Erfahrungsbericht von diewicca
Tipps einer „alten“ Mutter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Warum alte Mutter, nun ja, so nenne mich einige, weil ich noch heute auf die Hausmittel der Natur vertraue.
Auch sehe ich es mit vielen Handhabungen bei dem Umgang mit Kindern, in manchen Sachen anders und meinen Kindern hat es bis heute nicht geschadet. Immerhin ist mein Ältester schon13 Jahre jung.
Allerdings bin ich auch in manchen Erziehungssachen, äußerst altmodisch, doch meine Kiddys finden es ok und halten sich an meine Regeln.
Wir haben, kann man sagen, eine sehr freundschaftliche Beziehung zu einander, wobei der nötige Respekt einer Mutter gegenüber, durchaus vorhanden ist.
Also (blöder Anfang, aber egal), ich habe, wie schon erwähnt drei Kiddys: Ältester Maxim 13 Jahre, meine einstigste Tochter Romy mit Namen 12 Jahre, und mein Kleinster Noel-Philip schon fast 5 Jahre.
Seit meinem ersten Kind, habe ich meine Methoden angewandt und es war nie verkehrt, meine ich.
Na gut, Fehler macht jeder, denn die sind ja zum Lernen da, dann weiß ich es beim nächsten Mal besser...Hoffe ich...
Nun zu den Tipps:
Fieber:
Welche Mutter kennt nicht den Kampf, den man hat, wenn so ein kleines Würmchen Fieber hat. Es will nicht trinken, dabei ist das mit das Wichtigste bei Fieber. Sie sind unleidlich, kann man ja auch verstehen, uns Erwachsenen geht es da ja nicht anders.
Da gibt es so viele Mittelchen aus der Apotheke, aber bis ich zu diesen Sachen greife, gebe ich den Kleinen Sauerkirschsaft. Dieser hat eine Fiebersenkende Wirkung und bei normalem Fieber (nicht 40 Grad) reicht dies normaler Weise aus. Unterstützend sind auch Wadenwickel oder auch lauwarme Fuß- oder Wechselbäder.
Ja ich weiß, diese Wickel mögen die Kinder nicht wirklich, aber man kann sie mit einer netten Geschichte aus z.B. Ihrem Lieblingsbuch ablenken.
Husten:
Hier nehme ich immer Zwiebelsaft (Zwiebel reiben und durch ein Tuch pressen), mit etwas Traubenzucker ist es für die Kleinen auch genießbar.
Kartoffelwickel auf die Brust. (Kartoffeln kochen, zerdrücken in ein Geschirrtuch getan, bitte nicht kochend heiß) Dann schön zugedeckt, fertig.
Heiße (warme) Milch mit Honig, kennt sicher fast jeder.
Mein Rezept:
Zucker in einen Topf zum schmelzen bringen und heiße Milch dazugeben(nach dem geschmolzen ist und etwas dunkel werden lassen), schnell rühren. Hmmmm ...lecker
Tees helfen sowieso immer....
Zum Thema Ernährung:
Ich habe bis heute, nie ein Breigläschen gekauft. Muss man auch nicht.
Ich habe immer selber gekocht und sehr früh schon (na ja nicht mit 3 Monaten) vom Tisch mitgefüttert.
Kartoffeln mit Karotten püriert. Ab und zu mit Boullion verfeinert. Schmeckt gut.
Auch andere Gemüsesorten lassen sich so zubereiten.
Bananen selber gedrückt, ab und zu mit geriebenen Apfel oder Birne. Es gibt da so viel.
Das Zahnen:
Brotkanten oder Brötchenviertel in die Hand gegeben, die Kiddys kauen da auch drauf rum. Es muss nicht immer ein Eisring sein. Eingerieben habe ich immer mit einer Kamille-Lösung.
Natürlich sollte man, wenn die Hausmittel allein nicht reichen, die bekannten Medikamente nehmen. Zum Arzt gehen ist in jedem Fall richtig.
Bei meinen Kiddys hat es in den meisten Fällen geholfen.
Im nächsten Beitrag, werde ich noch über so einige Sachen schreiben, was ich so in meiner Erziehung gemacht habe.
Vielleicht kann der ein oder andere, seinen Nutzen daraus ziehen.
LG
diewicca
Auch sehe ich es mit vielen Handhabungen bei dem Umgang mit Kindern, in manchen Sachen anders und meinen Kindern hat es bis heute nicht geschadet. Immerhin ist mein Ältester schon13 Jahre jung.
Allerdings bin ich auch in manchen Erziehungssachen, äußerst altmodisch, doch meine Kiddys finden es ok und halten sich an meine Regeln.
Wir haben, kann man sagen, eine sehr freundschaftliche Beziehung zu einander, wobei der nötige Respekt einer Mutter gegenüber, durchaus vorhanden ist.
Also (blöder Anfang, aber egal), ich habe, wie schon erwähnt drei Kiddys: Ältester Maxim 13 Jahre, meine einstigste Tochter Romy mit Namen 12 Jahre, und mein Kleinster Noel-Philip schon fast 5 Jahre.
Seit meinem ersten Kind, habe ich meine Methoden angewandt und es war nie verkehrt, meine ich.
Na gut, Fehler macht jeder, denn die sind ja zum Lernen da, dann weiß ich es beim nächsten Mal besser...Hoffe ich...
Nun zu den Tipps:
Fieber:
Welche Mutter kennt nicht den Kampf, den man hat, wenn so ein kleines Würmchen Fieber hat. Es will nicht trinken, dabei ist das mit das Wichtigste bei Fieber. Sie sind unleidlich, kann man ja auch verstehen, uns Erwachsenen geht es da ja nicht anders.
Da gibt es so viele Mittelchen aus der Apotheke, aber bis ich zu diesen Sachen greife, gebe ich den Kleinen Sauerkirschsaft. Dieser hat eine Fiebersenkende Wirkung und bei normalem Fieber (nicht 40 Grad) reicht dies normaler Weise aus. Unterstützend sind auch Wadenwickel oder auch lauwarme Fuß- oder Wechselbäder.
Ja ich weiß, diese Wickel mögen die Kinder nicht wirklich, aber man kann sie mit einer netten Geschichte aus z.B. Ihrem Lieblingsbuch ablenken.
Husten:
Hier nehme ich immer Zwiebelsaft (Zwiebel reiben und durch ein Tuch pressen), mit etwas Traubenzucker ist es für die Kleinen auch genießbar.
Kartoffelwickel auf die Brust. (Kartoffeln kochen, zerdrücken in ein Geschirrtuch getan, bitte nicht kochend heiß) Dann schön zugedeckt, fertig.
Heiße (warme) Milch mit Honig, kennt sicher fast jeder.
Mein Rezept:
Zucker in einen Topf zum schmelzen bringen und heiße Milch dazugeben(nach dem geschmolzen ist und etwas dunkel werden lassen), schnell rühren. Hmmmm ...lecker
Tees helfen sowieso immer....
Zum Thema Ernährung:
Ich habe bis heute, nie ein Breigläschen gekauft. Muss man auch nicht.
Ich habe immer selber gekocht und sehr früh schon (na ja nicht mit 3 Monaten) vom Tisch mitgefüttert.
Kartoffeln mit Karotten püriert. Ab und zu mit Boullion verfeinert. Schmeckt gut.
Auch andere Gemüsesorten lassen sich so zubereiten.
Bananen selber gedrückt, ab und zu mit geriebenen Apfel oder Birne. Es gibt da so viel.
Das Zahnen:
Brotkanten oder Brötchenviertel in die Hand gegeben, die Kiddys kauen da auch drauf rum. Es muss nicht immer ein Eisring sein. Eingerieben habe ich immer mit einer Kamille-Lösung.
Natürlich sollte man, wenn die Hausmittel allein nicht reichen, die bekannten Medikamente nehmen. Zum Arzt gehen ist in jedem Fall richtig.
Bei meinen Kiddys hat es in den meisten Fällen geholfen.
Im nächsten Beitrag, werde ich noch über so einige Sachen schreiben, was ich so in meiner Erziehung gemacht habe.
Vielleicht kann der ein oder andere, seinen Nutzen daraus ziehen.
LG
diewicca
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