Erfahrungsbericht von swissflyer
Geht nie im Streit voneinander!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
2.9.1998, irgendwo in New York. Peter war mit einer guten bekannten, die er von der arbeit kannte, beim Mittagessen. Viel Zeit hatte er nicht mehr, ging doch sein Flug von New Yorker John F. Kennedy Airport in Richtung Genf schon bald. Und um diese Zeit zum Airport zu kommen war nicht so einfach. Peter Connor war ein Angestellter der UNO, der sehr viel zwischen New York und Genf pendelte. Immer hatte er sich auf die Flüge in die Schweiz gefreut, nie ein komisches Gefühl gehabt wenn er wusste dass es bald in die Luft geht. Nicht so heute. Er hat schon die ganze Nacht sehr unruhig geschlafen, drehte sich im Bett von einer Seite zur anderen. Hätte er gewusst, dass dies seine letzte Nacht ist, hätte er sicher einiges anders gemacht.
Nun sassen er und Chantal beim Spanier und unterhielten sich über ihre Pläne wenn er aus Genf zurückkehrt. Peter hat sich schon seit längerer Zeit Gedanken darüber gemacht, wie er Chantal am besten sagt, das er mehr für sie fühlt als nur diese tiefe Freundschaft. Heute wollte er es ihr sagen, ihr seine liebe gestehen. Aber was war der richtige Zeitpunkt, ihr seine Gefühle zu offenbaren? Viel Zeit blieb ihm ja nicht mehr, wenn er den Flug noch erreichen wollte. Also fasste Peter sich ein Herz und sah ihr tief in ihre blauen Augen. "Chantal, wir kennen uns nun schon so lange, verbringen praktisch unsere ganze Freizeit zusammen. Du hast sicher auch bemerkt, wie sehr ich Deine Gegenwart geniesse und wie wichtig Du mir geworden bist."
Er bemerkte, wie sich die Gesichtszüge von Chantal verfinsterten, wie ihr strahlendes Lächeln verschwand und sie plötzlich ganz ernst und trocken auf ihrem Stuhl sass. "Chantal? Was ist, geht es Dir nicht gut?" fragte er sie. Doch es vergingen Minuten, die ihm wie Stunden vorkamen, ehe sie ihm antwortete. "Peter, Du bist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben", fing sie an, "aber meine Gefühle für Dich sind nicht dieselben, wie die, die Du für mich hegst. Ich möchte nicht unsere sehr intensive Freundschaft für eine Beziehung opfern, die sicher den Bach runter geht." Peter verstand die Welt nicht mehr. Hatte nicht sie immer gesagt, dass sie das perfekte Paar wären? Hat nicht sie immer und immer wider mit ihm geflirtet? Peter sass mit ganz weissem Gesicht und total verwirrt auf seinem Stuhl. Hatte er sich diese eindeutigen Zeichen nur eingebildet? Nein sagte er zu sich. Nein! Das kann nicht sein! Langsam merkte er, wie seine anfängliche Verwirrtheit einem neuen, ihm unbekannten Gefühl wich. Wut! Wut auf einen Menschen, den er über alles liebte. Er fing an in einem etwas lauteren Tonfall zu reden. "Was soll das heissen? Hast Du nur mit meinen Gefühlen gespielt? Mir die ganze Zeit nur etwas vorgemacht, in der Hoffnung, ich würde nie auf dieses Thema zu sprechen kommen? Ist das etwa fair mir gegenüber?!?" Er erhob sich von seinem Stuhl und ging zum Ober um zu zahlen. Ohne Chantal eines Wortes oder eines Blickes zu würdigen, verliess er das Lokal.
Mir erhitztem Gemüt besorgte sich Peter ein Taxi, immer mit dem Hintergedanken, dass Chantal aus dem Lokal gestürmt kommt, um ihm zu sagen, wie sehr auch sie ihn liebe. Das die erste antwort einfach nur gekommen ist vor lauter Erstaunung über seine direkte art, die sie bei solchen Themen von ihm nicht kannte. Aber nichts dergleichen geschah. Entmutigt stieg er in das nächst beste Taxi und sagte dem Fahrer monoton "Kennedy International Airport bitte."
Auf der Fahrt zum Flughafen kam ihm wider der Gedanke an die unruhige Nacht. "Nun ist mir auch klar, wieso es so war, und ich keine Ruhe gefunden habe!" murmelte er zu sich. Aber in einer Lautstärke, dass der Fahrer sich zu ihm hindrehte und fragte, ob er was gesagt habe. Seine monotone Antwort lautete nein. Die 50 Minuten Taxifahrt zum JFK Airport kamen ihm heute vor wie tage. Seine Gedanken kreisten immer an der vergangenen Zeit, die er mit Chantal verbracht hatte. Und das soll nun alles vorbei sein. Die Freundschaft mit ihr wollte er auf keinen Fall weiterführen. Er würde sich nur blöd vorkommen nach der heutigen Aktion im Restaurant, und dass konnte er nicht brauchen. Nicht jetzt! Er wünschte sich regelrecht, wenn er wider in New York sei, erfahren zu dürfen, dass Chantal das Opfer eines Verbrechens geworden sei, und leider nicht mehr unter uns weile. So bizarr das auch klang, dieser Gedanke spendete ihm Trost.
Unbemerkt von Peter war das Taxi im Abflugbereich vom internationalen Terminal am JFK Airport angekommen. Der Fahrer ging ruppig auf die Bremse, aber Peter machte keine Anstallten das Taxi verlassen zu wollen. Er sass einfach nur mit leerem Blick hinten innen. Der Fahrer fragte genervt, ob er nicht endlich aussteigen wolle. "Sir, vom Rumstehen alleine kann ich meine Frau und die drei Kinder nicht ernähren! Also bezahlen sie endlich und verlassen sie bitte mein Fahrzeug!" Noch immer Geistesabwesend bezahlte er den Fahrer und stieg aus. Er bekam auch nicht mit, wie der Fahrer lautstark fluchend davon fuhr. Hätte der Fahrer doch mit einem Trinkgeld gerechnet, bei all dem ärger den er mit dem Passagier hatte.
Peter schritt in Richtung Eingang. Sein momentaner Gedanke war, sofort in ein Bistro zu gehen und dort einen starken Kaffee zu trinken. Doch halt! Er flog ja mit Swissair in der First Class. Also konnte er nach dem check-in die Lounge aufsuchen und sich dort bestmöglich ablenken. "Wie was die verdammte Flugnummer schon wider?" murmelte er vor sich hin. "Da haben wir es ja, es ist Flug SR111!" Also begab er sich zum check-in Schalter. Da er recht früh schon da war, standen noch sehr wenig Menschen für diesen Flug an. Er reihte sich hinter einem älteren Ehepaar ein, und wartete bis er an der Reihe war. Seine Gedanken kreisten noch immer um die Szenen die sich vor gut einer Stunde im spanischen Restaurant abspielten. Nun war es an der Reihe. Das Gesicht der Schalterangestellten erinnerte ihn schmerzhaft an jenes von Chantal. Und obwohl die Angestellte von Swissair sehr freundlich war zu ihm, verabscheute er sie. "Guten Flug Mr. Conner" wünschte sie ihm, worauf er nur mit ja ja antwortete. Sicherheitskontrolle und Zoll hinter sich gebracht, war er froh, dass er es sich in der Lounge gemütlich machen konnte. Hier würde er sicher auf andere Gedanken kommen. Er malte sich noch einmal aus, wie schön es hätte werden können.
So verging die Zeit. Er trank einen Kaffee nach dem anderen, und als die Durchsage für seinen Flug kam, schreckte er auf seinem Sitz hoch. "Alle Passagiere von Flug SR111 nach Genf werden gebeten sich im Gate C78 einzufinden." Da war es wider, dieses komische Gefühl das ihn die Nacht durch schon um den schlaf gebracht hatte. Doch ohne sich etwas dabei zu denken, folge er den anderen Passagieren zum Gate.
Da sah er sie stehen, die weisse MD-11 mit dem weissen Kreuz auf rotem Grund. "Wie schön diese Maschine doch anzuschauen ist" dachte er so bei sich. "Sie würde nie einem anderen Menschen schmerz zufügen."
In grossen Buchstaben konnte er die Registrierung erkennen. Es war die HB-IWF. Eine Maschine mit der er noch nie geflogen ist. Plötzlich machte sich , wenn auch nur für einen kurzen Moment, ein lächeln in seinem Gesicht breit.
Um 20:18 Uhr startete die MD-11 als Flug SR111 in die Dunkelheit.
"Meine Damen und Herren, sehr geehrte Fluggäste. Hier spricht ihr Flugkapitän." schalte es aus der Bordsprechanlage. "Mein Name ist Urs Zimmermann, und ich heisse sie im Namen von Swissair recht herzlich willkommen an Bord dieser MD-11 auf dem Flug von New York nach Genf. Heute wird sie mein Co Pilot Stefan Löw durch die Nacht fliegen. Ich melde mich etwas später mit weiteren Informationen betreffend des Fluges. Bei Fragen wenden sie sich bitte an das Kabinenpersonal."
"Mit Kapitän Zimmermann bin ich doch auch schon geflogen", dachte sich Peter.
Gut eine Stunde lang verlief der Flug ereignislos, bis um 21:13 Uhr das Schicksal seinen unbarmherzigen Lauf nahm.
Im Cockpit gab es leichte Rauchentwicklung. Sofort besprachen die Piloten mögliche Ausweichflugplätze, denn so war an einen Weiterflug bis nach Genf nicht zu denken. Nach langen hin und her stand nun fest, dass man in Halifax landen wolle um das Problem mit dem Rauch von Technikern abklären zu lassen.
Doch dazu soll es nicht kommen. Um 1:31 Uhr Ortszeit stürzte die Vollbesetzte MD-11 vor Halifax ins Meer. Keiner der 227 Menschen an Bord hatte auch nur den hauch einer Chance, diese Tragödie lebend zu überstehen.
Und die letzten Gedanken von Peter Connor waren: "Chantal, wieso nur ging ich im streit von Dir weg? Bitte vergib mir meine Gedanken!!" Und im Bruchteil einer Sekunde schlugen sie auf dem Wasser auf.
Patrik Thut,14.10.2000
Diese Kurzgeschichte ist allen Angehörigen der Opfer von Flug SR111 gewidmet. Habt Kraft und behaltet Eure Angehörigen immer in guter Erinnerung.
109 Bewertungen, 38 Kommentare
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04.10.2006, 09:35 Uhr von darras76
Bewertung: sehr hilfreichwie wahr...
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02.10.2006, 16:51 Uhr von rubyk
Bewertung: sehr hilfreichsehr schön und spannend geschrieben. liebe grüße rubyk ps. gehörst nun auch zu meinen freunden ;-)
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09.08.2006, 09:26 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreichJa, das stimmt wirklich und schön geschrieben. LG campim:o)
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30.07.2006, 15:15 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Anett
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09.04.2006, 01:48 Uhr von Venezianerin_2005
Bewertung: sehr hilfreichSehr gut geschrieben... man sollte wirklich nie im Streit auseinander gehen... man könnts bereuen <br/>SH + LG <br/>Ina
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08.04.2006, 21:11 Uhr von ColaFantaSprite
Bewertung: sehr hilfreichLG ± C.F.S.
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30.03.2006, 02:10 Uhr von Animagus17
Bewertung: sehr hilfreichLG Debby
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24.03.2006, 18:51 Uhr von kate222
Bewertung: sehr hilfreichDeine Kurzgeschichte fand ich sehr bewegend. Werde wohl noch eine Weile darüber nachdenken müssen. Katrin
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24.03.2006, 13:06 Uhr von oxalife
Bewertung: sehr hilfreich<br/>-----------------------------(=´´´´-===-´´´´´´-===-´´´´´´´´-===-) <br/>---------.//=./, ----------_(-===-_-===-_)-===-(_-==-_===-=) <br/>-------[... @.}___o.o --- ( ..---_------ LG Oxalife-------_...=--) <br/>--/////(.___..,...,....,......}_---(-== -
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22.03.2006, 16:54 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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20.03.2006, 21:54 Uhr von schlabbersack
Bewertung: sehr hilfreichsh <br/>Gegenlesung wäre nett
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18.03.2006, 10:52 Uhr von Madrianda
Bewertung: sehr hilfreich***sh*** OHNE WORTE...ergreifend:-( Gruß Beate
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16.03.2006, 14:16 Uhr von Connector
Bewertung: sehr hilfreichDanke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
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16.03.2006, 12:48 Uhr von eagle82
Bewertung: sehr hilfreichder Bericht hat mich sehr ergriffen
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15.03.2006, 19:18 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichTja, und genau aus diesem Grund ist die Flugangst von meinem Mann. .-nach diesem Bericht kann ich es sogar irgendwo verstehen.- *seufz* LG Maria
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15.03.2006, 18:33 Uhr von Nathalie
Bewertung: sehr hilfreichsh und VLG Nathalie
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14.03.2006, 15:31 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichWahnsinns Bericht, da bekommt man ja eine Gänsehaut..... Aus respekt möchte ich dazu nichts weiter Kommentieren LG Anita
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14.03.2006, 11:37 Uhr von Seniorita_Berlin
Bewertung: sehr hilfreichAuch hier macht es Spass mit --->SH<--- zu bewerten :-)))
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13.03.2006, 23:44 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichDas war eine schreckliche Katastrophe. Ich habe im November desselben Jahres in Dublin eine Flugbegleiterin der Swissair kennen gelernt. Natürlich haben wir auch über diesen Flug gesprochen.
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13.03.2006, 20:59 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichIch fliege äußerst ungern...und ich weiß wieso...
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13.03.2006, 20:39 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir ;) Würd mich über Gegenlesung freuen:) LG Mogry :)
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13.03.2006, 17:22 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Moniseiki
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13.03.2006, 09:59 Uhr von Naffy
Bewertung: sehr hilfreichGruß Naffy
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13.03.2006, 07:57 Uhr von Ilka123
Bewertung: sehr hilfreichlg, Ilka123
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13.03.2006, 01:45 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichein wenig mehr Absätze und man könnte den Bericht viel besser und einfacher lesen. sh und *lg* Alan :o)
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13.03.2006, 01:44 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich:o) <br/>Liebe Grüße <br/>Jeanny
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13.03.2006, 00:55 Uhr von Doro1975
Bewertung: sehr hilfreichsh+LG Doro
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13.03.2006, 00:46 Uhr von kakaue
Bewertung: sehr hilfreichso lange man an geliebte menschen denkt leben sie in unseren herzen weiter und ein streit kann nur geschehen wenn einem der mensch viel bedeutet das wusste chantal sicher auch lg chris ps. sorry wegen vorhin
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13.03.2006, 00:06 Uhr von topware2002
Bewertung: sehr hilfreich//// SH ////
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12.03.2006, 19:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh
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12.03.2006, 18:36 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG, Dani :-)
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12.03.2006, 18:34 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich...sh...*g*...Lg, Christina
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12.03.2006, 18:30 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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12.03.2006, 17:31 Uhr von jenny123
Bewertung: sehr hilfreichfreu mich über Gegenlesungen. <br/>sh , lg - jenny123
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12.03.2006, 16:15 Uhr von sascha6525
Bewertung: sehr hilfreichfreu mich über Gegenlesungen. <br/>sh-sascha6525
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12.03.2006, 16:04 Uhr von meinungsmachernr1
Bewertung: sehr hilfreichgefällt mir sehr gut, dein bericht! sh.
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12.03.2006, 15:53 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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12.03.2006, 15:48 Uhr von cheyenne2031
Bewertung: sehr hilfreichdie hoffnungsvollsten Grüße sende ich dir. LG chey
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