Erfahrungsbericht von Gotthard
Geringe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Die Wahlen in Sachsen-Anhalt können erschrecken. Ich befürchte, das die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl weiter nach unten gehen wird. Warum ?
Die etablierten Parteien und dazu zähle ich SPD, CDU, FDP, Grüne und demnächst auch die PDS richten ihr Verhalten nur noch auf den von ihnen vermuteten Wählerwillen. Sie versuchen es allen recht zu machen und ein breites Spektrum abzudecken. Sie erhoffen sich dadurch verständlicherweise den Erfolg bei den Wahlen. Das Gegenteil tritt ein.
Die Parteien werden sich immer ähnlicher und der Wähler kann nur noch wählen, von wem er enttäuscht wird. Wenn sich die Politiker erst einmal im Politikbetrieb eingerichtet haben, wollen sie ihn nicht mehr verlassen. Abstimmungen mit Fraktionszwang sind da immer ein schönes Beispiel. Die Angst vor dem Verlust des Mandates macht dann jede Entscheidung möglich, selbst wenn man den Wehrdienst als junger Mensch verweigert hat, stimmt man dann für sog. Friedenseinsätze.
Der Wähler macht sich so seine Gedanken !
Die Parteien unterscheiden sich somit kaum noch und sind in ihrer politischen Ausrichtung nicht mehr verläßlich. Poliker mit mehr Charakter wären mal wieder gefragt, aber eventuell liegt es auch am Politiksystem da die Leute systematisch korrumpiert werden.
Was ist zu tun ? Nun, vielleicht der Abschied von dieser Art von Politik, bei der das Wahlvolk in gewissen Abständen die Verantwortung an der Wahlurne abgibt und dann nur noch herumschimpft. Stattdessen Politik vor Ort und jeden Tag.
Mit einfallsreichen Aktionen den Herren auf die Füße treten. Da kann Politik dann auch wieder Spaß machen.
Wenn diese Politik aber so weitergeht, dann werden immer weniger Leute Interesse haben und bei zunehmender Wutetztendlich irgentwelchen Rattenfängern hinterherlaufen. Umsteuern ist nötig !
Die etablierten Parteien und dazu zähle ich SPD, CDU, FDP, Grüne und demnächst auch die PDS richten ihr Verhalten nur noch auf den von ihnen vermuteten Wählerwillen. Sie versuchen es allen recht zu machen und ein breites Spektrum abzudecken. Sie erhoffen sich dadurch verständlicherweise den Erfolg bei den Wahlen. Das Gegenteil tritt ein.
Die Parteien werden sich immer ähnlicher und der Wähler kann nur noch wählen, von wem er enttäuscht wird. Wenn sich die Politiker erst einmal im Politikbetrieb eingerichtet haben, wollen sie ihn nicht mehr verlassen. Abstimmungen mit Fraktionszwang sind da immer ein schönes Beispiel. Die Angst vor dem Verlust des Mandates macht dann jede Entscheidung möglich, selbst wenn man den Wehrdienst als junger Mensch verweigert hat, stimmt man dann für sog. Friedenseinsätze.
Der Wähler macht sich so seine Gedanken !
Die Parteien unterscheiden sich somit kaum noch und sind in ihrer politischen Ausrichtung nicht mehr verläßlich. Poliker mit mehr Charakter wären mal wieder gefragt, aber eventuell liegt es auch am Politiksystem da die Leute systematisch korrumpiert werden.
Was ist zu tun ? Nun, vielleicht der Abschied von dieser Art von Politik, bei der das Wahlvolk in gewissen Abständen die Verantwortung an der Wahlurne abgibt und dann nur noch herumschimpft. Stattdessen Politik vor Ort und jeden Tag.
Mit einfallsreichen Aktionen den Herren auf die Füße treten. Da kann Politik dann auch wieder Spaß machen.
Wenn diese Politik aber so weitergeht, dann werden immer weniger Leute Interesse haben und bei zunehmender Wutetztendlich irgentwelchen Rattenfängern hinterherlaufen. Umsteuern ist nötig !
Bewerten / Kommentar schreiben