Kurzgeschichten Testbericht

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Erfahrungsbericht von Papenburger16

Deine Meinung zu: Verschollen im Bermudadreieck... (wichtig)

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Yopianer,

ich mache bei einem Buchwettbewerb (Schreibwettbewerb) mit. Da man bei einem Wettbewerb auch Regeln hat, blieb dies auch hier nicht aus. Unsere Vorgaben waren:

Folgende Inhalte müssen in der Kurzgeschichte vorkommen:
Im Jahr 2075 verschwindet das Kreuzfahrtschiff " Aurora "
spurlos im Bermudadreieck. Mit an Bord war der junge
Schriftsteller und Frauenschwarm Robert Vaugh. Seine junge
Verlobte Erika Bernstein beauftragt den Dedektiv John
McArthur zusammen mit ihr die Suche aufzunehmen.

Desweiteren muss die Geschichte mindestens 2 Din A4 Seiten und macimal 20 Din A4 Seite lang sein. Es dürfen ausserdem keine Bilder mit eingearbeitet sein.
Ich bin heute mal angefangen und möchte nun gerne von euch wissen, was ihr so von meiner bisherigen Geschichte haltet.
Sie ist zwar noch nicht fertig, aber den Anfang kann ich ja schon mal Schreiben.

Bitte lest euch die Geschichte gut durch und schreibt anschließend einen kurzen Kommentar wie es euch gefallen hat.
Danke!
Hier nun die Geschichte:

Verschollen im Bermudadreieck

Es gibt nicht viele, die im Jahre 2075 mit dem Kreutzfahrtschiff "Aurora" durch das Bermudadreieck fahren. Aber Robert Vaught war anders. Er bestand darauf die altmodischen Transportmittel zu benutzen. In seinem ganzen Leben hatte er immer wieder schlechte Erfahrungen mit dem neumodischen, aber hochtechnologisierten fliegenden Autos gemacht. Die Aurora ist das einzigste Kreuzfahrtschiff, welches noch durch das Bermudadreieck fährt.

"In 30 Minuten fährt das letzte Schiff nach Miami, also geben Sie Gas" hörte ich von hinten rufen. Quer durch das Bermudadreieck sollte die Aurora fahren. Ich hatte ja schon viele Interessante Geschichten über die Bermudas gehört. Als Taxifahrer befördert man öfters Unangenehme Fahrgäste. Meistens erzählen Sie von Ihren Erlebnissen, die sie währen Ihrer Kreuzfahrt durch die Bermudas erlebt habe. Ich muss sagen, es waren schon sehr unheimliche Geschichten dabei. Erst neulich hatte ich einen Fahrgast, der während der Kreuzfahrt fast einen Erstickungstot erlitten hätte. Er hätte fast einen Golfball verschluckt, so meinte der Fahrgast. Jeder weis, dass man Golfbälle nicht essen kann, also warum sollte man sich einen in den Mund stecken? Auch dieser Fahrgast wusste dies.

"Wie lange brauchen Sie noch bis zum Hafen?", fragte Rober Vought von hinten. "Es sind noch ca 25 Kilometer. Wenn die Straßen frei sind und wir jede Ampel grün habe, können wir dies in ein paar Minuten schaffen", antwortete ich.

Ich trank einen Schluck Kaffee aus meinem Becher und gab Gas. Wir hatte fast jede Ampel grün und auch der Verkehr lies nach. Abends wenn es dunkel wird, so um 21:00 Uhr, verschwinden viele Leute in Ihre Häuser, denn in den letzten Jahren nahm die Kriminalität immer mehr zu. Die Polizei konnte auf Grund ihrer schlechten Ausbildung nicht mehr eingreifen. Jeder war auf sich allein gestellt. Man konnte nicht mehr schnell alleine zur nächsten Tankstelle fahren und sich dort Zigaretten holen. Vor ein paar Tagen war ich an der Tankstelle um mein Taxi wieder auf zu tanken. Kurze Zeit später wurde diese Tankstelle überfallen und Ausgeraubt.

Ich ging vom Gas und hielt an. "Wir sind da", rief ich nach hinten. Robert stieg aus, nahm sein Gepäck und gab mir mein Geld. Plötzlich kam eine Funkdurchsage dass ich schnellst Möglich mit Robert zum Coleman Theater fahren sollte. Dort würde Nathan Gothwind, ein erfolgreicher Schauspieler, auf uns warten. Ich Informierte Robert und er lud sein Gepäck wieder in das Taxi. Gemeinsam fuhren wir auf das Kreuzfahrtschiff. Gerade noch pünklich, denn das Schiff legte kurze Zeit später ab.

Da die Fahrt eineinhalb Tage dauern würde, wollte ich mir als erstes eine Schlafmöglichkeit besorgen. Das Taxi steht derweilen auf dem Autodeck in sicherheit. Das luxuriöse Kreuzfahrtschiff bietet viel Schlafmöglichkeiten an. Von einer einfachen Schlafkabiene, bis hin zu luxuriös Eingerichteten Appartments. Da ich mir als Taxifahrer kein Appartment leisten kann, gab ich mich mit einer Einzelkabiene zufrieden. Robert und ich verabredeten uns für später. Gemeinsam wollten wir die restliche Nacht verbringen. Während er an seinem Roman arbeitete, erforschte ich das Schiff.

Ich schaute auf die Uhr. 21:45 Uhr. Seit ca 15 Minuten fahren wir nun schon. In der Bibliothek nahm ich Platz um etwas zu lesen. Es gab eine vielzahl von Büchern. Ein Buch stach mir direkt ins Auge. Ein großes dunkelbraunes Buch. Unterhalb mit einem kleinem Bullauge. Ich zog es heraus und las: "Das Bermudadreieck...". Die gelblich gefärbten Seiten ließen mich darauf schließen, dass das Buch schon länger im Regal stand. Ich las, dass etwas hundert Schiffe und sechzig Flugzeuge, die zuletzt vor dem Bermudadreieck geortet wurden, plötzlich spurlos verschwunden waren. Viele Wissenschaftler haben daraufhin einige Nachforschungen begonne. Jedoch konnte die Ursache für das plötzliche Verschwinden, solcher riesen Transportmöglichkeiten, nicht erklärt werden.

Die Erklärungsansätze reichen von Wurmlöchern, die alles in sich saugen, über die Entführung von Außerirdischen, bis hin zur unterirdischen Zivilisation (Atlantis) welche enorme Gravitationskräfte besäßen. Da ich schließlich mit auf dem Schiff war, welches in den nächsten 24 Stunden durch das Bermudadreieck fahren würde, beschloss ich mir das Buch auszuleihen.

Robert der gerade dabei war, seine Hochzeit vorzubereiten, telefonierte noch schnell mit seiner Verlobten Erika Bernstein. Sie wusste genau, warum si Ihn heiraten wollte. Er sah gut aus, weshalb er auch ständig als Frauenschwarm abgestempelt wird, sondern konnte auch lustig und gleichzeitig Charmant wirken. Erika, die schon viele unheimliche Geschichten über das Bermudadreieck erfahren hatte, machte sich große Sorgen. Sie fragte sich ständig, war sie ihn alleine hat fahren lassen. Er gab ihr zwar das Versprechen sich jeden Abend zu melden, doch sie hatte Angst. Plötzlich brach die Verbindung ab. Sie versuchte ihn immer wieder über das Telefon zu erreichen jedoch ertönte aus dem Lautsprecher des Handys immer wieder die selbe Nachricht: "Die Person die sie versuchen zu erreichen, ist zur Zeit leider nicht erreichbar."

"Ok, vielleicht ist ja nur der Akku leer. Er hat ja sein Ladegerät mit um den Akku über Nacht auf zu laden. Oder die Entfernung ist zu groß, sodass er keine Funkwellen empfangen kann", dachte sie. Sie machte sich keine weiteren Gedanken und ging schlafen. Als sie am nächsten Abend aber merkte, dass Robert sie nicht angerufen hat, machte sie sich Sorgen. Am dritten Tag beschloss sie schließlich den Dedektiv John McArthur aufzusuchen. Sie erzählte ihm von Robert und der Fahrt nach Miami und wie er sie am ersten Abend angerufen hatte. Den tränen nahe, sprudelte aus Erika heraus, dass Robert und sie bald Heiraten wollten. Es sei schon alles für die Hochzeit geplant. Als John McArthur das erfuhr, konnte er nicht anders und bot Erika seine Hilfe an. Zusammen machten Erika Bernstein und John McArthur sich auf die Suche nach Robert. Alles was sie hatte war ein schreiben der Argentur, welches sie im Arbeitszimmer vom Robert gefunden hatten.

"Sehr geehrter Herr Vaught,

wie wir Ihnen bereits mitgeteilt hatten, haben wir in Miami einen sehr Mysteriösen Fund gemacht. Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie bitten, schnellst Möglich mit dem Kreuzfahrtschiff 'Aurora' zur Buchmesse in Miami zu fahren.

Das Ticket und das Hotel für Ihre Unterkunft wurden bereits gebucht.
Für weitere Fragen stehen wir unter der Nummer (080 / 3642527) zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ra......."

Mehr konnten Sie leider nicht lesen. Nun wussten Sie jedenfalls das Robert nach Miami zur Buchmesse fahren sollte. Doch warum? Was war so dringend, dass er alles stehen und liegen läßt?

Noch am gleichen Abend rief John Arthur die Mysteriöse Argentur an. Jedoch erklang immer und immer wieder die seltsame Stimme aus dem Hörer: "Die Person die sie versuchen zu erreichen, ist zur Zeit leider nicht erreichbar." Erika und John überlegten. Ist Robert wirklich in Miami angekommen? Was ist, wenn schon vorher etwas mit dem Schiff passiert war.
Immer wieder hörte man doch in den Nachrichten, das auf Mysteriöser Weise Schiffe und sogar Flugzeuge in der Umgebung vom Bermudadreieck verschollen sind.

John Arthur und Erika Bernstein beschlossen gemeinsam nach Miami zu fahren um dort weiter zu forschen. Da Erika kein Auto besahß, musste John mit seinem Tracer, so heißen die fliegenden Autos, Erika abholen. Die Fahrt dauerte nicht länger als 10 Stunden, denn In der Luft hat man viel mehr Möglichkeiten Hindernissen auszuweichen.
In Miami angekommen suchten sie sich eine geeignete Unterkunft. Da Sie nicht wussten, ob die Aurora überhaupt hier angekommen sei, spürten Sie als erstes den Hafen auf. Sie fragten sämtliche Mitarbeiter und jeder einzelne bestätigte, dass die Aurora hier angekommen sei. "Doch warum ist das Gespräch zwischen ihm und mir so plötzlich abgebrochen? Warum kann ich nun keine Verbindung zu ihm mehr erstellen? Wenn sein Akku voll ist, müsste er doch auch Telefonieren können!" dachte Erika. Eine träne kullerte an ihrer Wange hinunter.


das ist meine Bisherige Geschichte. Ab und An lese ich mir die Geschichte komplett durch und änder an einigen Stellen nochmal etwas.
Danke für das tapfere lesen und kommentieren.


Mit freundlichen Grüßen

Daniel alias Papenburger16
(08.12.2005)

23 Bewertungen, 10 Kommentare

  • Löwin49

    15.01.2006, 17:57 Uhr von Löwin49
    Bewertung: sehr hilfreich

    >shsh> <br/>supertoller Bericht <br/>*G* <br/>Leonie

  • fast_help

    15.12.2005, 12:02 Uhr von fast_help
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Andy

  • doelau

    09.12.2005, 13:57 Uhr von doelau
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr schöner Bericht. Sehr informativ und gut zu lesen. Gruß doelau

  • animaldream

    09.12.2005, 12:35 Uhr von animaldream
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schön! LG animaldream

  • anonym

    09.12.2005, 11:27 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ***SH und LG***

  • Lotosblüte

    08.12.2005, 23:15 Uhr von Lotosblüte
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toll gemacht. <br/>lg

  • horvath

    08.12.2005, 22:41 Uhr von horvath
    Bewertung: sehr hilfreich

    top weiter so, Lesung=Gegenlesung ;)

  • Alphanova1

    08.12.2005, 22:41 Uhr von Alphanova1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da ich persönlich finde, dass alles in dem Bericht vorhanden ist was reingehört, und gut strukturiert ist, gebe ich hierfür mal ein sehr hilfreich MfG Lukas PS: (bei mir Lesung=Gegenlesung)

  • morla

    08.12.2005, 20:40 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Chrillemaus

    08.12.2005, 20:35 Uhr von Chrillemaus
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich <br/>