Erfahrungsbericht von Dotty
Die Tat ist der Gedanke!
Pro:
wenn`s nötig ist, fühlt man sich wohl!
Kontra:
Man kann sich unbeliebt machen!
Empfehlung:
Nein
Wieder ein mal haben mich meine Sorgen und Nöte an diese Stelle getrieben.
Wenn ich hier stehe weiß ich genau , das ich mir selbst nicht mehr helfen
Kann!
Wie beim ersten mal , vor elf Jahren . Mitten in der Nacht stand ich am Ende dieser Mole. Die Flut schien gerade ihren Höhepunkt zu
haben, und das Licht des Vollmondes glitzerte auf dem unruhigen Meer. Die Nacht war stürmisch . Der Wind drückte und zerrte an mir.
Genau wie der Gedanke nicht mehr leben zu wollen. Wozu auch? Ich hatte niemanden mehr und meine Träume waren dahin.
Birgit meine einzige und langjährige Freundin hatte nicht`s besseres zu tun als mit meinem Freund Alex in die „Kiste“ zu springen. Dabei
hatte sie immer behauptet ihn zu verabscheuen! Aber das Schlimmste war , es passierte, als ich im Krankenhaus lag und hoffte mein
Baby nicht zu verlieren. Im vierten Monat. Ich hätte so viel Trost gebraucht. Und was bekam ich? Einen Schlag ins Gesicht!
Genau kann ich nicht beschreiben was da in der Nacht plötzlich mit mir geschah. Ich hatte den festen Willen mich ins Wasser fallen zu
lassen , die Ebbe sollte mich hinaus auf das Meer ziehen . Ich hätte sicher keine Chance gehabt zurück zu schwimmen. Aber ich stand
einfach stundenlang nur da. Ich kann mich auch nicht erinnern ob ich über etwas nachgedacht habe, nein, der einzige Gedanke war :Tot,
Tot, Tot!“
Erst als es wieder hell wurde , hatte ich das Gefühl wieder zu mir zurückzukehren. Entspannt, aber gleichzeitig energiegeladen. Als hätte
die Natur oder auch das Meer , mir ihre Kraft verliehen.
Zu Hause packte ich ein paar wenige persönliche Sachen von mir ,in einen kleinen Rucksack Ging noch schnell in Birgit `s Zimmer und
hinterlies ihr eine Nachricht:“ Der liebe Gott straft kleine Sünden sofort! Und die Großen um so härter, nur etwas später! Ich kann
warten!“
Und ich habe gewartet! Ungefähr zwei Monate später passierte dann das Unglück. Sie hatte die Wohnung mit Alex zusammen
übernommen. An einem Wochenende als er auch dort war, brannte die Wohnung aus! Nein , keine Tote! Aber sie konnten nur mit
schweren Verbrennungen gerettet werden. Ausgerechnet an diesem Tag gab es technisch Probleme am Löschfahrzeug und der nächste
Hydrant war zugeparkt. Bis die beiden PKW`s entfernt wurden war wertvolle Zeit verloren gegangen.
Hier ist meine Rettung, mein Seelenfrieden! Das höchste Gericht! Vierzehn Tage bevor ich hier her kam habe ich einen Brief geschrieben.
An dieses Scheusal von Mann, der so viele kleine Mädchen missbraucht und zu Tode gequält hatte. Der in Behandlung war, und als geheilt
entlassen wurde! Warum hatte ich nicht wie immer aus dem Fenster geschaut , als meine kleine Lena mit ihren Freundinnen zur Schule
ging?
Er weiß nun von meiner Macht, er glaubt daran! Er hat mich angefleht ihm zu verzeihen.
Verwandte vom ihm bombardierten mich mit Anrufen! Sogar sein Rechtanwalt war bei mir und beschuldigte mich einen „geistig –
verwirrten“ bewusst psychisch zu terrorisieren !
Nein, das mach ich gar nicht. Ich habe ihm lediglich die Geschichte vom Brandt vor elf Jahren geschrieben, die Zeitungsberichte
dazugelegt und behauptet das Birgit panische Angst vor Feuer hatte und deswegen die Wohnung Feuermeldern und eine art
Löschvorrichtung ausgerüstet hätte. Dummerweise funktionierten sie nicht! ......Weil ich in jener Nacht darum gebetet hätte, das ihre
größte Angst wahr wird !
In jedem Zeitungsartikel über sein Fall stand zu lesen ,das er als Kind seine Hände über eine offene Flamme halten musste, sobald er die
kleinste Sünde begann. Sogar ein Feuerzeug versetzt ihn in Panik.
Heute ist wieder Vollmond und er weiß das! Ich stehe hier und bin am Ende, und er weiß das! Mein Schmerz und Zorn wird seine Strafe
sein, und er weiß das.
Ich schrieb ihm: „ Ich kann warten! Aber diesmal nur zwei Wochen!“, die sind um , und er weiß das! Es wird wieder geschehen, und er
weiß das!
Ich bin ganz entspannt und irgendwie energiegeladen.
Meine Gedanken sind seine Strafe! Das weiß ich, und er weiß es genau............ jetzt!
Natürlich frei erfunden...........
Obwohl ich glaube das man im positiven und im negativen mit Gedanken beeinflussen kann!
Tschau
Dotty
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-06 21:09:29 mit dem Titel Nachbarschafftshilfe! Die Tür ist nun Schrott!
Diese Geschichte ist „wirklich“ ,und erst ein paar Stunden alt!Sie liegt mir noch jetzt im Magen!
Vor ein Paar Tagen ist in die Wohnung neben mir wieder Leben eingekehrt, man kann es nicht überhören. So ist das nun mal wenn Kinder dabei sind( was mich in keinster Weise stört, hab ja selbst drei) Und weil es nun mal sieben Kinder sind ( das bewundere ich) hört man etwas mehr. Ich habe mich schon daran gewöhnt. Aus diesem Grund habe ich auch nicht reagiert als ich Nebenan den Jüngsten ( ein Jahr alt) längere Zeit weinen gehört hatte. Na ja, eine dreiviertel Stunde war schon recht lange für meinen Geschmack, aber vielleicht war er ja krank Als es dann klingelte nahm ich an es wäre die Post. Aber die Post hatte keine 14 jährigen Mädchen in Begleitung von zwei kleinen Jung`s angestellt Die Kinder meiner neuen Nachbarn hatten sich ausgesperrt!
Es war „Holland in Not“! Was nur tun? Die Vermieterin hatte keinen weiteren Schlüssel mehr! Das mussten wir feststellen nachdem die beiden Jungen drüben waren. Mama war irgendwo unterwegs und der Vater war zur alten Wohnung ( in einer anderen Stadt) um etwas abzubauen. Währenddessen, ich das erfuhr, brüllte der kleine aus Leibeskräften. Meine beiden kleinen die eigentlich auf ihren großen Bruder warteten, standen auch ganz entsetzt vor dieser Tür. An ihren Gesichtern konnte ich sehen, das sie sich fragten warum ich nicht diese blöde Tür aufmachte. Die selbe Frage kam auch von den anderen dreien.
Noch war ich relativ ruhig. So schwer konnte es doch nicht sein die Tür auf zu bekommen. Mit Draht? Nagelfeile? Vielleicht meine Schlüssel! Ein Spachtel und mit dem Hammer drauf! Nix!! Ein flexibler Schuhlöffel aus Metall? Ich hab daran „rumgeprökelt“ wie verrückt. Nichts wollte zwischen Türrahmen und Schloss passen.
Ich hatte gehofft es würde so klappen , wie in den Filmen mit der Scheckkarte! Fehlanzeige!
Diese ganzen Experimente hatten vielleicht fünf bis sieben Minuten in Anspruch genommen , aber ich war durchgeschwitzt.
Dann kam mir der Gedanke , das die Balkontür offen sein könnte, oder ein Fenster! Als ich auf diese Frage ein JA bekam, wurde mir ganz anders!
Ein Sturz aus dem Fenster stand mir bildlich vor Augen( Kinder können ja so unglaubliches in“ Null Komma Nichts „ schaffen)!
Jeder Gedanke an einen Schlüsseldienst, darauf zu warten das der Vater ja gleich kam, oder die Tür einigermaßen heil zu lassen , war für mich absolute Utopie.
Mittler weile war mir schlecht und mein Kreislauf auf dem Nullpunkt!
Und dann bekam ich vor Schrecken und Angst richtiggehende Magenschmerzen.......das brüllen des Kindes wurde leiser. Nicht weil es sich beruhigte! Es entfernte sich von der Eingangstür! Trotz klingeln, klopfen und zureden kam er nicht zur Tür zurück.
Gut Möglich das ich über ängstlich bin, gebe ich ja zu! Aber es hätte ja sein können!
Ich hatte plötzlich das Gefühl, jetzt musst du da rein egal wie , auch wenn ich hinterher die Tür bezahlen muss( was ich nicht kann).
Das ,ach so einfach aussehende“ mit der Schulter gegen die Tür schmeißen“ kann ich keinem empfehlen ( eventuell wenn man 100Kilo hat), man bekommt lediglich lila – blaue Flecken .Mein nächster Versuch sollte dann eben aus dem „Kunfu-Bereich“ kommen. Ein kräftiger Tritt! Der erste war zu hoch, ich konnte sehen wie sich oben am Rahmen kurz ein Spalt zeigte. Der Zweite genau neben dem Schloss, lies die Tür wunderbarerweise von Zauberhand aufspringen. Allerdings hatte ich die Blende komplett aus dem Rahmen gerissen!
Der Kleine war tatsächlich, brüllender Weise auf dem Balkon. Mit seinem Rutschauto. Er hatte darauf gesessen. Nicht auszumalen wenn er sich draufgestellt hätte.
Der Vater, der ja eigentlich gleich wieder da sein sollte kam erst vier Stunden später.
Als erstes ging er her und versuchte die Tür in Stand zu setzen.
Als es bei mir klingelte ging ich davon aus, das er es wäre. Entweder um mich satt und alle zu machen wegen der Tür, oder um Danke zu sagen, das ich das getan hatte was in der schnelle Möglich war.
Nein! Es war die Post!
Mein Nachbar war noch dabei die Tür zu richten. Ich ergriff die Gelegenheit ihm zu erklären, das ich die Tür nur so ramponiert hatte( wofür ich mich gleichzeitig entschuldigte) weil ich erfahren hatte das die Balkontür auf war.
Das was von ihm kam war :“Ich weiß gar nicht warum meine Tochter aus der Wohnung raus ging, noch nicht mal umgezogen und jetzt schon zusätzliche Kosten!“
Was soll ich davon halten? Ich glaube ich habe mich bei den neuen Nachbarn unbeliebt gemacht!......... Ich würde es wieder tun!
Was mich richtig geärgert hatte war, das die Tochter herhalten musste! Wäre dem Kleine tatsächlich was passiert, wie hätte sie damit klar kommen sollen?
Sie hatte an diesem Tag auf all ihre Geschwister zu achten( zweie lagen Krank im Bett , erfuhr ich noch! Wieso hörten sie das klingeln nicht?) Fragen über Fragen!
Ich glaube das ist viel zu viel Verantwortung für ein 14 jähriges Mädchen! Täusch ich mich?
Was meint IHR?
Tschau
Dotty
Wenn ich hier stehe weiß ich genau , das ich mir selbst nicht mehr helfen
Kann!
Wie beim ersten mal , vor elf Jahren . Mitten in der Nacht stand ich am Ende dieser Mole. Die Flut schien gerade ihren Höhepunkt zu
haben, und das Licht des Vollmondes glitzerte auf dem unruhigen Meer. Die Nacht war stürmisch . Der Wind drückte und zerrte an mir.
Genau wie der Gedanke nicht mehr leben zu wollen. Wozu auch? Ich hatte niemanden mehr und meine Träume waren dahin.
Birgit meine einzige und langjährige Freundin hatte nicht`s besseres zu tun als mit meinem Freund Alex in die „Kiste“ zu springen. Dabei
hatte sie immer behauptet ihn zu verabscheuen! Aber das Schlimmste war , es passierte, als ich im Krankenhaus lag und hoffte mein
Baby nicht zu verlieren. Im vierten Monat. Ich hätte so viel Trost gebraucht. Und was bekam ich? Einen Schlag ins Gesicht!
Genau kann ich nicht beschreiben was da in der Nacht plötzlich mit mir geschah. Ich hatte den festen Willen mich ins Wasser fallen zu
lassen , die Ebbe sollte mich hinaus auf das Meer ziehen . Ich hätte sicher keine Chance gehabt zurück zu schwimmen. Aber ich stand
einfach stundenlang nur da. Ich kann mich auch nicht erinnern ob ich über etwas nachgedacht habe, nein, der einzige Gedanke war :Tot,
Tot, Tot!“
Erst als es wieder hell wurde , hatte ich das Gefühl wieder zu mir zurückzukehren. Entspannt, aber gleichzeitig energiegeladen. Als hätte
die Natur oder auch das Meer , mir ihre Kraft verliehen.
Zu Hause packte ich ein paar wenige persönliche Sachen von mir ,in einen kleinen Rucksack Ging noch schnell in Birgit `s Zimmer und
hinterlies ihr eine Nachricht:“ Der liebe Gott straft kleine Sünden sofort! Und die Großen um so härter, nur etwas später! Ich kann
warten!“
Und ich habe gewartet! Ungefähr zwei Monate später passierte dann das Unglück. Sie hatte die Wohnung mit Alex zusammen
übernommen. An einem Wochenende als er auch dort war, brannte die Wohnung aus! Nein , keine Tote! Aber sie konnten nur mit
schweren Verbrennungen gerettet werden. Ausgerechnet an diesem Tag gab es technisch Probleme am Löschfahrzeug und der nächste
Hydrant war zugeparkt. Bis die beiden PKW`s entfernt wurden war wertvolle Zeit verloren gegangen.
Hier ist meine Rettung, mein Seelenfrieden! Das höchste Gericht! Vierzehn Tage bevor ich hier her kam habe ich einen Brief geschrieben.
An dieses Scheusal von Mann, der so viele kleine Mädchen missbraucht und zu Tode gequält hatte. Der in Behandlung war, und als geheilt
entlassen wurde! Warum hatte ich nicht wie immer aus dem Fenster geschaut , als meine kleine Lena mit ihren Freundinnen zur Schule
ging?
Er weiß nun von meiner Macht, er glaubt daran! Er hat mich angefleht ihm zu verzeihen.
Verwandte vom ihm bombardierten mich mit Anrufen! Sogar sein Rechtanwalt war bei mir und beschuldigte mich einen „geistig –
verwirrten“ bewusst psychisch zu terrorisieren !
Nein, das mach ich gar nicht. Ich habe ihm lediglich die Geschichte vom Brandt vor elf Jahren geschrieben, die Zeitungsberichte
dazugelegt und behauptet das Birgit panische Angst vor Feuer hatte und deswegen die Wohnung Feuermeldern und eine art
Löschvorrichtung ausgerüstet hätte. Dummerweise funktionierten sie nicht! ......Weil ich in jener Nacht darum gebetet hätte, das ihre
größte Angst wahr wird !
In jedem Zeitungsartikel über sein Fall stand zu lesen ,das er als Kind seine Hände über eine offene Flamme halten musste, sobald er die
kleinste Sünde begann. Sogar ein Feuerzeug versetzt ihn in Panik.
Heute ist wieder Vollmond und er weiß das! Ich stehe hier und bin am Ende, und er weiß das! Mein Schmerz und Zorn wird seine Strafe
sein, und er weiß das.
Ich schrieb ihm: „ Ich kann warten! Aber diesmal nur zwei Wochen!“, die sind um , und er weiß das! Es wird wieder geschehen, und er
weiß das!
Ich bin ganz entspannt und irgendwie energiegeladen.
Meine Gedanken sind seine Strafe! Das weiß ich, und er weiß es genau............ jetzt!
Natürlich frei erfunden...........
Obwohl ich glaube das man im positiven und im negativen mit Gedanken beeinflussen kann!
Tschau
Dotty
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-06 21:09:29 mit dem Titel Nachbarschafftshilfe! Die Tür ist nun Schrott!
Diese Geschichte ist „wirklich“ ,und erst ein paar Stunden alt!Sie liegt mir noch jetzt im Magen!
Vor ein Paar Tagen ist in die Wohnung neben mir wieder Leben eingekehrt, man kann es nicht überhören. So ist das nun mal wenn Kinder dabei sind( was mich in keinster Weise stört, hab ja selbst drei) Und weil es nun mal sieben Kinder sind ( das bewundere ich) hört man etwas mehr. Ich habe mich schon daran gewöhnt. Aus diesem Grund habe ich auch nicht reagiert als ich Nebenan den Jüngsten ( ein Jahr alt) längere Zeit weinen gehört hatte. Na ja, eine dreiviertel Stunde war schon recht lange für meinen Geschmack, aber vielleicht war er ja krank Als es dann klingelte nahm ich an es wäre die Post. Aber die Post hatte keine 14 jährigen Mädchen in Begleitung von zwei kleinen Jung`s angestellt Die Kinder meiner neuen Nachbarn hatten sich ausgesperrt!
Es war „Holland in Not“! Was nur tun? Die Vermieterin hatte keinen weiteren Schlüssel mehr! Das mussten wir feststellen nachdem die beiden Jungen drüben waren. Mama war irgendwo unterwegs und der Vater war zur alten Wohnung ( in einer anderen Stadt) um etwas abzubauen. Währenddessen, ich das erfuhr, brüllte der kleine aus Leibeskräften. Meine beiden kleinen die eigentlich auf ihren großen Bruder warteten, standen auch ganz entsetzt vor dieser Tür. An ihren Gesichtern konnte ich sehen, das sie sich fragten warum ich nicht diese blöde Tür aufmachte. Die selbe Frage kam auch von den anderen dreien.
Noch war ich relativ ruhig. So schwer konnte es doch nicht sein die Tür auf zu bekommen. Mit Draht? Nagelfeile? Vielleicht meine Schlüssel! Ein Spachtel und mit dem Hammer drauf! Nix!! Ein flexibler Schuhlöffel aus Metall? Ich hab daran „rumgeprökelt“ wie verrückt. Nichts wollte zwischen Türrahmen und Schloss passen.
Ich hatte gehofft es würde so klappen , wie in den Filmen mit der Scheckkarte! Fehlanzeige!
Diese ganzen Experimente hatten vielleicht fünf bis sieben Minuten in Anspruch genommen , aber ich war durchgeschwitzt.
Dann kam mir der Gedanke , das die Balkontür offen sein könnte, oder ein Fenster! Als ich auf diese Frage ein JA bekam, wurde mir ganz anders!
Ein Sturz aus dem Fenster stand mir bildlich vor Augen( Kinder können ja so unglaubliches in“ Null Komma Nichts „ schaffen)!
Jeder Gedanke an einen Schlüsseldienst, darauf zu warten das der Vater ja gleich kam, oder die Tür einigermaßen heil zu lassen , war für mich absolute Utopie.
Mittler weile war mir schlecht und mein Kreislauf auf dem Nullpunkt!
Und dann bekam ich vor Schrecken und Angst richtiggehende Magenschmerzen.......das brüllen des Kindes wurde leiser. Nicht weil es sich beruhigte! Es entfernte sich von der Eingangstür! Trotz klingeln, klopfen und zureden kam er nicht zur Tür zurück.
Gut Möglich das ich über ängstlich bin, gebe ich ja zu! Aber es hätte ja sein können!
Ich hatte plötzlich das Gefühl, jetzt musst du da rein egal wie , auch wenn ich hinterher die Tür bezahlen muss( was ich nicht kann).
Das ,ach so einfach aussehende“ mit der Schulter gegen die Tür schmeißen“ kann ich keinem empfehlen ( eventuell wenn man 100Kilo hat), man bekommt lediglich lila – blaue Flecken .Mein nächster Versuch sollte dann eben aus dem „Kunfu-Bereich“ kommen. Ein kräftiger Tritt! Der erste war zu hoch, ich konnte sehen wie sich oben am Rahmen kurz ein Spalt zeigte. Der Zweite genau neben dem Schloss, lies die Tür wunderbarerweise von Zauberhand aufspringen. Allerdings hatte ich die Blende komplett aus dem Rahmen gerissen!
Der Kleine war tatsächlich, brüllender Weise auf dem Balkon. Mit seinem Rutschauto. Er hatte darauf gesessen. Nicht auszumalen wenn er sich draufgestellt hätte.
Der Vater, der ja eigentlich gleich wieder da sein sollte kam erst vier Stunden später.
Als erstes ging er her und versuchte die Tür in Stand zu setzen.
Als es bei mir klingelte ging ich davon aus, das er es wäre. Entweder um mich satt und alle zu machen wegen der Tür, oder um Danke zu sagen, das ich das getan hatte was in der schnelle Möglich war.
Nein! Es war die Post!
Mein Nachbar war noch dabei die Tür zu richten. Ich ergriff die Gelegenheit ihm zu erklären, das ich die Tür nur so ramponiert hatte( wofür ich mich gleichzeitig entschuldigte) weil ich erfahren hatte das die Balkontür auf war.
Das was von ihm kam war :“Ich weiß gar nicht warum meine Tochter aus der Wohnung raus ging, noch nicht mal umgezogen und jetzt schon zusätzliche Kosten!“
Was soll ich davon halten? Ich glaube ich habe mich bei den neuen Nachbarn unbeliebt gemacht!......... Ich würde es wieder tun!
Was mich richtig geärgert hatte war, das die Tochter herhalten musste! Wäre dem Kleine tatsächlich was passiert, wie hätte sie damit klar kommen sollen?
Sie hatte an diesem Tag auf all ihre Geschwister zu achten( zweie lagen Krank im Bett , erfuhr ich noch! Wieso hörten sie das klingeln nicht?) Fragen über Fragen!
Ich glaube das ist viel zu viel Verantwortung für ein 14 jähriges Mädchen! Täusch ich mich?
Was meint IHR?
Tschau
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