Erfahrungsbericht von kasmodiah
Drag Queen Power
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Der Film um den es hier geht:
Too Wong Foo, Thanks for Everything Julie Newmar
To Wong Foo ist eine schrille, bunte und kurzweilige Transvestitenkomödie. Dirty Dancing Star Patrick Swayze stellt seine weibliche Seite zur Schau, und das tut er sogar erschreckend überzeugend. Zusammen mit zwei anderen Drag Queens stellt er eine altmodische Hillbilly-Stadt auf den Kopf.
Die Story:
In einem Festsaal in New York findet eine etwas andere Misswahl statt. Die Drag Queen von New York soll gekürt werden. Die Gewinnerin erhält eine Reise ins sonnige Hollywood und darf an der Wahl zur Drag Queen of America teilnehmen. Es kommt anders als geplant. Der Preis geht gleich an Drag Queens: Miss Vida (Patrick Swayze) und Noxeema (Wesley Snipes). Nach der Wahl lernen sie die Nachwuchs-Queen Miss ChiChi kennen. Aus Mitleid verkaufen sie ihre Flugtickets nach Hollywood und fahren zusammen mit ChiChi im Auto dahin. Zumindest planen sie es so. Vor ihrer Abreise entdeckt Vida in einem Restaurant ein Bild von einer Filmdiva aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Das Foto trägt die Widmung To Wong Foo. Vida ernennt das Bild zum Reisemaskottchen.
Mit drei so schrillen Gestalten kann die Autofahrt ja gar nicht langweilig werden. Schon auf halber Strecke verfahren sich die drei Grazien. Es kommt zu einer Auseinandersetzung mit einem Polizisten, den Vida getötet zu haben glaubt. Auf der Flucht vom Tatort bleibt der Wagen liegen. Per Anhalter kommen die drei nach Snydersville. Eine altmodische, verträumte Kleinstadt im Hillbilly-Stil. Dass die drei extravagant gekleideten Damen auffallen ist selbstverständlich. Schon bald bestimmen sie das Leben in Snydersville. Sie stärken das Selbstvertrauen unterdrückter Ehefrauen, zeigen den jungen Aufreißern, wie man sich einer Dame gegenüber benimmt, erwecken alte apathische Damen wieder zum Leben und bringen sehr viel Farbe in die Umgebung. Kurz: sie krempeln die Kleinstadt vollkommen um und gewinnen viele gute Freunde. Und obwohl sie parallel dazu vom vermeintlich ermordeten Polizisten gejagt werden, sei verraten, dass sie es doch noch nach Hollywood schaffen.
Patrick Swayzes Talent zur weiblichen Darstellung habe ich ja eingangs bereits erwähnt. Wesley Snipes dagegen macht als Drag Queen keine so sehr gute Figur. Er ist einfach zu männlich gebaut. Was für andere Rollen ja eher von Vorteil für ihn ist. An Witz, Mimik und Gestik fehlt es keinem der Darsteller. Im Gegenteil, die Jungs wirken sogar sehr amüsant.
Die Komödie ist sehr lustig, schrill und abwechslungsreich. Sie ist leichte Unterhaltungskost und genau der richtige Film für alle, die mal wieder schmunzeln wollen.
Too Wong Foo, Thanks for Everything Julie Newmar
To Wong Foo ist eine schrille, bunte und kurzweilige Transvestitenkomödie. Dirty Dancing Star Patrick Swayze stellt seine weibliche Seite zur Schau, und das tut er sogar erschreckend überzeugend. Zusammen mit zwei anderen Drag Queens stellt er eine altmodische Hillbilly-Stadt auf den Kopf.
Die Story:
In einem Festsaal in New York findet eine etwas andere Misswahl statt. Die Drag Queen von New York soll gekürt werden. Die Gewinnerin erhält eine Reise ins sonnige Hollywood und darf an der Wahl zur Drag Queen of America teilnehmen. Es kommt anders als geplant. Der Preis geht gleich an Drag Queens: Miss Vida (Patrick Swayze) und Noxeema (Wesley Snipes). Nach der Wahl lernen sie die Nachwuchs-Queen Miss ChiChi kennen. Aus Mitleid verkaufen sie ihre Flugtickets nach Hollywood und fahren zusammen mit ChiChi im Auto dahin. Zumindest planen sie es so. Vor ihrer Abreise entdeckt Vida in einem Restaurant ein Bild von einer Filmdiva aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Das Foto trägt die Widmung To Wong Foo. Vida ernennt das Bild zum Reisemaskottchen.
Mit drei so schrillen Gestalten kann die Autofahrt ja gar nicht langweilig werden. Schon auf halber Strecke verfahren sich die drei Grazien. Es kommt zu einer Auseinandersetzung mit einem Polizisten, den Vida getötet zu haben glaubt. Auf der Flucht vom Tatort bleibt der Wagen liegen. Per Anhalter kommen die drei nach Snydersville. Eine altmodische, verträumte Kleinstadt im Hillbilly-Stil. Dass die drei extravagant gekleideten Damen auffallen ist selbstverständlich. Schon bald bestimmen sie das Leben in Snydersville. Sie stärken das Selbstvertrauen unterdrückter Ehefrauen, zeigen den jungen Aufreißern, wie man sich einer Dame gegenüber benimmt, erwecken alte apathische Damen wieder zum Leben und bringen sehr viel Farbe in die Umgebung. Kurz: sie krempeln die Kleinstadt vollkommen um und gewinnen viele gute Freunde. Und obwohl sie parallel dazu vom vermeintlich ermordeten Polizisten gejagt werden, sei verraten, dass sie es doch noch nach Hollywood schaffen.
Patrick Swayzes Talent zur weiblichen Darstellung habe ich ja eingangs bereits erwähnt. Wesley Snipes dagegen macht als Drag Queen keine so sehr gute Figur. Er ist einfach zu männlich gebaut. Was für andere Rollen ja eher von Vorteil für ihn ist. An Witz, Mimik und Gestik fehlt es keinem der Darsteller. Im Gegenteil, die Jungs wirken sogar sehr amüsant.
Die Komödie ist sehr lustig, schrill und abwechslungsreich. Sie ist leichte Unterhaltungskost und genau der richtige Film für alle, die mal wieder schmunzeln wollen.
29 Bewertungen, 4 Kommentare
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29.12.2002, 15:06 Uhr von MisterBomber
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht und gut gegliedert. Hoffe man ließt sich.
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15.06.2002, 21:29 Uhr von zettikonfetti
Bewertung: sehr hilfreichNun, wie schon mal erwähnt, deine Einschätzung des films interessiert mich und nicht lediglich die Sachinformationen und die Filmbeschreibung...Nichts für Ungut...der zettikonfetti
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13.06.2002, 19:46 Uhr von IrresLicht
Bewertung: sehr hilfreichEin bisschen mehr Infos könnten nicht schaden
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12.06.2002, 15:01 Uhr von Tubenquetscher
Bewertung: sehr hilfreiches daft auch etwas informativer und ausführlicher sein...




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