Filmkritiken Testbericht

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Erfahrungsbericht von kleinesbennie

The Time Machine II - es hat mich nicht vom Hocker gerissen

Pro:

sehr gute Specialeffects

Kontra:

irgendwie ein zuschnelles Ende

Empfehlung:

Nein

Nun hat es mich dank der allgemein üblichen Trailerwerbung im Fernsehen wieder einmal ins heimatliche Kino verschlagen. Die Werbung hatte mein Interesse für das Remake der "Time MAchine" geweckt und ich machte mich heute nachmittag auf den Weg. Leicht enttäuscht bin ich nun zurück, aber dazu später.

Die Handlung
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Der Mathematiker Alexander Hartdegen - gespielt von Guy Pearce - lebt eigentlich zufrieden und alles läuft gut für ihn. Er ist seit einem Jahr Dozent an der Universität, kann in Ruhe seinen Forschungen nachgehen und ist zudem verliebt in Emma - gespielt von Sienna Guillory.

Doch sein Glück findet ein jähes Ende. Als er im Park seiner Angebeteten einen Heiratsantrag macht, werden die beiden von einem Straßenräuber überfallen. Dabei kommt es zu einem Handgemenge, infolge dessen Emma durch eine Revolverkugel getroffen wird und stirbt.

Hartdegen verkriecht sich nun in sein Labor und entwickelt eine Zeitmaschine. Auch wenn niemand ihm glaubt, das dies überhaupt möglich ist. Nach vier Jahren ist er fertig und reist zurück. Er will das Treffen im Park verhindern. Dies gelingt ihm auch scheinbar, als er Emma vom Park fortbringen und überzeugen kann, den Abend zu Hause zu verbringen. Doch als er ihr noch die versprochenen Blumen kaufen will, wird Emma von einer Kutsche überfahren und stirbt wiederum.

Die Frage
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Nun begibt sich Hartdegen in die Zukunft auf der Suche nach der Antwort auf seine Frage, ob die vergangenen Geschehnisse überhaupt geändert werden können.

Erster Stopp ist das Jahr 2030. Dort trifft er eine Art Hologramm in einer Bibliothek - gespielt von Orlando Jones -, das ihm die Auskunft erteilt, das Zeitreisen überhaupt nicht möglich sind. Er entschlißet sich zur Weiterreise.

Bei einem kurzem Zwischenstopp im Jahre 2037 bemerkt er eine Katastrophe. Durch die Sprengung einer Kolonie auf dem Mond ist dieser zerborsten und hat seine Umlaufbahn verlassen, was zu Chaos auf der Erde führt. Beim schnell notwendigen Start kommt es zu einem Unfall, er verliert das Bewußtsein und erwacht erst wieder ...

800.000 Jahre später
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Dort trifft er die Eloi. Anfänglich scheint Frieden zu herrschen, doch bald erkennt er, das die friedlichen Eloi nur die Gejagten sind. Die Menschheit hat sich in zwei Spezies entwickelt und die andere Spezies - unterirdisch lebende Morlocks - sind die Jäger.

Was weiter passiert, soll hier jedoch ein Geheimnis bleiben, denn immerhin solltet Ihr ja ins Kino gehen und den Film anschauen. Ich will ja nicht alles verraten.

Die Darsteller
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GUY PEARCE........Alexander Hartdegen
SAMANTHA MUMBA...................Mara
JEREMY IRONS.............Über-Morlock
ORLANDO JONES.....................Vox
MARK ADDY................David Philby
SIENNA GUILLORY..................Emma
PHYLLIDA LAW.............Mrs. Watchit
OMERO MUMBA.....................Kalen

Regie: Simon Wells

Fazit
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Nun habe ich diesen Film gesehen und muß sagen, das er mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat. Wie sagt man so schön, der Film ist solides Handwerk. Er ist durchaus gut gemacht, die Spezialeffekte sind gut, die Schauspieler auch. Aber mehr auch nicht. Ich ging aus dem Kino und war nicht begeistert. Ich hatte diese "netter Film" Stimmung. Einmal kann man sich diesen Film anschauen, aber ein zweites Mal wohl kaum. Und da ich einige Filme kenne, die ich gerne mehrmals angeschaut habe, war ich enttäuscht. Und das Schlimme ist, ich kann irgendwie gar nicht genau erklären, warum das so ist.

Deswegen kann ich den Film zwar durchaus empfehlen, doch ich bezweifle, das er in den Kinocharts den Platz Eins erreichen wird. Zumal zeitgleich zwei starke Konkurrenten ("Resident Evil","Ice Age") gestartet sind.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-26 13:22:13 mit dem Titel Spiderman - Ein komisches Gefühl ...

beschlich mich beim Verlassen des Kinos nach dem Besuch des von allen Medien als Megafilm angekündigten Blockbusters Spiderman. Irgendwie hatte ich den Eindruck, das in dem Film einiges fehlte. Aber dazu am Ende der Meinung mehr.

Peter Parker
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Peter Parker ist der Looser an seiner High-School. Schon die erste Szene des Filmes veranschaulicht dies grandios. Ein wieder einmal hinter dem Schulbus herrennender Parker verursacht allgemeine Heiterkeit bei allen seinen Mitschülern.

Dieser Peter Parker lebt anscheinend in seiner eigenen Welt. Dies ist eine Welt, die zwei wesentliche Bestandteile hat - die Wissenschaft und seine unerfüllbare Liebe zu seiner schönen Mitschülerin und Nachbarin Mary Jane. Die aber beachtet den unscheinbaren Parker kaum.

Der Biss der Spinne
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Ein Ausflug seiner Klasse in ein Forschungslabor ändert aber sein Leben. Denn in diesem Labor wird er von einer genmanipulierten Superspinne gebissen. Dies hat auch bei ihm eine Veränderung seiner Erbanalgen zur Folge.

Überrascht verfolgt Peter die Veränderungen an seinem Körper. Nach einigen ungewollten Zwischenfällen lernt er aber schnell, seine neuen Fähigkeiten einzusetzen und zu beherrschen. Diese Veränderungen bleiben jedoch weder seinen Mitschülern, noch seiner Familie verborgen. Sein Onkel und seine Tante beginnen, sich Sorgen zu machen beim manchmal unverständlichem Verhalten ihres Neffen.

Die Entscheidung des Charakters
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An einem Abend protzt der Freund von Mary Jane mit einem neuen supercoolen Auto. Peter erscheint dies nun als ein Weg, Mary auf sich aufmerksam zu machen. Doch für einen coolen Schlitten braucht man leider viel Geld. Dieses hat Peter jedoch nicht. In einer Zeitung sieht er eine Anzeige - 3000 Dollar für den, der drei Minuten gegen einen Wrestler besteht.

Da er seinen Fähigkeiten nun traut, meldet er sich als \"menschliche Spinne\". Anfänglich geht es ihm wie in der Schule. Er wird vom Publikum ausgelacht. Doch das ändert sich schnell, denn auf Grund seiner Fähigkeiten kann er den Wrestler sogar besiegen.

Leider betrügt ihn der Manager und er erhält nur 100 Dollar. Als er kurz darauf Zeuge eines Raubüberfall auf den Managers wird, bei dem die Tageskasse gestohlen wird, läßt er dann den Räuber einfach flüchten. Dies hat leider kurz darauf schreckliche Folgen. Der Verbrecher versucht ein Fluchtauto zu stehlen und erschießt dabei den Fahrer des Wagens - Peters Onkel Ben.

Der grüne Kobold
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Schuldgefühle plagen Peter Parker fortan. Er beginnt einen Kampf gegen das Verbrechen. Seine Spinnensinne helfen ihm dabei. Doch bald taucht ein gefährlicherer Gegner auf als die für Peter harmlosen Verbrecher.

Der Industrielle Norman Osborne wird nach einem Selbstversuch zu einem verrücktem Individuum. Als grüner Kobold erscheint er auf einem mit vielen Waffen bestücktem Fluggleiter auf der Bildfläche. Er ist ein durchaus ebenbürtiger Gegner.

Doch wieder beginnt für Peter neben dem Kampf gegen den Kobold auch der Kampf gegen seine Gefühle. Denn Osborne ist der Vater seines Freundes und Wohnpartner Harry Osborne. Dieser ist mitterweile auch noch der Freund seiner heimlichen Liebe Mary.

Der Kampf
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Der Kampf gegen den grünen Kobold ist jedoch unausweichlich. Parker lehnt ein Angebot von Osborne ab, mit ihm die Welt zu beherrschen und besiegt den Kobold in einem krachenden Finale. Dabei rettet er neben einer Gruppe von Kinder auch seiner Mary das Leben. Dabei kommt auch Osborne ums Leben.

Diese erkennt ihre wahren Gefühle und gesteht Peter ihre Liebe, der eigentlich den ganzen Film über ständig für sie da ist.

Das Ende
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Peter erkennt aber, das die Menschen, die er liebt, sich dadurch in ständiger Gefahr befinden. Deswegen verheimlicht er Mary, das er sie liebt und möchte nur ihr guter Freund sein. Zur selben Zeit gesteht Harry Osborne Peter seinen Haß auf Spiderman, der für den Tod seines Vaters verantwortlich ist, nicht ahnend, das Spiderman vor ihm steht.

Die Daten zum Film
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Regie: Sam Raimi

Darsteller:

Peter Parker - Tobey Maguire (Klasse Leistung)
Mary Jane - Kirsten Dunst (einfach phantastisch)
Norman Osborne - Willem Defoe (am besten in den bösen Szenen)
Harry Osborne - James Franco (etwas blaß)
Tante May - Rosemarie Harris (einfach nur liebenswürdig)

Fazit
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So ist also dem zweiten Teil von Spiderman schon der Weg geebnet. Der neue Schurke ist schon gefunden - Harry mit seinem Hass auf Spiderman. Und die unerfüllte Liebe zwischen Peter und Mary wird weitergehen.

Die Effekte in diesem Film sind wirklich atemberaubend. Nur schwang sich meiner Meinung nach Spiderman etwas lange durch die Häuserschluchten New Yorks. Mehrere Minuten des Filmes sieht man ihn mittels seiner Spinnenfäden von Haus zu Haus schwingen. Daher auch mein anfängliches Gefühl, denn ich hab da so ein Plakat in Erinnerung. Da hing ein Helikopter zwischen den beiden Türmen des WTC in einem Spinennetz.

Mir scheint es daher, das einige Szenen aus dem Film genommen wurden nach den Ereignissen des 11.September. Fraglich für mich, ob dies nötig war, denn aus anderen älteren Filmen wird das WTC ja auch nicht entfernt.

Aber ansonsten gibt es nicht viel zu kritisieren und ich kann jedem nur einen Kinobesuch empfehlen.

Bis demnächst,
kleinesbennie

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