Bauchnabelpiercing Testbericht
Abbildung beispielhaft
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2004
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Tragekomfort:
- Qualität & Verarbeitung:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Hautverträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Minnii
Jetzt glitzert und funkelt es in meinem Bauchnabel
Pro:
Sieht gut aus, tut nicht weh
Kontra:
Heilt leider nicht so schnell ab
Empfehlung:
Ja
Vorwort
\"Ein Bauchnabelpiercing ist ein schöner Schmuck, aber selber die Qualen des Stechens durchmachen? Nein, lieber ein Non-Piercing Set bei Otto für 20 Euro kaufen und so kann ich mir, wann immer ich will, ein Bauchnabelpiercing anstecken.\" So mag ich ein ganzes Jahr gedacht haben. Andauernd wollte ich ein Piercing haben, konnte mich aber nie dazu erringen mir eins Stechen zu lassen. Die Angst und die Panik waren einfach viel zu groß. Jeden bejammerte ich, dass ich doch so gerne eins hätte. Jede die ein Bauchnabelpiercing hatte, fragte ich nach den Schmerzen und nach der Heilung. Da mir fast jeder positives Feedback gab, war ich fast überzeugt. Jedoch zögerte ich es trotzdem immer weiter raus. So kam meine Nachbarin eines Tages zu mir und fragte mich, ob das Thema Bauchnabelpiercing noch immer aktuell sei, ich bejahte. Sie hatte einen Bekannten, der bei uns in der City ein gutes Piercingstudio hätte. So ergab sich dann doch mein Piercingtermin, trotz sehr großer Panik...
Vorbereitung
Zur Vorbereitung kann man nicht so viel sagen. Zum Termin sollte man eine Hüfthose tragen, den Bauchnabel mit einer milden Seife gereinigt haben (bitte danach nicht mehr eincremen). Ein Shirt was fein gerippt ist wird sich auch als dankbar herrausstellen.
Der Termin
Mit einem üblen, umgedrehtem Magen machte ich mich auf dem Weg zum Piercingstudio. Meine Nachbarin und mein Papa kamen mit. Nötig war ein Personalausweiß meines Vaters oder meiner Mutter und zu dem Ausweis passende Person (*g*). Angekommen bat mich eine junge Frau auf eine Couch. Sofort, als ich den Laden betrat, überkam mich das typische Piercing Feeling. Das Studio war stilvoll eingerichtet, mit Postern von schönen Tattoos ausgestattet, und überall konnte man in Glaskästen schöne Piercings jeder Art bewundern. Leider entwickelte sich dieses Feeling als etwas unangenehm, da es mich sofort an die Kanüle die durch mein Bauch gezwungen werden würde, erinnerte. Der Piercer kam nach wenigen Minuten zu mir und erklärte mir ausgiebig allerlei Pflegetipps, wie gestochen wird und vieles mehr. Leider war ich zu aufgeregt um mir alles merken zu können ;) Er bat die junge Frau vom Tresen doch die Einverständniserklärung rüberzureichen. Dort musste ich und mein Vater einwilligen. Es geht einfach darum, dass ich unter 18 Jahren gepierct werden sollte, dass ich das einwillige und das mein Vater bzw. der Elternteil damit einverstanden ist. Außerdem wurde auf die bekannten Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam gemacht. Jetzt durfte ich mir eine schöne Titan-Banane aussuchen, dafür ließ ich mir aber nicht lange Zeit, da bei mir schon von Anfang an feststand, dass ich mich für einen weißen Stein entscheiden würde. Ich ging in das (ich nenn es jetzt einfach so) Piercingzimmer. Der sehr sympathische Piercer desinfizierte meinen Bauchnabel, zog sich vorher Aids-Handschuhe an und zeichnete mit Hilfe eines kleinen Lineals 2 Punkte auf meinen Nabel. Die erste Hürde folgte nun: Der Weg zu der Liege. Diese Liege ist vergleichbar mit einer Arztliege, die man bei jedem üblichen Hausarzt vorfindet. Er erklärte mir, was er nun mit mir tun würde, er zeigte mir die Zange, und Gott sei Dank nicht die Kanüle. Eine Kanüle ist übrigens mit einem kleinem Schlauch zu vergleichen. Ich spürte, wie der Piercer Die Zange ansetzte. Es ziepte wirklich wenig, man merkt es kaum. Auf einmal ziepte es kurz, noch weniger schmerzend als eine übliche Spritze. Der Piercer meinte, dass er die Zange hat fester ziehen müssen. Er meinte, er würde jetzt die Kanüle holen und mich dann piercen. Ich merkte, dass etwas mit meinem Nabel passierte, aber es war ganz und gar nicht unangenehm. Nun meinte der Piercer \"Ich steche zu, 1, 2 ... 3! Fertig!\". Was? Schockiert blickte ich zum Piercer der nur noch ein breites Grinsen für mich übrig hatte. Tatsächlich, ich war fertig! Er meinte, das kurze ziepen wäre schon der Stich gewesen. Wow! Der Piercer half mir auf und führte mich zu einem Spiegel wo ich mein Piercing bewundern konnte. Eigentlich hatte ich mit Kreislaufschwäche gerechnet, da ich dafür sehr anfällig bin, und schon nach einer Spritze in Ohnmacht falle. Und noch nicht mal ein Tropfen Blut konnte ich sehen! Es war echt geschehen, und ich war einfach überglücklich. Der Piercer machte mir ein großes Pflaster großzügig um den Bauchnabel und ermahnte mich das Pflaster ja erst am nächsten Tag abzumachen. Er gab mir ein Desinfizierspray mit, Octenisept, was ich Morgens und Abends anwenden sollte. Alles in allem kostete mich der Spaß 55 Euro. Er unterdrückte nochmal, die ersten 6 Wochen Solarien und Schwimmbäder zu meiden. Die ersten 2 Wochen durfte ich auch das Piercing nicht anfassen, und wenn, dann nur zur Reinigung und mit gewaschenen Händen.
Der Tag danach
Am Tag danach war ich gespannt das Pflaster zu Entfernen. Mit gewaschenen Händen machte ich mich ans Werk. Etwas erschreckt sah ich mein Piercing an. Es hatte wohl doch etwas in der Nacht geblutet. Also legte ich mich auf den Ruecken und liess etwas warmes Wasser ueber mein Piercing laufen, sodass ein See entstand und das Piercing gut einweichen konnte. Nach 15 Minuten Einwirkzeit liess ich das Wasser auf ein Handtuch laufen und ich merkte, wie das Blut wieder fluessig wurde und in das Handtuch lief. Nach 2 Malen war das Blut und die Krusten v;llig verschwunden. Man sollte die Krusten uebrigens nie so mit den Fingern abpulen!!!
Betäubungen
Was ich allgemein yu Betaeubungen sagen kann, naemlich, dass es alles Qautsch ist. Durch oberflaechliche Betaeubungen wie Pflaster, Cremes oder Spritzen verzieht sich das Gewebe, sodass das Piercing schief wird. Durch das Eisspray reagiert die Haut so empfindlich, dass das Stechen entweder weh tut, oder dass es richtig doll blutet. Deswegen informiert euch vorher, die der Piercer in dem Piercingstudio pierct! Uebrigens, Schiessen lassen ist nicht gut da das Gewebe davon kaputt geht und es nicht hygienisch und desinfiziert genug ist.
Piercer und Piercerinnen
Es ist einfach nur wichtig den Piercer oder die Piercerin nett und szmpathisch zu finden, da sonst das piercen mehr oder weniger unter Druck stattfindet. Du solltest deinem Piercer vertrauen und am besten du erkundigst dich bei Freunden, Bekannten nach guten Piercingstudios.
Mein Tipp
Da die Haut frueher oder spaeter durch das Desinfizierspraz austrocknet, koenntest du dir Kamillosan kaufen, dieses verduennen und damit dein Piercing einweichen. Das 1x am Tag eine Woche durchziehen und schon ist die Haut wieder schoen.
Hygiene - das A und O
Checken das Studio mit den gegebenen Fragen, ist 1ne Antwort mit Nein angekreuzt, vergiss das Studio lieber schnell ;-)
Arbeits- und Beratungsraum:
Diese beiden Räume müssen voneinander getrennt sein. Im Arbeitsraum haben
zweckfremde Gegenstände nichts verloren.
Arbeitsbereich:
Alle Oberflächen (Geräte, Einrichtung, Fußboden, etc.) sollten glatt und gut zu
reinigen sein.
Studio:
Der hygienischer Gesamteindruck ist gut.
Der/die Piercer/in:
sollte eine Person sein, die kompetent und vertrauenwürdig ist.
Die Chemie zwischen Piercer/in und Kunde muss stimmen.
Beratungsgespräch:
Der/die Piercer/in nimmt sich dafür Zeit und klärt Sie ausführlich über die Durchführung des
Piercens auf. Sie werden über eventuelle Risiken oder Komplikationen informiert. Die not-
wendigen Maßnahmen für die Nachsorge werden gründlich mit Ihnen besprochen.
Einsatz von Material:
Beim Erstpiercing darf nur Schmuck aus med. Kunststoff, hochkarätigem Gold oder Titan
eingesetzt werden. Über andere Materialien sollte man sich beraten lassen. Chirurgischer
Stahl und Silber eignen sich nicht als Erstschmuck.
Nachsorge:
Sie erhalten einen kostenlosen Nachsorge-Termin, eine schriftliche Nachsorge-Anweisung
und kostenloses Desinfektionsmaterial zur Pflege des Piercings.
Versicherung:
Das Studio ist haftpflichtversichert.
Hygiene:
- Zum Einsatz kommen ausschließlich sterile Einwegnadeln und sterile Handschuhe.
- Nach Gebrauch werden die Instrumente umgehend gereinigt und sterilisiert.
- Die zur Desinfektion verwendeten Chemikalien sind DGHM gelistet.
Ein entsprechender Vermerk befindet sich auf den Etiketten.
Betäubung:
Der/die Piercer/in nimmt keine lokale Betäubung vor und verwendet auch keine
entsprechenden Mittel.
Uebrigens Die Abheilzeit dauert ungefaehr 3-6 Monate!
\"Ein Bauchnabelpiercing ist ein schöner Schmuck, aber selber die Qualen des Stechens durchmachen? Nein, lieber ein Non-Piercing Set bei Otto für 20 Euro kaufen und so kann ich mir, wann immer ich will, ein Bauchnabelpiercing anstecken.\" So mag ich ein ganzes Jahr gedacht haben. Andauernd wollte ich ein Piercing haben, konnte mich aber nie dazu erringen mir eins Stechen zu lassen. Die Angst und die Panik waren einfach viel zu groß. Jeden bejammerte ich, dass ich doch so gerne eins hätte. Jede die ein Bauchnabelpiercing hatte, fragte ich nach den Schmerzen und nach der Heilung. Da mir fast jeder positives Feedback gab, war ich fast überzeugt. Jedoch zögerte ich es trotzdem immer weiter raus. So kam meine Nachbarin eines Tages zu mir und fragte mich, ob das Thema Bauchnabelpiercing noch immer aktuell sei, ich bejahte. Sie hatte einen Bekannten, der bei uns in der City ein gutes Piercingstudio hätte. So ergab sich dann doch mein Piercingtermin, trotz sehr großer Panik...
Vorbereitung
Zur Vorbereitung kann man nicht so viel sagen. Zum Termin sollte man eine Hüfthose tragen, den Bauchnabel mit einer milden Seife gereinigt haben (bitte danach nicht mehr eincremen). Ein Shirt was fein gerippt ist wird sich auch als dankbar herrausstellen.
Der Termin
Mit einem üblen, umgedrehtem Magen machte ich mich auf dem Weg zum Piercingstudio. Meine Nachbarin und mein Papa kamen mit. Nötig war ein Personalausweiß meines Vaters oder meiner Mutter und zu dem Ausweis passende Person (*g*). Angekommen bat mich eine junge Frau auf eine Couch. Sofort, als ich den Laden betrat, überkam mich das typische Piercing Feeling. Das Studio war stilvoll eingerichtet, mit Postern von schönen Tattoos ausgestattet, und überall konnte man in Glaskästen schöne Piercings jeder Art bewundern. Leider entwickelte sich dieses Feeling als etwas unangenehm, da es mich sofort an die Kanüle die durch mein Bauch gezwungen werden würde, erinnerte. Der Piercer kam nach wenigen Minuten zu mir und erklärte mir ausgiebig allerlei Pflegetipps, wie gestochen wird und vieles mehr. Leider war ich zu aufgeregt um mir alles merken zu können ;) Er bat die junge Frau vom Tresen doch die Einverständniserklärung rüberzureichen. Dort musste ich und mein Vater einwilligen. Es geht einfach darum, dass ich unter 18 Jahren gepierct werden sollte, dass ich das einwillige und das mein Vater bzw. der Elternteil damit einverstanden ist. Außerdem wurde auf die bekannten Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam gemacht. Jetzt durfte ich mir eine schöne Titan-Banane aussuchen, dafür ließ ich mir aber nicht lange Zeit, da bei mir schon von Anfang an feststand, dass ich mich für einen weißen Stein entscheiden würde. Ich ging in das (ich nenn es jetzt einfach so) Piercingzimmer. Der sehr sympathische Piercer desinfizierte meinen Bauchnabel, zog sich vorher Aids-Handschuhe an und zeichnete mit Hilfe eines kleinen Lineals 2 Punkte auf meinen Nabel. Die erste Hürde folgte nun: Der Weg zu der Liege. Diese Liege ist vergleichbar mit einer Arztliege, die man bei jedem üblichen Hausarzt vorfindet. Er erklärte mir, was er nun mit mir tun würde, er zeigte mir die Zange, und Gott sei Dank nicht die Kanüle. Eine Kanüle ist übrigens mit einem kleinem Schlauch zu vergleichen. Ich spürte, wie der Piercer Die Zange ansetzte. Es ziepte wirklich wenig, man merkt es kaum. Auf einmal ziepte es kurz, noch weniger schmerzend als eine übliche Spritze. Der Piercer meinte, dass er die Zange hat fester ziehen müssen. Er meinte, er würde jetzt die Kanüle holen und mich dann piercen. Ich merkte, dass etwas mit meinem Nabel passierte, aber es war ganz und gar nicht unangenehm. Nun meinte der Piercer \"Ich steche zu, 1, 2 ... 3! Fertig!\". Was? Schockiert blickte ich zum Piercer der nur noch ein breites Grinsen für mich übrig hatte. Tatsächlich, ich war fertig! Er meinte, das kurze ziepen wäre schon der Stich gewesen. Wow! Der Piercer half mir auf und führte mich zu einem Spiegel wo ich mein Piercing bewundern konnte. Eigentlich hatte ich mit Kreislaufschwäche gerechnet, da ich dafür sehr anfällig bin, und schon nach einer Spritze in Ohnmacht falle. Und noch nicht mal ein Tropfen Blut konnte ich sehen! Es war echt geschehen, und ich war einfach überglücklich. Der Piercer machte mir ein großes Pflaster großzügig um den Bauchnabel und ermahnte mich das Pflaster ja erst am nächsten Tag abzumachen. Er gab mir ein Desinfizierspray mit, Octenisept, was ich Morgens und Abends anwenden sollte. Alles in allem kostete mich der Spaß 55 Euro. Er unterdrückte nochmal, die ersten 6 Wochen Solarien und Schwimmbäder zu meiden. Die ersten 2 Wochen durfte ich auch das Piercing nicht anfassen, und wenn, dann nur zur Reinigung und mit gewaschenen Händen.
Der Tag danach
Am Tag danach war ich gespannt das Pflaster zu Entfernen. Mit gewaschenen Händen machte ich mich ans Werk. Etwas erschreckt sah ich mein Piercing an. Es hatte wohl doch etwas in der Nacht geblutet. Also legte ich mich auf den Ruecken und liess etwas warmes Wasser ueber mein Piercing laufen, sodass ein See entstand und das Piercing gut einweichen konnte. Nach 15 Minuten Einwirkzeit liess ich das Wasser auf ein Handtuch laufen und ich merkte, wie das Blut wieder fluessig wurde und in das Handtuch lief. Nach 2 Malen war das Blut und die Krusten v;llig verschwunden. Man sollte die Krusten uebrigens nie so mit den Fingern abpulen!!!
Betäubungen
Was ich allgemein yu Betaeubungen sagen kann, naemlich, dass es alles Qautsch ist. Durch oberflaechliche Betaeubungen wie Pflaster, Cremes oder Spritzen verzieht sich das Gewebe, sodass das Piercing schief wird. Durch das Eisspray reagiert die Haut so empfindlich, dass das Stechen entweder weh tut, oder dass es richtig doll blutet. Deswegen informiert euch vorher, die der Piercer in dem Piercingstudio pierct! Uebrigens, Schiessen lassen ist nicht gut da das Gewebe davon kaputt geht und es nicht hygienisch und desinfiziert genug ist.
Piercer und Piercerinnen
Es ist einfach nur wichtig den Piercer oder die Piercerin nett und szmpathisch zu finden, da sonst das piercen mehr oder weniger unter Druck stattfindet. Du solltest deinem Piercer vertrauen und am besten du erkundigst dich bei Freunden, Bekannten nach guten Piercingstudios.
Mein Tipp
Da die Haut frueher oder spaeter durch das Desinfizierspraz austrocknet, koenntest du dir Kamillosan kaufen, dieses verduennen und damit dein Piercing einweichen. Das 1x am Tag eine Woche durchziehen und schon ist die Haut wieder schoen.
Hygiene - das A und O
Checken das Studio mit den gegebenen Fragen, ist 1ne Antwort mit Nein angekreuzt, vergiss das Studio lieber schnell ;-)
Arbeits- und Beratungsraum:
Diese beiden Räume müssen voneinander getrennt sein. Im Arbeitsraum haben
zweckfremde Gegenstände nichts verloren.
Arbeitsbereich:
Alle Oberflächen (Geräte, Einrichtung, Fußboden, etc.) sollten glatt und gut zu
reinigen sein.
Studio:
Der hygienischer Gesamteindruck ist gut.
Der/die Piercer/in:
sollte eine Person sein, die kompetent und vertrauenwürdig ist.
Die Chemie zwischen Piercer/in und Kunde muss stimmen.
Beratungsgespräch:
Der/die Piercer/in nimmt sich dafür Zeit und klärt Sie ausführlich über die Durchführung des
Piercens auf. Sie werden über eventuelle Risiken oder Komplikationen informiert. Die not-
wendigen Maßnahmen für die Nachsorge werden gründlich mit Ihnen besprochen.
Einsatz von Material:
Beim Erstpiercing darf nur Schmuck aus med. Kunststoff, hochkarätigem Gold oder Titan
eingesetzt werden. Über andere Materialien sollte man sich beraten lassen. Chirurgischer
Stahl und Silber eignen sich nicht als Erstschmuck.
Nachsorge:
Sie erhalten einen kostenlosen Nachsorge-Termin, eine schriftliche Nachsorge-Anweisung
und kostenloses Desinfektionsmaterial zur Pflege des Piercings.
Versicherung:
Das Studio ist haftpflichtversichert.
Hygiene:
- Zum Einsatz kommen ausschließlich sterile Einwegnadeln und sterile Handschuhe.
- Nach Gebrauch werden die Instrumente umgehend gereinigt und sterilisiert.
- Die zur Desinfektion verwendeten Chemikalien sind DGHM gelistet.
Ein entsprechender Vermerk befindet sich auf den Etiketten.
Betäubung:
Der/die Piercer/in nimmt keine lokale Betäubung vor und verwendet auch keine
entsprechenden Mittel.
Uebrigens Die Abheilzeit dauert ungefaehr 3-6 Monate!
12 Bewertungen, 1 Kommentar
-
18.10.2004, 00:10 Uhr von IchLiebeMarco
Bewertung: sehr hilfreichAlso bei mir wurde der Bauchnabel mit einem Spray vor dem Stechen ein wenig vereist. Da bin ich ja noch ganz günstig weggekommen. Ich hatte damals 80 Mark mit 2 Nachuntersuchungen bezahlt. Aber irgendwie gefällt es mir nun nach knapp 3 Jahren
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