Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer Testbericht
ab 14,09 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Funktionalität:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von marioh1
10.000 UMDREHUNGEN / MINUTE MIT EINER HAND
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser !!!
Der Ruf des „GYROTWISTER“ erreichte auch meine Gehörgänge und durch einige Berichte hier bei Ciao musste ich meine Neugier befriedigen.
Unter www.gyrotwister.de bestellte ich dann so ein Teil.
Auch detaillierte Produktinformationen, Wirkungsweise und allgemeine Tipps und Ratschläge zum Training sind auf dieser Homepage zu finden, so dass ich nicht in diesem Bericht darauf eingehen brauche.
Nun hantiere ich schon ein paar Wochen mit dem Teil und ums eins vorweg zu nehmen, die Prophezeiung des Herstellers, dass dieses Trainingsgerät süchtig macht, ist bei mir nicht zutreffend. In den ersten Tagen des war die Euphorie doch ziemlich groß, aber jetzt nutze ich ihn nur noch gelegentlich, aber täglich.
Nach erfolgreicher Bestellung kam innerhalb von 48 Stunden das Paket zu mir ins Haus. Geliefert wurde ein Gyrotwister, 2 Anreißleinen, 1 Handbuch und eine CD-ROM.
Die physikalische Wirkungsweise möchte ich an dieser Stelle nicht erläutern, aber in jedem Physikbuch kann man sich unter dem Begriff
„Präzession“ belesen.
Der Gyrotwister besteht aus einer Kunststoffkugel mit der Größe eines Tennisballs. In dieser Kugel befindet sich der Rotor mit dem Kreisel.
Ihn gibt es in verschiedenen Farben, meiner ist Außen transparentgrün und der Rotor ist gelb.
Außen ist ein Griffstreifen aus Gummi angebracht damit ein sicherer Griff gewährleistet ist.
Zum Start des Trainings muss der Rotor sozusagen angeworfen werden, dass funktioniert so ähnlich wie beim Rasenmäher, die Anreißleine wird in das dafür vorgesehene Loch im Rotor mit einem Ende hineingesteckt und dann zweimal um den Rotor gewickelt. Nun hält man den Gyrotwister in einer Hand fest und zieht an der Leine nun beginnt es zu rotieren und durch leichte Drehbewegungen aus dem Handgelenk beginnt das Training.
Ich hatte mit den ersten Startversuchen einige Probleme, denn ich musste erst das Gefühl für erfolgreichen Start entwickeln.
Mittlerweile kann ich das Gerät ohne Leine starten indem ich ihn mit dem Daumen den Anfangsimpuls gebe. Wie gesagt das Gefühl musste ich erst bekommen.
In den ersten Tagen war Muskelkater die Folge der überdosierten Anwendung meinerseits.
Es ist ja auch kein Wunder, denn die Maximale Drehzahl die ich erreichen kann liegt bei 10000 Umdrehungen pro Minute und daraus eine entstehende Kreiselkraft von 15 Kilogramm, die ich natürlich auch mit der Hand und dem Arm aufbringen muss und das Gerät ruhig in meiner Hand zu halten.
Da ich inzwischen meine optimale Umdrehungszahl gefunden habe, mit der ich für meine Bedürfnisse am besten Arbeiten kann gehören die Muskelkater der Vergangenheit an.
Auch konnte ich andere körperliche Schäden, wie Gelenkschmerzen oder Probleme mit den Sehnen nicht feststellen.
Der Hersteller gibt als Zielgruppe diejenigen an, die auf Grund von einseitiger und monotoner Tätigkeit gefährdet sind. Dazu gehören zum Beispiel Sportler, Musiker oder Computerbenutzer.
Bei mir würde das Problem der Computerbenutzung in Frage kommen, denn es kommt nicht selten vor, wenn ich über einen längeren Zeitraum mit der Maus am werkeln bin, dass die Hand doch merklich schmerzte. In diesen Fällen sollte ich, so sagt der Hersteller einige Minuten zum Gerät greifen und selbiges ein wenig brummen lassen.
Und was ich zum Anfang anzweifelte, dass das Gerät Abhilfe schafft, trat nicht ein. Ganz im Gegenteil, knapp 5 Minuten Bewegungstraining reichen aus um die hand zu entspannen.
Trotz der hohen Belastung beim Training, die ich auch deutlich spüre, ist die Hand danach wieder gelockert und zum Weiterarbeiten bereit.
Auch ein Zittern der Hände, dass aus der Belastung resultiert bleibt aus.
Den Trainingseffekt spüre ich auch an der Ausdauer die ich im hohen Drehzahlbereich aufbringe, die hat sich im Gegensatz zum Beginn doch deutlich verbessert.
Durch seine kleine handliche Form kann ich ihn überall mit hin nehmen und rotieren lasse, zum Beipiel ist er des öfteren beim Gassi gehen mit dem Hund dabei.
Auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz, denn der Hersteller liefert auf der CD-ROM ein Drehzahlmesser mit. Dieses kleine Programm wird auf einen Rechner installiert, nun benötigt man nur noch ein Mikrofon und die Messung kann beginnen.
Hat man den Gyrotwister mit all seiner Kraft auf Höchstgeschwindigkeit gebracht hält man ihn vors Mikrofon und die Drehzahl wird anhand des Geräusches gemessen und angezeigt.
Mit freunden und Bekannte habe ich so schon lustige Aktionen hinter mir.
Die 10.000 rpm habe ich bisher noch nicht erreicht, aber mit 9345 rpm bin ich schon dicht davor.
So einfach wie es scheint ist es nicht.
Aber Spaß macht es auf jeden Fall.
MEIN FAZIT
Für knapp 18 € konnte ich den Gyrotwister erwerben und ich habe keinen Cent hinterher geweint.
Der Gyrotwister arbeitet völlig Problemlos und wartungsfrei, vorausgesetzt ich benutze ihn so wie es gedacht ist.
Trainingserfolge sind definitiv sichtbar und spürbar und der Spaßfaktor kommt auch nicht zu kurz.
In diesem Sinne….
Vielen dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 mai 2002 für ciao.com
© marioh1 juni 2002 für yopi.de
Der Ruf des „GYROTWISTER“ erreichte auch meine Gehörgänge und durch einige Berichte hier bei Ciao musste ich meine Neugier befriedigen.
Unter www.gyrotwister.de bestellte ich dann so ein Teil.
Auch detaillierte Produktinformationen, Wirkungsweise und allgemeine Tipps und Ratschläge zum Training sind auf dieser Homepage zu finden, so dass ich nicht in diesem Bericht darauf eingehen brauche.
Nun hantiere ich schon ein paar Wochen mit dem Teil und ums eins vorweg zu nehmen, die Prophezeiung des Herstellers, dass dieses Trainingsgerät süchtig macht, ist bei mir nicht zutreffend. In den ersten Tagen des war die Euphorie doch ziemlich groß, aber jetzt nutze ich ihn nur noch gelegentlich, aber täglich.
Nach erfolgreicher Bestellung kam innerhalb von 48 Stunden das Paket zu mir ins Haus. Geliefert wurde ein Gyrotwister, 2 Anreißleinen, 1 Handbuch und eine CD-ROM.
Die physikalische Wirkungsweise möchte ich an dieser Stelle nicht erläutern, aber in jedem Physikbuch kann man sich unter dem Begriff
„Präzession“ belesen.
Der Gyrotwister besteht aus einer Kunststoffkugel mit der Größe eines Tennisballs. In dieser Kugel befindet sich der Rotor mit dem Kreisel.
Ihn gibt es in verschiedenen Farben, meiner ist Außen transparentgrün und der Rotor ist gelb.
Außen ist ein Griffstreifen aus Gummi angebracht damit ein sicherer Griff gewährleistet ist.
Zum Start des Trainings muss der Rotor sozusagen angeworfen werden, dass funktioniert so ähnlich wie beim Rasenmäher, die Anreißleine wird in das dafür vorgesehene Loch im Rotor mit einem Ende hineingesteckt und dann zweimal um den Rotor gewickelt. Nun hält man den Gyrotwister in einer Hand fest und zieht an der Leine nun beginnt es zu rotieren und durch leichte Drehbewegungen aus dem Handgelenk beginnt das Training.
Ich hatte mit den ersten Startversuchen einige Probleme, denn ich musste erst das Gefühl für erfolgreichen Start entwickeln.
Mittlerweile kann ich das Gerät ohne Leine starten indem ich ihn mit dem Daumen den Anfangsimpuls gebe. Wie gesagt das Gefühl musste ich erst bekommen.
In den ersten Tagen war Muskelkater die Folge der überdosierten Anwendung meinerseits.
Es ist ja auch kein Wunder, denn die Maximale Drehzahl die ich erreichen kann liegt bei 10000 Umdrehungen pro Minute und daraus eine entstehende Kreiselkraft von 15 Kilogramm, die ich natürlich auch mit der Hand und dem Arm aufbringen muss und das Gerät ruhig in meiner Hand zu halten.
Da ich inzwischen meine optimale Umdrehungszahl gefunden habe, mit der ich für meine Bedürfnisse am besten Arbeiten kann gehören die Muskelkater der Vergangenheit an.
Auch konnte ich andere körperliche Schäden, wie Gelenkschmerzen oder Probleme mit den Sehnen nicht feststellen.
Der Hersteller gibt als Zielgruppe diejenigen an, die auf Grund von einseitiger und monotoner Tätigkeit gefährdet sind. Dazu gehören zum Beispiel Sportler, Musiker oder Computerbenutzer.
Bei mir würde das Problem der Computerbenutzung in Frage kommen, denn es kommt nicht selten vor, wenn ich über einen längeren Zeitraum mit der Maus am werkeln bin, dass die Hand doch merklich schmerzte. In diesen Fällen sollte ich, so sagt der Hersteller einige Minuten zum Gerät greifen und selbiges ein wenig brummen lassen.
Und was ich zum Anfang anzweifelte, dass das Gerät Abhilfe schafft, trat nicht ein. Ganz im Gegenteil, knapp 5 Minuten Bewegungstraining reichen aus um die hand zu entspannen.
Trotz der hohen Belastung beim Training, die ich auch deutlich spüre, ist die Hand danach wieder gelockert und zum Weiterarbeiten bereit.
Auch ein Zittern der Hände, dass aus der Belastung resultiert bleibt aus.
Den Trainingseffekt spüre ich auch an der Ausdauer die ich im hohen Drehzahlbereich aufbringe, die hat sich im Gegensatz zum Beginn doch deutlich verbessert.
Durch seine kleine handliche Form kann ich ihn überall mit hin nehmen und rotieren lasse, zum Beipiel ist er des öfteren beim Gassi gehen mit dem Hund dabei.
Auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz, denn der Hersteller liefert auf der CD-ROM ein Drehzahlmesser mit. Dieses kleine Programm wird auf einen Rechner installiert, nun benötigt man nur noch ein Mikrofon und die Messung kann beginnen.
Hat man den Gyrotwister mit all seiner Kraft auf Höchstgeschwindigkeit gebracht hält man ihn vors Mikrofon und die Drehzahl wird anhand des Geräusches gemessen und angezeigt.
Mit freunden und Bekannte habe ich so schon lustige Aktionen hinter mir.
Die 10.000 rpm habe ich bisher noch nicht erreicht, aber mit 9345 rpm bin ich schon dicht davor.
So einfach wie es scheint ist es nicht.
Aber Spaß macht es auf jeden Fall.
MEIN FAZIT
Für knapp 18 € konnte ich den Gyrotwister erwerben und ich habe keinen Cent hinterher geweint.
Der Gyrotwister arbeitet völlig Problemlos und wartungsfrei, vorausgesetzt ich benutze ihn so wie es gedacht ist.
Trainingserfolge sind definitiv sichtbar und spürbar und der Spaßfaktor kommt auch nicht zu kurz.
In diesem Sinne….
Vielen dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 mai 2002 für ciao.com
© marioh1 juni 2002 für yopi.de
Bewerten / Kommentar schreiben