Erfahrungsbericht von harryxy
Computerspiele Schuld an allem ??
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Leser Liebe Leserinnen
Es gibt ein Sprichwort, das auf die Kritik der CS-Spieler zutrifft:
"Getroffene Hunde bellen."
Verfolgt man die aktuelle Diskussion,
bemerkt man, wie viele Exilanten aus der virtuellen Welt der Killer-Spiele plötzlich aufwachen und feststellen, dass sie von der harten Realität eingeholt wurden...
Maps und Skins mit Schul-Szenarien und Lehrer-Köpfen sind für - so behaupte ich mal - fast alle Schulen Deutschlands erhältlich, unter deren Schülern Killer-Spiele gespielt werden.
Und noch etwas: Wer behauptet, dass es in diesen Spielen zunächst nur und einzig und allein um Taktik geht, der lügt schamlos.
Es geht doch wohl vor allem anderem um das zunächst gefahrlose Töten und Getötetwerden von - zunächst noch virtuellen – Menschen und um den „Kick“, den dieses archaische Macht-und Ohnmacht-Spielchen bei den virtuellen Tätern auslöst.
Was liegt also näher, als den nächsten Schritt zu tun?
Menschen im realen Leben gefahrlos töten wäre für manchen eine Idealvorstellung.
Aber nicht nur in der virtuellen Computer-Welt gilt:
Wer recht hat und wer sich zu Unrecht angegriffen fühlt darf töten.
James Bond steht Pate.
Der Gute darf also töten, auch wenn er damit gegen alle geltenden Gesetze verstößt.
Doch an der aktuellen Diskussion befremdet mich eines:
Jeder Psychologe und jeder Pädagoge weiß, Menschen lernen nun mal am besten am Modell.
CS ist also ein Modell, an dem man lernen kann wie...
James Bond ist ein Modell, an dem man lernen kann, warum...
Rechtfertigungen finden sich also immer.
Das Leben eines Menschen - speziell eines Menschen, der mir Unrecht getan hat, - ist auszulöschen.
So lernt das unsere Jugend am Modell (Bandura u.a.).
Jedes Modell färbt ab.
Dann setzt man als Nächstes das Gelernte in die Praxis um.
Was wir in Erfurt erlebten, ist meiner Meinung nach nur die Spitze eines Eisbergs.
Ich jedenfalls finde, dass man mit Killer-Spielen durch Lernen am Modell zu potentiellen Mördern "erzogen" wird - ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt...
Und so noch ein letzter Gruß an alle potentiellen Mörder, die CS spielen:
Im wirklichen Leben stehen die Toten und die Killer nicht wieder auf!
Es gibt ein Sprichwort, das auf die Kritik der CS-Spieler zutrifft:
"Getroffene Hunde bellen."
Verfolgt man die aktuelle Diskussion,
bemerkt man, wie viele Exilanten aus der virtuellen Welt der Killer-Spiele plötzlich aufwachen und feststellen, dass sie von der harten Realität eingeholt wurden...
Maps und Skins mit Schul-Szenarien und Lehrer-Köpfen sind für - so behaupte ich mal - fast alle Schulen Deutschlands erhältlich, unter deren Schülern Killer-Spiele gespielt werden.
Und noch etwas: Wer behauptet, dass es in diesen Spielen zunächst nur und einzig und allein um Taktik geht, der lügt schamlos.
Es geht doch wohl vor allem anderem um das zunächst gefahrlose Töten und Getötetwerden von - zunächst noch virtuellen – Menschen und um den „Kick“, den dieses archaische Macht-und Ohnmacht-Spielchen bei den virtuellen Tätern auslöst.
Was liegt also näher, als den nächsten Schritt zu tun?
Menschen im realen Leben gefahrlos töten wäre für manchen eine Idealvorstellung.
Aber nicht nur in der virtuellen Computer-Welt gilt:
Wer recht hat und wer sich zu Unrecht angegriffen fühlt darf töten.
James Bond steht Pate.
Der Gute darf also töten, auch wenn er damit gegen alle geltenden Gesetze verstößt.
Doch an der aktuellen Diskussion befremdet mich eines:
Jeder Psychologe und jeder Pädagoge weiß, Menschen lernen nun mal am besten am Modell.
CS ist also ein Modell, an dem man lernen kann wie...
James Bond ist ein Modell, an dem man lernen kann, warum...
Rechtfertigungen finden sich also immer.
Das Leben eines Menschen - speziell eines Menschen, der mir Unrecht getan hat, - ist auszulöschen.
So lernt das unsere Jugend am Modell (Bandura u.a.).
Jedes Modell färbt ab.
Dann setzt man als Nächstes das Gelernte in die Praxis um.
Was wir in Erfurt erlebten, ist meiner Meinung nach nur die Spitze eines Eisbergs.
Ich jedenfalls finde, dass man mit Killer-Spielen durch Lernen am Modell zu potentiellen Mördern "erzogen" wird - ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt...
Und so noch ein letzter Gruß an alle potentiellen Mörder, die CS spielen:
Im wirklichen Leben stehen die Toten und die Killer nicht wieder auf!
Bewerten / Kommentar schreiben