Erfahrungsbericht von Caitriona
Goldener Sonntag
Pro:
mild und sehr erfrischend
Kontra:
etwas zu süßlich auf Dauer
Empfehlung:
Ja
Was gibt es schöneres an einem Sonntagabend: leckeres Abendessen, ein schöner Spielfilm im Fernsehen, auf der Couch herumlümmeln und ein leckeres Bierchen schlabbern.
Heute Abend gibt es Becks Gold bei mir.
>>> Verpackung/Preis <<<
Ich habe das Bier als Einzelflasche (0,33l) für 0,49 Euro plus Pfand gekauft. Es gibt das Bier als Sixpack oder im normalen Kasten.
Die Flasche ist im Gegensatz zu anderen Sorten nicht dunkelbraun, grün, o.ä. sondern klar und durchsichtig. Trotzdem soll der Schutz vor UV-Licht gewährleistet sein, da im Glas ein spezieller Filter drin sein soll.
Da man das schöne gelbe Bier also direkt sehen kann und die Etiketten in gold sind, macht die Flasche dem Namen „Gold“ alle Ehre.
Ansonsten brauche ich nicht viele Worte zu verlieren, da nicht viel auf der Flasche draufsteht.
>>> Was ist das Besondere? <<<
Der Unterschied zum normalen grünen Becks liegt darin, dass der Geschmack viel milder sein soll. Trotzdem soll es erfrischend und spritzig sein.
Die Zutaten sind übrigens Brauwasser, Gerstenmalz und Hopfen.
>>> Wie schmeckt es Caitriona? <<<
Schritt 1: Flasche öffnen. Geht dank Flaschenöffner sehr leicht und problemlos.
Schritt 2: Bier in Glas schütten. Heute bin ich mal vornehm und trinke nicht aus der Flasche. Der goldene Hopfensaft ist schön spritzig, aber es bildet sich nicht so eine große Schaumkrone wie bei anderen Bieren.
Schritt 3: Trinken. Der erste Schluck ist sehr lecker und erfrischend. Wirklich ein sehr mildes Bier, das keinerlei herben Nachgeschmack hat. Es ist auch nicht bitter. Die nächsten 10 Schlucke rinnen noch sehr lecker und anschmiegend meine Kehle herunter. Noch immer bin ich von dem sehr milden Geschmack begeistert. Nachdem das Glas halbleer war, ging es mir schon ganz gut. Irgendwie stieg mir das Bier schneller als sonst in den Kopf.
Doch nachdem ich zwei Drittel getrunken hatte, war der Geschmack nicht mehr so toll wie am Anfang. Es war mir dann doch etwas zu süß und zu geschmacksneutral, fast fad.
>>> Einschätzung <<<
Becks Gold ist als Modegetränk vermarktet worden und wurde auch hier in Bremen in diversen Lokalitäten für viel Geld verkauft. Becks Gold sollte durch den milden Geschmack vor allen Dingen Frauen ansprechen und ich habe auch viele Geschlechtsgenossinnen mit goldenen Flaschen gesehen. Anscheinend war die Werbekampagne erfolgreich.
Nach der Anfangseuphorie sind die Preise, auch in den Supermärkten wieder etwas gesunken und ich habe Becks Gold probiert. Normalerweise trinke ich sehr gerne herbe und bittere Biere – am liebsten Jever und Guinness. Davon kann ich auch 2 -3 Flaschen/Gläser trinken, ohne dass es mir schlechter schmeckt.
Becks Gold ist mild, lecker und erfrischend. Aber mehr als 1 Flasche kann ich nicht trinken, danach wird es mir zu süß und zu fad. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir Zeit beim Genuss gelassen habe…
>>> Fazit <<<
Ich werde Becks Gold bestimmt noch mehrmals trinken. Zum Durstlöschen oder den kleinen sonntäglichen Genuss ist es geeignet. Im Sommer beim Grillen auf unserem Balkon passt es bestimmt gut dazu.
Allerdings wird es nicht meine Lieblingssorte werden und ich werde weiterhin Jever und Guinness trinken.
Ich vergebe 4 Sterne für den guten, milden Geschmack und die neue Idee. 1 Stern ziehe ich ab wegen der Süße….
Trotzdem empfehle ich euch, es mal zu probieren. Wem normales Bier bisher zu herb und stark war, wird sich bestimmt mit dem neuen goldenen Hopfensaft aus Bremen anfreunden können.
Caitriona am 04.04.2004 in Bremen
Heute Abend gibt es Becks Gold bei mir.
>>> Verpackung/Preis <<<
Ich habe das Bier als Einzelflasche (0,33l) für 0,49 Euro plus Pfand gekauft. Es gibt das Bier als Sixpack oder im normalen Kasten.
Die Flasche ist im Gegensatz zu anderen Sorten nicht dunkelbraun, grün, o.ä. sondern klar und durchsichtig. Trotzdem soll der Schutz vor UV-Licht gewährleistet sein, da im Glas ein spezieller Filter drin sein soll.
Da man das schöne gelbe Bier also direkt sehen kann und die Etiketten in gold sind, macht die Flasche dem Namen „Gold“ alle Ehre.
Ansonsten brauche ich nicht viele Worte zu verlieren, da nicht viel auf der Flasche draufsteht.
>>> Was ist das Besondere? <<<
Der Unterschied zum normalen grünen Becks liegt darin, dass der Geschmack viel milder sein soll. Trotzdem soll es erfrischend und spritzig sein.
Die Zutaten sind übrigens Brauwasser, Gerstenmalz und Hopfen.
>>> Wie schmeckt es Caitriona? <<<
Schritt 1: Flasche öffnen. Geht dank Flaschenöffner sehr leicht und problemlos.
Schritt 2: Bier in Glas schütten. Heute bin ich mal vornehm und trinke nicht aus der Flasche. Der goldene Hopfensaft ist schön spritzig, aber es bildet sich nicht so eine große Schaumkrone wie bei anderen Bieren.
Schritt 3: Trinken. Der erste Schluck ist sehr lecker und erfrischend. Wirklich ein sehr mildes Bier, das keinerlei herben Nachgeschmack hat. Es ist auch nicht bitter. Die nächsten 10 Schlucke rinnen noch sehr lecker und anschmiegend meine Kehle herunter. Noch immer bin ich von dem sehr milden Geschmack begeistert. Nachdem das Glas halbleer war, ging es mir schon ganz gut. Irgendwie stieg mir das Bier schneller als sonst in den Kopf.
Doch nachdem ich zwei Drittel getrunken hatte, war der Geschmack nicht mehr so toll wie am Anfang. Es war mir dann doch etwas zu süß und zu geschmacksneutral, fast fad.
>>> Einschätzung <<<
Becks Gold ist als Modegetränk vermarktet worden und wurde auch hier in Bremen in diversen Lokalitäten für viel Geld verkauft. Becks Gold sollte durch den milden Geschmack vor allen Dingen Frauen ansprechen und ich habe auch viele Geschlechtsgenossinnen mit goldenen Flaschen gesehen. Anscheinend war die Werbekampagne erfolgreich.
Nach der Anfangseuphorie sind die Preise, auch in den Supermärkten wieder etwas gesunken und ich habe Becks Gold probiert. Normalerweise trinke ich sehr gerne herbe und bittere Biere – am liebsten Jever und Guinness. Davon kann ich auch 2 -3 Flaschen/Gläser trinken, ohne dass es mir schlechter schmeckt.
Becks Gold ist mild, lecker und erfrischend. Aber mehr als 1 Flasche kann ich nicht trinken, danach wird es mir zu süß und zu fad. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir Zeit beim Genuss gelassen habe…
>>> Fazit <<<
Ich werde Becks Gold bestimmt noch mehrmals trinken. Zum Durstlöschen oder den kleinen sonntäglichen Genuss ist es geeignet. Im Sommer beim Grillen auf unserem Balkon passt es bestimmt gut dazu.
Allerdings wird es nicht meine Lieblingssorte werden und ich werde weiterhin Jever und Guinness trinken.
Ich vergebe 4 Sterne für den guten, milden Geschmack und die neue Idee. 1 Stern ziehe ich ab wegen der Süße….
Trotzdem empfehle ich euch, es mal zu probieren. Wem normales Bier bisher zu herb und stark war, wird sich bestimmt mit dem neuen goldenen Hopfensaft aus Bremen anfreunden können.
Caitriona am 04.04.2004 in Bremen
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