Bauchnabelpiercing Testbericht
Abbildung beispielhaft
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2004
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Tragekomfort:
- Qualität & Verarbeitung:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Hautverträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Trinitie
auf die Heilung achten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
habe mein Bauchnabelpiercing nun seit 7 Jahren und bin immer noch begeistert davon!
Doch wie kommt man zu solch einem Piercing? Am besten geht man zu einem professionelem Piercingsstudio. Kennt kan keines dann sollte mal bei der Wahl auf vieles Acht geben. Z.B. Hygiene, ist der Piercer dir sympathisch, wie wirkt das Studio auf dich. Wenn du dich in einem Studio nicht wohl fühlst dann such dir besser ein anderes aus. Üblich ist bei den meisten Piercern aufgrund der Nachfrage auch eine Terminvereinbarung.
Zum Termin im Studio angekommen geht eigentlich dann alles recht schnell. Man legt sich bequem mit freiem Bauch auf die Liege und der Bauchnabel und nähere Umkreis wird gründlich desinfiziert (natürlich verwendet der Piercer Gummihandschuhe dabei). DAnn wird Ein- und Ausstich markiert und man kann sich das nochmals ansehen wo das Piercing dann in etwa sein wird. Ist dies geschehen, wird der Ring oder die Banane in der passenden Grösse zurechtgelegt. Dann kommt auch schon die Stichnadel, welche angesetzt und zügig durch das Fleisch gestochen wird, wobei ein Plastikröhrchen nun den Kanal offen hält. Sofort wird auch der Ring oder die Banane mit Hilfe des Röhrchens durchgezogen und woila fertig ist das Piercing.
Das stechen ist ein Gefühl als würde eine Ameisenarmee über deinen Bauch laufen, weil weh tut es überhaupt nicht, es kribbelt nur so merkwürdig! Es ist auch keine Betäubung notwendig, denn ein guter Piercer sticht so schnell und präzise dass der Schmerz gar nicht bemerkt wird.
Es gibt zwei verschiedene Arten von bauchnabelpiercings: Den Ring und die Banane (Stecker)!
Beim ersten Stechen würde sich die Banane empfehlen, weil sie besser verheilt als der Ring! Aus dem Grund, weil der Ring mehr wandert (sich dreht) als der Stift und dadurch ist die Reizung größer die die Haut beim heilen hindert!
Doch wenn man aufpasst dann verheilt auch der Ring schnell! Würde raten dass man die ersten paar Tage ein Pflaster rauftut und die Hose am obersten Knopf offen lässt! Denn auch der Hosenbund reibt am neuen Piercing herum und auch das bremst den Heilungsprozess!
Von zu vielen Abheilungscreme hat mir mein Piercer abgeraten, da diese oft wenig förderlich sind und der Stichkanal selbst alleine oft besser heilt, da ja der Körper eigene Heilungssekrete produziert. Reinigung sollte man das neue Piercing mind. 3 mal täglich, damit kein Schmutz haften bleibt oder gar einwächst. Und nicht zuviel rumspielen am anfang, denn das verlängert den Heilungsprozess und kann auch zu Entzündungen führen.
Doch wie kommt man zu solch einem Piercing? Am besten geht man zu einem professionelem Piercingsstudio. Kennt kan keines dann sollte mal bei der Wahl auf vieles Acht geben. Z.B. Hygiene, ist der Piercer dir sympathisch, wie wirkt das Studio auf dich. Wenn du dich in einem Studio nicht wohl fühlst dann such dir besser ein anderes aus. Üblich ist bei den meisten Piercern aufgrund der Nachfrage auch eine Terminvereinbarung.
Zum Termin im Studio angekommen geht eigentlich dann alles recht schnell. Man legt sich bequem mit freiem Bauch auf die Liege und der Bauchnabel und nähere Umkreis wird gründlich desinfiziert (natürlich verwendet der Piercer Gummihandschuhe dabei). DAnn wird Ein- und Ausstich markiert und man kann sich das nochmals ansehen wo das Piercing dann in etwa sein wird. Ist dies geschehen, wird der Ring oder die Banane in der passenden Grösse zurechtgelegt. Dann kommt auch schon die Stichnadel, welche angesetzt und zügig durch das Fleisch gestochen wird, wobei ein Plastikröhrchen nun den Kanal offen hält. Sofort wird auch der Ring oder die Banane mit Hilfe des Röhrchens durchgezogen und woila fertig ist das Piercing.
Das stechen ist ein Gefühl als würde eine Ameisenarmee über deinen Bauch laufen, weil weh tut es überhaupt nicht, es kribbelt nur so merkwürdig! Es ist auch keine Betäubung notwendig, denn ein guter Piercer sticht so schnell und präzise dass der Schmerz gar nicht bemerkt wird.
Es gibt zwei verschiedene Arten von bauchnabelpiercings: Den Ring und die Banane (Stecker)!
Beim ersten Stechen würde sich die Banane empfehlen, weil sie besser verheilt als der Ring! Aus dem Grund, weil der Ring mehr wandert (sich dreht) als der Stift und dadurch ist die Reizung größer die die Haut beim heilen hindert!
Doch wenn man aufpasst dann verheilt auch der Ring schnell! Würde raten dass man die ersten paar Tage ein Pflaster rauftut und die Hose am obersten Knopf offen lässt! Denn auch der Hosenbund reibt am neuen Piercing herum und auch das bremst den Heilungsprozess!
Von zu vielen Abheilungscreme hat mir mein Piercer abgeraten, da diese oft wenig förderlich sind und der Stichkanal selbst alleine oft besser heilt, da ja der Körper eigene Heilungssekrete produziert. Reinigung sollte man das neue Piercing mind. 3 mal täglich, damit kein Schmutz haften bleibt oder gar einwächst. Und nicht zuviel rumspielen am anfang, denn das verlängert den Heilungsprozess und kann auch zu Entzündungen führen.
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