im Elsass spricht man ebenfalls eine besondere Sprache in den Gebieten, wo deutsche Sprachwurzeln mit französischen Elementen verbunden sind. Italienisch wird entlang der französisch-italienischen Grenze gesprochen. Zahlreiche Überreste der Sprachen lateinischen Ursprungs hört man am Mittelmeer. Dazu gehören Okzitanisch, das auch Langue d’oc genannt wird, und Provençal, das in Südfrankreich gesprochen wird. Der korsische Dialekt, der auf der Insel Korsika verwendet wird, hat sich ebenfalls im Mittelalter aus dem Lateinischen entwickelt. In den westlichen Pyrenäen spricht ein Volk, das auf beiden Seiten des Gebirges lebt, Baskisch.

Kunst und Literatur,

Die literarische und künstlerische Kreativität wurde allgemein vom französischen Volk hoch angesehen, und diese Aktivitäten verbreiteten den Einfluss der französischen Kultur in der ganzen Welt. Voltaire und Jean-Jacques Rousseau aus dem 18. Jahrhundert, die zugleich Autoren und Philosophen waren, trugen stark zur Ideenbildung des modernen Frankreich bei, und die Werke von Jean Racine, Molière und anderen neoklassizistischen Dramatikern werden auch heute noch häufig aufgeführt. Victor Hugo, Honoré de Balzac und Marcel Proust gehören zu den literarischen Größen des 19. Jahrhunderts. Französische Autoren gewannen 11 Literaturnobelpreise, weit mehr als jede andere Nation.

Die Malerei war ebenfalls lange Zeit eine lebendige Kunstform Frankreichs. Die Künstler genossen oft die Protektion des Adels und schufen Werke hoher Qualität und Vielseitigkeit. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts inspirierte die impressionistische Bewegung Künstler wie Edgar Degas, Pierre Auguste Renoir und Claude Monet.

Viele Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts haben ebenfalls in Frankreich ihren Ursprung. Außerdem zog die Atmosphäre freier Forschungsarbeiten und künstlerischer Integrität, die es immer in Frankreich gab, viele Künstler und Schriftsteller aus anderen Ländern an. Leonardo da Vinci aus Italien verbrachte seinen Lebensabend in Frankreich, und Pablo Picasso aus Spanien ist ein herausragendes Beispiel für das 20. Jahrhundert. Viele amerikanische Schriftsteller, darunter F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway und Gertrude Stein, lebten in den zwanziger und dreißiger Jahren in Paris.

Die Musik war immer ein wichtiger Bestandteil der französischen Kultur, eine Tatsache, die sich auch auf viele avantgardistische Werke bezieht. Lyrik, bildende Kunst, Ballett und andere Kunstrichtungen blühten ebenso wie neue Kunstformen wie Fotografie und Filmkunst.

Bildungswesen,

Seit der Französischen Revolution lag die Bildung der Regierung sehr am Herzen. Sie sollte einerseits der Jugend die geeigneten bürgerlichen Wertevorstellungen nahebringen und sie andererseits auf eine nutzbringende Rolle in der sich verändernden nationalen Wirtschaft vorbereiten. Bis zur Französischen Revolution wurde das Bildungswesen zum großen Teil von der römisch-katholischen Kirche kontrolliert und die Frage nach privater oder staatlicher Ausbildung warf Probleme auf, weil trotz der offiziellen Trennung von Staat und Kirche die religiösen Gefühle immer noch tief waren. Etwa 15 Prozent der französischen Grundschüler und 20 Prozent der Schüler an weiterführenden Schulen besuchen kirchliche Schulen. Die Ausbildung in den staatlichen Schulen wie auch an den Universitäten in Frankreich ist unentgeltlich.

Ein anderes Merkmal des staatlichen Bildungswesens in Frankreich ist die in hohem Grade zentralisierte Struktur. Das Land unterteilt sich in 27 Ausbildungsbezirke, den académies, die von einem Rektor geleitet werden, der direkt dem Erziehungsminister unterstellt ist. Dieser Beamte verfügt über etwa 17 Prozent des Nationaletats und ihm unterstehen über 900.000 Lehrer und Verwaltungsbeamte. Das französische System stellt die Einheitlichkeit im ganzen Land sicher, doch es schränkt Flexibilität ein und bietet fast keinen Rahmen für lokale Beiträge zu Ausbildungsfragen.
Der typische französische Schüler fängt bereits im Alter von 2 Jahren in einer Vorschule an und kommt mit 6 in die Grundschule.

Nach fünf oder sechs Jahren des ersten Ausbildungsabschnitts, den vorbereitenden, elementaren oder mittleren Kursen, kommt der Schüler für weitere vier Jahre ins Collège (Gymnasium). Im letzten Jahr dieses Programms beginnen die Schüler mit 15 oder 16 mit dem zweiten Ausbildungsabschnitt. Bei diesem Abschnitt können sie zwischen drei Jahren an einem Lycée (weiterführende Schule) und verschiedenen technischen oder berufsbildenden Kursen wählen.
Lycéeabgänger, die die Abiturprüfung, das Baccalauréat, bestehen, werden zur Universität zugelassen. Die Universität von Paris - oft auch Sorbonne genannt, eigentlich der Name einer ihrer bedeutendsten Fakultäten - dominierte früher die Ausbildung in Frankreich in ungewöhnlich hohem Maße. Bekannte Universitäten in Provinzzentren wie Montpellier, Rennes, Lille, Grenoble und Aix-en-Provence blieben dagegen vergleichsweise klein.

In den sechziger Jahren führten jedoch Studentenproteste gegen das Fehlen von Studienplätzen für die immer weiter steigende Anzahl Studierwilliger zusammen mit der Sorge um den steigenden nationalen Bedarf an Ausbildung zu einer Umstrukturierung des Universitätssystems und einer starken Erhöhung der Finanzmittel. Die Pariser Universität wurde in 13 verschiedene Fakultäten aufgeteilt, und Provinzuniversitäten expandierten schnell in Größe und Studentenzahl.

Einzigartig am französischen System ist ein paralleles Ausbildungsnetz der Großen Schulen, grandes écoles, die mit den Universitäten konkurrieren und teilweise auch deren Bedeutung herabsetzen. Diese Eliteinstitute, die von Napoleon gegründet wurden, sollten Frankreich mit einem stetigen Strom hervorragend ausgebildeter Staats- und Verwaltungsbeamter versorgen, eine Funktion, die sie auch heute noch erfüllen. Die bekannteste grande école ist die Nationale Verwaltungsschule, an der die meisten der hohen Beamten aller modernen französischen Regierungen ihren Abschluss gemacht haben.

Gesundheit,

Die Franzosen haben eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung, die allgemein jedem Bürger zugänglich ist. Das Sozialversicherungssystem trägt alle Krankenhaus- und Entbindungskosten und bezahlt etwa 80 Prozent aller übrigen Behandlungs-, Medikamenten- und Zahnarztrechnungen. Diese Vergünstigungen haben dazu beigetragen, die durchschnittliche Lebenserwartung in Frankreich auf 81 Jahren bei Frauen und 73 Jahren bei Männern anzuheben (Stand 1994).

Wirtschaft
Landwirtschaft,


Frankreich ist der wichtigste landwirtschaftliche Staat in Westeuropa. Es verfügt über ausgedehnte Flächen mit fruchtbarem Boden, vor allem im Pariser Becken, ein allgemein gemäßigtes Klima und weite Strecken flachen oder leicht gewellten Landes. Außerdem ermöglichen die zahlreichen verschiedenen Klimazonen - von den kühlen, feuchten Ebenen im Norden bis zu der trockenen Sommerhitze am Mittelmeer - den Anbau vieler Getreidearten und landwirtschaftlicher Produkte. Nur das geeignete Klima zum Anbau reiner Tropengewächse fehlt. Frankreich ist auch die einzige europäische Nation, deren Bedarf an Grundnahrungsmitteln zum größten Teil von der eigenen Produktion gedeckt werden kann.

Außerdem ist es eines der wenigen Länder, bei dem die Einkünfte aus dem Export landwirtschaftlicher Produkte die der Importe übersteigen. Die Bedeutung der Landwirtschaft für die französische Wirtschaft zeigt sich in den 8,4 Prozent Arbeitnehmern, die in der Landwirtschaft beschäftigt sind, einer relativ hohen Ziffer für die industriell hochentwickelten europäischen Staaten. Die Hauptanbauregion Frankreichs ist das Pariser Becken, in dem die ertragreichen Bezirke Beauce, Picardy und Île-de-France den traditionellen Brotkorb der Nation bilden. Weizen war schon immer das führende Getreide auf den vergleichsweise großen Höfen dieser Region, wobei er auch in den Tiefebenen angebaut wird.

Zu den übrigen Getreidearten, die von den französischen Bauern angebaut werden, zählen Gerste, die vor allem für die Brauindustrie benötigt wird, Hafer und Roggen. Diese Kornarten wachsen eher auf ärmeren Böden oder in Gebieten, in denen das Klima für Weizen weniger gut geeignet ist. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist auch Mais ein beliebtes Getreide im Pariser Becken und fast überall im Lande. Die traditionellen Maisarten werden in der Aquitaine und den Pyrenäen in Südwestfrankreich und im Rhône-Saône-Tal schon seit dem 16. Jahrhundert angebaut. Doch die Einführung neuer Hybridvarianten aus den Vereinigten Staaten in der letzten Zeit und der durch den erhöhten Fleischkonsum sprunghaft angestiegene Bedarf an Futtermitteln haben Maisfelder zu einem gewohnten Anblick in Frankreich gemacht.

Am nördlichen Rand des Pariser Beckens, wo das Flachland der Nordsee-Ebenen nach Picardy und Flandern übergeht, sind schon seit der Napoleonischen Zeit Zuckerrüben und Kartoffeln wichtige Anbauprodukte gewesen. Die kühlen, feuchten Regionen der Normandie und Bretagne sind bekannt für ihre Molkereiprodukte, Frühgemüse, die auf den Pariser Märkten hohe Preise erzielen, und Äpfel.
Neben dem Pariser Becken liegen die wichtigsten Landwirtschaftsgebiete Frankreichs im Süden und Südwesten, insbesondere in der Aquitaine und dem Languedoc sowie dem Rhônetal. Die allgemein guten Böden und heißen, trockenen Sommer in diesen Regionen machen sie ideal zum Anbau von Weintrauben, und sie sind die bedeutendsten Weinproduzenten des Landes. Europa produziert etwa drei Viertel des gesamten Weines der Welt, wobei Frankreich und Italien jeweils etwas mehr als 20 Prozent beitragen.

Der relativ hohe Wert des Weines führte im Süden vielerorts zu einer Überproduktion und einer harten Konkurrenz mit Italien, Spanien und anderen Nationen. Anderes Obst wie Pfirsiche, Pflaumen und Aprikosen, sowie Gemüse, hauptsächlich Tomaten, gibt es in diesen Regionen auch überall. Die Basis der Konserven- und Verarbeitungsindustrie ist dort angesiedelt, aber die Produkte werden auch frisch auf den Märkten der Städte verkauft.
Weine besserer Qualität, von denen viele berühmte Namen tragen und teuer sind, bilden auch die Grundlage des landwirtschaftlichen Wohlstandes in den Regionen Burgund, Bordeaux, Elsass, Champagne und dem Loiretal. Diese Weine bilden häufig zusammen mit Weizen und anderen Getreidearten eine ausgeglichenere ländliche Wirtschaft.

Außenhandel,

Der Außenhandel spielt in der französischen Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Wie viele andere europäische Länder, muss Frankreich einen großen Teil seines Energiebedarfs und seiner Industriemineralien importieren, und muss so versuchen, den Etat durch den Export landwirtschaftlicher und Industriegüter auszugleichen. 1994 wurden die französischen Exporte mit etwa 1,416 Milliarden Francs bewertet, doch die Importe machten 1,364 Milliarden Francs aus. Die Ausgaben für Energieimporte betrugen insgesamt 205 Mrd. Dollar. Größere Exporteinnahmen kamen zum Beispiel aus landwirtschaftlichen Gütern und der verarbeitenden Lebensmittelindustrie (einschließlich der weltberühmten Weine), Kraftfahrzeugen, anderen Fahrzeugen und Fahrzeugteilen.

Die wichtigsten Handelspartner Frankreichs sind Mitglieder der Europäischen Union, Deutschland, Italien, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Spanien, Portugal und die Niederlande sowie die USA. Die Schweiz rangiert auch im französischen Handel weit oben, ebenso Japan, Norwegen, Schweden und Saudi-Arabien. Der französische Handelsverkehr ist im allgemeinen gut verteilt. Jeder der ca. 50 Staaten steht mit über 500 Millionen Dollar jährlich im Handel mit Frankreich. Dieser Handel wird zum großen Teil mit Schiffen der französischen Handelsflotte abgewickelt, die zu den größten der Welt gehört. Marseilles an der Mittelmeerküste mit seiner langen geschichtlichen Verbindung zu Afrika und dem Mittleren Osten, ist der wichtigste Hafen Frankreichs.

Der größte Teil der durch diesen Hafen laufenden Waren besteht aus Öl- und Gasimporten sowie Güterverladung. Le Havre, Dunkerque und Rouen sind die größten Atlantikhäfen, die die Fertigungsregionen im Norden Frankreichs und um das Pariser Becken mit dem Rest der Welt verbinden. Der Hafen von Paris, der über die Seine mit dem Atlantik verbunden ist, ist ebenfalls bedeutend.

Tourismus,

Der Tourismus rangiert unter den führenden Industriezweigen Frankreichs ganz oben. Das Land hat eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaften und Klimabereiche, die nirgendwo sonst in Europa zu finden sind. Diese Merkmale und der Reichtum an historischen und kulturellen Stätten, künstlerischen und architektonischen Schätzen, Erholungsgebieten und den berühmten nationalen Speisen und Weinen machen Frankreich zu einem beliebten Urlaubsziel für die Touristen aus Nordamerika und aus anderen Teilen Europas. Eine steigende Zahl Reisender aus Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten besucht Frankreich. 1994 brachten 61,3 Millionen Auslandsgäste dem Land Einnahmen von 137.010 Millionen Franc.

Die Franzosen reisen auch viel in ihrem eigenen Land. Die Einführung von bezahltem Urlaub für die Industriearbeiter zum Ende der dreißiger Jahre führte zu einem Boom im Familientourismus. Heute erhalten die meisten französischen Arbeitnehmer vier bis fünf Wochen bezahlten Urlaub im Jahr, und Regionen wie die Bretagne und das Languedoc profitieren vom erschwinglichen Familientourismus. Wie auch für viele Franzosen aus dem ganzen Land, bleibt Paris für Reisende aus aller Welt der größte Anziehungspunkt. Die künstlerischen und kulturellen Attraktionen, seine berühmten Geschäfte und Restaurants, Farbe und Leben in seinen vielen Bezirken und weltberühmte Wahrzeichen wie der Eiffelturm, der Louvre, Notre Dame, das Quartier Latin, das Montmartre und das Centre Georges Pompidou machen Paris zu einem der meistbesuchten Orte der Welt.

In der Beliebtheit gleich hinter Paris steht die Mittelmeerküste, vor allem der Abschnitt zwischen der Provence und der Côte d’Azur, zu dem ein Teil der französischen Riviera gehört. Im Schutze der Alpen wurde die Riviera erstmals in den 1860er Jahren beliebt als ein Winterurlaubsort für wohlhabende Touristen, die hauptsächlich aus England kamen. Ihr Ruhm wuchs stetig weiter, und heute ist sie vor allem als Sommerurlaubsgebiet bekannt.

Die Bergregionen Frankreichs, vor allem die Rhône-Region in den Alpen, haben in den letzten Jahren auch einen großen Anstieg der Einnahmen aus dem Tourismus erlebt, vor allem durch das gestiegene Interesse am Wintersport. Die Menschen kamen früher hauptsächlich im Sommer in die Berge, doch diese Gebiete profitieren nun von einer beinahe ganzjährigen Saison, und Urlaubsorte wie Chamonix und Morzine sind international bekannt.

Verkehr und Kommunikation
Verkehr,

Die Verkehrssysteme waren für Frankreich schon immer lebenswichtig, da sie der Vereinigung der Nation im administrativen Sinne dienten und zugleich das Wachstum der regionalen Wirtschaft förderten sowie das Land mit dem restlichen Europa und der Welt verbanden. Paris war von jeher das Zentrum des französischen Verkehrswesens. Die Industrielle Revolution brachte Erfindungen im Verkehrswesen auch nach Frankreich. Es wurde ein komplexes Kanalsystem gebaut, das viele schiffbare Flüsse miteinander verband und einen billigen Wassertransportweg für Produkte aus den Bergwerken und Fabriken bot.

14 Bewertungen, 6 Kommentare

  • Juliaroberts13

    18.03.2002, 16:59 Uhr von Juliaroberts13
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wieder ein spitze Bericht!! Ciao

  • Geierwalli

    16.03.2002, 22:12 Uhr von Geierwalli
    Bewertung: sehr hilfreich

    Zu viel

  • KleineHexe82

    14.03.2002, 16:51 Uhr von KleineHexe82
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wow, Du hast Dir ja sehr viel Mühe gemacht...War bis jetzt erst einmal in Frankreich. In der Bretagne...War sehr schön!

  • petitsolei

    23.02.2002, 21:16 Uhr von petitsolei
    Bewertung: sehr hilfreich

    vive la france......

  • Bettina-l

    14.02.2002, 12:12 Uhr von Bettina-l
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ja da brauch ich wohl nicht´s mehr dazusagen klasse Bericht!

  • PeteBen

    14.02.2002, 12:11 Uhr von PeteBen
    Bewertung: sehr hilfreich

    halleluja, was ein Bericht. Ich finde es gut wenn sich Leute so viel Mühe geben. Weiter so