Erfahrungsbericht von danisoel
Phantasiereise für Kinder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Eine Phantasiereise
Stell dir vor du liegst in deinem warmen Bett und wachst gerade aus deinem Schlaf auf .* Das Erste was du erblickst,ist der viele Schnee der wie ein Pinsel alles weiß gemalt hat. *Die Dächer sind mit dicken Schneehauben bedeckt,Wiesen und Felder sind nur mehr große Schneeflächen und Büsche und Bäume wirken wie verzaubert.*
Schnell ziehst du dich an,weil du gleich hinaus auf die Straße willst.Dabei darfst du aber deine warme Mütze deinen Schal und deine Handschuhe nicht vergessen,denn draußen ist es bitterkalt. * Quietschvergnügt stapfst du aus dem Haus,aber vorsicht, paß auf,dass du nicht ausrutscht. * Sogar eine kleine Schneeflocke ist auf deiner Nasenspitze gelandet und du spürst wie langsam zergeht. * Schnell läufst du die Staße entlang,um eine kleine Rutschpartie zu machen.Huch, vorsicht da steht ja ein Schneemann.Seine kleinen Kohlenaugen leuchten sehr foh und der Hut der steht ihm gut. * Du betrachtest ihn genau und steckst ihm noch die fehlenden Knöpfe in den Bauch,dazu verwendest du aber Steine,die du auf der Straße findest.Schnell suche welche. * Hast du sie gefunden?Gut,aber nun laß uns weitergehen,wir wollen ja noch zu einem schönen Teich gelangen.Blitzschnell stapfst du weiter,du kommst in einen Wald und siehe da,erblickst du auch schon den Teich. * Er liegt relativ abgelegen,doch du hast keine Angst weil alles so hell und freundlich aussieht. * Vögel zwitschen scöne Lieder und du siehst einen Hasen fröhlich durch die Bäume hoppeln. * Aber sieh nur,er hinterlässt Spuren,ganz klein und kaum sichtbar,aber du kannst sie trotzdem erkennen. * Spürst du wie der Wind um deine Nase weht?Buuhhh...! * Jetzt erst bemerkst du,dass der Teich gefroren ist und man kann sich in ihm spiegeln. * Das ist lustig. Du bist so verspielt,dass du dich im kalten Schnee wälzt,hin und her,das macht dir Spaß,du willst gar nicht mehr aufhören. * Jetzt wird es an der Zeit,daß du wieder heimkehrst.Das allerlezte Mal betrachtest du noch die schöne,wie angezuckerte Landschaft. * Dann läufst du wieder nach Haus.War das ein schöner Tag.Genieße noch einmal die letzten Eindrücke der Winterlandschaft .*
Nun kommst du langsam wieder zurück,bewegst deiner Finger,streckst dich und öffnest deine Augen.Bleib noch ein wenig liegen und setze dich nacher langsam wieder auf.
* = Pause halten --> wichtig!
Intentionen:*Ruhe und Stille finden
*sich entspannen können
· *Phantasie-und Kreativitätsförderung
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 20:01:45 mit dem Titel Klanggeschichte für Kinder
Eine Klanggeschichte
Ich habe diese, mit Instrumenten begleitete Geschichte schon mit mehreren Kindergruppen ausprobiert und muss sagen, dass sie sehr gut angekommen ist. Ich habe die verwendeten Instrumente dazu geschrieben, doch ist es sicher möglich andere passende Musik für die einzelnen Passagen zu nehmen. Also viel Glück ...
Das Gespensterfest
In einem alten,verfallenen Schloß lebte hoch oben im Turm
eine Eule. (Flöte)
Sie schlief am Tage,aber nachts verließ sie den Turm,um
Nahrung zu suchen. (Flöte)
Es war Mitternacht,und die alte Uhr schlug zwölf. (12 Schläge auf Trommel)
Die Eule war wieder zum Turm zurückgekehrt. (Flöte)
Plötzlich hörte sie ein Schleichen und Knuspern,ein Kichern und Lachen, (Flöte)
ein Scharren und Kratzen, (Körpergeräusche)
ein Flüstern ,ein Pfeifen und Klopfen.
Der Wind blies um die alten Gemäuer.(in Flöte flüstern und blasen)
Die Gespenster Waldimir Kicherich,Kundigunde von Kratzefuß und Dietbert
Polterzorn tanzten,bis die Uhr eins schlug. (Tanzmusik mit Flöte)
Da verschwanden die Gespenster.
Es wurde wieder still,nur die Eule rief vom Turm uhu,uhu... (Flöte)
Stell dir vor du liegst in deinem warmen Bett und wachst gerade aus deinem Schlaf auf .* Das Erste was du erblickst,ist der viele Schnee der wie ein Pinsel alles weiß gemalt hat. *Die Dächer sind mit dicken Schneehauben bedeckt,Wiesen und Felder sind nur mehr große Schneeflächen und Büsche und Bäume wirken wie verzaubert.*
Schnell ziehst du dich an,weil du gleich hinaus auf die Straße willst.Dabei darfst du aber deine warme Mütze deinen Schal und deine Handschuhe nicht vergessen,denn draußen ist es bitterkalt. * Quietschvergnügt stapfst du aus dem Haus,aber vorsicht, paß auf,dass du nicht ausrutscht. * Sogar eine kleine Schneeflocke ist auf deiner Nasenspitze gelandet und du spürst wie langsam zergeht. * Schnell läufst du die Staße entlang,um eine kleine Rutschpartie zu machen.Huch, vorsicht da steht ja ein Schneemann.Seine kleinen Kohlenaugen leuchten sehr foh und der Hut der steht ihm gut. * Du betrachtest ihn genau und steckst ihm noch die fehlenden Knöpfe in den Bauch,dazu verwendest du aber Steine,die du auf der Straße findest.Schnell suche welche. * Hast du sie gefunden?Gut,aber nun laß uns weitergehen,wir wollen ja noch zu einem schönen Teich gelangen.Blitzschnell stapfst du weiter,du kommst in einen Wald und siehe da,erblickst du auch schon den Teich. * Er liegt relativ abgelegen,doch du hast keine Angst weil alles so hell und freundlich aussieht. * Vögel zwitschen scöne Lieder und du siehst einen Hasen fröhlich durch die Bäume hoppeln. * Aber sieh nur,er hinterlässt Spuren,ganz klein und kaum sichtbar,aber du kannst sie trotzdem erkennen. * Spürst du wie der Wind um deine Nase weht?Buuhhh...! * Jetzt erst bemerkst du,dass der Teich gefroren ist und man kann sich in ihm spiegeln. * Das ist lustig. Du bist so verspielt,dass du dich im kalten Schnee wälzt,hin und her,das macht dir Spaß,du willst gar nicht mehr aufhören. * Jetzt wird es an der Zeit,daß du wieder heimkehrst.Das allerlezte Mal betrachtest du noch die schöne,wie angezuckerte Landschaft. * Dann läufst du wieder nach Haus.War das ein schöner Tag.Genieße noch einmal die letzten Eindrücke der Winterlandschaft .*
Nun kommst du langsam wieder zurück,bewegst deiner Finger,streckst dich und öffnest deine Augen.Bleib noch ein wenig liegen und setze dich nacher langsam wieder auf.
* = Pause halten --> wichtig!
Intentionen:*Ruhe und Stille finden
*sich entspannen können
· *Phantasie-und Kreativitätsförderung
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 20:01:45 mit dem Titel Klanggeschichte für Kinder
Eine Klanggeschichte
Ich habe diese, mit Instrumenten begleitete Geschichte schon mit mehreren Kindergruppen ausprobiert und muss sagen, dass sie sehr gut angekommen ist. Ich habe die verwendeten Instrumente dazu geschrieben, doch ist es sicher möglich andere passende Musik für die einzelnen Passagen zu nehmen. Also viel Glück ...
Das Gespensterfest
In einem alten,verfallenen Schloß lebte hoch oben im Turm
eine Eule. (Flöte)
Sie schlief am Tage,aber nachts verließ sie den Turm,um
Nahrung zu suchen. (Flöte)
Es war Mitternacht,und die alte Uhr schlug zwölf. (12 Schläge auf Trommel)
Die Eule war wieder zum Turm zurückgekehrt. (Flöte)
Plötzlich hörte sie ein Schleichen und Knuspern,ein Kichern und Lachen, (Flöte)
ein Scharren und Kratzen, (Körpergeräusche)
ein Flüstern ,ein Pfeifen und Klopfen.
Der Wind blies um die alten Gemäuer.(in Flöte flüstern und blasen)
Die Gespenster Waldimir Kicherich,Kundigunde von Kratzefuß und Dietbert
Polterzorn tanzten,bis die Uhr eins schlug. (Tanzmusik mit Flöte)
Da verschwanden die Gespenster.
Es wurde wieder still,nur die Eule rief vom Turm uhu,uhu... (Flöte)
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